Round-Up: Flick zum DFB? Isso.

Daniel Trenner 11.03.2021

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Löw-Nachfolge: Trainerfahnder Bierhoff hat die Wahl | Süddeutsche Zeitung

Das Fußball-Thema der Woche hat auf den ersten Blick eigentlich nichts mit dem FC Bayern zu tun. Joachim Löw hat seinen Abschied als Bundestrainer für die Zeit nach der EM erklärt, also stellt sich zwangsläufig die Frage, wer dessen Nachfolger sein wird. Und hier kommt der FC Bayern ins Spiel, denn selbstverständlich schreiben alle Medien auch Hansi Flick zum Kandidaten. Der Kicker titelt groß mit ihm auf der Titelseite, die BILD-Zeitung hat mittlerweile eine ziemlich klare Kampagne gestartet. Zwar ist ihre Kampagne für Lothar Matthäus noch offensichtlicher, aber mittlerweile ist ein paar Leuten dort dann doch aufgefallen, wie hanebüchen diese Vorstellung eigentlich ist.

Während Jürgen Klopp geschätzt drei Minuten nach der Meldung bereits dementierte, “schweigt Hansi Flick auf vielsagende Weise”. So jedenfalls sieht es die Süddeutsche. Nunja, dass der FC Liverpool nun einmal unter der Woche spielte, während es der FC Bayern nicht tat, könnte das ganze auch erklären. Die Medien dürften es genießen, ihn erst an der Spieltagspressekoferenz fragen zu dürfen. Im Fall eines klaren Dementis, hätten sie so wenigstens Zeit gehabt, große Aufhänger zu schreiben. Klopp hat ihnen diese Chance ja leider genommen.

Was die Causa Flick selbst angeht, könnte dieser die Chance nutzen, um im Verein sein eigenes Blatt zu verbessern. Dass Flick und Salihamidžić eher nicht die besten Freunde sind, ist mittlerweile recht klar. Einige folgern daraus, dass Flick deshalb gerne die Chance beim DFB ergreifen könnte, doch gibt es gleich mehrere Gründe dagegen.

Erstens verschlechtert man sich eigentlich nicht freiwillig durch Jobwechsel. Und ja, Trainer des FC Bayerns zu sein, ist wirklich eine größere Nummer als Nationaltrainer. Beim FC Bayern verdient man mehr (das Doppelte steht im Raum) und ist enger an der Mannschaft.
Zweitens rennt Flick die Chance ja nicht weg. Joachim Löw war eine Ausnahmefigur. 15 Jahre ein- und derselbe Bundestrainer? Nicht der Normalfall. Hansi Flick wird schon noch andere Zeitfenster erhalten, für die er dann nicht den FC Bayern opfern muss. Drittens ist er ja bereits Weltmeister, das vergessen ja scheinbar viele. Und ich für meinen Teil wage zu bezweifeln, dass daheim sein Blick von der Medaille des Champions-League-Siegs zu der des Weltmeistertitels wandert, und er den düsteren Gedanken erhält, in Brasilien ja “nur” Co-Trainer gewesen zu sein. Überhaupt konnte er ja bereits ausgiebig diesen Bereich des Fußballs kennen lernen. Vereinstrainer sind deshalb so sehr an Nationalmannschaftsfußball interessiert, weil es etwas völlig anderes ist als die Arbeit im Verein. Aus dem Grund wird Klopp auch sicherlich irgendwann tatsächlich mal Nationaltrainer, schon allein weil es etwas völlig neues ist. Flick jedoch kennt diese Szene bereits.

Im Vereinsfußball jedoch, hat er noch nicht alles gesehen. Nur alles gewonnen. Zur Erinnerung: Obwohl Hansi Flick die Champions League gewann, hat er noch kein einziges K.O.-Spiel vor heimischem Publikum gespielt. Dieses Gefühl, wie eine ganze Stadt auf ein Duell mit Real Madrid hinfiebert und es dann in der Arena knistert. All das kennt er noch gar nicht. Er mag Titel gewonnen haben, aber eine Ära geprägt hat er noch nicht. All das würde sein vorzeitiger Abgang verhindern.

Und bei all den Spekulationen wird gerne mal ausgeklammert, das der Verein auch einfach “Nein!” sagen könnte. Es wundert mich, wieso zu Zeiten, als der FC Bayern mit etwa Julian Nagelsmann in Verbindung gebracht wurde, in Medien auf dessen Vertrag verwiesen wurde, während es jetzt bei Flick sich so anhört, als hätte der Verein ja gar kein Mitspracherecht.

