Scouting-Report: Felipe Anderson

Der Name Felipe Anderson ist seit einiger Zeit im Umfeld des FC Bayern zu hören. Auch die Recherche zu möglichen Nachfolgern für Robben und Ribéry identifizierte ihn als Kandidaten, den die Bayern im Blick haben sollten. Hier nun die ausführliche Spielerbeobachtung:

Karriereüberblick

Der 22-jährige Brasilianer spielt seit der Saison 2013/14 bei Lazio und hat dort schon Höhen und Tiefen durchlebt, wobei die Jahre davor mindestens genauso interessant sind. Auf der Suche nach einer sportlichen Heimat wanderte er von Verein zu Verein, bis er mit 14 Jahren beim legendären Santos FC landete und glücklich wurde.

Im Jahr 2011 etablierte sich der damals 18-Jährige schrittweise in der ersten Mannschaft und wurde 2012 zum Stammspieler, in keiner geringeren Position als der des zentralen Spielmachers. Hierbei agierte er übrigens hinter dem inzwischen weltbekannten und schon damals massiv erfolgreichen Neymar. Im Januar 2013 war dann ein Last-Minute-Transfer nach Europa geplant. Santos und Lazio waren sich einig, doch der Wechsel scheiterte an der Bürokratie – es waren einfach nicht alle Papiere rechtzeitig vorhanden, die Winterperiode endete für Anderson ohne Vereinswechsel.

Als der geplante Transfer dann im Sommer 2013 zum nahezu gleichen Preis nachgeholt wurde, waren die Erwartungen der Römer groß und die folgende Enttäuschung umso größer. Andersons Probleme in Rom waren sowohl spielerischer Natur, der Umstieg vom brasilianischen Spiel der Freigeister in das taktische Korsett Italiens ist für jeden offensiven Kreativspieler eine Gefahr, als auch ein Ergebnis mangelhafter Integration. Ein hierfür gern gewähltes Beispiel ist die Geschichte, dass sich Anderson wegen fehlender Sprachkenntnisse wochenlang nur Pasta bestellen konnte und sein Gewicht schneller stieg als die Einsatzminuten.

Einen wirklichen Durchbruch feierte der Brasilianer erst nach anderthalb Jahren. Mit dem ersten Ligator in Parma im Dezember letzten Jahres begann eine unglaubliche Entwicklung – in den folgenden vier Spielen erzielte er weitere vier Tore und nebenbei noch fünf Vorlagen. Anderson beendete die Saison mit 10 Toren und 8 Vorlagen, was ihm den ersten kurzen Länderspieleinsatz gegen Mexiko einbrachte.

Stärken und Schwächen

Bei Lazio wurde Felipe Anderson von der Zentrale auf den linken Flügel versetzt, wo seine Stärken im europäischen Fußball eher zur Geltung kommen können. Dennoch besitzt er weiterhin eine ordentliche Polyvalenz und kann sogar ohne großen Leistungsabfall auf dem rechten Flügel spielen. Andersons größte Stärke dürfte die extrem starke Beschleunigung sein. Lazio selbst behauptete, dass er statistisch bewiesen der schnellste Spieler der Serie A ist, doch eine hohe Endgeschwindigkeit ist kaum festzustellen, da er diese praktisch sofort erreicht. Diese Tempoexplosion nutzt er häufig und gerne im Dribbling, wo er aus dem Stand unerwartet zum Sprint ansetzt und am Gegner vorbeifliegt.

Eine oft übersehene Stärke ist die Defensivarbeit. Hier kämpft Anderson gegen das alte Stereotyp des faulen Brasilianers an, er arbeitet viel nach hinten, übernimmt kurzfristig die Aufgaben des Außenverteidigers und scheint grundsätzlich durchaus Spaß an Zweikämpfen zu haben.

Auch eine gewisse Beidfüßigkeit ist dem 22-Jährigen nicht abzusprechen. Zwar bevorzugt er seinen rechten Fuß, nutzt aber das linke Bein problemlos für Dribblings und sogar Torschüsse. Diese Eigenschaft hilft ihm auch bei zentralen Dribblings, vor denen er aufgrund seiner Vergangenheit bei Santos keine Angst hat. Allerdings muss man erwähnen, dass Anderson keineswegs ein kompletter Spieler ist. Zahlreiche Schwächen fallen auf, die sich auch in den Statistiken bemerkbar machen. So ist, trotz einer grundsätzlich guten Technik, die Ballannahme Andersons höchst verbesserungswürdig. Häufig kann er den Ball nicht am Boden halten und muss dann unter Druck eine komplizierte Lösung finden.

