MSR085 Neuer Torwart?

Justin Trenner 17.04.2019

Nachdem die Bayern souverän in Düsseldorf gewannen, sind sie wieder Tabellenführer. So souverän der Sieg war, so sehr schmerzt aber auch der Verlust von Torwart Manuel Neuer. In Folge 85 diskutieren wir deshalb, wie es in Zukunft weitergehen wird.

Brauchen die Bayern tatsächlich einen neuen Torwart? Und wer waren die Gewinner und Verlierer der Woche? Chris und Justin suchen Antworten auf diese Fragen und auf den Input der Patreons, die uns wieder einige Themen mit auf den Weg gaben.

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»Eier, wir brauchen Eier!«

— Oliver Kahn

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  1. NM Ruecktritt?
    Moeglich wenn er einem Kahn / Lehmann Szenario entgehen will.

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    1. Interessant ist ja auch was Kahn die letzten Jahre und Monate zu Neuers Verletzungen und Leistungsvermoegen gesagt hat.

      Kahn wird bei Neuers Zukunft eine ganz entscheidende Rolle spielen denn es gibt keinen der ihm fachlich widersprechen kann.

      Auch wenn an den Eberl Geruechten hoffentlich etwas dran ist, dann wird er sicherlich sehr gut zuhoeren was Kahn zu diesem Thema zu sagen hat.

  2. Berechtigte Sorgen um Neuer, aber das sind aktuell reine Gedankenspiele. Wir wissen nichts. :-)

    Für die nächste Saison gibt es auch ohne Neuer noch genügend Baustellen. Das wird mMn eher mittelfristig ein Thema.

  3. Das Vorbild Ajax fände ich toll. Allerdings geht das mit dem Umfeld bei Bayern nicht. Denn verlieren sie zwei Spiele mit den “Jungen” dann ist die Hölle los. Bei Ajax ist das egal. Wenn die nur alle 15 Jahre mal ins CL-Halbfinale kommen, dann sagt keiner was.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ist es wirklich so schwarz/weiß?

      Bei Bayern haben in den vergangenen Jahren auch zahlreiche junge Spieler ihre Chancen bekommen, konnten aber letztlich nicht unter Beweis stellen dass sie das Zeug dazu haben sich in der Mannschaft zu etablieren. Warum schaffte es Kimmich quasi auf Anhieb? Und warum schaffte es Höjbjerg nicht obwohl er auch in der Startelf im DFB Pokalfinale stand? Weiser bekam z. B. auch seine Chancen, hatte damals wie heute Potenzial aber die letzten paar Prozente um ein Teil von einer Spitzenmannschaft zu werden fehlen wohl anscheinend.

      Emre Chan ist der einzige Spieler der mir in den Sinn kommt, den man hat ziehen lassen und sich trotzdem auf der internationalen Bühne durchsetzen konnte.

      Aber fällt dir oder euch ein Spieler ein, der mal Teil der Mannschaft war und dessen Potenzial in München übersehen wurde und der dann anschließend anderswo zur Weltklasse reifte?

      Hochtalentierte Spieler, die man sich auf Grund der Ablöse durch die Lappen gehen lassen hat sind mal außen vor.

      1. Da hast du natürlich vollkommen recht.
        Aber es ist offensichtlich nichts so schwer wie aus der Vergangenheit zu lernen. Und so wird wohl auch in Zukunft weiterhin unverdrossen und mit fast schon flammender Empörung “der/die Jugendspieler der Saison” gefordert werden.
        Was aus den Lieblingen der letzten Jahre so geworden ist, muss man dafür natürlich geflissentlich ausblenden.
        Da bringt man lieber als Universalbegründung einen gewissen Herrn van Gaal in Stellung.
        Aber vielleicht kann man das auch im Kontext, mit milder Ironie, anders betrachten. Nämlich als Ausweis der fortdauenden Kompetenz der Cheftrainer des Vereins.
        Ein van Gaal hatte letztlich recht einen Müller, Alaba oder Badstuber zu fördern. Aber auch ein Jupp, Pep oder Carlo hatten letztlich recht nicht auf einen Kurt, Scholl, Gaudino oder Weiser zu setzen.

        Und zum Vorbild Ajax:
        Da müssen wir gar nicht über die CL reden. Vier Meistertitel in den letzten 15 Jahren. Der letzte liegt jetzt fünf Jahre zurück.
        Also Vorbild? Wenn, dann nur in negativer Hinsicht.