Mag das Verhältnis Flick/Salihamidžić auch noch so angespannt sein, beim FC Bayern dürfte man sich noch an die Zeit vor Flick erinnern. Glücklicherweise ist ja auch noch Karl-Heinz Rummenigge da, um dem ein oder anderen Nachhilfe in zeitgenössischer Bayern-Geschichte zu geben.

Bis Hansi Flick dem Verein regelrecht in den Schoß fiel, durchfuhr der Klub nach Pep Guardiola eine regelrechte Trainer-Odyssey. Carlo Ancelotti war kaum da, schon sprach man über seine Ablösung. Kaum stabilisierte Jupp Heynckes im gefühlten Alter von 285 das schwankende Boot Bayern München, wurde ihm praktisch ein 20-Jahres-Vertrag angeboten. Über Kovačs Entlassung witzelte man bereits, da war der noch gar nicht Trainer.

Man muss sich das mal vorstellen: Flick gehen lassen, irgendwie einen Trainer wie Ten Hag holen und dann hat man im schlimmsten Fall im September wieder eine Trainer-Diskussion? Eigentlich müsste man dann die gesamte Führungsetage aus vereinsschädigender Inkompetenz entlassen. Selbst wenn Flick Ambitionen beim DFB hätte, dürften sie nicht so groß sein, als dass sie ein knappes “Kommt nicht in Frage!” nicht abblocken können sollte.

Gut möglich ist ohnehin, dass Flick das ganze als Chance wahrnimmt, House of Cards zu spielen. Möglicherweise nutzt er das Interesse des Verbands und den Druck in den Medien um sich neue Kompetenzen zu erschließen. Vielleicht geht er gar komplett in den Frank-Underwood-Modus und lässt es darauf ankommen, den Verein zwischen sich und Salihamidžić entscheiden zu lassen. Stellt sich diese Frage muss der Verein unbedingt die Antwort “Flick” wählen. 

Fußball-WM 2022: Boykott ist nicht die Lösung | Zeit

Ein spannender Artikel zum Themenkomplex Katar. Ronny Blaschke schlägt vor, wie Realpolitik aussehen könnte und entwirft fast eine Blaupause wie man mit Katar, anderen Golfstaaten und natürlich China umgehen könnte. Teile des Artikels haben zwar durch etwas seltsame Vergleiche das Potenzial, zerrissen zu werden, doch sollte man darüber hinwegsehen.

Männermannschaft

Steigt Schwegler beim FC Bayern zum Chefscout auf? | Kicker

Hinter den Kulissen dreht sich das Personalkarussell. Chef-Scout Marco Neppe steht nach Volltreffern wie Alphonso Davies oder Jamal Musiala  kurz davor zum Technischen Direktor befördert werden. Sein Nachfolger als Chef-Scout soll Pirmin Schwegler werden, der bereits für den Rekordmeister scoutet. Der Schweizer hat eine reichlich seltsame Karriere hinter sich, erst im letzten Jahr beendete er in Australien seine Karriere. Danach hat er einen kometenhaften Aufstieg erlebt. Seltsam und sonderbar, doch geschieht dies offensichtlich mit dem Segen Marco Neppes, dessen Kompetenz hinlänglich bewiesen ist.

[EN] Kimmich is Bayern’s ‘mentality monster,’ ready for rivals Dortmund | ESPN

Im Interview mit ESPN erzählt Kimmich viel über seine Anfangszeit bei den Bayern, von wem er besonders viel lernte und was seine Mentalität auszeichnet. Besonders interessant und treffend sind aber die Sätze zwischen den Zitaten. Beispielsweise: „Usually, others will get the headlines but to understand Bayern, Kimmich is the key. He sets the pace, he makes the runs and the game revolves around him.“ | Justin

Tobias Escher: Von Schlangen und Kanin­chen | 11 Freunde

Constantin Eckner: BVB wie das Kaninchen vor der Schlange – darum verlor Dortmund | T-Online

Ob sich die beiden Spielverlagerung-Kollegen bei ihren Sprachbildern wohl untereinander absprachen? Das wissen wir nicht. Dafür wissen wir allerdings, wieso der FC Bayern Borussia Dortmund trotz frühem 0:2-Rückstand noch schlagen konnte. Beide kritisieren, wie mutlos tief sich der BVB -trotz allerbester Voraussetzungen- hatte fallen lassen. Das sprichwörtliche Kaninchen eben. Schlangenähnlicher waren sie dafür in den Anfangsminuten, als sie die Schwäche der Bayern in Person Niklas Süle identifizieren konnten. Mit fast heimtückischen Laufwegen von Thorgan Hazard zogen sie ihn aus seiner Außenverteidigerposition in die Mitte und machten so die Bahn frei für nachrückende Spieler.

