MSR 209: Musialas alleine machen? Episode 3

Christopher Trenner 27.06.2021

Während sich einige große Namen schwer tun, wissen andere zu überzeugen und teilweise sogar zu überraschen. Nach der Gruppenphase gibt es bei der Europameisterschaft viele Themen, über die wir ausführlich sprechen: Zu Beginn (ab 00:00:27) geht es dabei um den Grundgedanken der paneuropäischen EM und was uns an der Umsetzung stört. Dann steigen wir in den sportlichen Bereich ein (ab 00:11:45). Braucht es wirklich 24 Teams? Und wie ist das Gesamtniveau im Vergleich zur EM 2016? Niveautechnisch sind die Bayern-Spieler mitunter noch nicht richtig angekommen. Wir blicken im Detail auf Robert Lewandowski und die Franzosen (ab 00:21:48). Und wenn man schon mal bei Frankreich ist, kann man ja auch gleich die K.-o.-Runde bis zum Halbfinale durchtippen: Wer sind die Top-Favoriten und wer könnte es überraschend bis in die Runde der letzten Vier schaffen? Unsere Analyse gibt es ab 00:35:22. Deutschland, so viel dürfte klar sein, zählt nicht zwingend zu den Top-Favoriten, hat dafür aber eine Turnierbaumhälfte erwischt, die ihnen liegen könnte. Dafür muss zunächst mal England geschlagen werden. Wir stimmen euch ein und schauen, wo beide ihre Stärken und Schwächen haben (ab 00:53:29). Am Ende geben wir euch noch einen kleinen Einblick in unsere Gefühlswelt: Welche Spieler haben uns begeistert und wer enttäuschte uns? (Ab 01:18:34).

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  1. OT: Imponierend gestern die Willensleistung unserer Nachbarn gegen nur in der 1. Hz. überzeugende Italiener: Nicht nur hinten stehen und nach vorne kicken, sondern auch bei Ballbesitz durch Laufleistung oft 1-2 Anspieloptionen verfügbar haben – so konnte sich Italien gar nicht mehr vorne festsetzen.

    Eine deutsche N11 habe ich dagegen schon länger nicht mehr so engagiert spielen sehen.

  2. Zu “nicht das Turnier der Bayernspieler”:
    Dazu sollte man anmerken, dass einige davon auch mit gesundheitlichen Handicaps zu kämpfen hatten.
    Goretzka erst auf der letzten Rille fit geworden und erst jetzt eine echte Option.
    Müller, der sich gleich im ersten Spiel eine Kapselverletzung zuzieht.
    Hernandez, der offenbar schon seit einiger Zeit wieder mit Kniebeschwerden zu kämpfen hat.
    Pavard, der zweimal regelrecht ausgeknockt wurde und spätestens beim Ungarnspiel danach sichtlich neben sich stand. Deschamps hat selber eingeräumt, er hätte besser ausgewechselt werden sollen.

    Bei den anderen Spielern freut mich die Erwähnung von Darida. Ein Spieler der immer etwas unter dem Radar geblieben ist. Sicher keine Weltkasse, aber einer der immer abliefert.

    Nachdenken aus Bayernsicht könnte man auch über Grillitsch. Ich war bisher immer eher skeptisch. Vor allem weil er kein Spieler für Flick-Fußball gewesen wäre. Mit seinem alten Förderer und durchaus Bewunderer Nagelsmann könnte das schon wieder anders aussehen. Mit einer AK von 20 Millionen auch noch im Bereich des Machbaren und vielleicht als Spieler Nummer 3 oder 4 hinter Kimmich/Goretzka denkbar.

  3. Nach den bisherigen Spielen der Tschechen würden sich für mich 2 Spieler aufdrängen:
    1. Tomas Holes: Er ist bereits 28 und spielt noch bei Slavia Prag. Der müsste eigentlich erschwinglich sein und wäre wohl auch bereit, die Rolle hinter Kimmich und Goretzka einzunehmen und dann Gewehr bei Fuß zu stehen, wenn er gebraucht wird. Dass er defensiv und offensiv über jeden Zweifel erhaben ist, hat man heute gesehen. Wer in einem EM-Achtelfinale einen Weltklassespieler wie Wijnaldum aus dem Spiel nimmt, ein Tor macht und noch einen Assist beisteuert, bei dem er bewiesen hat, dass er sich auch auf hohes Pressing versteht, der kann uns in mindestens 95% aller Spiele helfen.
    2. Patrick Schick: ich denke, dass er bei Bayern durchaus zu einem Stürmer reifen könnte, der pro Saison für 25 bis 30 Tore gut wäre, da er sehr gut im Abschluss ist und auch am Spiel teilnehmen kann. Ich denke, man könnte ihn momentan auch noch an der Seite von Lewandowski einsetzen bzw. als Flügelspieler bringen, der dann eben eher die Abschlusskomponente ins Spiel bringt wie das auch Perisic tat. Wenn Lewandowski uns irgendwann verlassen sollte (was durchaus schon 2022 passieren könnte), dann wäre Schick durchaus jemand, dem ich die Stürmerposition bei uns zutrauen würde. Er ist jetzt erst 25 und kann sich sicher noch verbessern. So gut wie Lewandowski wird er wohl nicht werden, aber einen vergleichbaren Stürmer kriegen wir möglicherweise in den nächsten 50 Jahren nicht mehr in unserem Trikot zu sehen. Schick könnte zumindest in die Kategorie eines Marion Gomez aufsteigen und dürfte trotz aller EM-Euphorie noch um einiges billiger zu haben sein, als viele andere vergleichbare Spieler.
    Ich würde nach den Eindrücken der letzten Wochen in diesem Sommer Coman, Tolisso und Sarr verkaufen und auch versuchen, für Cuisance und Zirkzee noch ein paar Millionen rauszuschlagen. Für diese Einnahmen würde ich Schick, Holes und Dumfries holen und den Rest in zügige Vertragsverlängerungen von Goretzka, Kimmich und Gnabry pumpen.

