Adventskalender: Unsere Wunschtransfers – Türchen 22

Daniel Trenner 22.12.2020

Situation beim Spieler

Xavi beim FC Bayern? Der Xavi? Xavi Hernández? Ich weiß genau was ihr denkt. Mia san Rot sind zum Ende des Adventskalenders die Transfergerüchte ausgegangen, weshalb sie jetzt wild damit anfangen irgendwelchen Fußballlegenden Transfers anzudichten, aber falsch gedacht! Zwischen der unendlichen Anzahl Paralleluniversen, gibt es auch eine, indem sich ein scheinbar stagnierender Xavi im Sommer 2008 gegen Pep Guardiola und für Jürgen Klinsmann entschied.

„Nach der Euro 2008 hatte ich das Gefühl, Barcelona wäre bereit, mich abzugeben. Damals dominierte Real Madrid und nicht wir. Ich fuhr zur Nationalmannschaft mit dem Bewusstsein, dass der Klub mich verkaufen würde, sobald ein Angebot käme. […] Ich sprach mit meinem Agenten und er sagte mir, es gäbe ein Angebot von Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge wolle mich.“Xavi in der Marca

Um zu verstehen, wie Barcelona auch nur auf die Idee hätte kommen können, einen der besten Fußballer aller Zeiten zu verkaufen, muss man sich vor Augen führen, dass genau das Xavis Ruf vor der Europameisterschaft im Jahr 2008 nicht war. In einer von der englischen Physis der Premier League beherrschten Welt, war Xavis Ruf bloß der eines starken Technikers, nicht viel mehr. Von Weltklasse sprachen die wenigsten. Eher Kategorie Mitläufer, denn Leistungsträger. Alles in allem ein typischer Spieler, den man dann gerne abgibt, wenn es zwei Jahre lang nicht läuft und ein Umbruch vollzogen wird.

Situation im Verein

Im Sommer 2008 schien alles eitel Sonnenschein beim FC Bayern. Nach der Schmach der Degradierung in den UEFA-Pokal in Folge der katastrophalen Planung rund um Michael Ballacks Abgang, ging der Verein an das berüchtigte Festgeldkonto und verpflichtete mit Franck Ribéry, Luca Toni, Miroslav Klose und Zé Roberto echte Qualität, mit der man es fast im Vorbeigehen zum nationalen Double zurück geschafft hatte. Nun, da Ottmar Hitzfeld wieder Stabilität in den Verein bringen konnte, war es an der Zeit, neue Horizonte zu erobern. Wie schon die Nationalmannschaft, sollte Jürgen Klinsmann auch das Spiel des FC Bayerns in die Fußballmoderne hieven.

Das Ergebnis ist bekannt, in Ermangelung eines Schattenzuarbeiters wie Joachim Löw, fiel das Kartenhaus Klinsmann vollständig zusammen. Von frischem Angriffsfußball war wenig zu sehen, am Ende wurde der VfL Wolfsburg Meister, in der Champions League setzte es ausgerechnet gegen eben Xavis Barcelona die wichtigste Niederlage des Jahrtausends und am Ende musste Jupp Heynckes die Scherbenhaufen einer Saison in Form der Qualifikation zur Champions League retten.

Was wäre wenn…

Das zentrale Mittelfeld bestand damals fest aus Kapitän und Kampfschwein Mark van Bommel, sowie Kreativkopf Zé Roberto. Der Brasilianer durchlief damals einen wahrlich goldenen Karriereherbst, er kehrte mit 33 zum FC Bayern zurück und wurde endlich auf seiner besten Position eingesetzt, im zentralen Mittelfeld. Als tiefstehender Spielmacher erreichte er zwar fast Weltklasseniveau, doch an die Qualität Xavis reichte er natürlich nicht heran. Wäre der Katalene gekommen, hätte er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Zé Robertos Rolle im Team übernommen, wobei auch ein 4-3-3 zusammen mit dem Brasilianer denkbar gewesen wäre.

Schon damals Weltklasse

Mit Xavi hätten die Bayern auf Jahre hin einen Halbgott im Team gehabt, wobei es ziemlich unklar ist, ob die breite Öffentlichkeit dies überhaupt bemerkt hätte. Denn wagte ich es weiter oben den großen Xavi zum Mitläufer zu deklarieren, schrieb ich ausschließlich von seinem Ruf, nicht seiner eigentlichen Qualität. Bei Xavi hat während dieser EM sicher nichts magisch Klick gemacht, infolgedessen er urplötzlich einen Sprung von solide, zum womöglich besten Mittelfeldspieler der Geschichte, gemacht haben sollte.
Unter anderem, weil sich seine Teams nun vollständig auf sein Kurzpassspielstil einließen, erreichte er mit der EM zwar tatsächlich nochmal ein neues Niveau, ja, doch weltklasse war er schon vorher. Gemerkt hatte es nur keiner. Wenn irgendwem die Augen geöffnet wurden, dann der breiten Öffentlichkeit.

