No Robben – no problem?

Die erste Länderspielpause der Saison neigt sich dem Ende entgegen. Damit beginnt für den FC Bayern nach einem erfolgreichen Auftakt in die neue Spielzeit am Wochenende mit dem Heimspiel gegen Augsburg die zweite wichtige Saisonphase. Wie schon häufiger in der Vergangenheit muss der amtierende Deutsche Meister dabei auf seinen wohl wichtigsten Offensivspieler verzichten. Arjen Robben fällt nach einer Adduktoren-Verletzung für vier Wochen aus. Damit verpasst der Kapitän der niederländischen Nationalelf die Partien gegen Augsburg, Darmstadt, Wolfsburg, Mainz, Piräus, Zagreb und wahrscheinlich auch gegen den großen Konkurrenten aus Dortmund. Die kommenden Wochen werden so zur Bewährungsprobe für Bayerns aufgerüstete Offensive.

630 Einsatz-Minuten sind für einen Robben-Ersatz zu vergeben. Dass die Münchner in den Top-Spielen gegen Wolfsburg, Dortmund und beim komplizierten Auswärtsspiel in Piräus auf den 31-Jährigen verzichten müssen, schmerzt dabei besonders. Der FC Bayern hat in den vergangen fünf Jahren signifikant weniger Punkte geholt, Tore erzielt und Großchancen herausgespielt, wenn weder Arjen Robben noch Franck Ribéry auf dem Platz standen. Das holprige Ende der Saison 2014/2015 mit dem Ausscheiden in Pokal und Champions League sowie zahlreichen Niederlagen in der Liga war eng damit verknüpft. Müssen sich die Münchner mit Blick auf die kommenden Wochen also Sorgen machen? Ja und Nein.

Was kann Douglas Costa wirklich?

Bayerns Verantwortliche haben Konsequenzen gezogen aus den Erfahrungen der Vorsaison und den Kader in der Offensive verbreitert. Die erste Alternative für die rechte Außenbahn heißt nun nicht mehr Mitchell Weiser, sondern Douglas Costa, der die Liga in den vergangenen Wochen mit dem vielleicht explosivsten Antritt der Bundesliga-Geschichte gehörig aufgemischt hat. Costa zeigte nach Robbens Auswechslungen gegen den HSV und Hoffenheim, dass er sich auf der rechten Seite durchaus wohlfühlt. Er kann dort mit seinem stärkeren linken Fuß nach innen ziehen, aber (sogar besser als Robben) auch in hohem Tempo die Linie hinunter gehen und mit seinem rechten Fuß agieren.

Costa hat die Erwartungen bisher übertroffen. Er hat Robben in den ersten drei Saisonspielen sogar in den Schatten gestellt. Dem Brasilianer kam in den Spielen gegen Hoffenheim und Leverkusen allerdings auch die sehr mutige Spielweise der Gegner entgegen, die auf Grund des hohen Pressings mehr Eins-gegen-Eins Duelle auf den Flügeln zuließen, als es im Normalfall gegen den FC Bayern üblich ist. In beiden Spielen kreierte Costa gegen hoffnungslos unterlegene Gegenspieler (Kaderabek, Hilbert) im Schnitt fast sechs Torchancen pro Spiel. Vor allem dann, wenn er mit Anlauf auf einen Gegenspieler zugehen konnte, fiel es ihm leicht mit seinem herausragenden Antritt vorbei zu kommen. Häufig reichte ihm dabei der älteste Trick der Fußball-Geschichte: Ball vorbeilegen und den Gegner überlaufen.

Costa profitierte dabei auch von der Aufmerksamkeit, die die gegnerische Defensive seinem Flügelpartner Robben beimessen musste. Gerade gegen Leverkusen zogen die Münchner die gegnerische Abwehrreihe durch extrem breit positionierte Flügelstürmer auseinander. Costa wurde auch deshalb verhältnismäßig wenig gedoppelt weil Bayern den gegnerischen 6ern durch schnelle Seitenverlagerungen und Diagonalbälle wenig Zeit gab aus dem Zentrum herauszurücken und Costa zu zweit zu attackieren. Gegen weniger intensiv pressende Teams wie Darmstadt, Wolfsburg, Piräus und Zagreb wird das deutlich schwerer.

