Vorschau: Eintracht Frankfurt – FC Bayern München

Justin Trenner 31.10.2019

“Dort sind die besten Fans der Liga, das muss man ganz klar sagen.” Niko Kovač trat mit einer eigentlich recht unscheinbar wirkenden Aussage am Dienstagabend in das nächste Fettnäpfchen. Wäre dieser Satz von Jupp Heynckes gekommen, wäre er vermutlich deutlich weniger diskutiert worden.

Denn was ist schon dabei? Für Kovač haben die Frankfurter eben die besten Fans und es gibt ja auch Argumente, die dafür sprechen. Jede Mannschaft der Welt hat es schwer, bei der Eintracht zu punkten. Schafft es die SGE, ihre Fans mitzureißen, wird die Commerzbank-Arena regelmäßig zum Hexenkessel. Doch letztendlich ist es eben manchmal wichtiger, wer in welcher Situation etwas sagt und nicht, wie schlüssig das ist, was er von sich gibt. Und die Situation des Bayern-Trainers ist gerade mal wieder nicht einfach.

Unabhängig davon, wie vertretbar seine Meinung ist und wie geschickt es nun ist, diesen Satz nach einem knappen Weiterkommen in Bochum zu äußern, zeigt die unverhältnismäßige und übertriebene Aufregung, wie groß die Zweifel an Kovač bei vielen geworden sind. Und sie könnten sich weiter verschärfen, sollten die Bayern den schweren Gastauftritt bei Eintracht Frankfurt nicht meistern.

Eintracht Frankfurt: Eine gut geölte Maschine

Schwer bedeutet in diesem Fall womöglich, dass die Münchner auf ihren bisher kompliziertesten Gegner treffen könnten. Leipzig, wie es sich gegen die Bayern präsentierte, lag der Mannschaft von Kovač. Über Tottenhams aktuelle Verfassung müssen auch nicht viele Worte verloren werden. Das relativiert nicht die mitunter starken Spielphasen, die der amtierende Deutsche Meister in beiden Partien hatte. Es soll nur bedeuten, dass das noch nicht die größten Herausforderungen waren.

Die kommen jetzt. Frankfurt bildet den Auftakt für schwere Wochen, in denen unter anderem Dortmund, Leverkusen und Gladbach als Gegner warten. Womöglich ist die SGE aber die Mannschaft, die mit ihren Stärken am besten zu den Schwächen der Bayern passt.

Unter Adi Hütter sind die Frankfurter eine gut geölte Maschine, die regelmäßig und konstant ihre Leistungen abrufen kann. Klar, ab und zu stockt auch mal die SGE. Besonders in englischen Wochen fällt es der Mannschaft schwer, die hohe Intensität aufrecht zu erhalten. Vollkommen normal. Doch es ist schon beeindruckend, wie sich die Frankfurter im oberen Teil der Tabelle festgebissen haben.

Taktische Flexibilität

Wer noch ein gutes Beispiel dafür braucht, dass Formationen ohne taktische Abläufe wenig wert sind, der muss nur nach Frankfurt schauen. Im Prinzip hat sich Hütter seit seinem Fehlstart in der vergangenen Saison auf ein Grundgerüst festgelegt: Dreier- beziehungsweise Fünferkette, drei Mittelfeldspieler und zwei Angreifer. Und doch lässt sich die Ausrichtung nicht stur mit einem 5-3-2 abtun.

Die Grundausrichtung wird von Frankfurt sehr flexibel interpretiert.

Das lässt sich an zwei Positionen sehr anschaulich erklären: Zunächst ist da Filip Kostić, der in dieser Saison bereits an neun Pflichtspieltoren direkt beteiligt war. Nominell als linker Flügelverteidiger aufgestellt, agierte er im Vergleich zu Danny da Costa (rechter Flügelverteidiger) im Schnitt deutlich offensiver. Dadurch verschiebt sich die ganze Formation der Eintracht. Die verbliebene Viererkette kann bei Bedarf nach Absicherung rüberschieben und so entsteht je nach Kostićs Positionierung ein 4-1-3-2, 4-3-3 oder eine andere Hybridform. Doch auch da Costa ist nicht hinten gebunden und kann, insofern es die Situation erlaubt, auf der ballfernen Seite offensiver agieren, wodurch dann hinten eine Dreierkette entsteht.

Kostić ist aber im Moment der wichtigste Schlüssel zum Erfolg. Mit 3,3 Abschlüssen und 2,2 Torschussvorlagen pro 90 Minuten zählt er zu den gefährlichsten Offensivspielern der Liga. Seine Tiefenläufe hinter die Kette, die hohe Geschwindigkeit in seinen Aktionen und vor allem seine brandgefährlichen Flanken sind ein zentraler Faktor für die SGE. Unter der Woche war der Serbe angeschlagen, doch wie verschiedene Medien am Donnerstag vermeldeten, wird Kostić spielen können. Das bedeutet für Kovač, dass er sich auf seiner rechten Abwehrseite Gedanken machen muss. Da Kimmichs Offensivdrang kaum einzufangen ist, braucht es Absicherung aus dem Mittelfeld.

