Bayern ist Meister der englischen Wochen

Jeden Herbst und jedes Frühjahr aufs Neue sind die einschlägigen Sportportale gefüllt mit Artikeln über die folgenden anstrengenden und kräftezehrenden „englischen Wochen“, die für die Top-Teams der Bundesliga mit Doppel- und Dreifachbelastung nun anstehen.

In diesem Artikel soll überprüft werden, wie sich eine solche Mehrbelastung auf die Punkteausbeute des FC Bayern in der Vergangenheit ausgewirkt hat.

Samstagabend das Topspiel in Dortmund, mittwochs zu ungewohnter Stunde in Rostov und am Samstag erneut Topspiel daheim gegen Leverkusen – was nach einem logistischen und vorbereitungstechnischen Albtraum klingt, war für den FC Bayern, wie in fast jeder Saison, dieses Jahr im November Programm.

Die Dreifachbelastung durch Ligabetrieb, Pokalspiele und Champions League fordert nicht nur den Spielern vieles ab, sondern wird in den Medien jedes Jahr gerne in den Fokus gerückt und kriselnden Vereinen als Alibi für durchwachsene Leistungen im Frühsommer angeboten.

Durch regelmäßige Top-Platzierungen in der Bundesliga bestreitet der FC Bayern jedes Jahr viele solche englische Wochen. Doch ist die Dreifachbelastung nun wirklich ein Nachteil oder zeigt sich gerade hier die Stärke des FC Bayern im Vergleich zu anderen Bundesliga-Teams? Wie viele Punkte büßt Bayern am Wochenende nach einer englischen Woche ein und wie wirkt sich eine längere Reise auf die Punktezahl aus?

Beeinflusst das Ergebnis unter der Woche die Leistung am Wochenende oder sind die Stars nach einem Spiel in Mailand oder Madrid am Samstag in Ingolstadt oder Darmstadt weniger motiviert? Diese Fragen sollen im Folgenden einzeln genauer beleuchtet werden.

Für eine belastbare Aussage wurden die letzten 22 Saisons des FC Bayern (bis 1995/96) betrachtet. Dabei wurde für jede Saison die Punkteausbeute der Bayern an Bundesliga-Spieltagen nach einer englischen Woche und ohne vorherige englische Woche ausgewertet.

Es muss angemerkt werden, dass diese Berechnung natürlich nicht die Stärke der einzelnen Gegner zum jeweiligen Zeitpunkt mit einbezieht. Dieser Faktor kann alleine durch die zugrunde gelegte Breite der Statistik aufgefangen werden. Zur Bewertung der nationalen Konkurrenz wurden die größten Rivalen der vergangenen fünf Jahre – Borussia Dortmund, FC Schalke, VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach – über eben diesen Zeitraum nach gleicher Methodik herangezogen.

Wie oft wird eine englische Woche gespielt?

In den letzten fünf Jahren erreichte der FC Bayern in beiden Pokalwettbewerben mindestens das Halbfinale. Zudem wurden in den vergangenen Jahren auch in der Bundesliga vermehrt Spiele unter der Woche angesetzt, um die Dauer einer Saison etwas zu kürzen. Daher liegt der Verdacht nahe, dass die Bayern in den letzten Jahren die meisten englischen Wochen über den betrachteten Zeitraum hatten.

Anzahl der englischen Wochen pro Saison.
(Grafik: Lukas)

Tatsächlich spielten die Roten über diese fünf Jahre im Durchschnitt pro Saison 18-mal ein Bundesliga-Spiel am Wochenende nachdem sie bereits unter der Woche eine Partie absolviert hatten.

Bei Betrachtung der Anzahl der englischen Wochen stechen jedoch zwei weitere Zeitpunkte ins Auge: In der Europa-League Saison 2007/08 bestritt man aufgrund des aufgeblähten Spielplans im „Cup der Verlierer“ insgesamt 19 englische Wochen. Vor allem überrascht jedoch die Zeit um die Jahrtausendwende. Hier sticht ein vierjähriger Abschnitt heraus, in dem Bayern im Mittel 20 englische Wochen pro Saison bestritt.

