Pflichtsieg eingefahren, Viertelfinale gebucht

Maurice Trenner 17.03.2021

Die große Spannung war bereits spätestens zum Abpfiff des Hinspiels raus aus der Begegnung, denn der deutsche Rekordmeister hatte Lazio im Römer Olympiastadion mit 4:1 geradezu dominiert. Die Leistung an jenem Februarabend war eine der stärksten Saisonleistungen der Münchner, die schon zur Halbzeit mit 3:0 in Führung lagen. Ein höherer Sieg wurde lediglich dadurch verhindert, dass die Münchner den Fuß vom Gaspedal nahmen. Jamal Musiala erzielte das zwischenzeitliche 2:0 und wurde damit zum jüngsten Europapokal-Torschützen der Vereinshistorie.

Falls ihr es verpasst habt

Die Aufstellungen

Mit dem Vorsprung im Gepäck hätte Flick die große Rotationsmaschine anwerfen können – oder sogar müssen. Doch der baldige Fast-beinahe-Nationaltrainer stellte nur minimal um. Die prominenteste Änderung fand sicherlich im Tor statt, wo Alexander Nübel seinen dritten Einsatz im Münchner Team bekam. Manuel Neuer stand nicht im Kader. Ein kleines Goodie für Nübel, der sich zwischen den Stühlen im Zwist von Trainer Flick mit Sportvorstand Salihamidzic befindet. 

In der Verteidigung durfte mit Pavard und Lucas die französische WM-Sieger-Flügelzange beginnen während Boateng und Alaba den Mittelblock stellten. Für Alaba war es das 89. Champions-League-Spiel für den FC Bayern wodurch er mit Bastian Schweinsteiger gleichzieht. Davor brachte Flick die volle Kapelle samt Lewandowski, Sané und Müller. Letzterer durfte an diesem Abend die Kapitänsbinde tragen.

Die Gäste aus Italien traten ohne ihren Goalscorer Ciro Immobile im 3-5-2-System an. Zentraler Spieler im Team von Simeone Inzaghi ist der 26-jährige Serbe Milinkovic-Savic. Der Lazio-Trainer ist jedoch Realist und wünschte seiner Mannschaft in der Pressekonferenz noch eher viel Spaß als ernsthaft an ein Wunder zu glauben. 

Die erste Halbzeit

Im Gegensatz zum Hinspiel begann Lazio deutlich engagierter, doch auch die Hausherren wollten mehr als nur den Vorsprung verwalten. Es ergab sich eine vor allem pressingintensive erste Viertelstunde ohne die ganz großen Torchancen. Highlight war sicherlich der schöne Schlenzer von Leroy Sané in bester Arjen-Robben-Manier (12.), der allerdings das Tor verfehlte.

Auch in der Folge blieb Lazio aktiv und presste die Münchner früh im Spielaufbau. Das Videostudium hatte sich gelohnt, doch Kapital konnten die Italiener daraus nicht schlagen. Während die Bayern die Partie kontrollierten, waren Chancen Mangelware.

Nach exakt einer halben Stunde gab es dann plötzlich Strafstoß für die Münchner. Nach einer Ecke von Kimmich klammerte Acerbi gegen Goretzka und rang den deutschen Nationalspieler zu Boden. Den fälligen Elfmeter versenkte Lewandowski gegen seinen Ex-Teamkollegen Reina (33.). Für den Polen war es der fünfte Treffer in der laufenden Europapokal-Saison. Seine zehnte Spielzeit in Folge mit mindestens dieser Torausbeute in Europas höchster Liga.

Mit der knappen aber durchaus verdienten 1:0-Führung ging es dann in die Pause. Lazio war ambitioniert gestartet, doch die Münchner wankten zu keinem Zeitpunkt.

Die zweite Halbzeit

Zur Pause brachte Flick positionsgetreu Süle für Boateng. Direkt nach dem Wiederanpfiff hatte Lewandowski eine große Chance, traf allerdings nur den eigenen Mitspieler (46.). Nach diesem ersten Schocker plätscherte die Partie vor sich hin, da die Münchner bei voller Kontrolle nicht mehr als nötig taten.

Nach einer Stunde nahm Flick den gelb vorbelasteten Goretzka vom Feld und brachte Davies. Als direkte Folge rückte Alaba ins Mittelfeld und Lucas durfte in die Innenverteidigung. Davies brachte sichtbar Belebung in die Partie. Nach einem ersten Dribbling fand er wiederholt keinen Abnehmer, dann scheiterte Lewandowski nach seinem Pass per Fernschuss am Pfosten (66.).

Zur 70. Minute kamen mit Choupo-Moting und Musiala für Lewandowski und Müller nochmal zwei Neue. David Alaba streifte sich die Kapitänsbinde über. Der eingewechselte Kameruner erzielte dann auch direkt mit seiner ersten Aktion das 2:0. Plötzlich machten die Münchner über Alaba im Zentrum schnell und Choupo blieb vor Reina souverän (73.).

Mit dem letzten Wechsel kam auch Javi zu einem weiteren Einsatz. Der Spanier entlastete Dauerläufer Kimmich und bekam erneut den Vorzug vor seinem Landsmann Roca. Der Publikumsliebling sah noch den Anschlusstreffer durch Lazio. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld traf Parolo per Kopf (82.). Auch Nübel sollte also nicht ohne Gegentreffer bleiben.

Eine kleine Schlussoffensive der Lazio versandete allerdings schlussendlich und es blieb beim 2:1-Heimsieg für die Roten.

Die Auslosung für das Viertel- und Halbfinale findet am Freitag statt. Für diese Runden gibt es keine Beschränkungen der Duelle nach Nationalitäten oder Gegnern aus der Gruppenphase. Das Hinspiel in der Runde der besten Acht findet am 6./7. April statt. 

Dinge, die auffielen

1. Fight of the Century: Flick vs Salihamidzic 

Die Aussagen von Hansi Flick gegenüber einem deutschen Pay-TV-Sender waren Wasser auf die Mühlen der lokalen Sportpresse. Ein kleiner Riss zwischen den beiden Verantwortlichen hatte sich schon länger angedeutet und wurde zuletzt auch vom Coach in der Pressekonferenz adressiert. Damals stellte Flick klar, dass sich die beiden nicht immer einig sind, aber eine professionelle Zusammenarbeit selbstverständlich weiterhin möglich.

Vermutlich angestachelt durch die Personalie Nübel, den Salihamidzic mit einem Karriereplan von einem Wechsel an die Isar überzeugen konnte, der wohl auch fixe Einsatzzeiten vorsah, warf der sonst so ruhige Bammentaler seinen Kollegen aus dem Vorstand noch nicht unter aber vor den Bus. Was aufgrund der Einsatzzeiten schon offensichtlich war, fasste Flick in Worte. Es klang durch, dass die Last-Minute-Transfers von Salihamidzic die notwendige Qualität missen lassen und seine Wunschlösungen, hier erwähnte er Dest und Hudson-Odoi, wechselten am Ende nicht nach München. Wie zur Bestätigung brachte Flick im Schaulaufen gegen Rom weder Sarr noch Roca.