      2. hummels diarra misimowitch trochowsky

    2. Das Vorbild Ajax fährt seit Jahren ein völlig anderes Geschäftsmodell.
      Ajax war schon immer dafür bekannt, gute und sehr gute junge Spieler zu entdecken und fördern.
      Der nächste Schritt ist aber schon seit Jahren, sie nach relativ kurzer Zeit – d.h. wenn sie in der Öffentlichkeit bekannt werden – gewinnbringend zu verkaufen. Seit den 80ern und 90ern wurden und werden die niederländischen Talente, die Cruyffs, Rijkards, Robbens, Seedorfs, van Bastens, Neeskens, Klujverts, de Jongs, de Lights, Gullits, van Nistelroys und all die anderen schon sehr früh gewinnbringend verscherbelt.
      Und das wird dieses Jahr wieder genauso sein.

    3. Nur mal zum Vergleich: Ajax Amsterdam hat einen Jahresumsatz von ca. 120 Millionen Euro (2017), wir lagen 2018 bei 600 Millionen Euro. Das sind schon verschiedene Welten. Umso beeindruckender ist die Leistung des Teams, aber als Modell für große Klubs taugen die kleineren in der Regel nicht. Unsere finanzielle Kragenweite ist halt eher Barca, Real, ManUtd, Juventus, Arsenal, Chelsea. Das heißt nicht, dass es gar nichts zu lernen und nur etwas wegzukaufen gäbe, aber wird sind nunmal der (finanziell gesprochen) mit deutlichem Abstand größte Klub Deutschlands und treten auch zurecht so auf, nämlich mit dem Anspruch, immer alles zu gewinnen und sich nicht mit zweiten Plätzen zufrieden zu geben.

  4. Meinst du mit … Scholl, Gaudino… den selben?

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    1. Ein Gianluca Gaudinho hat in den letzten 3 Jahren bei drei verschiedenen Vereinen sein Glück versucht und hat es – obwohl man da nicht von Top-Vereinen redet, St.Gallen,Chievo Verona, Bern- bei keinem geschafft, sich durchzusetzen. Mittlerweile ist er 22, ist seit Januar bei Young Boys Bern und ist über 5 Kurzeinsätze als Auswechselspieler nicht gerausgekommen.
      Ein Lucas Scholl ist nach eigener Aussage wegen der großen Erwartungshaltung in die Regionalliga Nordost gegangen, wo er jetzt nach langer Verletzungspause jetzt zu seinen ersten Einsätzen als Einwechselspieler kommt. Bereits zu Ende der letzten Saison stand er in den letzten 10 Spielen nicht mehr im Kader.
      Beide haben es offensichtlich auch in unteren Ligen oder schwächeren Mannschaften nicht geschafft, sich durchzusetzen.

  5. Ich finde offensiv spielen wir im Moment auch kollektiv sehr gut und nicht nur individuell. Da ist sehr viel Bewegung drin, viel Flexibilität, viel Direktheit. Ich finde das kreativer als dieses sehr positionsgebundene Offensivspiel, indem auf gerade zu schematische Art und Weise (durch Seitenverlagerungen) 1:1 Situationen auf den Flügeln erzeugt werden sollten. Das haben wir jahrelang gespielt, war sehr dominant aber auch sehr ausrechenbar und war eben sehr auf die Weltklassespieler Robben und Ribery ausgelegt. Defensiv und im Spielaufbau täte uns mehr Struktur sicherlich gut, aber das immer wieder das Offensivspiel angeführt wird verstehe ich nicht ganz. Unter Guardiola war das Mittel oft einfach müdespielen, schiere Quantität der Offensivaktionen (einer rutscht schon mal durch), systematische Raumbesetzung um sich zweite Bälle zu sichern und Gegenpressing. Alles sehr systematisch, aber nicht meine Vorstellung von kreativem, tollen Offensivfussball. Meinen Kommentar aber bitte nicht als Einstieg in eine Kovac vs Ballbesitz – Diskussion sehen. Eine Mischung aus beidem wäre sicherlich ideal.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
  6. Nette Glosse zu Ajax, das Bild mit den Hyänen gefällt mir gut.

    Und was man ganz sicher von Ajax lernen kann, ist, dass ein konsequentes Spielsystem in allen Altersklassen es dem Nachwuchs leichter macht, einzusteigen.

    https://sz.de/1.4413436

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ist das so?

      System ist natürlich wichtig, aber bei weitem nicht alles. Bei Ajax scheinen sie einfach nur eine Schippe draufgelegt zu haben in Sachen Ausbildung. Bei der Technik waren sie immer schon gut, aber das ist ja nicht alles was man ausbilden kann. Spielverständnis für Räume, für Mechansimen auf dem Spielfeld usw. Bei einem guten Dutzend Spieler, die bei Ajax gerade im Alter von 20+- in die Mannschaft stoßen scheint da was passiert zu sein, also in Qualität und Quantität.

