Spiel des Lebens #05: Wie ein 2:1-Heimsieg mein Leben veränderte

Christopher Trenner 31.12.2019

Eine Saison im Zeichen des Umbruchs

Der FC Bayern ging als Titelverteidiger in die neue Saison. 1993/94 holten die Münchner die Meisterschaft. Damals musste während der Winterpause Erich Ribbeck den Verein verlassen. Kurz vor Ende der Saison verloren die Münchner mit 0:4 in Kaiserslautern und strauchelten fast auf der Zielgeraden zur Meisterschaft. Am Ende reichten 17 Siege zum Titelgewinn. 

Der FC Bayern ging also als Titelverteidiger in die Saison 94/95. Mit dem italienischen Star-Trainer Giovanni Trapattoni sollte wieder dauerhaft erfolgreicher Fußball gespielt werden. Helfen sollten dabei die Neuzugänge Kahn (für 2,3 Mio. € vom Karlsruher SC), Papin (für 2,75 Mio. € vom AC Milan) und Sutter (für 1,4 Mio. € vom 1.FC Nürnberg). Kahn hatte sich als junges Talent beim KSC einen Namen gemacht und galt Anfang der 90er Jahre als große Hoffnung im Tor. Papin kam hochdekoriert nach München. Er war vierfacher französischer Meister (Olympique Marseille), zweifacher italienischer Meister und Champions-League-Sieger (AC Milan). 1991 wurde er ‘Europas Fußballer des Jahres’ und Welttorjäger. Ein Weltstar an der Isar. Auf der anderen Seite verzeichneten die Münchner auch namhafte Abgänge: Raimond Aumann, Olaf Thon, Bruno Labbadia und Adolfo Valencia verließen den Verein. Die Münchner waren im Umbruch. Viele junge Talente wurden in die Mannschaft eingebaut.

Vor dem Spiel gegen den BVB

Champions-League-Nachwehen

Der FC Bayern hatte früh den Fokus auf die Champions League gelegt, da es in der Bundesliga nicht wirklich klappen wollte. Zwar qualifizierte man sich mit nur sechs Punkten für die K.-o.-Runde, aber es reichte für den zweiten Tabellenplatz. Nach dem 0:0 im Hinspiel und einem 2:2 in Göteborg zogen die Bayern sogar in das Champions-League-Halbfinale ein. Nach einem weiteren 0:0 im Hinspiel gingen die Münchner gegen die Elf von van Gaal im Rückspiel unter. Die vielen jungen Ajax-Spieler werden die Jahre danach prägen, unter anderem hatten sie van der Sar, de Boer, Seedorf, Litmanen, Kluivert und Davids in ihren Reihen. Die Bayern verpassten es somit der Saison noch einen positiven Spin zu geben und verloren in Amsterdam mit 2:5. Die Münchner waren gegen das 3-4-3-System chancenlos, aber hatten selbst viele individuelle Fehler vor den Gegentoren. Der Traum vom Finale in Athen zerplatzte.

Probleme in der Bundesliga

In der Bundesliga-Tabelle lag man abgeschlagen auf Platz 6. Die Spieler fremdelten mit der konservativen Taktik von Trapattoni. Zugleich plagten etliche Verletzungen die Bayern. Die tragende Säule Matthäus kam nur auf 16 Bundesliga-Spiele. Kahn auf 23 Einsätze. Er fehlte unter anderem in Amsterdam. Jean-Pierre Papin, der die Offensive mit seinen Toren anführen sollte, kam nur auf insgesamt sechs Einsätze. So fehlte es an Qualität im Sturm. Eines der Hauptprobleme der Saison 94/95. Nur 55 Tore schossen die Münchner in dieser Spielzeit – also nur 1,6 pro Partie. 41 Gegentore waren wiederum zu viel, um diesen Makel zu kaschieren. 

