WM 2026: Tag 13 im Blog – Sogar Kane chancenlos! Deutschland braucht Ghanas Schamanen
Die WM 2026 in Nordamerika läuft auf die Zielgerade der Gruppenphase zu. 48 Nationen spielen den neuen Weltmeister und damit den Nachfolger von Argentinien aus. Mit dabei: 17 Spieler des FC Bayern München.
Harry Kane hatte es mit dem Fluch eines Schamanen zu tun, Cristiano Ronaldo dachte, er spielt das WM-Finale und Luis Díaz macht Díaz-Sachen. Neben den sportlichen Ereignissen bringt das Turnier vor allem auch eine große politische Brisanz mit.
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Miasanrot begleitet die WM 2026 deshalb nicht nur mit vielen Features und Analysen, sondern auch im WM-Blog, der euch täglich einen Überblick verschaffen soll. Das Format schaut vor allem auf den vergangenen Tag und blickt zudem auf die wichtigsten Ereignisse des bevorstehenden Tages.
Ziel ist es, dass der Artikel am Vormittag erscheint. Da wir dieses Projekt nur nebenberuflich stemmen können, ist unklar, ob das immer gelingt. Um dieses und ähnliche Formate in Zukunft dauerhaft ermöglichen zu können, kannst du in Erwägung ziehen, Miasanrot finanziell zu unterstützen.
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WM 2026: Was ist passiert?
Portugal 5:0 Usbekistan
- 1:0 Cristiano Ronaldo (6.)
- 2:0 Nuno Mendes (17.)
- 3:0 Cristiano Ronaldo (39.)
- 4:0 Abduvahid Ne’matov (60., Eigentor)
- 5:0 Rafael Leão (87.)
Das Spiel in aller Kürze: Portugal geht durch Cristiano Ronaldo früh in Führung. Der jubelt, als hätte er gerade das 1:0 im Finale in der 90. Minute erzielt, muss dann aber realisieren, dass nochmal angestoßen wird. Man mag es kaum glauben: Kurz darauf zieht Ronaldo sein komplettes Anlaufritual durch und lüftet mindestens eine Minute lang breitbeinig seine Unterhose, doch dann darf Nuno Mendes schießen. Und der trifft! Die FIFA sollte einen Preis für die Geste des Jahres ins Leben rufen.
Dann aber kommt plötzlich Usbekistan und ein herrliches Gerät in den Winkel wird leider wegen vorherigem Foul aberkannt. Die Usbeken haben ihre Umschaltmomente, nutzen sie aber nicht und so macht Ronaldo noch vor der Pause den Deckel drauf. Game over.
Miasanrot-Note: 2,5
England 0:0 Ghana
Das Spiel in aller Kürze: Ah shit, here we go again! Terror-Tuchel ist zurück und liefert eine Trademark-England-Leistung der letzten Jahre. Gegen ein sehr gut organisiertes Ghana, das extrem tief verteidigt, versucht es England im Prinzip mit drei Mitteln: So lange die Position statisch halten, bis der Gegner einschläft, Flanken und Standards. Southgate steht applaudierend vor dem Fernseher, aber sonst dürfte kaum jemand begeistert sein. Kurz vor dem Ende läuft auf einmal Ghana allein auf Pickford zu – und scheitert kläglich. Und auch Kane scheitert kläglich, schickt den Ball gen Himmel. Ein brutal öder Kick.
Miasanrot-Note: 5
Panama 0:1 Kroatien
- 0:1 Ante Budimir (54.)
Das Spiel in aller Kürze: Kroatien denkt sich: Was die Engländer können, können wir schon lange. Wäre ja lächerlić, wenn dieses Spiel ein Spektakel geworden wäre. Die Kroaten haben viel Ballbesitz, aber in den ersten 45 Minuten exakt zwei Abschlüsse: In der 2. Minute und kurz vor Schluss – 0,05 xG. Panama hat einen Abschluss (ebenfalls 0,05 xG) und einen Kopfball an die Latte, der aber abgepfiffen wurde. In der zweiten Halbzeit ist es Quantität gegen Qualität. Kroatien tut sich schwer, aber wenn sie vors Tor kommen, dann mit Großchancen. Panama probiert viel, scheitert aber im letzten Drittel. Nur das Tor von Budimir macht den Unterschied. Die MagentaTV-KI hat jedenfalls große Schwierigkeiten, die 15 Minuten der „XXL-Highlights“ sinnvoll zu füllen.