Mit der EM 2008 begann die Ära Xavi endgültig.
(Foto: Joe Klamar/AFP via Getty Images)

Spanien kam so stark über das Passspiel, dass es die Menschen zwang, Xavi und Iniesta in völlig neuem Licht zu betrachten. Ein Licht, welches spätestens nun, auch der Führung des FC Barcelona aufgehen sollte. Xavi selbst berichtet zwar, dass erst das Gespräch mit seinem neuen Trainer Pep Guardiola ihn zum Verbleib animierte, doch es erscheint auch so reichlich unwahrscheinlich, dass der katalanische Gigant den besten Spieler der Euro abgegeben hätte.

Eine völlig alternative Geschichte

Nein, spinnen wir das Rad einer alternativen Vergangenheit, müssen wir wohl oder übel auch Spaniens Triumph in den Alpen tilgen. Nur so erscheint es auch nur im Entferntesten vorstellbar, dass die Katalanen einen ihrer drei tüchtigsten Schüler La Masias fortgeschickt hätten.

Doch wie wäre die Fußballgeschichte verlaufen ohne Xavi im Herzen Barcelonas? Wäre Guardiolas Fußball genauso einflussreich geworden? Vermutlich hätte er trotzdem weite Kreise geschlagen, schließlich war sein erfundenes Gegenpressing auch unabhängig von Xavi implementierbar, doch hätte sein Fußball mutmaßlich weniger Erfolg gehabt.

Spannender ist die Frage, ob sich Xavi auch beim FC Bayern zum gleichen Spieler entwickelt hätte. Dies bezweifle ich tatsächlich, denn auch wenn all diese Stützen des FC Barcelonas sicher fußballerische Giganten sind, seien es Xavi, Busquets, Iniesta, Guardiola oder selbst Messi. Sie alle eint auch, dass sie aufeinander aufbauen. Für sich genommen mögen sie schon weltklasse darstellen, doch erst als Symbiose, konnten sie die allerhöchsten Gipfel des Fußballspiels erklimmen.

Xavi beim FC Bayern wäre gewiss weltklasse, doch er wäre nicht derselbe Spieler geworden, wie er es unter Guardiola wurde. Für den Fußballliebhaber mag das schade sein, doch dem FC Bayern hätte das egaler kaum sein können. Ein Mittelfeld aus Xavi, Bastian Schweinsteiger und mutmaßlich einem Zerstörer wie später Javi Martínez? Das Wasser läuft einem im Munde zusammen! Klinsmann hätte niemand retten können, doch bleiben wir mal bei der Annahme, Louis van Gaal wäre trotzdem Trainer geworden, wäre diese Aussicht absolut realistisch.

Die weitere Geschichte des Fußballs hätte womöglich einen ganz, ganz anderen Verlauf genommen. Die Möglichkeiten sind endlos und splitten sich in wieder neue Möglichkeiten auf. Die Rede ist hierbei von potenziell ganz anderen Siegern von Champions Leagues und Weltmeisterschaften. Viel mehr als vielleicht bei allen anderen Türchen unseres Adventskalenders, hätte dieser Transfer wohl alles, und die Rede ist wirklich von allem, auf den Kopf gestellt. Die Parallelerde mit Xavi im Dress des FC Bayerns sollte wirklich substanziell anders aussehen und bis hin zum heutigen Tage, wo Xavi längst nicht mehr spielt, Konsequenzen mit sich ziehen.

Am Ende doch nur ein Traum

Bloß gut also, dass dieser Transfer am Ende dann doch nie zustanden gekommen wäre. Denn auch wenn Xavi selbst nach Österreich mit der Einstellung fuhr, seinen Heimatverein nach dem Turnier verlassen zu würden, Guardiola hätte das doch nie zugelassen. Jedenfalls kann ich mir das unmöglich vorstellen.

Guardiolas Machtfülle war zwar als unerfahrener Cheftrainer noch bei weitem nicht so groß, wie er sie später haben sollte. Doch war er immerhin mächtig genug, große Namen wie Deco und Ronaldinho wegzuschicken. Die EM dürfte Guardiolas Liebe zu Xavi sicherlich nicht entfacht, sondern höchstens befeuert haben.

Auch wenn es Gespräche gab und Xavi womöglich bereits an München dachte, das große Vorbild aller ihm nachkommenden Mittelfeldspieler jemals im Trikot des FC Bayerns zu sehen, verbleibt ein Fiebertraum. Ein wunderschöner Traum, ja, aber eben doch nur ein Traum.

Hinweis für morgen: Wenn Karl-Heinz Rummenigge in den letzten Jahren in Interviews von einem Spieler schwärmte, dann war vor allem einer der Rezipient dieser Schwärmereien.

