Vorschau: Sinnloskick gegen Union Berlin (Update am Ende des Artikels)

Justin Trenner 13.03.2020

Diese Vorschau auf den Bundesliga-Spieltag des FC Bayern München ist eine ganz besondere. Eigentlich, so war es zumindest angedacht, sollte sie auf das erste Bundesliga-Aufeinandertreffen des Rekordmeisters mit Union Berlin in der Alten Försterei vorbereiten. Einem Stadion, das ich als jemand aus dem östlichen Speckmantel Berlins bereits häufig besucht habe. Jedoch nie, wenn die Bayern zu Gast waren. Und ebenfalls noch nie aus der Perspektive des Gästeblocks.

Weil es nun aber größere Themen gibt als den Fußball, ist nicht nur der Besuch des Spiels, sondern auch die Vorschau darauf im Prinzip hinfällig. Klar, der Spieltag wird wahrscheinlich dennoch stattfinden. Die DFL berät in den kommenden Stunden und Tagen darüber, die Bundesliga ab kommendem Dienstag bis einschließlich 2. April zu pausieren.

Die Prognosen stehen aber nicht gut. Ich bin in dieser Thematik kein Experte, doch es erscheint mir recht unwahrscheinlich, dass bereits Anfang April der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius schrieb dazu im Kicker: “Wir müssen uns mit allen Szenarien beschäftigen, um vorbereitet zu sein, wenn der Fall eintreten sollte, dass der Spielbetrieb unterbrochen oder die Saison sogar vorzeitig beendet werden müsste.” Der Plan der DFL dürfte deshalb sein, auf Zeit zu spielen und sich währenddessen Alternativen zurecht zu legen.

Bundesliga-Pause lieber früher als später

Eine davon ist die Annullierung der aktuellen Saison. Gerüchten zu Folge soll eine Aufstockung auf 22 Mannschaften für die kommende Saison diskutiert werden. Die besten vier Zweitliga-Teams der bisherigen Spielzeit würden dementsprechend aufsteigen und niemand würde absteigen.

Das klingt auf den ersten Blick fair. Auf den zweiten Blick wird es viele Diskussionen darüber geben, wer nun international antreten darf und wie unfair es doch für all jene sei, die das aktuelle Ergebnis hätten beeinflussen können. Zurecht. Eine faire Lösung sehe ich nicht. Deshalb wird es um einen Kompromiss gehen. Wie genau dieser aussehen soll? Keine Ahnung.

Fakt ist, dass die Bayern am Samstag erstmal noch die Partie gegen Union Berlin irgendwie über die 90 Minuten schleppen sollen. Während bereits Top-Mannschaften wie Real Madrid oder Juventus Turin in Quarantäne verweilen, regiert der König Fußball in Deutschland weiterhin das Geschehen.

In meinen Augen ist das unverantwortlich. Ja, vor kurzem habe ich Geisterspiele noch als die richtige Lösung angesehen. Ich ignorierte dabei aber, dass viele Fans den Weg zum Stadion trotzdem antreten werden. Gleichzeitig zeigt das Beispiel Italien, wohin Ignoranz und eine „das wird schon“-Mentalität führen können. Kapitalismus und hier insbesondere der Fußball haben sich dieser Tage eben unterzuordnen. Es mag für viele schwer sein, das zu akzeptieren, aber es ist der beste Weg für alle, wenn auch die Bundesliga pausiert.

Der Fußball überhöht sich selbst

Sobald die ersten Mannschaften der Liga in Quarantäne müssen, wird es sowieso dazu kommen. Gerade wegen der Fans ist es aber wichtig, eher früher als später die richtige Entscheidung zu treffen. Das Abschieben der Schuld auf diese Leute ist einfach und bequem. Doch die Verantwortung der DFL ist enorm und mit jedem weiteren Spiel, das gespielt wird, wächst auch die Schuld der Entscheidungsträger an der Verbreitung des Virus.

Dass der Fußball sich mal wieder zu Maßnahmen zwingen lässt, anstatt selbst ein Vorbild zu sein, ist sinnbildlich. Und schade. Mir persönlich ist die Lust auf den kommenden Spieltag jedenfalls vergangen. Das Ergebnis könnte für den FC Bayern zwar noch bedeutend werden, sollte die DFL einen Weg finden, die Saison irgendwie und irgendwann zu beenden. Es könnte aber auch passieren, dass es annulliert wird.

So oder so ist die Bedeutung des Spiels und des Resultats aber im Kontext der Geschehnisse in Deutschland irrelevant. Dass überhaupt gespielt wird, zeigt, wie sehr der Fußball sich überhöht. Und genau deshalb wäre es vielleicht gar nicht mal so schlecht, wenn man durch seine Abwesenheit merkt, dass es wichtigere Dinge gibt. Unser Spielvorschau-Format geht jedenfalls schon jetzt in die Pause. Die UEFA hat ohnehin vor kurzem entschieden, dass die internationalen Wettbewerbe pausieren. Wie es weiter geht, wird die Zukunft zeigen.

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Update: Nachdem die DFL im Laufe der letzten Stunden zunehmend Druck von außen erfahren hat, hat sie jetzt die einzig richtige Entscheidung getroffen und den 26. Spieltag der 1. und 2. Bundesliga verlegt.



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  1. Was machen wir mit unserem Kick-Tip?
    Pausieren oder Neustarten?

    (Frage für einen Freund aus dem unteren Mittelfeld)

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Werde mir da noch etwas einfallen lassen, sobald eine Entscheidung der DFL getroffen wurde. Sollte aber einfacher zu lösen sein als in der Bundesliga. ;)

  2. Hm. Letztens hast Du Geisterspiele begrüßt, jetzt sind sie plötzlich sinnlos? Noch viel widersprüchlicher:

    … Während bereits Top-Mannschaften wie Real Madrid oder Juventus Turin in Quarantäne verweilen, regiert der König Fußball in Deutschland weiterhin das Geschehen.
    In meinen Augen ist das unverantwortlich. Gerade das Beispiel Italien zeigt, wohin diese Ignoranz führen kann.

    Hab ich da was verpasst? Inwiefern sind jetzt Spiele vor leeren Rängen plötzlich unverantwortlich?? Und was zeigt das Beispiel Italien hier – hat dort ein Geisterspiel die Infektionskrise verschlimmert?

    Doch die Verantwortung der DFL ist enorm und mit jedem weiteren Spiel, das gespielt wird, wächst auch die Schuld der Entscheidungsträger an der Verbreitung des Virus.

    Jetzt mach bitte mal halblang.

    Du machst es Dir hier zu einfach. Versetz Dich doch bitte mal in die Lage der Verantwortlichen. Gesetzt den Fall, die Liga wird verzögert zu Ende gespielt, macht dieser Geisterspieltag durchaus Sinn. Weil dann wenigstens ein Ausweichtermin weniger benötigt wird.

    Dass es zur Unterbrechung kommt, war eigentlich schon klar – ich hatte spätestens nach dem übernächsten Spieltag damit gerechnet.