Die zweite Position, an der sich die Flexibilität der Eintracht gut erklären lässt, ist die Zehner-Position. Denn nominell gibt es diese nicht immer im System von Adi Hütter. Gerade wenn der Trainer auf die robusteren Spielertypen Sebastian Rode, Gelson Fernandes und Djibril Sow setzt und dementsprechend auf Daichi Kamada verzichtet, steht auf dem Papier eher ein 3-1-4-2 (5-1-2-2) ohne Zehner. Wie die Grafik oben zeigt, wird dieser Raum dann je nach Situation sehr unterschiedlich besetzt.

Hohe Vertikalität

Oft lässt sich einer der beiden Angreifer fallen, um eine Mittelfeldraute zu bilden. Seltener schiebt ein Achter nach. Wichtig ist nur, dass dieser Raum besetzt ist. Denn Hütters Mannschaft bevorzugt in ihrem Spiel eine hohe Vertikalität.

Zwar liegt der Fokus eher auf dem linken Flügel, doch auch in den Halbräumen und im Zehnerraum sucht die SGE immer mal wieder Möglichkeiten für sogenannte “Steil-Klatsch-Zuspiele”, also Bälle, die vertikal in die Spitze gespielt und dort vom Empfänger in den Zwischenraum zurückgespielt werden. Das hat den Vorteil, dass der ballführende Spieler am Ende das Spiel vor sich hat und der Stürmer sich nicht erst mühevoll drehen muss.

Nicht selten öffnen die Frankfurter so auch die Räume für Kostič über links. Denn der Fokus in der Verteidigungsarbeit des Gegners liegt ja zunächst woanders. Ein weiteres Mittel ist das Dreiecksspiel über den linken Flügel. Hier ist Hinteregger häufig der Initiator für Angriffe. Der Halbverteidiger kippt nach links heraus, Kostić schiebt in die letzte Linie und im Halbraum bieten sich meist jeweils ein Achter und ein Stürmer an, um Unterstützung zu gewährleisten.

Letztendlich wirkt es simpel, doch es ist häufig effektiv: Dreiecksbildung am Flügel. Auf der ballfernen Seite steht es dem Flügelverteidiger frei, ob er den Raum nach vorn nutzt oder absichert.

Extrem hohe Intensität

Neben dieser hohen Flexibilität mit dem Ball und den guten Mechanismen zur Absicherung der eigenen Angriffe schafft es Frankfurt auch immer wieder, eine enorme Laufbereitschaft und Intensität auf den Platz zu bekommen. Sie laufen nicht nur viel, sie schieben darüber hinaus die richtigen Räume zu, unterstützen sich gegenseitig und bleiben dabei in den meisten Phasen aktiv.

Durch die hohe Vertikalität im eigenen Passspiel leidet natürlich die Passquote: 74,8% (drittschlechtester Wert der Liga). Weil Frankfurt aber immer wieder geschickt viele Spieler in Ballnähe positioniert, ist das aggressive Gegenpressing oft erfolgreich. In den meisten Bundesliga-Partien hat die SGE es geschafft, die Ballbesitzphasen des Gegners schnell wieder zu unterbinden. Hütter kann dafür auch auf die unterschiedlichsten Spielertypen zurückgreifen. Je nach Gegner und Spielsituation hat er von feinen Technikern bis hin zu robusten Zweikämpfern fast alles zur Verfügung – besonders im Mittelfeld.

Schlussfolgernd lässt sich Frankfurts Spiel sehr gut als “geplantes Chaos” bezeichnen. Viele Vertikalpässe, intensives Pressing und viele Zweikämpfe um zweite Bälle – alles Attribute, die den Bayern nicht liegen. Im Prinzip liegt das Mittel zum Erfolg gegen Frankfurt in der Ruhe und der Fähigkeit, das Pressing zu überspielen.

FC Bayern: Eine letzte Chance?

Den Bayern fehlt diese Ruhe aber. Ihnen fehlt zudem die Positionierung auf dem Platz, um ein so kompaktes und gut organisiertes Pressing konstant zu überspielen. Das war auch schon so, als die Mannschaft noch das Selbstbewusstsein hatte und regelmäßig Ergebnisse lieferte.

Jetzt hat sich die Situation aber nochmals verändert. Zu den Schwächen im taktischen Bereich kommt eine Lethargie, die nur schwer zu analysieren ist. Verschiedene Medien berichten davon, dass Kovač die Kabine zu verlieren scheint. Die Anzeichen auf dem Platz bestätigen diesen Eindruck.

Noch sind die Leistungen ein Stück davon entfernt, dass man der Mannschaft unterstellen könnte, sie spiele gegen den Trainer. Doch Spieler, die der eigenen Spielidee vertrauen, sehen auch anders aus.

Gladbach als Vorbild?

Immerhin haben die Bayern am vergangenen Wochenende gezeigt bekommen, wie es geht: Borussia Mönchengladbach hat mit starken Überladungen gearbeitet, ohne sich gegenseitig die Räume wegzunehmen. Immer wieder positionierten sich die Gladbacher so clever in Ballnähe, dass die Eintracht selbst bei Ballgewinnen kaum umschalten konnte. Die Mannschaft von Marco Rose war direkt wieder am Gegenspieler und kam ihrerseits zu Rückeroberungen, die wiederum zu Räumen in der Offensive führten.

