Højbjerg: Auf der Suche nach Spielpraxis

»Ich habe hier alles gelernt, Bayern ist die beste Schule« sagte Pierre-Emile Højbjerg im November dem Kicker und drängte damit auf eine Veränderung. Vielleicht sogar einen Abschied. Nun wurde seinem Wunsch entsprochen: Der 19-jährige Däne wird bis zum Saisonende an den FC Augsburg ausgeliehen. Dennoch behielt der FC Bayern das Talent in den eigenen Reihen und verlängerte mit ihm bis 2018. Ein Zeichen des Vertrauens gegenüber dem Spieler und ein Zeichen der Probleme ihm derzeit keine ausreichenden Entwicklungsmöglichkeiten in München bieten zu können.

Højbjerg braucht Spielpraxis

Anstatt der zuerst kolportierten anderthalbjährigen Leihe zu einem Bundesliga-Verein bekam er nun die Möglichkeit sich bis zum Sommer in Augsburg zu beweisen. Dort könnte er zusammen mit Daniel Baier auf der Doppel-Sechs spielen und ein interessantes Duo bilden. Für Højbjerg wird es entscheidend sein, sich in Augsburg zu beweisen und bis zur Sommerpause einen Stammplatz einzunehmen, um die größtmögliche Anzahl Spielminuten zu bestreiten. Ausschließlich Trainingseinheiten mit Coach Markus Weinzierl werden nicht der bewegende Faktor sein, denn Übungen auf höchstem internationalen Niveau erlebte Højbjerg in München. Obwohl es Pierre zugute kommt, dass Augsburgs Chef mit Andre Hahn, Matthias Ostrzolek oder Kevin Vogt bereits junge Talente weiterentwickelte.

SaisonLigaSpielminuten
2012/13Regionalliga Bayern2.449
Bundesliga21
2013/14Regionalliga Bayern1.135
Bundesliga286
DFB Pokal106
2014/15Bundesliga288
DFB Pokal21
Champions League183
DFL Supercup58

Højbjerg fehlte es zuletzt an Spielpraxis und Wettkampferfahrung. Seine Fähigkeiten konnte er im Trikot des FC Bayern nur noch selten unter Beweis stellen, wofür das DFB-Pokalfinale wohl ein ausreichender Beleg ist. Konstante Bundesliga-Leistungen zeigte er dennoch nicht und es blieb der Eindruck er möchte zu schnell zu viel während einer Partie. Der inzwischen 19-jährige Däne erlebte einen Hype, der ihn mit höchsten Lobeshymnen von den Bayern Amateuren zu den Profis beförderte. Anfang der Saison 2014/15 bekam er den noch jüngeren Gianluca Gaudino vor die Nase gesetzt und musste auf der Bank Platz nehmen. Doch Højbjerg möchte sich entwickeln und bekommt nun ähnliche wie Philipp Lahm, Toni Kroos oder David Alaba vor ihm die Chance sich in einem neuen Umfeld zu beweisen und gestärkt nach München zurückzukehren. Es liegt an ihm die Chance zu nutzen, die ihm der FC Augsburg und Bayern München bieten.

Kurze Leihe ermöglicht mehr Optionen im Sommer

Die kurze Dauer von Højbjergs Leihgeschäft ist als Zeichen des FC Bayern zu verstehen. Zum einen möchte man ihm zur nächsten Saison in München eine Perspektive bieten, wenn seine Entwicklung in den gewünschten Bahnen verläuft. Dafür steht exemplarisch auch die Vertragsverlängerung bis 2018. Andererseits muss man an der Säbener Straße für alle Eventualitäten planen und verringerte mit den Abgängen von Pierre Emile Højbjerg und Xherdan Shaqiri auch seinen Kader auf den Plätzen 12-15. Jungspieler wie Gaudino oder Kurt rücken somit stärker in den Fokus.

Xabi Alonso bestritt eine grandiose aber kräftezerrende Hinrunde. Bastian Schweinsteiger ist zurück im Kreis der Mannschaft – eine langfristige Prognose bezüglich seines Gesundheitszustandes ist weiterhin schwierig. Für Thiago scheint sie derzeit unmöglich, während Javi Martínez mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Katar fliegt, er aber wie Philipp Lahm noch allerhand Zeit benötigen wird. Anders ausgedrückt. Der FC Bayern hat so das Heft des Handels im Sommer wieder in der Hand – und kann auf mögliche Änderungen im Kader reagieren. Ein Jahr weitere Leihe natürlich nicht ausgeschlossen.

Der FCB baut darauf Højbjerg mit dem halbjährigen Leihgeschäft den entscheidenden Schub nach vorn zu geben, um ihn auf Bayern-Niveau ankommen zu lassen. Gleichzeitig behält man die weiteren Kaderplätze und das eigene Lazarett im Blick. Augsburg darf sich auf einen jungen, gierigen und hochbegabten Nachwuchsspieler freuen, der im Anschluss gestärkt nach München zurückkehren soll. Für alle drei Seiten ein hervorragendes Geschäft.