Bayern beeindruckt | Spielverlagerung

Doch Spielverlagerungsautoren gingen nicht nur fremd. Auch auf ihrer Seite gab es eine große Analyse zum Spitzenspiel. TR zeigt sich dabei erstaunlich beeindruckt vom Spiel des FC Bayerns und sieht gar insgesamt eine der besten Leistungen unter Hansi Flicks Ägide.

Ein Schlüssel war dabei Lewandowskis veränderte Positionierung im Laufe des Spiels. Ab der 20. Minute ließ er sich verstärkt auf Höhe der Dortmunder Sechser fallen und verstärkte so mit seiner Technik Bayerns Kombinationsspiel. Auch Goretzka und Davies werden für ihre immer wieder gefundenen Lösungen gegen das Pressing des BVB gelobt.

Flicks Stil imponiert, ist im Titelkampf mit Leipzig aber ein Manko | Focus

“Offence wins games, but defence wins championships.” Justin nimmt sich diese These zur Brust und sieht die beiden übriggebliebenen Kandidaten für die Meisterschaft als zwei fußballphilosophische Gegenpole. Während Flicks Bayern aus allen Rohren feueren und dabei gerade die Offensivspieler brillieren, kommen die Leipziger Nagelsmänner vornehmlich über ihre solide Defensive. Nicht umsonst läuft im Sommer Upamecano über.

Beide Teams haben dabei gegenteilige Probleme, Bayern kassiert zu viele Tore, Leipzig schießt gerne mal zu wenige. Zum Lissaboner Champions-League-Turnier sagte ich mal in Anlehnung an diesen alten Spruch: “Defence wins championships, but offence wins Champions Leagues.” Bei der Champions League behielt ich Recht und vielleicht kassiert Flick ja am Ende die gesamte Floskel.

“Collinas Erben” sind sauer: Der falsche Zorn des BVB | N-TV

Im Nachgang gab es noch einen unrühmlichen Epilog zum Spiel. Dass Schiedsrichter Marco Fritz den 50/50-Zweikampf im Mittelfeld zwischen Sané und Can nicht abpfiff war für den BVB glatt die größte Fehlentscheidung seit dem Wembley-Tor. Gerade Reus tat sich hervor und ist mit seiner erhellenden Begründung (“Isso”) schon jetzt ein Meme. Collinas Erben ordnen die Szene gewohnt sachlich ein: Kann man pfeifen, muss man nicht. Es passte zu Fritz’ Linie und der VAR konnte ohnehin nicht einschreiten. Wenigstens einer sah das beim BVB auch so: Ein Schelm, wer Emre Can nicht noch ein wenig verbliebene Bayern-Mentalität unterstellen würde.

Nicht mal von Haaland zu stoppen: Lewandowskis Rekordjagd nimmt kein Ende | Web

Klaus Fischer über Robert Lewandowski: “Wenn er in dieser Saison die 40 packt, sind auch die 365 möglich” | Kicker

Lewandowski trifft, trifft und trifft. Mittlerweile braucht er nur noch neun Treffer in zehn Spielen um Gerd Müllers Rekord zu egalisieren. Behält er seine derzeitige Torquote bei, übertrifft er sie sogar eher. Meine Prognose ist dabei simpel: Bleibt er verletzungsfrei, fällt der Rekord. Auch die Frage der Woche dreht sich um “Lewangolski”.

Spannend ist dabei auch, dass immer mehr Gerd Müllers Allzeit-Bestmarke von 365 Toren droht zu wackeln. Klaus Fischer hat schon länger seinen Frieden damit geschlossen, bald als Nummer zwei (268 Tore) abgelöst zu werden und traut ihm auch 365 zu. Lewandowski fehlen 98 Treffer.

Das ganze dürfte ihm auch bei den Individualpreisen dieses Jahr wieder helfen. Das Gremium des Ballon d’Or dürfte noch ein etwas peinlich berührtes Schuldgefühl verspüren. Lewandowski wird darauf hoffen, dass Mbappé in der verbleibenden Champions-League-Saison und Europameisterschaft nicht noch weiter eskaliert.

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Alle Assists von Thomas Müller auf Robert Lewandowski. Was für ein unglaubliches Duo.

Eckner: Wie Leroy Sané die sportliche Wende gelang | Twenty3
Das Lob für Leroy Sané wird immer größer. Gerade das BVB-Spiel hat seinem Ruf da mächtig geholfen. Auf der einen Seite freut es mich, auf der anderen Seite, meldet sich der innere Sammer in mir. Leroy Sané zeigt endlich gute Leistungen für den FC Bayern. Gut. Das ist das von mir gewählte und verwendete Attribut. Denn obgleich er stärker wird, an die Leistungsspitzen, die Kingsley Coman und Serge Gnabry in der Hinrunde, respektive der letzten Saison zeigte, kommt er noch nicht heran. Das ist natürlich völlig in Ordnung soweit, betrachten wir alle bereits vielfach diskutierten Komponenten (Wechsel, Verletzungen, etc.). Ich warne nur ein wenig von einem Extrem ins andere zu wechseln.

