WM 2026 - Julian Nagelsmann
Bild: Alexander Hassenstein/Getty Images

WM 2026: Tag 20 im Blog – Der Tag danach und ein angsteinflößendes Frankreich – News und Analysen zur Weltmeisterschaft

Daniel 01.07.2026

Die WM 2026 in Nordamerika geht in die finale Phase. In den kommenden Tagen und Wochen spielen die verbliebenen Nationen den neuen Weltmeister und damit den Nachfolger von Argentinien aus. Mit dabei waren zu Beginn 17 Spieler des FC Bayern München.

Auch einen Tag danach beschäftigt uns weiterhin das deutsche Aus. Zudem blicken wir auf das Schicksal der anderen deutschen Gruppengegner und ein furchteinflößendes Frankreich.

Miasanrot begleitet die WM 2026 nicht nur mit vielen Features und Analysen, sondern auch im WM-Blog, der euch täglich einen Überblick verschaffen soll. Das Format schaut vor allem auf den vergangenen Tag und blickt zudem auf die wichtigsten Ereignisse des bevorstehenden Tages.

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WM 2026: Was ist passiert?

Elfenbeinküste 1:2 Norwegen

  • 0:1 Antonio Nusa (39.)
  • 1:1 Amad Diallo (74.)
  • 1:2 Erling Haaland (86.)

Das Spiel in aller Kürze: Lange Zeit ist die Elfenbeinküste das bessere Team, bis Nusa die Partie traumhaft auf den Kopf stellt, danach lässt sein Norwegen allerdings auch einen Hundertprozenter liegen. Côte d’Ivoire kommen spät nicht minder traumhaft zurück, lassen aber am Ende ausgerechnet Haaland aus den Augen.

Miasanrot-Note: 2

Frankreich 3:0 Schweden

  • 1:0 Kylian Mbappé (45.)
  • 2:0 Bradley Barcola (53.)
  • 3:0 Kylian Mbappé (74.)

Das Spiel in aller Kürze: 15 Minuten lang beeindruckt Schweden mit gutem Mithalten und lässt verwundern, wieso sie eigentlich so eine hundsmiserable Qualifikation gespielt haben. Dann kommt der französische Orkan, nein, Hurrikan. Angeleitet vom alles überragenden Michael Olise filetiert Frankreich die schwedische Abwehrreihe im Minutentakt, einzig ihr Torwart hält sie lange im Spiel, bis auch irgendwann er machtlos ist. Eine einzige Machtdemonstration.

Miasanrot-Note: 2,5

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Mexiko 2:0 Ecuador

  • 1:0 Julián Quiñones (22.)
  • 2:0 Raúl Jiménez (31.)

Das Spiel in aller Kürze: Abwehrschlacht? Vorsichtiger Beginn? Defence First? Alle Vorurteile und Erwartungen sprengen Mexiko – Ecuador, zu Beginn jedenfalls. Erstmal gibt es einen regelrechten Schlagabtausch im einzigen amerikanischen Duell des Sechzehntelfinals, abgeschlossen wird diese Phase durch zwei wilde Geschosse purster Gewalt. Speziell das erste raubt einem regelrecht den Atem, als Quiñones geschätzt mal eben die Schallmauer zerschmettert und das Aztekenstadion zum absoluten Tollhaus wird. Im Anschluss zeigen sie mit klinischem Verteidigen, wieso sie noch immer im Turnier auf ein Gegentor warten. Ecuador fällt aber mal gar nichts ein.

Miasanrot-Note: 4

WM 2026 in der Analyse: Dinge, die auffielen

Der Tag danach: Nagelsmann wird gehen müssen

Es ist nun über einen Tag her, seitdem Deutschland es tatsächlich geschafft hat, gegen die schwächste weitergekommene Mannschaft der Gruppenphase auszuscheiden. Man ist noch immer fassungslos.