Update 13.01.: Højbjerg im dänischen Ekstra Bladet

Gestern gab es in der deutschen Presselandschaft ein relativ großes Medienecho zu einen Interview, welches Pierre-Emile Højbjerg der dänischen Zeitung Ekstra Bladet gegeben hat. Dieses wurde überspitzt nach Deutschland transportiert und dadurch verzerrt. Wir haben uns die Mühe gemacht die Aussagen von einer Muttersprachlerin übersetzen zu lassen. Dadurch lesen sich viele Passagen weitaus interessanter als bisher dargestellt.

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I’m just very ambitious, and I also said that to him: ‘I’m maybe just a very ambitious, stupid and naive 19 year old player…’ and I just had some expectations and ambitions too early, which didn’t match Peps thoughts – he figures and corrects himself, as he firstly by accident said that his ambitions didn’t match the ‘ideas of the club’
Übersetzung, Ekstra Bladet am 10.01.2015

Es wird immer deutlicher, dass Højbjerg sehr ungeduldig ist. Dies ist nicht ganz unbegründet, gab es doch vor der Saison einige Autoren (uns eingeschlossen), die ihm nach dem Pokalfinalspiel eine deutlich gewachsenere Rolle zugeschrieben haben. Die Verletzungen von Schweinsteiger & Martinez werden diesen Anspruch an sich noch verstärkt haben.

My job is not to be best friends with my coach. It’s to respect him and do what I’m told. I’ve always done that. And then we both have to live with the fact that the talk gets a bit rough sometimes, says Pierre-Emile Højbjerg to Ekstra Bladet.

Meanwhile, the Dane confirms that Pep Guardiola wasn’t involved in the negotiations that earlier in the week resulted in that Pierre-Emile prolonged his contract at Bayern München to the summer 2018
Übersetzung, Ekstra Bladet am 10.01.2015

Darüberhinaus stellt Højbjerg klar, dass die Beziehung zwischen einem Trainer und Spieler nicht nur freundschaftlich sein müssen, sondern vor allem professionell. Im Umkehrschluss wird allerdings auch klar das die Ungeduld sicherlich eine harte Probe für die menschliche Beziehung von Pierre und Pep ist bzw. war. Es bleibt zu hoffen, dass sich Højbjerg in Augsburg wie gewünscht entwickeln kann. Nachgelagert spielt es überdies keine Rolle, ob Pep Guardiola in den Vertragsgesprächen involviert war. Da schließlich auch der Verein nicht daran interessiert sein kann, dass ein vielversprechendes Talent nur einen ‘kurzfristigen Vertrag’ hat.

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Leserkommentare
  1. DasDing

    Augsburg ist eine sehr gute Lösung – hier hat Höjbjerg ein gutes Umfeld, die Chance auf einen Stammplatz und mit Daniel Baier einen der ligaweit besten defensiven Mittelfeldspieler neben sich, von dem er sicher auch profitieren kann. Günstig ist auch, dass man PEH zugleich längerfristig an Bayern binden konnte.
    Einziger Kritikpunkt: Die Leihe erscheint mir etwas zu kurz, was man im Sommer aber sicherlich noch ändern kann.

  2. Ibiza

    http://www.tz.de/sport/fc-bayern/bayern-pierre-emile-hojbjerg-tritt-gegen-guardiola-nach-4620344.html

    uiuiui, soll krass ehrliche Aussagen hat man selten gelesen, noch dazu von einem der gerade seinen Vertrag verlängert hat!

    was hält ihr davon?

  3. Ibiza

    “solche krassen und ehrlichen Aussagen” sollte das heissen, sollte vielleicht öfter mal durchlesen vor dem abschicken

    Und um mal noch meinen eigenen Senf dazu zu geben: Also die Überschrift ist natürlich wie üblich irreführend, er kritisiert ja im Grunde nicht wirklcih Guardiola direkt sondern legt nur ihre anscheinend äußerst schwierige Beziehung offen. Was halt schon recht erstaunlich ist von einem der erstmal nur für ein halbes Jahr ausgeliehen ist und gleichzeitig seinen Vertrag verlängert hat. Und das ganze halt nicht mit einem Psychopaten wie van Gaal, sondern einem der eigentlich eher die “Umgänglichkeit in Person” ist, eben Guardiola. Da stellt man sich halt schon bisschen die Frage wie es da zu einem derartigen Knatsch kommen konnte wo gleich mehrere/mehrfach “wütend machende Dinge” gesagt wurden…

    1. Jo

      Die Überschrift ist ausnahmsweise mal gar nicht irreführend. Viel barscher kann man öffentlich ja kaum noch sein.