Am 27. Spieltag trafen die Bayern auf den Tabellenführer aus Dortmund. Der BVB war punktgleich mit Bremen (jeweils 39 Punkte) und dicht gefolgt von einem Trio bestehend aus Freiburg, Kaiserslautern (je 37 Punkte) und Gladbach (36 Punkte). Die Bayern waren schon drei Punkte hinter Gladbach und mussten sich um die Europa-Pokalteilnahme sorgen, da sich nur die ersten fünf für die Champions League bzw. den UEFA-Cup qualifizierten.

Falls ihr es verpasst habt

Die Aufstellungen

Giovanni Trapattoni setzte auf seine gewohnte 3-5-2-Formation. Libero Thomas Helmer verletzte sich in Amsterdam und wurde durch Kreuzer ersetzt. Davor verteidigten Kuffour und Babbel. Als Flügelverteidiger agierten Ziege und Sternkopf. Das Dreier-Mittelfeld bestand aus Schupp, Nerlinger und Scholl als Spielgestalter. Im Sturm liefen Witeczek und Sutter auf. 

Der BVB trainiert von Ottmar Hitzfeld spielte das gleiche System. Die Mannschaft hatte eine gesunde Mischung aus Talenten wie Tanko, Ricken, Freund oder Klos und erfahrenen Profis wie Zorc, Reuter und Riedle. Die Mannschaft sollte am Ende die Nerven behalten und Deutscher Meister werden. Bremen blieb nur der zweite Platz, da sie am letzten Spieltag in München mit 3:1 verloren.

Dinge, die auffielen

Ich war damals acht Jahre alt und für mich war es der erste Stadion-Besuch. Zugleich war es als Kind vom Dorf der erste Besuch in einer großen Stadt. Als Junge vom Dorf kannte ich Sport-Feste mit vielleicht 150 Zuschauern. An diesem Tag im April ging es ins ausverkaufte Olympia-Stadion mit 66.000 Zuschauern. Ich erinnere mich noch an den gefühlt kilometerlangen Marsch von unserem Parkplatz zum Stadiondurch durch den Olympia-Park. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor – und das war es vermutlich auch. Wir kamen reichlich spät. Kalkulierten Stau und Weg zum Stadion völlig falsch ein.

Kurz nach drei Uhr betraten mein Onkel, mein Vater und ich das Stadion. Wir hatten Karten für Block M, die Haupttribüne. Wir passierten die Einlasskontrolle und ich stand vor einer riesigen Videowand, so groß, dass sie mein Verstand kaum greifen konnte. Ich hatte Gänsehaut. Wir gingen dann zu unserem Block und tauchten ein. Das Stadion war tiefer als der Einlass. Eine Art Mulde. Es war wie ein Bad in einer großen Menge mit lauter Musik. “Go West” von den Pet Shop Boys knallte unüberhörbar aus den Lautsprechern. Auf dem Rasen schwitzen sich bereits beide Mannschaften an – und die Südkurve war schon bester Stimmung. Dass ich die Spieler kaum sehen konnte? Geschenkt. Es war diese wilde Mischung, die mich zum Fußballfan hat werden lassen, der ich noch immer bin. Auch knapp 25 Jahre später. Die Bayern gewannen am Ende mit 2:1 durch Tore von Zickler, der in der Halbzeit eingewechselt wurde, und Ziege. Die Tore wurden frenetisch bejubelt. Ich als Kind war wie im Rausch und begriff nur im Ansatz, was passiert ist. Der Anschluss von Ricken kurz vor Ende kam zu spät. Ich war das glücklichste Kind der Welt. 

