Saliba hält das Trikot von Teamkollege Koné in die Luft. Der hatte sich bei der WM 2026 schwer verletzt und wird Kanada fehlen.
Bild: Emilee Chinn/Getty Images

WM 2026: Tag 8 im Blog – Schweizer Ramba-Manzamba, Kanada zwischen Horrorfoul und Euphorie

Justin 19.06.2026


FC Bayern, FCB, Bundesliga, DFB-Team, Champions League, Alt Text vergessen

Die WM 2026 geht in die zweite Runde. Erstmals spielen 48 Nationen den neuen Weltmeister und damit den Nachfolger von Argentinien aus. Mit dabei: 17 Spieler des FC Bayern München.

Neben den sportlichen Ereignissen bringt das Turnier vor allem in den USA auch eine große politische Brisanz mit. Deshalb schauen wir jeden Tag ganz genau hin, was so auf der anderen Seite des atlantischen Ozeans passiert.

Miasanrot begleitet die WM 2026 nicht nur mit vielen Features und Analysen, sondern auch im WM-Blog, der euch täglich einen Überblick verschaffen soll. Das Format schaut analytisch und berichtend auf den vergangenen Tag und blickt zudem auf die wichtigsten Ereignisse des bevorstehenden Tages.

Ziel ist es, dass der Artikel am Vormittag erscheint. Da wir dieses Projekt nur nebenberuflich stemmen können, ist unklar, ob das immer gelingt. Um dieses und ähnliche Formate in Zukunft dauerhaft ermöglichen zu können, kannst du in Erwägung ziehen, Miasanrot finanziell zu unterstützen.

Hier geht’s zum WM-Blog des Vortages.

Weitere News und Artikel zur WM 2026:

WM 2026: Was ist passiert?

Tschechien 1:1 Südafrika

  • 1:0 Michal Sadílek (6.)
  • 1:1 Teboho Mokoena (83., Elfmeter)

Das Spiel in aller Kürze: Warnung! Wenn ihr auf die Statistiken schaut und 14 zu 17 Abschlüsse seht und euch denkt, dass das ein Spiel sein könnte, das ihr euch vielleicht noch anschaut, falls ihr es verpasst habt: It’s a trap! Macht es nicht! Tschechien spielt sechs Minuten ganz ordentlich, geht in Führung und denkt dann, dass es ja nicht mehr so weit bis zum Schlusspfiff ist und man verwalten könnte. Südafrika will, aber kann nicht. Der Spielaufbau erinnert an ein Kleinkind, das gerade das Rennen gelernt hat: Mutig rackert dieses kleine, noch recht unproportional aussehende Lebewesen los und man wartet quasi nur darauf, dass es hinfällt. Eine gute Druckphase am Ende und ein geschenkter Elfmeter bringen ihnen immerhin den Punkt. Tschechien hat sich diese gefühlte Niederlage auf jeden Fall verdient.

Miasanrot-Note: 4,5

Schweiz 4:1 Bosnien-Herzegowina

  • 1:0 Johan Manzambi (74.)
  • Rote Karte Tarik Muharemović (Bosnien-Herzegowina, 80.)
  • 2:0 Rubén Vargas (84.)
  • 3:0 Johan Manzambi (90.)
  • 3:1 Ermin Mahmić (90.+3)
  • 4:1 Granit Xhaka (90.+7, Elfmeter)

Das Spiel in aller Kürze: Die Schweiz kommt auch gegen Bosnien nicht so wirklich in ihren Rhythmus. In einer biederen ersten Halbzeit ist es genau das Spiel, was sich das Team von Sergej Barbarez gewünscht hat. Tempoarme Schweizer und nahezu mit Leichtigkeit verteidigende Bosnier. Der Expected-Goals-Stand zur Pause unterstreicht die Langeweile: 0,06 zu 0,18. In der zweiten Halbzeit legen die Schweizer dann aber zunehmend los. Beflügelt durch die Einwechslung von Manzambi und einer Roten Karte gegen Muharemović legen sie eine sehr starke Schlussphase hin, die ihnen Mut für die kommenden Wochen geben wird. Wer das Spiel nicht gesehen hat, hat aber nicht viel verpasst. Highlights oder die Schlussphase ab der 72. Minute reichen aus, um auf der Arbeit, in der Schule oder sonst wo mitreden zu können.