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    1. An Schick hatte ich auch schon gedacht, vermute aber, dass er nach seiner starken WM einige Angebote bekommen wird. Ob er sich da die Rolle hinter Lewy antun will?

      Abgesehen von der vertraglichen Situation wäre mir Coman von Deiner o. a. Liste mittlerweile lieber als Gnabry, der eine EM zum Vergessen spielt und auch bei uns einem starken Spiel 4 schwache folgen lässt.

    2. Du weißt aber schon, wo Schick spielt! Und ehe uns ausgerechnet der gute Rudi zu einem annehmbaren Preis einen solchen Spieler überlässt, müssen aber schon ganz abenteuerliche Dinge passieren.
      Da braucht der FCB nur einmal Anfragen und schon hat sich der Preis verdoppelt.
      Bei einem Havertz war es doch genauso – da wurde von mindestens dreistelligen Millionenbeträgen jenseits der 100 gesprochen. Bei Chelsea waren es dann plötzlich doch “nur noch” 80.

      1. Es gab bisher meines Wissens einen einzigen Fall, in dem wir uns mit Leverkusen nicht handelseinig wurden und das war bei Vidal, der dann zu Juve ging. Ansonsten wurde man sich mit den Leverkusenern eigentlich immer irgendwie handelseinig und es kamen einige Spieler von dort zu uns. Bei Schick, der Vertrag bis 2025 hat, wäre es wohl nicht so einfach, ihn billig zu bekommen und wahrscheinlich müsste ein Großteil eines möglichen Coman-Verkaufs reinvestiert werden, aber vorausgesetzt, der Spieler möchte es, würde man schon zu einer Einigung kommen. Ich denke übrigens auch, dass wir Havertz zu ähnlichen Konditionen bekommen hätten wie Chelsea, falls wir unseren Ring in den Hut geworfen hätten und Havertz nach München hätte wechseln wollen. Natürlich verkauft Leverkusen im Zweifelsfall lieber ins Ausland, weil sie dann dafür sorgen, dass ein starker Spieler nicht einen Ligakonkurrenten stärkt. Dieses Credo stammt allerdings noch eher aus den Zeiten, in denen Völler noch davon träumte, dass er mit Leverkusen einmal die Schale gewinnen könnte. Von diesem Traum hat er sich mittlerweile wohl gänzlich verabschiedet.

      2. Es war allerdings sehr oft so, dass man sobald eine Anfrage vom FCB gab, erst mal gewaltig an der Preisschraube drehte und dann oft genug der FCB bereits dankend ablehnte.
        Vidal war dann das Highlight, der sich ja eigentlich schon mit dem FCB einig war bis dann Rudi dazwischen grätschte. Augenthalers Einsatz und den Wegkauf von Ballack hat er uns nie verziehen. Da ist er halt nachtragend.

        Abgesehen davon – auch ein Schick ist nicht der Typ, der sich gerne hinter Robert Lewandowski auf die Bank setzen will.

  4. Off–topic: Finde die Leihen von Nübel und insbesondere Arp als ideal…insbesondere für Arp wurde aus meiner Sicht ein idealer Verein gefunden.

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    1. Ideal? Damit werden zwei Baustellen geschlossen. Aber was heißt das?
      Die aufnehmenden Vereine werden natürlich nur die für sie marktüblichen Summen zahlen können oder wollen.
      Das heißt, je nach den angenommenen Beträgen, werden wir nächstes Jahr Nübel und Arp etwas zwischen 6-9 Mio € dafür bezahlen, dass sie NICHT für uns spielen.
      Also nochmal, wir zahlen den beiden Giganten, die es letztes Jahr auf die gnadenweise überlassenen 360 Spielminuten für Nübel, brachten, Millionen nur für’s Wegbleiben??
      Also insofern werden die idealen Leihgeschäfte zum Musterbeispiel für einen gelungenen Pyrrhussieg.

