Miasanrot-Awards: Absteiger der Saison 2020/21

Dennis Trenner 31.05.2021

Nach einer 0:1-Niederlage gegen den Halleschen FC am letzten Spieltag stand es fest: Nach nur zwei Jahren in der 3. Liga steigen die kleinen Bayern wieder ab. Wie konnte es so weit kommen, dass der FC Bayern II in nur wenigen Monaten das zu nichte machte, wofür er zuvor acht Jahre lang gearbeitet hatte? Wir begeben uns auf Spurensuche.

Die Ausgangssituation

Wie in nahezu jedem Sommer gab es einen großen Umbruch im Team. Mit Christian Früchtl, Lukas Mai, Derrick Köhn, Woo-yeong Jeong, Sarpreet Singh und Otschi Wriedt verließen die meisten Leistungsträger den Verein, um ihre Karriere höherklassig fortzusetzen. An ihrer Stelle sollten Spieler wie Chris Richards, Neuzugang Remy Vita, Leon Dajaku, Nicolas Kühn, Jamal Musiala und Malik Tillman mehr Verantwortung übernehmen. Soweit die Theorie. Außerdem nahm Meister-Trainer Sebastian Hoeneß das Angebot der TSG Hoffenheim an, einen Bundesligisten zu trainieren. Der FC Bayern ließ ihn ziehen, ohne einen Nachfolger parat zu haben. Ein Schritt, der sich als Fehler erwies. Medienberichten zu Folge scheiterten die Verhandlungen mit dem Wunschkandidaten an der Ablöseforderung des abgebenden Vereins. So startete die Mannschaft in die Vorbereitung ganze drei Wochen ohne einen Cheftrainer, ehe mit Holger Seitz eine offensichtliche Notfalllösung präsentiert, aber natürlich nicht so kommuniziert wurde. Jener Seitz, der ein Jahr zuvor bewusst aus dem Traineramt ausgeschieden war. Ein Coronafall im Team sorgte dann zudem noch für einige zusätzliche trainingsfreie Tage.

Dennoch konnte sich die Mannschaft, die am ersten Spieltag gegen Türkgücü München auflief, sehen lassen. Mit der Mittelfeldraute bestehend aus Adrian Fein, Angelo Stiller, Jamal Musiala und Malik Tillman sowie den Stürmern Fiete Arp und Joshua Zirkzee brachte man ordentlich Qualität auf den Platz. Chris Richards verteidigte zudem neben Nicolas Feldhahn und dem hochgehandelten Talent Bright Arrey-Mbi.

Die Fehleinschätzungen

Beim Lesen dieser Zeilen dürfte jedem klar sein: Dieses Team hat anschließend nie wieder auch nur annähernd so zusammengespielt. Fein absolvierte kein weiteres Spiel mehr für die Amateure, Musiala nur noch eines und Zirkzee drei. Außerdem riss sich Malik Tillman bei seinem zweiten Saisoneinsatz bereits nach 14 Minuten das Kreuzband und fiel für den Rest der Saison aus.

Gerade Musiala und Tillman, die für die Offensive als Leistungsträger eingeplant waren, konnten nicht ersetzt werden. Auch Chris Richards kam insgesamt nur zu acht Saisoneinsätzen, ehe er Ende Januar an die TSG Hoffenheim verliehen wurde. Vier dieser acht Partien mit Chris Richards gewannen die Amateure übrigens, das sind gleichzeitig auch vier der acht Saisonsiege, die am Saisonende in der Bilanz standen.

Die Lücke die der Weggang von Richards aufriss, konnten weder Kapitän Nico Feldhahn, dessen Geschwindigkeitsdefizite im Alter von 34 Jahren immer offensichtlicher wurden, noch Bright Mbi füllen. Der junge Verteidiger, der im Herbst trotz schwacher Leistungen in der 3. Liga sogar sein Champions-League-Debüt feiern durfte, flog in seinen zwölf Einsätzen gleich zweimal mit gelb-rot vom Platz und kam in der Rückrunde nur noch selten zum Einsatz.

