Bundesliga Saison­vorschau II: Die Ü-Eier

Augsburg und Bremen: Wohin geht die Reise?

Die Bundesliga ist zurück! Am 24. August eröffnen der FC Bayern München und die TSG Hoffenheim die neue Saison. Wir stellen euch in einem Dreiteiler alle Mannschaften kurz vor und klären mit 18 Experten die verschiedenen Erwartungshaltungen. Heute geht es um sechs Mannschaften, denen fast alles zuzutrauen ist.

In der Bundesliga geht es manchmal richtig zur Sache. Zwei Niederlagen und man steht unten drin. Zwei Siege und Europa ist eine Option. Mannschaften wie Borussia Mönchengladbach können davon ein Lied singen.

Der erste Teil beschäftigte sich mit dem Kampf um den Klassenerhalt. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns neben der Borussia auch noch mit dem FC Augsburg, Werder Bremen, Hertha BSC, Stuttgart und Eintracht Frankfurt. Wohin geht die Reise für all diese Mannschaften? Alle haben das Potenzial für Sensationen, aber sie alle können auch ganz schnell in den Abstiegskampf abrutschen.

Die Bundesliga ist voller Überraschungseier. In jedem siebten Ei befindet sich eine positive Sensation. Ist einer dieser sechs Klubs ein siebtes Ei?

FC Augsburg

Weiter den Baum raufklettern

Im Dezember 2016 entschied sich der FC Augsburg dazu, Trainer Dirk Schuster zu entlassen. Es war ein kurzes Vergnügen, das Klub und der Ex-Darmstädter miteinander teilten. Stattdessen übernahm ein vielerorts unbekannter Name. Ein Lehrer, der es selbst nicht zum Profi schaffte, nebenberuflich seitdem aber eine Trainerkarriere anstrebte.

Seit 2014 war Manuel Baum Trainer im Jugendbereich des FCA. Dann kam die große Chance, seinen Traum zu verwirklichen. Doch die ersten sechs Monate liefen eher durchwachsen. Augsburg konnte sich nur knapp retten.

Während die Öffentlichkeit zur Saison 2017/18 davon ausging, dass Baums Augsburger zu den sicheren Abstiegskandidaten zählen würden, genoss der Trainer intern stets vollstes Vertrauen. Man blieb ruhig und ließ den Trainer arbeiten.

Das zahlte sich aus. Schon früh zeichnete sich ab, dass die Augsburger mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Eher gab es noch Luft nach oben. Mit dem 12. Platz waren Team und Trainer am Ende nicht unzufrieden.

Achtet man auf die Wortwahl der Verantwortlichen und Spieler in Interviews, wird man aber schnell eine Balance aus leichtem Selbstlob und dem Streben nach mehr feststellen.

Die vergangene Saison hat ein Selbstbewusstsein geweckt, das förderlich sein kann. Bis auf Marwin Hitz gab es keinen Schlüsselspieler, der den Klub verlassen hat. Baum kann also mindestens auf dieselbe Qualität zurückgreifen, mit der er schon im Vorjahr erfolgreich war.

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Strategisch ist wieder mit hoher Flexibilität zu rechnen. Ob Dreier-, Vierer- oder Fünferkette – Baum entschied sich immer erst kurzfristig. Er wechselte die Grundformationen, aber auch die Höhe des Pressings sowie die Art und Weise des Anlaufens. Der 38-Jährige legt viel Wert auf eine organisierte Arbeit gegen den Ball, achtet akribisch auf die Details.

Darüber hinaus verbringt er viel Zeit mit dem Studium der Gegner. Wo könnten sich Lücken ergeben? Wie können die Stärken der eigenen Spieler ausgenutzt werden, um Schwächen des Gegners zu bespielen? Manuel Baum macht sich viele Gedanken.