      Mag natürlich Naturtalente geben wie Müller oder Busquets, die intuitiv Verständnis für das Spiel haben, aber ich bin der Überzeugung dass man das auch ausbilden kann, den richtigen Lehrer natürlich vorausgesetzt.

      In diesem Zusammenhang kann ich nur den Podcast Tribünengespräch vom Rasenfunk empfehlen. In der Episode vom 6. Febrauar ist Thomas Broich zu Gast, der im Alter von Scheinsteiger, Poldi und Co. ist und auch vor der WM 2006 als Hoffnungsträger galt. Sie reden da über seine Laufbahn als Profi, die in Australien endete. Dort hatte er einen Trainer, der von der Mannschaft wissen wollte ob sie Lust haben wie Peps Barcelona zu spielen. Im Rahmen seiner Möglichkeiten versuchte er im Anschluss die Mannschaft das Spielsystem zu lehren. Thomas Broich spricht davon, dass er erst dann Fußball so wirklich begriffen hatte, warum er was wann zu tun hat auf dem Spielfeld. Die Mannschaft wurde übrigens mehrfach hintereinander australischer Meister obwohl sie davor nur im Mittelfeld rumhopsten.

      1. MMN ist die Arbeit von tenHag garnicht hoch genug einzuschätzen.

        Natuerlich hat er mit CEO Van der Sar und Sportdirektor Overmars Leute die die alte Ajax Spielphilosophie ala Cruyff unbedingt unbestritten vorgegeben haben. Danach wurden nicht nur eigene Ajaxtalente ausgebildet und alte zurueckgeholt wie Blind von MUFC und Tadic von Southhampton sondern auch weitere Spieler dazugeholt die zu diesem Stil passen oder angepasst werden koennen.

        TenHag hat alles orchestriert zu einem unfassbar einstudierten Pisitions, Pass und Laufspiel wo nicht nur jeder weiss was in jeder Situation zu machen ist sondern auch die Bereitschaft besteht es im Sinne des Teams zu machen.

        Das liegt immer einzig am Trainer.

  7. Spannender Weise habe ich das Spiel unseres alten Trainers nur in kicker.de verfolgen können – Dramatik pur, nachdem dort schon das 5:3 eingeblendet und dann wieder rausgenommen wurde.

    Ich denke, was Guardiola und ManCity heute durchgemacht haben, kann man nur als FC Bayern Fan wirklich nachvollziehen – nur bei uns gibt es diese grausame Serie unglücklich verlorener Finals (1981, 1987, 1999 und 2012 – 2010 war das einzige Mal, dass die Niederlage “akzeptabel” war). O.k., o.k., Juve hat sogar noch zwei Finals mehr in ihrer Historie verloren, aber keine dieser Niederlagen war so unglücklich wie die erwähnten vier Bayernniederlagen). Was Bayern als Verein erlebt hat, erlebt nun Guardiola als Trainer. Mit einer unglaublichen Serie verlorener Halb- (mit dem FCB) bzw. Viertelfinals (mit seinem neuen, viel reicheren Scheichclub). Mit dem krassen Höhepunkt heute – dass vier (!) Tore nicht gereicht haben weil der Videoschiedrichter das vermeintliche Siegtor in der 90 + 4ten Minute aberkannte.

    Trotzdem – so viel Misserfolg kann kein Zufall sein – schon zu Bayernzeiten nicht, und jetzt erst recht nicht. Guardiola weiß besser als jeder anderen, wie wichtig Auswärtstore in der CL sind. Heute hat er davon drei kassiert. Er sollte sich und seine Spielweise überdenken. Und vielleicht kommt er dann von selbst drauf, dass zu seiner Bayernzeit nicht alles komplett schlecht war und dass seine Mitstreiter im Präsidium und auf dem Trainingsplatz in manchen Punkten, wo sie anderer Meinung waren, vielleicht sogar recht hatten.

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    1. sorry, mea culpa, Rotterdam war natürlich 1982, nicht 1981 ..

    2. Wenn Pep das Hinspiel auswärts angehen muss gegen einen halbwegs gleichwertigen Gegner kannst fast sicher auf das Ausscheiden wetten. Besonders diese Niederlagen ohne eigenes Auswärtstor sind Gift in diesem Wettbewerb. Wie oft wollte er es vermeintlich defensiv angehen und wie oft bekamen seine Mannschaften dann ausgerechnet in diesen passiven Spielen 2, 3 Gegentore?
      Das zieht sich aber auch schon seit seiner Zeit bei Barcelona, wobei es damals noch einigermaßen kompensiert werden konnte. (Messi

      ?)