Die Storyline wird den Verein sicher durch die nächsten Wochen verfolgen. Interessant ist allemal, dass sich Flick genötigt sah mit solch klaren Worten an die Öffentlichkeit zu treten. Seine Beliebtheit hat dieser Hausfriedensbruch jedenfalls sicherlich nicht gesteigert.

2. Souverän is the Champions League normal

Simone Inzaghi hatte seiner Mannschaft einen klaren Matchplan mitgegeben. Mit drei hohen Spielern wollte er die Münchner tief in der eigenen Hälfte beim Spielaufbau stören und vielleicht den unerfahrenen Nübel oder einen der wackeligen Verteidiger zu einem Fehler zwingen. Dann ein frühes Tor und vielleicht ist dann etwas möglich…

Doch es sollte ganz anders kommen. Die Münchner agierten extrem souverän und umspielten ein ums andere Mal das Pressing der Gäste. Wie immer war dabei Kimmich oft der Schlüssel, der durch geschickte Seitenverlagerungen das Anlaufen der Römer ins Leere laufen ließ. Auch Nübel präsentiere sich als sichere Anspielstation, um im Aufbau zu entlasten.

SIcherlich zahlte sich dabei aus, dass Flick eben nicht rotiert hatte sondern seiner Stammelf vertraute. Jeglicher Anflug von Nervosität konnte sich dadurch erst gar nicht ins Spiel der Münchner einschleichen. Der Rekordmeister brannte kein Feuerwerk ab wie noch einen Monat zuvor, doch agierte wie eine Mannschaft, die eine so eine Situation auf solch einer Bühne schon oft erlebt hat. 

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  1. Ohne Neuer sind wir ein Feldspieler weniger. Das hat man ganz stark in den ersten 25-30 Minuten gemerkt. Nübel hat seine Sache ordentlich gemacht, aber die Präsenz hinten fehlt natürlich. Beim Tor “kann” er besser aussehen, aber bei der Spielpraxis muss man ihm keinen Vorwurf machen.

    Ansonsten hoffe ich einfach, dass man sich für nächste Saison einen ordentlichen zweiten Anzug leistet und auch verdiente Spieler, den verdienten Abgang machen lässt und sie adäquat ersetzt. Der Abfall ohne die Leader auf dem Feld ist einfach zu krass.

  2. Den Teil über Flick und Brazzo sehe ich ganz anders. Er hat immer von „wir“ gesprochen und dies nicht gegen ihn gemünzt. Nach dem Spiel hat er auch erklärt, dass es eine Aussprache gab und alles geklärt sei.

    Im VF wird es jetzt interessant. Porto wäre schön – aber auch nicht einfach.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Ja, er hat von WIR gesprochen. Die Transferentscheidungen wurden zusammen getroffen. Könnte man dann auch wiedergegeben wenn man es schon als Thema betrachtet. Fast schon Bild Niveau wie es hier wiedergegebenen wurde.
      Leider eine der schlechteren Spielanalysen auf MSR. Man hätte genug sportliche Punkte betrachten können, denn auch die gab es. Kann man aber auch abtuen und sagen Pflichtaufgabe mit dem Verfassen des Artikels erfüllt.

  3. Nur City nicht aktuell, die wären für ein Finale mein Traum.

    Antwortsymbol4 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Wenn man sieht, wie fehlerlos City gerade spielt, dann wohl eher ein Alptraum, fürchte ich. Keine Ballverluste im Aufbauspiel in der eigenen Hälfte gegen BMG, perfekte Raumaufteilung und Abstände zwischen Spielern und Reihen, fast makellos choreographierte Pass-Stafetten…im Moment sind die in ihrer eigenen Liga.

      1. Die spielen ja auch nur gegen das Fallobst in der Premier League und ein zerrüttetes Mönchengladbach.

      2. Hmmm… ist schon richtig. Es ist in der Tat beeindruckend, wie sie inzwischen Peps Philosophie verinnerlicht haben und in der Lage sind sie umzusetzen.
        Denke aber auch, dass sie mehr Probleme bekommen, ihren Stil durchzusetzen, wenn sie auf auf den Fick-Fußball vom letzten Jahr treffen würden. Aber ein Duell mit den Citizens frühestens im Finale wäre für mich auch okay!

        Sehr unangenehm könnte Tuchels Chelsea werden, sollten wir sie fürs ¼-Finale zugelost bekommen. Seitdem TT das Kommando übernommen hat, kassieren die kaum mehr auch nur ein Tor und lassen auch kaum Chancen zu. Aber auch hier stellt sich die Frage, wie sie mit extrem frühen Pressing zurecht kämen…

        Mein Lieblingsgegner für die nächste Runde ist Real. Da gibt es noch Rechnungen zu begleichen!!!

      3. “Fick-Fußball vom letzten Jahr”

        Ja, war echt krass letzte Saison. Man war beim Zusehen stets befriedigt… :)

  4. Bei allem Respekt: ich habe Brazzo eigentlich immer verteidigt, weil ich durchaus einen Gewinn darin sah, einen “ungewöhnlichen” Sportdirektor zu haben, der vielleicht mit anderem Wind und Vorgeschichte in Transfer- und Vertragsverhandlungen geht oder Strukturen wie die Jugend aufbaut.

    Hansi Flick hat mit einem Kader 6 Titel geholt, der nicht seiner war. Er war das taktische Mastermind hinter Joachim Löw in der Nationalmannschaft. Der FC Bayern hat einen super attraktiven und team-fähigen Offensivfußball in Rekordzeit entwickelt, der es aktuell mit den besten Mannschaften der Welt aufnehmen kann.

    Wenn beim FC Bayern jemand eine Meinung hat zu dem auf dem Platz stattfindet, dann steht es 10 für Hansi und 0 für Brazzo. Brazzo hat hier auszuführen, was der Trainer glaubt hilft seinem Fußball. Wenn es nicht klappt, ok. Wenn der Vorstand in summe anderer Meinung ist, ok. Aber anzunehmen Brazzo hätte auch nur einen Strich von Kompetenz, andere Spieler vorzuschlagen von denen er glaubt, sie seien sinnvoll für das System Flick, ist mit Verlaub – lächerlich. Vorbehaltlich beziehe ich auf das, was in den Medien zu lesen war.

    PS möchte noch anmerken, dass ich froh bin, dass sich KHR kürzlich so deutlich zu Flick vs. Nationaltrainer geäußert hat. Das war dringend notwendig und diese Klarstellung habe ich eigentlich von Kahn erwartet.

