Round-Up: Abstiegskampf, Meisterfeier und Titelhoffnungen

Maurice Trenner 14.05.2021

Aktuelle Themen

Allgemeines

Herbert Hainer im Interview: “Niemand soll sich verstecken müssen” | Kicker
Gemessen an den Worten die Bayern-Prasident Herbert Hainer im Interview sagt, ist der Verein im Thema vorbildlich unterwegs. Am Ende des Tages muss sich der Verein aber dennoch an den Taten messen lassen müssen. Die Geschehnisse am Campus und das Engagement in Katar sind dabei aber noch nicht so vorbildlich, wie man es sich auf die regenbogenfarbene Fahne schreibt. | Dennis

Targeted by far right group, Türkgücü Munich looks to connect cultures | CNN
Ein spannender Artikel aus großer Distanz auf den Münchner Lokalrivalen Türkgücü, die in Deutschland oft Kritik für ihren “erkauften” Erfolg ernten. Auch Aktionen wie die Suche nach einer Spielstätte, die bis nach Würzburg führte, brachten eher Unkenrufe hervor. Besonders in der Außendarstellung versucht sich der Verein aber als Integrator darzustellen und spielt hier sicher eine wichtige Rolle für Migrant*innen. | Maurice

Environmental Sustainability: Bundesliga 2021 | Sport+ Positive League
Die Website Sport+ Positive League bewertet seit 2019 Fußballvereine der Premier League in ihrer Nachhaltigkeit. Im ersten Jahresranking der Bundesliga liegt der VfL Wolfsburg an der Spitze. Der deutsche Rekordmeister taucht auf dem dritten Rang auf mit 17 von 21 möglichen Punkten. Besonders im Bereich Wassereffizienz sehen die Ersteller des Rankings noch Potential. | Maurice

Nachfolger von Fritz Keller: Berti Vogts schlägt Uli Hoeneß als DFB-Präsident vor | AZ
Kaum ist es um unsere beiden Lieblingsverbände UEFA (Stichwort “Super League”) und FIFA (Stichwort “WM Katar”) etwas ruhiger geworden, schafft es der DFB ähnlich ruhmvoll in die Schlagzeilen. Präsident Fritz Keller tritt nach einer geschmacklosen Aussage hinter geschlossenen Türen zurück, wobei mit ihm auch der allseits beliebte Curtius geht. Auch Interims-Präsident und Verbands-Allrounder Koch wird den DFB nächstes Jahr verlassen. Natürlich werden in den Medien nun große Lösungen wie Uli Hoeneß (siehe Artikel) und Karl-Heinz Rummenigge diskutiert, wobei nicht berücksichtigt wird, wie wichtig und mächtig die vielen Lokalverbände sind. Generell wünscht man dem DFB endlich jemanden an der Spitze, der den Verband souverän und geräuschlos in ruhige Fahrwasser führen kann. |  Maurice

Herrenmannschaft

Kahn relativiert Nagelsmann-Ablöse: “Müssten fünfmal die Champions League gewinnen” | AZ
Viel wurde geschrieben über die hohe Ablöse, die der Rekordmeister für den neuen Trainer Julian Nagelsmann nach Leipzig überweisen musste. Diesen Spin hatte vor allem der Leipziger Sportchef Mintzlaff getrieben, um den ungewollten Verlust seinen Fans (oder seinem Chef Matteschitz) zu versüßen. Der Münchner Sportchef Kahn hat diese Aussagen nun öffentlich zurückgewiesen. Die Ablöse sei stark erfolgsabhängig und wird vermutlich deutlich geringer ausfallen als die kolportierten 30 Millionen Euro. | Maurice

Martinez-Abschied beim FC Bayern: Mit ihm geht einer fürs Herz | web.de
Die Geschichte von Javi Martínez beim FC Bayern ist eine einmalige. Gestartet als vermeintlich “namenloser” “Rekordtransfer”. Veredelt als absoluter Sieggarant. Verewigt als Spieler, der sich vor allem als Mensch in die Herzen der Fans eingenistet hat. Gönnt euch den Text von Steffen und danach gern noch den Javi-Love-O-Meter von Katrin bei uns im Blog. | Dennis