      Das was Gündogan nach dem Hinspiel sagte können wir ja auch alle nachvollziehen. Ich frag mich echt wie er es immer wieder schafft bei der Mannschaft so die Handbremse anzuziehen in manchen Situationen. Dann wird in Auswärtsspielen generell oder bei Führungen wie gestern nicht mehr konsequent der Abschluss gesucht sondern nochmal quer, quer und nochmal hinten rum usw. anstatt es einfach wie sonst immer auszuspielen. Da ist die Angst vor der eigenen Anfälligkeit greifbar.

      1. Nun, nicht nur gestern war es aber die Defensivleistung, die zum Ausscheiden geführt hat, nicht die Anzahl der erzielten Tore. Wenn man sich im eigenen Stadion drei Gegentreffer einfängt, kommt es am Ende tatsächlich darauf an ob der fünfte Treffer nun knapp Abseits oder knapp kein Abseits war.

        Auch die anderen Pep-Jahre waren ähnlich krass .. zweimal drei Tore gegen Monaco, drei Tore gegen Liverpool, und zu Bayernzeiten die drei bzw. vier Tore gegen Barca und Real.

      2. Klar kommen manchmal diverse Faktoren zusammen, aber grundsätzlich dreht er in CL K.O.-Spielen am Regler und versucht die Balance der Mannschaft in Richtung Defensive zu verschieben. Wenn die Mannschaft dann auswärts in Rückstand gerät, wie gestern knappe Führungen verwalten soll darf überspitzt ausgedrückt erst dann der Torabschluss gesucht werden wenn man den freien Spieler 2 Meter vor dem absolut leeren Tor findet. Passiert das nicht wird so lange hin und hergespielt bis die Lücke gefunden wird um genau dann den Ball zu verlieren und in den nächsten töglichen Konter zu laufen.

        Im normalen Ligabetrieb sind seine Mannschaften ja auch nicht so dermaßen anfällig für Gegentore. Das kommt erst wenn er nicht mehr kompromisslos auf Sieg spielen lässt sondern Sicherheit und Verwalten will. Da scheint dann auch immer irgendetwas im Kopf der Spieler zu passieren, was diese Anfälligkeit nur noch mehr befeuert.

        Ist eben offensichtlich, dass seine Mannschaften in solchen Situationen bzw. Spielen regelmäßig ein komplett anderes Gesicht zeigen. Da wechselt es dann ziemlich schnell zwischen Lust auf gewinnen zu Angst vor dem Verlieren. Zwischen dem Bewusstsein der eigenen Stärke und dem Bewusstsein der eigenen Anfälligkeit.

    3. AntwortsymbolSteffen Hennermann Seite 18.04.2019 - 09:49

      Ich empfinde dieses erneute frühe Ausscheiden inzwischen auch als fatal für Peps Philosophie. Er ist jetzt das dritte Jahr in Manchester und hatte Zeit, die Mannschaft so aufzubauen und einzustellen, dass City zum Top Titelanwärter wird. Und ist wieder gescheitert. Bin ja mal gespannt ob er irgendwann mal seine Konsequenzen daraus zieht und auf mehr Stabilität in der Defensive achtet.

  8. Die Gegentore beim Rückspiel gegen die Spurs waren aber doch eher auf grobe individuelle Fehler zurückzuführen als auf das System, sollte man fairerweise auch anmerken.

  9. An groben individuellen Fehlern der Spieler ist aber sehr wohl der Trainer schuld, wie wir die ganze Saison hier schon lesen müssen ;-)

    Sorry, aber diesen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen :-)

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Individuelle Fehler gibt es in jedem Spiel (bei Man City Abspielfehler/Torwartfehler), aber vergleich mal die Spielanlage (sofern vorhanden), dann merkst Du vielleicht was… ;-) Hab nichts gegen Kovac, wenn er die Mannschaft auf ein gutes Level bringt, dann soll’s mir recht sein. Zweifel sind jedoch nach Stand der Dinge angebracht und dürfen auch geäußert werden. Zuletzt wurde es etwas besser, aber auch nur nach allerlei Interventionen von Spielern (Hummels) oder Chefetage. Die Strukturlosigkeit im Spiel, die lange Wochen bei uns zu beklagen war, und vor allem auch die taktischen Fehler (Liverpool-Rückspiel z.B.) gehen auf Kovacs Kappe. Da hilft auch keine Ironie.

  10. Danke, @Wohlfahrt :)

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