Werbung (Affiliate):

Miasanrot-Note: 3,5

Kanada 6:0 Katar

  • 1:0 Cyle Larin (16.)
  • 2:0 Jonathan David (29.)
  • Rote Karte Homam Ahmed (Katar, 33.)
  • 3:0 Jonathan David (45.+3)
  • Rote Karte Assim Madibo (Katar, 54.)
  • 4:0 Nathan Saliba (64.)
  • 5:0 Mohammed Manai (75., Eigentor)
  • 6:0 Jonathan David (90.+2)

Das Spiel in aller Kürze: Kanada lässt von der ersten Minute an keinen Zweifel daran, wer dieses Spiel gewinnen wird. Druckvolles Pressing, schnelle Flügelangriffe, sehenswerte Abschlüsse und letztlich eine brutale Effizienz ziehen Katar den Zahn komplett. Die erste Rote Karte ist dann beim Stand von 0:2 aus Katar-Sicht bereits das Ende. Zwar stehen die Kataris tief, wirklich gut verteidigen sie aber nicht. Die Kanada-Show wird leider durch ein Foul überschattet, das Koné wohl das Bein bricht. Absicht kann man dem sichtlich fassungslosen Madibo nicht unterstellen, unnötig war sein Einsteigen aber allemal. Herzerwärmend, dass Saliba nur zehn Minuten später beim 4:0 das Trikot von Koné ins Stadion hält. Sportlich ein einseitiges, aber ordentliches Spiel.

Miasanrot-Note: 2,5

Mexiko 1:0 Südkorea

  • 1:0 Luis Romo (50.)

Das Spiel in aller Kürze: Wenn es ein klassisches 0:0-Spiel gibt, dann wohl dieses. Beiden Teams gelingt nach vorn wenig. Südkorea hat viel Ballbesitz, kann daraus aber wenig machen und Mexiko fehlt es, so deutlich muss man das nach dem zweiten biederen Auftritt sagen, die Qualität für mehr. Bis auf einen Kopfball der Mexikaner passiert in den ersten 45 Minuten nichts und zur Pause gibt es mal wieder Pfiffe für die Gastgeber. Mexiko kommt dann etwas stärker aus der Kabine und belohnt sich direkt mit dem 1:0 – beziehungsweise wird von Torwart Kim Seung-gyu mit einem Patzer belohnt. Beflügelt dadurch verpasst Mexiko die Entscheidung. Südkorea drückt ganz am Ende nochmal, aber wie sagt man so schön: Zu wenig, zu spät. Ein schlechtes Spiel, das aus deutscher Sicht den richtigen Timeslot hatte. Eine etwas bessere zweite Halbzeit vermeidet die erste 5.

Miasanrot-Note: 4,5

Dinge, die auffielen

Erst schweiztreibend, dann Ramba-Manzamba: Die Schweiz ist im Turnier angekommen

Die Leistung der Schweiz war engagiert, keine Frage. Aber es war 70 Minuten lang mal wieder nicht das, was man von einem Team mit dieser Qualität erwarten sollte und darf.

Taktisch kam die Schweiz einfach in keinen Rhythmus. Man kann Granit Xhaka bei jedem Ballkontakt ansehen, wie suchend er ist und wie schwer es ihm fällt, Impulse zu geben, so sehr er sich auch bemüht. Das Spiel nach vorn ist träge und die Zwischenräume sind nur unzulänglich besetzt. Es gibt wenig Bewegung im Angriffsdrittel und Einzelaktionen ebenfalls kaum. Ein im Spiel nach vorn kaum gefährlich werdendes Bosnien wurde von den Schweizern durch einfache Ballverluste und unzulängliche Verteidigungsarbeit sogar immer wieder eingeladen.