Für einen FC Bayern, der taktisch nicht mehr in der Lage ist, ein Spiel in den wichtigsten Phasen durch Ballbesitz zu kontrollieren, könnte genau das ein probates Mittel sein: Bewusst Spielfeldzonen mit vielen Spielern besetzen, die dann vertikal bespielt werden. Fehlpässe können so einkalkuliert und im Gegenpressing verteidigt werden. Wichtig ist es, Frankfurt noch im Umschaltmoment entsprechend zu stören.

Das erfordert genau die Attribute, die Kovač von seiner Mannschaft verlangt: Laufbereitschaft, Intensität, Konzentration und Einstellung. Aber es erfordert eben auch etwas, was Kovač gerne kleinredet: strategisch-taktisch kluge Entscheidungen der Spieler (und des Trainers). Auf der Pressekonferenz am Donnerstag machte der Trainer nochmals deutlich, dass er ein anderes Gesicht seiner Mannschaft erwarte. Gegen starke Mannschaften habe sie ja bisher immer gute Spiele gemacht.

Es macht den Eindruck, dass Kovač sich zu sehr auf seine Mannschaft verlässt. Dass diese sich aber auch auf ihn verlassen und darauf warten könnte, die richtigen Anweisungen für die spielentscheidenden Situationen zu erhalten, lässt er außen vor. Vielleicht beginnt mit der Partie bei seinem Ex-Klub für Kovač die letzte Chance. Hätte er keine mehr, wäre eine Entscheidung längst gefallen. Doch die Vorzeichen stehen nicht gut. Können die Bayern wieder nicht überzeugen, wird sich Kovač die übertriebenen Diskussionen um seine Aussage zur den vermeintlich besten Fans der Liga noch zurückwünschen.

Werbe-Blog

Ein wirklich aufschlussreiches Video über Eintracht Frankfurt hat unter der Woche Constantin Eckner veröffentlicht. Der Autor von Spielverlagerung.de erklärt, warum die SGE aus seiner Sicht so stark ist.

Vorschau-Tippspiel

Im Vorschau-Tippspiel tippe ich den gesamten Bundesliga-Spieltag. In unserer Kicktipp-Gruppe könnt ihr euch mit mir und allen anderen messen. Der oder die GewinnerIn der Kicktipp-Runde bekommt von mir ein signiertes Exemplar Generation Lahmsteiger.

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Spieltagssieger

Pia und TobiwanKenobi gewinnen den 9. Spieltag der Bundesliga mit 15 Punkten. Hier die Top 5:

  1. Edlan – 123 Punkte (0 Spieltagssiege)
  2. Beltiboy – 120 Punkte (0 Spieltagssiege)
  3. hubus – 120 Punkte (0 Spieltagssiege)
  4. Olorin – 119 Punkte (0,33 Spieltagssiege)
  5. Jona_Brauni – 116 Punkte (1 Spieltagssieg)

Lahmsteiger: Platz 110 – 94 Punkte (0 Spieltagssiege)

So läuft es gegen Frankfurt …

Ich tippe ja wirklich selten gegen den FCB, aber vielleicht hilft hier nur ein Jinx-Versuch: Für die Bayern gibt es das böse Erwachen. Frankfurt ist zu stark für die aktuelle Situation und im Gegensatz zum letzten Gastauftritt gibt es keine Sensationstore, die sie retten. Frankfurt geht in Führung und bleibt dann kontinuierlich dran. Am Ende gibt es ein torreiches 3:2 für die Eintracht.

So könnte Bayern spielen …

4-2-3-1: Neuer – Kimmich, Pavard, Boateng, Alaba – Thiago, Tolisso – Coutinho – Gnabry, Lewandowski, Coman

Es fehlen: Hernández, Süle, Arp, Martínez fraglich

So läuft der Spieltag …

Hoffenheim 2:1 Paderborn
Leipzig 3:1 Mainz
Dortmund 2:1 Wolfsburg
Bremen 2:1 Freiburg
Frankfurt 3:2 Bayern
Leverkusen 1:2 Gladbach
Union 2:1 Hertha
Düsseldorf 2:1 Köln
Augsburg 1:1 Schalke



»Eier, wir brauchen Eier!«

— Oliver Kahn

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  1. “So läuft es gegen Bochum” ;-)

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  2. Wieder mal ein Dankeschön für diese ausgewogene Betrachtung. Ich bin pessimistisch und tippe ein 1-3 gegen uns.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ich zitiere MSR:
      “Schwer bedeutet in diesem Fall womöglich, dass die Münchner auf ihren bisher kompliziertesten Gegner treffen könnten … Frankfurt bildet den Auftakt für schwere Wochen, in denen unter anderem Dortmund, Leverkusen und Gladbach als Gegner warten. Womöglich ist die SGE aber die Mannschaft, die mit ihren Stärken am besten zu den Schwächen der Bayern passt.
      Unter Adi Hütter sind die Frankfurter eine gut geölte Maschine, die regelmäßig und konstant ihre Leistungen abrufen kann. Klar, ab und zu stockt auch mal die SGE. Besonders in englischen Wochen fällt es der Mannschaft schwer, die hohe Intensität aufrecht zu erhalten…”

      Zur Erinnerung Bayerns Bilanz gegen Adi H´s Frankfurter: 13:1 Tore und 3 Siege ….

