MSR132 Messerge nach Europa

Justin Trenner 26.02.2020

Mit einem 3:0-Erfolg beim Chelsea FC lässt es sich gut schlafen. Schöner ist nur eine morgentliche Podcastaufnahme, in der wir über den Sieg sprechen können. Denn auch wenn die Erleichterung und Freude über das Ergebnis suggeriert, dass alles gut war, gibt es ein paar kleinere Kritikpunkte. Welche das sind und was richtig gut war, erfahrt ihr in Folge 132 des Miasanrot-Podcasts.

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King Coman Hands of God
  1. Ohne beklopptes Intro kann ich den Podcast nicht so ganz ernst nehmen…

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Hatten diesmal wenig Zeit im Vorgespräch. Sorry! :(

  2. Schon witzig: Gestern waren wir noch kurz vor dem Ausscheiden, heute Mitfavorit. Was ein einziges Spiel so alles verändern kann. :-))

    Die Wahrheit liegt wohl dazwischen: Ganz so schlecht wie angenommen waren wir auch schon unter Kovac nicht. Die Spielweise hat halt – auch meinerseits – zu einiger Kritik geführt.

    Ironischerweise könnte es heuer aber wirklich weit gehen, da außer den Reds keine Übermannschaft zu sehen ist. Und die Reds müssen gegen Atleti alles in die Waagschale werfen, um das Ding noch zu drehen. Lassen halt auch Kraft in der Liga.

  3. LEWANDOWSKI 4 WOCHEN VERLETZT!

    Ist das bitter.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ich würde Zirkzee jetzt eine Chance geben, zumindest in der Bundesliga.

    2. Vielleicht eine große Chance für Zirkzee.

    3. Ernsthaft???

      Das dürfte dann vor allem für die Meisterschaft nun ein richtiger Kraftakt werden … Anfang April ist das Spiel in Dortmund. Und da will ich von allen Beteiligten die Besten auf dem Platz sehen. Also: Gute Besserung für Lewa!

      1. im falschen film hat rummenigge gesagt… und meinte die verpflichtung von nuebel. ich bin im falschen film weil der fcb es verschlafen hat haalland zu kaufen. er haette nach der winterpause beim fcb sicher nicht auf der bank gesessen (wie beim bvb) sondern statt perisic gespielt

      2. @Grullit:
        Die Perspektive hätte man dem Spieler aber gar nicht aufzeigen können, ergo ist es sehr unwahrscheinlich, dass er gekommen wäre.

  4. Was haltet ihr davon, wenn man, nach der Verletzung von Lewandowski und Coman, mal ein 442 ausprobieren würde?

    Pavard-Boateng-Hernandez-Alaba
    Kimmich-Goretzka-Thiago-Davis
    Und Müller-Gnabry im Sturm.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ich bin ja froh solange wir überhaupt noch zehn gesunde Feldspieler aufstellen können. Taktik ist Bonus.

      1. Und das bei gerade einmal 4 (!) Verletzten. Jedes Jahr erleben wir das gleiche Problem. Jedes Jahr erleben wir die gleiche Reaktion: die Kadergrösse bleibt gleich. Ich sehe da kein Lernverhalten.

  5. Die Verletzung tut mir unheimlich leid für Lewi. Er war auf dem Weg eine historische Bestmarke anzugreifen und jetzt so ein Rückschlag. Er dürfte 3, 4 Ligaspiele verspassen, aber vielleicht gelingen ihm in den letzten Spielen der ein oder andere Doppel und Dreierpack.

    Oder sie schaffen es tatsächlich die CL zu gewinnen. Dann dürfte er auch entschädigt sein.

    Witzig übrigens, dass Real nun unser Spielpech geerbt hat. Aber so ist das wohl im Leben.

  6. Offtopic:

    Ich möchte das Thema Kovac nicht aufmachen, jedoch wenn ich sehe, wie Klinsmann und die Hertha sich zerfleischen, da muss man sagen, Kovac verhält sich professionell und tritt nicht nach.

    Insofern muss man anmerken, dass wir doch recht “gute Trainer” hatten ;)

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. AntwortsymbolStern des Südens Seite 27.02.2020 - 04:31

      Stimmt, wenigstens das.

    2. In der Hinsicht war Kovac immer AAA, speziell zu Beginn der letzten Rückrunde und nach dem KO gegen die Reds.

      1. Thomas Müller:
        „Unser persönliches Verhältnis war gut und ist es immer noch.“

        Menschlich kann Kovac nicht so verkehrt gewesen sein.

  7. Die Situation um die vermeintliche Vertragsverlängerung von Hansi Flick im Rahmen der Feier nach dem Chelsae-Spiel erinnert mich (leider) an die Aussage Toni Kroos’ (Kroosens): Er habe die Vertragsunterschrift unter seinen letzten Vertrag fast unverzüglich bereut, weil ihm seinerzeit das großherrische Auftreten des Vorstandes und seine eigene Degradierung zum Almosenempfänger zuwider gewesen sei.
    Strukturell scheint sich offensichtlich die Konstellation jetzt bei Hansi Flick zu wiederholen…

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