Hansi Flick bleibt Cheftrainer: Der Grundstein ist gelegt

Justin Trenner 04.04.2020

In Zeiten von Corona müssen selbst Klubs wie der FC Bayern München genau abwägen, welche Ausgaben Sinn ergeben und welche nicht. Doch Karl-Heinz Rummenigge machte unmissverständlich klar, dass dies nicht für die bevorstehenden Vertragsverlängerungen gelte. Von “fairen Angeboten” sprach der Vorstandsvorsitzende.

Am Freitagnachmittag konnte der Rekordmeister nun erstmals Vollzug vermelden. Mit Hansi Flick verlängerte der aktuelle Cheftrainer bis 2023. Somit herrscht vorerst Sicherheit auf der vielleicht wichtigsten Position im sportlichen Bereich.

Die Spieler sind es zwar, die auf dem Platz mit ihren Entscheidungen und ihrem Talent den Unterschied machen, doch Trainer geben ihnen im besten Fall einen Rahmen, in welchem sie sich bestmöglich entwickeln können. Sie sind, wie es Tobias Escher in seinem Buch “Die Zeit der Strategen” passend formulierte, das Zahnrädchen, um das sich alles dreht.

“Zusammen” in die Zukunft

Dementsprechend verwundert es auch nicht, wenn Hansi Flick ein “Vetorecht” bei Transfers und damit verbunden eine gewisse Macht in der Kaderpolitik einfordert. Mit diesem Aufhänger wurde medial Konfliktpotential mit dem baldigen Sportvorstand Hasan Salihamidžić beschworen. Dabei sollte es in einem professionell geführten Fußballklub normal sein, dass ein Cheftrainer, sollte er über die Interimsrolle hinaus mit vollstem Vertrauen verpflichtet werden, Mitspracherecht bei der Kaderzusammenstellung bekommt.

Allein die Pressemitteilung des FC Bayern zur Verlängerung zeigt, dass dies gegeben ist. Dort wird Salihamidžić wie folgt zitiert: “Hansi und ich wissen, in welche Richtung wir die Mannschaft entwickeln wollen.” Und auch Flick zeigte sich zuversichtlich: “Wir haben zusammen die Ausrichtung für die kommenden Jahre festgelegt.”

“Wir”, “zusammen” – es wird deutlich betont, dass Flicks Rolle in der Zukunftsplanung zentral ist. Das Vertrauen dafür hat sich der 55-Jährige in den letzten Monaten auf verschiedenen Ebenen verdient. Erstens präsentierte er sich in der Öffentlichkeit stets gelassen und ruhig. In seiner Situation ist das nicht selbstverständlich. Zweitens ist die Stimmung innerhalb des Kaders so gut wie lange nicht mehr. Es schwärmen selbst jene Spieler von ihm, die sportlich hinten dran waren. Flick versteht es, mit den Spielern umzugehen. Und drittens sprechen die Ergebnisse im sportlichen Bereich für sich.

Flick steht für den Umschwung

Womit aber nicht allein gemeint ist, dass unter Flick 18 von 21 Spielen gewonnen wurden und die Bayern in dieser Zeit ein Torverhältnis von 67 zu 14 Toren erzielten. Nein, vor allem ist es die Art und Weise, mit der die Mannschaft diese Ergebnisse erreicht hat. Die Bayern spielen wieder attraktiven Offensivfußball, will man es verkürzt formulieren.

Im Detail bedeutet das, dass sie ihre Gegner nicht nur aggressiv und hoch, sondern überdies auch gut organisiert anlaufen. Schnelle Balleroberungen und -rückeroberungen sowie ein reaktionsschnelles Verhalten in Umschaltsituationen zählen zu den Kernelementen des Fußballs, den Flick in München etabliert hat. Hinzu kommt ein mindestens gut strukturierter Ballbesitzfußball, der den Fokus wieder mehr ins zentrale Mittelfeld gerückt hat.

Die Bayern haben ihre berechenbare U-Struktur größtenteils aufgebrochen und setzen auf dominante Spielertypen im Zentrum. Auch die Bewegungsabläufe in der Offensive wirkten unter Flick zunehmend besser abgestimmt. Raumöffnende Läufe von außen nach innen oder andersherum sowie überladende Läufe in die Tiefe haben aufgrund ihrer Häufigkeit einen systematischen Charakter.

Die Aufgaben für die Zukunft

Und doch, das ist auch klar, war längst nicht alles perfekt. Gerade in den ersten Wochen hatte Flick Probleme, die Mannschaft nach Ballverlusten zu stabilisieren. Mannschaften wie Gladbach, Leverkusen und Leipzig offenbarten Schwächen im offensiven System der Bayern, die wir beispielsweise hier und hier analysierten.