Alle stürzen sich nun auf den Bundestrainer. Nicht zu Unrecht. Es ist seine Mannschaft, die da am Montagabend mit einer desolaten Leistung rausflog, seine Verantwortung. Die Mechanismen des Fußballs, die Julian Nagelsmann auch selbst erwähnte, sind simpel: Man kann eine gesamte Mannschaft nicht austauschen – auch wenn dies bei Nationalmannschaften ganz ohne Transferausgaben ginge – man kann jedoch den Trainer wechseln.

Betrachtet man den Druck, der nun dem DFB gemacht wird, bedarf es schon einiger Fantasie, sich vorzustellen, dass Nagelsmann auch noch im September Trainer sein wird. Der DFB selbst wird ihn nur zu gern als Sündenbock opfern, damit die mächtigen Herren sich bloß nicht an die eigene Nase fassen müssen. Eigentlich müsste man komplett tabula rasa machen und einen ähnlichen Reboot starten wie 2000.

Nein, Nagelsmann ist kein Dilettant

Es ist nämlich nicht alles Nagelsmanns Schuld und er ist auch nicht die Gurke, zu der er gemacht wird und die nun für alle Zeit verbrannt ist. Er hat vor gut zehn Jahren ein innerlich bereits abgestiegenes Hoffenheim aus der Abstiegszone und anschließend zweifach in die Champions League geführt. RB Leipzig hatte unter ihm die stärkste Zeit, er führte sie ins Halbfinale der Champions League.

Bei Bayern stotterte es, gewiss, es war aber auch der Tiefpunkt der sportlichen Leitung des Vereins. Hasan Salihamidžić und Oliver Kahn setzten Nagelsmann einen völlig unrunden Kader vor die Nase und dachten, dieser wäre Champions-League-reif.

Es wiederholt sich gerade, was drei Jahre zuvor schon geschehen ist: Als Hansi Flicks Ära zu Recht sein Ende nahm, herrschte im Lande weitgehender Konsens, dass er entblößt worden sei. Die Titel mit dem FC Bayern waren nur wegen Corona möglich. Ein Fachmann? Niemals. Als er dann zu Barcelona ging, keiften nicht wenige, in drei Monaten sei er bereits gefeuert. 

Jetzt ist er zweimaliger spanischer Meister, führte den Verein beinahe ins Finale der Champions League und hat seinen Vertrag jüngst verlängert. Seine hohe Linie mag wirklich Harakiri sein, aber nein, eine Gurke ist er nicht, seine Reputation ist wiederhergestellt, auch wenn man das in Deutschland nicht wahrhaben möchte. 

Hansi Flick war kein Dilettant und Julian Nagelsmann ist auch keiner. Er wird mit Kratzern gehen und alsbald mit seinen Englischkenntnissen wahrscheinlich in der Premier League wieder auftauchen. Dann wird sich der Flick’sche Prozess wiederholen.

Es gibt gute Gründe ihn zu entlassen, die Leistung gegen Paraguay war eine inakzeptable Katastrophe, aber der deutsche Hang, die Nationaltrainer im Moment des Scheiterns als die größten Fachidioten darzustellen, ist ein Unding und schlichtweg falsch.

Und jetzt Klopp?

Es ist schon aberwitzig, dass die beiden deutschen Trainer, denen man diesen Job am ehesten zutrauen würde, Jürgen Klopp und Christian Streich, beide derzeit als TV-Experten fast täglich zu sehen sind und eben auch die Spiele der deutschen Nationalmannschaft analysiert haben.

Der frühere Trainer des FC Liverpool und BVB hat seine gesamte Karriere über keinen Hehl daraus gemacht, sich irgendwann den Job des Nationaltrainers durchaus vorstellen zu können. Ist nun die Zeit gekommen? Wahrscheinlich. Mein erster Gedanke war noch, Klopp wäre gar nicht scharf auf die aktuelle Generation an deutschen Nationalspielern. Bis auf Musiala und Wirtz ist das keine Gigantengeneration und was soll ein Jürgen Klopp mit einer nicht titelreifen Nationalmannschaft?

