Die Abrechnung: 15 Thesen zur Bayern-Saison 2015/2016

Steffen Trenner 17.05.2016

Kurz nach dem Ende der Bundesliga-Saison mit der verteidigten Meisterschaft ist die Zeit der Abrechnung gekommen. Wo lag ich richtig und wo lag ich falsch? Die Abrechnung:

1. Der FC Bayern gewinnt die vierte Meisterschaft in Folge

Stark. Zugegeben nicht die gewagteste These, aber ich lag im Sommer mit der Einschätzung richtig, dass sich die Investitionen in die Qualität des Kaders auszahlen würden. Noch keinem Verein in der Geschichte der Bundesliga ist es zuvor gelungen, den Meistertitel vier Mal in Folge zu gewinnen. Die Münchner schafften vier Mal drei Meisterschaften in Folge (72-74, 85-87, 99-01 und 13-15). Borussia Mönchengladbach immerhin einmal (75-77).

Während die Fohlen 1978 nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Meister Köln am Viererpack scheiterten, war aus Bayern-Sicht nur die bisweilen unterschätzte, weil europäisch titellose 80er-Generation um Pfaff, Augenthaler, Matthäus und Wohlfarth wirklich nah dran am vierten Triumph in Folge. Vier Punkte fehlten 1988 auf Werder Bremen. Ansonsten folgte in der Vergangenheit nach drei Titeln eher ein deutlicher Leistungsabfall in der Liga, der 1975 sogar zu Platz 10 führte.

“Es wäre also ein richtig großes, historisches Ding”, schrieb ich im Sommer. Das wurde es.

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2. Der größte Konkurrent heißt Dortmund

Was heute völlig logisch klingt, war im Sommer 2015 nicht unbedingt so zu erwarten. Nach dem Ende der Klopp-Ära und einer turbulenten Saison, die auf Platz Sieben endete, gab es viele Fragezeichen rund um den großen Konkurrenten der vergangenen Jahre. Thomas Tuchel hat es geschafft die Dortmunder Mannschaft taktisch vor allem mit dem Ball enorm weiterzuentwickeln. Der 5:1-Sieg der Bayern im Hinspiel der Bundesliga spiegelte die realen Kräfteverhältnisse nicht wirklich wieder. Das umkämpfte 0:0 mit leichten Vorteilen für die Münchener im Rückspiel schon eher.

“Der Abstand in der Tabelle war in den vergangenen Jahren nicht so groß, weil Bayerns erste 11 so viel besser war als die der Konkurrenz. Der Unterschied war die Konstanz der Bayern gegen die Hannovers, Berlins und Bremens dieser Welt.” Auch das schrieb ich im vergangenen Sommer und das kann auch für die Saison so stehen bleiben. Dortmund verlor unheimlich unnötige Punkte gegen Darmstadt, Köln, den HSV oder Frankfurt, während die Münchner bis spät in die Saison auch die zähen 50/50-Spiele beinahe komplett für sich entschieden. Profitiert haben sie auch von der zusätzlichen Dortmunder Belastung durch 16 (!) Spiele in der Europa League. Davon allein 10 während der Hinrunde. Hier bauten die Münchner ihren Vorsprung früh aus.

Interessant ist auch, dass Dortmund in der Liga doppelt so viele Tore kassiert hat, wie der Rekordmeister (34 zu 17). Und das obwohl er gerade einmal 0,8 Torschüsse pro Spiel (8 zu 7,2) mehr zugelassen hat. Das spricht dafür, dass Dortmund mehr hochkarätigere Chancen, beispielsweise durch frühe Ballverluste oder eine mangelnde Konterabsicherung zuließ. Es ist durchaus fair zu sagen, dass Bayerns defensive Qualität in dieser Bundesliga-Saison den Unterschied zu Dortmund ausmachte.

