Jamal Musiala (FC Bayern)
Bild: Alex Grimm/Getty Images

FC Bayern München: Große Hoffnung bei Jamal Musiala – News und Gerüchte zum FCB im Ticker

Justin miasanrot 19.08.2026


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19. August, 11:58 Uhr: (Gerücht)(Männer) Große Hoffnung bei Jamal Musiala

Beim FC Bayern besteht wohl Optimismus, dass Jamal Musiala seine Karriere ohne große Komplikationen fortsetzen kann. Wie die dpa berichtet, sei man intern guter Dinge, dass die neurologische Dysfunktion gut behandelbar sei.

Das deckt sich mit dem Statement, das der Offensivspieler am Dienstagabend herausgab. Auch seine Einsätze gegen Leipzig und Heidenheim wären medizinisch unbedenklich gewesen, heißt es. Musiala war in beiden Testspielen zusammengebrochen und musste anschließend ausgewechselt werden.

„Es wurden bei mir temporär kurz auftretende, aber gut behandelbare Absencen festgestellt, welche auf eine neurologische Dysfunktion zurückzuführen sind“, schrieb der Nationalspieler auf Instagram: „Diese können zu den zuletzt vorgekommenen Momenten führen, wie gegen Leipzig oder auch jetzt in Heidenheim.“

Bei neurologischen Dysfunktionen handelt es sich um eine gestörte Funktion des Nervensystems. Signale werden unter anderem vom Gehirn nicht mehr korrekt verarbeitet. Es gibt dabei unzählige Variationen und auch die Schwere der Störung kann sich von Mensch zu Mensch deutlich unterscheiden. Allein deshalb ist jegliche Spekulation zu Musialas Zustand nicht zielführend.

Auch mit der Ferndiagnose „Epilepsie“ muss man vorsichtig sein. Zwar sprechen einige Symptome wie kurzzeitige Abwesenheit dafür, doch eine neurologische Dysfunktion ist nicht automatisch Epilepsie. Epilepsie ist lediglich eine von vielen verschiedenen Formen. Oft besteht aber eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit auf Besserung und sogar die komplette Vermeidung von Anfällen durch die richtige Behandlung.

Die Herausforderung ist bei vielen Patient*innen eher, die richtige Medikation zu finden. Der grundsätzliche und offensive Optimismus der Beteiligten spricht aber zumindest dafür, dass bei Musiala Hoffnung besteht, dass er seine Karriere auf diesem Niveau fortsetzen kann. Viel mehr lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt dazu aber schlicht nicht sagen.

Analysen und Hintergründe zum FC Bayern München:

19. August, 11:45 Uhr: (News)(Frauen) Giulia Gwinn gibt Update zu ihrer Reha

Giulia Gwinn hat diese Woche ein umfassendes Update zu ihrem Gesundheitsstatus gegeben. „Mir geht’s gut“, sagte die Nationalspielerin: „Ich bin jetzt wieder beim Team-Training und es läuft alles nach Plan. Ich bin sehr zuversichtlich und freue mich, dass ich nicht mehr alleine trainieren muss, sondern wieder bei den Mädels bin.“

Es werde nun noch Kontrollen geben, „wo geguckt wird, ob im Körper alles passt“. Ihr Gefühl sei aber „sehr positiv“. Wann genau sie ihr Comeback feiern könnte, ließ Gwinn offen. Im Sommer hatte sich die Außenverteidigerin an der Schulter operieren lassen, nachdem sie viele Pflichtspiele unter Schmerzen absolviert hatte.

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19. August, 11:30 Uhr: (Gerücht)(Männer) Max Eberl dementiert Gerüchte rund um Nils Schmadtke

Max Eberl hat die Gerüchte dementiert, dass Nils Schmadtke seinen Job beim FCB verlieren soll. „Das kann ich nicht bestätigen“, sagte der Sportvorstand der Abendzeitung: „Nils hat noch ein Jahr Vertrag – genau wie ich. […] Wir sollten Menschen nicht diffamieren. Das ist mir gerade einen Touch too much.“

Am Montag und Dienstag häuften sich die Nachrichten, dass Schmadtke keine Zukunft beim FCB und man Eberl mitgeteilt habe, dass er sich von seinem langjährigen Mitarbeiter trennen müsse. In seinen zweieinhalb Jahren habe Schmadtke zu wenige Erfolge als Chefscout erzielt.

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