Auch Nicolas Kühn und Leon Dajaku scheiterten komplett daran, mehr Verantwortung zu übernehmen. Die beiden Flügelstürmer spielten so schwach, dass Trainer Seitz im November sogar auf ein System komplett ohne offensive Flügel umstellte. So war man dann auch nicht traurig, als Dajaku, der Rekordwerte in Sachen Ballverluste verzeichnet haben dürfte, im Winter zum FC Union Berlin wechselte.

Stichwort Winter: Trotz einiger in den Medien gehandelter Kandidaten gelang es den Verantwortlichen nicht, einen erfahrenen Stürmer zu verpflichten. Dafür kam Sarpreet Singh vorzeitig von seiner enttäuschenden Leihe zum 1. FC Nürnberg zurück und Dimitri Oberlin, ein schneller Spieler vom FC Basel mit Champions-League-Erfahrung. Doch Singh war wie ausgewechselt, ohne jedes Selbstvertrauen gelang es ihm in der Rückrunde nie, dem Spiel des FC Bayern II seinen Stempel aufzudrücken.

Das Spielpech

Trotz aller Entscheidungen und unverschuldeten Ausfällen: Der Kader war weiterhin gut genug, um die Klasse zu halten. Doch mickrige vier Punkte aus den letzten zwölf Spielen ließen den zwischenzeitlich komfortablen Vorsprung auf die Abstiegsplätze wie Eis in der Sonne zusammenschmelzen, bis man schließlich am 34. Spieltag auf einen Abstiegsplatz rutschte.

Dabei war man abgesehen von der 0:4-Klatsche gegen Saarbrücken in keinem Spiel dem Gegner wirklich unterlegen. Ganz im Gegenteil, einige Spiele verlor man trotz klarer spielerischer Überlegenheit und einem Chancenplus, so zum Beispiel gegen den späteren Nichtabsteiger KFC Uerdingen, gegen den VfB Lübeck oder aber auch gegen Hansa Rostock, die im gesamten Spiel nur zu einer einzigen ernsthaften Torchance kamen: Nach einem kapitalen Fehler von Bayern-Torhüter Ron-Thorben Hofmann. Extrem bitter war zudem der spät kassierte Ausgleich beim FSV Zwickau in der 95. Spielminute, bei dem weder die Nachspielzeit angemessen noch das Gegentor auf reguläre Art und Weise erzielt wurde. Zuvor verfehlte noch Nicolas Kühn den leeren Kasten des Gegners. Ein Tor, das im Nachhinein der psychologische K.O.-Schlag für das Team gewesen sein dürfte.

Selbst am finalen Spieltag, an dem der Klassenerhalt noch möglich war, spiegelte sich ein letztes mal der Saisonverlauf. Frühes Gegentor durch einen eigenen Abwehrfehler, diesmal in Person von Justin Che. Und dann reihenweise vergebene Großchancen, gerade in der zweiten Hälfte, während der Gegner keine einzige Torchance mehr verzeichnen durfte.

Wie es weiter geht

Nun heißt die Realität einmal mehr Regionalliga. Dort wird der Meister der bayerischen Staffel im kommenden Sommer wenigstens direkt aufsteigen, ohne vorher Aufstiegsspiele gegen einen anderen Meister bestreiten zu müssen. Dem Kader steht erneut ein großer Umbruch bevor. Natürlich wird der FC Bayern wieder den Aufstieg anvisieren. Welche Spieler diesen erreichen sollen, dürfte man bald erfahren. Für uns ist aber klar: Die Amateure sind unsere Enttäuschung der Saison 2020/21

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  1. Ganz richtig, die abgelaufene Saison war eine einzige Enttäuschung. Das der Offensive Output so gering war, lag mNn. nicht nur daran, dass man auf die falschen Stürmer vertraut hat, sondern auch an der fehlenden Geschwindigkeit in der Offensive. In sämtlichen Situationen, in den Geschwindigkeit nötig war, fehlte diese einfach. Für unsere Gegner war es ist nicht schwer, unsere Angreifer zu stellen. Wenn dann noch die Ballbehandlung der Offensiven überschaubar ist, dann passiert in Sachen Torgefahr auch recht wenig. Auch der Kader letzte Saison hatte keine besondere Geschwindigkeit in der Offensive, aber mit Yilmaz und Köhn wenigstens zwei AV mit Speed und Offensivdrang (die Bedeutung Wriedts muss man nicht extra erwähnen). Erst der zurückgeliehene Jeong brachte ausreichend Tempo und Finesse in den Angriff. Neben der Besetzung der Ü23er sehe ich das größte Problem in der Qualität der Angreifer.