Der Grund hierfür liegt darin, dass Bayern in diesen Jahren zwei Mal das Champions-League-Finale erreichte und die Champions League durch zwei Gruppenphasen, anstatt eines Achtel- und Viertelfinales, mehr Spiele umfasste.

Über den gesamten betrachteten Zeitraum bestritt der Rekordmeister im Schnitt 15 englische Wochen, was fast einer kompletten Saisonhälfte entspricht.

Holen die Bayern in englischen Wochen weniger Punkte?

Wenn quasi jedes zweite Spiel nach einer englischen Woche stattfindet, darf die dabei erzielte Punkteausbeute im Vergleich zu einer Partie ohne vorherige Belastung nicht zu stark abweichen, um einen nationalen Erfolg nicht zu gefährden. Dies schaffte der FC Bayern in den letzten 22 Saisons mit einer überwältigenden Konstanz.

Über die komplette Zeitspanne holten die Münchner sogar im Schnitt mehr Punkte nach einer englischen Woche (2,19) als ohne vorherige englische Woche (2,12).

Punkteschnitt mit und ohne englische Wochen.
(Grafik: Lukas)

In diesem Diagramm ist die Punkteausbeute auf jede einzelne Saison heruntergebrochen. Aus den insgesamt betrachteten 22 Jahren, schlossen die Münchner zwölf mit einem höheren Punkteschnitt nach englischer Woche ab. Jahre, in denen der FC Bayern auch Deutscher Meister wurde, sind zudem in rot hervorgehoben.

Auf den ersten Blick scheint hier kein großer Zusammenhang zwischen der Anzahl von nach englischen Wochen erzielten Punkten und dem Gewinn einer Meisterschaft ersichtlich. Wenn man jedoch einen imaginären Grenzwert bei zwei Punkten pro Spiel definiert, so durfte bei Überschreiten dieser Grenze in zehn von dreizehn Fällen am Saisonende auf dem Marienplatz gejubelt werden, während bei einem Unterschreiten dieser Schwelle nur in drei von acht Saison die Salatschüssel auf dem Rathausbalkon präsentiert wurde.

Weiterhin überrascht wenig, dass wenn beide Punktausbeuten jeweils über zwei Punkten pro Spiel lagen, der FC Bayern jedes Mal am Ende der Saison von ganz oben grüßte.

Umso bemerkenswerter ist jedoch, dass die Münchner dieses Kunststück in jeder der letzten vier Saisons vollbrachten. In der traumatischen „Finale dahoam“-Saison, die mit drei zweiten Plätzen endete, waren übrigens nicht die englischen Wochen, sondern vielmehr die schwache Punktausbeute nach einer „freien“ Woche für das schlussendliche Scheitern an Borussia Dortmund verantwortlich.

Die damalige Punktedifferenz war die größte der letzten 22 Saisons (+0,79). Eine ähnlich große Differenz (-0,60) ergab sich in der Saison zuvor, als die Roten mit gerade mal 1,5 Punkten pro Spiel nach englischen Wochen das schlechteste Ergebnis im betrachteten Zeitraum einfuhren und in der Liga prompt nur Vierter wurden.

Wie hoch ist der Einfluss von Reisestrapazen?

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob das Team eine englische Woche lieber in der heimischen Allianz-Arena oder im Flieger zwischen London und Berlin verbringt, wurden alle Partien in vier Kategorien eingeteilt: unter der Woche und am Wochenende daheim, unter der Woche daheim und am Wochenende auswärts, unter der Woche auswärts und am Wochenende daheim, beide Partien auswärts.

Die entsprechende Punkteausbeute ist in der folgenden Abbildung aufgeführt.