In nur einem Jahr hat sich deshalb die Meinung der Öffentlichkeit stark verändert. Augsburg zählt nicht mehr zu den Abstiegskandidaten. Genau da liegt aber auch die Gefahr. Nach einem erfolgreichen Jahr droht immer Stagnation. Selbst wenn die Spieler in den Interviews das Bewusstsein dafür gezeigt haben, müssen sie es noch auf den Platz bringen.

Der FC Augsburg strebt zwar nach mehr, darf dabei aber nicht die Basis vergessen: Klassenerhalt.

Unsere Prognose: Augsburg wird eine ähnlich solide Saison spielen wie im Vorjahr, sich sogar etwas verbessern: Platz 11.

Manuel Baum tüftelt schon am Rezept für eine erfolgreiche Saison.
(Foto: Sebastian Widmann / Getty Images)

Experten-Interview

Um eine noch bessere Einschätzung zu erhalten, haben wir Felix eingeladen.

Letztes Jahr galt der FCA als Abstiegskandidat schlechthin. Es folgten eine überragende Hinrunde und eine weniger gute Rückrunde. Was macht das mit Deiner Erwartungshaltung für die neue Saison?

Absolut. Das Saisonziel in Augsburg ist immer Klassenerhalt. Sollte sich abzeichnen, dass das zu einem Zeitpunkt erreicht wird, um die Ziele nach oben zu korrigieren, dann ist die sportliche Leitung sicherlich selbstbewusst genug, das so zu artikulieren, z.B. einstelliger Tabellenplatz. Die überragende Hinrunde der vergangenen Saison hatte viel mit Konstanz zu tun, die wiederum mit nahezu verletzungsfreiem Kader einherging. Fehlt Alfred Finnbogason wie in der Rückrunde über einen längeren Zeitraum, verändert sich die offensive Statik und Effizienz beträchtlich. Aber deswegen wurde auch Julian Schieber verpflichtet. Man kann nur hoffen, dass die Ausfallperioden beider verletzungsanfälliger Mittelstürmer nahezu komplett phasenverschoben auftreten.

Wie zufrieden bist du mit der Transferphase deines Klubs und wer konnte sich in der Vorbereitung bisher besonders positiv präsentieren?

Die Verpflichtungen sind eine gute Mischung aus Erfahrung und Potenzial. An Erfahrung wurden Julian Schieber und André Hahn verpflichtet, beides Spieler, die bei optimalem Karriereverlauf für den FC Augsburg nicht greifbar wären, aber geringes Risiko darstellen. An Potenzial wurden der junge Mittelfeldspieler Frederik Jensen, immerhin finnischer Nationalspieler, und Doppelderbysiegergott Felix Götze von den Bayern Amateuren geholt. Felix Götze dürfte sich direkt in einem offenen Kampf mit Eigengewächs Raphael Framberger um die Stammposition als Rechtsverteidiger befinden. Bis jetzt musste der FC Augsburg außer Marwin Hitz auch keine Leistungsträger abgeben, trotz aller Gerüchte scheinen Philipp Max, Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason weiter in Augsburg zu spielen. Trotzdem ist der Kader noch etwas aufgebläht, da viele Leihspieler zurückgekehrt sind, und trotz mangelnder Perspektive noch nicht wieder verliehen oder transferiert wurden. Immerhin haben wir den blauen Depp Moritz Leitner verkaufen können. Gemessen an den Augsburger Möglichkeiten bin ich zufrieden mit den Sommertransfers.

Schwer zu sagen, ob es einen klaren Gewinner der Vorbereitung gibt, ein Verlierer ist auf jeden Fall Caiuby, der letztes Jahr ein wichtiger Leistungsträger war. Aber wer eigenmächtig seinen Urlaub um eine Woche verlängert und das erste Trainingslager verpasst, ist selber schuld. Zumindest zeigt er sich nach seiner Rückkehr geläutert und arbeitet hart, wieder den Anschluss zu finden.