  2. Gut zusammengefasst. Und damit leider ein redlich verdienter Award.
    Die Kaderplanung für die RL dürfte ambitioniert werden. Hoffentlich hat man diesmal ein glücklicheres Händchen.

  3. Es gibt ja durchaus unterschiedliche Meinungen, in welcher Liga man in der Zweiten junge Spieler besser ausbilden und an die Profis heranführen kann.
    Denn das sollte das Ziel sein. Wo bleibt der nächste Müller, Lahm, Schweinsteiger, Hummels aus der FCB-Jugend?
    M. E. ist der Abstieg in diesem Sinne besonders ärgerlich.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Für richtig gute Talente ist die 3. Liga ja auch nur eine recht kurze Zwischenstation. Mit 18, in Einzelfällen auch schon früher, sollten sie zu Einsätzen in der Bundesliga kommen. Das ist bei unserem Kader schwierig, also bleibt den meisten nur der Weg über eine Leihe. Am besten pflegt man die Beziehungen zu einem oder zwei ausgewählten Bundesligisten, die bekannt dafür sind, Talenten eine Chance zu geben und auch selber 1-2 Jahre von ihnen profitieren können. Andere Vereine haben da eine deutlich ausgeklügeltere Pipeline, wie Chelsea mit seinem „Farmteam“ Arnheim, oder RB und City gleich mit einem ganzen Gruppe von Vereinen unterhalb eines gemeinsamen Dachs. Verglichen damit ist es ziemlich irrelevant, ob unsere Amateure in der 3. oder 4. Liga spielen.

      1. @raumdeuter:

        Zu deinem Wunsch möchte ich anmerken, dass wir unseren Spieler aus der FCB Jugend diese Saison oder letzte Saison schon, hätten haben können. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir mit Angelo Stiller unseren Nachfolger von den oben genannten Spielern hätten haben können. Aber aus bestimmten Gründen, hat das leider nicht geklappt. Für mich persönlich würde die Devise gelten, wer bei den Amas in Liga 3 so spielt, wie Angelos Stiller und das in jedem Jugendbereich, soweit ich informiert bin, dann muss der Spieler auch Profi bei unserem FCB werden. In der 4. Liga ist der Fußball doch ein ganz anderer. Du hast öfters ziemliche Rübenäcker, die als Fußballplätze erhalten müssen und dementsprechend kannst du dort nicht so technisch schönen Fußball spielen, wie du es gewohnt bist. Auch hat Nico Feldhahn angemerkt, dass dort viele “Holzhackerbuam” spielen, die nur auf die Beine des Gegenspielers aus sind.

        @Horst Mohammed, deinen Anmerkungen schließe ich mich an, nur macht es aus meiner Sicht auch der SC Freiburg sehr gut in Sachen Jugendförderung. Soweit ich mich daran erinnern kann, habe ich mal gelesen, dass da ein klares Konzept dahintersteht. Zuerst bei deren Amas, dann 3. Liga, dann entscheidet es sich, entweder gleich zu den Profis oder nochmal 2. Liga usw.

        Auch eine Art Partnerverein zu finden, wo die Leihspieler spielen können, wird nicht einfacher werden. Die Nürnberger haben sich als nicht tauglich dafür entpuppt. Ich würde Regensburg und die Fürther als Vereine ansehen, wo es nach Leistung geht und nicht anders.

        Als neuer Leihverein mit Bundesligaerfahrungswerten könnten auch die Bochumer Freunde und die Fürther ins Auge gefasst werden.
        Das mit Bochum hätte schon seinen Charm und die Fürther brauchen auch dringend neue Spieler, die wenig kosten :D

  4. A propos Absteiger (Scherz): Karl-Heinz Rummenigge hört schon zur Jahresmitte auf. Weiß jemand genaueres?
    Sollte man beunruhigt sein?