Saison-Update

Frauen

Die Damen setzen ihre grandiose Saison weiter fort. Mit einem völlig ungefährdeten 9:1 (6:1, 3:0) nach Hin- und Rückspiel stehen sie nun im Viertelfinale der Champions League. In der Bundesliga gibt es dabei eine handfeste Krise: Beim 5:1-Sieg beim SC Freiburg kassierten sie ihr zweites Gegentor der Saison. Puh… Scheuer raus? Also Jens, nicht Andi!

Amateure

Die zweite Mannschaft des FC Bayern setzt weiter ihre seltsame, völlig unvorhersehbare Saison fort. In der einen Woche spielen sie großartig und verlieren, in der anderen gewinnen sie mit einer schwachen Leistung. So auch gegen Wehen Wiesbaden am Wochenende. Durch ein Eigentor und ein Tor in der Nachspielzeit gewinnen sie auf dem Papier klar mit 2:0, doch intern in unserem Chat heißt es nach diesem sonderbaren Spiel treffend: “Gewonnen und keiner weiß warum.”

Nerviger wurde es dann im Nachholspiel gegen den SC Verl. Holger Seitz rotierte kräftig auf sechs Positionen und die Mannschaft konnte sogar zu Beginn der zweiten Hälfte in Führung gehen. Doch am Ende nahm man ihr wie so oft die Butter vom Brot, Verl kam zurück und in den letzten Minuten konnten sie die Partie sogar ganz drehen.

Diskussion der Woche

Gerd Müllers 40-Tore-Rekord hat etwas magisch ewiges, doch nun kommt Lewandowski ihm immer näher. Da stellt sich die faszinierende Frage: Will man das überhaupt?
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  1. Natürlich bleibt Flick bis 2023 Trainer beim FCB.
    Dann kann Nagelsmann gerne übernehmen.
    Alles andere ist wie dargestellt Mediengeplärre.

  2. Endlich haben wir wieder Ruhe im eigenen Haus, was die Trainerstelle betrifft. Daher wäre es fahrlässig Flick zum DFB gehen zu lassen, sollte der DFB Interesse haben.

    Aus vereinspolitischer Sicht kann es hier nur ein Nein geben. Immerhin hat Flick noch Vertrag.

  3. Wow, was für ein Klasse-Artikel zum Thema Katar. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass sich mal jemand hinsetzt und was von Gehalt zu Papier bringt, statt sich nur in billiger Empörungsrhetorik zu ergehen.
    Der erste Journalist der sich z.B. mal der Mühe unterzieht, die immer ohne jede Einordnung genannte Zahl von X Toten in eine adäquate Relation zu bringen.
    Andere scheitern schon bei dem Versuch die Quellen dazu zu zitieren.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. stimme Dir zu. Sehr differenzierte Sichtweise. Danke dafür!

  4. Also ich muss gestehen, dass ich was Flick betrifft anderer Meinung bin. Wenn es Flick‘s großer Wunsch wäre zur Nationalmannschaft zurückzukehren, dann sollte der FC Bayern diesem Wunsch entsprechen. Für mich zeichnet sich der FC Bayern auch dadurch aus, einem Verdienten Spieler keine Steine in den Weg zu legen, wenn er gehen möchte. Das sollte auch auf Trainer Anwendung finden.
    Und ich zweifele nicht daran, dass Bayern einen neuen Trainer findet, der dem Verein weiterhilft.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Zur Frage der Woche: da ich Gers noch live erlebt habe – wenn auch nicht in der 40-Tore-Saison – war ich letzte Saison tatsächlich eher für die Magie des alten Rekords. Aber wenn Robert jetzt direkt in der Saison danach schon wieder am Rekord knabbert, dann ist ihm zu wünschen, dass er ihn diesmal auch knackt.

