Get ready for Dreierkette

Als der FC Bayern Anfang 2013 die Verpflichtung von Pep Guardiola bekannt gab, eilte dem Katalanen ein beinahe magischer Ruf voraus. Ein taktischer Visionär mit fußballphilosophischen Ansätzen an der Grenze zum Dogma sei er. Ein Tüftler, der unnachgiebig an Automatismen und Details wie dem optimalen Sichtfeld bei der Ballverarbeitung werkelt. Ein Ästhet – auf und neben dem Platz. Vieles von dem, was vor Guardiolas Ankunft geschrieben und interpretiert wurde, war überhöht. Trotzdem hat der ehemalige Trainer des FC Barcelona schon in seinem ersten Jahr in München bewiesen, dass er auf dem Feld eingeschliffene Mechanismen auf die Probe stellen und verändern kann. Er hat die Positionsbindung einzelner Spieler beinahe völlig aufgelöst. Philipp Lahm, Javi Martínez, Bastian Schweinsteiger, Toni Kroos, Thomas Müller, Mario Götze, Arjen Robben, Thiago – alle spielten im Verlauf der Saison auf unterschiedlichen Positionen mit teilweise völlig unterschiedlichen Ausrichtungen. Guardiola agierte im Verlauf der Saison mit mindestens vier Formationen, die er teilweise im Verlauf einer Partie hin und herwechselte. Gesehen haben wir in der Saison 2013/2014 ein 4-1-4-1, ein 4-3-3, ein 4-2-3-1 und im DFB-Pokalfinale gegen Dortmund ein 3-4-2-1. Hinzu kam die unterschiedliche Interpretation der einzelnen Formationen mit mal stark abkippenden 6ern, mal stark einrückenden Außenverteidigern. Guardiola stellt damit seine Spieler, aber auch Fans und Medien regelmäßig vor neue Aufgaben. Bayerns Spiel ist weniger greifbar geworden – gerade deshalb drehte sich wohl in der kritischen Phase der Vorsaison rund um das Ausscheiden gegen Real Madrid sehr viel, um die sichtbarste Konstante im Bayern-Spiel. Den Ballbesitz.

Guardiola steht mit dem FC Bayern vor einer extrem schweren Saison. Wie immer nach einer WM hat der Rekordmeister die große Aufgabe eine Vorbereitung der zwei oder drei Geschwindigkeiten, was die Implementierung neuer taktischer Ideen extrem erschwert. Trotzdem wird Guardiola Bayerns Spiel weiterentwickeln. Eine systemische Veränderung ist dabei schon jetzt abzusehen. Die Dreierkette könnte endgültig zu einem regelmäßigen Stilmittel der Münchener werden. Das haben Guardiolas Aussagen in der Eröffnungs-Pressekonferenz am Donnerstag und die Eindrücke der bisherigen Vorbereitung bereits nahe gelegt. Es wird keine Abkehr von der Viererkette geben, sondern eine Ergänzung des bestehenden Arsenals, um eine oder mehrere Formationen mit einer Dreierkette in der hintersten Linie. Guardiola hat für diese Variante ohnehin eine Reihe von guten Argumenten an seiner Seite.

Vorteile einer Dreierkette

Gefährliche Zonen Dreierkette FC BayernGefährliche Zonen bei Ballverlust mit einer Viererkette in der Saison 2013/14.