Quasi-Neuzugänge im Anflug: Völlig neue Alternativen für Julian Nagelsmann und den FC Bayern | tz
Das Geld auf dem Festgeldkonto sitzt gerade in Zeiten von Corona nicht mehr so locker, wie auch Sportchef Kahn unlängst betonte. Deswegen bringt die tz eine kostengünstige Alternative ins Spiel. Insgesamt acht Leihspieler kehren im Sommer zurück nach München. Die wenigsten von ihnen erlebten eine wirklich erfolgreiche Zeit außerhalb der Landeshauptstadt, doch könnten sie wertvolle Puzzlestücke in der Kaderplanung für Nagelsmann werden. Fraglich ist allerdings, ob sich alle Rückkehrer mit dieser Rolle anfreunden können. | Maurice

Frauen, Basketballer & Amateure

Bayern-Frauen in der Champion League: Große Schritte Richtung Spitze | SZ
Analysing Bayern Munich Women — Part Six | Medium
Hier findet ihr eine weitere Analyse zur Rückspiel-Niederlage der Bayern-Frauen in London gegen Chelsea. Im Fokus steht die überraschende Rückkehr von Jens Scheuer zur Viererkette und wie das Chelsea in die Karten gespielt hat. Insgesamt dennoch eine beachtliche Leistung, bei der die Frage nach dem “was wäre, wenn …” wohl nie aufzuklären sein wird. | Justin

Dramatische Niederlage: Bayerns Basketballer verpassen Final Four in der Euroleague | Kicker
Die historische Saison der Bayern Basketballer in der EuroLeague endet mit einem 2:3 in der Best-of-Five-Serie gegen das Team aus Mailand. Die Spiele haben gezeigt, zu welchen Leistungen auch auf diesem Niveau die Mannschaft in der Lage ist. Konstanz und ein gewisses Maß an Abgezocktheit gingen dem Team in dieser vollgepackten Saison noch ab. Es bleiben noch zwei Wettbewerbe, um am Ende nicht mit komplett leeren Händen da zu stehen. | Dennis

FC Bayern verlängert mit Abwehrtalent Lawrence – „Feste Größe in der U23“ | Transfermarkt
Jamie Lawrence ist in der vergangenen Saison zum Stammpersonal bei den Münchner Amateuren geworden. Der 18-Jährige kam in der turbulenten Saison auf 28 Einsätze. Nun verlängerte man seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2024. | Maurice

Fan-Themen

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FC Bayern stellt im Sommer auf digitale Tickets um | Kicker
Der Rekordmeister ist angekommen im paperless office des 21. Jahrhunderts. Ab sofort wird es keine ausgedruckten Tickets mehr geben. Was ältere Leute oder Menschen ohne ausreichende finanzielle Mittel für ein Smartphone oder Laptop zukünftig vor kleinere bis größere Hürden stellen könnte und ein Nackenschlag für nostalgische Kartensammler darstellt, soll Klima und Umwelt schonen. 350.000 Briefe könne man so angeblich einsparen. Ein guter Schritt. | Maurice

Saison-Update

Frauen

Die Münchner Frauen gehen einen wichtigen Schritt in Richtung Titel ohne dabei die erhoffte Vorentscheidung zu erzielen. Im Top-Spiel gegen den VfL Wolfsburg gelang ein 1:1. Die frühe Führung durch Sydney Lohmann konnten die Wölfinnen nach einer Ecke ausgleichen. Beide Teams hatten noch beste Chancen auf eine Entscheidung, doch am Ende sollte es bei der Punkteteilung bleiben. Torschützin Lohmann sprach nach dem Spiel von einem Erfolg, denn bei noch zwei ausstehenden Partien führt man das Klassement mit ebenso vielen Punkten Vorsprung auf den Serienmeister an.