      Allerdings: Stimmt das so? Das wäre nicht die erste Aussage vor allem aus der Auslandspresse die postwendend dementiert würde (und wenn es nur aus taktischer Rücksicht wäre)

      Wenn das so stimmen sollte, dann ist der Junge entweder extrem schlecht beraten, oder ein Vollpfosten. Egal was er jetzt denkt, sich in seiner Situation so zu äußern ist einfach nur dumm.

      Für Bayern unter Guardiola dürfte er damit fast schon verbrannt sein. Gerade Pep ist ja alles andere als die Umgänglichkeit in Person, als die er vielleicht rüberkommt.
      Wenn es etwas gibt was schon seit Jahren übereinstimmend über ihn kolportiert wird, ist es seine einfache und klare Einteilung bei Spielern.

      Guardiola kennt Jünger/Fans/Anhänger bei den Spielern und die andern. Die andern haben zu gehen, bzw. es wird ihnen offensichtlich sehr deutlich gemacht das sie besser gehen würden.

      Bin mal gespannt ob sein Berater die Sache wieder halbwegs einfängt.

      1. Ibiza

        was genau ist daran jetzt so barsch? Ich finde es wenn dann höchstens erschreckend (weil eben absehbar ist was die Medien draus machen und das wird kaum positiv für ihn sein) ehrlich/direkt

        hier mal noch die ganze Passage (die Einleitung des Paragraphs hat die tz schon mal schön unterschlagen obwohl durchaus schon etwas anderes Licht auf die nachfolgenden Aussagen wirft):

        “Meine Relation zu Guardiola ist gut, er ist ein großartiger Trainer”, sagt Hojbjerg zwar, fügt aber an: “Es ist nicht meine Aufgabe, des Trainers bester Freund zu sein. Es geht darum, dass ich ihn respektiere und dem nachkomme, was er verlangt. Das habe ich immer getan. Aber wir haben beide damit zu leben, dass im Verlauf der Zusammenarbeit einige wütend machende Dinge gesagt wurden”, gibt sich der Mittelfeldspieler verklausuliert.

        In der Hinrunde kam Hojbjerg lediglich zweimal über 90 Minuten zum Zug. Das war ihm zu wenig, wie er unverblümt einräumt: “Vielleicht bin ich einfach ein ambitionierter, dummer und naiver 19-Jähriger. Ich hatte nun einmal früh Erwartungen, die nicht in Peps Gedanken passten.” Schon im Oktober reklamierte Hojbjerg mehr Einsatzzeit für sich – Guardiola nahm die öffentliche Forderung zur Kenntnis.
        https://de.eurosport.yahoo.com/news/bundesliga-hojbjerg-kritisiert-guardiola-121205113–sow.html

        Er sagt doch schon relativ Selbstkritisches (vielleicht…) – und dann eben dass seine Erwartungen nicht in Peps Gedanken passten, das ist ja noch nicht mal eine Kritik an diesen Gedanken sondern halt nur eine Feststellung dass sie anders waren als seine eigenen. Das ist doch recht nahe an der Realität und völlig normal dass ein 19jähriger andere Vorstellungen/Hoffnungen über seine Einsatzzeiten hat als ein Trainer der als Alternativen auf seiner Position eben einen Xavi Alonso und diverse andere Weltstars hat..

      2. Oliver

        Weiß nicht ob man das so sehen muss:
        Erstens muss jeder Spieler seine eigenen Interessen und seine individuelle Karriereplanung in den Vordergrund stellen uns sehen was das Beste für ihn ist.

        Es wird immer davon geredet das die Spieler ja gehen können/sollen wenn sie nicht zufrieden sind aber es scheint doch eher das z.B. ein Shaquiri schon liebend gerne früher gegangen wäre. Ein Verein wie Bayern ist immer daran interessiert möglichst Topspieler als 2. oder 3. Absicherung zu haben aber das ist nicht wirklich immer im Interesse der jeweiligen Spieler. Auch ein Højbjerg wurde mit Sicherheit eine andere Perspektive für diese Saison aufgezeigt und wer weiß schon wie gerne die Bayern diesen Transfer (Ausleihe) wirklich zugestimmt haben. Gerade die Hinrunde hat ja gezeigt wie schnell es eng werden kann bei zu vielen Verletzten und es sieht ja jetzt so aus als wenn der Kader und die Optionen einfach mal um 2 Spieler gekürzt wurden. Ich kann mir vorstellen das Guardiola die Spieler gerne behalten hätte.

        Das Bayern sich den Spieler und die Transferrechte langfristig versucht zu sichern (Augsburg ist nicht wirklich der Verein der eine entsprechende Ablöse zahlen könnte/würde) muss nicht heißen das er in der kommenden Saison wieder für Bayern spielt und wenn Højbjerg daran auch keine große Lust hat sind seine Aussagen nicht ganz so dumm.

