KARLSRUHE, GERMANY - AUGUST 09: Arturo Vidal of FC Bayern Muenchen celebrates with team mates as he scores the opening goal during the DFB Cup First Round match between FC Noettingen and FC Bayern Muenchen on August 9, 2015 in Karlsruhe, Germany. (Photo by Dennis Grombkowski/Bongarts/Getty Images)

FC Nöttingen – FC Bayern München 1:3 (1:3)

Nach der Pflichtspielniederlage im DFL-Supercup gegen den amtierenden Pokalsieger VfL Wolfsburg, startete der FC Bayern die Mission »Rückeroberung des Titels« in Karlsruhe, wo der FC Nöttingen sein prestigeträchtiges Heimspiel austragen konnte. Statt der möglichen 3.000 Zuschauer konnten so fast 30.000 Gäste die Partie verfolgen. Bei hochsommerlichen Temperaturen gab es im Vergleich zum unter der Woche ausgetragenen Audi-Cup Finale gegen Real Madrid einige Änderungen. Sven Ulreich, der in bisherigen Vorbereitung viel Spielzeit bekommen hatte, durfte erneut starten. Bernat ersetzte Benatia in der Abwehr. Vor der Defensivreihe bekam Kimmich erneut Einsatzzeit, nachdem er gegen den AC Milan früh wegen einer leichten Blessur das Spielfeld verlassen hatte. Im Sturmzentrum spielte Lewandowski an Stelle von Thomas Müller.

Vor dem Spiel lag das Hauptaugenmerk vor allem auf Kimmich, der weitere Pluspunkte im direkten Duell mit Xabi Alonso sammeln wollte. Sowie Mario Götze, um den es während der letzten Woche viele Spekulationen gab.

Falls Ihr es verpasst habt:

Die Münchner gingen die Partie mit der nötigen Ernsthaftigkeit an und durch einen Handelfmeter von Arturo Vidal früh in Führung. Zachmann hatte im Strafraum den Ball klar mit dem Oberarm gespielt (4.). Mit der Führung im Rücken kam der FC Bayern zunächst gut in die Partie. In einem 3-4-3 Grundsystem konnte sich vor allem Costa auf der linken Außenbahn immer wieder durchsetzen und Flanken in die Mitte schlagen. Nach gut 15 Minuten nahmen die individuellen Fehler der Münchner zu. Gerade der Aufbau vom 6er-Raum auf die Außenbahn bzw. in die Halbräume erwies sich immer wieder als anfällig. Zum einen wirkte Kimmich phasenweise zu überhastet und suchte zu sehr den Vertikalpass. Auf der anderen Seite stimmte die Abstimmung mit Vidal nicht. Beide hatten Probleme sowohl den horizontalen als auch vertikalen Abstand zu halten. Die bereits erwähnten Ballverluste nutzten die Nöttinger sehr geschickt. Meist über die bayerische linke Abwehrseite wurden Konter vorgetragen. So fiel auch der zwischenzeitliche Ausgleich. Nach einem Fehlpass von Kimmich kam Nöttingen gut ins Umschalten. Alaba verlor den direkten Zweikampf gegen Schürg. Dieser legt zurück auf Hecht-Zirpel, der im zweiten Versuch Ulreich überwinden konnte (16.). Trainer Michael Wittwer hatte seine Elf sehr gut eingestellt. Mit dem Anstoß erzielten die Münchner aber die erneute Führung. Vidal, der sich mit Lahm im 8er-Raum bzw. auf dem rechten Flügel immer wieder abwechselte, legte einen Ball an die Strafraumkante zurück. Mario Götze zog kurz zur Seite und verwertete im Fallen flach ins linke Eck. Nach einer Trinkpause stellte Pep Guardiola leicht um. Bernat sicherte defensiv nun deutlich mehr ab. Die Dreierkette wurde schneller zur Viererkette umfunktioniert. Zusammen mit dieser Veränderung agierte Boateng nun deutlich offensiver. Er nutzte den Raum, der sich aus der mannorientierten 4-4-2-Deckung Nöttingens ergab. So fiel auch der nächste Treffer: Boateng zirkelte wuchtig vom Strafraum auf das gegnerische Tor. Der Schuss wurde zunächst geblockt, landete jedoch über Umwege bei Lewandowski. Dieser hatte aus kurzer Distanz wenig Mühe (26.).