Basketballer

Nach dem Ausscheiden in der EuroLeague sind die Korbjäger mental etwas in ein Loch gefallen. Die letzten beiden Saisonspiele der BBL verlor man deutlich. Zunächst setzte es gegen den Halbfinalgegner im Pokal-Finalfour Ulm daheim eine deutliche 64:98-Schlappe bevor man beim Regular-Season-Champ Ludwigsburg mit 77:91 Baden ging. Durch die beiden Niederlagen rutschte man in der Tabelle noch auf den vierten Rang ab. In den nächste Woche startenden Playoffs trifft man nun im Best-of-Five-Modus zunächst auf Crailsheim, bevor dann in einem möglichen Halbfinale ein Wiedersehen mit Ludwigsburg möglich wäre.

Thema der Woche

Wie nachhaltig würde ein Abstieg der FC Bayern Amateure das Projekt Campus beschädigen?Frage der Woche

Aktuelle Miasanrot-Artikel

“Schurwolle statt Kaschmir” – Interview mit Manuel Barniak | Dennis

Schaulaufen zur 9. Meisterschaft | Georg

MSR204: Carter-Stimmung bei den Bayern Frauen? | Justin & Christopher

Flick vs. Salihamidzic: Lehren für die Governance beim FC Bayern | Alex

Spieler des Monats April: Lucas Hernandez | Louisa

Interview mit Flick-Biograf Günter Klein | Maurice

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Munich Legend
  1. Nagelsmann würde sich wohl mit Lahm ganz gut verstehen. Wenn man ein Pokalfinale mit 3 Toren Unterschied verliert, sollte man nicht sagen, dass man “nicht schlechter war als der Gegner”, oder?
    Das fand ich 2012 schon irgendwie etwas realitätsfremd und es ist 2021 auch nicht unbedingt besser. Bürki hat übrigens nach einem 1:4 in München mal etwas ähnliches verlauten lassen.
    Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde, dass eine Niederlage mit 3 Toren Unterschied nicht automatisch heißen muss, dass der Verlierer hoffnungslos unterlegen war. Oft fallen Ergebnisse wie man so schön sagt etwas höher aus, als dass sie den Spielverlauf eindeutig widerspiegeln würden. Sich nach solchen Niederlagen allerdings hinzustellen und sich als gleichwertig oder sogar besser hinzustellen, sollte man sich mMn sparen.

    Antwortsymbol10 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Nagelsmann vercoacht sich mal wieder mit Ansage. Manche nennen es das Pep-Syndrom.
      Seine Außendarstellung vor und nach dem Spiel wirkt seltsam oder zumindest gewöhnungsbedürftig.
      Der junge Mann hat noch viel zu lernen. Da ist er bei uns ja an der richtigen Adresse.
      Jetzt kommt er mit dem Image des Nullgewinners und Losers nach München. Das hätte besser laufen können.

      1. Um das Pep-Syndrom diagnostiziert zu bekommen, muss man aber auch schon etwas geleistet haben. ;-)

      2. Das mit dem fehlenden Erfolg sehe ich weniger kritisch. Kovac hat sein Pokalsieg vor dem Wechsel zu uns doch auch kaum etwas gebracht, oder?
        Die Spieler merken schnell, ob der neue Trainer Substanz hat oder nicht. Da dürfte es keine große Rolle spielen, ob er ein paar Wochen vorher den Pokal gewonnen hat.

      3. Ich habe das Spiel auch aus dem Gesichtspunkt gesehen, welchen Ausgangspunkt erreicht Nagelsmann.
        Hat mir von daher gar nicht gefallen. Ich denke auch, dass ein Pokalsieg weniger genutzt hätte (damit kann mn bei Bayern wirklich schlecht renommieren), als dass ihm eine Niederlage jetzt geschadet hat.
        Vor allem eine Niederlage die im Finale vor aller Augen und dann noch so krachend erfolgte. Wenn du den Pokal nicht gewinnst, ist es emotional immer einfacher, irgendwann in einer der ersten Runden auszuscheiden. Das ist beim Saisonfinale schon wieder vergessen. So bleibt der letzte schlechte Eindruck kleben.