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3. Xabi Alonso geht in Altersteilzeit

Ja. Nee. Vorweg ist zu sagen, dass Xabi Alonso die vielleicht beste Saison eines 34-jährigen Feldspielers in München seit Lothar Matthäus hingelegt hat. Er, der auf Grund seiner manchmal behäbigen Spielweise und sichtbaren Geschwindigkeitsdefiziten im Vorjahr als ein mögliches Problem in Bayerns Zentrale ausgemacht wurde, hatte großen Anteil an der herausragenden Hinrunde und stand auch in der Rückrunde seinen Mann. Alonso spielte so wenige Minuten wie noch nie in seiner Karriere und saß in den Hinspielen gegen Juve und Benfica auf der Bank – von einer Teilzeitkraft zu sprechen, wäre allerdings übertrieben. 23 Mal stand Alonso in der Bundesliga in der Startelf. Guardiola war sichtlich bemüht ihn innerhalb von acht Tagen nicht häufiger als zwei Mal einzusetzen.

Alonso hat seine Rolle im Vergleich zum Vorjahr etwas verändert. Er kippte seltener ab, spielte direkter und war insgesamt deutlich weniger im Aufbauspiel involviert. Pro 90 Minuten spielte der erfahrene Spanier knapp 15 Pässe weniger als noch in der Vorsaison. Dafür bereitete er etwas mehr Torschüsse direkt vor. In der Champions League sogar über zwei pro 90 Minuten. Ein deutliches Zeichen für seine veränderte Spielweise.

Es gibt wenige Spieler, die das Trikot des FC Bayern trugen, bei denen man das Gefühl hat, sie seien als Persönlichkeit irgendwie größer als der Verein. Bei Alonso ist das auf Grund seiner besonderen Karriere vor seinem Wechsel nach München der Fall. Dass er nach zwei Jahren im Bayern-Trikot inzwischen wie selbstverständlich dazu gehört, spricht für den sympatischen Oldie, der in der Saison 2015/2016 gezeigt hat, dass er der Mannschaft auch auf diesem Niveau immer noch weiterhelfen kann. Die Altersteilzeit rückt trotzdem näher.

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4. Robert Lewandowski wird noch wertvoller, wenn er lernt die einfachen Tore zu erzielen

“Gelingt ihm das, ist die Torjägerkrone in der Bundesliga fast ein Automatismus.” Das schrieb ich vor dem Saisonstart. Treffer würde ich sagen. Wir können es kurz machen. Im Vorjahr war der Abschluss die einzige echte Schwäche in Lewandowskis Spiel. 8,8 Torschüsse im Strafraum brauchte er in der vorherigen Saison für einen Treffer. In dieser Spielzeit waren es weniger als 5. In der Champions League gar nur 4,5. Das ist immer noch ein Stück von den 3,3 Torschüssen pro Tor von Mario Gomez in der Saison 2010/2011 entfernt, aber die Tendenz ist eindeutig positiv. Die Torjägerkrone in der Tat folgerichtig.

Mit Robert Lewandowski hat der FC Bayern einen der besten fünf 9er in Europa in seinen Reihen. Es bleibt das leise Gefühl, dass der FC Bayern für ihn nur eine Zwischenstation sein könnte. Mal sehen ob es bei einem Gefühl bleibt.

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5. Mehr Dreierkette als in der Vorsaison

Jaaaeeeiiinnn. So ganz klar ist diese These nicht zu belegen. Vor allem deshalb weil Guardiola auch während eines Spiels mehrfach zwischen Dreier- und Viererkette hin und her wechselte. Zudem setzte der Katalane in der Rückrunde nach den Verletzungen von Badstuber, Martínez und Boateng fast ausschließlich auf eine Viererkette. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass die Dreierkette gerade in der Hinrunde ein natürlicherer Bestandteil der Bayern-Formationen war als noch im Vorjahr. In über 10 Pflichtspielen war sie die Ausgangsformation beim Anpfiff.