      1. hast bestimmt falschen button für “antworten” genutzt. denke der sollte eins weiter

    2. Bin da voll bei dir. Flick hat aus dem “Reinfall” Kovac phänomenal viel aus der Mannschaft herausgekitzelt. Herausgekommen ist das Sextuple, Respekt hierfür. Aber Flick war und ist ein DFB-Mensch. Ich glaube und würde mir wünschen, wenn er jetzt die Chance nutzen würde Trainer einer deutschen Nationalmannschaft zu sein. Aus Vereinssicht hat bzw. kann er nicht mehr holen als das Sextuple. Und wenn man nach Rekorden jagt müsste er sowieso jedes Jahr die Cahmpions League gewinnen und das min 4x da ja Reakl hier mit dem Hattrick vorne liegt. Und das ist meiner Meinung nach eher unrealistisch, obwohl man nie “nie” sagen sollte :).
      Von Vereinsseite würde ich aber Flick nur Abgeben, wenn man einen geeigneten Trainer, der meiner Meinung nach eher die Philosophie des Vorgängers Guardiola übernimmt.
      Ich persönlich tendiere da eher zu ten Hag, da man Nagelsmann nicht aus Leipzig loseisen kann.
      Egal wie letztendlich entschieden wird, es wird eine für den Verein passable und begründbare Entscheidung sein.

  5. Will ich den Rekord fallen sehen? Ja!
    Denn dann gewinnt meine Mannschaft, dann holt sie die Schale und vielleicht den Henkelpott.

    Will ich den Rekord fallen sehen? Nein!
    Denn dann bleibt der Einzigartige, bleibt der Unerreichbare auch tatsächlich einzigartig und unerreicht.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Eindeutig pro Müller.
      Ich mag Robert Lewandowski bzw. ich respektiere seine Leistung, aber nicht so, dass er ganz vorne mitspielen sollte. Dafür liegt mir die ganz Vita Gerd Müllers zu sehr am Herzen.

    2. Die Ambivalenz schön dargelegt.

    3. Ich bin da auch sehr zwiegespalten.
      Im Grunde muss man davon ausgehen, dass alle Rekorde irgendwann von irgendwem überboten werden. Und da kommt auch ein Gedanke ins Spiel, der hier neulich auch schon formuliert wurde.
      Dann ist es mir 100-mal lieber Lewy macht das in dieser Saison bei Bayern, als Haaland nächstes Jahr für den BVB.

      Vielleicht ein schöner Kompromiss: Lewy nimmt den Saisonrekord in Besitz, der Alltime-Rekord bleibt bei Müller.
      Der ist eigentlich auch wertvoller, denn ein einziges Wunderjahr kann immer mal jemanden rausrutschen, aber diese Konstanz über mehr als eine Dekade ist fast schon unmenschliche. Und wenn Lewy den nicht in den nächsten 3,4 Jahren nicht knackt wird der vsl. auch die nächsten zwei Jahrzehnte überstehen.

    4. Das Herz sagt: Gerd.
      Der Kopf sagt: Lewi.
      Interessant ist, dass 1971/72 der Meisterkampf trotzdem eng war (echtes Finale gegen die Knappen). Und auch Lewi könnte ja am 34. Spieltag noch um die Schale zittern, während der Rekord vielleicht schon feststeht…

      1. Ich hoffe auf eine Einstellung des Rekords, so haben beide noch was davon.

  6. Also, wenn ich die Wahl zwischen Flick und Salihamidzic treffen müsste, würde meine Entscheidung auch klar ausfallen. Deren Verdienste und Schwächen einmal kurz gegenübergestellt:

    Pro Salihamidzic: Er hat mit Davies einen absoluten Volltreffer gelandet, Goretzka eingetütet, und Sané von City losgeeist. In der Spitze ist die Mannschaft dadurch besser geworden. Nianzou und Nübel ablösefrei waren allein dadurch gute Deals, wenngleich deren sportlicher Wert noch nicht klar einzuschätzen ist. Er hat die Talent-Rekrutierung international ausgeweitet und Spieler mit detaillierten Entwicklungsplänen überzeugt.

    Contra: Der Kader hat in seiner Amtszeit deutlich an Tiefe verloren, Positionen jenseits der Stammelf wurden durch Kurzfrist-Deals aufgefüllt, die meist weder sportlich noch finanziell überzeugen. Für Hernandez wurde ein Haufen Geld ausgegeben, ohne einen klaren Verwendungszweck für ihn zu haben. Wir haben zum ersten mal seit langem mit Thiago und Alaba Stammspieler verloren (deren Wechselwillen kann man ihm nicht ankreiden, wohl aber die verspätete Verhandlungsaufnahme), Boateng wird im Sommer wahrscheinlich folgen.

    Pro Flick: Er hat 2019 die radikalste Trendwende herbeigeführt, die ich jemals im Fussball gesehen habe, und in einer scheinbar schon vergeigten Saison noch sämtliche Titel abgeräumt. Im Folgejahr kamen unter schwierigen Umständen weitere hinzu, und wir sind immer noch die zweitbeste Mannschaft Europas. Er hat ein erfolgreiches Spielsystem entwickelt (auch wenn es leider inzwischen nur noch punktuell aufblitzt). Er ist bei der Mannschaft beliebt und versteht es, die Spieler zu motivieren.

