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Rot-Weißes Round-Up: Alexander Bugera

Alexander Bugera begann das Kicken beim legendären 1.FC Amberg, bevor er es ihm 1995 zur C-Jugend des FC Bayern München zog. Dort wurde er vornehmlich im Angriff eingesetzt. Nach vielversprechenden Auftritten erhielt Bugera 1997 einen Profivertrag beim FC Bayern München. Das Debüt gab es am 04.04.1998 – einem 3:0 Auswärtssieg den SV Werder Bremen. Bugera wurde in der 88. Minute für Mehmet Scholl eingwechselt. In der Folgesaison kam er am 16. und 19. Dezember 1998 bei Borussia Mönchengladbach und gegen den VfL Wolfsburg zum Einsatz. Hauptsächlich spielte Bugera aber für die Amateure – und entwickelte sich dort zu einem gefährlichen Torjäger. In 42 Spielen konnte er 19 Tore erzielen. Sein Talent brachte ihm auch Einsätze in der damaligen U-21 Nationalmannschaft ein.

Allerdings fehlte Alexander Bugera die Perspektive auf Einsatzzeiten, schließlich war der FC Bayern mit Giovane Élber, Ali Daei, Alexander Zickler und Carsten Jancker im Sturm gut besetzt. So zog es Alexander Bugera zu Jahresbeginn 1999 zum MSV Duisburg, damals noch 1. Bundesliga, für die er am 20. Februar 1999 bei der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Bayern München sein erstes Spiel bestritt. Nach zwei weiteren Jahren in Duisburg, in denen er zwei Tore in 25 Spielen erzielte, ging Bugera zurück nach München, aber nicht zum FC Bayern, sondern zum damaligen Zweitligisten SpVgg Unterhaching, die er nach vier Toren in 32 Spielen verließ. Er kehrte danach noch einmal zum FC Bayern München zurück und spielte 12 Mal in der Regionalliga Süd für die Amateurmannschaft.

Erst mit einer Rückkehr nach Duisburg sollte sich die Karriere von Bugera entscheidend verändern. Fortan wurde er nicht mehr im Angriff eingesetzt, sondern wanderte über das Mittelfeld auf die linke Außenverteidiger Position. In Duisburg entwickelte er sich zu einem soliden Zweitliga-Spieler – 2005 gelang der Aufstieg in die Bundesliga. Zwei Jahre später ging es nach Kaiserslautern. Auch hier gelang ihm 2010 als Stammspieler der Aufstieg. Nach einigem Verletzungspech und sportlichen Höhen und Tiefen verlängerte Bugera zuletzt 2013 seinen Vertrag beim FCK für zwei Jahre und spielt heute in der U23 des Vereins. Gleichzeitig ist er im Trainerteam des Nachwuchsszentrums der Roten Teufel eingebunden. Alexander Bugera wird heute 36 Jahre alt.

Miasanrot.de stellt regelmäßig am Dienstag und Freitag in einem Round-Up lesenswerte Texte und Fundstücke rund um den FC Bayern zusammen. Gewidmet wird jedes Round-Up einem ehemaligen Bayern-Spieler, der am jeweiligen Tag (oder kurz zuvor/danach) Geburtstag hat.

A new twist on an old idea – bavarianfootballworks.com übers 3-4-3

Während wir uns vor allem auf viele defensive Aspekte einer Dreierkette konzentriert haben, widmet sich bavarianfootballworks.com einer ‘geschichtlichen’ Einordnung des 3-4-3 Systems, welches Pep Guardiola zuletzt sehr häufig praktizieren lies. Interessanterweise hat das 3-4-3 vor allem Probleme, wenn es auf ein 4-3-3 System trifft, was aktuell doch einige Bundesligisten spielen. Zum Beispiel Bayer Leverkusen oder Schalke 04, auch Borussia Dortmund kann ein sehr klassisches 4-3-3 spielen. Dagegen arbeitet bavarianfootballworks.com den Vorteil gegen eine Viererabwehrkette heraus – vor allem gegen das weit verbreitete 4-4-2, was zum Beispiel das defensive Lieblingssystem von Mirko Slomka ist. Aber auch andere Verein spielen immer wieder im 4-4-2 gegen den FC Bayern, da es sehr kompakt vor dem Strafraum aufgebaut werden kann und dem Gegner wenig Gestaltungsspielräume gibt. Gerade am Anfang der letzten Saison hatte der FC Bayern München immer wieder Probleme mit Mannschaften, die auf dieses System gesetzt haben. Der VfL Wolfsburg versuchte es auch mit einem 4-4-2 im Telekom-Cup und ging völlig unter. Es wird daher spannend zu sehen sein, ob und in welcher Besetzung der FC Bayern im nächsten Spiel, dem Super-Cup gegen Borussia Dortmund antritt. Im 3-4-3 mit dem Risiko des beschrieben Nachteils auf den Flügeln, oder doch im bereits lange einstudierten 4-1-4-1 System.