Wie wird die Spielanlage aussehen und wo muss sich das Team im Vergleich zur vergangenen Saison verbessern?

Der FC Augsburg wird weiterhin aus einer kompakten Defensive heraus agieren und mit einem schnellen und einstudierten Umschaltspiel die Gegner attackieren wollen. Verbessern muss man sich vor allem in der Konstanz und in Spielen, in dem der Gegner dem FCA die Initiative überlässt, was gerade bei Heimspielen immer öfter passiert. Das werte ich aber durchaus als ein Kompliment und als ein Indiz dafür, dass sich der FCA in der Bundesliga etabliert hat. Zudem könnte eine höhere Effizienz vor dem gegnerischen Tor könnten nicht schaden.

Auf welchem Tabellenplatz landet der FCA am Ende der Saison und wird der FC Bayern wieder Meister?

Der FC Augsburg wird diese Saison auch wieder mindestens drei andere Mannschaften finden, die hinter ihm landen werden. Ich halte einen Tabellenplatz im Bereich 10 bis 14 für realistisch. Sagen wir, es wird wieder Platz 12 wie in der vergangenen Saison. Das ist auch das Stichwort, der FC Bayern wird – gähn – wieder Meister, wie in den letzten Jahren, aber eine Neuerung gibt es dann doch, denn es wird allenthalben erschallen:

„Hipp hipp, hipp hipp, hipp hipp hurra, die mintgrünen Bomber sind da!”

Werder Bremen

Zurück zu alten Tagen

Am Flughafen in Bremen ist die Hölle los. Wegen eines Mannes, der gerade im Lila-Anzug vom Gate kam, sind hunderte Werder-Fans außer sich. Dieser Mann heißt Claudio Pizarro – Triple-Sieger mit den Bayern, mehrfacher Deutscher Meister, aktuell noch erfolgreichster Bundesliga-Torschütze aus dem Ausland.

Nur wenige Spieler, die mehrfach für zwei so unterschiedliche Klubs wie Werder Bremen und Bayern München gespielt haben, genießen solch einen Status in beiden Fanlagern.

Diese Szenarien spielten sich 2015 ab. Drei Jahre später – also in diesem Sommer – kommt Pizarro zum fünften Mal an die Weser. Diesmal gibt es eher geteilte Meinungen über den Transfer. Immerhin wird der Stürmer im Oktober 40 Jahre alt.

Doch es wird im Sommer die einzige Verpflichtung bleiben, die von den Fans kontrovers diskutiert wird. Pizarro soll einer jungen Mannschaft, die sich innerhalb der letzten Monate stark entwickelt hat, mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Niemand im Klub erwartet von ihm Wunderdinge.

In der vergangenen Saison schaffte es Trainer Kohfeldt, aus einem kopflosen Team, das sich häufig gegen den Abstieg stemmen musste, eine Einheit zu formen. Herz, Leidenschaft, aber auch taktisch-strategische Ideen steckten hinter dem plötzlichen Erfolg.

Gerade im Spielaufbau und in den vielen Ballbesitzphasen hat Werder große Schritte gemacht. Das hing auch mit Delaney zusammen, der nun zu Borussia Dortmund wechselte. Schlüsselspieler in der Offensive war und ist ohne Frage Max Kruse. Der Stürmer läuft in solchen Fragen meist etwas unter dem Radar, zählt aber zu den besten Offensivspielern der Liga.

Durch sein intelligentes Raumverhalten bietet er seiner Mannschaft mehr Variabilität und Sicherheit im letzten Drittel. Seine Laufwege sind fast immer mit großem Mehrwert verbunden.

Klaassen, der für 13,5 Millionen Euro vom FC Everton kam, soll die Lücke füllen, die Delaney hinterließ. Betrachtet man sein Potenzial, so macht diese Verpflichtung unglaublich viel Sinn. Allgemein wirkt es so, als hätte Werder endlich wieder eine Idee davon, wie die Zukunft aussehen soll.