Miasanrot-Note: 4,5
Kolumbien 1:0 DR Kongo
- 1:0 Daniel Muñoz
Das Spiel in aller Kürze: Nach fast vier Minuten geht Kolumbien beinahe mit dem Spielzug des Turniers in Führung. Eine herausragende Teamkombination. Die Südamerikaner drücken und spielen sehenswerten Fußball, ein knappes Abseitstor wird aberkannt. Sie feuern aus allen Lagen und bearbeiten die kompakte Defensive der Afrikaner zudem mit viel Dynamik, Bewegung und Dribblings. Manchmal übertreiben sie es mit den Fernschüssen. Die zweite Halbzeit ist nochmal zielstrebiger und trotzdem reicht es nur zu einem späten 1:0-Sieg. Und dennoch: Kolumbien gefällt. Sehenswerter Fußball.
Miasanrot-Note: 2,5
Dinge, die auffielen
Auge, Nagelsmann! Diesen Mann braucht das DFB-Team
Immer mehr zeichnet sich ab, dass Deutschland in einem möglichen Achtelfinale auf Frankreich trifft. Und hierzulande zittern bereits einige vor der Traum-Offensive rund um Ousmane Dembélé, Michael Olise und Kylian Mbappé. Tempo, Abschluss- und Spielstärke und dann noch die Defensivprobleme des DFB-Teams. Eieiei.
Aber am Mittwochabend gab es einen Hoffnungsschimmer für Nagelsmann und Co. England, die sehr gut ins Turnier gestartet sind, spielte gegen Ghana. Und abgesehen davon, dass die Three Lions mit einer Gareth-Southgate-Gedächtnisleistung absolut zähen und langweiligen Fußball dargeboten haben, überraschte vor allem eine Szene: Kurz vor dem Ende vergab Harry Kane eine Riesenchance.
Auf der Suche nach Erklärungsgründen wurde alles beachtet. Hatte sich der Kapitän verletzt? War der Ball doch noch abgefälscht? War sein Schuh locker oder kaputt? Platzfehler, der das Standbein aus der Balance brachte? Alles nicht. Es war die perfekte Situation für ihn. Und er traf nicht. Dann aber die Aufklärung: Kane wurde verflucht. Ein Schamane aus Ghana hatte dafür gesorgt.
„Ich wünsche ihm keine schwere Verletzung. Es wird gerade so viel sein, dass er gegen mein Land nicht spielen kann. Ich werde mein Bestes geben, damit Ghana davon profitiert“, sagte Nana Kwaku Bonsam dem Daily Star. „Ich habe schon früher gezeigt, wozu ich fähig bin, daher weiß ich, was ich tun muss, um ihn zu stoppen.“
Gut, gespielt hat Kane letztlich. Aber offenbar konnte der Mann ausreichend Schaden anrichten, um den aktuell besten Stürmer des Planeten zu stoppen. Was uns wieder zum DFB-Team bringt: Nagelsmann sollte jetzt alle verfügbare Zeit investieren, um diesen Mann für Deutschland zu gewinnen. Das ist DIE Chance gegen übermächtige Franzosen. Vergiss das Taktikboard, Julian. Was auch immer dieser Nana Kwaku Bonsam getrieben hat: Das gilt es zu entschlüsseln.
Portugal und Cristiano Shownaldo siegen – und hinterlassen trotzdem Fragen
Entschlüsseln konnte diesmal auch Cristiano Ronaldo seine Gegenspieler. Am Ende war es ein souveräner Sieg der Portugiesen. Aber auch einer, der nicht gänzlich überzeugend war. Klar, da war die Geschichte von Ronaldo, der mit seinen Toren nun der einzige Spieler ist, der bei sechs Weltmeisterschaften traf. Und was es ihm, dem Team und den portugiesischen Fans bedeutet, konnte man bei jedem Ballkontakt und jedem Jubel wahrnehmen.
Allein das kann etwas auslösen. Es kann zusammenschweißen und der Auftakt in ein erfolgreiches Turnier werden. Aber fußballerisch gibt es weiter offene Fragen. Im Spiel nach vorn läuft fast alles bei „CR7“ zusammen. Die hohe individuelle Qualität um ihn herum soll ihn in Abschlusspositionen bringen.
Trotz seiner Tore war auch gegen Usbekistan mehrfach zu sehen, dass es das Team limitiert. Bezeichnend dafür ist nicht nur das übertriebene Flügelspiel, obwohl man im Zentrum spielstarkes Personal hat. Sondern auch das 5:0 durch Rafael Leão war ein Beleg dafür. Ausgerechnet ein Tor? Ja. Denn ursprünglich sollte der Flachpass von außen natürlich Ronaldo finden, obwohl der komplett eingebaut war. Nur weil ein Verteidiger den Ball nicht vernünftig klärt, landet er bei Leão.
Gegen Usbekistan ging all das gut, weil der Gegner nicht die Qualität hat, um das zu verteidigen und sich einige Tore sogar selbst hinten ins Netz legte. Gegen die DR Kongo wirkten die Portugiesen lethargisch. Wo sie wirklich stehen, wird wohl erst die K.-o.-Phase zeigen. Aus den Erfahrungen vergangener Turniere heraus lässt sich aber erahnen, dass diese hochtalentierte Mannschaft es nicht schaffen wird, sich von ihrem Superstar zu emanzipieren.