Ein weiterer Effekt dieser schlechten Ballannahme ist eine hohe Ballverlustquote, da sich Anderson zumeist aus schwierigen Situationen rausdribbeln will bzw. muss, weil eine sofortige Lösung oft nicht möglich ist. Auch wenn eine Pressingresistenz da ist, könnte dies gerade in der pressingverrückten Bundesliga zu gefährlichen Situationen führen. Häufig fehlt Felipe Anderson die Spielübersicht. Ähnlich wie ein Xherdan Shaqiri kann es auch mal einen Zuckerpass geben, zumeist übersieht er aber die freien Räume und wählt stattdessen ein Dribbling. Dies wird auch in den unten aufgeführten Key Passes deutlich, die von Robben und Ribery viel häufiger gespielt werden.

Die starke Tendenz zum Dribbling führt auch zu einer vergleichsweise mittelmäßigen Dribblingquote. Hier bewegte sich Anderson in der letzten Saison auf einem Level mit Ribery, dessen Probleme im Eins-gegen-Eins in 2014/15 auffällig waren.

 AndersonRobbenRibéry
schlechte Ballannahme3.31.21.3
Key Passes1.52.72.7
Ballverluste3.11.42.3
Dribblingquote58.4%68.0%55.7%

Mögliche Rolle bei Bayern

Bei Bayern würde Felipe Anderson ohne Frage als Ribery-Ersatz dienen. Auch wenn die Polyvalenz im offensiven Mittelfeld ein Pluspunkt ist, so wäre er vom Spielertypus prädestiniert für diese Position. Teilweise erinnert er in seinen Bewegungen auf dem linken Flügel auch an den alternden Franzosen.

Anderson ist ein Dribbler und genau diese Art Spieler fehlt den Bayern momentan wohl am meisten. Dank der schnellen Beschleunigung würde seine Geschwindigkeit auch im Ballbesitzspiel helfen und könnte tiefstehende Abwehrreihen beschäftigen. In engen Räumen fühlt sich der Brasilianer aufgrund seiner Vergangenheit als Zehner sowieso wohl. Dennoch gibt es so einige Fragezeichen. Wie würde er mit dem Pressing der Bundesliga zurechtkommen? Kann er seine Spielintelligenz weiter verbessern oder ist er lediglich ein Instinktfußballer? Würde er im passorientierten Spiel mit mehr Kopf und Geduld agieren oder weiterhin mit dem Kopf durch die Wand wollen?

Für eine Ablösesumme von ca. 20 Millionen Euro könnte man das Risiko eingehen, einen Spieler zu verpflichten, der vom Potenzial zwischen Shaqiri und Ribery alles anbietet. Darüber hinaus wäre eine Verpflichtung jedoch kritisch zu sehen – nicht nur wegen der bereits erwähnten Fragezeichen, sondern auch, weil er in Europa bisher gerade einmal eine gute Halbserie gespielt hat. Es gibt sicherere Alternativen, wobei diese wahrscheinlich teurer wären. Felipe Anderson ist ein klassischer Fall von „high risk, high reward“.

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Leserkommentare
  1. Jo

    Anderson wäre wirklich hochinteressant. Phantastische Anlagen, die gut zum Anforderungsprofil passen.
    Und gleichzeitig noch nicht so ein großer Name, als das er nicht auch mal auf der Bank sitzen könnte.
    Allerdings müsste man wohl mit Minimum 25 Mio € Ablöse rechnen. Und das ist natürlich für einen Spieler mit der Referenz einer herausragenden Halbserie eine Menge Holz.

  2. Osrig

    Na ja, der Junge ist ja erst 22 Jahre alt und kann sich hinsichtlich Ballannahme, Passsicherheit und vor allem Übersicht noch verbessern, gerade unter Pep! Und sicher würde man ihm im Verein auch einige Zeit für die Eingewöhnung gewähren, sodass er nicht gleich so unter Druck stehen würde. Sollte Anderson sich trotz genügend Anlaufzeit nicht durchsetzen können, so würde er trotzdem nicht gerade für Kleingeld wieder zu verkaufen sein, wenn nicht vorher noch eine Ausleihe versucht werden kann.
    Und da mir solch ein Transfer viel sympathischer ist als die Vorstellung, einen viel zu teuren Pogba oder Griezmann zu holen, hätte ich nichts dagegen, wenn Anderson käme. Aber mal schauen, wer es am Ende wirklich wird…im Moment gibt es ja noch nichts Konkretes

  3. farbeegalhauptsacherot

    Bei dem Video oben fallen mir eigentlich zwei Dinge besonders auf: Er ist schnell und er trifft häufig falsche Entscheidungen.