Kohfeldt bekam Spieler, die zu seiner Spielidee passen. Verpflichtungen wie Harnik oder Pizarro unterstützen ihn dabei nicht nur aus fußballerischer Sicht, sondern vor allem auch mit ihrer Erfahrung. Das wird es dem Trainer leichter machen, junge Spieler an die erste Mannschaft heranzuführen.

Doch Werder ist mehr als gute Spieler. Durch Kohfeldt erlangten die Bremer eine mannschaftliche Geschlossenheit, die sie zu einem unangenehmen Gegner macht.

Die Balance passt an der Weser. Wenn der Klub diese Entwicklung kontinuierlich und mit viel Geduld weitergeht, dann kommt man den alten, erfolgreichen Tagen vielleicht wieder ein paar Schritte näher. Doch dieser Weg ist noch weit und so wird Kohfeldt zunächst darauf achten müssen, die Leistungen aus dem Vorjahr zu bestätigen, um dann eventuell noch einen Gang zuzulegen. Den Bremern ist jedenfalls viel zuzutrauen.

Unsere Prognose: Werder wird eine souveräne Saison spielen, lange auf Europa hoffen, am Ende aber mit Platz 8 zufrieden sein.

Fast schon surreal: Claudio Pizarro wechselte vor 19 Jahren zum ersten Mal zu Werder Bremen. Jetzt ist er zum fünften Mal dort.
(Foto: Christof Koepsel / Getty Images)

Experten-Interview

Wir können ihn fast schon unseren Miasanrot-Experten für Werder Bremen nennen: Joey gibt uns Einblicke in seine Gedanken.

Werder Bremen hat sich spielerisch in den letzten Monaten gut entwickelt. Würdest du dieser These zustimmen?

Definitiv. Wobei ich da etwas ambivalent bin: Der spielerische Fortschritt unter Kohfeldt war klar erkennbar, das steht für mich außer Frage. Im Aufbau wurde strukturierter agiert, taktisch waren wir flexibler und insgesamt wurde deutlich mehr Fokus auf Ballbesitzphasen und deren Ausgestaltung gelegt. Gleichzeitig waren wir in vielen dieser Bereiche nach wie vor erheblich von Einzelakteuren abhängig. So war der Aufbau ohne Moisander bspw. weiterhin nur durchschnittlich und ohne Kruse fehlte es im letzten Drittel an Raumgewinnen.

Wo ist denn sonst noch Optimierungsbedarf und was muss passieren, damit die nächsten Schritte gegangen werden können?

Das Ziel muss es sein, die positive spielerische und taktische Entwicklung fortzusetzen und unabhängiger von einzelnen Akteuren zu werden. Im letzten Drittel fehlte es auch unter Kohfeldt deutlich an Durchschlagskraft und, v.a. wenn Kruse gedeckt wurde, auch an Konstruktivität im Passspiel. Im Aufbau wiederum waren und sind wir massiv von Moisander abhängig, während es im Mittelfeld an strategischer Klasse fehlt. Durch die intensive Vorbereitung sowie die personellen Nachbesserungen sollten wir dort jedoch Fortschritte verbuchen können.

Wie zufrieden bist du mit diesen personellen Nachbesserungen und welche Erwartungen hast du an die Saison?