Portugals Räder sind viereckig
Dabei waren es ausgerechnet die Standardsituationen, die am Dienstagabend gezeigt haben, wie sich die Rolle von Ronaldo gewinnbringend einbauen ließe. Beim 2:0 zog er die Aufmerksamkeit auf sich, um dann Mendes unerwartet schießen zu lassen. In der zweiten Halbzeit lief er an und dann ohne Ballkontakt durch, um einen Chipball beinahe selbst ins Tor zu schießen. Ronaldo zieht immer noch Gegenspieler auf sich. Vieles konzentriert sich auf ihn. Warum nicht genau das auch im laufenden Spiel noch mehr nutzen?
Ein Stück weit hat das natürlich auch mit dem Trainer zu tun. Das Gesamtkonzept wirkt im Ballvortrag nicht stimmig, nicht dominant genug. Im defensiven Umschaltverhalten ist das Team immer wieder löchrig und lässt viel zu. Ein gutes Stück hängt aber auch mit dem unbegrenzten Ego von Ronaldo zusammen, der es wieder einmal geschafft hat, eine Show hinzulegen. Sei es mit seinen choreografierten Jubelmomenten, Grimassen während des Spiels oder als er „I’m back“ in die Kamera rief.
Man möchte ihm zurufen: Jung, das war nur Usbekistan und nicht das WM-Finale. Wenn Portugal ins Rollen kommt, sind sie ganz oben mit dabei auf der Favoritenliste. Wahr ist aber auch: Im Moment sind die Räder noch viereckig. Zumindest in Sachen Selbstvertrauen konnten sie die Ecken nun minimal abrunden.
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Kolumbien macht Spaß
Abgerundet hat auch Kolumbien – und zwar diesen Spieltag. Die Südamerikaner machen bisher richtig Spaß. Schon im ersten Spiel hatten sie einige tolle Spielzüge in ihrem Repertoire, am zweiten Spieltag bekamen sie es mit den defensivstarken Kongolesen zu tun. Schon in der 4. Minute deuteten sie an, welch enorme Qualität in ihnen steckt.
Auf dem rechten Flügel befreien sie sich mit schnellem Kombinationsspiel, Dribblings und einem Hackentrick, um dann auf den linken Flügel zu verlagern. Ein Spielzug, der ein Tor verdient gehabt hätte. Nicht nur Luis Díaz und James Rodríguez haben enorme technische Qualität, auch die Außenverteidiger Mojica und Muñoz sind dribbelstark und schnell. Im Mittelfeld haben sie mit Arias und Puerta zwei Spieler, die in den Halbräumen des 4-3-3-Systems Pressingsituationen auflösen und Gegenspieler locken können.
Immer wieder brechen sie mit gut koordinierten Angriffen über die beiden Dreiecke auf den Flügeln durch. Dabei haben sie auch eine richtig gute Grundstabilität. Defensiv lassen sie nicht viel zu. Dass sie vorn gegen die DR Kongo nur rund ein Expected Goal erspielt haben, liegt auch daran, dass die eine oder andere Situation knapp zurückgepfiffen wurde – und dass sie es in mancher Situation etwas übertreiben mit ihren wuchtigen Fernschüssen. Wenn Kolumbien aber noch etwas zielsicherer spielt, könnten sie ein großartiges Turnier spielen.
In der K.-o.-Phase treffen sie bei einem Gruppensieg im Sechzehntelfinale auf einen Gruppendritten – beispielsweise aus der England-Gruppe mit Kroatien und Ghana. In einem Achtelfinale könnte es dann zum Beispiel gegen Belgien oder Argentinien gehen. Alles nicht unmöglich für die Díaz-Elf.
WM 2026: Die wichtigsten News im Überblick
- Didier Deschamps ist vorerst abgereist. Die Mutter des Trainers der französischen Nationalmannschaft ist verstorben. „Didier Deschamps wird vor dem Spiel Norwegen gegen Frankreich nicht das Training leiten können. Er wird am Freitag beim letzten Spiel der Gruppe I auch nicht auf der Trainerbank sitzen können“, schrieb die FFF in ihrem Statement: „Der Nationaltrainer musste heute Morgen den schmerzlichen Tod seiner Mutter verkraften. Er wird nach Frankreich zurückkehren, um an der Beerdigung teilzunehmen.“
- Die Iraner dürfen gegen Ägypten früher in die USA einreisen als bisher. Wie das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten (DHS) mitteilte, werde „der Mannschaft gestattet, zwei Tage vor dem Spiel in die USA einzureisen. Das iranische Team muss dennoch am Tag des Spiels ausreisen“. Zu den ersten beiden Partien durften sie jeweils nur einen Tag vorher anreisen. „Die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen und -vorschriften bleiben unverändert. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, ein möglichst sicheres Turnier für Spieler, Betreuer und Fans gleichermaßen zu gewährleisten“, hieß es in der Stellungnahme weiter.