    Contra: Es ist ihm nicht gelungen, ein mit der Extrembelastung dieser Saison vereinbares neues System auszutüfteln. Einige seiner Aufstellungsentscheidungen sind nicht nachzuvollziehen und nutzen die verfügbare Kaderbreite nicht aus.

    Das sind schon Pfunde, mit denen man wuchern kann. Wenn mit der DFB-Perspektive ein weiteres Druckmittel hinzukommt, schadet das auch sicher nicht. Wobei ich nicht davon ausgehen würde, dass es zu einem so heftigen Machtkampf kommt – ein paar Konzessionen bei Transfers dürften es aber schon werden.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Kompliment, faire,ausgewogene,differenzierte Darstellung der Stärken und Schwächen von beiden,kann mich voll anschließen.

      Würde bei Brazzo noch als negativ ergänzen, dass er viele Spieler mit hohen Gehältern angelockt hat.das relativiert die Mär von den tollen Konzept mit denen er die Spieler überzeugt hat und er hat so auch das Gehaltsgefüge kaputt gemacht und ist somit z.b. am Abgang von Alaba entscheidend beteiligt.

      1. Dem schließe ich mich so weitgehend an, @Horst Mohammed und @Rookie. Gerade die Erzählung, dass er die Spieler doch aufgrund der tollen Konzepte überzeugt, ist überhaupt nicht bewiesen – natürlich erzählen die Spieler dann, dass es sich alles so gut anfühlte und nicht, dass es die x Mios pro Jahr mehr waren. Am Ende ist es vermutlich doch eher das Geld (Gehalt), mit dem er um sich wirft und das die Spieler dann “überzeugt”.

        Ich würde bei Pro-Brazzo noch als Punkt ergänzen, dass wir eine breitere Rekrutierungspolitik bei jungen Talenten fahren und so die Chance steigt, dass auch mal ein Spieler kommt, der sich durchsetzt. Gegen ihn spricht dagegen auch, dass viele Verhandlungen mit Spielern inzwischen nicht mehr so geräuschlos ablaufen (man denke nur an Neuers Vertragsverlängerung) und viele Details aus den Gesprächen durchsickern seit er da ist. Das unprofessionelle Verhalten in Sachen CHO und anderen Transferzielen oder auch die mitunter sehr hilflos wirkenden Auftritte nach schlechten Spielen gerade in seiner Anfangszeit oder auch mein Eindruck, dass er als fachlich Vorgesetzter den Trainern nicht als ernsthafter Sparingspartner für für Diskussionen über Spielweise etc. zur Verfügung steht, lasse ich jetzt sogar bei der Bewertung mal außen vor.

        In Summe würde ich mich auch pro Flick und contra Brazzo entscheiden. Nur das wird der Verein nie tun, da man dafür einen in der Hierarchie höher positionierten Menschen zugunsten des Trainers entlassen müsste. Umso wichtiger wäre es, dass wir Flick nicht an den DFB abgeben (müssen) – oder dass wir dann einen Ersatz bekommen, der die Qualität eines Nagelsmann oder vergleichbarer Trainer bekommen.

      2. Rekorde sind dafür da sie zu brechen. Lewy kann sie wegen mir alle eintüten. Wenn dabei dann ein paar Titel in Top bei rauskommen umso besser.
        Man stelle sich Mal vor der trifft jetzt nicht mehr…dann sind wir zum Ende der Saison sechster.

        Flick und brazzo können auch gerne beide bleiben. Immerhin haben wir mit beiden die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte erlebt. Und beide haben ihren Anteil daran. Gerade brazzo ist noch keine Ewigkeiten im Geschäft und lernt noch dazu.

      3. Fällt Goretzka wirklich in Brazzo’s Amtszeit? Wenn dem so ist, müsste man auch den Verkauf von Douglas (40 Mio.), Sanches (20 Mio.) und Hummels (30 Mio.) dazurechnen. Alles drei sehr gute Verkäufe, wobei Hummels immerhin wieder in die Spur gekommen ist und am Ende ein fairer Preis für den BVB war.

        Das Problem ist, dass nur bei CHO, Davies und Sane sicher verbucht ist, dass Brazzo aktiv dahinter stand (aufgrund seiner klaren öffentlichen Aussagen). Ich will nicht ausschließen, dass bei den anderen Transfers/Abgaben weitere Teile des Managements federführend waren, was bei einem gut geführten Unternehmen auch der Fall sein sollte. Und hatte nicht KHR vor kurzem zu einem Transfer gesagt, er habe persönlich den Hörer in die Hand genommen und den Deal fix gemacht? Wie dem auch sei: für mich ist Davies der Brazzo Transfer und zu einer guten Teil auch Sane. Beim Rest fehlt mir ehrlich gesagt die Transparenz, um es fair zu beurteilen.