    Antwortsymbol20 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Ich habe ja nun eine ganze Weile zum Streit geschwiegen, weil ich gedacht habe, dass es medial zu sehr pepusht wurde. Aber wenn es nun sogar vor den Kameras bestätigt wird… Aus meiner Sicht zerlegt sich unser Sportdirektor gerade selbst. Er tritt nicht vor die Presse, sondern lässt alles den Trainer machen. Der muss den Konflikt nun öffentlich glätten. Brazzo ist völlig unerfahren gewesen, als er in den Job kam. Flick hatte zu der Zeit schon den Sportdirektor beim DFB gemacht und war selbst jahrelang Co-Trainer einer erfolgreichen Mannschaft. Salihamidzic hatte welche Positionen vorher inne? Und nun merkt Flick, dass diese Unerfahrenheit seines Vorgesetzten ihm als Trainer immer mehr auf die Füße fällt. Einerseits dringen permanent Interna nach außen, andererseits werden Spieler entweder nur mit viel Geld (=Gehalt) oder unhaltbaren Versprechungen (=Einsätzgarantien) nach München gelockt. Dazu gibt es dann Leihen, Verpflichtungen, die kurz vor Toreschluss realisiert werden oder Käufe, die vor allem dadurch gelingen, weil Ausstiegsklauseln gezogen werden, und Ärger bei Vertragsverlängerungen, die auch wieder nach außen dringem. Kurzum: Flick merkt, dass er es mit einem Anfänger zu tun hat, der nach wie vor nicht genug dazugelernt hat. Sicherlich passieren dem Sportvorstand die ganz großen Dummheiten nicht mehr (wie das tiefschürfende Interview nach dem knappen Pokalspiel im Bochum, seine Aussage in der Welt, dass er mehr bewegt habe als alle anderen vor ihm in ihrer gesamten Amtszeit oder das öffentliche Werben und CHO), aber wirklich professionell wirkt er nach wie vor nicht – weder in der Außendarstellung noch in seiner Transferpolitik. Man stelle sich Brazzo einmal in einem Verein vor, in dem er nicht mit den großen Summen agieren kann. Macht er genug aus den Möglichkeiten? Diese Frage stellt sich wohl auch Flick. Inzwischen befürchte ich, dass Flick doch mit dem Posten beim DFB liebäugelt. Und wenn er geht, dann kann man nicht behaupten, dass es nicht auch an der Bedingungen beim FCB gelegen hat.

      1. Du brauchst dir Brazzo nicht in einem Verein vorstellen, in dem er mit anderen Summen hantieren müsste. Das wird nicht geschehen.
        Das ist auch der Unterschied zu Flick. Wenn Flick, wann und warum auch immer, gehen sollte wird er unter vielen lukrativen Angeboten wählen können.
        Wenn Brazzo, wann und warum auch immer, gehen sollte, wird sein Weg in diesem Beruf so ziemlich am Ende sein. Welcher halbwegs rational agierende Verein sollte ihn denn in einer solchen Position freiwillig einstellen?

        Abgesehen davon sind die Aussagen von Flick gestern fast beispiellos. Ich kann mich spontan nicht erinnern, wann sich ein Trainer mal derart detailliert zu internen Vorgängen geäußert hätte. Zumindest kein Trainer dessen Verbleiben im Verein noch lange geplant war.
        Ich weiß nicht, ob Flick deeskalieren, zündeln oder sich einfach mal seinen Kropf leeren wollte, aber er hat gestern jedenfalls genügend Stoff für eine lange Fortsetzung der Neverending Story geliefert.

    2. Sehe es auch so und es wird gerate im Diskurs mit Flick immer offensichtlicher. Der größte Fehler mMn von Salihamidzic ist nicht, dass er Fehler gemacht hat in Transferpolitik, Außendarstellung etc. das gesteht man einem jungen Sportdirektor zu, sondern dass er a) anscheinend wenig lernt daraus und vor allem b) sich nichts eingesteht.

      Anstatt von einem erfahrenen Mann wie Flick zu profitieren und zu lernen sieht er sich dogmatisch auf der höheren Stufe (“ich bin der Chef”) und will diese Position auch unbedingt herausstellen. Bereits bei seinem Aufstieg zum Vorstand ist er eher auf der Welle “ich bin der Geilste” gefahren statt mal etwas Demut und Dankbarkeit zu demonstrieren. Genauso ist es jetzt mit Flick. Der hat sich auf Biegen und Brechen unterzuordnen und wenn er 20 Titel geholt hat und 5x Weltmeister war. Allein weil es so ist!

      Und diese Haltung spricht zwar einerseits für seine mangelnde Erfahrung aber insbesondere auch für mangelnde Selbstreflexion und möglicherweise auch für ein verschobenes Selbstbild. Die Erfolge schreibt er sich ja genauso auf die Fahne obwohl sich am Kader beim Übergang zu Flick ja nullkommanull geändert hat.

      Ich würde ihn an Rummenigges Stelle intern mal etwas zurückpfeiffen. Das Verhalten ist nicht professionell, das ist kindisch. Für mich selbst ist Salihamdzic schon länger ein rotes Tuch, und was man so aus anderen Bereichen der Fußballabteilung hört scheint dort auch vieles nicht rund zu laufen weil der Herr überall seinen Dickschädel durchsetzen muss und auch beratungsresistent zu sein scheint. Ich würde nochmal die Fühler nach Eberl ausstrecken. Tut fast weh wenn man sieht was andere (auch Bobic) so zu Stande bringen und beim Branchenprimus Anfänger rumstümpern dürfen…

      1. @Marco05
        Grundsätzlich sehe ich Hasan als Sportvorstand auch eher kritisch.

        Aber gestern hat doch Hansi Flick deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es gemeinsame Transferentscheidungen waren und dass es eine klärende und positive Aussprache zum Wohle des Vereins zwischen den beiden gab. Außerdem hat er betont, dass beide Beteiligten für die laufende Saison und für die weitere Zukunft optimistisch sind.

        Diese Themen (Bundestrainer, interner Streit etc.) könnten doch somit nun wieder in den Hintergrund gerückt werden, außer man unterstellt dem Trainer, dass er in den Interviews nicht die Wahrheit gesagt hat?

      2. Ja das mag sein und ich ich glaube Flick ist clever genug sowas mal des Friedens oder des Erfolgs der Mannschaft Willen zu äußern. Aber es bleiben aber Fragen offen:

        – Ist es wirklich so, wie von Flick dargestellt oder war es eher taktischer Natur
        – Warum äußert sich Brazzo nicht entsprechend (seine letzten Kommentare dazu waren eher zweideutig eindeutig)
        – Warum wird Flick nicht demonstrativ vom Verein gestärkt (das bemühte Statement von KHR mal außen vor)
        – Warum wird dagegen Brazzo “bis aufs Blut” verteidigt
        – Warum werden die offensichtlichen Flops von Brazzo (Cuisance, Arp, Nübel usw.) nicht thematisiert und er bei glasklaren Vergehen (Hudson-Odoi) schmunzelnd in Schutz genommen ob seiner Unerfahrenheit und seines großen Ehrgeizes
        – Warum muss er zwingend zum Vorstand befördert werden und sah das sogar selbst als “Muss” an obwohl man ihn damals aus dem Nichts geholt hat
        – Warum fließt auch in den Nachwuchsbereichen ständig böses Blut (ohne das ich da im Detail drinstecke aber man hört halt dies und jenes)

        Was ich sagen will: es ist mehr als nur die Causa Brazzo vs. Flick und wenn Rummennige Kovac schon permanent das Leistungsprinzip was angeblich im ganzen Verein gilt unter die Nase halten konnte warum nicht auch mal dem Herrn S.?