Die Abschlusstabelle wird im Münchner Olympiastadion nach dem 34. Spieltag auf der Anzeigetafel dargestellt.
(Foto: Bongarts/Getty Images)

Wichtiger Sieg

Der Sieg ebnete den Weg für den 6. Tabellenplatz, da die Bayern sowohl am 30. Spieltag (0:1 gegen den KSC) und 31. Spieltag (0:2 in Leverkusen) patzten. Die Münchner verpassten somit den direkten Einzug in den UEFA-Cup. Da die punktgleichen Gladbacher den DFB-Pokal holten, qualifizierten diese sich für den Europapokal der Pokalsieger (ein toller Wettbewerb damals) und die Bayern rutschten nach in den UEFA-Cup. Die Bayern holten im Jahr drauf sogar den “Cup der Verlierer”. Es war der 5. Europapokal-Sieg der Münchner. Mit Franz Beckenbauer als Interimstrainer, der den gescheiterten Otto Rehhagel ablöst, nachdem dieser den FC Barcelona mit seiner Mannschaft rausgeworfen hatte. Aber das ist eine andere Spiel-des-Lebens-Geschichte.

♥ Artikel teilen

»Eier, wir brauchen Eier!«

— Oliver Kahn

Du willst Miasanrot Supporter werden?

Anzeige
King Coman Hands of God
  1. Witzig. Dieses Spiel war auch mein erster Stadionbesuch in München mit knapp 10 Jahren.
    Ebenfalls vom Dorf kommend auch mein erster Besuch in einer großen Stadt. Ich saß mit meinem Vater, meinem Cousin sowie einem Kumpel meines Vaters + Sohn auf der Gegengerade. An Weihnachten hab ich mich mit meinem Vater erst wieder darüber unterhalten.

    Vielen Dank!

  2. Hallo Christopher. Ich weiß ja nicht wo du bei dem Spiel gesessen bist. Falls du in Block M warst, dann war es sicher nicht die Haupttribüne :-)

  3. Schöner Artikel. Das erste Mal Bayern live vergisst man natürlich nicht. Bei mir wars der 3.10.1987 (damals noch kein Nationalfeiertag) im Alter von 8 Jahren gegen Hannover. Bayern gewann das Spiel mit 4:1. Auf der Bank saß damals übrigens Jupp Heynckes. Irgendwie schon cool. Am 14.10.2017 war ich beim 5:0 gegen Freiburg im Stadion und wer saß auf der Bank? Jupp Heynckes. 30 Jahre später. 1987 stand Hansi Flick übrigens als Spieler auf dem Feld.
    Damals war ich geflasht von den vielen Menschen, den Fans mit ihren Jeans-Kutten und Aufnähern und dem ganzen drum und dran. Bemerkenswert war, dass das Spiel an einem Oktoberfestsamstag stattfand und man trotzdem einfach zur Tageskasse spazierte und sich Karten kaufte. Es waren “nur” 40.000 Zuschauer da. Einfach so ohne große Vorabplanung ins Stadion zu gehen, das ist etwas, was man zu Olympiastadionzeiten zumindest bis in die 90er Jahre noch machen konnte. Man entschied sich spontan dazu, am Wochenende nach München zum Fußball zu fahren oder ließ es eben bleiben, weil der Wetterbericht nicht gut war und man nicht im Regen auf der Gegengerade sitzen wollte. Vorverkauf brauchte man damals für die Liga nicht. Ab Mitte der 90er wurde der Run auf Tickets schon größer und die Zahl der ausverkauften Spiele immer mehr. Bis zu Beginn der 2000er Jahre reichte aber zumindest eine Mitgliedschaft, um für beinahe jedes Spiel garantiert Tickets zu bekommen. Da haben sich die Zeiten schon gewaltig verändert.