Hey, Alles glänzt, so schön neu in der Arena

Während der FC Bayern München die USA unsicher machte, ging der Umbau der Allianz Arena in die Vollen. Sowohl der neue High-Tech-Rasen wurde verlegt, als auch die neuen Stehplätze und eine zusätzliche Treppe in 12 Wochen installiert. Die “tz” widmete sich in ihrer Online Ausgabe ausführlich dem Umbau. Zwar könnten zukünftig 4.000 Zuschauer mehr die Heimspiele des FC Bayern besuchen, allerdings fehlt noch immer die Genehmigung der Stadt. Zuletzt wurde es immer stiller und es erscheint unwahrscheinlich, dass es eine Einigung vor Bundesligaeröffnung geben wird. Die Standpunkte der Partein liegen seit fast zwei Monaten offen auf dem Tisch. In den nächsten Wochen sollte es zu einer Entscheidung kommen und wir werden, egal wie es ausgeht, ausführlichst darüber berichten. Bis dahin bleibt wohl vorerst alles beim Alten.

Ein Spezial für einen Fußballgott

Unser Kollege vom mittermeiers-sportblog.de und Arno Haak vom kemperboyd.blogspot.de widmen sich der besonderen Sportlergeschichte von Bastian Schweinsteiger. Dabei greifen sie einzelne Stationen seiner Karriere herraus und nähern sich mit einer Text-Hommage einer Bayernlegende. Viel besser hätte man sich nähern können:

Vom Hades des ewigen Zweiten in den Olymp der größten Champions der deutschen Fußballgeschichte. Mit 29. Einzig. Nicht artig. Gekrönt. Vollendet. Schweinsteiger.

Financial Fairplay für die Bundesliga?

Am Samstag 13.30 Uhr war es soweit: RB Leipzig ist Teil des deutschen Profifußballs. Zwar reichte es am ersten Spieltag nur zu einem 0:0, doch die Zeit bis der von Red Bull unterstützte Klub in die Bundesliga kommt, ist wohl eher eine Frage des “wann” und nicht des “ob”. Karl-Heinz Rummenigge ist darüber wenig begeistert. Nicht erst durch Red Bull geht die Angst um, dass nach Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen der vierte Klub ohne den nötigen Unterbau in die Bundesliga kommt. Karl-Heinz Rummenigge ist sich sicher, dass dieses “Problem” umgangen werden kann, wenn man Financial Fairplay als Lizenzierung auch in der Bundesliga einführt. In wie weit dies zutreffen mag, ist angesichts der doch schwammigen Auslegung auf europäischer Ebene zumindest fragwürdig. Indes versuchen auch die Fans der anderen Vereine einen Schulterschluss gegen RB Leipzig unter dem Motto: “Nein zu RB – Für euch nur Marketing – Für uns Lebenssinn!“.