      1. Für einen Torwart in Entwicklung ist eine Leihe sicher die richtige Lösung, die man auch letztes Jahr schon hätte wählen sollen. Den Knatsch wegen der Einsatzgarantie-Klausel, die weder dem Stammtorhüter noch dem Trainer vermittelbar war, hätte man sich dann auch gespart. Mit Monaco müsste Nübel ja sogar CL spielen, wenn der Tabellenplatz nicht täuscht? Dann wäre das tatsächlich eine ziemlich ideale Lösung.

        Bei Arp sieht es etwas anders aus. Zwei Jahre da, selbst in der 3. Liga nicht konkurrenzfähig, und jetzt mit einer allerletzten Bewährungsprobe in einem Alter, wo sich viele andere Talente schon in der Bundesliga etabliert haben. Allerdings war da gehaltstechnisch das Kind schon in den Brunnen gefallen, und man kann sich als Verein nur noch aussuchen, ob man sich noch eine kleine Perspektive auf eine positive Entwicklung bewahrt oder ihn gleich (teuer) abfindet. Das Geld sehen wir so oder so wohl nicht wieder, aber die Chance ist mit der Leihe zumindest noch etwas höher. Und wer weiss, vielleicht blüht er im hohen Norden ja wieder auf?

    2. Von ideal sehe ich ebenfalls wenig. Gerade die Sache mit Nübel und Ulreich ist doch beinahe obskur. Den guten und angesehenen Ersatztorhüter samt Abfindung vor die Tür gesetzt. Den Nachfolger mit einem höchst sportlichen Gehalt nebst Strapazierung des Gefüges eingekauft. Mit Zusagen an dieser den Stammtorhüter und Kapitän verärgert. Anschließend die neue Nummer zwei gleich mit, da die Zusagen nicht eingehalten worden. Ob es da sogar Vertragsstrafen gab, wissen wir noch gar nicht. Dann den Alten samt angekratztem Standing und etwas Schmerzensgeld wieder zurückgeholt, um dem anderen anderswo noch ein paar Milliönchen zu überweisen. Zu guter Letzt noch an die große Glocke gehangen, dass man Zusagen des Vereins bei Vertragsverhandlungen nicht trauen kann und bei der internen Kommunikation sowie Weisungsstruktur offenbar etwas im Argen liegt. Na herzlichen Glückwunsch. Das ist mal eine Wette mit hohem Einsatz auf die Entwicklung von Alex Nübel.

      Und Arp: Ohne Worte. Bzw. ist dazu alles gesagt.

      1. Inwiefern die beiden Spieler überhaupt hätten verpflichtet werde sollen steht auf einem anderen Papier und ob Leihgeschäfte ein sinnvolles Geschäftsmodell darstellen natürlich ebenso. Grundsätzlich würde ich die Lösung aus der gegenwärtigen Perspektive aber als sinnvoll bzw. ideal ansehen. Nübel hat auf Schalke ja gezeigt, dass er ein sehr guter Torhüter ist, der perspektivisch durchaus in die Rolle als Nachfolger von Neuer reinwachsen kann. Der Zeitpunkt des Wechsels zu uns war und ist natürlich absoluter Quatsch, daher freut es mich für Nübel schon, dass er jetzt nicht weiter auf der Bank sitzt und bei einem Verein gelandet ist der Ihm für die nächste Saison in einer guten Liga u.a. auch Champions League Spiele bieten kann. Bei einer Rückkehr wäre Neuer 36/37 bei einer restlichen Vertragslaufzeit von einem Jahr. Sollte sich Nübel im Rahmen der damaligen Erwartungen entwickeln, was ja nur mit genügend Spielzeit funktionieren kann, wäre allen geholfen. In Monaco hat er hierzu auf jeden Fall die Möglichkeit.
        Über Arp möchte ich den Stab noch nicht brechen, hab ihn damals mehrfach beim HSV gesehen. Ich denke der Kopf spielt hier eine große Rolle. Warum also nicht nochmals in gewohnter Umgebung im Norden versuchen.

  5. Off-Topic
    „Der FC Bayern wird sich immer bei jedem Profi strecken, aber nie das Gesamtgefüge gefährden.“ – Brazzo

    Ist das nun ein Witz, bei dem es schade ist, hier keine prustenden GIF‘s einfügen zu können, oder Ausdruck eines Lernprozes?

    Positiv: ansonsten ein sehr vernünftiges Interview, welches keine unnötigen Fronten eröffnet. In dieser Form kann man das auch als Nicht-Muttersprachler lösen.