Flick schaffte es in diesen drei Spielen nicht, von der Seitenlinie ausreichend auf den Spielverlauf einzuwirken. Das sogenannte “In-Game-Coaching” war jeweils nicht optimal. Immerhin: Gegen Leipzig schaffte er es, eine wilde Anfangsphase der zweiten Halbzeit durch kluge Wechsel zu beruhigen. Doch eine Schlussoffensive blieb aus.

Das sind Detailfragen, an denen auch Flick in den kommenden Monaten, vielleicht Jahren wachsen muss. Die positiven Aspekte auf der Habenseite überwiegen aber. Zu vielversprechend ist das Gesamtpaket des Trainers, zu sehr erinnert all das an jemandem, dem zunächst auch nicht viel zugetraut wurde: an Jupp Heynckes.

Deutliches Bekenntnis zu Flick

Als Heynckes 2011 die Bayern übernahm und zunächst das Vizetriple holte, waren die kritischen Stimmen laut. Zu altbacken sei sein System, zu unflexibel sei er selbst und zu sehr fehle ihm das Charisma, um in der heutigen Zeit mithalten zu können. Das Ende des Liedes ist bekannt: Er strafte seine Kritiker mit dem Triple im Jahr darauf ab.

Bei Flick ist es insofern etwas anders, als dass er aktuell große Vorschusslorbeeren erhält, obwohl er sich noch gar nicht auf Augenhöhe mit Europas Besten messen konnte. Doch auch bei ihm gab und gibt es durchaus skeptische Stimmen, die ihm das Charisma und vielleicht sogar die Flexibilität für einen großen Klub absprechen.

Fest steht aber, dass Flick sich die Chance verdient hat, das Gegenteil zu beweisen. Der mit ihm eingeschlagene Weg ist zweifelsohne der richtige. Allein die Pressemitteilung zeigt, dass Flick spätestens jetzt das volle Vertrauen des Klubs genießt. Denn ein so deutliches Bekenntnis zu einem Trainer hinsichtlich der gemeinsamen Planung der Zukunft gab es schon länger nicht mehr. Und auch die Harmonie, mit der alle Verantwortlichen über die Zukunft sprechen, ist bezeichnend.

Oft genug haben die Bayern in den letzten Jahren Spieler verpflichtet, die nicht optimal zur Philosophie des Trainers passten. Oder aber sie haben Trainer verpflichtet, die nicht zu ihren Spielern und der Philosophie passten. In der Folge mussten sich die Trainer womöglich zu sehr verbiegen. Besonders interessant ist es, dass sowohl Ancelotti als auch Kovač es nicht schafften, Thomas Müller ausreichend einzubinden. Unter Flick blühte der Angreifer hingegen wieder auf. Man könnte überspitzt sagen, dass der Müller-Test darüber Auskunft gibt, ob ein Trainer zum FC Bayern passt oder nicht.

Da es mit Flick nun aber auf allen Ebenen zu passen scheint, könnte es sein, dass die Kaderplanung davon profitiert. Es bleibt abzuwarten, wie der Kader der Zukunft aussieht. Dass mit Flick nun der Mann langfristig gebunden wurde, der für den positiven Aufschwung der vergangenen Monate hauptverantwortlich war, dürfte jedenfalls bei den Spielern eine wichtige Rolle spielen, die von Rummenigge zuletzt “faire Angebote” vorgelegt bekamen. Es ist der wichtige Grundstein, auf dem fast alles andere nun aufbauen wird.



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  1. Flick verlängert. Ist jetzt alles perfekt?
    In der besten aller Welten sicher nicht. Da hat es sich über lange Jahrzehnte erwiesen, dass wir langfristig immer am besten mit Trainern einer großen Reputation und Berufserfahrung gefahren sind. Im Grunde kann man festhalten, dass alle Trainer an die wir uns heute noch gerne erinnern, die so etwas wie eine Ära geprägt haben, als Mindestqualifikation einen CL-Titel mitbrachten.
    Da sieht es bei Flick natürlich extrem bescheiden aus. Von daher verstehe ich den Verein gut, dass man Flick nicht nach den ersten Spielen einen langfristigen Vertrag angeboten hat, sondern zumindest größere Teile dieser Saison abwarten wollte.
    Auch muss ich natürlich an ein Phänomen denken, dass man fast schon als running gag der Fußballszene beschreiben kann. Der Co-Trainer übernimmt, nimmt wie in 50% der Fälle üblich den Trainerwechseleffekt mit und legt erst einmal eine Siegesserie hin. Die Medien, die Fans, die Spieler, alle beginnen für den neuen Wundermann zu trommeln. Der Druck auf den Verein wird immer größer, der sich schließlich in einem allseits gefeierten Moment zu einer Festanstellung durchringt. Und das ist dann eben genau der gleiche Moment, ab dem der neue Wundermann zu verlieren anfängt.
    Und in einigen Monaten wenn dann wiedermal die berühmte Reißleine gezogen wird, erinnern sich natürlich alle vorher so vehementen Trommler nur noch sehr schwach an ihren Beitrag vor noch sehr kurzer Zeit. So geschehen in der Bundesliga und das nicht nur einmal, sondern unzählige Male.
    Also von daher durchaus begründet auch seine Bedenken zu haben.