      3. Warum Hasan sich in den letzten Wochen medial so raushält, find ich auch eher seltsam. Vllt. ist es eine Art Selbstschutz, da er aufgrund seiner nicht immer perfekten Rhetorik womöglich für noch mehr Spekulationen sorgen würde.

        Die Benennung zum Sportvorstand hat er sich wohl offensichtlich durch gute Arbeit verdient. Alles andere wäre in so einem Unternehmen doch völliger Wahnsinn. Daran mag und kann ich einfach nicht glauben, dass dies nur aufgrund seiner “Freundschaft” zu Herrn Hoeneß o.Ä. erfolgt ist.

        Was man auch noch immer bedenken sollte ist, dass keiner dieser sog. “offensichtlichen Flops” alleine von Salihamidžić verpflichtet wurde. Keiner von uns kann doch genau beurteilen, wie die internen Abläufe sind und welche Einzelpersonen für welche Entscheidung verantwortlich sind.

      4. @K-Dog: Also ich habe in meinem Berufsleben schon sehr oft Beförderungen erlebt, bei denen klar war, dass es aufgrund von persönlicher Nähe genau dazu gekommen ist. Gerade je höher es geht, desto mehr kommt dieses Prinzip der persönlichen Ebene zum Tragen, weil dann die Entscheider darüber auch immer unangreifbarer werden. Wer dann noch im Umfeld gegen die Beförderung etwas sagt, bekommt dann richtig Probleme.

    3. Bin der gleichen Meinung. Brazzo ist für mich eigentlich nicht mehr tragbar, hier muss dringend reagiert werden.

    4. Man kann sich ganz einfach ein unverstelltes Feedback einholen.
      Sprecht mal mit Fans anderer Vereine, lest in ihren Foren.
      Da gibt es eine einhellige Meinung: Alle offen sie, dass Flick geht. Alle hoffen sie, dass Salihamidzic bleibt.

    5. Ich habe ja die Tage schon wiederholt gesagt, dass ich nicht verstehe, dass Brazzo nicht wenigstens für den lieben Frieden den Vertrag mit Boateng verlängert. Eine sinnvolle Antwort habe ich nach wie vor schon gefunden. Außer eben, dass es ums Prinzip geht, dass er der Chef ist und seine Transfers gefälligst spielen sollen. Er hätte hier einen ganz einfachen Hebel gehabt, intern und öffentlich gut Wetter zu machen. Jetzt kann er eigentlich nicht mehr, denn dann hätte er den ‚Machtkampf mit Flick‘ ja verloren.

    6. Scheinbar stehe ich mit meiner Meinung ziemlich alleine da, aber eigentlich hat der FC Bayern doch einen Kader zusammen, mit dem jeder Trainer die Meisterschaft in der Bundesliga auf jeden Fall zu gewinnen hat. Auch in der Champions League sehe ich dass Bayern dort unter den besten 4-5 Teams einzuordnen ist, wobei ein Sieg hier nie einplanbar ist und von vielen weichen Faktoren abhängt.
      Und diesen Kader haben wir meines Erachtens nicht trotz, sondern wegen Brazzo.
      Ich sehe auch aktuell keinen Spieler, ausgenommen vielleicht Roca, den Brazzo Flick einfach vorgesetzt hat. Und dafür soll, wenn ich mich nicht irre, Tiago Dantas auf Anraten von Flick geholt worden sein, der aber bisher nichtmal im Campus besonders von sich reden hat lassen.

      Und wenn sich jemand in Zeiten von Corona wünscht, dass man Sane + Dest + CHO in einer Transferphase holt, dann ist dies vielleicht nett gemeint, aber komplett unrealistisch. Vor allem da sowohl Dest und CHO gegen starke Konkurrenz auf den jeweiligen Positionen zu kämpfen hätten, was zu eventuellen Problemen hätte führen können, da nicht jeder einen Bankplatz so gut aufnimmt, wie vielleicht Hernandez.
      So gut meiner Meinung nach Flick auch ist, ihm fehlt es aus meiner Sicht an der Fähigkeit sinnvoll zu rotieren. Ich glaube zwar, dass er sich diese Fähigkeit noch aneignen wird, wenn er auch mal eine ganze Sommervorbereitung hat, aber grade hat er sie noch nicht.

      1. Dass Flick nicht optimal rotiert, sehe ich auch so. Da wird – wie andere hier ja schon sagten – aus meiner Sicht z.T. zu viel auf einmal gemacht und dann wiederum zu wenig.

        Aber wir haben die CL nicht dank Brazzo gewonnen, sondern weil die meisten Stützen der Siegermannschaft schon vor seiner Zeit da waren bzw. verplfichtet wurden (Thiago, Müller, Neuer, Lewa, Alaba, Coman, Gnabry, Kimmich). Und gerade in der Abwehr, wo sich am meisten seit 2018 (also seitdem Salihamidzic für die Transfers wesentlich mitzeichnet) getan hat, haben wir die größten Probleme, obwohl wir für diesen Mannschaftsteil ordentlich Geld ausgegeben haben.

      2. Die Rotationen sind eben vorwiegend “diplomatischer” Natur bzw. um den Hauptakteuren Pausen zu verschaffen, und meistens nicht spieltaktisch begründet. Er macht das wohl nur, wenn es sich icht mehr vermeiden lässt. Daher zeigen sie m.E. ja auch so gut, wem Flick vertraut, und wem nicht.

    7. „Er war das taktische Mastermind hinter Joachim Löw“ – LOL.
      Löw hatte einen von heynckes und guardiola optimierten bayernstamm, mit dem er es sogar fast noch verkackt hätte.
      Oder war es Hansi Mastermind, der 4 innenverteidiger in die 4er Kette stellte? Oder war er vllt verantwortlich für den glückssieg im Chaosspiel gegen Algerien? Das Halbfinale gegen Brasilien, bzw. die Höhe des Sieges lag ja va daran dass Brasilien förmlich implodiert ist und Neymar verletzt war.
      Zuerst war Jogi das mastermind hinter Klinsi, jetzt Hansi das Mastermind hinter Jogi.

      1. „Er war das taktische Mastermind hinter Joachim Löw“
        Bei diesem Satz habe ich auch Tränen gelacht. Und auch sofort an Klinsmann gedacht. Weil der konnte ja gar nichts, das Taktikgenie im Hintergrund war damals angeblich Löw. Aber ok, der konnte ja dann auch nichts, das hat im Hintergrund alles Flick gemacht.
        Wer ist das taktische Mastermind von Flick? Gerland? Krüger? Oder vielleicht sogar Brazzo?
        Man weiß es nicht :-)

    8. “Hansi Flick hat mit einem Kader 6 Titel geholt, der nicht seiner war.”
      Auch ein geiler Satz.
      Heißt das im Umkehrschluß: Mit “seinem” Kader hätte er rein gar nichts geholt? Oder: Brazzo hat einen Kader zusammengestellt, mit dem jeder Co-Trainer alle Titel holen kann?