Desweiteren: Ursprünglich sollte es morgen um einen ganz anderen Spieler gehen, doch in letzter Sekunde, gab es bei uns Veränderungen. Da ich das Zitat im ursprünglichen Spoiler aber so sehr mag, möchte ich ihn trotzdem hier veröffentlichen.
“Barrilete cósmico! ¿De qué planeta viniste?

Du kosmischer Drachen! Von welchem Planeten magst du nur stammen?

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  1. Schön geschriebener Artikel! War das wirklich so mit den Ambitionen der Bayern? Immerhin, im CL-HF 2008 gegen ManU war Barça torlos geblieben und hatte ausgelaugt gewirkt; das Ende der durchaus ansehnlichen Ära Rijkaard zeichnete sich überdeutlich ab. Insofern könnte in der Tat ein solcher Wechsel zumindest theoretisch ganz kurz mal angedacht worden sein.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Also ich hab mir das Xavi-Zitat schon nicht ausgedacht ;D

      1. Natürlich nicht. ;-). Andererseits wäre in dieser Zone des kontrafaktisch Möglichen ein wenig Fiktion, wenn überzeugend dargelegt, auch nicht unbedingt verwerflich, finde ich. Die Grenzen sind ja ohnehin fließend, siehe etwa Gullit. Es war keine Erfindung, aber, wie hier schon nachvollziehbar gemutmaßt wurde, evtl. nie wirklich ernst gemeint.

    2. Xavi war total unrealistisch!!!
      Mehr muss man dazu überhaupt nicht sagen.

      1. “In diesem Jahr wollen wir euch mit 24 Adventstürchen jeden Tag einen Spieler vorstellen, den wir gern irgendwann beim FC Bayern gesehen hätten. Einzige Richtlinie: Es sollte im Idealfall realistisch gewesen sein, diesen Spieler auch zu bekommen. Spoiler: Es wird auch Ausnahmen geben.”

      2. Er war nichtmal unrealistisch. Xavi selbst bestätigte, dass man 2008 darüber nachdachte, ergo qualifiziert er sich hierfür. Ist jetzt nicht so, als hätte ich hier Messi, Busquets oder Iniesta genommen, zu denen es nie auch nur irgendwas gab.

  2. #23 und #24 dann Messi und Maradona? :-)

  3. guardiolas barca war grandios von 2009-2011 und xavi, iniesta, busquets wahrscheinlich das beste mittelfeld aller zeiten. united hat im CL-finale von 2011 kaum den ball bekommen. das passte mit xavi bei den katalanen viel besser als bei uns…

  4. Update: Jetzt mit Spoiler für morgen. Apropos Paralleluniversen, sind sogar gleich zwei dabei ;’)

  5. Also morgen sollte ursprünglich Maradona kommen, aber….
    …von wem schwärmt Kalle??
    Got it, Jürgen Gjasula.

  6. Mbappe fehlt- ein damals sehr realistischer Transfer denn jeder der ihn bei der U19 gesehen hat, hätte ihn sofort verpflichten müssen bevor Monaco zugeschlagen hatte.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. War er in der U19 besser als Fiete Arp …

    2. Gleiches könntest du von Haaland sagen bei der U 20 WM 2019

  7. Also, ich tippe mal für morgen auf Paulo Dybala von Juventus Turin:

    https://www.sport1.de/transfermarkt/2017/04/karl-heinz-rummenigge-wuerde-gern-paulo-dybala-verpflichten

    Kann mich sonst an niemanden erinnern, bei dem Rummenigge so offensiv war. Bin schon gespannt!

  8. Wirkt unwirklich das Türchen.
    Ich habe das Gefühl, der Nicht-Transfer war gut für beide Seiten. Ansonsten hätten wir doch eh wieder ewige Ergüsse über den Querpass-Xavi und welsche Zweikampfverweigerer lesen dürfen. Besser so.

    Adressat der Schwärmereien von Kalle? Da fallen mir spontan Dybala und Mbappe ein.
    Der ursprüngliche Kandidat muss Maradona gewesen sein. Ich will mal hoffen, dass der nur um einen Tag verschoben wurde und ihr nicht als Maradona-Verweigerer dasteht :-)

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. +1,Xavi wäre einer unserer wichtigsten Spieler gewesen. Manche Fans hätten aber behauptet er tauche in wichtigen Spielen ab, weil er nicht permanent im Sechzehner erscheint. Die Führung hätte behauptet er sei nicht so wichtig und ihn gegen den Willen des Trainers für eine lächerliche Ablöse verkauft. Dafür hätte es dann einen dynamischen box to box Spieler gegeben, wahlweise sehr verletzungsanfällig ;-)

  9. Alaba zu Real laut Marca.
    Vorstellbar, würde passen.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Wäre ich Brazzo würde ich für Alaba ein kleines Wettbieten veranlassen. Bei einem Marktwert von rund 60 Mio. wären vielleicht noch 20 Mio. in der Winterpause drin.