    Antwortsymbol7 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Was ist denn an dieser Aussage so falsch?
      Wenn es anders wäre, hätte ja der Sportskamerad Alaba hier unterschrieben und der Verein die 25 Mio Brutto, die Real jetzt zahlt, auch gezahlt.
      Und auch ein Sane kam eben nicht zu den anfangs kolportierten 20 Mio Jahresgehalt.

      1. “Und auch ein Sane kam eben nicht zu den anfangs kolportierten 20 Mio Jahresgehalt.”

        Ne – aber für (‘kolportiert’) nicht wesentlich weniger. Mitten in der Corona-Krise wohlgemerkt. Topverdiener auf dem Niveau von Neuer und Müller – nur Lewandowski ist deutlich drüber. Und damit beispielsweise wurde “das Gesamtgefüge gefährdet”. Dass nun Spieler wie Coman, Goretzka, Kimmich und Gnabry ähnliche Forderungen stellen, ist völlig klar. Und dass es ihnen mit der Argumentation “Corona und Gehaltsgefüge” verwehrt wird, ist ihnen gegenüber irgendwas zwischen unseriös und unverschämt.

        Auf einer Stufe darunter wurden Spieler wie Arp, Nübel und Nianzou für Gehälter eingekauft, welche im Bereich von Spielern wie Gnabry oder Süle liegen; Spieler die auf Grundlage dessen ebenfalls eine höhere Gehaltsstufe anvisieren, sich aber mit dem Verein bisher nicht einig werden.

        Zu deiner Frage, was daran falsch ist: Bei seinen Verpflichtungen war dem Brazzo das “Gesamtgefüge” bisher ziemlich schnuppe. Eingefallen ist es ihm immer nur bei Verlängerungen. Ergo ist diese Aussage entweder Unsinn, oder Teil eines Lernprozess – was ich hoffe.

      2. Ja der böse Brazzo, solche Jux-Verträge wie mit Sane oder auch anderen Spielern, wo es um Millionenverträge geht, die macht der immer ganz alleine. Was macht dieser Dreesen, der “sogenannte Finanzchef” da eigentlich außer Nase bohren. Selbst bei Verträgen wie Arp oder Nianzou, wo aufgrund der Vertragslaufzeit über zweistellige Millionenbeträge gesprochen wird, braucht es denja anscheinend nicht.
        Nein, das macht Brazzo alles ganz alleine!
        Und von Hainer über KHR bis Kahn – alles Dummschwätzer, die doch glatt behaupten, dass alle Spielerentscheidungen gemeinsam getroffen werden.
        Da ist ein Vorstand gegenüber einem Aufsichtsrat berichtspflichtig – und der Finanzvorstand ist anscheinend außen vor.
        Bleibt man bei den kolportierten Gagen für Nübel, Arp, Nianzou, die sich ja angeblich alle im 5 Mio Bereich bewegen, dann sind das bei den 4-Jahresverträgen mal eben 60 Millionen, die mal so eben am Finanzvorstand vorbei verbraten werden. Die FCB-AG ist doch kein Taubenzüchterverein – das ist ein Wirtschaftsunternehmen, das dem Wirtschafts- und Aktienrecht unterliegt. Und da macht dann einer alleine ohne den Segen der entsprechenden Verantwortlicher einfach mal? Wenn es so wäre, hätten die das gleiche wie der DFB – permanenten Besuch von Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung.
        Nicht umsonst hat doch der größte aller Vereine, der DFB, wo mal eben 6 Mio vor der WM 2006 den Besitzer wechseln, permanent die Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung am Hals – da wusste ja auch nie einer was.

      3. Was soll der Unsinn? Das Interview war nun mal von Brazzo und nicht von Dreesen oder Rummenigge. Und darauf habe ich mich bezogen. Zumal es da um Brazzos Ressort geht. Da wird man seine Aussage ja wohl ernst nehmen und zu den Realhandlungen in Relation setzen dürfen.

      4. Und wer hat geschrieben “Bei seinen Verpflichtungen war dem Brazzo das “Gesamtgefüge” bisher ziemlich schnuppe. Eingefallen ist es ihm immer nur bei Verlängerungen.”
        Hättest du statt Brazzo FCB geschrieben, hätte ich dir zugestimmt. Aber hier alles nur auf Brazzo zu schieben, ist mir zu einfach.
        Im Gegensatz zu dir, hat Brazzo nämlich vom FCB gesprochen.

    2. Was an diesem Interview wirklich interessant ist, wie knallhart er Sane anzählt.
      Verlässt da schon jemand das sinkende Schiff?

      1. Spox:”In der ersten Saison habe sich der Nationalspieler nach einem Kreuzbandriss “wieder herangetastet, sein großes Talent und einige gute Spiele gezeigt. Aber jetzt erwarten wir, dass er Leistungsträger wird und die Mannschaft auch trägt”, sagte Salihamidzic dem kicker.