      Schon hart für einen Trainer, wenn er plötzlich mit einem Kader arbeiten muss, der alles gewinnen kann. Wenn er das gewusst hätte, wäre er bestimmt bei Schalke Co-Trainer geworden, da wäre ihm das nicht passiert ;-)

      Nix für ungut.

      1. Verstehe: Flick ist ein durchschnittlicher Trainer, der “einfach nur Turnier kann” und schlichtweg Glück hatte zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um mit dem (wie sich im Nachhinein herausgestellt hat) weltbesten Kader 6 Titel zu holen. Das hätten viele andere streng genommen auch hinbekommen.

        Dann kann er so gesehen eigentlich gerne zum DFB. Sein Nachfolger (Name wird sich dann zeigen) wird 100% einschlagen von Tag 1, so wie es in der Geschichte unseres Vereins ja stets die Regel war.

        Also, eigentlich ist Flick völlig überschätzt als Fußball-Fachmann. Danke für die Einordnung. Dann bin ich ziemlich erleichtert. Weg mit ihm.

      2. Ich sehe, du verstehst gar nichts ;-)

      3. Smiley’s machen bewusste Fehlinterpretationen nicht richtiger.

  5. Ich stimme dir vollkommen zu.

    In meinem Verständnis sollte der Sportdirektor dem Trainer geräuschlos zuarbeiten. Auf Bedarf und Wünsche eingehen. Die aktuellen Erfolge, die Flick mit der Mannschaft erzielt würden auch Brazzo viel mehr zu Gute kommen und sein Standing verbessern.

    Erstaunlich wenn Coach Flick, nicht als “Lautsprecher” bekannt, den Weg über Pressekonferenzen gehen muss um die Wogen zu glätten. Bei RB, BVB, BMG usw. würden sich Krösche, Zorc, Eberl stellen und die Fragen klären.
    Heißt für mich Brazzo wird davor geschützt, weil rhetorischen Fähigkeiten fehlen. Seine Statements in der Vergangenheit waren auch wenig eloquent.
    Mir fehlt die Vorstellung wie er als Sportdirektor in Transfergesprächen gestandene Spieler zu einem Bayernwechsel überzeugen kann.

    Sowas entwickelt sich, wenn der Lehrling plötzlich in die Geschäftsführung befördert wird.

  6. Zum Spiel: Ungefährdet war der Sieg sicherlich, aber “souverän” wäre jetzt nicht unbedingt das erste Attribut, was mir im Zusammenhang mit unserem Auftritt gestern in den Sinn käme – gerade auch, wenn ich das mit den letzten Eindrücken von Peps City vergleiche, deren Leistungen fast schon beängstigend souverän ausfielen. – Hernández mag ja seine Qualitäten gegen den Ball haben, mit dem Ball allerdings sieht das schon ganz anders aus, eher dürftig. Da kann man schon mal drüber nachdenken, wer denn dann, wenn Alaba und wohl auch Boateng nächste Saison nicht mehr da sind, das Aufbauspiel ankurbeln soll. Das müsste dann wohl Upa übernehmen. Hernández bitte auch nur im Notfall auf Außen bringen, sonst in der Innenverteidigung. Daher würde ich auch dem Artikel zustimmen, dass Davies ganz deutlich unser Spiel belebte. Sehr schön herausgespielt war das Tor von Choupo-Moting, und die glänzende Vorbereitung von Sané für Gnabry gegen Ende hätte auch einen Treffer als Abschluss der Aktion verdient gehabt. Außerdem war nicht so viel, was einem vom Hocker reißen konnte. Musste aber wohl auch nicht sein.

  7. Ich hoffe nicht, dass die Causa Flick/Salihamidzic nun zu einem Dauerthema ala FC Hollywood der 90er Jahre wird. Solche Sachen derart aktiv nach außen zu tragen, sollte nicht das Bild des FC Bayern sein. Auch kann es der sportlichen Weiterentwicklung besonders bei Transfers, egal ob Zu- oder Abgänge, nicht dienlich sein. Hier wünsche ich mir für die nächsten Jahre einen starken Oliver Kahn, welcher nicht nur intern eine klare Meinung an den Tag legen soll.

    Das Interview gestern von Flick bei Sky sehe ich nicht so kritisch, er hat doch auffallend oft von “wir” gesprochen, auch wenn ich persönlich glaube dass es nicht so ein “zusammen” war. Aber das ist persönlicher Interpretationsspielraum von mir. Ich denke hier wollte sich Flick bewusst teamfähig und “staatsfähig” nach seinen deutlichen Aussagen der letzten Tage medial positionieren.

    Zum offensichtlichen Schweigen Salihamidzics bin ich momentan zwiegespalten. Zwar ist es gut, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen (manchmal auch ungewollt, da rhetorisch kein Vollprofi), andererseits würde man sich aufgrund seiner Position schon Worte in der Öffentlichkeit erwarten.

  8. Der Hass der hier auf Brazzo niederprasselt ist doch total lächerlich.

    Wenn Flick es nicht auf die Reihe bekommt Hernandez aufzustellen, der ohne Zweifel unser bester Abwehrspieler ist, dann muss er sich natürlich hinterfragen lassen.

    Dann dieses dünne Gesabbel von wegen Brazzo wäre nicht eloquent genug. Der spricht mehr Sprachen als Ihr und ob jemand einen “gestandenen Spieler” überzeugen kann, kommt ganz sicher nicht darauf an, ob er ein bisschen fein wie ein Akademiker daherreden kann.

    Muss ja total schwer sein, einen Spieler vom Projekt FCB zu überzeugen. Hört Ihr euch eigentlich selbst zu?

    Auf irgendwelche Transfergeschichten geh ich erst gar nicht ein, das ist vollkommener Blödsinn da irgendwas reinzuinterpretieren. Man stelle sich mal vor was hier losgewesen wäre, hätte Brazzo einen Hazard geholt und dann fällt der schlimmer ab als Fernando Torres.

    Was ist eigentlich mit Thiago bei Liverpool? Seine bisherige Bilanz ist ja furchtbar grottig. Sollte man den Sportvorstand vom LFC feuern?

    Antwortsymbol20 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Und dann die ganzen möglichen Alternativen. Max Eberl dieser unfassbare Cuck. Was der sich von Rose bieten lässt. Dagegen ist ein unbeantwortetes “Halt’s Maul” ja Kindergeburtstag. Der Trainer hat den Club AUF JAHRE zurückgeworfen und der sitzt immer noch auf der Bank. Für Bayern hat sich dieser Lappen jedenfalls für immer disqualifiziert.

      Aber heult nur rum, dass wir einen “aus der Familie” eingestellt haben.

    2. @Kurt:
      Dazu passt die Einschätzung von Günter Netzer:
      “So glaube Netzer, dass Salihamidzic “unterschätzt” werde: “Ich habe mich oft genug mit ihm unterhalten und kann sagen: Er versteht den Fußball, er ist auf der Höhe des Geschehens”, lobte Netzer. Dass der ehemalige bosnische Nationalspieler während seiner Amtszeit bei den Bayern einige unsouveräne öffentliche Auftritte hingelegt hat, stuft Netzer als unwichtig ein: “Was man an ihm kritisiert, sind Dinge, die nicht entscheidend für seine Arbeit sind. Die Arbeit, die er macht, ist sehr, sehr gut. Da haben sie den richtigen Mann”, ist sich die Gladbach-Legende sicher.”