Defensive Stabilität: Auch wenn es auf den ersten Blick paradox klingt. Die Umstellung von Vierer- auf Dreierkette kann dem FC Bayern in der Ausrichtung Guardiolas helfen die defensive Stabilität zu erhöhen. Wenn es bei den Münchenern in einer Saison mit vier Pflichtspielniederlagen und wettbewerbsübergreifend 38 Gegentoren überhaupt eine defensive Schwäche gab, war es vor allem die Konterverteidigung. Dafür gab es vor allem zwei Gründe. Zum Einen verzichtete Guardiola über weite Strecken der Saison auf einen sichernden 6er, den Javi Martínez in der Triple-Saison beinahe in Perfektion interpretiert hatte. Vor allem wenn der FCB im 4-1-4-1 agierte, boten sich neben dem einzigen 6er große Räume für Konter, die durch die proaktiv herausrückenden Innenverteidiger risikobereit besetzt werden sollten. Stellungsfehler wurde hier durch die fehlenden, gestaffelten Absicherungen, die noch unter Heynckes stark eingesetzt wurden, häufiger bestraft. Auch die Ausrichtung der Außenverteidiger, die häufig weit vorgeschoben und/oder einrückend agierten barg Gefahren für Konter, da im Schatten der Außenverteidiger neben den Innenverteidigern große Räume entstanden, die bei Ballverlust Platz für Konter ermöglichten. Nicht selten entstand bei fortgeschrittenem Ballbesitz eine 2-2-3-3-Formation, die, wenn das Gegenpressing nach Ballverlust misslang, gerade auf den Außenpositionen zu Dysbalancen und Kontergelegenheiten führte.

Die Dreierkette könnte hier durch mehr Breite der hintersten Reihe automatisch für mehr Stabilität und Absicherung sorgen, zumal sie bei zügigem defensivem Umschalten leicht zu einer Fünferkette werden kann. Ohnehin war die Ausrichtung im ersten ernsthaften Live-Test der Dreierkette im DFB-Pokalfinale gegen Dortmund eher eine Fünferkette mit zentraler Dreierreihe, weil Højbjerg als Rechts- und Rafinha als Linksverteidiger offensiv sehr zurückhaltend und risikoarm agierten. Diese Ausrichtung war aber eher ein Kompromiss. Ich erwarte bei einer möglichen Anwendung in dieser Saison schon eine echte Dreierkette, die dann durchaus situativ zu einer Fünferkette werden könnte. Durch drei nominelle Verteidiger wird auch das Sichern und Doppeln erleichtert, weil der zentrale Verteidiger den jeweils ballnahen Halbverteidiger in eins gegen eins Duellen leicht versetzt absichern und – vor allem wenn er ein direktes Duell verliert – unterstützen kann.

Spielaufbau Dreierkette FC BayernMögliche Formation bei Spielaufbau mit Dreierkette

Aufbau, Dreiecke und Überzahlsituationen: Auch im Spielaufbau bietet die Dreiekette einige Vorteile. Schon mit der Viererkette baute Bayern in der Vergangenheit häufig mit einer Dreierkette auf. Weil die Außenverteidiger vorschoben, zog es die Innenverteidiger in die Breite, während ein abkippender 6er (Schweinsteiger, Kroos oder Lahm) sich ins Zentrum fallen ließ, um von dort das Spiel anzuschieben. Das starke Abkippen der 6er wird bei einer Dreierkette zunehmend überflüssig, da der zentrale Innenverteidiger diese Position ohnehin ausfüllt und dem jeweiligen 6er ermöglichen kann etwas weiter vorn die Halbräume im Spielaufbau zu besetzen. Das Aufbauspiel wird so intuitiver und die Positionsfindung natürlicher. Die Außenspieler können derweil je nach Pressingsystem des Gegner entweder extreme Breite geben und das Pressing so auseinanderziehen, oder in die Halbräume im Zentrum einrücken und dort gut zu bespielende Dreiecke bilden.

Hier kann das Pokalfinale durchaus als positives Beispiel gesehen werden, da Dortmund bis auf wenige Ausnahmen durch die numerische Überlegenheit und extreme Breite der Münchener im Spielaufbau, kaum Zugriff im Pressing bekam – vor allem dann nicht wenn sich Neuer als aktive zusätzliche Anspielstation mit einmischte.

Ein Königreich für Javi Martínez: Der Baske wurde im Vorjahr vom MVP der Saison 2012/2013 zum Rollenspieler. Durch die Herausnahme des absichernden 6ers war Martínez Paradeposition entfallen. Als Innenverteidiger einer Viererkette agierte Martínez passabel, aber es blieb das Gefühl des verschenkten Potenzials. Durch die Dreierkette könnte Guardiola ein neues Königreich für den 25-Jährigen schaffen. Martínez stieg nach dem frühen Aus der Spanier bei der WM bereits Ende Juli ins Mannschaftstraining ein und wird auch körperlich einen Vorteil haben. Die Position des zentralen Verteidigers in der Dreierkette ist zudem wie gemacht für den Nationalspieler. Martínez hat zwei große Stärken. Der direkte Zweikampf auf engem Raum und das Timing im Herausrücken auf den ballführenden Spieler. Genau damit hat Martínez in der Vergangenheit unzählige Bälle im Mittelfeldzentrum erobert oder abgefangen. Im Ablaufen von konternden Stürmern oder im mannorientierten Bearbeiten von Angreifern hat Martínez gerade im Vergleich zu Boateng ein paar Defizite offenbart. Als zentraler Innenverteidiger einer Dreierkette kann Martínez seine Stärken voll ausspielen. Auch hier kann das Pokalfinale gegen Dortmund als guter Referenzpunkt dienen. Martínez machte sein bestes Saisonspiel und entnervte die Dortmunder Angreifer als unterstützender Verteidiger, der durch kluges Herausrücken oder bedachtes Abschirmen Angriffe abwehrte, Laufwege verkomplizierte und Bälle gewann. Mit Martínez, der auch im Spielaufbau allen Anforderungen dieser Position genügt, hat Guardiola die Idealbesetzung für die Position des zentralen Verteidigers in einer Dreierkette und könnte ihm so gleichzeitig endlich eine wertvolle Rolle in seinem System schaffen.

Umstellung birgt gerade jetzt auch Risiken

Klar ist, dass eine Umstellung auf eine Dreierkette gerade auf Grund der zerstückelten Vorbereitung auch Risiken birgt. Die Defensivspieler haben wenig Erfahrung in der Umsetzung der Dreierkette. Automatismen im Übergeben und Übernehmen, sowie den Abständen zwischen den Verteidigern müssen sorgsam einstudiert werden. Zeit bleibt dafür wenig, weil mit Dante und Boateng zwei von vier Verteidiger erst sehr spät in die Vorbereitung einsteigen werden. Welche Folgen eine ungeübte Dreierkette haben kann, war bei Bayerns 0:3-Tespielniederlage gegen Salzburg im Winter oder weiter zurück beim 2:5 gegen Bremen unter Jürgen Klinsmann zu beobachten.

Nach den klaren Aussagen von Guardiola bei der Pressekonferenz am Donnerstag, bei der er weiteren Verstärkungen prinzipiell eine Absage erteilte scheint auch klar, dass die Personallage für eine dauerhafte Umstellung auf eine Dreierkette vielleicht ein wenig zu dünn ist. Mit Dante, Boateng, Martínez und Badstuber gäbe es vier natürliche Lösungen für drei Positionen. Hinter Badstuber bleibt trotz vieler positiver Signale aus der Vorbereitung ein Fragezeichen, welchen Effekt die fast zweijährige Pause auf sein Spiel hat. Mit Alaba und mit starken Abstrichen Contento (falls er doch bleibt) gibt es zwei weitere Alternativen für die linke Halbverteidigerposition in der Dreierkette. Rode und wiederum mit Abstrichen Rafinha könnten im Notfall Alternativen auf der gegenüberliegenden Seite sein. Viel passieren darf hier nicht – genau deshalb ist es auch nicht ratsam bei der derzeitigen Personallage komplett auf eine Dreierkette umzustellen. Guardiola ist gut beraten diese Variante zunächst lediglich als zusätzliche Alternative einzubauen – gerade auch um den Innenverteidigern dringend benötigte Regenerationspausen zu ermöglichen.

Taktische Risiken – zum Beispiel die Anfälligkeit von Dreierketten gegen Diagonalbälle halte ich im Übrigen für nachrangig, da Bayerns Ausrichtung in der Vergangenheit ohnehin sehr risikobetont war und auch die Außenverteidiger der Viererkette die ballferne Seite nicht wirklich konsequent sicherten. Die Gefahren bei einer Dreierkette liegen hier eher in der Umsetzung als in der Ausrichtung.

Guardiola wird die taktische und spielerische Weiterentwicklung des FC Bayern voran treiben. Größtmögliche Flexibilität ist dabei Trumpf. Wie beschrieben gibt es dabei für die Dreierkette inhaltlich eine Reihe von guten Argumenten. Die Königsaufgabe wird die Umsetzung. Guardiola wird in seinem ersten Jahr in München gelernt haben, dass jede Veränderung bei Misserfolgen öffentlich sehr schnell als Erklärung heran gezogen wird. Der Coach macht sich nach zwei fast perfekten Jahren des Rekordmeisters zumindest öffentlich mit jeder Neuerung angreifbar. Bisher hat er dieses Risiko nicht im Ansatz gescheut. Es spricht also viel dafür, dass Guardiola auch in der neuen Saison Spieler, Fans und Medien durch taktische Veränderungen und Anpassungen vor neue Aufgaben stellt. Nach den ersten Eindrücken der Vorbereitung sind dabei alle Beteiligten gut beraten einen Rat zu befolgen.

Get ready for Dreierkette.

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Leserkommentare
  1. Hatte mir ja beim Spiel gegen Duisburg schon einen ersten richtigen Indikator erhofft, aber da spielte man ein 4-1-4-1 mit Højbjerg auf der 6. Die einzige Erkenntnis war da auch die Interpretation der IV-Rolle durch Alaba. Erst noch zurückhaltender rückte er später konsequent neben Pierre oder noch weiter nach vorn in Richtung Halbraum. Denke sowas wird man öfters sehen und auch wenn es keine Dreierkette ist, zumindest eine Interpretationsform.

  2. Christopher

    Ich könnte mir auch vorstellen das Badstuber den Platz in der Mitte bekommt. Er ist von unseren Innenverteidigern derjenige mit dem besten Spielaufbau. Die Frage wird aber sein, wie belastbar er nach seiner Verletzung ist.

    Alaba als weitere Option in der Innenverteidigung kann wohl nur in einem 3-4-3 funktionieren mit Bernart als Absicherung.

  3. Friesenbazi

    Das muss ich gleich mal bei Fifa ausprobieren ;)

    Guter Artikel! Mein heimlicher Traum wäre eine Reihe aus Badstuber, Martinez, Boateng, wobei der Romantiker in mir sich natürlich gleich viel zu viel vom Holger erhofft (Alleine seine Diagonalbälle gegen Duisburg waren schon wieder traumhaft).

    Dante sehe ich jedenfalls auf dem absteigenden Ast, seit dem CL-Finale 2013 bewegt seine Formkurve sich mMn genau gegenteilig zu Boatengs, weshalb ich die Vertragsverlängerung auch kritisch bewerte. Insofern würde ich eine weitere Verpflichtung im Defensivbereich schon begrüßen wobei mein Wunschspieler Garay gewesen wäre (zum Glück wurde der Luiz-Transfer nix!).

    Ich bin auf jeden Fall schon wieder heiß wie Frittenfett auf die neue Saison und möchte euch auch hier nochmal zur Fusion beglückwünschen, das wird ne runde Sache :)

    1. Christopher

      Bei Badstuber stelle ich mir die Frage, wie er intern eingeschätzt wurde/wird. Ihm einen David Luiz vor die Nase zu setzen, hätte bedeutet das er nicht als Stammkraft eingeplant war. Irgendwie wollen die Aussagen von Pep auf FCB.tv nicht ganz dazu passen, schließlich hat Badstuber ja schon vergangene Saison am Mannschaftstraining teilgenommen.