        Es ist also schon bemerkenswert, wie “erfolglos” Nagelsmann bei uns seinen Job antritt. Cheftrainer ohne Titel hatten wir in den letzten 40 Jahren gerade mal vier. Lerby, Magath, Klinsmann, Flick.
        Wobei ich Flick eigentlich nicht mitzähle, da er nicht als Chef verpflichtet wurde und sich erst Monate als solcher zu bewähren hatte.
        Gemeinsam haben die vier alle, dass sie aber als Spieler zumindest reichlich abgeräumt hatten.
        Bei völlig titellosen Vorgängern müssten wir bis zu Lattek und Csernai zurückgehen. Das war es dann in unserer BL-Geschichte.

        Wie auch immer, es ist eine sehr ungewöhnliche Ausgangsposition die Nagelsmann jetzt hat. Damit definiert sich auch schon eine mögliche Sollbruchstelle für externe und interne Kritik.
        Die wird natürlich keine Rolle spielen, sollte er jedes Spiel gewinnen. Dann könnte er vorher auch irgendwas mit Schweinen gemacht haben. Aber sollte es mühsam laufen, oder wir gar Spiele verlieren, ist jetzt schon klar was man ihm aufs Brot schmieren wird.
        Franz hat vor kurzem geäußert, natürlich wird ihn die Mannschaft testen. Und ich denke einer der ersten Tests war gestern dieses Spiel. Das werden sich die meisten sicher nicht haben entgehen lassen.

      4. Mich haben die vielen Vorschuslorbeeren hier für Nagelsmann sowieso überrascht, den Nachweis der Extraklasse ist er bisher gegen Vereine, an denen wir uns normalerweise messen lassen müssen, mit schöner Regelmäßigkeit zumeist schuldig geblieben. Nagelsmann lässt mit Leipzig so eine Art “Aldi-Version” des (von mir sehr geschätzten) Guardiola-Fußballs spielen: umständlich im Aufbau mit zu vielen Rückpässen dabei, so dass sich die Abwehr immer schon sortieren kann, und ohne Durschschlagskraft. Der Aufwand bis zum Entstehen einer Torchance bzw. eines Treffers ist enorm, die Gegentore kamen alle mit ausreichender Ankündigung und erschienen kinderleicht. Er hat sich jetzt zweimal innerhalb einer Woche von Terzic auscoachen lassen, und beim Rotieren übertreibt er. Hoffen wir mal nicht, dass einige zumindest insgeheim nächste Saison werden feststellen müssen, dass sie, was Flick angeht, womöglich auf hohem Niveau genörgelt haben. Das Vertrauen der Spieler hatte der jedenfalls.

      5. *Vorschusslorbeeren, sorry.

    2. Das sind aus meiner Sicht allerdings nur die auffälligsten Exemplare eines weitverbreiteten Phänomens, das vermutlich vor allem dem Bedürfnis geschuldet ist, sich vor zu heftiger Kritik zu schützen; bei Spielern seitens der Medien, bei Trainern auch von seiten der Vorstände. Dazu passt auch die bei “Spielverlagerung” so schön analysierte Phrase “wir haben uns nur leider nicht belohnt”. Nebelkerzen gehören offenbar unverzichtbar zum Geschäft. Auf die gängigen Euphemismen zu verzichten ist zudem eine gefährliche Gratwanderung, wie in dieser Saison die Beispiele Bosz und Hütter beweisen.

    3. Selbst Watzke hat gesagt, dass Leipzig in Hälfte 2 besser war.

      Ich finde Nagelsmann‘s TV-Auftritte immer sehr erfrischend. Er ist hungrig und ehrgeizig, akzeptiert Niederlagen, sucht dafür stets sportliche Gründe und schiebt es nicht aus seinem eigenen Kosmos heraus weiter. Das erinnert mich sehr an Pep. Auch dass die Mannschaft nach einem 0:3-Pausenstand so stark zurück kommt, zeigt mir dass er Kabine kann und die Spieler hinter ihm stehen.