Für sein Engagement sprechen allerdings sein Alter und wo die nächsten Weltturniere stattfinden. Er ist nun 59 Jahre alt, sprach in der Vergangenheit oft darüber, sich verbrannt zu fühlen, wie lange will er noch Trainer sein? Sein Engagement fernab der Trainerbank beim Red-Bull-Konzern scheint eine Antwort zu geben.

Dem Austragungsort der nächsten WM kann er aber wahrscheinlich nicht widerstehen, sollte er wirklich noch einmal in seiner Karriere Nationaltrainer werden wollen. 2030 kehrt die Weltmeisterschaft ins Herz des Fußballs zurück, findet bis auf Eröffnungsspiele in Südamerika auf der iberischen Halbinsel und Marokko statt. Das klingt nach genau der WM, an der ein Fußballfanatiker teilnehmen möchte. Spekuliert er auf eine bessere Spielergeneration, hätte ein dann 67-jähriger Klopp es 2034 mit einer weiteren problematischen WM in Saudi-Arabien zu tun und wer weiß schon wohin die FIFA 2038 (Klopp wäre dann immerhin schon 71) die WM hinführt.

MSR448: Das DFB-Chaos in der XXL-Analyse

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Weitere Informationen

Deutsche Gruppe E ist ausgeschieden

Wiederholt haben wir hier bei Miasanrot die Stärke der deutschen Gruppe E betont. Dass die Elfenbeinküste und Ecuador, anders als ihre Namen es erahnen, starke Gegner sind. Nun sind bereits alle Teams vor Ende des Sechzehntelfinale ausgeschieden, es ist die zweite ausgeschiedene Gruppe nach der holländisch-japanischen.

Das wird in Deutschland natürlich nur die Polemik befeuern, dass es doch eine Vorrundengruppe der Kategorie Fallobst war, nicht selten wird dies sicherlich in den kommenden Tagen als weiteres Argument gegen das deutsche Abschneiden gewertet werden.

Aber bei unserer Einschätzung bleiben wir. Die Elfenbeinküste ist auch weiterhin eine richtig starke Mannschaft, waren über weite Teile auch Norwegen mindestens ebenbürtig, verlieren jedoch trotzdem ähnlich verdient, wie schon gegen Deutschland. In einem anderen Pfad wären sie wahrscheinlich weitergekommen, es stehen schon jetzt schwächere Teams in der Runde der letzten 16.

Ecuador indes kann man schon ruhig als Enttäuschung deklarieren. Gegen Côte d’Ivoire verloren sie noch unglücklich und unverdient, doch Curaçao hätte gegen sie auch führen können, obwohl sie natürlich trotzdem dieses Spiel gewinnen müssen. Am Ende schlugen sie nur Deutschland. Ein bereits qualifiziertes und experimentierendes Deutschland.

Als große Defensivmacht waren sie angetreten mit kaum Gegentoren in der härtesten Qualifikation der Welt. Am Ende haben sie vier Gegentore in vier Spielen hinnehmen müssen, das hat fast deutsches Niveau. Komplett sattelfest wirkten sie eigentlich nur im ersten Gruppenspiel, wo sie in der letzten Minute ausgekontert wurden.

Wie eine wahre Defensivmacht aussieht, hat man in der Nacht bei ihrem Gegner gesehen: Mexiko mag für leidenschaftliche Stürmer berühmt sein (Hugo Sánchez, Chicharito), doch in diesem Jahr sind sie zu einer Bastion der Verteidigung mutiert. In zwölf Spielen gab es gerade einmal zwei Gegentore, kein einziges davon bei diesem Turnier. Nach ihrer Führung zogen sie sich einfach zurück, ließen Ecuador machen und im Gegensatz zum letzten ecuadorianischen Gegner wussten die Mexikaner auch, wie man tief verteidigt. Ecuador gelang 45 Minuten lang absolut gar nichts, verlor am Ende sogar die Nerven und fiel mit Frustfouls und einem abermaligen Greifen der Lex Prestianni auf.