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Sein gutes Verhältnis zu vielen anderen Klub-Verantwortlichen internationaler Topklubs hätte sicherlich in diesem Transfersommer nicht schaden könne, vor allem, wenn es um kurzfristige Transfers und von mir aus auch Leihen geht. Kontakte kann man aber auch aus dem Hintergrund spielen lassen.
      Ansonsten wird sich die Deutung des Vorgangs irgendwo zwischen “sinnvollem Plan, um den Wechsel zum Ende des Geschäftsjahrs zu vollziehen” und “Trotzreaktion auf das vom Sportvorstand veranstaltete Kasperltheater” bewegen und wie so viele Personalentscheidungen der letzten Wochen sehr viele Interpretationen zulassen.
      Hier meine Interpretation: Mit der Bestellung von Kahn zu seinem Nachfolger und dessen beginnender “Lehrzeit” hatte man von vornherein zwei mögliche Zeitpunkte des Wechsels im Kopf, eben jenen jetzt vollzogenen und aus geschäftlicher Sicht sinnvollen zum 30.6. und den zum Ende das Jahres 2021. Man wollte einfach sichergehen, dass Kahn die bestmögliche Vorbereitung bekommt und das konnte man nicht auf ein halbes Jahr hin oder her einschätzen, schon gar nicht in einer Pandemie mit all ihren Einschränkungen. Gibt man diesen Plan mit den zwei Zeitpunkten allerdings schon vorher bekannt und legt sich dann doch auf den späteren fest, ist das Geschrei groß und viele würden dann sogar die generelle Eignung von Kahn hinterfragen bzw. im Dezember dann wieder pausenlos nachhaken, ob Olli denn jetzt schon bereit sei. Das alles hat man sich jetzt erspart. Für mich ist es somit eher ein gutes Zeichen, weil KHR sieht, dass Olli jetzt schon so weit ist. Ist aber wie gesagt nur eine Interpretation des Ganzen.

      1. Sehe ich auch so, Kalle sieht den Verein in guten Händen und vollzieht jetzt vorzeitig den Schnitt. Kann mir nicht vorstellen von Bord geht wenn er uns nicht gut aufgestellt sieht. Eine ähnliche Vorgehensweise hätte ich mir auch bei Uli gewünscht.

        Vielleicht sollte man den Abgang der Saison Award nochmal neu vergeben, da würde ich Kalle dann doch den Vorzug vor Flick geben ;)

  5. @willy: Danke für Deine Einschätzungen!

    Ich habe trotzdem ein ungutes Bauchgefühl; dieses bezieht sich nicht auf einen bestimmten Vorfall, ich habe eher das Gefühl, es finden im Moment größere (oder auch viele kleinere) tektonische Verschiebungen statt. Aber diese sind vermutlich notwendig – Alles muss fließen : – )

  6. Servus, zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, bisher nicht mehr auf nachfolgende Kommentare unter meinen Beiträgen geantwortet zu haben.

    1. Ausgangssituation:

    Das Sebastian Hoeneß nach Sinsheim ging, war folgerichtig und auch für ihn ein wichtiger Schritt. Danach aber keinen neuen Trainer präsentiert zu haben, war der erste Fehler, den ich Jochen Sauer ankreide. Das hätte man anders angehen müssen. So ist Holger Seitz eingesprugen und hat sein Bestes versucht. Die Leihen für die Spieler waren richtig und wichtig, wie ich finde, da viele in der 3. Liga unterfordert waren und der nächste Schritt notwendig war. Was ich nicht ganz verstanden habe ist, warum man Franck Evina komplett nach Hannover hat ziehen lassen, da er auf den Außenpositionen hätte Dampf machen können und auch Leon Dajaku oder Nicolas Kühn einen Konkurrenten gehabt hätten. Da wurden von Anfang an, wie der Autor richtig zusammengefasst hat, Fehler gemacht.