    Ballannahme kann man lernen aber kann ihm beim FCB beigebracht werden die richtigen Entscheidungen zu treffen? Ohne ihn und seine Mentalität besser zu kennen, kann man das nicht beurteilen. Pauschal wäre mir aber ein Spieler, der auch in jungen Jahren, mehr richtig als falsch macht lieber – quasi instinktiv. In dem Video sehe ich das nicht.

    Dazu kommen die bayerischen Dauerthemen für junge Profis aus Südamerika: Das kühle Klima und die Sprache. Obendrauf dann noch über 20 Millionen Euro teuer – bei nur 6 Monaten starker Leistung. Ich bin skeptisch und glaube eher nicht, dass er nach München kommt.

    1. Osrig

      @…hauptsacherot: Ich habe den Eindruck, Sie sind recht negativ eingestellt in die Video-Betrachtung gegangen, denn soo viele Fehler habe ich von dem Jungen nicht gesehen. Im Gegenteil, viele gute Sachen. Und er kommt ja nicht direkt aus Südamerika, sondern konnte sich schon ein bisschen an Europa und die Art Fussball zu spielen gewöhnen. Er wirkt teils verspielt, teils wie mit dem Kopf durch die Wand drauflos stürmend, aber ich meine eben, da ist er auch noch entwicklungsfähig. Für die Summe jedenfalls kann man da wohl nicht viel verkehrt machen.
      Ich stimme ihnen aber zu in der Einschätzung, dass Anderson nicht kommt, denn mein erster Gedanke war: “Ein Konterspieler!”, und somit würde er nicht recht ins System passen. Ausserdem will man ja bei uns einen erfahrenen Mann für Linksaußen als Ribery-Ersatz haben, und da kann der “Grünschnabel” Anderson zur Zeit sicher nicht mit halten. Aber er wäre ein Spieler mit Potential und Perspektive, also ein lohnender Transfer, wie ich finde^^

      1. Stimme euch zu, dass so ein einzelnes Video keinen richtigen Gesamteindruck formen kann. Wir haben auch überlegt, ob wir es überhaupt in den Artikel einfügen, da Tobi sich sowieso viele Spiele von ihm angeschaut und danach erst bewertet hat. Einen ersten Einblick bietet vielleicht auch so ein Skill-Video.

  4. Osrig

    Zumindest hätte man die Jubelarien zu Beginn weglassen können!^^ Macht das Ansehen etwas zäh^^ Aber ich glaube, verändern darf oder kann man die Videos nicht, oder?

  5. Hero991

    Felipe Anderson hat doch öffentlich gesagt, dass er Lazio nicht verlassen wird dieses Jahr. Er wird kein Thema bei uns werden in dieser Saison – Leider.
    Er gehörte neben Sterling auch zu meinen Lieblingskandidaten.

    Ich finde es eure Scouting Berichte sehr interessant und wollte fragen ob ihr ein Bericht für Kimmich schreiben könntet? Er wird ja von vielen als Verratti 2.0 beschrieben und da ich den Spieler nicht so gut kenne, würde es mich freuen etwas über sein Spiel zu wissen.

  6. Johannes

    Ohne jetzt hier rumhaten zu wollen wäre ich schon sehr enttäuscht, wenn wir so jemand für ca.20Mio kaufen würden.Ich mein der Spieler ist ein absoluter No Name, spielt bei einem mittelmäßigen Klub wie Lazio in der schwachen Serie A.Ohne die Liga jetzt zu gut zu kennen würde ich sagen, wenn überhaupt würden uns Spieler von Juve wie Vidal, Morata oder Pogba weiterbringen, alles andere hat einfach nicht die Qualität für Bayern München.

    Es gibt genug junge Deutsche Talente die bestimmt besser ausgebildet sind und weniger kosten, als diese Spieler die immer wieder durch die Presse geistern.Der Spielertyp um Ribery möglicherweise zu ersetzen existiert auf dem Markt überhaupt nicht.Deswegen wird es auch diesen Sommer keinen Flügelspieler geben, da bin ich mir 100%ig sicher.

    1. Koan Messi!

      Man muss zwangsläufig ein potenten Flügelspieler holen, da gibt es eigentlich kein Weg vorbei.

      Ich kann mir vorstellen, dass man ein Typ wie Anderson holt um dann nächste Saison, sich mit einem Schlüsselspieler [DeBruyne] zu verstärken, so hätte man den ‘Umbruch’ in der Offensive rasch vollzogen, gesetzt Anderson funktion nach einem Jahr.

      Ich denke DeBruyne hat man ordentlich angebaggert, man wartet jetzt noch eine Saison um den Preis zu drücken und schlägt dann zu. Die Aussagen aller Beteiligten deuten darauf hin meiner Meinung nach.

      1. Johannes

        Man muss zwangsläufig ein potenten Flügelspieler holen, da gibt es eigentlich kein Weg vorbei.