Alleinstellungsmerkmal Lederhose – handelsblatt.de über den wirtschaftlichen Aspekt der USA Reise

Während der sportliche Erfolg mehr als überschaubar war – zumindest beim Spiel gegen die MLS Allstars – geht das Wirtschaftsmagazin Handelsblatt dem finanziellen Erfolg auf die Spur. Hierfür interviewte die Zeitung den Sponsoring-Experten Philipp Kupfer. Für ihn ist klar – auf der arabischen Halbhinsel können Einzelpersonen finanziell mehr leisten, aber in den USA kann der FC Bayern mehr erreichen. Seiner Meinung erlebt Fußball einen ungeahnten Boom – und viele Jugendliche suchen nach Idolen und Lieblingsmannschaften. Hier versucht auch der FC Bayern Fuß zu fassen. Ein Umstand, warum alle WM-Helden für einen Kurztrip in die Staaten aufbrachen. Allerdings geht es nächstes Jahr nicht erneut in die USA, sondern nach Asien wie Karl-Heinz Rummenigge unlängst angekündigt hat.

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Ein schneller Aufstieg

Ein schnellen Aufstieg durchlebt gerade Gianluca Gaudino. Er darf weiter mit den Profis trainineren. Ein Grund – er ist für sein Alter schon sehr abgezockt, wie in dem Video ab 0:53min zu sehen ist:

Der gereifte Abwehrmann

Jerome Boateng beweist in dieser Woche in der Print-Ausgabe des Kicker, dass er ein extrem unterschätzter Gesprächspartner ist. Der 25 Jährige zeigt sich im Gespräch gereift und reflektiert. Boateng setzt sich unter anderem mit der Gefahr des Schlendrians nach Triple und WM-Titel in den vergangenen zwei Jahren auseinander. Die Gefahr sei real, dennoch gibt Boateng die Marschroute vor: “Die Besten bleiben oben und gewinnen weiter. Ich möchte jeden Titel, der möglich ist.” Der gebürtige Berliner zeigt sich auch offen für die Umstellung auf eine Dreierkette, mit der Guardiola eine weitere Variante in der Hinterhand habe.

Reinas spielerische Fähigkeiten

Die Kollegen von Spox widmen sich in einer durchaus lesenswerten Portrait Bayerns neuem 2. Mann im Tor. Pepe Reina. Spannend ist dabei vor allem ein Satz von Reinas Liverpooler ex-Kollegen Daniel Agger: “Ich habe noch nie einen Torhüter erlebt, der so perfekt mit dem Ball umgehen kann. Wenn Pepe nicht so langsam wäre, könnte er auch Feldspieler sein.” Genau das dürfte sportlich der Hauptgrund gewesen sein, warum Guardiola nach einer weiteren spielstarken Alternative zu Tom Starke gesucht hat – wie wir es auch in unserem aktuellen Podcast bereits länger ausgeführt haben. 

15-Jähriger Norweger bei Bayern auf dem Zettel?

Einen ziemlichen Hype gibt es zur Zeit um den 15-Jährigen Martin Ødegaard, der im April in der norwegischenTippeligaen sein Debüt gab und inzwischen mit drei Toren und drei Vorlagen für Strömsgodset IF die Liga aufmischt. Halb Europa soll an dem jungen Mann interessiert sein – darunter wohl auch der FC Bayern. Angeblich hat Ødegaard sogar schon in München vorgespielt. Spätestens seit Dale Jennings wissen wir, dass grandiose Youtube-Zusammenschnitte nicht unbedingt eine Weltkarriere garantieren, trotzdem ist das was der 15-Jährige Ødegaard in diesem Video zeigt, durchaus ansprechend. Es wird spannend zu beobachten sein wie es mit ihm weiter geht und ob der FCB wirklich Interesse zeigt.

Pepe Reina bekommt die Trikotnummer 23

Neuzugang Pepe Reina hat heute einen Dreijahresvertrag bis 2017 unterschrieben. Er wird künftig die Rückennummer 23 tragen. Die Frage ist nun, was passiert mit dem bisherigen Inhaber dieser Nummer – Mitchell Weiser? Ähnlich wie Patrick Weihrauch, der seine Nummer 20 an Sebastian Rode verlor, muss der nächste Jugendspieler künftig einen neuen Flock tragen. In den FCB.tv News spricht Karl-Heinz-Rummenigge von 1-2 Abgängen oder Ausleihen junger Spieler. Neben Diego Contento, der von Bordeaux umworben wird, könnten auch Weihrauch oder Weiser in diese Kategorie fallen. Von Vereinsseite wurde Rechtsaußen Patrick Weihrauch vor dem Beginn der Regionalliga Bayern als eine Stütze der Bayern Amateure bezeichnet. Die Situation bei Mitchell Weiser ist weitestgehend unklar, wobei er sich bisher nicht zum Leistungsträger entwickelt hat und im neuen Kader ersetzt wird.