    2. Fehleinschätzungen:

    Zu den Amas ist anzumerken, dass neben der Verletzung von Malik Tillmann, auch die Verletzungen von Alexander Nübel und Ron-Thorben Hoffmann die Amas schwer getroffen hat. Nach den beiden Verletzungen, waren im Tor Michael Wagner und Lukas Schneller.

    Bei Schneller war ich überrascht, wie stark er gehalten hat. Bei Michael Wagner hatte ich leider bei manchen Spielen Schnappatmungen, da seine Spiele schon sehr grenzwertig waren, wie ich finde. Aber er hat sein Bestes gegeben.

    Auch muss man Remy Vita anmekren, von dem ich hinsichtlich des Zweikampfverhaltens arg enttäuscht war. Da fand ich Alexander Lungwitz deutlich stärker. Bright Arrey-Mbi war für mich leider in der ganzen Saison ein “Schwachpunkt”, den sich die Gegner ganz gezielt ausgesucht haben. Die zwei Platzverweise gehören zum Lernen dazu, aber bei ihm hatten die Verantwortlichen warscheinlich die Hoffnung, der macht das schon. Das Abgegben der Spieler wie Taylor Booth, Timmossi, Can Caratas, Marvin Cuni usw. habe ich nicht nachvollziehen können. Das hat die Amas enorm geschwächt, da man von der Bank oder aus dem Kader heraus nicht mehr nachlegen konnte. Dajaku, Kühn und Arp waren die Drei, wo ich massiv enttäuscht bin. Von Dajaku habe ich mir deutlich mehr erwartet, mehr Einsatz, Kampf und Leidenschaft, so war es eigentlich immer nur eine Frage der Zeit, bis der Ball ihm abgenommen wurde. Bei Kühn ist es ähnlich, nur da gefällt mir sein Schuss nicht, wenn er mal soweit ist und sich in der Position zum Abschluss befindet, kam oft nur ein Kullerbällchen heraus. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Arp mehr Tore hätte machen können, wenn ihn die beiden auch öfters bedient hätten und nicht die Dribblings ausgepackt hätten. Der Ausfall von Timo Kern hat sehr geschmerzt. Keinen erfahrenen Stürmer zu holen, war ein großer Fehler. Man hätte das sicherlich einen Spieler mit entsprechender Vita auch finden können, hatte man abe anscheinend nicht nötig. Über den Transfer von Oberlin schreibe ich besser nichts, weil das war traurig. Zu keiner Zeit drittligatauglich wie ich finde.

    3. Spielpech:

    Das gehört in Liga 3 dazu, aber für mich war das reine Schikane, was die angehenden Bundesligaschiris da gepfiffen haben. Das Spiel in Zwickau, da lege ich mich fest, hat unserer jungen Mannschaft, den Rest gegeben. Das Handspiel und das Tor, never ever hätte das zählen dürfen. Dazu gesellen sich Spiele wie gegen Uerdingen, wo uns ein klarer Elfmeter an Oberlin verwehrt wurde, obwohl das Tape am Stutzen des Stürmers gerissen war. Auch gegen Köln im Hinspiel gab es Szenen, wo es gegen uns lief. Genauso gegen Rostock, als der gleiche Unparteiische wie gegen Uerdingen, eine Tätlichkeit nicht als eine solche gewertet hat und einen Handelfmeter ebenfalls rigoros abgelehnt hatte. Der Schiedsrichter darf auf einmal nächste Saison nicht mehr in Liga 3 pfeiffen, der Schritt kommt nur eine Saison zu spät.

    Fazit: Unnötiger Abstieg und es ist aus meiner Sicht wichtig, dass die Leispieler die in den Regionalligen gespielt haben zurückkommen, allen voran Marvin Cuni. Auch mit Nico Feldhahn bin ich der Meinung, kann man nochmal ein Jahr weiter machen.

    Was nicht sein darf und kann, dass Spieler kommen, die mehr Namen als Klasse haben. Ein Transfer aller Oberlin darf nicht wieder vorkommen.

  7. Vielleicht geht nach Ürdingen noch ein Verein insolvent und wir können drinnen bleiben^^

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. +1

      Ist böse, aber das wäre der bayerndusel der uns die Saison versagt wurde :D

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