        Vielleicht könnte man hier auch umdenken und sagen wir spielen einfach mit zwei Spitzen und einem Zehner.Müller und Lewandowski harmonieren schon gut miteinander, Robben könnte auch als Stürmer spielen wie bei der WM oder im Pokalfinale 2014.Dahinter dann Götze oder Thiago wäre sicher auch ne Alternative.De Bruyne würde sich dafür auch eher anbieten denn ein richtiger Flügelstürmer ist er ja auch nicht.

    2. TheSpecialOne1991

      Bei den Spielern VIdal und Pogba gehe ich bezüglich der Qualität mit, aber ob ein Morata einen FC Bayern qualitativ weiterbringt, bezweifle ich stark. Er kommt nicht ansatzweise an die Qualität/Stärke eines Lewandowskis oder Müller rein und ist jetzt auch nicht gerade der Stürmertyp, der sich durch starkes mitspielen hervortut, womit man bei Pep als Stürmer nicht die besten Karten haben dürfte.
      Ich zähle die Serie A zwar auch nicht gerade zu der stärksten Liga, aber wenn man bedenkt, Italien hatte ein CL-FInalist und 5 Teams im Achtelfinale der EuroLeague (zwar war im Finale keins, aber selbst im Halbfinale noch 2). Des Weiteren möchte ich auf das deutliche Ergebnis Neapels (4.Platz Italien) gegen Wolfsburg (2.Platz Deutschland) hinweisen. Also man sollte auch nicht den Fehler machen und die Serie A unterbewerten.
      Es wäre also vielleicht gar nicht so verkehrt es mit Anderson zu versuchen, da man ja stark davon ausgehen kann, dass Bayern keine Mondpreise für z.B. einen Sterling zahlen wird (den ich gerne bei Bayern sehen würde).

  7. Osrig

    @Johannes: Natürlich, der Kauf von Anderson würde in gewisser Weise ein Schuss ins Blaue bedeuten, und möglicher Weise ist er nach ein, zwei Saisons sein Geld nicht wert. Wie ich weiter oben schon einmal überlegt habe, wird er sich dann trotzdem für eine ordentliche Summe verkaufen lassen, denn auch wenn es für den FCB nicht reicht, gibt es sicher kleinere Vereine in Europa, die ihn nehmen würden, sodass sich der Transferverlust unter dem Strich in Grenzen halten würde. Vielleicht entwickelt er sich unter Pep und im Zusammenspiel mit unseren eigenen Leuten so gut, dass er einen gewaltigen Sprung machen kann und tatsächlich einer der Großen bei uns wird. Wir wissen es nicht, aber bei der aufgerufenen Summe denke ich, kann man das Risiko eingehen, und wenn der FCB ruft, dann wird er mit hoher Sicherheit Rom verlassen.
    Vergleichbare Jungs in der BL sehe ich nicht so recht, und wenn, werden da auch viele Millionen fällig werden. Was Vidal betrifft, der immer mal wieder genannt wird, würde er Positionen beanspruchen, auf der wir schon hoch- bis höchstwertig besetzt sind, und seine Eskapaden sprechen gegen ihn. Und Pogba? Sicherlich ein herausragender Fussballer, aber zu DEM Preis? Anderson, ohne dass ich ihn herbeireden will, sieht mir jetzt nicht so viel schlechter aus, jedenfalls nicht 80 Millionen Euronen schlechter!! Da gäbe es für mich keine Frage, wie ich mich entscheiden müsste^^

    1. Johannes

      Ich weiss auch das Vidal und Pogba nicht auf dem Flügel spielen, es ging mir nur um die Qualität.
      So jemand von Lazio bringt uns einfach nicht weiter das ist der springende Punkt.

      1. Koan Messi

        Bin eher der Meinung das Transfers wie Vidal deutlich risikobehafteter sind als ein Perspektivspieler für 20 Mio. Gerade wenn man sich die Transfers der letzten Jahre ansieht, muss man doch sagen das Spieler exzellent sondiert und gescoutet wurden (Bernat, Martinez, Benatia). Schau mal nach England wie und vor allem für wie viel dort Transfers über die Bühne gehen.

  8. blub

    Toller Spieler.
    Wäre toll wenn man ihn in die Bundesliga löotsen könnte, wenns nach mir ginge nicht zu Bayern, aber naja was solls ;)

    Ihr solltet oben folgendes Bild Reinstellen, das fasst ihn gang gut zusammen: https://pbs.twimg.com/media/CAzroRZVAAAs0PR.png

  9. pitvonbonn

    Das Video zeigt zwar nur die positiven Seiten, ist aber trotzdem sehr eindrucksvoll.
    Der Spieler scheint einen Versuch Wert zu sein..

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