FC Bayern demontiert Stuttgart im Südgipfel: Dinge, die dabei auffielen
Die FC Bayern Frauen kehren mit einer starken Leistung fulminant zurück aus der Länderspielpause und schlagen den VFB Stuttgart total verdient mit 5:0. Am Ende hätte das Ergebnis aufgrund des extremen Chancenwuchers der Münchnerinnen auch noch deutlich höher ausfallen können.
Wir schauen auf die Dinge, die beim deutlichen Sieg im Südgipfel auffielen:
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FC Bayern vs. VFB Stuttgart: Dinge, die auffielen
Die Offensivmaschinerie der FC Bayern Frauen läuft wieder
Die FC Bayern Frauen wirkten am heutigen Tag deutlich agiler und dominanter als in den vergangenen Wochen. Nach der Länderspielpause kamen sie mit viel Offensivdrang bereits früh sehr gut in der Partie. Nach einigen verpassten Chancen gelang den Bayern Frauen ein früher Doppelschlag in Person von Linda Dallmann und Pernille Harder. Diese frühe Erlösung machte es dann deutlich einfacher für die Münchnerinnen als in den vergangenen Wochen, wo man mit Ausnahme des Frankfurt-Spiels immer erst sehr spät in Führung gehen konnte bzw. erst spät die wichtigen Tore erzielen konnte.
So konnte man die Partie anschließend mit einem starken Positionsspiel, guten Kombinationen und viel Spielfreude souverän kontrollieren und sich immer wieder gefährliche Chancen herausarbeiten. In Hälfte zwei gelang dann wieder ein früher Doppelschlag, der die Partie endgültig entscheiden konnte.
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Starke Sarah Mattner gibt Hoffnung auf Rechtsverteidigerinnen-Position
Ein besonderer Fokus lag auf der 23-jährigen Außenverteidigerin, die in den kommenden Spielen die am Außenband verletzte Giulia Gwinn ersetzen muss. Die Deutsch-Französin startete gut in die Partie und zeigte sich von Beginn an sehr aktiv in der Offensive. Immer wieder wurde sie über die rechte Seite ins Offensivspiel eingebunden und suchte mutig auch die 1-gegen-1-Duelle. In der 14. Minute gelang ihr dann mit einer perfekten Hereingabe die Vorarbeit zum 1:0-Führungstreffer von Linda Dallmann. Es sollte der Höhepunkt einer sehr starken Leistung in der ersten Hälfte sein.
Offensiv mutig, kombinationsstark und defensiv wenig gefordert – dennoch ein Fingerzeig, dass man sich bei einer solch konstanten Leistung in den nächsten Wochen wohl wenig Sorgen um die Rechtsverteidigerinnen-Position machen muss. Obwohl die defensive Meisterprüfung beim Duell gegen Real Madrid in der nächsten Woche erst noch ansteht …