  4. Erster Stadionbesuch überhaupt: 1987. HSV-FCB, zusammen mit meinem Vater, der HSV-Fan ist. Er hatte uns damals per Brief Karten beim HSV bestellt (!) und bekommen (!!) Damals war der HSV noch eine große Nummer. Es war das Spiel des Tabellenführers beim direkten Verfolger (1 Punkt Unterschied). Durch einen 2:1-Sieg (Ausgleich durch den HSV in der 80. Minute, Siegtor für den FCB wenige Minuten später) konnte der HSV distanziert werden und am Ende stand die Meisterschaft mit den Spielern Brehme, Pfaff, Augenthaler und Matthäus. Die Rückfahrt war für meinen Vater sicher kein Vergnügen…

  5. Da ich einige Jährchen älter bin, kann ich mich an dieses Spiel (das für mich eines von vielen ist) jetzt nicht mehr explizit erinnern – wohl aber an die Zeit damals, als der FC Bayern eben noch nicht DIE dominante Mannschaft in Deutschland, sondern eines von mehreren Spitzenteams war. Fußballerisch war da eher selten ein ganzes Spiel ein technischer oder taktischer Leckerbissen; mein Vater hat da so manches Spiel treffend mit “Hinten dicht machen und vorne hilft der liebe Gott” charakterisiert.

    Es wäre spannend zu wissen, wie ein Forum wie MSR die damalige Situation kommentiert hätte … nach den heute oft angelegten Maßstäben hätten da eigentlich nur wutschnaubende Kommentare oder tiefschwarze Untergangsszenarien zu lesen gewesen sein müssen.
    Wenn man diese Zeit noch kennt (und “trotzdem” Bayernfan war und ist), in der Bundesligaspiele faktisch nie live im Fernsehen zu sehen waren, und keiner so recht wusste, was eine Taktiktafel ist, kann man wahrscheinlich wesentlich leichter mit den heutigen “Problemen” umgehen, wo ja schon der Teufel an die Wand gemalt wird, wenn einzelne Spiele nicht schön und souverän genug gewonnen werden.

    Das soll jetzt nicht heißen, dass die Kritik z.B. an Kovac nicht berechtigt war oder aktuell noch vorhandene Schwächen unter Flick nicht angesprochen werden sollten. Aber etwas mehr Gelassenheit im Kommentarbereich wäre angesichts der Probleme auf hohem Niveau oft hilfreich.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Das mit einem Plus an Gelassenheit sehe ich auch öfters so. Andererseits muss man vielen Usern, die die letzten Jahre kritisch sehen, schon zu Gute halten, dass es auch weh tun kann, zu sehen, wie sich eine Mannschaft, die jahrelang eben DIE dominante Mannschaft Deutschlands war und auch in Europa ein Schwergewicht darstellte, systematisch verschlechtert und man dadurch in eine Situation zurückkehrt, die wir eben aus anderen Jahrzehnten noch sehr gut kennen.
      Allgemein kann man wohl sagen, dass Bayern immer vieles richtig gemacht hat, aber in der besten Phase halt fast komplett fehlerfrei arbeitete.