      Und wie hier richtig angemerkt wird: In den Englischen Wochen hat die Eintracht Probleme … wir stecken gerade mitten in Englischen Wochen.

      Wenn sich die Spieler (endlich!) Kovacs Worte (auch in der gestrigen PK) zu Herzen nehmen, dass nämlich ein Spiel mit dem Anpfiff beginnt und man ab der ersten Spielsekunde konzentriert sein muss, dann wird Bayern morgen gewinnen und vlt. die über 90 Minuten beste Saisonleistung bringen — mein Tipp: 3:1 für Bayern!

  3. “Schlussfolgernd lässt sich Frankfurts Spiel sehr gut als “geplantes Chaos” bezeichnen. Viele Vertikalpässe, intensives Pressing und viele Zweikämpfe um zweite Bälle”

    Schnelle Vertikalpässe, intensives Pressing und der Kampf um den zweiten Ball! Das ist doch genau das, was Kovac auch von unserer Mannschaft will!
    Kein Wunder, dass die Jungs nicht so recht wissen, was das soll und wo sie stehen! Denn solch ein “Geplantes Chaos” ist von einem Dominanzsystem mit guten Zonen- und Kombinationsspiel so weit weg, wie unsere ungeliebte Münchner Stadtkonkurrenz von der “Salatschüssel”. Es geht um Rennen, Kämpfen, Ball lang schlagen – Kaum zu glauben, dass unsere Vereinsbosse so etwas für gut heissen und Kovac unsere Mannschaft sehenden Auges ins Mittelmaß führen lassen. Denn mehr ist mit solch einer Spielidee nicht zu erreichen.
    Unsere Spieler hingegen wissen und haben größtenteils auch erleben können, wie durch kluge Zonenbesetzung und schnelle Kurzpässe ein effektives Kombinationsspiel aufgezogen werden kann – mit dem man einem “geplanten Chaos” gut begegnen kann und sich nicht auf einen vogelwilden Schlagabtausch einlassen muss.
    Leider hat Kovac ihnen schon vieles davon ausgetrieben.

    Trotzdem, auch wenn sich Kimmich und Co. in der aktuellen Situation quasi wie zwischen Baum und Borke fühlen müssen, sie werden sich dieser Situation stellen! Zwar hat Frankfurt das bessere “Kovac-System”, dafür haben wir noch immer die weitaus höhere individuelle Klasse auf unsere Seite. Und das dürfte einmal mehr den Ausschlag geben.
    Für die Freunde des gepflegten Fussballs unter uns Fans – und ganz bestimmt auch unter unseren Spielern – dürfte die Partie aber wenig ansehnlich werden.

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    1. Das “geplante Chaos” hat zu einem Punktedurchschnitt von 2,3 pro Spiel in Kovacs Amtszeit geführt.

      1. Wobei Kovac nur dann mehr als 2,0 punktet, wenn keine englischen Wochen sind. Und die Punkte/Kaderpreis-Relation ist vermutlich auch zurückgegangen. Wir haben einen noch teureren Kader als unter Heynckes oder Guardiola – und holen damit weniger Punkte.

      2. Kader mag teurer sein aber der Wert geringer.
        Kovac steht nicht nur für sportlichen Niedergang sondern auch für Wertvernichtung

      3. …was der schlechteste Schnitt eines Bayern-Trainers seit van-Gaal – der vor 10 Jahren übernahm – ist.

        Unabhängig davon interessieren mich Punkteschnitte zur Trainerbeurteilung persönlich wenig.

  4. Hoffe auf Sieg aber UE oder Niederlage sind leider wahrscheinlicher.
    Aufstellung? Vielleicht macht Kovac einen Anc
    Who knows

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    1. & bleibe dabei, dass Ancelotti damals in Paris mit seiner Aufstellung einiges an richtigem Mut bewiesen hat. Diese war nämlich damals endlich einmal Leistungsgerecht und hat auf Lorbeeren vergangener Tage verzichtet.
      Das er die Mannschaft nicht mehr erreichen konnte, war damals der einzige Grund für das 0:3 nicht die Qualität der Spieler, die auf dem Platz standen.

      1. Da stimme ich Memphis zu: Mit Boateng, Hummels, Robben und Ribéry ließ er damals genau jene Spieler raus, die wir mittlerweile auch fast alle vom Hof gejagt/in den verdienten Ruhestand geschickt haben (Boa ja auch beinahe). Dass PSG mit der ersten Chance in Führung ging hat es damals nicht einfacher gemacht. Ancelotti braucht man natürlich dennoch keine Träne nachweinen, aber die Aufstellung in Paris war tatsächlich ‘Umbruch’.