    Aber um zum Ausgangspunkt zurückzukommen, leben wir natürlich selten in der besten aller Welten. Und aktuell tun wir das ganz sicherlich nicht. Und aktuell war mein Gefühl als die Nachricht der Verlängerung kam ein sehr, sehr gutes.
    Denn wie wären denn die Alternativszenarien? Ehrlich gesagt fällt es angesichts der Situation schon schwer eines überhaupt zu beschreiben. Wie lange dauert die Saison? Wie wird sie zu Ende geführt? Was hat das für finanzielle Implikationen für welchen Verein, welche Liga? Wer feiert noch Erfolge, wer stürzt noch ab? Wer möchte, wer bekommt ggf. eine Freigabe? Wann würde ein anderer Trainer anfangen können? Wie viel Vorbereitungszeit hätte er mit seiner neuen Mannschaft?

    Bis man überhaupt eine vernünftige Übersicht bekommen wird was noch geht, was noch bleibt, werden m.E. noch Monate vergehen. Will man, kann man, solange warten und gewissermaßen zocken? Da wären wir in einer schlechteren Position als die Vereine, die sich ihres Trainers, unabhängig von allen Szenarien gewiss wären.

    Und wer wäre im Fall der Fälle denn der Name den wir auf der Liste hätten? Wenn wir mal von den Verfügbarkeiten vor Corona ausgehen, wurde da am heißesten ten Hag gehandelt. Aber auch der war ja nur hypothetisch verfügbar, stillschweigend eine Freigabe von Ajax vorausgesetzt. Hätte eine solche heute auch noch Bestand? Würde er in einer solchen Situation den Verein verlassen? Und zuletzt: Galt ten Hag nach der letzten Saison noch als das must have im Trainerbusiness, sieht das nach einigen Monaten in diesem Jahr schon wieder etwas anders aus. Nirgendwo verwelken eben die Lorbeeren der Vergangenheit schneller als in diesem Job.

    Zusammengefasst sehe ich aktuell keine logische, verfügbare, planbare Alternative, die uns mit einer auch nur halbwegs hinreichenden Wahrscheinlichkeit bessere Erfolgsaussichten als Flick verheißt.

    Und um noch einmal meine Argumentation aus dem Beitrag über die Kaderplanung aufzunehmen. In der gegebenen Situation ist es m.E. das Klügste sich erst einmal auf das zu konzentrieren was man in der eigenen Hand hat, was man planen und vernünftig beurteilen kann. Also erst einmal die Hausaufgaben machen, bevor man wieder nach eventuellen Sternen zu greifen vermag. Und in dieser Hinsicht ist mir der Spatz in der Hand erst einmal lieber als die Taube auf dem Dach. Zumal sich Flick bisher als durchaus passabler Spatz erwiesen hat und ich von der Taube noch nicht einmal den Namen kenne.

    Dazu kommen weitere Effekte, die ich auch nicht gering schätzen würde.
    So kann man mit dieser Entscheidung auch im Angesicht der Krise sowohl nach innen, wie auch nach außen so etwas wie Handlungsfähigkeit demonstrieren. Und wer wäre besser geeignet in diesem Moment Zeichen zu setzen, als der Branchenführer. Ein Zeichen das man geschickterweise auch noch für relativ wenig Geld bekommt.
    Denn bei aller Wertschätzung für Flick dürfte dies von allen anstehenden Vertragsgeschichten diejenige sein, die uns finanziell mit Abstand am wenigsten belasten dürfte.

    Und darüber hinaus ein Zeichen das auch in die Mannschaft hinein wirken dürfte. Wenn man den Aussagen der Spieler und den kolportierten Hintergrundberichten der Medien auch nur halbwegs Glauben schenken darf, wird Flick in der Mannschaft sehr geschätzt. Also könnte die Aussicht auf dieser Position nun Klarheit und Kontinuität zu haben, auch für die anstehenden, elementar wichtigen Vertragsverhandlungen durchaus auch ein Argument und ein Faustpfand für positive Abschlüsse im Sinne des Vereins sein.

    Mein Resümee in dieser Hinsicht: Kein Grund für übertriebene Euphorie, aber Anlass für große Zufriedenheit.
    Das war ein wichtiger erster Schritt, mögen ihm schnell weitere folgen.