Großes Lob hier übrigens an Slavko Vinčić, der bei seiner Verkündung tunlichst darauf achtete den ikonischen Wortlaut seines salvadorianischen Kollegens Iván Barton einzuhalten: “Ecuador Number 3 covered his mouth! Decision: Red card!”

Bei Ecuador ist derweil nun das eingetreten, was “das Volk” scheinbar schon die ganze Zeit wollte: Ihr Trainer Sebastián Beccacece hat nach der Niederlage hingeschmissen. Man wird das Gefühl nicht los, bei diesem Turnier war mehr drin gewesen für Ecuador, auch wenn ihnen vorne deutlich die Qualität fehlt.

Frankreich: Der seltene komplett überzeugende Topfavorit

Das Schicksal des Topfavoriten ist bei WMs hart und nur selten von Erfolg gekrönt. Mitfavoriten holen öfter den Titel (Deutschland 2014), doch wenn es vorab eine ganz klar zu schlagende Mannschaft gibt, die jeder vorne sieht, enttäuscht sie meistens, wie Brasilien 2006. Manchmal gewinnt sie trotzdem, wie Spanien 2010, kann dann aber nicht ganz den Fußball bieten, den man ihr eigentlich zugetraut hätte.

In Südafrika war alles auf den Erfolg gepolt, jeder Spanier wusste, was für eine Übermannschaft sie hatten, dass sie nun endlich den ersten Stern für ihr Land holen mussten und diesen Druck sah man dem spanischen Spiel dann auch an, obwohl die Welt sich anders an diese Generation erinnert. In der K.-o.-Phase setzte es vier klinische 1:0-Siege, selbst gegen Paraguay. Und sei es durch eine Ecke (Halbfinale) oder nach einem 120-minütigem Blutbad (Finale).

Spaßiger Fußball sieht anders aus. Heute sieht er französisch aus. Frankreich hat schon seit Jahren eine Übermannschaft, doch nun mit dem reifen Dembélé, Barcola und vor allem natürlich Olise, ist es jetzt nochmal krasser. Didier Deschamps hört nach dem Turnier auf und lässt sie diesmal einfach machen.

Vorbei sind die Matuidis auf Linksaußen. Das Zurückziehen nach 1:0-Führung. Der ständigen Defensivorder. Abseits der müden ersten Hälfte gegen den Senegal stürmen und stürmen und stürmen sie einfach. Innerhalb von 20 Minuten haben die Franzosen gegen einen besseren Gegner genau so viele Expected Goals herausgeschossen wie Deutschland in zwei Stunden gegen Paraguay.

Gut, Schweden hat nicht ansatzweise so dicken Beton verlegt wie die Südamerikaner, aber der Weltenunterschied der Offensivleistungen beider Teams ist trotzdem eklatant und wie die Franzosen es gegen Paraguay machen werden, erfahren wir ja am Samstag.

FC Bayern, FCB, Bundesliga, DFB-Team, Champions League, Alt Text vergessen
Was ein Spieler. Michael Olise erzielt fast das Tor des Turniers.
(Foto: Mattia Ozbot/Getty Images)

Nein, Deschamps macht auch weiterhin taktisch nichts interessantes, aber das macht den Fußball nicht weniger spektakulär. Denn im Gegensatz zur EM in Deutschland ist auf den Punkt jeder in Topform. Mbappé stürmt und trifft und erinnert, wieso er in jungen Jahren schon mit Ronaldo Fenômeno verglichen wurde.

Barcola hat Doué den Rang abgelaufen, traf erneut und um Himmels Willen, was ist Michael Olise nur für ein Spieler? Viele dachten das Triell um den Ballon d’Or würde die Franzosen hemmen, aber davon ist nichts zu sehen. Jeder kennt seine Rolle, jeder überzeugt. Wer soll dieses Team schlagen?