    3. Stimmt, um Spieler zu überzeugen muss man nicht “fein” reden wie ein Akademiker. Aber Spieler mit Einsätzen locken, die er nicht garantieren kann, das ist schon unlauter. Und dass es seit seiner Ankunft häufig bei uns knirscht (wie z.B. bei der Verlängerung von Neuer) und zudem wieder vermehrt Interna nach außen dringen, das ist ja nun ein echter Zufall, richtig? Und dass er regelmäßig öffentlich abtaucht, wenn es unangenehm wird (wie damals im Herbst 2019 oder eben jetzt), zeichnet ihn auch nicht gerade als Führungskraft aus. Dass er mit seinen tollen Ergebnissen öffentlich rumprahlt (wie im Interview mit der Welt in 2018) beweist ja nur, dass er selbst merkt, dass seine Leistung noch nicht für sich selbst spricht. Und das öffentliche (schon fast kindische) Werben um CHO zeigt ja auch, dass er von sich selbst anscheinend richtig überzeugt ist. Dumm nur, wenn man es am Ende dann doch nicht hinbekommt. Man merkt leider an jeder Ecke seine mangelnde Erfahrung. Aber man kann ihn natürlich dafür feiern, dass er unseren in Deinen Augen besten Abwehrspieler für 80 Mios Ablöse und 15 Mios Jahresgehalt zu uns gelockt hat.

      1. @Herrispezial:
        Das Brazzo Interna durchsteckt ist bewiesen, oder ist die Annahme nur wieder ein Beleg für deine Voreingenommenheit?

        Man kann Brazzo für viele Transfers feiern.
        Sané, Goretzka, Perisic, Davies, Pavard. Oder grundsätzlich für die Verbreiterung des Kaders unter erschwerten Bedingungen, wie Flick es getan hat:
        “Trotzdem haben wir noch eine gute Breite im Kader”, sagte Flick und holte zu einem Lob für seinen Sportvorstand aus: “Das ist auch was, was Hasan sehr gut gemacht hat. Das sind die Dinge, die erkannt und klar verbessert wurden.”

        Aber dafür müsste man halt objektiv und unvoreingenommen an das Thema ran gehen und das überfordert Einige leider deutlich.

      2. blöd nur dass dieser Abwehrspieler zugegeben sehr zweikampfstark ist und eine geile Moral hat, jedoch sein Spielaufbau sehr ausbaufähig ist. Und genau das und nur das ist der Grund ,warum er für die Summe nciht zum FC Bayern passt und Alaba den Vorzug bekommt. Dadurch dass Bayern immer das SPiel machen muss, muss der IV der erste Spielmacher sein. diese Anforderung erfüllen Alaba und Boateng und deswegen sind sie erste Wahl. Traue Hernandez hier aber Steigerungspotential zu

      3. @rookie: Wenn man Alaba, der ja auch im Mittelfeld spielen kann, mal genauso wie Boateng eher als Ausnahmeerscheinungen bzgl. ihrer Qualitäten in der Spieleröffnung sieht, dann ist der Unterschied zwischen Hernandez und vielen anderen IV in europäischen Topklubs nicht so exorbitant groß. Ich würde mich jetzt nicht als Experten bezeichnen und maße mir nicht an, die Passkünste von Abwehrspielern wie Stones (ManCity), Maguire (ManU), de Ligt (Juve) oder auch van Dijk (Liverpool) allumfassend zu bewerten. Meiner Meinung nach sind sie aber im Aufbau auf jeden Fall schwächer als Alaba und Boateng und nicht unbedingt stärker als Hernandez. Dennoch gelten sie in ihren Klubs als unumstritten und alle diese Vereine müssen einen Großteil ihrer Spieler auch eher offensiv bestreiten. Vielleicht muss man auch von einem Trainer erwarten können, dass er mögliche Schwächen der IV im Spielaufbau durch andere Maßnahmen ausgleichen kann. Am wichtigsten sollte ohnehin sein, dass ein IV die Abwehr stabilisiert. Sollte Hernandez das auch nicht hinkriegen, wäre er wahrlich ein Fehleinkauf. Ich denke allerdings, dass er das mit der nötigen Spielpraxis schon packen wird. Eine gewisse Steigerung beim Aufbau wird auch noch drin sein, vor allem, wenn es wieder mal mehr Trainingseinheiten gibt. Ich fand z.B. seine langen Diagonalbälle beim Pokalspiel in Kiel nicht schlecht und würde sagen, dass auch Alaba und Boateng diese Bälle in letzter Zeit nicht besser hingekriegt haben.

      4. @willy: Flick braucht Spieler, die seinen Ansatz umsetzen können. Verweise auf andere Mannschaften helfen da wenig.

      5. @severalseasons:
        Von einem guten Trainer wie Flick sollte man doch erwarten können, dass er einem hochveranlagten Spieler wie Hernandez, seinen Ansatz beibringen kann.
        Die Aussage greift zu kurz.

      6. @severalseasons: ich weiß ja nicht, wie lange du den FCB schon verfolgst, aber die letzten drei CL-Titel gab es auch deswegen, weil Hitzfeld, Heynckes und Flick zu Umstellungen gezwungen waren.
        Hitzfeld weigerte sich von März 2000 bis März 2001 beharrlich den defensiv starken, aber im Spielaufbau eher schwächeren Andersson als 1:1 Ersatz für Matthäus, der 2000 nach New York wechselte, einzusetzen. Das Experiment mit Jeremies als Libero hätte uns fast die Meisterschaft 2000 gekostet (Haching sei Dank) und war hauptverantwortlich für das 0:2 im CL-Halbfinale bei Real, das im Rückspiel nicht mehr umgebogen werden konnte. Der Versuch mit der Rückholaktion von Sforza scheiterte ebenfalls kläglich und erst als Hitzfeld dann im März 2001 tatsächlich Andersson in einer Dreierabwehr die Rolle des Abwehrchefs übertrug, begann die Zeit, in der wir kaum noch Gegentore kriegten und die CL gewannen.
        Bei Heynckes spielte die Verletzung von Toni Kroos im CL-Viertelfinale gegen Juve uns in die Karten, weil erst dadurch der Platz in der Stammelf für Robben freiwurde. Heynckes hatte sich nämlich eigentlich auf die offensive Dreierreihe Ribery-Kroos-Müller festgelegt, weshalb Robben schon mit den Hufen scharrte. Heynckes hätte das aber wohl durchgezogen.
        Flick wurde letzte Saison gezwungen, sein präferiertes Duo Kimmich-Goretzka auseinanderzureißen, weil er Kimmich als Ersatz für den verletzten Pavard brauchte. Ohne dessen Verletzung hätte es durchaus sein können, dass Thiago bei der CL-Endrunde eher nur eine untergeordnete Rolle als Einwechselspieler gespielt hätte oder dass Goretzka, der gegen Barca überragend war, draußen gesessen hätte.
        In allen drei Fällen war es also eher unfreiwillige Flexibilität unserer Trainer. Ich könnte mir vorstellen, dass sich mit der erzwungenen Beförderung von Hernandez in die IV auch etwas im Defensivverhalten zum Besseren verändern könnte. Vielleicht muss man Flick hier zu seinem Glück zwingen? Wenn seine Wunschspieler nicht mehr da sind, muss er zwangsläufig auch mal einen Spieler bringen, den er – wenn es rein nach ihm ginge – sonst nicht aufstellen würde.
        Ich halte übrigens gar nichts davon, wenn der Trainer alleine bestimmen darf, wer in seinem Kader stehen soll. Bei einer durchschnittlichen Amtsdauer von weniger als drei Jahren wäre das ziemlich gefährlich und es wurde in unserer Vereinsgeschichte auch nie so gehandhabt.