In der Pause wechselte Pep Guardiola Højbjerg für Arturo Vidal ein. Dieser war in einer Szene unglücklich auf den Ellenbogen gefallen. In der 55. Spielminute betrat Arjen Robben für Philipp Lahm die Partie, der fortan auch die Kapitänsbinde übernahm. Die Partie verlor an Tempo, aber der FC Bayern konnte sich regelmäßige Chancen erspielen. Götzes Schuss mit rechts wurde vom Nöttinger Keeper Kraski gehalten und auch Arjen Robbens Schlenzer landete nicht im Netz. Dante betrat für Kimmich den Platz und platzierte sich als linker Innenverteidiger im Defensivverbund. Alaba übernahm offensivere Aufgaben. Fraglich hier, ob Jerome Boateng nicht eine Pause verdient gehabt hätte, da er sich in der zweiten Trinkpause kurz behandeln ließ und öfters härter gegen ihn eingestiegen wurde. 29.486 Zuschauer sahen im Kalrsruher Wildparkstadion dann noch eine Großchance des Fünftligisten. Die lange Freistoß-Hereingabe von links flog zwischen Dante und Alaba hindurch zum Nöttinger Schürg, der Volley ins FCB-Tor drücken wollte. Ulreich machte sich mit einem guten Reflex groß und wehrte den Schuss ab. Wohl seine beste Szene in der Partie, da er Schüsse mehrfach nach vorn abprallen ließ und für Risiko sorgte.

Schiedsrichter Robert Kampka pfiff die Partie ohne große Nachspielzeit ab und der FC Bayern zog in die nächste Pokalrunde ein. Ein solider Auftritt mit einigen Highlights und Problemstellen gleichermaßen. Der FC Nöttingen verkaufte sich hervorragend ohne dem Rekordmeister, der phasenweise viel Tempo herausnahm, sehr gefährlich zu werden.

3 Dinge, die auffielen:

1. Die Formfindung von David Alaba

Nach langen Verletzungen braucht der Körper und auch der Kopf viel Zeit, um wieder an das alte Niveau anzuknüpfen. Nicht selten dauert es fast noch mal so lange, wie die eigentliche Ausfallzeit, bis der ursprüngliche Form- und Spielrhythmus wieder gefunden ist. Dies war beim DFB-Pokal gegen Nöttingen auch bei David Alaba zu sehen. Pep Guardiola plant den Österreicher wohl zunächst als linker Innenverteidiger innerhalb einer Dreierkette ein. Hier ist das Anforderungsprofil an einen Spieler aber besonders hoch. Gerade im ballbesitzgeprägten, aber konteranfälligen System von Pep Guardiola. Die beiden äußeren Verteidiger müssen einen großen Raum abdecken, im Bedarfsfall früh in die Zweikämpfe kommen und so gefährliche Gegenangriffe unterbinden. Hier hatte David Alaba die größten Probleme gegen den Fünftligisten. Immer wieder wurden die Zielspieler Hecht-Zirpel oder Schürg auf der Seite von Alaba halbhoch angespielt. Dieser hatte in solchen Situationen sichtlich Mühe. Zwangsläufig fiel das zwischenzeitliche 1:1 auch begünstigt durch eine schlechte Zweikampfführung von Alaba. Zur Halbzeit konnte er lediglich 33% seiner direkten Duelle gewinnen. Im weiteren Spielverlauf – mit einer etwas offensiveren Rolle – konnte er sich auf 67% hocharbeiten. Wie auch gegen Wolfsburg zu sehen war: David Alaba braucht noch Zeit bis er seine alte Leistungsstärke wieder erreicht hat. Es fehlt noch das oft zitierte Timing. Da es aber außer ihm wenig Alternativen auf dieser Position gibt (Badstuber ist immer noch verletzt), wird er sich die Form wohl nur über Spielpraxis holen können.