Verteidigt der Gegner gestaffelt mit einem zweiten oder gar dritten Spieler als Unterstützung im Deckungsschatten des Primärverteidigers kann ein Dribbling leicht verhindert werden. Für Robben und Ribéry war diese Sonderbehandlung seit Jahren Standard. Costa wird in den kommenden Wochen auch daran arbeiten müssen die richtige Balance zwischen Dribbling, Passkombinationen und schnellen Spielverlagerungen zu finden. In der ersten Halbzeit gegen den HSV zum Auftakt der Bundesliga-Saison war zu erkennen, dass Costa noch Probleme damit hatte konstruktive Lösungen in engen Räumen zu finden, wenn ihm die Dribbling-Option genommen wurde. Für den Neuzugang werden die kommenden vier Wochen so auch zu einem sehr ernsthaften Test seiner wahren Leistungsfähigkeit.

Wer stößt in die Lücke?

Sollte Costa tatsächlich nach rechts rücken, stellt sich auch die Frage wer seinen Part auf der linken Seite übernimmt. Mario Götze hat hier nach den Eindrücken der Länderspielpause und einem couragierten Startelf-Auftritt gegen Hoffenheim sicher einen Vorsprung. Götze fehlte jedoch in der Vergangenheit gerade gegen tiefstehende Gegner die Durchschlagskraft, wenn er auf dem Flügel agierte. Guardiola wird sich schwer tun die in den vergangenen Spielen gut funktionierende Breite aufzugeben und Götze gewissermaßen als “falschen Flügelspieler” immer wieder frühzeitig nach innen driften zu lassen, um dort seine Stärken besser zur Geltung zu bringen. Müller wäre hier ein passender Partner, der Götze durch zahlreiche Rochaden den Weg in die Mitte öffnen könnte. Dem zuletzt glänzend aufgelegten Allrounder fehlt jedoch noch stärker als Götze die Qualität im Eins gegen Eins, um auf dem Flügel für Gefahr zu sorgen. Auch Müller ist vor allem dann gefährlich wenn er ohne Ball in die Mitte zieht und dort die sich bietenden Räume besetzt. Theoretisch könnte auch der dribbelstärkere Bernat die Rolle auf dem linken Flügel ausfüllen.

Spätestens hier wird deutlich, wie schwer es trotz der Neuverpflichtungen wird die besondere Qualität von Arjen Robben in der Offensive zu ersetzen. Es spricht viel dafür, dass Götze in Robbens Abwesenheit erneut eine längere Bewährungschance bekommt. Es ist dann auch Guardiolas Aufgabe den 23-Jährigen besser als in der Rückrunde des Vorjahrs einzubinden, als Götze nach der Verletzung von Robben über Monate beinahe wirkungslos blieb. Dass mit Costa ein zusätzlicher Fixpunkt auf dem gegenüberliegenden Flügel hinzu gekommen ist, kann Götze in seinem Spiel helfen. Egal, ob er zentral oder auf dem Flügel beginnt.

Wie schnell Kingsley Coman, der erst nach der Länderspielpause ins Mannschaftstraining eingestiegen ist zu einer Option wird, bleibt abzuwarten. Er fühlt sich auf der linken Seite sehr wohl und wäre rein vom fußballerischen Profil her eine logische Wahl als Partner des gesetzten Douglas Costa. Coman wird sicher in den kommenden vier Wochen Bewährungschancen bekommen. Durch sein energiegeladenes Spiel kann er als Joker und Change-Of-Pace-Option von der Bank schon in den kommenden Partien wertvoll werden.