    Und das Spiel gegen Chelsea ist wie vermutet bereits verschoben.

    Antwortsymbol7 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Weil die Entwicklung gezeigt hat, dass die Geisterspiele nicht tragbar sind. Fans rennen trotzdem zum Stadion. Diesen Fakt hatte ich im anderen Artikel übersehen. Die Pause ist deshalb und wegen der Entwicklung der letzten Tage alternativlos.

      Die Ergebnisse und Spieltage sollten in der Entscheidung für die Gesundheit der Bevölkerung keine Rolle spielen. Es geht hier ausschließlich ums Geld und das finde ich falsch.

      1. Ich habe dir meine Meinung in aller Sachlichkeit vorgetragen. Diese Antwort empfinde ich leider als sehr unpassend. Schade. Schönen Tag.

      2. @Stiftl

        Ich lese hier ja schon lange mit, aber bei dir muss ich mir echt immer wieder an den Kopf fassen.

      3. Doch die Verantwortung der DFL ist enorm und mit jedem weiteren Spiel, das gespielt wird, wächst auch die Schuld der Entscheidungsträger an der Verbreitung des Virus.

        Diese Aussage hat mit Sachlichkeit inhaltlich nichts zu tun.

    2. stiftl, redest du einen müll, “irrationaler panikmodus”, leute mit deiner mentality tragen das virus weiter und gefährden exponentiell andere, schaust du keine nachrichten, weißt du nicht was in china und italien los ist, in italien sind die uns bloß eine woche voraus, hier wirds genauso werden.

      1. Ach, Stiftl. Du stellst dich mehr und mehr ins Abseits. Ähnlich wie Kovac während seiner letzten Tage in unserem Verein^^

      2. ..niemand weiss es wirklich… und wie sich die meinungen verschieben haengt von den informationen ab die man zu sich genommen hat und welches urteil man daraus geformt hat….

        und dann passiert das was hier immer passiert; dass urteile anderer wegen der abweichendheit verurteilt werden… leider

        es waere sicher interessant um einiges… auch die probaganda-misinformation-hysterie in einigen monaten noch mal zu lesen

  3. Offensichtlich haben es die alten weissen Männer beim DFB immer noch nicht gerafft, das Gesundheit vor Kommerz geht.
    Absagen und zwar ab sofort wäre die richtige Konsequenz.
    Eine Saison ohne Meister. Ich denke es gibt größere Tragödien auf diesen Planeten.

    Und Glasgow gestern mit Zuschauern….ohne Worte

    Antwortsymbol6 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ich kann Dir nur zustimmen und ansonsten Thiago zitieren, zur Entscheidung den Spieltag nicht abzusagen meinte er auf Twitter: „That is crazy“

      Wo er recht hat ….

    2. “Alte weisse Männer”
      Diesen Ausdruck zu verwenden sollte verboten werden. Rassismus pur.

      1. Komisch, dass alte weisse Männer genau dann empfindlich auf Diskriminierung zu reagieren scheinen, wenn es sie selbst betrifft.

        liebe Grüße von einem alten weissen Mann, der um seine Priviligierung weiss.

      2. Eine junge, schwarze Frau wird sich auch nicht über den Begriff “alter, weisser Mann” echauffieren.
        Aber keiner, ich wiederhole keiner, sollte wegen seiner Herkunft, seiner Hautfarbe, seines Geschlechts oder seines Alters in eine Schublade gesteckt werden.
        Genau das macht aber der Ausdruck “alter, weisser Mann”.

      3. Was für ein unerträglicher Unsinn. Der Begriff alter weiße Männer richtet sich weder gegen Weiße, noch gegen Alte, noch gegen Männer und auch nicht gegen weiße alte Männer.

      4. @Frank:
        1. Gegen wen dann?
        2. “Unerträglicher Unsinn” Schlag mal einen anderen Ton an. Oder gelten für dich die Verhaltensregeln hier nicht?

  4. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-covid-19-symptome-forschung-1.4788734

    Eine (weitere) wirklich schlechte Neuigkeit. Bisher ist man von einer weitaus kürzeren “Überlebenszeit” der Viren ausgegangen. 72 Std. ist verdammt lang :(

    Kollegen und Freunde, die die Situation immer noch belächeln und NICHT auf eine ausreichende Hygiene achten, kann ich immer weniger verstehen. Einfach mal an die eigenen Eltern / Großeltern denken. Ich denke niemand möchte einen geliebten Menschen wegen fucking Covid-19 verlieren…

  5. Ich finde auch, dass es keinen Sinn macht, unter diesen Umständen noch krampfhaft einen letzten Spieltag abzuhalten. Wenn so eine gespenstische Atmosphäre wie bei PSG-BVB vorherrscht, ist das keine Unterhaltung mehr, und die Spieler dürften wie wir alle mit dem Kopf woanders sein. Schliesslich greifen die Infektionen gerade auch unter Fussballern um sich (und wenn schon in dieser winzigen Gruppe so viele Fälle auftreten, möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie es um die Dunkelziffer bestellt ist).

    Wenn die Saison nicht ohnehin abgebrochen wird, wird es wohl frühestens im Mai weitergehen. Dann wäre immerhin noch etwas Spielraum da. Man könnte erst den nationalen Wettbewerben das Feld überlassen, und dann im Sommer CL und EL ausspielen (womöglich auch nur über jeweils ein KO-Spiel an neutralem Ort). Die EM liesse sich auf nächstes Jahr verschieben, und die (ohnehin selten dämliche) Klub-WM entsprechend auf 2023.

    Aber eben, momentan ist Fussball sicher nicht unsere grösste Sorge. Wünsche den Autoren und Mitpostern gute Gesundheit und Kraft, den Stress der nächsten Wochen zu bewältigen!

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Ja, die Idee hatte ich auch. Die EL und CL als KO-Spiele an einem neutralen Ort, quasi als “Kleinturnier”, auszuspielen, wäre charmant.

  6. Ehrlich gesagt sehe ich das Problem der Geisterspiele für diesen einen Spieltag nicht. Auch das Fans zum Stadion pilgern wird m.E. nicht mehr das große Thema sein nach den Entwicklungen der letzten Tage. Ich glaube es hat nun jeder kapiert dass große Massenveranstaltungen zu meiden sind. Vor zwei/drei Tagen war das “Mindset” noch ganz anders.
    Finde auch gut dass Sky alles kostenlos überträgt, dann bleiben viele vermutlich daheim anstatt in die Kneipe zu gehen.

    Direkte Gesundheitsrisiken für die Spieler sehe ich auch nicht wirklich. Das einzige worum es momentan geht ist die Ausbreitung zu verlangsamen/größere Ansammlungen zu vermeiden und die ältere Generation abzuschirmen, und da sind die 22 Mann auf dem Platz ziemlich irrelevant.

    Das einzige Argument, dass ich gelten lasse, ist der symbolische Wert, damit es die letzten auch noch kapieren. Aber darüber lässt sich streiten…

  7. Die DFL hat es nun ja auch endlich eingesehen und den aktuellen Spieltag abgesagt.

  8. “… einzig richtige Entscheidung …”

    Ohne Worte…

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. “Ohne Worte” wäre gewesen, wenn du nichts geschrieben hättest.

      si tacuisses philosophus mansisses

      9 Worte + 4 Worte einer toten Sprache

      1. In diesem Fall sinds aber Wörter. ;-)

      2. +1
        Wo du Recht hast, hast du Recht :)

  9. Gut, dass die DFL die “Notbremse” gezogen hat.
    Ich war auch lange skeptisch und habe die ganzen Maßnahmen für überzogen gehalten – aber je mehr man sich informiert, kommt man zu der Überzeugung, dass die Absage von Veranstaltungen, Schulschließungen etc. eher schon zu spät kommen.
    Wer’s noch nicht glaubt, möge mal diesen Artikel hier:

    https://perspective-daily.de/article/1181/2hWA1mB8

    lesen.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Danke für den super Artikel. Der fasst viele Dinge noch einmal richtig gut zusammen.

  10. Freitag der 13te 2020. Der Tag an dem die Panik siegte.

    Antwortsymbol16 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Außer dir natürlich, der als einziger die Situation korrekt einschätzt…

      1. @chicken: muss dieses reflexartige kommentieren wirklich sein? :-)

      2. @Pete: Bitte sachlich bleiben, so wie du es von anderen immer einforderst :-)

      3. Ist das was sachlich falsch Wolle?

    2. Wenn es mittlerweile in Supermärkten kein Toilettenpapier, keine Nudeln, keinen Reis mehr gibt,
      wenn es in Drogeriemärkten keine Milchproduckte für Säuglinge mehr gibt dann kann man allmählich von Panik reden.
      Da hast du völlig recht mit der Panik.

    3. Es ist ein Unterschied, ob manche Menschen panisch reagieren, oder die “Panik siegte”.

      Bagatellisieren ist genauso gefährlich wie massiv überzureagieren.
      Es gibt seriöse Quellen wie das Robert-Koch Institut, das eindeutig dazu aufruft Menschenansammlungen zu meiden.

      1. “Bleiben Sie so oft es geht zu Hause.”
        “Meiden Sie [..] mit großen Menschenansammlungen”

        https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
        https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

    4. Vollkommen richtig! Das hat mit realistischer Einschätzung der Situation wenig bis nix zu tun. Da werden Schulen geschlossen, bei denen es nicht einmal Verdachtsfälle gibt. Meine Tochter sollte eigentlich Abitur schreiben, schaun mer mal ob das klappt. Aber Hauptsache es wird irgendwie öffentlichkeitswirksam reagiert. Im Betroffenheitsmodus und damit verbundenen Maßnshmen sind wir Deutsche immerhin nach wie vor an der Weltspitze, hauptsache gründlich!

      1. Es bringt nichts Einzelfälle zu diskutieren. Denn in dem Fall diskutierten wir darüber, ob es wichtiger ist, dass deine Tochter Abitur schreibt oder ein vielleicht tödlicher Fall eines 70-jährigen. Willst du diese Diskussion?

        Und jetzt muss ich auch persönlich werden. Was für ein Schwachsinn hier vom deutschen Aktionismus zu sprechen. Weil wir weltweit die ersten sind. Du lebst im Keller und lernst für die Abiprüfungen mit? Echt traurig, dass an und für sich intelligente Menschen nicht schaffen über den Tellerrand zu gucken.

      2. @AlAs deine Reaktion ist befremdlich. Natürlich ist das keine Frage, ob mein Kind Abitur schreiben kann oder ob ein Mensch stirbt. Was nimmst du dir eigentlich heraus?

      3. Viel Interpretationstraum lässt du mit deinem Kommentar nicht.
        Freue mich aber, dass du es scheinbar anders gemeint hast.

    5. Leider bist du völlig unwissend, sonst würdest du dich nicht so unqualifiziert äußern. Bitte informiere dich erst über die Verbreitung von Pandemien und wie absolut entscheidend schnelle und drastische Massnahmen zur Verlangsamung dieser sind.

    6. Bitte, deine naive Sturheit nervt nur noch. Werde erwachsen.

    7. Wohlfarth und stiftl dürfen despektierlichen was geht, aber meine Kommentare dazu, die auf keinem niedrigeren Niveau sind, werden gelöscht.?

      Ganz ehrlich, wenn diese beiden plus klaus, die jeden angehen, der anderer Meinung ist und nie diskutieren sondern immer nur recht haben, hier freies Reden haben, aber wer sie kritisiert gelöscht wird, dann gute Nacht….

      1. @chicken: Die Regeln sind angeblich für alle gleich. Also wird das schon seine Richtigkeit haben, wenn deine Beiträge gelöscht werden und meine nicht. Vielleicht hast du auch völlig falsche Maßstäbe und denkst nur, dass deine Kommentare harmlos sind :-)
        Dein letzter ist auf jeden Fall zurecht gelöscht worden.

      2. Und dieser Satz “die jeden angehen, der anderer Meinung ist und nie diskutieren sondern immer nur recht haben” ist eine bodenlose Frechheit.
        Ich behaupte, viele hier können mit anderen Meinungen nicht umgehen. Die wollen nicht diskutieren, sondern rotzen ihre Meinungen als Dauerfeuer hier rein und wer eine andere Meinung vertritt und sich traut dies hier zu posten, wird angegangen.
        Also bitte erst mal selber überprüfen wie ernst du das Thema Meinungsfreiheit nimmst, bevor du hier Leute anmachst.

  11. Und über wen schämen wir uns wieder am meisten? Über unseren Kalle, den Freund des Geldes und der Milliardäre. Unglaublich sein Statement heute. Das ist die häßliche Seite des Fußballs …

    Antwortsymbol16 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Das finde ich nicht zum Schämen, denn es geht im Profifußball in der Hauptsache um Geld.

      1. Und wer’s dem Kalle verübelt, diese platte Wahrheit auszusprechen, der lässt sich womöglich das Ganze mal aus BVB-Sicht erklären, der Autor ist zugleich Vereinsmitglied des schwarzgelben Börsenvereins, welcher ja bekanntlich der Wahrer der echten Fußball-Werte ist, authentisch, bodenständig, nur für die Arbeiterklasse und mit ganz bestimmt nicht-kapitalistischen Geschäftsmethoden (auch player-trading genannt, letztes Spekulationsobjekt, wie kürzlich in der ZEIT zu lesen, ein 16jähriger Engländer, dem man für 35 Mio Euro anwerben möchte…) Hier der Röckenhaus-Artikel aus der SZ: https://www.sueddeutsche.de/sport/bundesliga-finanzen-watzke-1.4844395

      2. …und um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: die sofortige Einstellung des Spielbetriebs in der Bundesliga usw. ist natürlich die einzig richtige und vernünftige Entscheidung angesichts der aktuellen Situation. Dazu gibt es leider keine Alternative. Sonderlob für Thiago, der gleich gegen die ursprüngliche Entscheidung der DFL, noch den nächsten Spieltag auszutragen, das Nötige öffentlich gesagt hat.

      3. Ja, dert böse Kalle! Man könnte natürlich auch mal nicht gleich das Hirn zur Faust ballen – dem FCB wird eine entsprechende Unterbrechung zwar nicht angenehm sein aber sicher nicht existenzbedrohend.
        Aber die DFL ist eben nicht der FCB sondern eine ganze Reihe Vereine mehr, von denen einige ja nicht erst seit gestern schon am Existenzminimum sind.
        Ja dann halt mal einen, zwei oder drei Monate ohne Einnahmen – und dann geht bei einigen Vereinen das Licht aus, wo im Moment noch gar keiner damit rechnet.

        Und vielleicht könnte man ja so einen Artikel, genau wie die Aussage eines Watzke – der ja auch betont, dass es dem BVB nicht an die Existenz gehen wird – mal unter diesem Gesichtspunkt zur Kenntnis nehmen.

        Dem FCB, RB und auch dem BVB geht diese ganze Geschichte erst mal am Selbigen vorbei, weil man alles andere als gefährdet ist. Wie das mit Vereinen wie z.B. Paderborn, Dresden, Wiesbaden, Aue, Zwickau, Chemnitz , Victoria Köln ist, sei mal dahin gestellt, wenn da mal drei Monate nichts mehr auf der Haben-Seite steht.

      4. @severalseasons

        (…) Und wer’s dem Kalle verübelt, diese platte Wahrheit auszusprechen, der lässt sich womöglich das Ganze mal aus BVB-Sicht erklären (…) des schwarzgelben Börsenvereins, welcher ja bekanntlich der Wahrer der echten Fußball-Werte ist, authentisch, bodenständig, nur für die Arbeiterklasse und mit ganz bestimmt nicht-kapitalistischen Geschäftsmethoden (…)

        Beim populistischen Dampfplaudern, auch zur Folklore des eigenen Fananhangs, nehmen sich Watzke, KHR & Co. zwar nicht viel, aber diesmal ging es beiden Klubbossen – zumindest vordergründig – eher um die Existenzsorgen der finanzschwächeren Klubs, wie #Anton bereits schrieb.
        Auch SZ-Autor Röckenhaus erwähnt übrigens, dass Watzke das Finanzwohl seines Klubs längst über unverdrossen gehegte Fan-Romantizismen stellt (“…früher selbst Fußball-Romantiker, inzwischen aber dem Überschwang abgeschworen”).
        Das von Klopp 2013 vorm CL-Finale zwecks Publikumsbeistand in Wembley medial noch inbrünstig verbreitete “Robin Hood”-Narrativ käme heutzutage wohl sogar Watzke ziemlich unglaubwürdig vor.

        Klare Befürwortung einer Aussetzung des Spielbetriebs auch vom Dachverband der FCB-Fanszene, was wiederum solidarisches Lob (“lesenswert”) vom Dortmunder “Bündnis Südtribüne” erfuhr:

        https://suedkurve-muenchen.org/erklaerung-zum-umgang-mit-geisterspielen-aufgrund-von-covid-19/

        http://suedtribuene-dortmund.de/stellungnahme-zur-aktuellen-situation/

      5. @P.W.: Ich glaube, du missverstehst meine Intention. Ich habe genau aus den Gründen, die Du hier anführst, auch den Beitrag geteilt. Hintergrund meiner Polemik waren aber auch die kürzlichen Aktionen gegen die “Kommerzialisierung” des Fußballs, die angeblich nur von bestimmter Seite (Rummneigge & “die Milliardäre”) betrieben wird (s.o.) – Aktionen, die von bestimmten Fangruppen gewisser Vereine, ursprünglich vor allem des genannten ausgegangen sind und mit denen sich andere “solidarisiert” haben. Wollte nur mal auf die offenkuundige die Fadenscheinigkeit/Absurdität dieser Geschichten hinweisen…

      6. Sorry wegen der Tippfehler, zweiter Versuch (vielleicht könnte man den ersten löschen, danke?):
        @P.W.: Ich glaube, du missverstehst meine Intention. Ich habe genau aus den Gründen, die Du hier anführst, auch den Beitrag geteilt. Hintergrund meiner Polemik waren aber auch die kürzlichen Aktionen gegen die “Kommerzialisierung” des Fußballs, die angeblich nur von bestimmter Seite (Rummenigge & “die Milliardäre”) betrieben wird (s.o.) – Aktionen, die von bestimmten Fangruppen gewisser Vereine, ursprünglich hauptsächlich vor allem des genannten, ausgegangen sind, und mit denen sich andere “solidarisiert” haben. Wollte nur mal auf die offenkundige Fadenscheinigkeit/Absurdität dieser Geschichten hinweisen…

      7. Laut den englischen Medien erstatten die dortigen TV-Anbieter ihren Kunden keine Gebühren, trotz der längeren Pause. Ich schätze mal, bei uns wird das ähnlich laufen. Ich frage mich, mit welcher Begründung die dann Regressansprüche gegen die DFL wegen ausgefallener Spiele stellen wollen? Der Schaden liegt am Ende ja beim Kunden. Mag sein, dass die jeweiligen Verträge so ausgehandelt sind, dass nur die Anbieter auf Erfüllung oder Erstattung pochen können, aber ethisch wäre das extrem fragwürdig. Vor allem, wenn am Ende die klammen Vereine aus Steuergeldern unterstützt werden müssen.

      8. @severalseasons: Du beziehst dich aber explizit auf den Röckenhaus-Artikel – und dieser gibt in erster Linie die Sicht Watzkes zu den aktuellen Spielabsagen wieder.
        Dass den Fan-Protestaktionen “gegen Kommerzialisierung” eine gewisse Widersprüchlichkeit bis “Absurdität” bzgl. eigenem Fanbeitrag zur Kommerzialisierung innewohnt, stimmt freilich.

      9. P.W.: Ja, das habe ich getan, um zu zeigen, dass auch und gerade der BVB (Watzke, und auch Röckenhaus, der dem Verein sehr nahe steht) mit der Position von Rummenigge übereinstimmen, dass es also NICHT möglich ist, Rummenigge als den bösen Kapitalisten hinzustellen, während der BVB in den Köpfen mancher die wundervollen Traditionswerte der Traditionsvereine tapfer verteidigt. Ich wollte also zeigen, dass sich die BVB-Ultras und alle, die sich gegen den “Kommerz” wenden, vor allem mal den eigenen Laden ansehen bzw. mal darüber nachdenken sollten, welche Mechnismen den Profifussball, so wie er gerade ist, ermöglichen. Das kann man gut finden oder nicht, aber hier willkürliche Grenzen zu ziehen, die eine zum Buhmann machen, die anderen aber selig zu sprechen – das funktioniert m.E. nicht. Alright?

      10. @severalseasons: D‘accord, was die doppelmoralische Heuchelei in Kreisen des BVB-Anhangs betrifft – wo gleichzeitig die Qatar-Millionen (an Neymar) für den Dembélé-Rekordtransfer goutiert werden oder schon jetzt teils euphorisch spekuliert wird über die nächsten Rekordeinnahmen etwa aus dem Sancho-Transfer an einen PL-Investoren(!)klub.

        Müsste allerdings auch nicht sein, dass immer wieder FCB-Funktionäre als Erste den Kopf aus dem Fenster strecken mit brisanten Verlautbarungen zu fansensiblen Themen, oder?

      11. Lieber @Anton: Mein Post greift Rummenigge nicht an, sondern verteidigt ihn gegen plumpe Angriffe, die Du weiter oben findest, ich stimme also auch @wlandowski zu. Die “platte Wahrheit”, die einige anscheinend nicht verstehen, ist, dass es im Profifußball nunmal um Geld geht.

        Desungeachtet halte ich aber zweitens einen sofortigen Abbruch des Spielbetriebs, so wie er zum Glück auch letztendlich beschlossen wurde, für die einzig richtige Maßnahme. Passiert übrigens in anderen Ländern auch.

    2. @T.W. (sorry auch wegen der falschen Anreden oben!): Da gebe ich Dir völlig recht, und das hat mich schon immer gewurmt, war aber bei Hoeneß noch schlimmer. Wie sehr das schadet, sieht man jetzt auch in der Reaktion von Teilen der Presse, die das gerne aufnehmen, um bestimmte Bilder in der Wahrnehmung zu verfestigen (SZ, Spiegel). Der Punkt, den du ja oben vollkommen richtig unterstreichst, dass das nämlich auch gesagt wurde, um auf die Probleme gerade der “Kleinen” hinzuweisen, fällt da völlig unter den Tisch, und herausgekehrt wird wieder die vermeintlich “geldgierige, gewissenlose Seite des Fußballs”, die dann vornehmlich von uns und den üblichen Verdächtigen vertreten wird…Und um diese Dynamiken nicht ständig zu befördern, wäre manchmal mehr Zurückhaltung extrem wünschenswert.

      1. Ja, wobei sich im SPIEGEL-Artikel zwar in Überschrift und Teaser kein differenzierender Hinweis findet, im weiteren Textverlauf aber immerhin der Rummenigge zitierende Satz: “Wenn die ausstehende Zahlung der TV-Broadcaster ausbleibe, bekämen viele kleinere und mittlere Klubs Liquiditätsprobleme (…)”.
        Aber selbst das könnte Rummenigge als Alibiaussage zur Bemäntelung FCB-eigener Interessen ausgelegt werden – schließlich kassiert der Bundesliga-Primus und -Krösus einen weit höheren TV-Gelderanteil als die “Kleinen “…

  12. Tja, bei der allgemeinen Hysterie war es das dann wohl für Fussball und den Rest des öffentlichen Lebens für dieses Jahr. Zumindest bis alle durchinfiziert sind bzw. es eine Impfung gibt. Schon der Wahnsinn, was hierzulande abgeht.

    Drosten hat heute im NDR Podcast eine wichtige Aussage getroffen: dass die Verantwortlichen sich jetzt mal endlich ein paar Tage Zeit nehmen sollten, um Maßnahmen und deren Folgen abzuklären. Anstatt dass die Meute sie weiter vor sich her treibt. Allein – mir fehlt der Glaube, dass es dazu kommt. Zeigen die Äußerungen hier im Blog ja auch.

    Hier noch ein interessanter Artikel zur Einschätzung eines Arztes:
    https://www.focus.de/gesundheit/news/arzt-erklaert-warum-die-corona-panik-schlimmer-ist-als-die-krankheit-selbst_id_11750201.html

    Antwortsymbol13 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ganz ehrlich Stiftl, es ist nur noch peinlich.
      Und dein Artikel ist 1. veraltet weil die Situation da noch ganz anders war und 2. ruft hier niemand dazu auf, dass man Panik haben, Vorräte für mehrere Monate anlegen und Desinfektionsmittel aus Krankenhäusern klauen soll, das ist kompletter Irrsinn.
      Das öffentliche Leben wird jetzt aber so weit wie möglich zurückgefahren, um einen Kollaps im Gesundheitswesen zu verhindern. Das hat nichts mit Panik zu tun, sondern mit verantwortungsvollem Handeln. Es ist wichtig die Politik zu kritisieren und oft notwendig, aber in so Zeiten muss man als Gesellschaft auch einfach mal zusammenhalten. Wir müssen zeigen, dass wir genauso handlungsfähig sind, wie eine Diktatur in China.

      Natürlich muss man auch mal andere Meinungen aushalten können, bin ich immer dafür. Oft lese ich deine Beiträge gerne, weil du eine interessante Positionen vertrittst, die ich auch Mal teile und insgesamt für “Reibung” sorgst, was ja für Diskussionen durchaus interessant ist. Ich habe das Gefühl, dass du manchmal gerne provozierst und das ist ja im Prinzip auch in Ordnung. Aber ich muss ehrlich sagen, deine Wortmeldungen zu diesem Thema finde ich in höchstem Maße irritierend und ich denke das geht vielen hier so. Also denk bitte Mal drüber nach, ob das wirklich sein muss. Peace und Gruß

      1. Danke. So ist es. (Mal davon abgesehen, dass ich Stiftl eigentlich nie gerne lese, weil er im Grunde immer nur kritisiert und keinerlei argumentative Diskussionskultur an der Tag legt)

      2. Einfach mal etwas weiterdenken. Das Virus wird uns noch mindestens sechs bis neun Monate (vermutlich noch länger) begleiten. Bis es einen Impfschutz gibt. Oder glaubt hier jemand allen Ernstes, dass es sich Ende April verabschiedet hat?

        Das bedeutet in letzter Konsequenz entweder, dass der panikhafte Lockdown (in Österreich schliessen ab Montag alle nichtessentiellen Geschäfte) über ein halbes Jahr andauern muss – oder man eben lernt, anders mit dem Virus umzugehen.

        Ihr macht Euch alle Sorgen ums Gesundheitswesen. Zu Recht. Aber wie so dass Leben bei uns generell weitergehen? Wer soll die Kinder betreuen, die jetzt die nächsten Monate zuhause bleiben müssen? Die Alten sterben dann vielleicht nicht am Coronavirus, sondern an Einsamkeit – Besuche in Senioren- und Pflegeheimen sollen ja auch unterbleiben. Hier wird gerade mit einer Riesenkeule ausgeholt, ohne sich mal Gedanken zu machen, wo wir danach in zwei Monaten stehen.

      3. @stiftl: Um lernen zu können, damit zu leben, braucht man Zeit. Die hat man aber nur, wenn man dem Verlauf voraus ist. Genau darum geht es gerade: Zeit schaffen, um die Lage zu evaluieren. Mit Zaudern verliert man zuviel Zeit und läuft dann der Lage hinterher. Natürlich hat keiner eine Ahnung, wie das Leben in sechs Monaten ausschauen wird. Wir haben aber jetzt Zeit darüber nachzudenken und Lösungen zu suchen, wie unser aller Alltag sich an die Realität des Coronavirus anpassen kann. Kurzum: Die aktuellen Maßnahmen dienen exakt dazu, das herbeizuführen, was du forderst. (Es sei denn du forderst eigentlich einen allwissenden Staat, der über jegliche Zukunft jetzt schon ohne irgendeine Unsicherheit verfügen kann. In dem Fall: Sorry, den wird es nie geben.)

    2. @Stiftl: Gegen alles sein was gemacht wird ist einfach. Von Panik reden ist einfach. Was sind deine Deine Ideen, Vorschläge? Einfach ignorieren und weiter? Oder hast Du Vorschläge, die sinnvoller sind als das was aktuell beschlossen wird?

      Die Zahlen von Südkorea/Japan zeigen ja z.B., dass die Länder, die schnell und heftig reagiert haben, viel weniger Probleme haben, als die Länder, die im “Scheibchenmodus” immer nur so wenig heftig wie nur eben möglich reagiert haben.

      Im Moment ist es völlig egal, denke zumindest ich, was in drei Wochen oder drei Monaten ist. Ziel aktuell ist, dass in den Krankenhäusern nicht, wie aktuell in Italien, nach dem Triage-System entschieden wird, ob Stiftl oder Peter(=ich) die besseren Chancen haben und der andere eben Pech hat …

      In drei Wochen/Monaten hat man mehr Erfahrung, weiß welche Medis vielleicht helfen, die medizinischen Kapazitäten (hoffentlich) ausgebaut. Ja “vielleicht” … aber was ist denn Deine Idee?

      1. Ich hatte schon an anderer Stelle geschrieben, was ich für sinnvoll und notwendig erachtet hätte. Die Infektionsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem täglichen von und zur Arbeit ist deutlich höher, als wenn ich eine Veranstaltung besuche, die ich nicht über den ÖPNV erreiche.

        Gibt es bisher irgendwelche Anweisungen, dass alle die es können von zuhause arbeiten sollen? Nein. Stattdessen schließt man einfach Schulen und Kitas drei Wochen vor Ferienbeginn und lässt die Eltern allein sitzen mit dem Problem, wie sie jetzt die Betreuung gewährleisten sollen.

        Wir sprechen uns in zwei Monaten wieder. Momentan ist das eine zwecklose Diskussion.

      2. @Stiftl: Klar, in die Allianz Arena kommen alle per Auto/zu Fuß und natürlich halten alle den Sicherheitsabstand untereinander ein und natürllich fasst in der Arena auch niemand etwas an ;-) Deswegen muss man die Bundesliga auch nicht absagen. Sorry für die Ironie, aber nicht unbedingt notwendige Veranstaltungen absagen, ist wohl eine der sinnvollsten Dinge überhaupt.
        Ich z.B. arbeite ab Montag im Homeoffice, so wie viele Kollegen, die nicht unbedingt anwesend sein müssen auch. Insbesondere die sollen ins Homeoffice, die per Öffis kommen. Eltern können im Notfall Sonderurlaub (bezahlt!) bekommen. Usw. Es soll sowas wie gesunden Menschenverstand geben, auch in den Chefetagen von Firmen.

        Aber wie Du schon sagt, zumindest zwischen uns ist diese Diskussion sinnfrei. Trotzdem eine virenfreie Zeit.

      3. Stiftl: einige Firmen aus dem Freundeskreis, die ab sofort Home Office angeordnet oder empfohlen haben: Sony interactive, take2, tado, ProSieben bis Mitte der Woche, einige Audi Töchter wo es halt geht, Travian etc.

        Bei meiner Firma werden auch Reisen seit einiger Zeit untersagt. Also, da passiert schon was… wer nicht muss, soll gefälligst auch nicht ist die Devise.

      4. @Stiftl: Klar, in die Allianz Arena kommen alle per Auto/zu Fuß und natürlich halten alle den Sicherheitsabstand untereinander ein und natürllich fasst in der Arena auch niemand etwas an ;-)

        Ich hatte von Veranstaltungen gesprochen, die ich ohne ÖPNV erreichen kann.

        Insbesondere die sollen ins Homeoffice, die per Öffis kommen. Eltern können im Notfall Sonderurlaub (bezahlt!) bekommen. Usw. Es soll sowas wie gesunden Menschenverstand geben, auch in den Chefetagen von Firmen.

        Meine Firma schreibt in ihrer offiziellen Handlungsrichtlinie zum Corona-Virus vom 12.03. zum Thema Ansteckungsgefahr “Die Gefahr, sich in Deutschland mit Grippe- und Erkältungsviren anzustecken, ist nach wie vor ungleich höher als eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus.” Home Office muss nach wie vor vom Linienvorgesetzten genehmigt werden und es gilt – sofern nicht wegen Quarantäne etc. angeordnet – weiterhin die Begrenzung von 20 Home Office Tagen im Jahr. Dienstreisen sind allerdings auch bei uns schon seit Wochen aufs Nötigste reduziert, eine Messebeteiligung wurde komplett abgesagt.

        Im Kino bei uns hatten sie schon reagiert, und Plätze nur noch mit entsprechendem Abstand frei gegeben. Eine mE. sinnvolle Maßnahme, um auf das Virus zu reagieren. Ab morgen ist das vorbei. Bayern geht in den staatlich verordneten Lockdown. Was hier gerade abgeht, ist Wahnsinn und in meinen Augen zum jetzigen Zeitpunkt völlig überzogen. Aber Nachdenken über das Maß und die Konsequenzen gilt inzwischen ja als unverantwortlich. Beim Thema Corona gibt es kein Grau mehr, sondern nur noch tiefstes Schwarz…

        In Heinsberg gilt der 15. Februar als Infektionsdatum. In den Medien zitiert man gern das “Reiskorn auf dem Schachbrett”, um die Gefahr einer exponentiellen Ausbreitung hinzuweisen. Nun – bei dem Reisbrett Beispiel hast du in der siebten Stufe schon die Zahl 4,3 Milliarden (!) erreicht. Soviel zum Thema, ob hier Panik verbreitet wird oder nicht.

        Bitte versteht mich nicht falsch – es geht mir nicht darum, die Gefahr, die vom Virus ausgeht, zu verharmlosen. Aber was diesbezüglich abgeht, spottet jeder Beschreibung. Und Stimmen, die zu etwas mehr Vernunft mahnen, werden als “unverantwortlich” und “zynisch” abgestempelt.

        Ich habe keine Ahnung, wie das hier weitergehen soll. Auf 14 Tage mag das ja alles durchhaltbar sein – aber grob geschätzt wird die Zahl der Infizierten bis dahin auf mehrere zehntausend angestiegen sein (was immer noch ein LINEARES Wachstum ist). Und dann – wenn die Lage deutlich kritischer hinsichtlich einer Infektionsgefahr ist als jetzt – wollen die das wieder runterfahren? Schwer vorstellbar. Was kommt dann? Ausgangssperren? Der komplette Zusammenbruch der Wirtschaft?

        An anderer Stelle hab ich mit jemanden diskutiert, der der Ansicht war, ein Lockdown schütze ja die Unternehmen. Der Person war nicht rational vermittelbar, dass ein Lockdown 0% Produktivität für das Unternehmen bedeutet – diese 0% würden nicht mal annähernd erreicht werden, selbst wenn sich alle Mitarbeiter des Betriebs infizieren würden.

      5. Jetzt bin ich selber schon konfus XD.

        Sorry, mein Zahlenbeispiel mit dem 4,3 Mrd. in Stufe 7 ist natürlich falsch – das Reisbrett Beispiel geht ja von einer Verdopplung und nicht einer Quadrierung aus. Jetzt korrekt: bei Stufe 7 sind wir erst bei der Zahl 64, bei Stufe (Feld) 30 ist beim Reisbrett Beispiel dann die 500 Mio Grenze überschritten. Auch in der “richtigen” Variante sollte klar sein, dass das Reisbrett zur Berechnung der Ausbreitung des Virus eher nix taugt. Um Panik zu verbreiten, ist es natürlich prima.

      6. @Stiftl:
        Schau Dir einfach mal die einschlägigen Grafiken zum Verlauf der Fallzahlen an – die sind ein Musterbeispiel für exponenzielles Wachstum. Von 79 Fällen am 29.2. auf 1040 am 8.3., aktueller Trend zeigt auf ca. 10.000 morgen (18.3.) – also eine Verzehnfachung in jeweils 10 Tagen. Somit drohen für Ende nächster Woche 100.000 Fälle, da wären dann mit höchster Wahrscheinlichkeit sämtliche verfügbaren Beatmungsplätze in Kliniken belegt.
        In China haben die sehr drastischen Maßnahmen ca. 10 Tage gebraucht, bevor sie sich auf den Anstieg der Fallzahlen ausgewirkt haben.
        Insofern kann von Panik oder übertriebenem Aktionismus nicht die Rede sein. Eher kommen die Maßnahmen schon zu spät, wenn wir Glück haben, gerade noch rechtzeitig.

        Was die wirtschaftliche Seite für die Fußballklubs betrifft: das wäre jetzt die Zeit für die Profis, sich mal ihrer absurd hohen Gehälter bewusst zu werden und zurückzustecken. Mindestens in Liga 1 und 2 verdienen die Spieler durchweg so viel, dass sie locker für 2 oder 3 Monate auf ihr Einkommen verzichten können, und damit sollte auch dem jeweiligen Verein gegen Insolvenz geholfen sein.

      7. Ein Irrsinn ist ja, wenn man sich die Bilder vom Viktualienmarkt am WE anschaut: die Maßnahmen sollen helfen die Zahlen zu begrenzen, aber es gibt genug Helden, die sich in großen Gruppen herumtummeln. Und wenn also die staatlichen Maßnahmen nicht helfen, werden all diejenigen, die dagegen sind, genau wegen solchen Honks auch noch – natürlich ohne sich darauf zu beziehen – “Recht” behalten.
        Justin hat es ja selber geschrieben. Seine erste Idee war auch Geisterspiele spielen zu lassen. Wenn aber die Fans sich vor dem Stadion treffen, ist die Lösung auch obsolet.

        Unabhängig hiervon:
        Ich finde das Vorgehen in Großbritannien aus einer zukünftigen Perspektive interessant. Wenn sie die “Herdenimmunität” jetzt wirklich hochsetzen. Werden sie dann bei der zweiten Phase der Infektion wirklich besser dastehen? Ich persönlich finde, auch wenn ich einige Tage früher schon losgelegt hätte, das aktuelle Vorgehen für absolut richtig. Dennoch bleibt spannend, was die Zukunft bringt.
        So oder so: Politiker können nur mit Expertenmeinungen arbeiten und Zahlen sowie Statistiken heranziehen. In vielleicht 5-10 Jahren werden wir hoffentlich alle in einer ähnlichen Konstellation ganz anders mit der Situation umgehen (siehe teile Asiens). Auf jeden Fall beurteilen wir die Lage aus unserer eigenen Perspektive und die Maßnahmen können niemals nur in richtig und falsch kategorisiert werden. (So, jetzt müsste ich mind. 20€ in ein Phrasenschwein werfen)

        Bleibt gesund!!!

      8. @GS: das Problem ist – wie lange kannst Du die Maßnahmen aufrecht erhalten? Und was kommt als Nächstes? Ausgangssperre wie in Frankreich?
        Natürlich müssen Maßnahmen ergriffen werden. Aber was im Moment abgeht, bewirkt einfach Panik bei der Bevölkerung.

        In Großbritannien hat man sich dagegen entschlossen, zum jetzigen Zeitpunkt alle Schulen zu schließen. Und obwohl ich von Johnson wenig bis gar nichts halte – in dem Fall erscheinen mir die Briten, trotz heftiger Kritik, als einzige einen kühlen Kopf zu bewahren. Die denken nämlich schon etwas weiter:

        Johnson und seine Berater hatten an der Pressekonferenz deutlich gemacht, dass die Zurückhaltung bei der Verhängung von Massnahmen …. begründet ist. Die Briten rechnen mit einem Höhepunkt der Krise in drei Monaten. Nach den angewandten epidemiologischen Modellen sind 50 Prozent der kritischen Erkrankungen während einer Zeitspanne von sechs Wochen rund um den Kulminationspunkt der Epidemie zu erwarten.

        Laut Vallance und anderen Experten kann man nicht damit rechnen, dass die Öffentlichkeit Zwangsmassnahmen, die ihren Alltag einschneidend verändern, bis in den Hochsommer hinein geduldig hinnimmt. Stattdessen will London die gesundheitspolitischen Aktionen eskalieren. Die Regierung zieht Verhaltensforscher zu Rate, laut denen die Bevölkerung möglichst sanft zu freiwilligen Änderungen relevanter Gewohnheiten gedrängt werden soll.

        Johnsons erschreckende Warnung, es sei mit vielen Toten zu rechnen, ist im gleichen Zusammenhang zu sehen und wurde vom Premierminister bestimmt mit Bedacht geäussert. Vorläufig erteilen die Behörden lediglich Ratschläge, etwa, dass Personen, die Symptome aufweisen, ihr Zuhause nicht verlassen sollten. Zurückhaltung gilt auch bei den Tests – auf das Virus Sars-CoV-2 werden nur Patienten geprüft, die mit deutlichen Symptomen ins Spital eingeliefert werden.

        Immunität gegen Covid-19 züchten
        Die Zurückhaltung soll laut den Wissenschaftern eine gestreckte statt eine steile Kurve der Ansteckungen bewirken und verhindern, dass der ohnehin strapazierte staatliche Gesundheitsdienst überfordert wird. Aber die Strategie wird von einer weiteren Überlegung geleitet. Einen Impfstoff werde es frühestens in einem Jahr geben, sagt etwa der Epidemiologe Graham Medley, einer der von Johnson zugezogenen Experten. Stattdessen trachten die Fachleute danach, die Epidemie so weit zu kontrollieren, dass genügend Menschen sich infizieren, erkranken und genesen, damit die Allgemeinheit einen gegen Covid-19 immunen Stamm entwickelt. Damit dieser wirksam ist, also Ansteckungen unterdrückt, müssten freilich rund zwei Drittel der Bevölkerung die Erkrankung durchmachen.

        Quelle: https://www.nzz.ch/international/coronavirus-krise-grossbritannien-schwimmt-gegen-den-strom-ld.1546557

        Natürlich kann man diskutieren, ob das jetzt tatsächlich der richtige Ansatz ist. Aber bei uns passiert das nicht mal ansatzweise. Und das kritisiere ich.

  13. Zaid is’ woan. Mea sog i ned.

  14. Tut mir leid, wenn es einigen nicht passt, dass ich mich gegen den “Corona Aktionismus” äußere. Für die Interessierten: hier noch weiterer “Stuss” von heute.

    https://www.ardaudiothek.de/die-profis/virologin-moelling-corona-ist-kein-schweres-killervirus-panikmache-ist-das-problem/73162136

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Lass gut sein.
      Aber schon einigermaßen amüsant, dass sich jetzt teilweise die gleichen Leute im Rudel auf dich stürzen, die hier vor Monaten sowas noch als ” widerliche Internethetze” angeprangert haben.
      So ändern sich die eigenen Moralvorstellungen.

    2. Dein Stuss lässt sich leider nicht abspielen…

      1. @Frank:
        Trotzdem nimmst du eine Bewertung vor?

      2. Nein natürlich nicht. War ein Zitat. Hätte ich in Anführungszeichen setzen sollen.

    3. Stiftl und Tobi13 wieder…

  15. Liebe Leute, um mal zwischen der Panik ist nötig und Panik ist überflüssig Partei zu schlichten. Beide haben REcht. Es ist kein Killer-Virus 4von 5 Erkrankungen verlaufen weitgehend harnlos. Aber!!!! die radikalen Maßnahmen werden nicht beschlossen, weil der Virus so tödlich ist, sondern um die exponentielle Ausbreitung abzflachen. Dazu ein Beispiel: Ich besuche in Berlin einen Kumpel und fahre mit der S-Bahn. Ich steige einmal um. Insgesatm fasse ich 4 Haltsestangen an und drücke 2 mal den Türöffnerknopf. An der ersten Haltestange waren Viren von einem Infizierten. Ich verteile diese nun an die anderen STangen und an die Knöpfe. Dadurch , nehmen wir mal an, infiziert sich eine Person. Im Schnitt steckt jeder infizierte 2 Personen an. MEine Fahrt durch Berlin hat also nach einem Tag , eine Person infiziert, so und jetzt geht es los: diese Person steckt innerhalb wieder 2 an, diese 2 stecken wieder 2 an und so weiter. Deswegen: jede einzelne verhinderte Ansteckung ist über die Zeit die Verhinderung eines zig fachen. Eine eingesparte Fahrt durch Berlin hätte auf lange Sicht 100e von Neuansteckungen verhidnern können. Es geht darum die Kurve abzuflachen , um Zeit zu gewinnen für Impfstoff und medikamentöse Behandlungen. Ein überlastetes Gesundheitssystem ist übrigens für alle gefährlich. Ein leichter Unfall, der normal kein Problem ist, kann bei einem überlasteten Gesundheitssystem lebensgefährlich sein, weil zum Beispiel alle Ärzte gebunden sind, odre weil es kein Desinfektionsmittel mehr gibt oder oder oder . Insofern stimmt es auch dass Panik ebenso gefährlich ist , Atemmasken und Handschuhe sollten die haben die sie wirklich brauchen

    https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wissen/coronavirus-die-wucht-der-grossen-zahl-e575082/

  16. Okay.

    Beim Thema “Corona Panik oder nicht” werden wir nicht weiter kommen. Daher mal der Versuch, etwas in die sportliche Zukunft zu denken.

    Ich gehe stark davon aus, dass die aktuelle Saison abgebrochen und “annulliert” wird. So wie ich das vor ein paar Tagen schon eingeschätzt hatte. Nun steht ja für die Liga ein Gesamtverlust von 770 Mio Euro im Raum – es wird schon über Lizenzprobleme des ein oder anderen Vereins spekuliert.

    Meiner Ansicht nach müssten hier jetzt die wirtschaftlich starken Vereine – wie wir – Solidarität zeigen. In Form, dass zB der TV Gelder Verteilungsschlüssel angepasst wird, dass die “Kleinen” Vereine mehr Geld aus dem Topf bekommen. Und wir evtl. sogar einen Teil unserer Sponsorengelder etc. in einen Hilfstopf geben. Wie notwendig und wie wahrscheinlich seht Ihr dieses Szenario?

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. “Meiner Ansicht nach müssten hier jetzt die wirtschaftlich starken Vereine – wie wir – Solidarität zeigen. In Form, dass zB der TV Gelder Verteilungsschlüssel angepasst wird, dass die “Kleinen” Vereine mehr Geld aus dem Topf bekommen. Und wir evtl. sogar einen Teil unserer Sponsorengelder etc. in einen Hilfstopf geben. Wie notwendig und wie wahrscheinlich seht Ihr dieses Szenario?”

      Wäre ich, zumindest was die Fernsehgelder angeht, durchaus dafür, auch wenn in den Ligen anderer Länder vielleicht (wieder) Steuergelder reingepumpt werden und der Nachteil der BuLi noch größer wird. Man hat ja gestern böse gegen KHR gewettert, aber in einem hat er durchaus Recht, am Ende des Tages geht es auch um Geld. Und nicht jeder Verein steht wirtschaftlich gut da. Und es geht in den Vereinen (nicht nur in der BuLi und im Fußball) nicht nur um diejenigen, die aufm Platz stehen (und meistens recht gut verdienen), sondern überall auch um viele kleine Angestellte, die nun um ihren Job zittern.

      Sponsorengelder sind in meinen Augen rechtlich schwierig und zudem bleibt die Frage, ob die überhaupt weiter fließen, wenn keine Gegenleistung = Spiele stattfindet.

    2. Ganz ehrlich…. was können Vereine wie der FCB oder BVB dafür, dass in anderen Vereinen seit Jahren Misswirtschaft betrieben wird und die Worte “Controlling” und “Fachwissen” mit drei “y” und 7 “z” geschrieben werden. Egal ob HSV, Hertha, VfB oder Köln, hier werden Politik in die Führung gehievt, grundlegendste kaufmännische Eigenschaften vernachlässigt und der Größenwahn bestimmt die Finanzplanung.
      Abgesehen davon, das man sich gegen diese Art der Ausfälle versichern kann (ja, auch in dieser Höhe, gehört übrigens auch zum “ordentlichen kaufmännischen Handeln) sieht das deutsche Insolvenzrecht hier verschiedenste Lösungen vor. Nur die DFL muss mit der Lizensierung mitspielen und das die das tun wird, steht wohl (bei manchen Vereinen leider) ausser Frage.
      So viele Vereine haben es in den letzten 40 Jahren versäumt, sich ein ordentliches Finanzpolster und vernünftige finanzielle Absicherungen zu besorgen, da habe ich null Mitleid.

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