  5. Tolle Vorschau von dir. Auch dein Tipp ist nur mathematisch. SGE braucht nur ein Tor mehr schießen, denn zwei bekommen wir regelmäßig. Du beschreibst Kostic als wichtigsten Spieler im Offensivspiel. Da sehe ich mehrere Varianten. Kimmich spielt auf der RAV Position mit wenig Offensivdrang um ihn frühzeitig zu stören. Er könnte aber auch das eine mit dem anderen neben Thiago auf der Doppelsechs verbinden. Dabei müsste die Abwehr aber umgestellt werden, was ich nicht glaube. Folglich ist auf der rechten 8 für mich nur Müller ein Garant. Gegen Union hat er die meisten Kilometer gefressen.
    Ich hoffe, dass Thiago keine gelb/rote bekommt. Weil er neben Tolisso ihn wieder alleine die Soße ausbaden lässt.
    Früher gab es nur solche Anspannungen wenn wir gegen die Postler gespielt hatten. Jetzt ist das schon in jedem Spiel so…

  6. Letzte Saison hatte Kovac noch eine eingespielte Mannschaft……

  7. Schöne Vorschau. Auch gut, dass du – ja nicht zum ersten mal – darauf hinweist, dass eine Formation mit Leben gefüllt werden muss, 4-3-3 ist nicht gleich 4-3-3. Kostics Rolle verdeutlicht tatsächlich perfekt, dass die Formation im tiefen Spiel gegen den Ball nicht unbedingt viel mit jener Formation beim bespielen des tief gestaffelten Gegners zu tun haben muss. Sicherlich gibt es nun Trainer, die sich den Kopf darüber zerbrechen, wie sie diese Umformungsbewegungen des Gegners für sich nutzen können. Für einen Trainer, der sich laut eigener Aussage im Moment nicht groß mit Taktik beschäftigen muss, sondern an der Einstellung seiner Spieler zu arbeiten gedenkt, ist das natürlich keine Option. Kovac will Schema F. Hier ein paar aktuelle Vorschläge, dass dieses Schema F kein Schema U ist:

    1. 3:2/3:4 Staffelung im tiefen Aufbau. Niko … es ist doch alles da. Flexible Außenverteidiger, flexible Innenverteidiger, ein defensiver Mittelfeldspieler mit unfassbarer Talent sich sinnvoll zu positionieren … Es steht doch nirgends geschrieben, dass ein Außenverteidiger unbedingt die Linie hoch und runter rennen muss. Lass doch einfach mal einen tief bleiben und ein wenig einrücken. Der Kimmich wird froh sein, mal nicht jede Woche 25km schrubben zu müssen. Und nach Ballverlust im Aufbau wäre es vielleicht nicht ganz blöd, einen Mann mehr hinten zu haben. Kann man sich Javi sparen.

    2. Phonsie muss bleiben. Der rechte Außenverteidiger stellt stabil eine Aufbaudreierkette her? Spitze! Dann hat der Linke ja die Freiheit, nach vorn zu marschieren, den linken Flügel zu besetzen und dem linken Außenstürmer das Einrücken in den Zehnerraum zu ermöglichen. Darauf hat nämlich Serge Gnabry wahnsinnige Lust und ist traurig, wenn er es nicht darf und an der Außenlinie kleben muss. Und auch dieser kleine blasse Brasilianer könnte damit sicherlich was anfangen. Alaba Fans brauchen keine Angst haben: Es sind ohnehin nicht genügend Innenverteidiger einsatzfähig.

    3. Bei höherer Stellung Umformung zur 2:3 Staffelung. Der Ball befindet sich in einer höheren Zone und wurde nicht in einem simplen Flügelangriff verloren/in die Mitte gebolzt? Den beiden zentralen Mittelfeldspielern jucken schon die Füße, weil sie eigentlich gerne ein wenig ins Risiko gehen wollen? Check! Denn der kleine Kerl, der rechts hinten die Aufbaudreierkette hergestellt hat, ist schon drauf und dran ins zentrale Mittelfeld vorzurücken und die Jungs abzusichern. Die Bosse haben nunmal im Sommer keinen Ankersechser geholt. Es ist sinnlos, weiterhin so zu spielen, als ob man einen hätte.

    4. 4-4-2 gegen den Ball. Keine Experimente. Würde Coman/Gnabry gegen den Ball in eine etwas simplere Rollen bringen und Thomas Müller in seine Paraderolle verhelfen.

    Ironie off: Ich bin keine Trainer. Ich weiß es nicht besser als die handelnden Personen. Trotzdem wären das auf dem Papier sinnvolle Anpassungen. Genauso wie Justin jede Woche wieder sinnvolle Anpassungen zur Diskussion bringt. Aber solange der Trainer sich standhaft weigert, inhaltlich über das Spiel seiner Mannschaft zu sprechen und sich in Plattitüten verliert, ist eben unklar, WARUM solche Anpassungen, die jedem Laien einfallen, nicht mal als Versuch zu sehen sind. Ich würde es einfach gern verstehen.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Weil weder du noch Justin Trainer seid und werdet, genauso wenig wie die Millionen anderer Bayern- und Bundestrainer der Nation.
      Kovac kanns scheinbar nicht auf Bayern-Niveau, aber wahrscheinlich immer noch viel, viel, viel besser als alle hier.
      Kovac muss weg und er weiß es schon selbst, dass seine Zeit abgelaufen ist. Jetzt kommt es drauf an, wann Kalle den Daumen senkt. Ich befürchte erst nach der JHV.