Die große Frage ist, ob es tiefere Gründe für diese Leistungen gibt, die über sportliche Gründe hinausgehen. Im Schweizer Boulevard munkelt man über die interne Rolle von Xhaka. Was da im Detail dran ist, lässt sich aus der Distanz nicht beurteilen. Xhaka kritisierte die Mannschaft öffentlich und wollte sie damit wieder erden.

Was sich aber beurteilen lässt, ist, dass Xhaka zumindest sportlich voranging und er viel probierte, Verantwortung übernahm, das Spiel an sich riss – und dass dieses talentierte Team trotzdem nicht das auf den Rasen bringt, was es eigentlich kann. Womöglich ist es auch der Druck, den man sich selbst macht, weil man um die eigenen Qualitäten und die historische Chance weiß.

Vielleicht aber war die Einwechslung von Johan Manzambi exakt das, was die Eidgenossen gebraucht haben. MIt ihm gab es plötzlich Dynamik auf dem Feld. Der Freiburger gewann Dribblings, brachte Vertikalität und Offensivpower aufs Feld. Dass er das 1:0 erzielte und Bosniens Rote Karte mit einleitete, entschied die Partie. Auch beim 2:0 war er in der Entstehung beteiligt. Mit dem Treffer zum 3:0 platzierte er die Kirsche auf seiner Torte. Im Stadion und bei den Spielern war zu spüren, dass diese Schlussphase eine positive Wirkung erzielte. Vielleicht ist es der Brustlöser, den die Schweiz gebraucht hat.

Johan Manzambi (Schweiz) jubelt mit ausgestreckten Armen bei der WM 2026.
Johan Manzambi jubelt über einen seiner Treffer beim 4:1-Sieg der Schweiz.
Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Marschbefehl für Kanada

Kanada hat den Ernst der Lage verstanden. Nachdem das erste Spiel gegen Bosnien-Herzegowina noch in einigen Phasen bieder und träge daherkam, gab es im zweiten Spiel gegen Katar die komplette Offensivpower von Beginn an.

Na klar: Katar ist qualitativ eine andere Nummer als Bosnien, aber auch die Schweizer haben sich zum Auftakt gegen Katar sehr schwer getan. Umso beeindruckender war der konsequente und druckvolle Auftritt von Kanada. Unter Jesse Marsch spielen die Kanadier ohnehin einen recht offensiven Fußball mit vielen Elementen aus der Red-Bull-Schule, aus der ihr Trainer kommt.

Gegen den Ball agieren sie in einem aggressiven 4-2-2-2-Pressing, das das Zentrum verschließt und auf den Flügeln zupackt. Katar konnte sich schon vor der Roten Karte kaum befreien, danach sowieso nicht mehr. Den Kanadiern gelang etwas, was die Schweizer am ersten Spieltag verpassten: Auf dem Gaspedal bleiben. Sie hielten das Tempo hoch, verlagerten das Spiel immer wieder von Flügel zu Flügel und brachten ihre Stürmer in gute Abschlusspositionen.

Tschechien zeigte ein paar Stunden zuvor gegen Südafrika, wie es nicht geht. Sie hielten das Tempo sechs Minuten lang hoch und entschieden dann, dass es schon ausreichen würde, zu verwalten. Es reichte nicht aus. Auch die Schweiz schaffte es gegen Katar nicht, ihre klare Überlegenheit mit Tempo und Offensivdruck in mehr Chancen und Tore umzumünzen. Kanada machte es deutlich besser, ließ nach dem 1:0 nicht locker und erhöhte schnell auf 2:0 und 3:0.

Im ersten Blog-Eintrag zu Kanada schrieben wir noch von einem langen und schweren Weg für die Kanadier. Mit nun vier Punkten und einer überzeugenden Leistung im Rücken sieht die Situation schon deutlich entspannter aus.

WM 2026: Analyse des Deutschland-Auftakts

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Miasanrot. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Horrorverletzung bei Koné

Umso bitterer, dass sich mit Ismaël Koné ein Schlüsselspieler in einem unnötig harten Zweikampf sehr schwer verletzt hat. Absicht will man hier natürlich niemandem unterstellen und die Reaktionen danach bestätigen das auch, aber bitter ist so ein Einsteigen bei deutlichem Rückstand dennoch. Wobei es schon nach einer unüblichen Verletzung aussieht. Der Zweikampf schien nicht von extremer Härte geprägt zu sein. Eine Wiederholung gab es glücklicherweise nicht. Lob an die Regie.