Dortmund als Höhepunkt der Hinrunde

Es ist eine spannende Saisonphase, die vor dem FC Bayern liegt. In einem Monat werden wir deutlich besser wissen, wie gut die personell aufgerüstete Offensive ohne Robben und Ribéry funktioniert. Die Spiele gegen Wolfsburg und Dortmund (jeweils zu Hause) als Höhepunkte der Hinrunde werden ein echter Gradmesser der Leistungsfähigkeit des Rekordmeisters im Jahr 2015/2016 und wohl auch darüber hinaus. Denn wie lange die beiden prägenden Offensivspieler der letzten fünf Jahre überhaupt noch auf internationalem Top-Niveau spielen können ist auf Grund der nicht enden wollenden Verletzungsgeschichte und der Altersstruktur der beiden Ü30er fraglich.

Was für den Moment bleibt ist die Erkenntnis, dass die Bauchschmerzen ob der Robben-Verletzung auf Grund der starken Leistungen von Douglas Costa in den letzten Wochen ein wenig geringer geworden sind. Komplett verschwunden sind sie jedoch absolut noch nicht.

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Leserkommentare
  1. Krisberg

    “Was für den Moment bleibt ist die Erkenntnis, dass die Bauchmerzen ob der Robben-Verletzung auf Grund der starken Leistungen von Douglas Costa in den letzten Wochen ein wenig geringer geworden sind. Komplett verschwunden sind sie jedoch absolut noch nicht.”

    Geht mir ähnlich. Ich bin durch die Verpflichtungen von Coman und Costa deutlich entspannter als letzte Saison, aber ganz verschwunden sind meine Bedenken nicht.

    Costa hat ja im Spiel gegen Leverkusen, wenn er etwas in die Mitte gezogen ist, durchaus gezeigt, dass er auch in Situationen auf engstem Raum Lösungen kreieren kann. Ich bin sehr gespannt, wie ihm das im weiteren Verlauf der Saison gelingt. Und ich hoffe, dass er auch besonnen und ruhig bleibt, wenn es mal schwierig wird. Er hat ja in den zwei Spielen gegen uns, in der letzten Saison, die eine oder andere Frustaktion drin gehabt. Das kann in hitzigen Spielen, wie es gegen Piräus zu erwarten ist, durchaus ganz schnell zu großen Problemen führen.

  2. Ich könnte mir ja eine Doppelspitze aus Lewandowski und Müller vorstellen, dahinter Götze, damit er nicht auf dem Flügel verschwendet wird. So 3-1-4-2-mäßig ohne-robben

    1. Josef

      Die Richtung finde ich gut. Leichte Asymmetrie, was aber zum Spielermaterial passt. Lewy hat das schon öfter so gespielt, dass er nach links ausweicht. Wäre eine gute Rolle für Götze.
      Gefällt mir im Gesamtpaket.
      Allein an die Rolle von Lahm glaube ich in der Form nicht. Da er aber für Samstag gesetzt ist (zum einen generell, insbesondere aber nach der Länderspielpause, aus der er nun mal qua Vorruhestand besonders erholt herauskommen sollte…), rechne ich mit einer anderen Aufstellung. Deine Aufstellung mit Rafinha statt Lahm könnte aber in den kommenden englischen Wochen relevant werden, wenn Lahm eine Pause bekommt.

    2. Jolle, ich finde Deine Wunschaufstellung einfach spitze! Sie ist kreativ und gefällt mir sehr, sehr gut .-) Douglas Costa scheint rechts noch stärker zu sein als auf dem linken Flügel und wird Robben gut ersetzen. Er spielt deutlich häufiger ab als mein Lieblingsspieler Arjen Robben und hätte dann für unsere drei Stürmer gute Bälle parat. Mario Götze, unser Thomas und Lewy können dann jeweils versuchen, die Bälle reinzuknallen.

      Jolle, Deine Wunschaufstellung spricht für viel Fußballsachverstand! Hoffentlich hat Pep hier mitgelesen ;-)
      Thomas.

      PS: Ich wünsche Arjen, daß er gegen Dortmund wieder da ist. Hoffentlich wird er schnell gesund. Allein seine Anwesenheit jagt den BVBlern einen Angstschweiß auf den Rücken! :-D

  3. Marco05

    Zuerst bin ich davon ausgegangen, dass Müller auf rechts und Götze auf die 8/10 rückt. Allerdings sind eure Argumente bzgl. Breite etc. durchaus nachvollziehbar, so dass Müller keine Option auf direkten Robben-Ersatz scheint.