      7. Ich stelle mir gerade vor man hätte einem Guardiola erzählt jetzt pass doch mal deinen Spielansatz an, damit auch ein Sebastian Rode mithalten kann.
        Immer wieder köstlich was man von den Salihamidzic-Fanboys so zu lesen bekommt.

      8. @Tobi13: Die wirkliche Frage ist doch, ob Hernández in der Lage ist, sich die Fertigkeiten, die nötig wären, noch anzueignen oder nicht. Da geht es um technische Fähigkeiten, aber auch darum, das Spiel zu lesen, und nicht zuletzt auch die Traute im Zweikampf- wie gesagt, mit dem Ball, nicht gegen ihn. Manche Spieler verbessern sich ja noch, andere nicht. Wie das bei Hernández sein wird, kann ich nicht sagen.

      9. @BM:
        Dein Leseverständnis lässt arg zu wünschen übrig. Ist nicht so köstlich. ;)

        Das Flick seinen Ansatz ändern soll, wurde jedenfalls nirgendwo geschrieben.

      10. @Severalseasons:
        Sollte ein guter Trainer hinkriegen.
        Da hab ich gar keine Bedenken.

      11. @Willy: Ach, immer wieder die Ausflüge in die Archive der Historie, schön. Nur sehe ich nicht, wie sich daraus ein einziges stichhaltiges Argument ableiten lässt. Dass das so war (nehmen wir mal an, deine vielen Thesen und Vermutungen stimmen, was im Einzelnen ja so gar nicht evident ist), heißt das, es wird bestimmt auch im Fall Hernández so sein? Kennst du auch den Verlauf der alternativen Historie, also was geworden wäre, wären alle diese Fälle so nicht eingetreten? Ich glaube kaum. “Wir haben gewonnen, weil der und der ausgefallen ist und den Trainer zu seinem Glück gezwungen hat”, ist eine schicke, gleichsam wohlfeile These, nur leider nicht überprüfbar. – Ja, ich verfolge den FCB auch schon länger, bin aber kein Vereinshistoriker… Hernández ist bestimmt ein solider Verteidiger, aber bieder im Aufbauspiel. Sollte sich ein Plätzchen für ihn in der Innenverteidigung finden, dann soll es mir recht sein. Außen ist mir Davies 100x mal lieber, auch wenn er Fehler macht, er bringt Schwung rein.

      12. @Tobi13: Dann hoffen wir mal das Beste für alle Beteiligten :-)

      13. @severalseasons: Dass bei einigen mit Argumenten zu machen ist, sollte Dir doch inzwischen klar geworden sein. Ich habe es aufgegeben und antworte nicht mehr auf Beiträge bestimmter Personen. Ich kann nur raten, es mir gleich zu tun. Am Ende läuft es sowieso darauf hinaus, dass Dir unterstellt wird, dass alles “Quatsch”, “Blödsinn” oder “hirnrissig” ist, selbst wenn man Argumente für die vorgebrachte Position vorbringen kann. Einige müssen hier anscheinend immer wieder persönlich werden.

      14. Am Ende läuft es sowieso darauf hinaus, dass Dir unterstellt wird, dass alles “Quatsch”, “Blödsinn” oder “hirnrissig” ist, selbst wenn man Argumente für die vorgebrachte Position vorbringen kann.

        Wenn man halt Schwerpunktmäßig irgendwelche hanebüchenen Argumentationen konstruiert, die keiner näheren Betrachtung standhalten, um seiner Antipathie Nachdruck zu verleihen, muss man halt damit klar kommen, dass Dinge konkret benannt werden. ;

        Dieses infantile “Mit dem rede ich nicht mehr, mach es am besten auch nicht” ist echt bockiges Kindergartenniveau. Du tanzt mal wieder Niveaulimbo.

        Einige müssen hier anscheinend immer wieder persönlich werden.

        So wie du gerade?
        Null Inhalt, einzig der peinliche und durchschaubare Versuch User gegeneinander aufzuhetzen.
        Leider typisch.
        Kleiner Tip: Wenn man nicht mit Leuten reden will, sollte man soviel Anstand haben, nicht über sie zu reden. Das ist eine Frage der Erziehung.

      15. @Herrispezial:
        Dein letzter Kommentar macht mich echt sprachlos.
        Mein Mitgefühl hast du.

    4. @Kurt: Also bei den letzten Spielen (u.a. gegen Leipzig), die ich von Liverpool gesehen habe, war mMn. Thiago immer mit Abstand der beste Mann auf dem Platz. Nicht seine Bilanz ist grottig, sondern die der ganzen Mannschaft, wobei sich das aber wohl auch gerade ändert. Ein wenig Eingewöhnungszeit wird man ihm wohl zugestehen.

      1. So ist es. Wenn du Thiago gegen die gesamte Salihamidzic-Resterampe eintauschen würdest, würden wir heute besser aussehen.

  9. …..ob alles super toll ist/war was H.S. gemacht hat? Sicherlich diskutabel. Aber es war ebenso nicht alles schlecht. Es gab nunmal eine Zeit in der die Preise explodiert sind. Und das war definitiv nicht die Schuld von ihm. Zudem wurde bereits mehrfach herausgestellt, das teure Transfers von KHR/Kahn/H.S und Flick gemeinsam abgesegnet werden. (Früher U.H.). Und das wir teilweise aus Tranferverhandlungen, bei irrsinnigen Forderungen, aussteigen finde ich sehr gut.(Dest/Odoi)
    Ob es bessere Lösungen als H.S. gibt? Mag sein. Aber auch andere Topmanager greifen daneben. Wieviele sog. Toptalente sind in Dortmund gescheitert? Hat Eberl bei Rose alles richtig gemacht? Schalke,Berlin,Leverkusen….?
    Sicherlich sind die öffentlichen Äußerungen und das generelle Auftreten unseres Sportvorstandes oft unglücklich. Und das Flick mit vielen Transfers nichts anfangen kann ist auch ärgerlich. (Flick lag mit Dantas bis jetzt auch daneben). Es gibt nunmal nicht immer nur schwarz oder weiß…..lasst uns fair bleiben und die Saison zu Ende spielen. Dann ist die Zeit für ein abschließendes einfach Fazit besser.