- Regeländerung geplant: The Athletic berichtet, dass die Regelhüter des IFAB planen, vor einem Elfmeterschießen nur noch einen Münzwurf durch den Schiedsrichter stattfinden zu lassen. Im Moment sind es zwei Münzwürfe: Einen für die Reihenfolge und einen für die Wahl des Tores. Geht die Regeländerung kurzfristig durch, darf der Gewinner des Münzwurfes entscheiden, auf welches Tor geschossen wird und ob seine Mannschaft beginnen soll.
- Leweling hat am Dienstag auf der Pressekonferenz versprochen, dass er sich den berühmten Ronaldo-Schnitt von der WM 2002 zulegt, sollte Deutschland ins Finale einziehen. Als klar war, dass er beim DFB-Team die Nummer neun tragen wird, postete er eine Fotomontage mit dieser Frisur.
- In der jordanischen Hauptstadt kam es während eines Public-Viewings während des WM-Spiels der Jordanier gegen Algerien zu einem Todesfall. Es kam zu einem Gedränge. Die Person wurde noch ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber den Verletzungen, wie das jordanische Innenministerium bekannt gab. Acht weitere Personen wurden verletzt.
- Deutschland spielt im Sechzehntelfinale gegen einen Gruppendritten. So viel ist klar. Wer es wird, steht aber erst am Sonntagmorgen fest, wenn die letzten Gruppenspiele abgepfiffen werden. Am Montagabend spielt Deutschland allerdings schon. Bedeutet: Viel Zeit zur Vorbereitung wird es nicht geben.
Spieler des FC Bayern in der Einzelkritik
Harry Kane
Spielt, als wäre er von einem Schamanen aus Ghana verflucht worden. Ach, warte! Wurde er ja wirklich. Sieben Ballkontakte hat der Bayern-Star in der ersten Halbzeit laut Fotmob. In einem sehr statischen und bewegungsarmen System finden seine Mitspieler nicht den Weg zu ihm. Das wird zunächst auch in der zweiten Halbzeit nicht besser. Kane probiert mit seinen Laufwegen zwar viel, aber die Partie läuft fast schon ungewohnt an ihm vorbei. Hat in der 69. Minute seinen ersten gefährlichen Abschluss, ist allerdings zu weit vom Tor entfernt, um ernsthaft Chancen auf ein Tor zu haben. Miasanrot-Note: 1 – also für den Schamanen. Kane kriegt eine 4,5.
Josip Stanišić
59 Ballkontakte sammelt der Bayern-Profi in seiner Rolle als Rechtsverteidiger. Ackert nach vorn und nach hinten, gewinnt fünf seiner insgesamt acht Zweikämpfe und spielt die entscheidende Vorlage, als er den Ball vom rechten Flügel punktgenau in den Fuß von Budimir spielt. Fällt in den vielen Längen der Partien aber genauso mit Ideenlosigkeit auf wie seine Mitspieler – was aber auch am Gesamtsystem der Kroaten liegt. Miasanrot-Note: 2
Luis Díaz
Macht ein ordentliches Spiel. Hat zwei gute Chancen, die er liegen lässt, bereitet auch die eine oder andere Szene vor. Defensiv laufen seine Pressingversuche oft ins Leere. Mit insgesamt 54 Ballkontakten aber sehr aktiv und bemüht darum, den Defensivriegel zu knacken. In der 80. Minute beinahe die Belohnung für seinen Aufwand, aber sein schöner Treffer wird wegen knapper Abseitsposition abgepiffen. Miasanrot-Note: 2,5
Wie geht es heute weiter bei der WM?
Und weiter geht es heute mit dem 3. Spieltag der Fußball-WM. Die jeweiligen Gruppenpaarungen finden gleichzeitig statt:
21 Uhr:
- Schweiz vs. Kanada (ARD, MagentaTV)
- Bosnien-Herzegowina vs. Katar (MagentaTV)
0 Uhr:
- Schottland vs. Brasilien (MagentaTV)
- Marokko vs. Haiti (ZDF, MagentaTV)
3 Uhr:
- Tschechien vs. Mexiko (MagentaTV)
- Südafrika vs. Südkorea (MagentaTV)
Da insgesamt sechs Spiele stattfinden, müssen wir noch schauen, wie wir das stemmen und ob der Artikel einigermaßen pünktlich am Morgen erscheinen kann.
Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier



