MSR175 Alabye Lok-Down

Christopher Trenner 05.11.2020

Ein eher holpriger Auftritt in Köln, ein lange Zeit kompliziertes Spiel in Salzburg – vor dem Top-Spiel in Dortmund präsentieren sich die Bayern nicht in absoluter Top-Form. Und dann ist da noch die Alaba-Geschichte. Chris und Maurice ordnen die Geschehnisse der Woche ein.

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  1. Was für ein Spiel spielt Alaba?

  2. https://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/bundesliga/fc-bayern-david-alabas-ueberraschung-gespielt-salihamidzic-vorab-informiert-35237410

    Dass sich ein Kerl, der jahrelang als Musterprofi galt, so von einem Berater vereinnahmen lässt… Nicht zu fassen.

    Traurig…

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Wir kennen die Situation nur aus den paar Fetzen in den Medien. Hoeneß hat wohl den ersten großen Patzer für den Verein geleistet, als er öffentlich Kritik geübt hat. Ob aber bereits zu diesem Zeitpunkt intern auch vieles schief war, wissen wir nicht.

      Wenn die Aussagen des Kickers der Wahrheit entsprechen und Alaba wirklich Bescheid wusste, er aber hier den armen Bubi gibt und überrascht tut, so muss ich ehrlich zugeben, dass ich ihn dann nicht mehr ernst nehmen kann. Wenn seine einzige gefühlte ihm entgegengebrachte Wertschätzung darin besteht, dass er viel Geld kassiert, so bin ich nicht nur enttäuscht von ihm.

      Vor etlichen Monaten habe ich auf Twitter / Reddit einen Beitrag zu Milliardären gelesen. Eigentlich sollte dieser Spruch sogar auf 100 Millionen angepasst werden.
      “Wer als Einzelperson 100 Mio. auf dem Konto hat, bekommt eine Auszeichnung ‘Ich habe den Kapitalismus gewonnen’ und ein Hundepark wird nach ihm benannt. Jeder weiterer Cent wird in die Bildung und das Gesundheitssystem gesteckt.”

      Genau so! Ich gehe jetzt mal mit meinem Hund in den Alaba-Park Gassi.

      1. Uli hatte den ins Rollen gekommenen Stein auch nur aufgehoben und durch die Fensterscheibe geworfen. :-) Dem Berater ist es doch sch..egal woher er seine 10 Mio Provision bekommt.

        Die Entscheidungsgewalt lag schon immer bei Alaba und bisher hat er jedes Angebot abgelehnt, mehr gibt es nicht zu sagen.

        Wenn ich aber noch ergänzen darf: Vor genau einem Jahr spielte Alaba noch auf LV und damals waren seine Leistungen weit weg davon 20 Mio zu rechtfertigen.

      2. Ich vermute, daß wir Leser die Eckpunkte dieses Tauziehens und die wirklich wichtigen Fakten kennen. Der lange Bericht im Kicker (Nr. 91, Seite 4) ist von Chefreporter Carlo Wild verfaßt worden und sehr sachlich gehalten, mit vielen Details versehen. Allein die Autorenschaft bürgt in meiner Perspektive bereits für die Authentizität der dargelegten Fakten, denn Karlheinz Wild hat seit Jahrzehnten exzellente Beziehungen zur Chefetage der Bayern.

        — Ich möchte Dich, AlAs, auch daran erinnern, daß bereits die vorige Vertragsverhandlung mit George Alaba als Berater ein großes Gewürge war!

        Insofern wäre ich vorsichtig damit, den David Alaba hier mit formellen und schwachen Argumenten zu verteidigen. David Alaba hat sich, meiner Meinung nach, selbst ins Zwielicht gerückt.

        Freundliche Grüße!
        Thomas.

    2. Wer den Kicker-Artikel aufmerksam liest, wird merken, dass es wieder die selbe Vorgangsweise wie in den letzten Monaten ist!
      K. Wild vom Kicker hat da offensichtlich Detailinfos vom Verein erhalten (inkl. Uhrzeiten etc.) und formuliert dann so, als hätte er diese Angaben überprüft und gecheckt. Normalerweise muss ein Journalist solche Angaben überprüfen bzw. eine Stellungnahme der Gegenseite zu den einzelnen Punkten einholen, bevor man das veröffentlicht.

      Das fehlt im Artikel völlig, es steht auch nicht da, ob man es zumindest versucht hat. Da zeigt sich der Redakteur also mehr als verlängerter Arm der PR-Abteilung des Vereins, statt sorgfältige/unabhängige journalistische Arbeit zu leisten.

      1. E-xakt! Und GENAU DAS ist der Punkt.

    3. Wie dem auch sei, ich glaube dem Verein mehr als dem Piranha und leider auch als Alaba selbst. Wie oben schon geschrieben: auch die letzten Verhandlungen waren sehr zäh, sind damals aber (wohl) nur mit Alabas Vater gemacht worden und nicht mit berüchtigten Dritten.