  2. Udo Latteks erster Verein überhaupt der FCB. In seiner erster Amtszeit wurde der FCB dreimal Meister, gewann einmal den DFB-Pokal und einmal den Europapokal der Landesmeister. Ich erinnere mich gerne.
    Pal Csernai wurde vom Assistenten zum Chef und “erfand” Breitnigge. Zwei Meisterschaften, ein DFB-Pokal und ein höchst unglücklich und unverdient verlorenes Finale im Landesmeister-Cup gegen Aston Villa. Keine schlechte Bilanz, finde ich, und trotz des nicht gewonnenen Finales im EC1, erinnere ich mich sehr gerne an diese Zeit. Nicht zuletzt der Protagonisten wegen, und auch wegen des begeisternden Fußballs, der gespielt wurde.

    Von daher ist deine Eingangsthese nur vorher schon erfolgreiche Trainer wären beim FCB auch erfolgreich widerlegt.

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    1. Für dich zum Verständnis: Jahrzehnte bezieht sich, wenn du es denn genau wissen willst, auf die Zeit seit der zweiten Lattek-Ära, also ungefähr seit 40 Jahren.
      Dass Lattek in seiner ersten Amtszeit und Csernai in einer gänzlich anderen Welt Bayern-Trainer waren, setze ich eigentlich als bekannt voraus. Nicht dass wir noch über Richard Dombi diskutieren müssen.

      1. Du hast von langen Jahrzehnten geschrieben.

        Wenn du nicht missverstanden werden willst, dann sei halt präziser.

        Kein Grund mir da was vorzuhalten.

  3. Es ist positiv zu bewerten, dass mit Flick verlängert wurde.

    1. ist es in aktueller Situation schwierig, seriöse Optionen abzuklopfen

    2. ist es unheimlich bemerkenswert, wie sehr Flick aus dem Kovac-Chaos eine homogene Mannschaft geformt hat, die innerhalb kürzester Zeit einen ansprechenden und strukturierten Ball spielt

    Kleine Anmerkung am Rande: dein Kommentar über Boateng im Focus kann ich nicht teilen.

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    1. Welcher Kommentar im Focus? Ich glaube, du hast dich versehen.

      1. Das habe ich, Verzeihung.

  4. In der jetzigen Situation und auch schon nach dem CL Auftritt in Stamford Bridge war eine Flick Verlängerung unumgänglich.

    Jetzt fallen die Dominos Neuer Müller Alaba Thiago schnell.
    Und jetzt werden sie auch nicht viel machen am Kader und mMn alle auch Boa Javi Ulreich zusammenhalten. Auch Arp Cuisance etc

    Ausnahme : Tolisso wenn da ein richtiges Gebot kommt lassen sie ihn gehen.

    Couti wird sicher nicht verpflichtet und bei Perisic wird man versuchen die Ausleihe zu verlängern.

    Außer Nübel und Fein wird mMn nur sehr auf die Sané Verpflichtung hingearbeitet. MCFC hat jetzt noch schlechtere Karten und das werden wir auszunutzen wissen.

    Havertz Upamecano Dest etc sind Zukunftsmusik .

  5. Bin da bei Jo. Und ich finde es absolut unverständlich, Flick mit dem Heynckes von 2011 zu vergleichen. Das ist schon nahezu absurd – Heynckes war bei seinem zweiten Amtsantritt bei uns ein absolut gestandener Spitzentrainer, hatte mit Real die CL gewonnen.

    Flick hat noch nix gerissen, und ich sehe eine große Wahrscheinlichkeit, dass es bei ihm ziemlich schnell so kommt, wie Jo es in seinem ersten Kommentar formuliert hat.

    Für mich ist die Entscheidung hinsichtlich der schwierigen Lage und eines Nachfolgers, der nicht in Sicht ist, nachvollziehbar. Aber warum gleich einen Vertrag bis 2023?? Bis Ende nächster Saison wäre erstmal vollkommen ausreichend gewesen.

    Antwortsymbol11 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Und ärgern und ärgern und ärgern
      Die FCB Verantwortlichen machen nicht was ich will

      1. Na zum Glück machen sie nicht was Du willst ;-)

    2. Drei Jahre, der Standardvertrag. Eigentlich seit “ewigen Zeiten” die Zeitspanne für einen Trainervertrag beim FCB.
      Man ist eben in einer komischen Situation – keiner weiß, wie es weitergeht und welcher “Nachfolger steht denn ab wann zur Verfügung UND bietet die Garantie, dass es besser oder mindestens genauso gut weiterläuft.
      Deshalb eben die nachvollziehbare Entscheidung.
      Und dann ist es eigentlich auch völlig scheixxegal, wie lange der Vertrag läuft. Papier ist sowieso geduldig.