2. Vorbereitung ist kein Pflichtspiel

Joshua Kimmich bekam von Pep Guardiola die Chance weitere Spielpraxis zu sammeln. Xabi Alonso, der verhältnismäßig viel beim Audi-Cup gespielt hat, saß nur auf der Bank und wurde später auch nicht eingewechselt. Kimmich indes konnte Alonso seine Rolle nicht streitig machen. Zu überhastet reagierte er in vielen Situationen – zu oft versuchte er das Spiel auch dann schnell zu machen, wenn es nicht ging bzw. nicht nötig war. Am Ende standen elf Fehlpässe, was deutlich zu viele sind für seine Position und Rolle als Aufbauspieler. Auch die Abstimmung mit Arturo Vidal war nicht immer optimal, ist aber angesichts der geringen gemeinsamen Spiel- und Trainingszeit durchaus erklärbar.

Kimmich hatte in diesem Spiel aber auch gute Momente: Wenn er in der 1. Halbzeit gut ins Gegenpressing gekommen ist, konnte er einige Bälle in aussichtsreicher Position erobern. Auch das Zusammenspiel mit Götze auf engstem Raum war gut, kam aber nur selten vor, da Götze seine Rolle deutlich offensiver interpretierte als Vidal. Weniger gut waren seine Versuche sich aus der zum Teil starken Mannorientierung von Nöttingen zu lösen. In etlichen Szenen versuchte er sich nicht aktiv genug aus der Umklammerung zu lösen und überlies den Spielaufbau dann lieber den Innenverteidigern. So wurden aber die Abstände bzw. die Passlänge zu den Vorderleuten sehr lang. Demzufolge sind 85 Ballkontakte in bei 79% Bayern-Ballbesitz eher unterdurchschnittlich. Er wird sich steigern (müssen), wenn er in den nächsten Spielen eine Alternative zu Xabi Alonso sein will. Das Potential dazu besitzt er definitiv.

3. Bemühter Mario Götze

In dieser Woche hatte Mario Götze so viel Aufmerksamkeit wie seit dem WM-Finale 2014 nicht mehr. In den Medien wurde viel geschrieben und verkürzt dargestellt. Entscheidender für seinen sportlichen Werdegang beim FC Bayern ist aber seine Leistung auf dem Platz. Während der Vorbereitung in China hatte Götze zunächst nur wenig Einsatzzeit. Allerdings vertraute Pep Guardiola während der Spiele gegen den AC Milan und Real Madrid unter der Woche auf ihn. Auch beim DFB-Pokal bekam Götze nun zunächst den Vorzug. Die Rolle, die er dabei ausführen durfte, kam ihm sichtlich mehr entgegen als die Rolle als Flügelspieler. Götze durfte den Freigeist im Bayernspiel mimen. Mal unterstützte er Costa auf der linken Außenbahn, mal Lahm auf der Gegenseite oder versuchte fast auf Höhe des 6er-Raums das Spiel durch Kurzpässe anzukurbeln.

Meist gab es auch ein Muster bei den Angriffen – beispielhaft aus der 2. Halbzeit: Über Rafinha wurde der Ball zu Robben auf die Außenbahn gebracht, Götze kreuzte den Laufweg und schuf so Raum für Robben oder war selber Anspielstation. Zudem suchte Götze immer wieder selbst den Abschluss. Am Ende stammten fünf von 16 Bayern-Torschüssen von ihm. Mustergültig verwandelte er in einer turbulenten Phase kurz nach dem Ausgleich wieder zu Führung. Allerdings waren einige Aktionen von zu viel “Kopf-durch-die-Wand” geprägt. Vier Foulspiele und nur eine Torschussvorlage fassen diesen Aspekt gut zusammen. Positiv formuliert: Götze wollte sich zeigen. In der Summe war dies auch eine ordentliche Leistung. Besser, als über weite Teilen der Rückrunde. Ob es aber für einen Startplatz zum Bundesligaauftakt reichen wird, muss Pep Guardiola beantworten.