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Leserkommentare
  1. SP

    Schöner Artikel. Danke dafür von mir. Ich fand vor allem die Stärken und Schwächen des 3-4-3 interessant, da sie klar zeigen, was es uns für Vorteile bringen kann, beide Systeme als Optionen zu haben.
    Nachdem ich dann etwas darüber nachgedacht habe, ist mir auch aufgefallen, dass das ja durchaus Gründe hat, warum das 3-4-3 gegen ein 4-3-3 Probleme hat. In der Interpretation eines 3-5-2 in der Defensive würden wir 3 Verteidiger gegen 3 Angreifer aufstellen, was einfach viel zu leicht zu überspielen sein dürfte. Ein 5-3-2 in der Defensive würde das zwar beheben, indem die Außenverteidiger die Flügelspieler mit übernehmen, das Problem dabei ist aber, dass man im Mittelfeld keine Überzahl besitzt und größere Probleme hat, den Ball dauerhaft wiederzugewinnen. Gegen ein 4-4-2 hat man dagegen Vorteile, da man einen absichernden Verteidiger hat, falls Fehler passieren und man dennoch im Mittelfeld eine Überzahl herstellt. Ich denke, dass das Sinn ergibt, wenn meine Gedanken zu einfach gestrickt sind, würde ich mich über Berichtigungen sehr freuen.
    Ich würde dagegen aber nicht so weit gehen, dass die einzige Möglichkeit, die wir haben, um die Nachteile eines 3-4-3 gegen ein 4-3-3 auszugleichen, ein Systemwechsel auf das 4-1-4-1 ist. Wenn ich das richtig beobachtet habe, haben wir ja in mindestens 2 Spielen (gegen Duisburg und vor einem halben Jahr gegen Salzburg) eine Mischung aus Dreier- und Viererkette gespielt. Bei eigenem Ballbesitz ist dabei ein Spieler (gegen Duisburg war es Alaba, gegen Salzburg Höjbjerg) aus der zentralen Verteidigung herausgerückt und hat somit eine Dreierkette hergestellt. Bei gegnerischem Ballbesitz ist derselbe Spieler dann wieder in die Abwehrreihe zurückgerückt. In der Defensive war es dadurch ein 4-1-4-1, in der Offensive dagegen ein 3-2-4-1. Ich denke, dass das durch die bessere Konterabsicherung und die Möglichkeit für ein sehr stark auf Kombinationen durchs Zentrum ausgelegtes Offensivspiel eine weitere Möglichkeit, die man im Hinterkopf behalten sollte sein könnte. Zudem haben wir mit Martinez eigentlich den idealen Spieler für diese Rolle, da er 6-er und Innenverteidiger spielen kann. Auch Alaba ist denke ich ein sehr guter Spieler, um diese Rolle auszufüllen, da er hier eigentlich alle seine Stärken einsetzen kann. Durch seine Schnelligkeit kann er weit aufrücken und ist dennoch schnell genug wieder hinten um zu verteidigen,seine Spielintelligenz ist natürlich auch benötigt, da er die Hälfte der Zeit im zentralen Mittelfeld benötigt wird, seine Defensivstärke wird in der Innenverteidigung eingesetzt und sein in der Dreierkette von euch bereits häufig angesprochenes unabgesichertes Herausrücken wäre durch drei weitere Verteidiger problemlos ausgeglichen.
    Martin Rafelt von Spielverlagerung.de hat zu diesem System gegen Duisburg übrigens auch eine Grafik erstellt: https://twitter.com/MartinRafelt/status/491281745334267904/photo/1

    1. SP

      Eine Frage noch. Ich habe Leverkusen in der Vorbereitung leider nicht verfolgt, da ja auch kaum Spiele übertragen werden, aber spielen die unter Schmidt immer noch 4-3-3, oder haben sie auf das 4-4-2 von Salzburg unter Schmidt gewechselt?