      Wie schon erwähnt: für mich reicht aus, dass Zahavi überhaupt verpflichtet wurde, das spricht schon Bände. Wenn Alabas Reakton tatsächlich gespielt war würde ich als Verein definitiv ein Exempel statuieren und ihn für 1-2 Spiele aus dem Verkehr ziehen. So verhält man sich einfach nicht und es wäre auch ein Signal an andere Vereine (wobei das denen relativ wurscht sein dürfte – siehe Dembele).

      Unterm Strich scheint das Vertrauensverhältnis zerstört. Und das zu vielen Fans sicherlich auch. Und ja, dieses “Jesus-Geschwafel” in Verbindung mit der nun demonstrierten Geldgier… sehr unschön.

  3. Ganz ehrlich – wenn Alaba so geschauspielert hat, müsste er eigentlich umgehend aus dem Kader fliegen.

    Sportlicher Wert hin, finanzieller Verlust her.

  4. Es gibt 4 Ebenen

    Ebene 1
    Entscheidungen des Clubs treffen alle gemeinsam- und Salihamidzic nicht alleine

    Ebene 2
    Gespräche und Verhandlungen
    Viele Gespräche und wohl alle Verhandlungen werden vom FCB Seite mindestens von 4 Augen geführt. Aber einige Gespräche/ Telefonate eben von Sportdirektor/ Sportvorstand alleine denn das ist sein Job. Und da passieren offensichtlich wiederholt Irritationen- und wenn man ihn auf der PK und auch gestern wieder sieht dann weiß man warum. Er sagt Dinge in einer Weise (bin sicher unbeabsichtigt) die irritieren

    Ebene 3
    Alaba und sein Vater
    Entscheidungen treffen die wohl gemeinsam und daran ist auch Zahavi gebunden

    Ebene 4
    Zahavi ist ein Typ der die manchmal sagen wir Unbeholfenheit Salihamidzic oder die zweideutigen Aussagen gezielt einsetzt um sie misszuverstehen oder bei den Alabas einen Eindruck zu erwecken der nicht gewollt war. Seine Agenda ist glasklar die, Alaba zu einem anderen Club zu bringen weil er dann die höchstmögliche Provision erhält. Und solange die Alabas sich nicht grundsätzlich für dennFCB entschieden haben geht das Spielchen weiter- nur hat der FCB es jetzt beendet.

    Es tut mit Leid es sagen zu müssen aber während ein Salihamidzic höchstmöglich unglücklich sich ausdrückt, handelt
    Alaba gelinde gesagt unverschämt.
    Wie kann man nur so naiv und weltfremd denken and agieren und dann noch glauben das der Verein dem er so viel zu verdanken hat, tatenlos zusieht. Der FCB hat jetzt alles richtig gemacht, aber vorher wohl eben nicht.

  5. Ich sehe das komplett anders, denn um einen halbwegs gleichen Ersatz zu bekommen, müssen die Bayern mehr ausgeben als wenn man bei Alaba noch was drauflegt. Das ist rein strategisch und wirtschaftlich sinnvoll, dieses Gelaber von Ehre und Lüge usw, so ein Unfug, dass sind alles Profis und damit Söldner. Identifikation und dieser Quatsch, hört mal auf mit dieser Fritz Walter / Uwe Seeler Romantik, so ein Bullshit, die das erzählen, bekommen halt keine gescheiten Angebote.
    Wir haben nun mal einen sehr, sehr schwachen sportlichen Leiter, erstaunlich, das das Team dennoch gewinnt. Wie gesagt, trotz ihm, nicht wegen ihm. Mit Salihamidzic und weiter einem Hoeneß im Hintergrund bekommen wir diese Mannschaft schon noch zu Grunde gerichtet, dann heulen wieder alle und Alaba holt den dritten CL Pokal mit Liverpool oder wem auch immer. Und am Ende des Tages wird er dann doch „FCB Botschafter“.
    Dieser Club muss jetzt wirtschaftlich handeln und endlich professionell werden. Jetzt. Zeit läuft aus.
    Prognose: mit Kimmich, Goretza, Süle wird es ähnlich laufen, alle diese Jungs kennen ihren Wert. Und es ist ihr Recht, diesen zu fordern.
    Es ist nicht schuld der Spieler, dass wir einen Scheiss-Fernsehdeal haben und uns 5 Vorstände leisten.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Sarkasmus?