    Die Variante mit Bernat könnte ggf. an Relevanz gewinnen, wenn man etwas drüber nachdenkt. Dann könnte man sich sogar mit Alaba abwechseln bei Vorstößen. Wäre eine extrem dynamische und laufstarke Seite.

    Götze sehe ich auf der Außenposition auch nicht, zumal das noch nie wirklich Erfolg versprechend war. Müller dürfte mit der aktuellen Form gesetzt sein und es böte sich halt noch die Option mit der falschen Neun, zu Lasten Lewandowskis.

    Man darf gespannt sein, wie Peps Plan aussieht und ob er die ganze Statik verändert, was ich eher nicht glaube. Auf Coman bin ich auch neugierig. Werden interessante Wochen.

    Noch eine Anmerkung: Ich habe mich ertappt bei dem Gedanken, dass ob Robbens Verletzung Lewandowski wieder mehr Bälle und somit Tore bekommt. Subjektiv habe ich den Eindruck, dass er mindestens doppelt so häufig trifft, wenn Robben (und Ribery) nicht dabei sind. Gegen Leverkusen ist es mir echt übel aufgestoßen, wie übertrieben viel Robben auf eigene Rechnung gemacht und Lewy geschnitten hat. Fast folgerichtig hat dieser den Ball auch nicht abgespielt als die Möglichkeit da war. Ich gestehe einem Robben ein gewisses Maß an Eigensinnigkeit zu, aber eben nur ein gewisses. Von daher bin ich auch gespannt, ob sich das bestätigt.

    1. Ich kann die Egoismusargumentation nachvollziehen, für mich sah das bei Robben aber eher nach mangelndem Spielrhythmus aus. Klingt vielleicht komisch, weil die Entscheidung, einen Pass zu spielen oder selbst zu gehen, ja eher Kopf- oder Egosache ist. Da das Timing aber noch nicht ganz gepasst hat, hab ich mich auch oft dabei erwischt zu denken, “Meine Fresse, drüben war er doch frei und Du dribbelst Dich fest”. Robben voll im Saft hätte sich aber vermutlich nicht festgedribbelt, sondern wär durch gekommen oder hätte den Ball noch durchgebracht. Auch umgekehrt fand ich es bei Lewandowski nicht so schlimm. Wenn er den macht, heißt es, eiskalter Stürmer, so macht er das offensichtlich Richtige nicht und wird zurecht dafür angemacht. Aber nich so wild, finde ich, passiert…

      1. Marco05

        Das ist richtig, weder das eine noch das andere ist irgendwie dramatisch, nur auffällig wars halt. Robben wollte sich mMn Rythmus und Selbstvertrauen holen, möglicherweise etwas zu verbissen. Aber so ist er nunmal, ein absoluter Vollprofi, mitunter etwas spaßbefreit. ;)
        Umso bitterer, dass es nun nochmal 4+x Wochen dauern wird, bis er wieder den Rythmus hat, den er für Topleistung braucht. Allerdings wirklich wichtig – im Sinne der Gesamtziele – wirds (hoffentlich) in der Hinrunde noch nicht.

        Umso schöner, dass es bei Martinez _endlich_ wieder aufwärts geht, weiß schon gar nicht mehr, wie er im FCB-Trikot aussieht…

  4. Pachinko

    Ein 3-4-3 mit ner Alonso, Thiago, Vidal und Götze Route würd ich auch interessant finden. Davor halt Müller, Costa und Lewy und mit Alaba, Boateng und Lahm in der dreierkette.
    ———Neuer——-
    Lahm-Boateng-D27
    ——–Alonso——-
    -Vidal—–Thiago–
    ——–Götze——–
    —Müller—D.C—–
    ———Lewy——–

    1. Pachinko

      Edit.
      Da Costa, Lewy und Müller eh in Topform und Götze in einer sehr guten Form sind, mach ich mir die nächsten 4 Wochen keine Sorgen.
      Top find ich dass wir immerhin Bernat, Rafinha, Rode und Coman haben die reinkommen und viel Dampf machen können. Kimmich wird bestimmt öfters für Alonso reinrotiert.