      Größere Sorgen machen mir da eher die anderen Punkte: Zusammenarbeit mit Brazzo, over-sophistication bei der Rotation und vor wichtigen Spielen (Pep-Syndrom) und auch wie die alten Hasen auf ihn als Typ und z.B. seiner permanenten Schreierei am Seitenrand reagieren.

    4. Und wo ist das Problem des Herrn Nagelsmann?
      Das Problem des Herrn Nagelsmann ist das Problem von RB Leipzig!
      Man nehme die Tabelle zur Hand + die Statistik des gestrigen Spiels + die Torjägerstatistik der letzten beiden Jahre.
      Pokalendspiel 2021 – Torschüsse RB – BVB 22:10 ; Ergebnis 1:4. Zufall? Nein, kein Zufall.
      RB hat zwar in der Liga die beste Abwehr, aber die Offensive ist eher so na ja.
      Selbst der 6. der Torjägerliste Kalaidzic vom VfB schießt alleine immer noch mehr Tore, als die beiden besten Torschützen von RB zusammen. Der beste von RB steht mit 7 Treffern auf Platz 22.
      Ein Robert Lewandowski hat alleine mehr als 2/3 der gesamten Leipziger Trefferausbeute auf dem Konto.
      Vor einem Jahr hatte RB dank eines Werner und eines Schick am 32. Spieltag 20 Treffer mehr auf dem Konto.

      Und genau das ist das Problem – man hat es nicht geschafft, einen Werner und einen Schick gleichwertig zu ersetzen.
      Zu einem Zeitpunkt, wo ein Werner und noch ein Schick zusammen mit 36 Treffern unter den ersten 10 der Torjägerliste standen, steht heute ein Forsberg mit 7 Treffern auf Platz 22. Die anderen beiden sind Geschichte.

    5. Zum Thema “Titelloser Trainer – das kann ja nix werden”:
      -1970: Udo Lattek
      -1979: Pal Csernai
      -1987: Jupp Heynckes
      -2004: Felix Magath
      -2019: Hansi Flick

  2. „Die Geschehnisse am Campus und das Engagement in Katar sind dabei aber noch nicht so vorbildlich, wie man es sich auf die regenbogenfarbene Fahne schreibt.“

    Natürlich verhält sich der FCB hinsichtlich Katar absolut vorbildlich. Alle Menschenrechtsorganisationen bescheinigen Fortschritt und loben alle die dazu beigetragen haben.

    Und beim Campus hat man sich ebenfalls vorbildlich verhalten. Nachdem das Thema aufkam hat man sofort und konsequent agiert . Genauso muss es sein.
    Schlechtes Beidpiel ist hier Union wo Diskriminierungsvorwürfe unter den Teppich gekehrt werden statt aufgearbeitet.

    Die Clubführung agiert hier absolut souverän und professionell- genau wie bei der Superliga. Da kann man als Mitglied nur stolz sein.

    Bei der Personalie Salihamidzic leider nicht so. Genau wie bei Flick und den desaströsen Transfersktivitäten letzten Sommer. Kumuliert in der Fehlentscheidung Thiago.

  3. Ich finde unsere Führung da schon sehr souverän:

    Kahn: “Vieles von dem, was Hasan (Salihamidzic, Anm. d. Red.) beim FC Bayern eingeführt hat, hat dazu geführt, dass unsere Mannschaft heute so erfolgreich dasteht. Die Entwicklung der Spielphilosophie mit den entsprechenden Spielertypen – das alles trägt Hasans Handschrift.”

    Unaufgeregt und sachlich.
    Gott sei Dank lässt man sich vom hysterischen Gekeife einiger Fans nicht aus der Ruhe bringen.

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