  10. Salihamidzic ist schlicht eifersüchtig auf Flick. Er kann einfach nicht akzeptieren das Flick eine Persönlichkeit mit natürlicher Autorität ist, geschätzt nicht nur von Uli Hainer KHR und Kahn sondern vor allem auch von großen Persönlichkeiten wie Jupp Pep und Franz.
    Salihamidzic versucht sich krampfhaft zu profilieren- hat keine natürliche Autorität sondern verschafft sie sich durch sei e Position als Vorstand.
    Er hat einige gute Sachen gemacht, aber offensichtlich riesige Defizite im zwischenmenschlichen Bereich und Kommunikation. Er hat die Verlängerung mit Thiago in den Sand gesetzt und einem Verkauf gegen Flicks Willen zugestimmt. Der Abgang Thiagos und die damit verbundene ins Wanken geratene Statik im ZM sind die Ursachen. Neuer ging er auch schon auf die Nerven.
    Warum quatscht der Vorstand immer dazwischen und warum sitzt der immer noch auf der Bank? Salihamidzic zerlegt den sextuple winner in Rekordzeit- darauf kann er sich etwas einbilden. Höchste Zeit das Hainer KHR und Kahn ihn mal einnorden bevor er völlig abhebt.

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    1. Das Problem an der Autorität ist halt, dass man die nicht qua Position bekommt, sondern diese in der Position nachweisen muss. Und wenn ich die Position nicht überzeugend ausfülle (weil mein Umgang mit anderen schlecht ist, ich zu häufig falsche Entscheidungen treffe oder zu selten auf gute Ratschläge höre), dann nützt mir die formale Position nichts. Die anderen werden irgendwann nicht mehr auf mich hören. Dann kann ich entweder über die Machtposition meine Entscheidungen durchdrücken (was zu Reaktanz führt: “jetzt halt endlich mal die Fresse”), die anderen im Umfeld austauschen und plattwalzen oder eben gehen. Natürlich wäre auch eine Verhaltensänderung denkbar, indem ich mehr auf die Expertise aus meinem Umfeld und vor allem der Unterstellten höre. Aber für diese Variante muss man sein Verständnis vom Chefsein ändern. Oft genug erlebt, dass nicht ausreichend kompetente Chefs (oder auch Chefinnen) gescheitert sind, weil sie eben ein eher autoritäres Verständnis hatten, aber eben nicht Autorität aus sich heraus entwickeln konnten.

  11. @MSR:
    Könntet ihr das Wort Fanboys bitte auf den Index setzen.

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    1. Wir werden es beobachten!

    2. Dann bitte auch die Begriffe Hass und Hetze indizieren, die hier von interessierter Seite immer gern benutzt werden um Kritik zu diffamieren und mundtot zu machen.

  12. Könnte gleich zu einigen interessanten Partien kommen:

    Kloppo mit Pool gegen seine alte Liebe Dortmund…

    Pep mit City gegen seine alte Liebe Bayern…

    Tuchel gegen seine alte “Hassliebe” Paris (oder Dortmund)…

    Dazu erstmals 4 Trainer (Flick, Kloppo, Tuchel, Terzic aus einer Nation) im CL-Viertelfinale….

    Meine Wunschauslosung:

    City – PSG
    Bayern – Real
    Pool – BVB
    Chelsea – Porto

    Warum Real?? Nachdem der FCB jahrelang Reals Angstgegner war, hat der Ruf der “la bestia negra” zuletzt etwas gelitten. Mal kamen die Spanier locker weiter, mal sehr seeeeeehr glücklich. Aber sie haben sich die letzten 3 Finalduelle (2x Viertel-, 1x Halbfinale) leider stest durchgesetzt…
    Da muss endlich mal ne Revanche her ;-)

  13. PSG…okay. Besser als City!

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    1. Ich finde generell, dass es sich durchwegs um schöne Paarungen handelt. Freue mich schon auf die Spiele.

    2. Mbappé wird dieses Mal in Topform sein.

      Im Halbfinale würde vermutlich City warten.

    3. 3 tolle Paarungen; Chelsea/Porto wären mir im HF lieber gewesen…

  14. wenn man überhaupt gegen pep spielen will, dann im halbfinale…

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. So könnte es dann ja kommen ;-)

  15. PSG dürfte ein hartes Stück Arbeit werden.
    Zum Glück haben wir Ihnen vor der Saison mit ECM das Herzstück herausgerissen (-:
    Seitdem läuft es dort nicht mehr so rund. Zusätzlich kann er uns jetzt mit Insiderinfos versorgen.

  16. Könnte dann auf City als Terminator für die Bundesliga rauslaufen. :-)

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Auch wenn’s eher unwahrscheinlich klingt, aber der Alptraum wäre, wenn wir im Halbfinale gegen Dortmund rausflögen…

      1. Keine Sorge: Einen Tag vorm Halbfinal-Hinspiel BVB-FCB sickert der Haaland-Transfer Richtung Säbener durch… ;-)

      2. dann müssten wir brazzo heiligsprechen…

      3. Haaland hat eine Ausstiegsklausel und du musst ihm nur viel genug Kohle auf den Tisch legen, dann kommt er.
        A gmaade Wies wie man in Bayern sagt.
        Das könnte jeder Hobby-Kaderplaner in diesem Forum genauso gut wie Brazzo.
        Also nix mit heilig sprechen.

  17. PSG also.
    Obwohl der FCB Titelverteidiger ist, liegt der größere Druck beim Scheichklub. Und gegen Pochettino spielt Bayern ganz gern…

  18. Dann drücken wir Brazzo die Daumen, dass er Haaland-Deal gewohnt geräuschlos hinbekommt.

  19. Vom 3.4 bis zum 21.4 sind unsere Gegner: Leipzig (A), Paris (H), Union (H), Paris (A), Wolfsburg (A) und Leverkusen (H). Selten war der Begriff Wochen der Wahrheit angebrachter.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Spannende Wochen, wobei gleiches gilt für Paris. Die haben drei Punkte Rückstand in der Tabelle, die brauchen auch jeden Sieg, möchten sie nicht zweiter werden!

      Vermutlich verliert Leipzig heute gegen Bielefeld und alles kommt ganz anders!

      Sg

    2. Du musst nehmen wie es kommt, das zeichnet gute Teams aus. Auf der Doppelsechs und der Neun darf halt keine Verletzung oder blöde Sperre kommen, dann kann man das mit Geschick schon drüberbringen.

  20. Hammer Partien!

    City sollte selbst für Terzics Bienen machbar sein. Unfassbar eigentlich wie überbewertet die zur Zeit werden. Auch gerade hier. Den Fans von denen geht jedenfalls grad ordentlich die Muffe. Ich erinnere mal dran, dass die gegen Lyon rausgeflogen sind.

    Tuchel wird sich schön eins feixen, nachdem wir PSG rausgehauen haben und er mit Chelsea womöglich bis ins Finale kommt, wenn nicht gerade wir im Halbfinale warten.

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