FC NÖTTINGEN – FC BAYERN 1:3 (1:3)
NöttingenKraski – Walter, Brenner, Fuchs, Schmidt – Gür (77. Schenker), Schneckenberger, Zachmann (82. Neziraj), Bilger – Hecht-Zirpel (70. Bitzer) – Schürg
BankDups – Bischoff, Hohn, Bitzer, Bräuning
FC BayernUlreich – Rafinha, Boateng, Alaba, Bernat – Vidal (46. Hojbjerg), Kimmich (74. Dante) – Lahm (55. Robben), Götze, Costa – Lewandowski
BankNeuer – Benatia, Alonso, Müller
Tore0:1 Vidal (5./Handelfmeter), 1:1 Hecht-Zirpel (16.), 1:2 Götze (17.), 1:3 Lewandowski (26.)
KartenGelb: Zachmann / Vidal, Boateng, Bernat
Zuschauer29.486 (ausverkauft)
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Leserkommentare
  1. förb

    Also… ihr macht hier echt nen superstarken Blog, aber eine Sache fällt mir jetzt doch etwas negativ auf, und zwar das ständige “Rekordmeister” als Synonym für “FC Bayern München”.

    Ich denke, wir wissen hier alle sehr genau, wie erfolgreich unsere Mannschaft war und ist. Wir müssen es nicht ständig mantramäßig wiederholen… sowas machen eigentlich eher Loser. Der selbstbewußte Siegertyp genießt und schweigt.

    1. Hallo förb, irgendwann gerät man an die Genzen der Synonyme, wenn man nicht ständig “Verein”, “Münchner”, “FCB” oder “FC Bayern” wiederholen möchte. Aber wir nehmen gern Vorschläge entgegen! :)

      1. förb

        ja, ich verstehe das total und habe das bisher auch immer so verstanden ;)

        aber es erzeugt eben evtl auch gerade bei den nicht-fans dieses bild des selbstverliebten oder arroganten vereins

        p.s. wiederholungen dieser art lassen sich ganz oft durch (noch!) geschickteren satzbau vermeiden

      2. Christopher

        Hey Förb,
        Danke für deine Kritik. Ich werde in Zukunft ein Auge drauf werfen.

        VG
        Christopher

      3. Thomas

        irgendwann gerät man an die Grenzen der Synonyme

        Lieber Jan, es ist m.M.n. eine Unsitte, den Hauptakteur eines Berichtes ständig mit immer neuen Synonymen oder Umschreibungen zu versehen. Bestes Beispiel ist Boris Becker und “der Leimener” …

        Was ich meine: Synonyme verlangt der Deutschlehrer im Deutschaufsatz. Der Leser verlangt Klarheit und keine Schnörkel oder Ausschweifungen.

        Wenn Bayern München der Gegenstand des Berichtes ist, dann wird eben immer wieder Bayern München (oder kurz: Bayern) erwähnt. Ich beziehe mich hier auf die Lehre von Wolf Schneider vom Henri-Nannen-Institut (der “Sprachpapst”) und ich denke, daß er recht hat! Ständige und langatmige Synonyme nerven den Leser. Nach 17x Bayern München kann man natürlich mal den “Rekordmeister” bringen oder “die Münchner” oder den “FCB” oder schlicht “unser Team” bzw. “unsere Mannschaft”! :-)

        Gruß,
        Thomas.