      1. Sarkasmus oder irgendeine Medikamentenunverträglichkeit.

  6. Beim Vertragsinhalt hat der Verein sicher das maximal vertretbare geboten, und wenn sich Alabas Seite überhaupt nicht bewegt, haben weitere Verhandlungen keinen Sinn. Dass man irgendwann mal Klarheit haben muss, ist auch nachvollziehbar, da hätte man eher schon früher eine Deadline setzen sollen. Wenn es nicht reicht, dann reicht es halt nicht, und ich glaube nach wie vor, dass Alaba seine Gehaltsvorstellungen auch anderswo nicht durchbringen wird.

    Aber in zwei Punkten ist gewaltig etwas schiefgelaufen: erstens die aktuellen medialen Begleiterscheinungen, und zweitens natürlich der ablösefreie Abgang eines Spielers mit geschätzten 65 Millionen Marktwert. Das hätte man beides vermeiden können, wenn man ihm vor Transferschluss eine Entscheidung abverlangt hätte – und wenn er eine Verlängerung ablehnt, auch direkt die Nennung eines Kaufinteressenten. Das allerdings strikt intern. Der Weg an die Öffentlichkeit wurde jetzt überhaupt nur notwendig, weil man wegen des auslaufenden Vertrages irgendwann eine Entscheidung kommunizieren musste.

    Im Corona-Sommer hätte man sicher auch keine marktwertgerechte Ablöse erzielen können, aber zumindest eine ordentliche Anzahlung für den Nachfolger. Alabas bevorzugte Adressen hätten eh nicht mitbieten können, was aber andererseits auch vielleicht etwas das Bewusstsein dafür geschärft hätte, was er an Bayern eigentlich hat. Sportlich war mit Hernandez ohnehin schon ein Ersatz da. Von daher kommt es schon ziemlich naiv rüber, wenn man sich durch ein „gutes Gespräch“ in Lissabon bis nach der Transferperiode vertrösten lässt und dann mit der weiteren Situation auch PR-seitig nicht wirklich klarkommt.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Du hast mit allem nicht Unrecht.
      Aber jetzt stell dir mal vor, wir hätten Alaba im August, genau wie Thiago, für 25 Millionen gehen lassen.
      Weil mehr hättest du nicht bekommen. Ich will mir gar nicht ausmalen was hier los gewesen wäre.

      1. 25 Millionen sind immerhin schon ein halber Upamecano, und soviel wäre mir das eine Jahr mit Alaba nicht wert gewesen (anders als übrigens bei Thiago – ich war damals Kimmich als Mittelfeldspieler gegenüber noch skeptisch und sah auch sonst keinen verfügbaren Ersatz auf dem Markt). Wenn dem eine Entscheidung gegen Bayern vorausgegangen wäre, hätten ihm die meisten Fans wohl nicht hinterhergeweint – die Reaktion wäre ähnlich wie jetzt ausgefallen.

      2. Oder anders rum – denn erst hätte ja mal einer da sein müssen, der ihm sein Traumgehalt zahlt.
        Real, das wären ja Ramos-Dimensionen gewesen und diverse andere hätten das brummen angefangen.
        Barca – wovon denn?
        Und Liverpool, wo der Top-Mann van Dijk gerade mal dieses gewünschte Gehalt bekommt und der war da noch fit?
        Von den diversen AV ganz zu schweigen

        Und dann seinem Wunsch nachkommen und die offiziellen Zahlen so wie er es ja angeblich wollte veröffentlichen.
        Wer weiß, welche Entwicklung das ganze dann genommen hätte.
        Ein Zahavi hat doch schon mal vollmundig den Transfer eines FCB-Spielers zu Real eingeleitet.
        Wenn ich das richtig im Kopf habe, spielt der immer noch beim FCB.

  7. Hmmm, man könnte es auch so sehen dass Zahavi einfach eine Hinhaltetaktik gewählt hat um entweder Bayern vorzuführen, durch einen ablösefreien Wechsel, oder mit dem immer stärker steigenden Druck Richtung Transferperiodenende versucht Bayern bis zum Maximum auszupressen.
    Ist es nicht bei den Patriots so dass die Gehälter da nicht sooo hoch sind, oder Brandy sogar auf etwas verzichtet hat um das Team zu stärken, aber naja wie auch immer.
    Steile These, was ist wenn Zahavi und Alaba schon mit Alaba seinem neuem Wunschklub bezüglich eines ablösefreien Wechsels im kommenden Sommer einig sind, und dass alles nur Nebelkerzen sind um ein ruhiges letztes Jahr zu haben?
    Und der Einzige der es intuitiv gecheckt hat und härter gegen Zahavi vorgehen wollte ist Uli Hoeneß. Bähm.
    Aber unterm Strich eine sehr traurige Sache das mit Alaba.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Gut möglich. Als ich das erste Mal von Alabas (angeblichen) Forderungen gelesen habe, war meine erste Reaktion auch, dass er offensichtlich keine Lust mehr auf Bayern hat. Aber man muss das Spielchen ja nicht mitmachen. Wenn man merkt, dass sich die andere Seite nie bewegt – und das war anscheinend selbst bei den “guten” Gesprächen so – dann verhandelt man doch nicht munter weiter, bis ins letzte Vertragsjahr. Ich hatte kein Mitleid mit Schalke, als die den gleichen Fehler mit Goretzka gemacht haben, da muss man auch unsere Verhandlungsführung in der Sache mal hinterfragen.