      Blöd wäre eben nur, einem Trainer, mit dem man – so wie es auch nach außen dargestellt wird – zufrieden ist, dann als einzigem im Vergleich zu allen anderen vorher einen Ein-Jahres-Vertrag zu geben.
      Würde ich als Flick dann als Unehrlichkeit interpretieren – nach Außen hin angeblich zufrieden, aber in Wahrheit trauen sie mir doch nicht wirklich.

    3. Zitat:”Und ich finde es absolut unverständlich, Flick mit dem Heynckes von 2011 zu vergleichen. Das ist schon nahezu absurd – Heynckes war bei seinem zweiten Amtsantritt bei uns ein absolut gestandener Spitzentrainer, hatte mit Real die CL gewonnen.”

      Jupp Heynckes wurde 2004 von Schalke abgesägt, Assauer schickte ihm noch ein paar “warme Worte” nach, in dem Sinne, Heynckes hat in dem aktuellen Fußall nix mehr verloren. Das glaubten offenbar viele, denn danach war er für 1,5 Jahre aus dem Geschäft. Dann kam Gladbach und Gladbach stand nach dem Ende der Hinrunde auf einem Abstiegsplatz. Heynckes trat dann nach zwei weiteren Niederlagen nach der Winterpause zurück. Danach wäre es das wohl mit dem gestandenen Spitzentrainer Heynckes gewesen, wenn nicht der FCB 2008/2009 die Irrsinnsidee mit einem gewissen Herrn Klinsmann gehabt hätte und Heynckes diese Saison dann für den FCB rettete.

      Danach kam dann wieder Interesse an Heynckes auf, nach zwei Jahren bei Leverkusen wurde er Trainer beim FCB (nachdem van Gaal in seiner zweiten Saison gescheitert war, sonst wäre er wohl kaum wieder bei dem FCB gelandet). Und nach der ersten Saison mit dem Vize-Triple waren viele Stimmen zu hören, dass es mit Jupp Heynckes nix wird. Da war keine Rede von einem Spitzentrainer, sondern da wurden wieder die Stimmen in Nachfolge von Assauer laut, von wegen der ist aus der Zeit gefallen und so …

      Auch der FCB verkündete dann ja das Karriereende von Heynckes und holte Pep, die “Begeisterung” von Heynckes darüber wird dem einen oeder anderen vieleicht noch in Erinnerung sein. Vielleicht war das dann auch der entscheidende Punkt, für Trainer und Mannschaft, so nach dem Motto, denen werden wir es zeigen …

      So im Nachhinein war Heynckes eben nicht “der Spitzentrainer” den damals der FCB holte, sondern da gab es viele kritische Stimmen, auch wenn Heynckes in Leverkusen gezeigt hatte, dass er ein klasse Trainer ist. Ich will nicht wissen, was hier bei MSR los gewesen wäre, wenn es MSR schon 2011/2012 gegeben hätte :-)

      Nun verlängert der FCB mit Hansi Flick, dem Trainer “der noch nix gerissen hat”.

      Hatte Pep auch nicht, als in Barcelona verpflichtete, die Verantwortlichen hatten aber erkannt, was für einen klasse Trainer sie da haben.

      Und der Herr Flick, der noch nix gerissen hat, hat m.E. durchaus sehr viel gerissen. Nicht wenige der Spieler haben nach dem WM-Sieg 2014 auf diesen Herrn Flick hingewiesen, und wie wichtig er war. Und auch jetzt sind die Spieler extrem happy mit ihm, und das nicht, weil er ihnen freie Hand läßt und sie machen können was sie wollen, sondern weil er eine klare Vorstellung von Taktik hat, diese vermitteln kann, die Spieler geschickt und nach ihren Fähigkeiten einsetzt usw etc pp. Und ich stelle fest, dass was ich auf dem Platz sehe macht Sinn. Das passt und ist gerade eben nicht der Effekt, der Co übernimmt und gewinnt dann vier Spiele und das wars. Herr Flick weiß offensichtlich verdammt genau was er will, wie er es umsetzen muss und wie er die Mannschaft mitnimmt.

      Und es ist ja nicht so, dass er eben erst im professionellen Fußball aufgetaucht ist. Wer glaubt, dass ein Co-Trainer nur Hütchen aufstellt, hängt gedanklich irgendwo in den 70ern fest. Flick hat lange Jahre Erfahrung und gerade auch Erfahrung mit Top-Spielern.

      Ich finde es richtig, Flick diesen Vertrag zu geben und somit auf einer wichtigen Stelle Planungssicherheit zu haben. Und einen ein Jahresvertrag anbieten? Ich schätze mal Herr Flick wäre lachend nach England gegangen … ist ja nicht so, dass es nur den FCB im Fußballgeschäft gibt.