Der 24-Jährige war eine wichtige Säule für Kanada, das trotz berechtigtem Lob seine Schwankungen hat. Die Diagnose bei Koné ist eindeutig. Jesse Marsch berichtete bereits nach dem Spiel, dass man den Knochen habe brechen hören. Stunden später gehen die Ärzte von einem Schien- und Wadenbeinbruch aus.

Wo Kanada wirklich steht, wird das Spiel gegen die Schweiz zeigen. Vielleicht beflügelt dieser Ausfall das Team sogar. In jedem Fall aber wird man den 6:0-Sieg gegen Katar nicht so feiern können, wie man es gern getan hätte. Ein düsterer Moment dieser Weltmeisterschaft.

WM 2026: Die wichtigsten News im Überblick

  • Triggerwarnung Tod: Yan Diomande schreibt gemeinsam mit The Players Tribune über den Tod seiner Schwester, über Ablehnung, über seinen harten, teils unfairen Weg in den Profifußball und so vieles mehr. Da steckt so viel Emotion, aber auch so viel Einblick in die Welt des Leistungssports drin. Hier geht es zum Text – Achtung, Tränengefahr.
  • Die Iraner wurden so schnell wieder des Landes verwiesen, dass die Spieler im Flugzeug mit Eis und Bandagen behandelt werden mussten und es keinerlei Möglichkeit gab, in den USA die wichtige Erholung einzuleiten. Die 48 Stunden rund um das Spiel waren stressig, chaotisch und begleitet durch Druck. Das berichtet The Athletic.
  • Der ivorische Fußballverband hat mitgeteilt, dass Elye Wahi doch nach Kanada einreisen darf. Damit steht er gegen das DFB-Team zur Verfügung. Einige Stunden zuvor hatte man noch eine Mitteilung herausgegeben, dass es nicht klappen würde, dann aber wurden die „erforderlichen Genehmigungen“ doch rechtzeitig vorgelegt.
  • Brasiliens Ikone Carlos Alberto Parreira wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und nun auf die Intensivstation verlegt. Er leide an einer Lungeninfektion, wie das Hospital Samaritano in Rio de Janeiro am Donnerstag mitteilte. Der 83-Jährige sei beatmet worden, sein Zustand sei stabil. Seit drei Jahren kämpft er gegen das Hodgin-Lymphom, ein bösartiger Tumor des Lymphsystems.
  • Thomas Tuchel sammelt Sympathiepunkte! Wayne Rooney lobte bei der BBC explizit die offensiven Wechsel des Deutschen: Die besten Trainer wären „Zocker“ und der England-Coach habe „gezockt und auf Sieg gespielt, um das Spiel zu entscheiden. Und das hat sich bezahlt gemacht“. Rooney habe es „geliebt“, wie er eingewechselt hat und wie positiv Tuchel gewesen sei.
  • Quinten Timber fällt bei den Niederlanden aus. Er hat eine leichte Gehirnerschütterung, wie der Verband mitteilte.
  • Stefan Posch hat sich im Auftaktspiel gegen Jordanien den Kiefer gebrochen. Eine OP sei nicht notwendig und es werde eine Spezialschiene für ihn angefertigt, die den Heilungsverlauf unterstützen soll. Ob er schnell auf den Platz zurückkehren kann, bleibt abzuwarten.
  • Neymar fällt auch gegen Haiti aus. Er sei aber in den letzten Zügen des Genesungsprozesses.
  • Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, ließ der Emir von Katar mehrere tausend Fans nach Vancouver einfliegen, um für Unterstützung im zweiten Spiel gegen Kanada zu sorgen.
  • Rafael van der Vaart hat eine diskriminierende Aussage über Japan getätigt und dafür um Verzeihung gebeten. Bei einer Szenenanalyse im TV-Sender NOS sagte er, dass die Japaner alle gleich aussehen würden. Es sei ein Witz gewesen, schob er direkt nach. Mit etwas Abstand sagte er, dass es nicht seine Absicht gewesen sei, jemanden zu beleidigen oder zu diskriminieren. Deshalb bitte er um Entschuldigung.
  • Harry Kane zog mit seinen Toren mit Gary Lineker gleich. Beide haben zehn Tore bei Weltmeisterschaften erzielt.
  • Es gibt Kritik am WM-Rasen! Sowohl Norwegen als auch Frankreich beschwerten sich bereits, dass der Rasen in den USA zu trocken gewesen sei. Rabiot sprach von einer „harten, steifen und künstlichen Oberfläche“.
  • Tori Penso durfte das WM-Spiel zwischen Tschechien und Südafrika pfeifen und war damit die zweite Frau in der Geschichte, die eingesetzt wurde. Stéphanie Frappart war in Katar 2022 die erste. In ihrem Team war zudem Brooke Mayo. Mayo ist die erste geoutete homosexuelle Person, die bei einer WM Teil eines Schiedsrichter*innenteams war. Warum es wichtig ist, das alles zu erwähnen? Sichtbarkeit und Identifikation für jene, die es betrifft.