Ich bin insgesamt zufrieden und das ist eine absolute Seltenheit. Die Transferaktivitäten des Vereins wirkten lange nicht so durchdacht, klar strukturiert und auf eine Spielphilosophie ausgerichtet wie diesen Sommer. In der Offensive hat man viele der von Kohfeldt gewünschten Halbraumspieler verpflichten können, sich passender und breiter für seinen gewünschten Spielstil aufgestellt und gleichzeitig eine Flexibilität sichergestellt, um Anpassungen vornehmen zu können. Mit Klaassen hat man zudem einen sehr vielversprechenden Ersatz für Delaney verpflichten können, der uns offensiv sicherlich weiterhelfen wird. Sein Timing für offensive Vorstöße ist, wie auch sein Abschluss, noch besser als bei Delaney und im Spiel mit dem Ball ist er kreativer. Das dürfte uns helfen, die positive spielerische Entwicklung fortzusetzen. Unzufrieden bin ich damit, dass wir, Stand jetzt, weder einen Konkurrenten für Bargfrede (vorzugsweise mit Stärken im Aufbau), noch einen Innenverteidiger mit Stärken im Aufbauspiel verpflichtet haben. So sehe ich die Gefahr, dass wir weiterhin stark von Moisander abhängig sein werden.

Auf welchem Platz landet Werder am Ende der Saison und wer wird Meister?

Bei Werder rechne ich mit einer Platzierung in der oberen Tabellenhälfte. Wie genau die aussieht, wird am Ende sehr knapp entschieden. Ich lehne mich aber einfach mal aus dem Fenster und sage: Wir landen auf Platz 6. Die Meisterfrage könnte diese Saison ebenso spannend werden. Der BVB hat sich sinnvoll verstärkt, mit Favre einen hervorragenden Trainer verpflichten können und die Stimmung scheint wieder besser zu sein. Die mangelnde Qualität im Sturmzentrum könnte ihnen jedoch zum Verhängnis werden. Angesichts des Kaders sollte Bayern eigentlich Meister werden, allerdings lehne ich mich auch hier aus dem Fenster und sage: Dortmund macht’s.

Auf der nächsten Seite geht es um Hertha und Gladbach.

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Leserkommentare
  1. Josef

    Ui, VFB auf Platz 6. Ich bin gespannt wen aus den letztjährigen Top-6 ihr dafür auf 7 setzt. (Ihr habt’s am Ende sehr richtig eingegrenzt, so viele Nuancen – bin trotzdem gespannt auf eure Einschätzung.)

    Der in meinen Augen schönste Schildbürgerstreich von Reschke beim VFB war übrigens, als er im Winter den einmal mehr bundesligauntauglichen Terodde an die planlosen Kölner verkaufte und in der Hinterhand bereits Gomez eingetütet hatte.

    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass VFB oder Werder es als “Überraschungsteam” (so groß wäre diese Überraschung gar nicht) in den Europacup schaffen, sehe tatsächlich aber Werder vor dem VFB.

  2. Dass Werder eine so gute Saison spielen wird wage ich zu bezweifeln. Gerade der starke Delaney wird ihnen diese Saison bestimmt fehlen. Die gefühlt 10. Verpflichtung von Pizzaro, der seinen Zenit damals bei uns schon erreicht hat, wird ihnen genauso viel bringen wie vor ein paar Jahren, als es dann gegen den Abstieg geht. Trotzdem lasse ich mich natürlich überraschen.

    Es ist zwar ganz spannend hinter und zu schauen, aber letztlich ist es doch nur wichtig, dass wir wieder problemlos Meister werden. :-)

    MfG
    Stefan

  3. Lukas

    Also ich verstehe nicht ganz warum Stuttgart immer wieder als so kung bezeichnet wird. Sechs vermutliche stammspieler nächstes Jahr sind wirklich sehr sehr erfahrene Leute.
    Zieler-badstuber-insua-Castro-didavi-gomez. Die Mannschaft wird vermutlich mit pavard mafeo ascacibar thommy und gonzales aufgefüllt. Das ist schon eine potentielle Platz 6 Mannschaft, besonders wenn man bedenkt was für eine wahnsinnig dichte Bank sie dann haben…

  4. […] erste Teil beschäftigte sich mit dem Kampf um den Klassenerhalt. Im zweiten Teil ging es eher ums Mittelfeld der Liga. Diesmal geht es ums große Geld, die besten Platzierungen und […]

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