      Ein letztes, von wegen die Trainer die gut für den FCB waren, hatten mindestens die Champions League gewonnen. Ich erinnere an Herrn Ancelotti. Sorry :-)

      1. Flick ist Mitte 50 und jetzt zum ersten Mal Trainer einer Erstligamannschaft – und dann gleich beim FCB. Insofern erübrigen sich Vergleiche mit Pep – ansonsten hätte Flick unmittelbar nach seiner Spielerkarriere ein Spitzenteam trainieren müssen. Hat er aber nicht.

        Es geht auch nicht darum, dass ein Trainer die CL gewonnen haben muss, um “gut” für den FCB zu sein. Sondern dass der Vergleich Flick zu Jupp 2012 einfach hinten und vorn nicht passt, weil Jupp zu dem Zeitpunkt eine komplett andere Vita hatte.

        Die Probleme, die Flick als Chef-Trainer hat, waren ja auch bereits zu sehen. Und die wichtigen Spiele gegen Topgegner stehen jetzt alle noch an (falls die Saison noch zu Ende gespielt wird). Mich hat er noch nicht überzeugt, dass er in Spielen, in denen es auf Nuancen ankommt, dann auch den Ausschlag zugunsten des FCB geben kann.

        Aber es wurde ja zurecht schon angemerkt, dass es letzten Endes egal ist, ob man Flick einen Eineinviertel-, Zwei- oder Drei-Jahresvertrag gibt. Entpuppt er sich als Fehlbesetzung, wird er unabhängig von der Laufzeit des Vertrags freigestellt. Und die paar Euro mehr, die eine längere Vertragslaufzeit dann den FCB kostet, wird dieser verkraften können.

      2. @pe wi
        Bravo
        Ein Trainer der in so kurzer Zeit einen Scherbenhaufen so dermassen schnell in den Griff bekommt , attraktiven dominanten Ballbesitzfussball und Ergebnisse en masse abliefert der hat abgeliefert und verdient diesen Vertrag

      3. @918…da gehe weitestgehend mit. Die Leihe on Perisic zu verlängern macht Sinn. Ich würde allerdings eher Werner als Sane in der momentanen Situation bei uns sehen. Zudem würde evt dann noch das Geld für Dest übrig bleiben. Aber als erstes gilt es Thiago, Müller, Alaba und Neuer zu verlängern. Bei Boateng und Martínez und Ulreich bin ich bei Dir. Haverts sehe ich in der momentanen Situation nicht bei uns.

      4. Das Risiko sehe ich schon auch, dass er noch wenig Cheftrainererfahrung hat. Aber wie schon von Pe Wi angemerkt, mit Ancelotti hat’s auch nicht funktioniert.
        Garantie auf Erfolg gibt’s nunmal nicht und ohne Risiko gewinnt man halt auch nichts.

      5. @Rainer
        Werner kostet jetzt 60 Mio laut AaSK
        Sane in der jetzigen Situation 60-80 Mio
        Und wieso sollte der FCB deren Gremien entschieden haben Sané zu verpflichten und Werner nicht auf einmal sich unentscheiden wo der Spieler den man will günstiger wird und den wen man nicht will teurer.

        Diese Logik vertreten vielleicht Journos wie Wild und Altschäffl die aber noch nie richtig Geld in ihrem Leben investiert haben aber sicher nicht unser Vorstand und AR.

      6. @918..Sane für 60-70Mio bekommen wäre top. Bei über 70 sehe ich aus Risikogründen eher Werner und Dest. (Werner hat sich weiterentwickelt und bei Sane weiß man momentan nicht wie fit er ist/wird. Zudem ist der Kader immer noch sehr schmal. Daher lieber das Geld mit Bedacht und ohne großes Risiko investieren.) Vor einigen Wochen hätte ich auch eher die Risikokarte gespielt.

  6. Flick ist top aber mMn muss er eine kleine Schwäche, seine Passivität während des Spiels oder in Game Coaching verbessern.
    Da könnte er eventuell etwas mehr Unterstützung im Trainerstab benötigen.
    Denke das Danny Röhl auch noch Unterstützung braucht.
    Würde mich nicht wundern wenn man Miro oder Xabi als co holt.

    Auch könnte ein technischer Direktor im Anflug sein wenn Salihamidzic in den vs weggelobt ist.
    Neppe ist mMn zu schwach.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Gott sei Dank wirds mit deiner Sane Prognose nichts. Wie schauts mit dem cash flow aus? Knapp daneben. Die Zeit des Wahnsinns neigt sich dem Ende zu. Kalle würde sagen, der Fußball kommt back to earth. Und das ist gut so.