        Sane hatte in der vergangenen Saison in 44 Pflichtspielen zehn Tore erzielt und zwölf Treffer vorbereitet. Nun sei das “Jahr der Stabilisierung” vorüber. “Ich habe großes Vertrauen in ihn, auch wenn er eine andere Art als andere Spieler hat”, sagte Salihamidzic: “Er steht allerdings auch vor einem Jahr der Wahrheit. Und er wird dafür von uns allen jede Unterstützung erfahren.”

        Uiii, den hat er ja knallhart angezählt. :D

  6. “Und auch ein Sane kam eben nicht zu den anfangs kolportierten 20 Mio Jahresgehalt.”

    Ne – aber für (‘kolportiert’) nicht wesentlich weniger. Mitten in der Corona-Krise wohlgemerkt. Topverdiener auf dem Niveau von Neuer und Müller – nur Lewandowski ist deutlich drüber. Und damit beispielsweise wurde “das Gesamtgefüge gefährdet”. Dass nun Spieler wie Coman, Goretzka, Kimmich und Gnabry ähnliche Forderungen stellen, ist völlig klar. Und dass es ihnen mit der Argumentation “Corona und Gehaltsgefüge” verwehrt wird, ist ihnen gegenüber irgendwas zwischen unseriös und unverschämt.

    Auf einer Stufe darunter wurden Spieler wie Arp, Nübel und Nianzou für Gehälter eingekauft, welche im Bereich von Spielern wie Gnabry oder Süle liegen; Spieler die auf Grundlage dessen ebenfalls eine höhere Gehaltsstufe anvisieren, sich aber mit dem Verein bisher nicht einig werden.

    Zu deiner Frage, was daran falsch ist: Bei seinen Verpflichtungen war dem Brazzo das “Gesamtgefüge” bisher ziemlich schnuppe. Eingefallen ist es ihm immer nur bei Verlängerungen. Ergo ist diese Aussage entweder Unsinn, oder Teil eines Lernprozess – was ich hoffe.

    Antwortsymbol11 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. “Mitten in der Corona-Krise” ist eine etwas schräge Behauptung.
      Wie lange die Krise anhalten wird und mit welcher Wucht sie auch den FCB treffen wird, war zum Zeitpunkt der Vertragsverhandlungen mit Sané nicht seriös vorauszusagen.
      Mit dem heutigen Wissen (1 Jahr später) ist der Verweis auf die Pandemie weder unseriös, noch unverschämt, sondern dringend geboten.

      1. ‚Mit dem heutigen Wissen (1 Jahr später) ist der Verweis auf die Pandemie weder unseriös, noch unverschämt, sondern dringend geboten.‘

        Dass vor Jahresfrist nicht klar war, dass die Rückkehr der Zuschauer und damit die Umsatz-Normalisierung auf sich warten lassen würde, ist mit Verlaub absoluter Quatsch. Damals war nicht mal ein Impfstoff in Sicht. Im Gegenteil war die Prognose damals noch wesentlich unsicherer und damit kritischer.

      2. @Ju:
        Das ist mit Sicherheit kein Quatsch.
        Zum Eröffnungsspiel der Saison 20/21 durfte der FCB sogar schon wieder einen Teil der Karten verkaufen.
        Du wirfst unseren Verantwortlichen aber vor, dass sie im Juni 20 hätten wissen müssen, dass die ganze Saison keine Zuschauer zugelassen werden.
        Mit Verlaub, aber DAS ist absoluter Quatsch.

        Sané hatte das Glück seine Verhandlungen zu führen, als nicht abzusehen war, wie schlimm es für den Verein wird.

      3. ‚ Du wirfst unseren Verantwortlichen aber vor, dass sie im Juni 20 hätten wissen müssen, dass die ganze Saison keine Zuschauer zugelassen werden.‘

        Im Juni 2020 kamen wir gerade aus dem ersten Lockdown. Jeder mit Ahnung von der Materie hat von der nächsten Welle im Winter gepredigt. Sämtliche Vertreter der Fußballvereine haben über die Verluste gejammert. Jede Firma mit kompetentem Management hat das eingepreist; selbst die Börse. Und du willst mir erzählen, das wäre unseren Führungsgremien nicht klar gewesen? Die hätten das nicht eingepreist? Wie gesagt: So ein Unsinn. Man hat Sané trotz der Corona-Umsatzeinbrüche verpflichtet, einfach weil man ihn unbedingt haben wollte. Genauso wie den Weltrekord-Jule. Und das ist auch jedem Spieler klar, der gerade einen neuen Vertrag verhandelt. Bayern München hat genug Geld, um diese Krise ohne großen Substanzverlust zu überstehen. Und in dem Moment, in dem sich das ändert, sind 99 % der anderen Profivereine bereits pleite – und dann ist’s auch egal.