In Erinnerung bleibt zum Beispiel das 5:1 gegen Borussia Dortmund in der Bundesliga als Jérôme Boateng als Spielmacher aus der Dreierkette heraus den Sieg einleitete. Es wird sehr spannend zu beobachten sein, ob auch Carlo Ancelotti die Dreierkette einstreuen wird. Das Personal dafür hat der FC Bayern.

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6. Kimmich knackt 25 Pflichtspiele

Klar habe ich vorausgesehen, dass Joshua Kimmich mit 20/21 Jahren in 35 Plichtspieleinsätzen, davon 24 von Anfang an auf sechs verschiedenen Positionen seinen Mann steht und sich völlig zurecht die Nominierung für die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich abholt. Klar.

Kimmich hat die Erwartungen in seinem ersten Jahr eindeutig übertroffen. Dass er dabei auch von Verletzungspech profitierte, ist nicht zu leugnen. Wie er aber bis auf ganz wenige Ausnahmen seine Chancen nutzte und auch auf ungewohnter Position in der Innenverteidigung (14 Einsätze) auftrat, ist aller Ehren wert. Kimmich hatte als Zweitjüngster die drittbeste Passquote (über 92%) aller Bayern-Spieler. Garantien für die nächste Saison gibt es keine. Kimmichs Vielseitigkeit, seine Spielintelligenz und Ruhe am Ball geben Ancelotti jedoch genügend Gründe weiter häufig auf den jungen Mann zu setzen.

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7. Mindestens zwei Spieler werden im Verlauf der Saison abgegeben

Als Kandidaten für einen Abgang nannte ich am 12. August 2015 Pierre-Emile Højbjerg, Jan Kirchhoff, Dante, Sinan Kurt und Mario Götze. 4/5 Treffer. Dazu ging Gianluca Gaudino nach St. Gallen. Und auch das Thema Götze könnte spätestens in diesem Sommer wieder heiß werden.

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8. Ohne Robben und Ribéry geht es (noch) nicht

Auch das kann man wohl so stehen lassen. Es ist müßig zu diskutieren, ob Bayerns Champions-League-Kampagne mit Arjen Robben anders ausgegangen wäre, als ohne ihn. Dass er in der Rückrunde fehlte, war dennoch zu spüren. Auffällig war, dass Robben in seinen 18 Einsätzen deutlich seltener ins Dribbling ging als in den Vorjahren (4x pro 90 Minuten). Gerade einmal halb so oft wie Kingsley Coman (8,2), Douglas Costa (7,6) oder Franck Ribéry (10,7). Auch seine Quote ragte dabei nicht heraus. Trotzdem war er an mehr Torschüssen beteiligt als jeder andere Bayern-Spieler (6,5 pro 90 Minuten).

Ribérys Leistungen waren wechselhaft, aber doch so überzeugend, dass Guardiola ihn im wichtigsten Spiel der Saison zu Hause gegen Atlético von Anfang an brachte. Die Ankunft von Coman und Costa hat die absolute Abhängigkeit von den beiden erfahrenen Flügelspielern beendet. So ganz ohne sie ging es in dieser Saison aber auch noch nicht.

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9. Rode bleibt der Joker-König

Hngggmmpppfff. Auch wenn es formell richtig ist, tut diese These irgendwie weh. Auch in dieser Saison kam – zumindest in der Bundesliga – niemand im Bayern-Kader häufiger von der Bank als Sebastian Rode (12x). Dass sich seine Pflichtspielminuten im Vergleich zum Vorjahr von über 1000 auf unter 500 halbierten sollte dabei aber nicht unter den Tisch fallen. 11 Spiele verpasste der Energizer im Herbst mit einer Sehnenreizung. Ein fester Bestandteil der Mannschaft wurde er danach nicht mehr.