  7. KHR und Co begehen nach 2015 die nächste Fehleinschätzung wenn sie meinen das Ablösen und Gehälter nachhaltig unter Druck bleiben. Klar wird das dieses Bahr so sein aber spätestens zum Sommertransferfenster 2021 wird alles wieder so sein wie vorher.
    Evtl nicht die Megatransfers 140 Mio +
    Zu hoffen ist das die Fifa/UEFA Reform bzgl der Beraterprovisionen so schnell wie möglich umgestzt wird so das da eine Begrenzung ist.

    Denke aber das KHR mehr nach dem Motto he talks the talk agiert als das er es wirklich glaubt

  8. P.S. einfach schön das Justin wieder über Fußball kommentiert.
    Nach wie vor die besten schlüssigsten Argumentationsketten und Analysen wenn es um das Spiel die Philosophie Taktik etc geht.
    Darin ist der MSR Blog spitze.

    Wo ist Axel?

  9. Mal was ganz anderes: Die MSR Seite verhält sich seit einigen Tagen “merkwürdig” (Web Version PC, Google Chrome):
    1. Die Kommentare sind sofort alle ausgeklappt (bisher musste man das manuell machen)
    2. Neue Kommentare sind nicht mehr mit einem roten Balken gekennzeichnet
    3. Klickt man zu Beginn der Kommentare auf “Alles Aufklappen”, dann wird ganz nach oben auf den Beginn des Artikels gesprungen

    Punkt 1 finde ich ganz angenehm, weil ich mir damit den manuellen Schritt erspare, Punkt 2 ist momentan zu verschmerzen, weil die Zahl der Kommentare übersichtlich ist (wäre aber schön wenn das mittelfristig wieder funktionieren würde) und Punkt 3 ist irritierend (ich konnte mir den Reflex des aufklappens noch nicht abgewöhnen ;-))

    Habt Ihr das veränderte Verhalten schon mitbekommen?

    Antwortsymbol4 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Die Markierung der Kommentare mit rotem Balken ist abhängig von deinen Cookie-Präferenzen. Welche hast du denn da gewählt oder blockierst du alles?

      Hier habe ich am Samstag auch ein Update eingespielt. Könntest du bitte einmal die zu Miasanrot gehörigen Cookies löschen + deinen Browsercache und die Seite neu laden?

      1. Hallo Jan,

        Danke, sieht jetzt wieder wie gewohnt aus :-)

      2. Genau
        Nach restart funktioniert alles wieder genauso wie vorher

      3. Perfekt, vielen Dank an euch! Wir haben eine andere DSGVO-Lösung implementiert und mussten dadurch auch unsere Skripte etwas anpassen. Vielen Dank für die Meldung – das ist auch die Bestätigung für meine Änderungen letzte Woche :)

  10. Sehr treffender Kommentar zur Bestätigung von Hansi Flick als Cheftrainer!

    Das unterstützen dank der derzeitigen Ausnahmesituation ja sogar die meisten, die insgeheim von einem “großen Namen” geträumt haben oder noch träumen; aber ich finde die Entscheidung unabhängig von Covid-19 absolut richtig. Die positiven Aspekte sind ja schon zu Hauf aufgezählt, also möchte ich nur kurz auf die Kritik zum fehlenden In-Game Coaching eingehen: da der heutige Hochgeschwindigkeitsfußball sehr stark auf Automatismen basiert, muss jede taktische Änderung zuerst im Training erarbeitet und dann durch Einsatz im realen Wettkampf getestet, danach analysiert und so sukzessive verfeinert werden. Nach einigen Monaten ist so eine Variante dann weit genug verinnerlicht und an die speziellen Fähigkeiten des Teams angepasst, dass man auch in einem engen Match auf Zuruf auf sie umstellen kann. Ggf. muss dazu ein bestimmter Spieler eingewechselt werden, weil die Variante mit ihm besondes effektiv ist; ist der verletzt, lässt man es besser.
    Es ist also mehr als normal, dass Flick nach ein paar Wochen noch keine einsetzbaren Alternativ-Varianten hatte. Und auch der Kader war ja im Herbst recht ausgedünnt, was die Sache noch zusätzlich erschwert hat.
    Eine Beurteilung der In-Game Coaching Qualitäten von Flick wird man also erst allmählich im Lauf der neuen Saison abgeben können. Ich persönlich glaube sehr wohl, dass er mit seinem Trainerteam bis dahin einige Varianten erarbeitet hat und sie dann auch gezielt einzusetzen versteht.

    Aber jetzt lasst uns erst mal das Virus in Griff kriegen, damit irgendwann auch wieder Zuschuer ins Stadion dürfen!