      4. https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Coronakrise-FDP-Politik-muss-jetzt-Rueckkehr-der-Fussball-Fans-ins-Stadion-ermoeglichen-id57869261.html

        https://www.sportbuzzer.de/artikel/sportausschuss-vorsitzende-spricht-uber-zuschauer-ruckkehr-in-der-bundesliga-erh/

        Warum sollte unseren Führungsgremien klar gewesen sein, was Politik und DFL noch nicht klar war?

        Sorry, aber Unsinn schreibst nur du .

        Man hat Sané trotz der Corona-Umsatzeinbrüche verpflichtet

        Da krieg ich Schwierigkeiten dich ernst zu nehmen.
        Wie belegt, konnte im Juni 20 kein Mensch ahnen, wie massiv die Umsatzeinbußen wirklich werden.
        Zu dem Zeitpunkt wurde schon an Zuschauerkonzepten gearbeitet und alle dachten, der Spuk wäre bald einigermaßen vorbei .

      5. @Ju:
        Da hängen wohl einige Links in der Moderationsschleife. Der Beitrag wird später freigeschaltet.
        Der Aktualität zuliebe, also erstmal ohne Links.
        Du erwartest, dass unsere Führung massive Umsatzeinbußen vorhersagt, zu einem Zeitpunkt, wo Politik und DFL schon an Hygienekonzepten gearbeitet haben und alle total zuversichtlich waren, dass zur Saison 20/21 Zuschauer zugelassen werden.
        DAS ist Unsinn.

      6. Ist das jetzt Satire? Du willst mir weismachen, das Fernbleiben der Zuschauer sei nicht abzusehen und im Gegenteil eine Rückkehr der Zuschauer in Sicht gewesen. Dazu präsentierst du ein Statement der VORSITZENDEN des Sportausschusses im BUNDESTAG. Diese äußert sich wie folgt: „Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch erhebliche Bedenken. Sport lebt von Emotionen, und die entladen sich in der Regel auch in gemeinsamem Jubel. Abstandsregeln spielen in solchen Momenten ganz sicher keine Rolle mehr“. Weiterhin halte sie es für zu früh, Zuschauer zurück ins Stadion zu lassen. Und nur, weil eine Gruppe von Spaßvögeln wie die DFL oder Kleinpartei wie die FDP irgendwelche konkrete Planungen für eine Zuschauerrückkehr gemacht hat, war es trotzdem so, dass ein jeder angesehene Virologen zu sowas schon im vergangenen Sommer den Daumen gesenkt hat.

        Ich traue unserer sportlichen Führung den Realismus zu, mit dem ihnen klar gewesen sein wird, dass an mehr als ein paar Hundert oder Tausend Zuschauer – bei denen sich kaum das Hochfahren der Infrastruktur lohnt – nicht zu denken ist. Ich bin weiterhin höchst glücklich darüber, dass das Management zum damaligen Zeitpunkt auf dem Transfermarkt nicht in Schockstarre verfallen ist, da der FC Bayern genug Substanz hat, eine solche Situation unbeschadet zu überstehen. Sané wurde nach bestem Wissen und Gewissen mitten in der Corona-Krise zu den bekannten Konditionen verpflichtet. Die Finanzierbarkeit dieses Transfers an irgendwelche vagen Pläne zur Teilauslastung der Stadion zu binden, wäre der Gipfel der Unseriösität gewesen. Das Kapital war da – genauso wie es nun für Nagelsmann und Upamecano (mitten im Lockdown) da war.

        Im Gegenteil ist es im Vergleich Stand heute und Stand Juni 2020 sogar so, dass durch das Vorhandensein der Impfstoffe und die fortschreitende Durchimpfung ein Ende in Sicht ist. Dies war vor 12 Monaten nicht der Fall. Die Unsicherheit für die Vereine war damals noch wesentlich größer.

        “Warum sollte unseren Führungsgremien klar gewesen sein, was Politik und DFL noch nicht klar war?”

        Kollege, mal im Ernst, jetzt beiße dich nicht an diesem Quatsch fest. Dass nicht so schnell (ausreichend) Zuschauer in den Stadien sind, war mir klar, es war meiner Oma klar und es war auch dem Vorstand klar.