Punkteschnitt in Abhängigkeit der Reisestrapazen.
(Grafik: Lukas)

Es zeigt sich deutlich, dass die Kombination Heim-Heim für die Punkteausbeute mit 2,58 Punkten pro Spiel am besten ist. Dies ist wenig überraschend, da es für die Spieler den minimalen Stresslevel bedeutet.

So schaffte es Bayern zehn Mal alle solchen Heim-Heim Spiele einer Saison zu gewinnen. Dieser spezielle Vergleich wird natürlich davon verfälscht, dass Bayern generell daheim im Schnitt mehr Punkte holt als auswärts. Über die bewerteten 22 Jahre holten die Münchner im Mittel auf heimischem Rasen 2,42 Punkte und damit 0,45 Punkte mehr als in der Ferne.

Daher schneidet auch die Kombination Auswärts-Heim, die meist mit größeren Reisewegen verbunden ist, da unter der Woche ein internationales Spiel absolviert wurde, besser ab als die mit der kürzeren Reiseroute verknüpfte Kombination Heim-Auswärts. Dennoch kann hieraus die Folgerung gezogen werden, dass ein Auswärtsspiel ein größerer Nachteil als das Bestreiten einer englischen Woche ist.

Alleine die Kombination Auswärts-Auswärts kann mit einem Punkteschnitt von „nur“ 1,75 Punkten klar als Worst-Case identifiziert werden, wobei die meisten anderen Teams mit dieser Punkteausbeute wohl sehr zufrieden wären, wie später erläutert wird.

Die großen Reisestrapazen inklusive der fehlenden Heimkulisse wirken sich hier negativ aus.

Welchen Einfluss hat das Ergebnis des Spiels unter der Woche?

An dieser Stelle soll noch kurz auf die Mentalitätsfrage eingegangen werden. Sind die Spieler nach einer mittwöchentlichen Niederlage am Wochenende besonders motiviert das Ruder herumzureißen oder gewinnt sich nach einem Sieg am Dienstag auch die Partie am kommenden Samstag von alleine?

Fehlen vielleicht nach der Gala-Vorstellung in Paris werktags am Sonntag die entscheidenden paar Prozente? Um dies zu bewerten wurden alle Spiele erneut kategorisiert. Zum einen wurden die Spiele in Partien nach Sieg, Unentschieden und Niederlage, zum anderen in Partien nach vorherigem Auftreten in Champions League, Bundesliga und DFB-Pokal eingeteilt.

Punkteschnitt in Abhängigkeit zur mentalen Belastung.
(Grafik: Lukas)

Wie man dem Diagramm entnehmen kann, holt Bayern überraschenderweise am meisten Punkte nach einer vorherigen Niederlage (2,24). Allerdings ist der Unterschied zu einem Spiel nach Sieg (2,21) nur sehr gering.

Es kann jedoch festgehalten werden, dass die Münchner es wohl schaffen nach einer Niederlage unter der Woche am Wochenende eine Trotzreaktion zu zeigen und somit nur selten in einen Negativsog gezogen werden. Die Punktzahl nach einem Unentschieden entspricht übrigens immer noch mehr als zwei Siegen aus drei Spielen.

Punkteschnitt in Abhängigkeit zum Wettbewerb unter der Woche.
(Grafik: Lukas)

In diesem Diagramm ist aufgeführt, ob Bayern während der englischen Woche ein Spiel in einem der internationalen Wettbewerbe, im DFB-Pokal oder in der heimischen Liga bestritten hat und wie sich die Punktausbeute entsprechend verändert.

Hier bleibt festzuhalten, dass es keine größeren Unterschiede gibt. Nach einem Pokalspiel ist die Punkteausbeute leicht höher und nach einer Bundesliga-Partie geringfügig niedriger als im Gesamtschnitt. Allerdings kommt hier zum Tragen, dass nur 65 bzw. 38 der insgesamt 338 englischen Wochen ein DFB-Pokal- bzw. Bundesliga-Spiel unter der Woche beinhalteten. Somit ist hier die statistische Varianz größer, als in der Champions-League. Dort hat sich über 235 Spiele, das entspricht über zehn Spielen pro Saison, nahezu der Gesamtmittelwert eingestellt.