        PS: Ein hervorragender Bericht von Christopher!! Dankeschön :-)

  2. konsti-rw

    Toller Bericht und Analyse! Ich konnte das Spiel leider selbst nicht sehen, da ich selbst am Fußballpaltz “ran” musste, habe aber dank eures detailgenauen Résumés und Analyse eine gute Einsicht bekommen.

  3. theodor

    Frage: Ich habe das Spiel nicht gesehen – nur aus Neugier, als wir in der 1. HZ auf Viererkette umgestellt haben, wer ist denn in die Innenverteidigung gegangen? Der einzige IV auf dem Platz war zu dem Zeitpunkt Boateng, oder?

    1. TheSpecialOne1991

      Die Abwehr sah nach der Umstellung wie folgt aus:
      Rafinha, Boateng, Alaba, Bernat.
      Hat der Autor übrigens auch so bei den Spieldaten und der dem Bericht notiert:)

      1. TheSpecialOne1991

        Um nochmal explizit auf deine Frage einzugehen ujd um Missverständnisse zu vermeiden, Alaba war dann 2 IV.

      2. theodor

        Ich bin zu doof zum lesen … Danke :D ^^

  4. CLVictoryeveryyear

    Was für ein erbärmliches Spiel! Jetzt können wir noch nicht mal einen Fünftligisten aus dem Stadion schießen und kassieren sogar ein Tor von denen! Mit dieser Leistung und Einstellung werden wir wieder nicht die Champions League gewinnen – und seien wir mal ehrlich: Auf diesen Titel kommt es wirklich an. Hoffentlich ist der 90-minütige Bankplatz von Müller ein Fingerzeig. Fehlpass-Höjbjerg und Ulreich, der nicht mal gegen einen solchen Gegner Sicherheit ausstrahlen kann, dürften so schnell – zum Glück – keine weiteren Pflichtspieleinsätze kriegen. Immerhin sind wir weiter und der HSV ist raus. Zumindest insofern hat sich das 90-Minuten-lang-zu-Tode-Ärgern ausgezahlt. Allerdings befürchte ich, dass hier wieder die Spieler in Schutz genommen werden. Die Leute hier hacken ja lieber auf mir herum als auf den Spielern, weil ich körperlich krank bin und die Spieler (wenn sie nicht schon wieder verletzt sind) körperlich gesund sind.

  5. Hero991

    Wie fandet ihr Höjbjerg heute?

    Es scheint wirklich so zu sein, dass Höjbjerg eher der Vidal Ersatz ist. Die sind ja beide Technischstark und auch Robuster im Zweikampf.

    1. Ab und an mit guten Aktionen, aber ebenso viel Verschnitt. Ist okay gewesen.

      Definitiv ist Pierre eher der kräftigere Typ und dürfte wohl mit Rode um einen Platz hinter Vidal konkurrieren.

  6. blub

    Im Götze Artikel mehr risio und mehr Dirbbligns fordern und heute zu viele “Kopf-durch-die-Wand”-Aktionen mit Ballverlusten.

    Entscheidet euch bitte.

    Könnt ihr bitte dem Troll CLVictoryeveryyear die Axt geben?
    Es war eigentlich recht nett hier…

    1. Christopher

      Es kommt natürlich auf die richtigen Dribblings an. Aber wie auch in dem Text formuliert: Er hat viel versucht. War in der Summe eine ordentliche Leistung.

      1. Marco05

        Sehe ich auch so. Allerdings erwarte ich von ihm deutlich mehr, als eine ordentliche Leistung. Die bringt Weiser auch, oder Kurt. Von Götze erwarte ich das, weil er es über Jahre beim BVB gezeigt hat. Bei uns ist das – aus welchen Gründen auch immer – nicht viel mehr als Bundesligadurchschnitt. Leider.

  7. Koan Messi

    Bei Kimmich kann man ruhig bleiben. Da war auch mal Mist dabei aber er ist nicht untergetaucht oder hat Alibi Pässe gespielt… Viel weiter in seinem Alter als es Kroos, klasse Junge.