      Aktuell sehe ich Alaba nicht (mehr) als Puzzlestück für die Meisterschaft oder ein CL-(Halb)Finale. Geht er im Sommer komplett ablösefrei, dürfte das für das nächste 10 Jahre als prägendste Kader-Personalie durchgehen. Und das im Jahr eines Thiagos.

      1. Ich fürchte das Pokerspiel gegen Zahavi haben wir verloren und dein Vorschlag dürfte nicht den gewünschten Erfolg haben. Es würde nur dann funktionieren, wenn man bei Real der Meinung wäre, dass man Alaba schon unbedingt im Winter haben will, weil man sich dann bessere Erfolgsaussichten für diese Saison ausrechnet. Da Real momentan aber immer besser in Form kommt und Alaba derzeit nicht den Eindruck erweckt, dass er Real ohne irgendeine Eingewöhnungszeit gleich verstärken würde, glaube ich nicht, dass von Reals Seite ein Vorstoß zu erwarten ist, der sie für ein halbes Jahr ca. 30 Millionen für Ablöse und Gehalt kosten würde. Sollte Alaba sich wirklich schon pro Real entschieden haben, wird er jetzt wohl auch nicht mehr umschwenken. Bei einem Winterwechsel wäre er zudem ja derjenige, der finanziell einen Nachteil hätte. Was sein künftiger Verein jetzt an Ablöse spart, wird sicher zu einem gewissen Grad im Sommer an Handgeld auf Alabas Konto fließen.
        Ein Wettbieten wäre mMn im Herbst noch realistisch gewesen, aber da ließ man sich von den Beteuerungen der Alaba-Seite täuschen.
        Fehler passieren, wichtig ist, dass man aus ihnen lernt und sie künftig nicht noch einmal macht.

  10. Toller Artikel in einem tollem Format! Danke vielmals für den großen Spaß!

    (Ich tippe auf Mbappe und dann auf den pipe de oro als Christkindl.)

  11. https://www.kicker.de/ich-erinnere-mich-immer-gerne-an-das-erste-gespraech-mit-marco-reus-792941/artikel

    OT: Interessante Worte von Eberl. Die Berater und Spieler sind laut Eberl nicht immer nur auf das Geld aus, es geht vor allem um die sportliche Perspektive. Vielleicht sollte man das in den aufgeheizten Debatten hier rund um die Vertragsverlängerungen von Alaba und Co. mal berücksichtigen.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Wer’s denn glaubt…

  12. Ich habe mir beim Lesen all der Maradona-Nachrufe gedacht: 1990 nach der WM in Italien, nachdem Diego es sich mit den Fans in Napoli verscherzt hatte, als er vor dem WM Halbfinale Argentinien-Italien die Neapolitaner dazu aufgerufen hatte, Argentinien anzufeuern mit dem Argument, Sizilien gehöre gar nicht zu Italien und er schließlich zu Sevilla geflüchtet ist, hätte man ihn sicher haben können. Natürlich war er damals schon etwas übergewichtig und nicht mehr so wendig wie 1986 aber Diego in der Bundesliga mit dem roten Opel-Trikot. Das war rückblickend eines der größten Versäumnisse unserer Transferpolitik.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Kontext: Das Zitat im Spoiler ist ein Ausruf (ich glaube des argentinischen TV-Kommentators beim Spiel England Argentinien 1986) über Maradona

      1. Alles das gleiche genau wie Camorra und Cosa Nostra

  13. Im Übrigen bezweifle ich stark, dass Xavi unter Klinsmann die gleiche Passmaschine und Mittelfeldmetronom wie unter Pep geworden wäre. Ich schätze, Klinsi hätte keine Verwendung für ihn gehabt (defensiv war van Bommel gesetzt und offensiv schwebte Jürgen so ein klassischer 10er vor, er dachte Sosa könnte das sein, dessen Karriere wurde aber auch von Klinsmann zerstört und bevor Jupp kam und ihn wie auch Poldi regelmäßig spielen ließ, waren die schon verkauft) und nach ein paar Versuchen ihn auf der Außenbahn zu testen, wäre er dauerhaft auf der Bank gelandet und dann irgendwann an Schalke oder Hoffenheim verscherbelt worden

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Ja, wie ich schon im Text selbst anmerkte, Klinsmann hätte niemand retten können. Ich wollte mich natürlich nicht zu sehr der alternativen Geschichte hingeben, daher hangelte ich mich schon an der Realität entlang. Van Gaal hätte mit Xavi schon sehr viel anstellen können…

  14. Xavi bei Klinsmann, welche Ironie, herrlich! Das wäre wie Ronaldo bei Tasmania.

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