Wie schneiden die Bundesligakonkurrenten im Vergleich ab?

Wie bereits in vorherigen Abschnitten beschrieben, besteht ein gewisser Zusammenhang zwischen der Punkteausbeute in englischen Wochen und nationalem Erfolg.

Dies legt die These nahe, dass die nationale Konkurrenz, solange sie selbst der Dreifachbelastung unterliegt, dem FC Bayern nicht dauerhaft Paroli bieten kann. Dies soll im folgenden Abschnitt untersucht werden.

Dazu wurden die größten Konkurrenten über den Zeitraum der letzten fünf Jahre betrachtet. Für den FC Bayern werden zum Vergleich einmal die gesamten 22 Jahre und einmal die letzten fünf Saisons aufgeführt.

Punkteschnitt im Vergleich mit den Bundesligakonkurrenten mit und ohne englischer Woche.
(Grafik: Lukas)

Wie man sieht, kann kein Team mit dem FC Bayern Schritt halten, wenn es um die Punkteausbeute nach einer englischen Woche geht. Am nächsten kommt Borussia Dortmund, die über die letzten fünf Jahre 1,95 Punkt pro Spiel in englischen Wochen holten. Dabei sticht vor allem die Saison 2014/15 mit gerade einmal 0,92 Punkten pro Partie negativ hervor und senkt den Schnitt erheblich. Mit 2,15 Punkten pro Spiel holt Dortmund allerdings quasi die gleiche Anzahl an Punkten in Spielen ohne englische Woche wie Bayern über die gesamten 22 Saisons.

Während Dortmund auch respektable 15,2 englische Wochen pro Saison bestritt, fallen die weiteren Teams im direkten Vergleich sowohl bezüglich Anzahl der Spiele als auch der erzielten Punkte etwas ab. Von den übrigen Teams bestritt Leverkusen die meisten englischen Wochen mit 13, knapp gefolgt von Schalke. Wolfsburg und Gladbach hatten beide Saisons ohne internationale Partien, was ihren Schnitt senkt.

Schalke, Leverkusen und Mönchengladbach liegen mit ihrer Punkteausbeute zwischen 1,56 und 1,73 Punkten pro Spiel, wobei alle drei in Spielen ohne englische Woche eine leicht bessere Punkteausbeute erzielen. Wohlgemerkt sind die 1,73 Punkte immer noch weniger als die Punktzahl, die Bayern nach englischen Wochen mit zwei Auswärtsspielen einholt.

Dennoch bleibt die Punkteausbeute dieser Vereine, genau wie beim FC Bayern, nahezu konstant, egal ob mit oder ohne vorherige englische Woche. Allerdings ist das Niveau insgesamt deutlich niedriger und bei Doppelbelastung liegt die Punktzahl immer etwas unterhalb der Punktzahl ohne Spiel unter der Woche.

Der VfL Wolfsburg schafft als einziges Team außer Bayern einen besseren Punkteschnitt in Spielen nach englischer Woche. Dies kann jedoch zumindest teilweise auf die kleine Stichprobengröße von nur 40 Spielen zurückgeführt werden.

Die Statistik unterstützt hier die aufgestellte These. Kein Team kommt über die letzten fünf Jahre bei der Punkteausbeute in englischen Wochen auf näher als 0,5 Punkte pro Spiel an die Bayern ran. Selbst wenn man die Stichprobe der Münchner auf die letzten 22 Saisons vergrößert, ist der Vorsprung auf den ärgsten Verfolger in Dortmund mit 0,2 Punkten pro Spiel noch komfortabel. Von der betrachteten Konkurrenz können also auch nur die Schwarz-Gelben den Bayern langfristig Paroli bieten. Alle weiteren Teams sind deutlich abgeschlagen.