      4. @TurboBatzi, der Goretzka-Transfer hatte sicher eine gewisse Vorgeschichte. Sein Bewusstseinswandel in den Verhandlungen mit Schalke kam meines Wissens im August 2017, und damit kurz vor Brazzos Amtsantritt. Deswegen auch “eingetütet”. Generell würde ich aber schon sagen, dass er als Sportdirektor und -vorstand für die Gesamtheit der Transfers verantwortlich zeichnet, nicht nur für die von ihm persönlich angestossenen.

  7. Ich lese hier in einigen Kommentaren, noch viel mehr aber in diversen Medien, zwei Thesen, die ich mindestens zur Diskussion stellen möchte:
    These 1) Flick will gerne Bundestrainer werden
    These 2) Es gibt zwischen Flick und Brazzo regelmäßig Knatsch, und man meint, Flick würde die leichte Lösung, sich davonzumachen, wählen.

    Bleiben wir mal bei These 1: Hansi Flick hat, als er als Assistenztrainer von Kovac begonnen hat, gesagt (und das glaube ich ihm), dass ihm die tägliche Arbeit mit der Mannschaft gefehlt hat in seinen “Funktionärsjobs”. Zudem war er 5 Jahre lang selbst als Spieler beim FC Bayern und fühlt sich daher (auch das scheint mir glaubwürdig) auch emotional mit dem Verein verbunden. Jetzt ist er seit ca. eineinhalb Jahren Cheftrainer, eilt von Erfolg zu Erfolg, die Mannschaft steht offensichtlich komplett hinter ihm, aber er hatte noch keine Zeit, mit einer ernsthaften Vorbereitung unter normalen Umständen, ein paar mehr Varianten stabil einzuüben. Wenn es halbwegs so weiterläuft, kann er tatsächlich, wie man so schön sagt, eine Ära großer Erfolge und attraktiven Spiels prägen. Der Kader des FC Bayern ist prädestiniert für sein, sein (unausgesprochenes) Credo “Risiko und offensives Spiel geht vor defensiver Sicherheit” erfolgreich umzusetzen. Warum zum Teufel sollte er all diese Chancen zum jetzigen Zeitpunkt aufgeben? Es käme doch jedem vor wie der Gang in die Frührente, wenn Flick den Jogi machen und nur noch alle paar Monate im Blick der Öffentlichkeit auftauchen würde …

    These 2: der Knatsch mit Brazzo; wie tiefgehend dieses Problem ist, kann ich nicht beurteilen. Ich bin mir allerdings fast sicher, dass die Position von Hasan Salihamidzic nicht so unantastbar ist wie von vielen angenommen. Er wurde meines Erachtens vor allem deswegen zum Sportvorstand berufen, weil man nur so Ruhe vor ständigen Presseattacken auf ihn gewinnen konnte – und weil Uli Hoeneß es so wollte. Ich gehe aber davon aus, dass der Aufsichtsrat die Kosten/Nutzen-Analyse seiner bisherigen Transferaktivitäten durchaus kritisch anschauen wird. Umgekehrt hat Hansi Flick dank seiner Erfolge und seines Standings in der Mannschaft definitiv schon jetzt einiges an Vertrauensverschoss bei Rummenigge, Kahn und Co. und er macht mir auch so gar nicht den Eindruck, als würde er Meinungsverschiedenheiten oder unpopulären Entscheidungen aus dem Weg gehen. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass er a) von Vorstand und Aufsichtsrat keine Unterstützung bekäme und b) deswegen klein beigibt und schmollend zum DFB geht. Eher gibt im Zweifelsfall Brazzo auf ider wird freigestellt, wenn es hart auf hart käme – auch das glaube ich aber nicht, ich gehe davon aus, dass beide sich zusammenraufen und über kurz oder lang am gleichen Strang ziehen.

  8. Habe noch ein Pro für Brazzo: Täusche ich mich oder hat Brazzo 2019 im ganzen Transfer Hin-und-Her um Hudson-Odoi heimlich still und leise den Vertrag mit Musiala klargemacht? Damals nur eine Randnotiz, dass Bayern ein Jugendspieler von Chelsea anstatt CHO bekommen hat. Heute ein dickes Lob an Brazzo, Musiala wird eine Granate.

  9. Kein klares Dementi von Flick wegen Bundestrainer in der PK

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Naja: Er sagte, er wolle weiter, “sehr erfolgreich” beim FC Bayern arbeiten; habe einen Vertrag bis 2023; habe eine Top-Mannschaft und einen Top-Staff; die Zusammenarbeit mit Brazzo (wird ja von vielen genommen, um dem Gerücht Flügel zu verleihen) sei nicht gestört.