  5. Berti83

    ich “befürchte” eher Lahm wieder als Rechtsaußen und Costa bleibt links; Mittelfeld kann dann mit Alonso, Vidal und Thiago auch gut besetzt werden; Alternativ steht für einen der 3 Letztgenannten noch Götze zur Verfügung.
    Coman wird anfangs wohl eher Joker; zumal man nicht weiß, wie Costa die Länderspielweise verdaut

  6. Erich_B

    Hallo zusammen,

    super das hier ein Artikel zur erneuten Verletzung von Robben erscheint.

    Für mich bedeutet die Robben-Verletzung allgemein erstmal das sich der FC Bayern aktuell und früher im Umbruch befindet als erwartet. Ich drücke es mal populistisch aus: Robben und Ribery sind mehr oder weniger Geschichte.
    Ribery und Robben eilen de facto nur noch von Verletzung zu Verletzung. Die schaffen es gar nicht mehr Rythmus aufzunehmen. Ribery ist 32, Robben 31. Ich kann mir nicht vorstellen das auch nur 1er von beiden eine Rolle einnimmt wie in der Tripple-Saison.

    Daraus folgt für mich das man auf keinen zählen sollte und schlicht die Herausforderung annehmen sollte ohne die Flügelzange Ribben/Robben planen sollte. Von daher interessiert es mich aktuell nicht wirklich wann Robben zurückkommt.
    Es gilt einfach was anderes aufzubauen mit Potential die auch zuverlässig für die “großen” Spiele zur Verfügung stehen.

    Die Spieler haben einfach ihre wertvollste Zeit ca. zwischen 25 und 28, das ist bei Robben und Ribery vorbei.

    Bei Spielverlagerung gibt es aktuell einen Artikel über Götze und seine taktischen Einbindungsmöglichkeiten.
    Dort ist auch ausführlich beschrieben das er in einer “Ribery”-Position nicht seine Stärken hat, was wir auch die letzten 1-2 Jahre beobachten konnten.
    Ich würde ihn lieber zentral sehen. Müller ist zwar auch nicht so stark wenn er über rechts kommt, scheint mir aber die beste Alternative. Er hat das auch unter Jupp gespielt als Robben verletzt war. Costa könnte auf links bleiben.

    Was mich in Summe auch noch negativ stimmt ist die Verletzungsanfälligkeit des Kaders. Im Normalfall hast du immer 2-3 Spieler die sich im Laufe der Saison verletzen von Ausfallzeiten größer 4 Wochen. Bei dem Kader gibt es jedoch soviel Spieler die lange verletzt waren so das auch Folgeverletzungen schlicht wahrscheinlich sind.

    1. förb

      100%ige Zustimmung

  7. Minanda

    Ich bin gespannt auf Coman und hoffe mal, er kriegt seine 20-25 Minuten gegen Augsburg, natürlich abhängig vom Spielverlauf.

    In Jolles Aufstellung fehlt Thiago. Er wird sicherlich spielen. Und ich hoffe, dass Costa gestern nicht zu müde von der Länderspielreise zurückkam. Seine Bewegungen werden wieder den Unterschied ausmachen.

    1. Der fehlende Thiago kam gestern berechtigterweise schon mal auf.


      Hab ihn zuletzt auch nicht sooo stark gesehen, also im Sinne, dass er entscheidende Aktionen hat oder die Mitspieler gut in Szene setzt. Das war bei Vidal und Alonso, von denen ich ja nicht die größte Freundin bin, schon eher so.

      1. Erich_B

        Wahrscheinlich ist ein Aspekt bei Thiago auch das man ihn langsam aufbauen will um nicht die nächste Verletzung zu riskieren. Eventuell ein Einsatz für die letzten 20 Minuten…

  8. […] Zone Jetzt mal ehrlich: Braucht der FC Bayern Arjen Robben (miasanrot)?  + + + Berlin: Auf der Suche nach einer Fußballidentität (Deutsche Welle) + + + 3. Liga: […]

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