      1. Dass ich das richtig verstehe: Kovac’s Pressekonferenzen und Interviews haben diese Qualität, die sie eben haben, weil er uns alle für zu blöd hält? Weil er nicht glaubt, wir würden etwas, was über “konzentrieren, laufen, kämpfen” hinausgeht, verstehen? Also vielleicht bin ich ja die Ausnahme, aber für mich ist die Aussage, “der Spieler x hat y gemacht weil ich z damit erreichen wollte” wesentlich greifbarer. (geht natürlich auch andersrum: “Der Spieler x hat y gemacht, obwohl ich eigentlich wollte, dass er z macht, und zwar weil….”)

      2. Ich befürchte, Erklärungen die ihr euch erwartet, werdet ihr auch von seinem Nachfolger nicht bekomme.
        Und ich denke, das steht auch nicht in der Stellenbeschreibung.

      3. “Und ich denke, das steht auch nicht in der Stellenbeschreibung.”

        Da hast du sicherlich Recht.

        Dann bleibt zu hoffen, dass sein Nachfolger entweder aus freien Stücken dazu bereit ist, oder die Performance der Mannschaft für sich sprechen lässt. Im besten Fall beides.

      4. Kennst du wirklich alle User persönlich oder woher kommt deine Trainereinschätzung?

  8. Also mir reicht es wenn wir gut spielen und gewinnen.
    Auf Trainingspläne, Gegneranalyseprotokolle und Videomitschnitten von Teamsitzungen verzichte ich gerne.
    :-)

  9. PS: Für alle Sky-Losen wie mich (DAZN ftw): Das Spiel läuft heute ausnahmsweise live auf ZDF!
    Nur falls es jemand nicht mitgekriegt hat… (:

  10. Bin mal gespannt, wie die Aufstellung am Ende auf dem Feld aussieht. Alaba und Davies: Wer spielt nun LAV und RAV? Und Müller und Coutinho: Soll Müller wieder RA spielen? Oder geht es heute mehr durch die Mitte? Dazu Kimmich auf der 6 – wird er heute diszipliniert abgestimmt sein mit Thiago auf der 6?

    Antwortsymbol7 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Naja – ausgehend von einem 4-1-4-1 geben Alaba und Kimmich die üblichen LV und RV und Davies darf entweder auf dem linken oder rechten Flügel stürmen.

    2. Alaba spielt IV. Ok!?!
      Schau ma mol.

    3. Übrigens herrispezial: Hütter hat gerade die Antwort auf die Frage nach der taktischen Ausrichtung verweigert und gesagt: “Das will und muss ich nicht sagen”
      Sowas aber auch :-)

      1. Ich habe auch nie behauptet, dass jeder Trainer das immer macht. Aber es kommt schon mal vor.

      2. Entschuldigung, ich dachte du verlangst das von jedem Trainer. Ich wusste nicht, dass du es nur von Kovac verlangst.

      3. Ich verlange von Kovac nur, dass er überhaupt mal über seine Taktik spricht.

    4. Oops – da lag ich mit der taktischen Aufstellung falsch

  11. Kennt Jemand die lustige Sportart, die das ZDF gerade zeigt?

    Unglaublich, welche Fehler da bei einfachsten Pässen passieren. Die Rote leider nur logisch. Das kann ja noch ein toller Nachmittag werden.

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    1. Nennt sich Kovac-Ball. Soll angeblich mit Fussball verwandt sein.

  12. Das hier ist die nächste ganz schlimme Vorstellung. Die Genauigkeit der Pässe bleibt genauso schlimm, auch wenn der Einsatz stimmt. So viel Bier gibt es auf der Welt gar nicht wie man braucht, um sich unsere Spiele schön zu trinken.

  13. Was ist nur aus dieser Mannschaft geworden…

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Ein klassischer Underdog halt.

  14. Hoffentlich gibt es heute eine Klatsche. Ich ertrage diesen Schrott Marke Kovac nicht mehr. Die Unfähigkeit auf der Bank ist nun endgültig voll und ganz auf dem Rasen angekommen. Vom Einsatz her kann man der Mannschaft ja nicht mal einen Vorwurf machen.

  15. Kovac nach dem Spiel:

    „Wir standen sicher und kompakt und haben das Spiel kontrolliert. Bis zur roten Karte. Das war natürlich unglücklich. Da kann ich ehrlicherweise aber auch nichts dafür.“

  16. „Bayern München ist nicht Frankfurt“

  17. Möchte hier eigentlich noch jemand Brazzo für die tollen Transfers von Coutinho und Persisic loben? Coutinho ist nun wirklich auch gar keine Hilfe. Mal wieder nicht. Das war auch ein Fehler von Brazzo. Aber gut, dass er den ganzen Sommer abgewartet hat. Ich bin es echt leid, über die ganzen Fehler reden zu müssen, die etliche hier schon vor einer Weile vorhergesehen haben.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ich denk mit den Transfers hatte Brazzo nichts zu tun?
      War doch angeblich Rummenigge.
      Wenn es dann nicht so läuft, kriegt Brazzo den “Fehler” angekreidet. :D
      Geil.

      1. Manch einer – darunter ich – glaubt halt nicht, dass die “dicken Dinger” nur auf Brazzos Mist wachsen. Wenn man aber ihm das zurechnen möchte, müsste man nun mal konsequent sein… Ich sag’s ja nur.