  8. Eine letzte Anmerkung (versprochen) von mir in der Causa Alaba: der FC Bayern pflegt seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten eine seriöse und geradezu familiäre Personalpolitik mit alle Spielern – zumindest wurde das auch von geschiedenen Spielern bisher nie anders berichtet. “Erzwungene Wechsel”, beziehungsweise Verkaufsdrohungen wie das bei anderen Vereinen (siehe Leipzig oder auch den BVB ) im Falle auslaufender Verträge gern als Druckmittel eingesetzt wird gibt es beim FC Bayern nicht. Auch sogenannte Tauschaktionen eines eigenen Spielers mit einem Spieler eines anderen Vereins wurde beim FC Bayern bisher nicht praktiziert – bei anderen Vereinen des europäischen Fussballs ist das gängige Praxis. Auch persönliche Wünsche des Spielers, siehe jüngst bei Thiago, respektiert der Verein im Gegensatz zu anderen Vereinen regelmäßig. Ich gehe glaube ich richtig in der Annahme, dass die meisten von uns einen solchen Umgang mit einem Spieler für richtig ansehen – ein Fussballer ist trotz grosser Geldsummen, die transferiert werden keine Ware! Genau deshalb versteh ich auch nicht die Kritik an der Verhandlungsführung des Vereins: man hat deutlich der Seite Alabas signalisiert, dass man ihn behalten möchte und auf eine Verständigung gesetzt. Allein – die Alaba Seite hat mit der Entscheidung Zahavi als Verhandlungsführer zu beauftragen – Zahavi ist lediglich im Auftrag von Alaba tätig, womit der Auftraggeber der eigentliche Übeltäter ist – die langjährige Art der Verhandlungsführung des Vereins ins Leere laufen lassen. Es ist zu befürchten, dass der Verein glaubt, zukünftig früher und unachgiebiger in Vertragsgesprächen auftreten zu müssen. Das allerdings wäre nicht empfehlenswert, denn sind wir ehrlich: Ballack, Kroos und jetzt Alaba, drei Fussballer, die den entgegengebrachten “persönlichen Respekt” mit Maximierung ihres Jahressalärs verwechselt haben, sind in 30 Jahren nur eben drei Spieler, deren Abschied der Verein verkraften musste und verkraften wird. Der Verein und seine einzigartige DNA stehen über jedem einzelnen Spieler.

    Antwortsymbol6 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Naja, das Prinzip “verlängern oder verkaufen” gilt bei uns schon auch meistens. Da werden teils Ausnahmen für verdiente Spieler gemacht, aber das sind dann auch meist welche, die eh praktisch keine Ablöse mehr einbringen würden (siehe Javi dieses Jahr). Götze z.B. wurde damals öffentlich mitgeteilt, dass er gefälligst einen Käufer anbringen soll, als er ins letzte Vertragsjahr gehen wollte.

      1. Weil man mit Götze – anders als mit Alaba – nicht verlängern wollte; und man mit Dortmund jemanden gefunden hatte der dumm genug war ihn zu kaufen.

      2. Ja, aber das Prinzip ist dasselbe: Spieler mit ordentlichem Marktwert, aber ohne weitere Perspektive (sei es, weil sie nicht gut genug sind, oder weil sie nicht verlängern) werden verkauft, anstatt den Vertrag auslaufen zu lassen. Deswegen gibt es ja so selten ablösefreie Wechsel von Spielern in den besten Jahren ihrer Karriere, da erlaubt auch Bayern keine grösseren Freiheiten.

    2. Und wenn ein Spieler ein Jahr vor Vertragsende nicht verlängern will, selbst aktiv keinen Verein sucht und partout nicht wechseln will, was willst denn dann machen?
      Verlängere oder bring gefälligst einen Verein, der Ablöse zahlt. So geht’s auch nicht.

      1. Wenn es so ist, macht man nichts.
        Wäre ja auch nichts außergewöhnliches.
        Aber die Variante “nicht verlängern, keinen Verein suchen, nicht wechseln wollen” führt dann zum Vertragsende in die Arbeitslosigkeit. Wer will das schon, wenn er nicht seine Karriere bendet.

      2. Arbeitslosigkeit?
        Nein, ablösefrei zu einem anderen Verein.

  9. […] MSR175: Ala-bye Lok-Down | Christopher & Maurice […]

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