      1. Friesenbazi

        Dazu fehlt mir der Einblick.

        Ein zusätzlicher IV würde ja nicht zwangsläufig Badstuber vor die Nase gesetzt. Man hat einen Spieler abgegeben (Van Buyten), hat einen im Aufbautraining der selbst Realist genug ist (Holger) und könnte im Hinblick auf eine mögliche 3er Kette durchaus noch einen gestandenen Spieler vertragen. Für 3 IV Positionen rechne ich mit 5 Spielern um flexibel auf Verletzungen etc. reagieren zu können.

        Einen Spieler wie Alaba auf einer dieser 3 Positionen spielen zu lassen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen aber “Pep knows best”, wahrscheinlich würde auch das bravourös funktionieren…

  4. DasDing

    Gleich mal ein starker Artikel auf der “neuen” Seite. Die Dreierkette ist insgesamt vielversprechend, das Pokalfinale hat mich da wirklich beeindruckt. Dieses ist Mann auch ein Hinweis darauf, dass nur eher wenig Anlaufzeit nötig sein wird (die Kette war im Cupfinale erfolgreich ohne wirklich eingespielt zu sein).
    Ein sehr ernstes Problem scheint mir jedoch die Personalsituation darzustellen. Durch die 3er- Kette muss man immerhin eine IV-Planstelle mehr besetzen. Nun hat man zwar den für die Zentralposition prädestinierten Martínez und den mittlerweile sehr starken Boateng, aber bereits bei Dante sieht es nicht so aus, als ob er die Form von 12/13 nochmal erreichen könne. Und wenn sich einer verletzt wird’s richtig brenzlig. Badstuber war 18 Monate verletzt, man muss schon äußerst optimistisch sein um ihn in diesem Jahr bereits für eine konkurrenzfähige Alternative zu halten. Und dahinter kommt keiner mehr…wenn ich schon höre wie auf den Pks über Alaba als IV spekuliert wird bekomm ich das grausen. Für mich ist es absolut unverständlich, dass man sich hier weigert Verstärkungen zu holen. Womöglich haben sich die Verantwortlichen wie schon 2010 vom Trainer einen Floh ins Ohr setzen lassen. Es wird wieder Zeit für etwas mehr Pragmatismus und weniger Angst vor Transferausgaben…

  5. chicago_bastard

    Ich denke nicht, dass die Dreierkette in der Mehrzahl der Spiele sinnvoll ist. 90% der Gegner stellen sich gegen die Bayern hinten rein, da ist ein zusätzlicher Verteidiger ziemlich unnötig. Außerdem sehe ich ein Problem darin, dass so für Lewandowski, Ribery, Robben, Müller und Götze nur noch 3 Plätze in der Startelf zur Verfügung stehen, womit 2 von ihnen immer auf der Bank bleiben müssten, im 4-3-3 kann man hingegen 4 von ihnen unterbringen wenn Götze als 8er fungiert.

    Die Dreierkette wird daher wohl gegen Top-Teams, die aggressives Pressing spielen (also vor allem Dortmund) eine sinnvolle Alternative darstellen, dass sie die Viererkette dauerhaft ablöst glaub ich hingegen nicht, dazu ist die Personaldecke bei den Innenverteidigern wie in dem Artikel erwähnt auch zu dünn.

  6. […] wir uns vor allem auf viele defensive Aspekte einer Dreierkette konzentriert haben, widmet sich bavarianfootballworks.com einer ‘geschichtlichen’ […]

  7. […] Verletzung von Javi Martinez, dem geplanten Turm in der neuen Dreierkette, wirft die komplette Vorbereitung über den Haufen. Ein Kartenhaus fällt in sich zusammen. Schon […]

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