        “Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Pandemie ist die Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Profifußball national und international schwer zu beurteilen. Selbst wenn ein geeigneter Impfstoff gegen Covid-19 gefunden wird, ist es schwer abschätzbar, bis wann die Folgen der starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf das wirtschaftliche Umfeld abgefangen werden können. Ausschlaggebend wird sein, ab wann ein regulärer Spielbetrieb mit Zuschauern wieder möglich sein wird. Der Vorstand geht für das Geschäftsjahr 2020/2021 davon aus, dass der Spielbetrieb zu Beginn der Hinrunde der Saison 2020/2021 nicht mit Zuschauern stattfinden wird. Im Verlauf der Saison plant der Vorstand mit Zuschauern im Stadion, aber im erheblich eingeschränkten Umfang. Der Vorstand hat hierzu ein Konzept zur Wiederzulassung von Zuschauern in reduzierter Form erarbeitet. Diese Form des Sonderspielbetriebes soll unabhängig von der Entwicklung medizinischer Konzepte zur Bekämpfung von Covid-19 eine Möglichkeit bieten, unter Beachtung von Hygienevorschriften den Zuschauereinlass wieder zu ermöglichen. (…) Ob bereits zur Rückrunde der Saison 2020/2021 tatsächlich ein Spielbetrieb mit wenigen Zuschauern, und ab wann Spiele in dem bisher gewohnten Umfang mit Zuschauern im Stadion wieder durchgeführt werden können, ist vom zukünftigen Infektionsgeschehen und von politischen Entscheidungen abhängig. Sofern auch in der Rückrunde keine Zuschauer in den Stadien zugelassen werden, muss mit weiter reduzierten Einnahmen aus dem Spielbetrieb (Zuschauereinnahmen), Sponsoring sowie aus den Erlösen aus der TV- und Werbevermarktung gerechnet werden. (…) Wenn die Corona-Pandemie zumindest mittelfristig unter Kontrolle gebracht wird, sieht der Vorstand in der Gesamtbetrachtung keine unternehmensbedrohenden Risiken für die mittelfristige Entwicklung des FC BAYERN MÜNCHEN AG Konzerns und der Muttergesellschaft, der FC BAYERN MÜNCHEN AG.”

        Quelle: AG Jahresabschluss

      7. @Ju:
        Kollege, sei doch nicht so verrannt.

        “Eine Sonderkommission der DFL hatte am Donnerstag detaillierte Planungen zur möglichen Rückkehr von Zuschauern in die Stadien diskutiert. Das letzte Wort hat aber die Politik. Aktuell gibt es unter den Bundesländern unterschiedliche Auffassungen, wie viele Fans wieder zugelassen werden können und wie das praktisch umgesetzt werden soll.”

        Das war der Stand der Dinge. Mit dem heutigen Wissen, hätte man Sané sicherlich andere Konditionen geboten. Zum Zeitpunkt der Verhandlungen, hatte man Hoffnung auf baldige Rückkehr zur Normalität.
        Wenn du was kritisieren willst, dann Spieler, die vom Verein erwarten, er solle die Pandemie und ihre Auswirkungen auf den Verein, gefälligst ignorieren.

      8. Doch, man hätte Sané trotzdem zu diesen Konditionen verpflichtet, denn man wollte ihn unbedingt haben Siehe Beispiel Weltrekord-Trainer. Diskussion damit für mich beendet, was für eine ermüdende Renitenz.

      9. @Ju:
        Reine Spekulation.
        Selbst wenn. Das man über 100 Millionen Euro Umsatzeinbußen haben wird, war so nicht absehbar.
        Da beißt die Maus keinen Faden ab.
        Ob du den Verweis auf diese sachlich richtig Feststellung als renitent empfindest, ändert nichts daran, Kollege.
        Wie gesagt, kritisier lieber Spieler, die erwarten, dass man die Auswirkungen der Pandemie ignoriert.

      10. @Ju
        “was für eine ermüdende Renitenz”
        Das fällt dir aber früh auf ;)

  7. Ich bin etwas irritiert, dass ihr in dieser Folge den Meistertitel der FCB-Frauen mit keinem Wort erwähnt. EM hin oder her, das wäre doch eine Würdigung wert gewesen. Und ja, ich weiß, dass ihr im Blog darüber berichtet habt. Trotzdem.

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    1. Ich habe mich in dieser Folge ganz bewusst dagegen entschieden, weil das Thema in der Fülle der anderen Themen untergegangen wäre. Wir holen das aber noch nach. Leider haben wir es nicht direkt nach dem letzten Spiel geschafft aufzunehmen. Danke für dein Feedback.

      1. Eine kurze Erwähnung wäre sicher hilfreich gewesen. Als Zeichen, dass es nicht vergessen ging. Aber super, dass da noch was kommt und danke für deine rasche Antwort.