    Ansonsten eher bescheiden wobei man auch niemanden einen Vorwurf machen kann bei den Temperaturen/Gegner.

  8. tarnat ins tor

    schaltet doch bitte mal den ms kranken ab. der ist hier doch nur um uns zu ärgern. das hat doch mit dem gedanken dieses blogs gar nichts zu tun. ein ms kranker schreibt nicht in einen bayern fanblog, dass er ms krank ist. erst recht nicht als teil einer argumentation. alle seine aussagen sind provokationen gegenüber uns. müller ist jedem bayern heilig. niemand kann einen cl sieg jedes jahr erwarten. er will einfach die kommentar sektion von mia san rot spammen und kaputt machen. bitte zensiert alle nicht sachlichen kommentare. sonst haben wir hier nicht mehr lange spass

    1. Dakury

      Naja willst du wirklich gleich eine Zensur? Lasst uns doch mal versuchen ihn zu ignorieren. Ich lese mir seine Kommentare durch und muss sagen, mittlerweile find ich sie doch ganz amüsant. Versuch es doch mal mit Humor zu probieren, bei mir hilft es

      1. Pat

        Finde ich auch, ist auch irgendwie witzig. So ein bisschen wie RTL II schauen, oder?

      2. DukNukem

        Leider geht bei manchen Leuten der Humor etwas früher aus, als bei anderen Leuten.
        Aber ich hab es mir hier oder auch auf tm.de mittlerweile angewöhnt, dass ich Beiträge von bestimmten Usern einfach überlese. Das schont die nerven und man verblödelt nicht so viel Zeit und kommt auch nicht in die Versuchung darauf zu Antworten. Frei nach dem Motto DFTT.

        @miasanrot Eventuell könntet ihr euch mal Disqus anschauen. Das Nutzen einige Blogs und Seiten für ihre Kommentare. Vielleicht passt das auch für euch.
        Für uns wäre das praktisch, da man dort auch Kommentare negativ bewerten könnte ;)

  9. pitvonbonn

    Warum haben die Bayern in diesem Spiel nicht weiche hohe – und scharfe flache Flanken in den Strafraum “geübt”, anstatt Kurz- und Rückpässe zu “üben”?
    Denn mehr als ein Übungstrainingseinheitspielversuchssonntagsnachmittagszeitvertreib war das ja wohl nicht.

  10. tarnat ins tor

    mia san rot ist doch nicht rtl 2. aber ok.

    1. Pat

      Mia san rot nicht, aber gewisse Kommentare haben Fremdschäm-Charakter, wie bei RTL II… ;-)

  11. Bayernexpat

    Ja, Pastore, Reus, Pogba, Messi, Ronaldo, Sanchez, Benzema, De Bruyne. Sind alle grade zum Medizincheck eingetroffen. Mehr in Kuerze.

  12. Jan

    Naja wenn du überlegst, ist daa schon ein bockstarker Kader der entweder nur durch ne Riesengranate wie Messinaufgewertet werden kann oder aber nur marginal in einzelnen Breichen verbessert werden kann!Einen zwingenden Transfer seh ich nicht vll n Mittelstürmerbackup oder n besseren Ersatzkeeper…

  13. förb

    so langsam denke ich, dass du auch echt nur ein troll bist. oder vielleicht auch so ne mischung aus ernsthaft interessiertem user mit trolligem verhaltensmuster oder so… aber im ernst, muss dir doch auffallen, dass dich die anderen nicht mehr so richtig ernst nehmen. und irgendwie schreibst du auch immer exzentrischer. hab das gefühl das entwickelt sich parallel.

    in dem naiven glauben, dass es dir vielleicht doch im guten um die sache (= sinnvolle diskussion zum FCB) geht, wie kommst du jetzt im ernst darauf, dass costa keine echte verstärkung ist, nur weil von robben und ribery meistens einer verletzt ist? weil, das war ja früher auch schon so… also ist es natürlich eine verstärkung.

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