      Lediglich auf die Frage, ob er sich den generell vorstellen könne, Nationaltrainer zu werden, sagt er, dass er im “Hier und Jetzt” (Vertrag FC Bayern bis 2023) arbeiten würde. Bedeutet konkret: Klar kann ich mir vorstellen, irgendwann Nationaltrainer zu werden. Halt nur nicht jetzt.

      Besonders “Bild” wird seine Aussagen wieder in einem anderen Kontext ziehen, daher bitte nicht darauf reinfallen. Hansi Flick wechselt, sollte er nicht noch entlassen werden oder wir verfehlen alle Ziele, nicht zum DFB nach der EM.

    2. Ich sehe da auch mindestens eine Hintertüre, die er sich offen gelassen hat. ;-)

      Denke auch, dass er sich dadurch intern stärker positionieren will und kann, wenn es um den Kader fürs nächste Jahr geht. Noch so eine desaströse Transferperiode möchte er sicher nicht erleben.

      1. Ja, er hat nicht zu Hundert Prozent dementiert, aber, wie die meisten von Euch auch schreiben, aus konzeptionellen, innen»politischen« Gründen. Er bleibt.

        Ich glaube einfach, dass er Spaß mit der Mannschaft hat, dass er gerne mit ihr arbeitet, und ich glaube ihm wirklich wenn er betont, dass er nochmals Titel gewinnen wir.
        Wir dürfen nicht vergessen, dass er ALLE Titel in Pandemiezeiten gewonnen hat, ohne Publikum. Ich glaube, dass er auch mal Titel in einem vollen Stadion gewinnen möchte. Das meine ich jetzt völlig ironiefrei. Einen Titel in einem vollen Stadion zu gewinnen ist ein Erlebnis, das mit Geld nicht aufzuwiegen ist.

        Dass er mittelfristig Nationatrainer wird, steht für mich außer Frage.

      2. »Titel gewinnen will«

    3. “Kein klares Dementi” ist die reißerische, nur einer Sichtweise zugeneigte Deutung durch Schreiberlinge, die Hansi Flick quasi diktieren wollen, wie eine Absage auszusehen habe.
      Die Aussage von Flick ist aber nicht mit der Sport1-BILD-tz-Brille zu bewerten, sondern unter Berücksichtigung der Person Hans-Dieter Flick. Und dieser Flick ist ein Mann der Zwischentöne. Bei ihm muß der Zuschauer genau hinhören. “Ich mach’s nicht, basta!!!” wie ein Jürgen Klopp würde er nie äußern, denn das ist nicht sein Stil.
      Wenn er aber betont, sein Vertrag laufe bis 2023, so ist das bei ihm keine hohle Phrase, sondern ein klarer Hinweis, was er ausdrücken will.

      Daß Flick ein Amt als Bundestrainer nicht apodiktisch ausschließt, gehört auch zu seinem Stil der leisen, aber bestimmten Töne. Und ausschließen muß er auch gar nichts, nach 2023 kann er das immer noch haben.

  10. Eindeutige klare Aussagen
    Er erfüllt seinen Vertrag bis 2023
    Sollte er aber vom FCB entlassen werde würde er sich kein Jahr freinehmen und deshalb ist das die kleine Hintertür für den DFB- kann man verstehen für diesen Fall.
    Es gibt von seiner Seite keinen Anlass zu Spekulationen. Er wird nicht um Freigabe bitten.
    Ball liegt eindeutig beim FCB.

  11. Dass er Vertrag bis 2023 hat, weiss jeder. Das zu erwähnen, bedeutet gar nix. Die Aussage, dass er noch Titel gewinnen will, kann er auch auf diese Saison bezogen haben. Da gibt’s ja noch zwei. Und die Aussage “ich lebe im hier und jetzt” heisst nix anderes, als dass schon morgen alles anders sein kann. Ich glaube, dass der gute Hansi sehr wohl mit dem Gedanken spielt, die N11 zu übernehmen. Schau mir mal….

  12. Flick flüchtet sich also wie erwartet in die branchenüblichen Phrasen.
    Er hat die Büchse der Pandora nicht geöffnet, er hat sie aber auch nicht geschlossen.
    Damit kennen wir zumindest das Thema für die nächsten Wochen.

  13. In der Tat kein klares Dementi von Flick.
    Loddar soll derweil hin- und hergerissen sein, wessen Nachfolge er anstrebt: Die von Löw beim DFB? Oder die von Bohlen bei DSDS? ;-)

  14. Mir is da grad eine Idee gekommen. Wie wärs mit Flick zum DFB, Nagelsmann zu Bayern und Löw zu RBL?

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