Er könnte wohl auch im kommenden Jahr als Spezialist von der Bank für unterschiedliche Spielverläufe wertvoll sein. Seinem Talent und seinem Alter (25) wird diese Rolle jedoch nicht gerecht. Rode wird den Verein im Sommer verlassen. Wer auch immer ihn bekommt, darf sich freuen. Auf ein Energiebündel mit äußerst passablem Passspiel. Auf einen sehr guten Zweikämpfer, der seine Rolle kennt und sich unterordnen kann. Weniger auf seinen Twitter-Account.

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10. Benatia wird die Konstante neben Boateng

Benatia begann die Saison als Partner von Boateng und musste am zweiten Spieltag gegen Hoffenheim nach 36 Minuten verletzt runter. Oberschenkelprobleme (63 Tage), Muskelbündelriss (67 Tage), Oberschenkelverletzung (21 Tage). 23 Spiele verpasste Medhi Benatia in der Saison 2015/2016 verletzt. Seine Muskeln haben meine hervorragend hergeleitete These zerstört. David Alaba hieß die Konstante neben Jérôme Boateng bis sich dieser selbst verletzte und die Situation in der Innenverteidigung noch komplizierter machte.

Es ist im Moment unklar wie es mit Benatia im Sommer weitergeht. Er hat sich ein richtig schlechtes Spiel im Bayern-Trikot erlaubt. Beim 4:2 gegen Juve, als er den durchaus wuchtigen 1.90-Mann Alvaro Morata aussehen ließ wie den schnellsten Angriffsflitzer der Welt. Benatia musste zur Halbzeit runter. Dass er auch bei den beiden Bundesliga-Niederlagen gegen Gladbach und Mainz in der Startelf stand, ist zwar auffällig – hing jedoch nur bedingt mit ihm zusammen.

Im Kern bleibt der Marokkaner ein absolut adäquater Innenverteidiger, der vor allem mit Jérôme Boateng hervorragend harmoniert. Nur fünf Mal standen beide allerdings aufgrund der wechselseitigen Verletzungen zusammen in der Startelf. Immerhin 21 Einsätze – darunter einige ziemlich starke zum Ende der Saison – verbuchte Benatia. Mit der Ankunft von Mats Hummels wird für ihn die Luft dünner. Andererseits werden Boateng und Hummels ein kräftezehrendes Turnier im Sommer spielen. Hinter Badstuber und Martínez stehen ebenfalls verletzungsbedingte Fragezeichen. Ein Muss ist ein Benatia Abgang im Sommer somit sicher nicht.

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11. Das 4-1-4-1 kommt zurück

Volltreffer. Auch wenn Formationen natürlich nur Hilfsmittel und Grundordnungen eines komplexeren Systems sind, ist die Rückkehr des 4-1-4-1 ein deutlicher Trend der abgelaufenen Saison. 21 Mal begann der FC Bayern laut “Football Lineups” mit dieser Grundformation. Darunter in beiden Spielen gegen Juventus und jeweils einer Partie gegen Benfica und Atlético. Anders als in den Vorjahren verzichtete Guardiola dabei immer wieder auf klare 8er-Rollen und schob die nominellen Achter bei Ballbesitz weit nach vorn, um ein direkteres Spiel in die Spitze zu ermöglichen.

Spannend war auch die von mir in Anlehnung an die Golden State Warriors in der NBA als “Lineup of Death” betitelte Variante mit fünf echten Offensiven (hier meist: Lewandowski, Müller, Coman, Costa und Robben in der Hinrunde) vor einem alleinigen Sechser. Costa, seltener auch Robben nahm hier meist eine deutlich zentralere Rolle ein. 30 Torschüsse pro 90 Minuten produzierte diese Kombination. Schade, dass Guardiola diese Variante nicht in aller Konsequenz weiterverfolgte-

Insgesamt funktionierte das 4-1-4-1 deutlich besser als noch im ersten Guardiola-Jahr, als neben dem alleinigen Sechser große Lücken in der Konterabsicherung entstanden. Das war in der laufenden Saison nur in absoluten Ausnahmefällen der Fall.

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12. Bastian Schweinsteiger spielt in der Saison 2015/2016 in der Allianz Arena

Ach Basti….