  8. Es ist doch letztlich die Diskussion über Henne und Ei.
    Im letzten Herbst sagte einer der führenden Viologen in einer Talkshow, “ich muss leider zugeben, dass wir im Januar das was da kommt, völlig unterschätzt haben. Und das kann man eigentlich für alle Bereiche unterschreiben. Man hat gehofft, aber gewußt hat keiner. Und jetzt erleben wir das Gleiche mit diversen Varianten wieder.
    Und das gleiche Spiel erleben wir im Fußball seit Jahren – wer von den ganzen Schlaubergern wusste denn, dass sich der 140-Mio-Mann Goutinho bei Barca eben nicht durchsetzen wird und ein Dembele mehr Rekonvaleszenz als Fußball betreibt. Offenbar keiner, sonst hätte sie Barca nicht verpflichtet.
    Hinterher ist man immer schlauer – und die Zahl derer, die es schon immer gewußt haben, ist auch nicht kleiner geworden.
    Bringt ein Sane statt der 22 Scorer in der Saison 35, sagen alle super.
    Ein Coman hat 23 und nach Meinung der “Experten eine gute Saison gespielt. Ein Sane hat 22, aber nach Meinung der Experten eher enttäuscht – so unterschiedlich sind die Vorstellungen und Kriterien.
    Geht man mal ein paar Jahre zurück, da holt der FCB einen Ze Roberto, gibt ihn nach einem Jahr wieder ab um ihn dann ein Jahr später für zwei Jahre auszuleihen. Hat auch keiner verstanden.
    Es wird sie immer geben, die eher fragwürdigen Verpflichtungen, die eher fragwürdigen Maßnahmen des Vereins, ob Spieler, Trainer oder Management – aber man sollte den Verantwortlichen zumindest den guten Willen unterstellen.
    Wie oft wurde schon kritisiert, das des Verein den No-Brainer nicht geholt hat – stellte der sich dann bei anderen Vereinen heraus, dass es wohl doch nicht der große Wurf war, Schwam drüber.

    Nach 9 Meisterschaften und zwei Triplen liegt die Messlatte offenbar doch sehr hoch.

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    1. Da ist viel Wahres dran. Der Absatz mit Ze Roberto passt allerdings nicht ganz so gut. Er war in seiner ersten Phase 4 Jahre bei Bayern und nicht nur 1 Jahr. In der ersten Phase spielte er auf der linken Seite in der Offensive. Oft ordentlich, manchmal sehr gut aber auch zu oft zu unauffällig für seine Qualitäten. Deshalb ging er 2006 weg. Plötzlich lief er dann bei Brasilien und seinem neuen Klub im zentralen Mittelfeld auf und ging quasi den Weg in die Zentrale wie Schweinsteiger ein paar Jahre später auch. Für diese Position holte man ihn dann nach der schwachen Saison 2006 07 und der verpassten CL-Quali zurück als künftigen Partner von van Bommel.

  9. Fun Fact: Deutschland ist die einzige Mannschaft, gegen die Frankreich gewonnen hat.

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    1. Wenn es nicht mal mehr für Frankreich reicht…..
      :-(

  10. Unglaubliche Spiele gestern, geile Spielverläufe. Was Wille, Einstellung und Abstimmung bewirken können…

    Spanien und Frankreich in der Schlussphase der 90 Minuten mit erstaunlichen defensiven Schwächen. Aber eben auch gegen nie aufgebende, “züntige” Gegner.

    Daheim natürlich das lustige Elfmeter raten: Trifft er, wohin schießt er. Bei uns durchaus Zweifel, ob Mpappe trifft. Bei mir, weil er aus meiner Sicht kein wirklich glückliches Spiel hatte, mein Sohn eher wegen des Drucks insgesamt. Wir beide dachten aber auch, dass Mehmedi verschießt…

    Für den FCB ist das Aus der Franzosen natürlich positiv. Sind zwar nur ein paar Tage, die Hernandez, Coman, Pavard (Oh Mann, der hat Urlaub aber dringend nötig, wirkte gestern nicht auf der Höhe), Tolisso früher in den Urlaub kommen, aber immerhin. Die Schweizer Elvedi, Embolo, Sommer dürfen sich gerne noch bis Mitte Juli verausgaben und dann 4 Wochen Urlaub machen ;-)

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    1. Ich sehe das Aus der Franzosen auch sehr wohlwollend. Das könnten immerhin fast zwei Wochen Gewinn sein, gerechnet gegen ein mögliches Finale.
      Etwas Bauchweh macht mir, dass Coman und Hernandez angeschlagen aus dem Turnier gehen. Jetzt bekommen die wahrscheinlich ein Pflaster, etwas weiße Salbe und gehen in Urlaub.
      Hoffentlich gibt es dann zum Trainingsauftakt kein böses Erwachen. Sagt ein Arjen-Robben-2010-Traumatisierter.

      1. ich hoffe, dass die das professioneller handhaben. Kann mir nicht vorstellen, dass die ohne Check durch die FCB Ärzte jetzt einfach mal so verreisen…aber wissen tu ich es nicht, wie das jetzt abläuft.

        Ja, es sind fast 2 Wochen + natürlich die mentale Anspannung und Reisestrapazen, die durch VF ff angefallen wären. Also doch ein deutlicher Unterschied, was den Zustand Mitte Juli angeht.

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