Was aus den Statistiken zu lernen ist

  1. Der FC Bayern holte über den betrachteten Zeitraum in englischen Wochen knapp mehr Punkte pro Spiel als in Bundesliga-Spielen ohne englische Woche. Dabei ist ein Zusammenhang zwischen Punkteausbeute in englischen Wochen und nationalem Erfolg zu erkennen.
  2. Reisestrapazen spielen eine gewisse Rolle, wobei statistisch gesehen ein Auswärtsspiel immer noch ungünstiger ist als eine englische Woche.
  3. Weiterhin kann festgehalten werden, dass das Ergebnis und der Gegner unter der Woche nur geringen Einfluss auf das Ergebnis am Wochenende haben.
  4. Schlussendlich konnte noch die These bestätigt werden, dass von den Teams mit Doppel- oder Dreifachbelastung der FC Bayern deutlich die beste Punkteausbeute in englischen Wochen erreicht und eigentlich nur von Borussia Dortmund diesbezüglich bedrängt wird.

Abonniere unsere Beiträge!



Reklame

.. hilft Miasanrot


Hier werben

Leserkommentare
  1. pitvonbonn

    viel Arbeit – gute Statistik – was man instiktiv schon immer geahnt hatte.

  2. systemrelevant

    Letztens erschien eine Studie aus den USA, die auf die Auswirkungen von Jetlag auf die Ergebnisse einging. Wurde anhand des Baseballs ausgewertet. Ergebnis war: Je weiter in den Osten (bis zu 3 Stunden) bei kürzerer Regeneration, desto schlechter fallen die Ergebnisse aus. Spiele in den Westen ergaben keine sonderlichen Effekte. Heimteams, die nach mehreren Auswärtsspielen im Westen zurück in den Osten kamen verloren ihren statistischen Vorteil eines Heimspiels (von 54 % auf 50%)

    Erklärung dafür könnte sein, dass bei Reisen in den Westen der Körper weniger Probleme mit der Umstellung hat, weil der Tag einfach verlängert werden kann. Bei Reisen in den Osten ist es Mitternacht, wobei es für deinen Körper erst 21 Uhr ist -> Schlafprobleme usw.

    Kann man für den Fußball in Eurpa natürlich nicht 1:1 übernehmen, weil wir gar nicht so viele Zeitzonen haben außer wenn es nach Russland geht. Ist aber schon interessant, dass es wirklich signifikant sein kann bei bestimmten Umständen.

    Dass Bayern die Latte so hoch legt ist schon beeindruckend. Im Grunde hatte der BVB seit der ersten ernsthaften Siaison im Europapokal keine Gelegenheit mher den Meistertitel zu holen. 2011 und 2012 schieden sie ja mMn in der Gruppenphase aus.

  3. Osrig

    Ich finde auch: Tolle Arbeit! Auch wenn mir ob der ganzen Zahlen und Statistiken schnell der Kopf raucht^^
    Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass die Jungs “in den Rhythmus kommen” müssen, dann läuft es auch! Zumindest ist es mehr als nur “Dahergesagt”, wenn die Spieler auf diesen Rhythmus hinweisen und sich regelrecht auf die Englischen Wochen freuen.

  4. Monika Schäfer

    Inwieweit hat möglicherweise auch einen Einfluss, dass viele der Wochen mit nur Spiel am Wochenende am Anfang der Saison oder auch im Februar stattfinden? Gerade nach der Winterpause hat der FCB ja eine Anlaufphase bis zum zweiten Spiel des CL-Achtelfinales, wo die Spiele nicht so souverän gewonnen werden. M.E. liegt das auch am Formaufbau, der im Gegensatz zu anderen Teams der Bundesliga eher darauf zielt, ab März in Bestform zu sein.

  5. Sehr interessante Statistik, danke für die Mühe!

  6. […] Bayern ist Meister der englischen Wochen | Maurice […]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Miasanrot.com — Der FC Bayern München Blog