WM 2026: Die wichtigsten News im Überblick

  • Ronald Koeman hat seinen Job bei den Niederlanden hingeschmissen und ist zurückgetreten. Sein Nachfolger soll wohl Peter Bosz werden.
  • Aus Deutschland gibt es massive Kritik an Julian Nagelsmann. Unter anderem hat Hitzlsperger ihm die Souveränität abgesprochen. „Er hat vor der WM viele Baustellen aufgemacht, die unnötig waren, kommunikativ“, so der Nationalspieler: „Meine Schlussfolgerung ist, dass er ein toller Trainer ist, sehr erfahren als Trainer. Aber er hat wenig Lebenserfahrung. Und als Bundestrainer vielleicht ein bisschen ZU wenig Lebenserfahrung, weil es oft Punkte sind, wo er nicht gut aussah, die Lebenserfahrung betreffen. Und er ist noch nicht groß rumgekommen.“
  • Auch Mats Hummels schoss bei MagentaTV gegen Nagelsmann, forderte: „Es muss sich auf der Trainerposition etwas ändern.“ Allerdings warf er dem Bundestrainer unter Anderem auch Unehrlichkeit bei der Nominierung des Kaders für die EM 2024 inklusive seiner eigenen Nicht-Nominierung vor. Hier liegt also auch eine persönliche Vorgeschichte und Voreingenommenheit vor.
  • Deutschland verteilt weiter Feiertage. Auch Paraguay macht den Tag des Weiterkommens zu einem Feiertag, so wie schon zuvor Ecuador. Gefällt Friedrich Merz gar nicht.
  • Der DFB sagte die Abschluss-Pressekonferenz am Mittwoch übrigens ab.
  • Laut Sky soll Jürgen Klopp bereit sein, Bundestrainer zu werden – wird jetzt langsam alles vorbereitet?
  • Pierluigi Collina hat indirekt die Aberkennung des deutschen 2:1 gegen Paraguay gerechtfertigt und hat dabei eine Exklusivmeinung. National wie international herrscht absoluter Konsens über die Falschheit dieser Entscheidung.
  • Ecuador hat sich bei der FIFA darüber beschwert, dass seine Spieler mit Unruhen vor dem Teamhotel gestört wurden.
  • Tuchel könnte ein Abwehrduo ersetzen müssen. Reece James und Jarell Quansah drohen auszufallen. Sie nahmen verletzungsbedingt nicht am Abschlusstraining teil.
  • Brasilien bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Lucas Paqueta hat sich eine Muskelverletzung zugezogen, er folgt auf die Turnierverletzung Raphinhas und den ohnehin nicht nominierten Estêvão, Éder Militão, Rodrygo und Wesley.
  • Jonathan Tah wurde auf seinem Instagram-Kanal von mehreren Menschen rassistisch beleidigt. Ein Abgrund, der sich leider nie schließt und dem Schwarze Fußballer häufig ausgesetzt sind. Auch die Niederländer hatten mit rassistischen Kommentaren zu kämpfen.

Spieler des FC Bayern in der Einzelkritik

Dayot Upamecano

War eigentlich nur in den ersten 20 Minuten beschäftigt, blieb da makellos im Gegensatz zu seinem Partner Saliba. Miasanrot-Note: 2,5

Michael Olise

Eine absolute Meisterleistung, war Strippenzieher jedes Angriffs, bereitete zwei Tore vor. Ist der erste Spieler seit 32 Jahren mit fünf Assists bei einer Weltmeisterschaft. Schoss mit einem Seitfallzieher fast das Tor des Turniers, ist irgendwie in diesem Turnier noch immer torlos. Trotzdem ihr bester Spieler. Hat den Ballon d’Or verdient. Miasanrot-Note: 1

Wie geht es heute weiter bei der WM?

Das sind die nächsten Sechzehntelfinals der WM 2026:

18 Uhr

  • England vs. DR Kongo

22 Uhr

  • Belgien vs. Senegal

2 Uhr

  • USA vs. Bosnien-Herzegowina

Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier

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