        Damit bezieht er zumindest frühzeitig Stellung. Spieler können und müssen nicht immer nur nett und lieb sein, die Vereine haben eh immer die bessere Position und natürlich auch die bessere Position in der Öffentlichkeit. es geht ja schließlich immer um Bayern und nur zweitrangig dann um die Zukunft oder das Schicksal eines Spielers

        Es ist nicht immer leicht für Spieler die in der zweiten und dritten Reihe stehen auch wenn sie sich normalerweise natürlich für den Verein zurück nehmen aber es gibt eben auch Grenzen und individuelle Interessen. Nicht umsonst war es mehr als vernünftig von z.B. Mandzukic zu wechseln und eine Kombination wie Klose/Gomez macht viel Sinn für einen Verein (wenn er es sich leisten kann) aber gar keinen für den jeweiligen Spieler der auf der Bank landet.

        Die jungen Spieler sollen ihren Weg gehen und nicht so tun als wenn der FC Bayern der einzig gute Verein der Welt wäre (sieh Kroos) und wenn sie dann in der Öffentlichkeit mal 1-2 etwas kritische Sätze sagen sollte man das einfach mal respektieren und den Spielern das auch zugestehen. Niemand weiss was im Hintergrund wirklich gelaufen ist und als Trainer hat man immer eine andere Zielsetzung als ein junger Spieler der spielen und sich weiter entwickeln will.

      3. Nach Google-Übersetzung des Originaltextes relativieren sich die Aussagen meiner Meinung nach etwas bzw. sind zumindest nicht so reißerisch wie einige dt. Blätter danach geschrieben haben: http://ekstrabladet.dk/sport/fodbold/udenlandsk_fodbold/tyskfodbold/kold-luft-mellem-pep-og-hoejbjerg/5391648

      4. Ibiza

        gut Idee, ja. Habs nachdem der google translate
        https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fekstrabladet.dk%2Fsport%2Ffodbold%2Fudenlandsk_fodbold%2Ftyskfodbold%2Fkold-luft-mellem-pep-og-hoejbjerg%2F5391648&edit-text=&act=url
        stellenweise schon noch rechtes Kauderwelsch war auch noch durch Babylon translate (oft etwas besser als google) geschickt und dabei kam folgendes raus für die entscheidenden Passagen:

        – Ich bin einfach nur sehr ehrgeizig, und ich sagte zu ihm: ‘Ich bin vielleicht ein ehrgeiziges, dummen und naiven 19-jährigen Spieler … ” Ich hatte nur ein paar Erwartungen und Ambitionen ein wenig zu früh, das passe nicht mehr in peppt seine Gedanken, Notizen, die er und korrigiert sich selbst, wenn er in den ersten Platz, sagen zu können, daß seine Ambitionen passe nicht mehr in: “Die Club Ideen.”
        – Meine Aufgabe ist es nicht die besten Freunde mit meinem Trainer. Es ist ihn zu achten und tun, was gesagt wird. Und bin ich immer gewesen. Deswegen müssen wir mit der Tatsache leben, daß es in der Zwischenzeit ist so einige kleine ärgerliche Dinge, sagt Pierre-Emile Moskau auf extra Blatt.

        zwar auch alles andere als perfekte Übersetzung, aber es wird schon recht klar, dass mal schön der wichtige 2. Teil im ersten Absatz unterschlagen wurde von den dt. Medien, als Pierre das sofort zurückgenommen hat was als Kritik am Trainer verstanden werden konnte und stattdessen auf die Gedanken/Ideen des Clubs ausgeweitet hat. Es ging also offensichtlich halt einfach um eine Erklärung warum er sich nach Augsburg verleihen lies, weil eben seine Spielerwartungen sich nicht mit mehr denen deckte die der Club ihm bieten konnte, was ja ein total richtiger und wichtiger Vorgang ist in seinem Alter..

        Und dass dann aus was hier mit “kleinen lästigen/ärgerlichen (google/babylon) Dingen” übersetzt wird von den dt. Medien geschlossen zu “wütend machende Dinge” gedreht wird ist schon ne ziemliche Sauerei..

        Aber das ist man ja gewöhnt dass in den Medien mal gerne vorsätzlich falsch/übertreibend übersetzt und alles Relativierende ebenso vorsätzlich unterschlagen wird

  4. Pachinko

    Der Berater hat die Aussagen schon dementiert aber der Hojbjerg sollte sich trotzdem auf Fußball konzentrieren und es mit den Interviews lassen.

  5. […] übertrieben reißerisch zitierten Aussagen Højbjergs in der dänischen Zeitung haben wir mit einem Update unseres Artikels eingeordnet. Die TZ ergänzt, dass Pierre »Niemals!« dem Trainer oder Verein Vorwürfe machen […]

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