      1. Christopher

        Hey SP,

        danke für deinen Kommentar. Ich habe mir gerade mal noch paar Vorbereitungsvideos von Bayer 04 angesehen – und da sah es viel nach 4-4-2 aus. Allerdings waren die Videos etwas kurz geschnitten, so dass ich dafür meine Hand nicht ins Feuer legen würde.

    2. Christopher

      Ich habe das Spiel gegen Dusiburg aus beruflichen Gründen leider nicht gesehen. Die Testspiele die ich bisher gesehen habe, waren viel 3-4-3, daher wollte ich einfach mal die Frage in den Raum werfen, ob es das richtige Spielsystem ist, um Dortmund und Co. zu schlagen. Überdies finde ich es interessant das Dortmund ein 4-4-2 einstudiert hat. Am Mittwoch werden wir wohl den ersten Vorgeschmack sehen. Steffen (@DerBayernBlog) und ich werden am Montag einen Podcast zum SuperCup aufnehmen. Da wird es sicherlich viel um die verschiedenen Systeme der Vorbereitung gehen.

  2. Proximus

    Servus, das Round Up gefällt mir sehr gut, so bleibt einem der Gossip des Boulevard erspart.
    Gerne weiterhin so

  3. Proximus

    Servus, das Round-Up gefällt mir sehr gut, so bleibt einem der Gossip des Boulevard erspart.
    Gerne weiterhin so

    1. Christopher

      Hey Proximus,
      Danke für dein Feedback. Wir freuen uns über jede Rückmeldung – und sind auch für Kritik offen.

  4. Andreas Klingelhöfer

    Hi,

    Frage zur M. Weiser.

    Ist es nicht so, da er im letzten Vertragsjahr ist, gar nicht mehr ausgeliehen werden darf.

    Somit bliebe ja nur, dass er freiwillig geht, aber auf die 500.000 EUR Jahresgehalt von Bayern wird er bestimmt nicht verzichten.
    Und von einem anderen Verein wird er die nicht bekommen. Also lieber noch ein Jahr absitzen.

    Ansonsten wieder eine klasse Zusammenfassung. Außerdem freue ich mich auf jeden Podcast.

    Gruß
    Andreas

    1. Christopher

      Hey ja, Leihen im letzten Vertragsjahr sind nicht üblich. Mal schauen, wie man sich im Falle von Weiser entscheidet. Es wird wohl viel drauf ankommen, was der Spieler selber möchte und wo er sich sieht.

  5. Kilian

    Ich hab mich schon auf spox gewundert, wie die auf Weihrauch gekommen sind, aber wenn ich es hier lese, denke ich mal, dass die bei euch abgeschrieben haben. Oder umgekehrt?

    Ungeachtet der Quelle ziemlich unlogisch mMn. Weihrauchs Vertrag wäre ausgelaufen, wenn er also Lust gehabt hätte auf einen Versuch zum Durchbruch in einem Profiteam, hätte er ohne weiteres wechseln können. Dass ihm das grundsätzlich zuzutrauen ist zumindest in der dritten Liga, ist genauso klar, wie dass er es hier nicht schafft. Auf jeden Fall ist er jetzt fest eingeplant bei den Amateuren. Dafür wird er wohl nicht zu schlecht entlohnt, sonst wäre sein Scheiden aus dem Kreis der Profiverdiener schon publik geworden.

  6. Kurt

    Müsst ihr das in meinen Augen gesehn scheinheilige Red Bull gebashe noch unterstützen? Wo bleibt da der Aufschrei wenns um Steuergelder-.FCK, Kühne-HSV oder dubiose Schalke-Finanzen geht? Das Thema Financial Fairplay in der Bundesliga wird doch nur missbraucht um Red Bulk zu verhindern! Wenn es echten Financial Fairplay geben würde in der Bundesliga, wären einige Vereine doch schon gar nicht mehr lebensfähig! Tradition über alles oder wie?

  7. “Am Samstag 13.30 Uhr war es soweit: RB Leipzig ist Teil des deutschen Profifußballs.”
    Das waren sie auch letztes Jahr schon. Die 3. Liga gehört zwar nicht zur DFL, ist aber trotzdem eine Profiliga.

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