    Antwortsymbol8 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. sehr guter Kommentar, FLick musste erstmal Plan A installieren und die Mannschaft aus einem mentalen Tief rausholen. DEr Vorgänger hat dies in zwei Jahren nicht hinbekommen, die Form der meisten Spieler und und den Mannschaftsgeist komplett zerstört gehabt,da ist es grotesk von FLick in wenigen Monaten Plan A aber bitte schön noch Alternativen einzustudieren

    2. Ich glaube niemand hat komplexe Anpassungen erwartet, aber bei Problemen in der Spielkontrolle kann schon der Wechsel eines Mittelfeldspielers und eine einfache Anweisung ein bisschen höher oder tiefer zu stehen viel ausmachen. Bei Guardiola z.B. hat man bei den meisten Wechseln sehr schnell gesehen, was die Idee hinter des Wechsels war (bei Führung fast immer noch bessere Spielkontrolle). Bei Flick-Wechsel gab es fast nie einen Ah-Effekt. Aber Du hast schon recht mit mehr Zeit und breiterem Kader wird da schon noch mehr kommen.

    3. Sehe es auch wie ich, keiner verlangt Umstellungen, die wochenlang einstudiert werden müssen. Aber die ganze Mannschaft oder einzelne Spieler etwas höher oder tiefer stehen zu lassen, oder offensiv gegen denfensiv tauschen ist kein Hexenwerk. Diese Spieler sind nicht erst seit ein paar Tagen Fussballer, das verstehen sie sofort.

      1. sollte heißen: “Sehe es auch wie cj”
        Autokorrektur ist manchmal furchtbar

    4. Ich find ja diese Schwarz-Weiß Denke immer wieder faszinierend. Mir hat aber immer noch keiner erklären können warum Flick gegen Ende der Hinrunde mit einem zu kleinen Kader, dem laut seiner eigenen Aussage die Körner fehlten, einen Powerfussball spielen liess, der uns u.a. in Freiburg nach 30 Minuten komplett einbrachen und über eine Stunde lang vom SC hergespielt wurden.

      Seid’s doch einfach mal ein klein wenig kritischer ;-)

      1. Kritik immer nur dann, wenn es auch angebracht ist. Deshalb liest du bei Flick fast keine. Man darf auch nicht vergessen, welchen runtergewirtschafteten Trümmerhaufen er übernahm, da kann man nicht erwarten, in jeder Partie alles zu 100% richtig zu machen

      2. Wie an anderer Stelle bereits bemerkt: Flick hat keinen herunter gewirtschafteten Trümmerhaufen übernommen. Und die von mir erwähnte Kritik gab und gibt es durchaus. Den meisten hier, die Kovac nicht ausstehen konnten, und froh waren als er weg war, fehlt momentan einfach die nötige Objektivität.

      3. Schwarz-Weiß-Denke ist natürlich immer falsch. Aber ich kann für mich guten Gewissens sagen, dass ich – als Kovac im Herbst 2018 schon lange in der Kritik stand – immer dafür plädiert habe, ihm erst mal die ganze Saison Zeit zu geben, seine Spieleidee mit der Mannschaft umzusetzen und dann zu bewerten, ob sein Weg und seine Methoden dem Anspruch das FC Bayern gerecht werden. Das sah ja dann mit Ausnahme der CL zum Saisonende auch vielversprechend aus; ich hatte dann gehofft, dass er im zweiten Jahr eine souveränere und stabilere Spielweise etablieren könnte; stattdessen wurde schnell klar, dass er zunehmend im Clinch mit der Mannschaft lag, und dementsprechend auch die Spielqualität immer schlechter wurde.

        Da blieb eigentlich keine Wahl, als einen Trainerwechsel zu vollziehen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, ob Hansi Flick dann in der Hauptverantwortung der Richtige ist, um die erhoffte Wende zu bewirken; ich war und bin aber ebenfalls dafür, ihm mindestens ein paar Monate Zeit zu geben, um zu zeigen, “was er kann”. Bislang bin ich aber sehr angetan davon, wie schnell er die Spielfreude zurück gebracht und sukzessive Schwächen vermindert hat; und mindestens genauso wichtig: die Mannschaft scheint ihn sehr zu schätzen.

        Natürlich ist (noch) nicht alles Gold, was glänzt, und Kritik an konkreten Fehlern in einem Spiel ist natürlich notwendig und in Ordnung – die Themen werden ja auch hier auf MSR regelmäßig angesprochen. Aber da der bisherige Verlauf Anlass zu Optimismus gibt, gehen viele hier (wie ich auch) davon aus, dass der Weg mit Hansi Flick der richtige ist, und die vorhandenen Probleme den Verantwortlichen durchaus bewusst sind – und dass man daran arbeitet, diese zu lösen.
        Wie immer gilt dabei: abschließend beurteilen kann man es erst hinterher … aber viel meher Spass macht es, hier darüber zu spekulieren :-)

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