      2. @Beobachter:
        Genau.
        Man müsste konsequent sein. ;)

      3. Ja, gilt dann aber für beide Seiten.

    2. Dann rede.doch einfach nicht mehr drüber

  18. Die Lederhosen muß uns keiner mehr ausziehen. Das machen wir in vorauseilendem Gehorsam mittlerweile selbst.

  19. Zum Verständnis: obiges Zitat stammt von James aus der letzten Saison. Im Moment sieht es so aus als hätte Kovac das Niveau angepasst

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Das siehst Du völlig falsch. Die Eintracht ist so viel besser geworden.

      1. Kein Wunder. Die haben sich ja mit weit über 100 Mio Euro verstärkt. Aber im Ernst: da sieht man, was ein Spielsystem, dazu passende Verpfichtungen und ein Trainer mit Ahnung so hinbekommen können. Aber wie UH sagte, die Liga wid bald langweilig sein. Weil wir weit von der Musik sind. Bin schon gespannt auf die Intervriws nach dem Spiel. Die werden die Ahnungslosigkeit von Brazzo und Kovac nir noch mehr verdeutlichen. Jetzt kann es nur noch eine Lösung geben. Und zwar die, die schon vor 1 Jahr die Richtige gewesen wäre. Kovac MUSS weg. Noch heute.

  20. Nach den letzten beiden Spielen mit nur 1 Gegentor müssen wir ja wieder auf den Schnitt von 2 kommen. Aber verteidigen ist leicht.

  21. Ich weiß nicht warum ihr euch so aufregt, Frankfurt ist eine der besten Mannschaften der Bundesliga und boateng wollte kovac ja nie in der innenverteidigung…

    Nach der roten Karte war das Spiel samt aller taktischen Vorgaben verloren.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. “Samt aller taktischen Vorgaben”. Der war gut…

  22. In Sachen Gegentore sind wir jetzt Platz 9 bzw 10 der Liga. Und der Schnitt von 2 pro Spiel ist auch wieder hergestellt (letzte 8 !!!! Spiele).

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Mach mal langsam, Du musst ja anicht auch alles 918x schreiben.

      Bin mir sicher, dass Kovac Aus schon beschlossen ist.

      1. Das was mich so rasend macht, ist die Blindheit vieler hier und im Verein. Das war alles vorhersehbar. Aber man kann sich halt jedes Schrottspiel so lange schön reden bis das Kartenhaus dann doch zusammenbricht.

  23. HeinrichVonStahl Seite 02.11.2019 - 17:05

    Und Kovac sichert das Ergebnis

  24. Das wars dann sicherlich für Kovac. Die Frage ist nur: Jetzt gleich, oder nach der JHV / Länderspielpause?

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. AntwortsymbolGestrandetinBerlin Seite 02.11.2019 - 17:12

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so schnell geht. Glaube aber auch, dass da heute gesehen wurde, dass Kovac keine Beständigkeit reinbekommt, unabhängig davon, ob es dann wieder so bergauf geht wie letzte Saison.
      Supi, das Fünfte.

    2. Jede Sekunde mit ihm war schon eine vertane Sekunde. Jede Sekunde mehr ist noch schlimmer. Wer wollte, konnte das schon vor 1 Jahr sehen.

  25. Jetzt mal unabhängig vom Spiel: mit Fonzy, das wird was. Auch wenn noch nicht Gold ist, aber der Junge gefällt mir. Auch gerade nach eigenem Ballverlust im Höchsttempo nach hinten und wieder erobert. Vielleicht kommt ja nun auch mal die Chance für Mai. Schlechter kann es ja nicht werden.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Davies ist ne Granate, fantastischer Spieler.

  26. Irre ich mich oder sieht das nicht dem Durcheinander eines durcheinander laufendenden Hühnerhaufen ähnlicher als einer geordneten Fussballmanschaft.
    Sorry. Ich muss Dampf ablassen.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. AntwortsymbolStern des Südens Seite 02.11.2019 - 17:25

      Ein aufgescheuchter Hühnerhaufen ist dagegen ein geschlossener Kampfverband

      1. Brüller! Besten Dank!

  27. Brazzo freut sich. Schon wieder ein Spiel, das man nicht analysieren muss.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Haha, danke dir.
      Ich dachte nicht, dass ich heute noch lachen werde.

  28. 1:5. Wow…

    Bin auf die MSR-Analyse gespannt ;-)

  29. Das konnte nach den Erfolgsergebnissen der letzten Wochen niemand kommen sehen. Muss eine Verkettung unglücklicher Umstände gewesen sein. Strategische Fehlplanung der letzten Jahre inkl. Verpflichtung eines unpassenden Trainers haben garantiert nichts damit zu tun. Die Länderspielpause ist schuld.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Das Wetter!!1! Und nicht zu vergessen eine englische Woche. Die Sterne standen ungünstig. Ach ja die brutalen Frankfurter Fans.