  6. Immer wieder interessant, welche Spiele hier in den Fokus gerückt werden. Die meisten hätte man selbst wohl kaum auf der Agenda, deshalb schon spannend welche “Spiele des Lebens” es so gibt.
    Was mich schon etwas schmunzeln lässt sind die Aufstellungen. Das sieht aus als wären hier die beiden B-Mannschaften gegeneinander angetreten. Nicht nur die Bayern auch die Dortmunder waren in diesem Spiel wohl akut von Verletzungssorgen geplagt.
    Zu den angesprochenen Problemen im Sturm: Wenn ich mich recht besinne, war wohl in diesem Jahr Christian Ziege als LV unser erfolgreichster Torschütze in der Liga. Als solcher ein Fun Fact den es mutmaßlich so vorher und nachher wahrscheinlich nicht mehr gab.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Mit dem Thema Ziege als Toptorschütze hast du mich auf eine Idee gebracht. Hab mal das Archiv nach den Toptorschützen der letzten 40 Jahre durchgeschaut. Der Bomber beendete seine Karriere bei uns übrigens nach der Saison 1978/79. Viel Spaß bei folgender Auflistung:
      1978/79: K. Rummenigge 14 Tore
      1979/80: K. Rummenigge 26 Tore
      1980/81: K. Rummenigge 29 Tore
      1981/82: D. Hoeneß 21 Tore
      1982/83: K. Rummenigge 20 Tore
      1983/84: K. Rummenigge 26 Tore
      1984/85: Matthäus 16 Tore
      1985/86: D. Hoeneß 15 Tore
      1986/87: Matthäus 14 Tore
      1987/88: Wegmann 13 Tore
      1988/89: Wohlfarth 17 Tore
      1989/90: Wohlfarth 13 Tore
      1990/91: Wohlfarth 21 Tore
      1991/92: Wohlfarth 17 Tore
      1992/93: Labbadia 11 Tore
      1993/94: Scholl, Valencia je 11 Tore
      1994/95: Ziege 12 Tore
      1995/96: Klinsmann 16 Tore
      1996/97: Klinsmann 15 Tore
      1997/98: Jancker 13 Tore
      1998/99: Elber, Jancker je 13 Tore
      1999/00: Elber 14 Tore
      2000/01: Elber 15 Tore
      2001/02: Elber 17 Tore
      2002/03: Elber 21 Tore
      2003/04: Makaay 23 Tore
      2004/05: Makaay 22 Tore
      2005/06: Makaay 17 Tore
      2006/07: Makaay 16 Tore
      2007/08: Toni 24 Tore
      2008/09: Toni 14 Tore
      2009/10: Robben 16 Tore
      2010/11: Gomez 28 Tore
      2011/12: Gomez 26 Tore
      2012/13: Mandzukic 15 Tore
      2013/14: Mandzukic 18 Tore
      2014/15: Lewandowski, Robben je 17 Tore
      2015/16: Lewandowski 30 Tore
      2016/17: Lewandowski 30 Tore
      2017/18: Lewandowski 29 Tore
      2018/19: Lewandowski 22 Tore
      Als Ziege in der angesprochenen Saison 1993/94 Toptorschütze war, war das zu einer Zeit, in der 12 Tore gar nicht mal so aus dem Rahmen fielen. Generelle finde ich die Abweichungen zwischen manchen Jahren schon extrem, teilweise auch bei den gleichen Spielern. Was auch noch interessant ist, ist, dass einige Jahre, in denen manche Spieler sehr häufig trafen, insgesamt eher durchwachsen waren. In Wohlfahrts bestem Jahr wurden wir nicht Meister, genauso wie in Makaays bester Saison. Die beiden besten Jahre von Gomez endeten ebenfalls titellos. Sieht man nur die 15 Tore, die Mandzukic 2012/13 erzielte, denkt man auch nicht sofort daran, dass dies die punktemäßig beste Saison aller Zeiten war.

      1. Wie heißt es so schön- nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich!
        Wenn man sich nur die Tore von Mandzukic ansieht, dann stimmt das ffür 12/13 natürlich. Das Hauptproblem der Gegner war aber, dass ein Müller auch noch 13, ein Gomez auch noch 11 und ein Ribery auch noch 10 schoß.
        Ist ja ähnlich wie 14/15 wo ein Lewandowski “nur” 17 Tore schießt, aber ein Robben eben auch.
        Mandzukic machte übrigens in der Saison nur 24 Spiele in der Liga. Vergleicht man das mal mit einem Robert Lewandowski, der praktisch immer spielt, bekommen die Zahlen eine ganz andere Bedeutung.

  7. Ja, eine ganz böse Saison und für viele heute gar nicht mehr vorstellbar. Ein 6. Platz und nur mit Glück noch im Uefa.Cup gelandet! Hat es danach bis heute in den 24 Jahren danach nicht mehr gegeben. Das wurde nur noch von Ribbeck, Lorant und Cramer jeweils einmal getoppt. Wobei man ja bei Lorant und Cramer schon bis in die 70er zurückgehen muss.

  8. […] SPIEL DES LEBENS #05: Wie ein 2:1-Heimsieg mein Leben veränderte | Christopher […]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Mit dem Absenden deines Kommentars erklärst du dich einverstanden, unsere Community Guidelines zu beachten.