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13. Keine Chance für ein Nachwuchsquartett

“Joshua Kimmich (20) einmal ausgenommen, wird die Saison 2015/2016 kein gutes Jahr für die jungen Wilden. Julian Green (20), Sinan Kurt (19), Gianluca Gaudino (18), Fabian Benko (17) und Pierre-Emile Højbjerg (20), werden es sehr schwer haben, sich ins Rampenlicht zu spielen.”

Das kann man wohl so sagen. Wie eigentlich jedes Jahr kamen die Nachwuchsspieler mit einigem Momentum aus der Sommerpause. Dass die vielen Artikel über Bayerns vielversprechende Youngster voreilig waren, überrascht nicht. Der Sprung in den Profikader ist so weit oder so hoch wie noch nie in der Geschichte des FC Bayern.

Wir haben hier immer wieder über die Pläne und Hoffnungen in der Nachwuchsarbeit der Münchner berichtet. Der Sprung zu den Profis wird weit bleiben. Dass selbst gestandene Spieler wie Sebastian Rode kaum eine Chance auf regelmäßige Einsatzzeiten haben unterstreicht das. Auch bei Højbjerg stehen die Zeichen inzwischen auf dauerhaften Abschied. Trotzdem besteht zum Beispiel mit Blick auf die U17 Grund zur Hoffnung. Die Saison 2015/2016 war jedenfalls definitiv keine für das hochgehandelte Nachwuchsquartett.

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14. Pep Guardiola verlängert seinen Vertrag

Ähm. Nee. Ich schrieb damals bereits, dass das für mich eine völlige 50/50-Bauchentscheidung war. Es kam am Ende anders. Ich habe das Gefühl die Ära-Guardiola ist in hinreichender Breite und Tiefe psychologisch ausgeleuchtet. Er ist nicht ultimativ gescheitert. Er hat nur kein Champions-League-Halbfinale gewonnen und vermutlich drei Mal mit drei völlig unterschiedlichen Begründungszusammenhängen gegen den späteren Sieger verloren.

Guardiola ist es gelungen den Lauf der wohl besten Bayern-Mannschaft aller Zeiten zu verlängern. Der Katalane hat eine herausragende Bayern-Mannschaft taktisch noch einmal weiterentwickelt. Dass es heute normal ist, dass die Mannschaft zwischen unterschiedlichen taktischen Formationen mühelos hin- und herwechselt war vor Guardiola undenkbar. Er hat auch einzelne Spieler wie Boateng, Alaba, Kimmich oder Lewandowski deutlich weiterentwickelt. Die Spiele gegen den AS Rom (7:1) und den FC Arsenal (5:1) waren vielleicht die besten Mannschaftsleistungen, die ich in 20 Jahren als FC Bayern-Fan gesehen habe.

Das wird bleiben von Guardiolas Zeit in München. Trotzdem ist es vielleicht gut, dass nach drei in jeder Hinsicht kräftezehrenden Jahren Schluss ist und ein neuer Anfang mit einem neuen Gesicht und neuem Stil erfolgt.

Dass es dem FC Bayern gelungen es selbst diesen Trainerwechsel souverän und mit kluger Anschlusslösung zu organisieren, während sich andere Vereine selbst bei der Nachfolge von André Breitenreiter einen abbrechen, spricht für eine gewisse Professionalität in der Führung, die irgendwie wohltuend ist.

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15. Thomas Müller wird in wichtigen Spielen nicht mehr ausgewechselt

Diese Diskussion hat sich rund um die Spiele gegen Atlético Madrid – sagen wir – noch einmal in ganz andere Dimensionen weiterentwickelt. “Der Müller-Raum” lässt grüßen. Ausgewechselt oder spät eingewechselt wurde Müller auch in wichtigen Spielen mehrfach. Dass allein das nicht jeden Erfolg oder Misserfolg erklären kann, sollte spätestens nach dieser Saison endgültig klar sein.

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