      Made my day ;)

  30. Stern des Südens Seite 02.11.2019 - 17:22

    Juchhu, jetzt werden wir ihn wohl endlich los

  31. Eine Szene reicht um den FC Bayern im Herbst 2019 zu beschreiben.
    Technischer Fehler Gnabry – Chance vertan, technischer Fehler Coutinho – Chance vertan, Kimmich und Thiago irgendwo im nirgendwo, Boateng mit dummen Zweikampfverhalten, Spiel gelaufen.
    Außer Neuer, Davies, Lewandowski und mit Abstrichen Pavard alle Spieler mit unterirdischer Leistung.
    Jeden Tag eher, den Kovac geht, hilft uns.

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    1. Pavard?! Alter, der war noch schlechter als das Tackling von Boateng!

  32. Und kleiner Tipp an aggresiv-herri.
    Man kann auch in der dunklen Stunde so etwas wie Würde bewahren.

    Antwortsymbol12 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. AntwortsymbolStern des Südens Seite 02.11.2019 - 17:34

      Ich schließe mich an

    2. Ein “Fan” der sich ne Klatsche für unsere Mannschaft wünscht, damit der Trainer entlassen wird.
      Da erwartest du Würde?

      1. AntwortsymbolStern des Südens Seite 02.11.2019 - 17:41

        Tobi, schon mal was vom Unterschied zwischen “Ende mit Schrecken” und “Schrecken ohne Ende” gehört?

      2. @Stern des Südens:
        Klar.
        So tief, dass ich dem FCB eine hohe Niederlage wünsche, könnte ich trotzdem niemals sinken.
        Aber jeder wie er meint.

      3. Du benimmst Dich hier ja gerne wie der Blog-Wart, Tobi. Aber bist vorne dabei, wenn es darum geht, anderen Charakterprobleme zu unterstellen. Wie wäre es, wenn die Regeln, die Du einforderst, auch mal für Dich gelten? Dein Verhalten ist einfach von Doppelmoral geprägt.

      4. @Herrispezial:
        Ich unterstell dir gar nichts.
        Was du unter “In guten wie in schlechten Zeiten” verstehst, hast du hier dokumentiert.

    3. Dann schau dir mal das Interview mit Kovac im ZDF an. Agressiv bei Fragen zu den Vorgaben.

      1. Ich hatte Sky geschaut..was hat er gesagt?

      2. Du bewegst dich also mit Kovac auf gleichem Niveau. Glückwunsch.

      3. @Timreh: zu seiner Zukunft: da wissen sie bestimmt mehr als ich. Zu den Vorgaben: ich muss ja nicht über alles mit Ihnen reden.
        Soviel zum Thema Respekt, den er einfordert.

      4. Interessant: Du vergleichst also seine aktuelle Ausgangslage, in der massiv unter Druck steht, mit der eines Journalisten?

        Warum bist Du eigentlich in seine Richtung seit Monaten so aggressiv?

    4. AntwortsymbolStern des Südens Seite 02.11.2019 - 18:05

      Ich schaue keine Interviews, nur die Spiele selbst und das nicht immer.
      Diskussionen über Würde und solch hochtrabenden Ansprüche erwarte ich in einem Fanforum nicht.
      Mir geht seit geraumer Zeit (etwa anderthalb Jahre) die Rückentwicklung meines favorisierten Teams auf die Nerven. Ich wohne mittlerweile echt weit weg von Europa. Die Rückmeldungen werden zunehmend schlechter. Wenn ich europäischen Fußball erwähne, höre ich immer seltener FCB. Wir waren auf dem Sprung zum World Player, jetzt … Entschuldigung … kacken wir ab.

  33. Das war nicht viel schlechter, als wie sich Tottenham gegen uns angestellt hat.

    Kann der Trainer doch nichts dafür, wenn die Spieler keine sauberen Pässe spielen und soviele individuelle Fehler dazukommen. Außerdem waren wir nach 10 Minuten nur noch zu zehnt. Die Tore waren auch allesamt super von Frankfurt herausgespielt, Hut ab.

    Nee, mal im Ernst: Die Mannschaft hat spieltaktisch überhaupt keinen Plan mehr, jeder rennt nur noch igendwohin, wo gerade kein Platz ist. Und dass das Zweikampfverhalten teils 2-Liga Niveau hat, liegt daran, Herr Kovac, dass wir in den letzten 10 Jahren unser Spielsystem darauf angelegt hatten, gar nicht mehr in solche kommen zu müssen. Konnte man natürlich nicht wissen.

    PS: Fehlt Boateng jetzt auch gegen Dortmund? Frage für einen Freund.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ob Boateng fehlt? Vielleicht in der Welt von DFL und DFB. Nicht mit uns! ;)

    2. Sicher fehlt er, rote Karte ist immer mindestens ein Spiel Sperre…

  34. Da ist es wieder: “Das darf uns nicht passierem^ (Kovac)
    Welche Vorgaben hat Ihre Mannschaft nicht umgesetzt? – “Ich muss ja nicht alles mit Ihnen Teilen,”
    Offenbarungseid de Luxe.

  35. Nach der roten Karte ist das maximale was man haette erwarten können ein 0:0
    Das wurde allerdings krass verfehlt.

    Individuell und teilweise mannschaftlich haushoch überlegen die Bayern. Und trotzdem….

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Haushoch überlegen…ja sicher…

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