Spieler des FC Bayern in der Einzelkritik

Alphonso Davies

Kam gegen Katar nicht zum Einsatz. Stand zwar im Kader, aber dürfte noch nicht fit genug für Minuten gewesen sein. Der deutliche Spielverlauf erlaubte es Marsch, ihn weiter zu schonen.

Min-jae Kim

Kann sich wenig vorwerfen. Spielt wie im ersten Spiel eine solide Partie, in der er laut SofaScore alle seine Zweikämpfe gewinnt. Beim Gegentor kann er nur machtlos zuschauen. Im Spielaufbau sind andere für die Highlights zuständig. Mexiko entfacht keinen echten Offensivdruck, aber wenn sie anlaufen sieht Kim meist ordentlich aus. Miasanrot-Note: 3

Thomas Müller hatte bei Magenta TV ebenfalls ein paar spannende Aussagen zu Min-jae Kim: „Von einem Innenverteidiger wünsche ich mir: Wenn er sieht, die Abseitslinie muss raus, dass er die Alarmglocken anwirft und allen Bescheid gibt. Das habe ich in München so von ihm noch nicht gesehen“, so der Weltmeister von 2014.

Bei Südkorea sei Kim „die Nummer eins und ein Star. Das gibt ihm das Vertrauen, Anführer sein zu dürfen“. In München allerdings „war er eher zurückhaltend“. Grundsätzlich habe er das Zeug, sich auch beim FC Bayern durchzusetzen: „Dass er ein sehr guter Verteidiger ist gerade in der Zweikampfführung, der Aggressivität und in Laufduellen, daran gibt es keinen Zweifel“.

Wie geht es heute weiter bei der WM?

Uns erwartet ein weiterer Block mit vier Spielen. Wenn die schottischen Fans das Bier in Boston leer getrunken haben, wird hier bald der Kaffee-Vorrat knapp. Um 21 Uhr geht es los mit den USA gegen Australien. Ab 0 Uhr geht es dann Schlag auf Schlag. Erst spielt Schottland gegen Marokko, dann um 2:30 Uhr Brasilien gegen Haiti und um 5 Uhr die Türkei gegen Paraguay.

Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier

Hat dir der Artikel gefallen?

Unterstütze unsere Arbeit, damit wir auch morgen noch unabhängig berichten und analysieren können. Schon 2 Euro machen einen großen Unterschied.

Hier weiterlesen

Miasanrot ist für alle da!

Wir finden: Fußball muss bezahlbar sein. Deshalb bieten wir unseren Content frei zugänglich für alle an. Unser Konzept baut auf die finanzielle Unterstützung von Menschen wie dir. Damit wir auch morgen wieder kritischen, fairen und sachlichen Journalismus rund um den FC Bayern betreiben können, brauchen wir dich!

Ich unterstütze MIASANROT bereits.
Jetzt unterstützen!