Lamine Yamal (Spanien) reißt die Arme hoch. Hier bei der WM 2026 im Einsatz.
Bild: Charlotte Wilson/Getty Images

WM 2026: Tag 22 im Blog – Spanien meldet sich an, Portugal im Glück – News und Analysen zur Weltmeisterschaft

Justin 03.07.2026


FC Bayern, FCB, Bundesliga, DFB-Team, Champions League, Alt Text vergessen

Die WM 2026 in Nordamerika geht in die finale Phase. In den kommenden Tagen und Wochen spielen die verbliebenen Nationen den neuen Weltmeister und damit den Nachfolger von Argentinien aus. Mit dabei waren zu Beginn 17 Spieler des FC Bayern München.

Spanien zeigt an Tag 22, warum sie nach Frankreich der absolute Top-Favorit auf den Titel sind. Portugal ist gegen Kroatien im Glück. Und die Schweizer ziehen ins Achtelfinale ein.

Miasanrot begleitet die WM 2026 nicht nur mit vielen Features und Analysen, sondern auch im WM-Blog, der euch täglich einen Überblick verschaffen soll. Das Format schaut vor allem auf den vergangenen Tag und blickt zudem auf die wichtigsten Ereignisse des bevorstehenden Tages.

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WM 2026: Was ist passiert?

Spanien 3:0 Österreich

  • 1:0 Mikel Oyarzabal (36.)
  • 2:0 Pedro Porro (66.)
  • 3:0 Mikel Oyarzabal (89.)

Das Spiel in aller Kürze: Hier kann man es wirklich kurz machen. Technisch komplett überforderte RB-Leichtathleten aus Österreich haben überhaupt keine Chance gegen Spaniens Spiel- und Lauffreude. Mit 0:3 ist die Alpenrepublik noch gut bedient. Spanien spielt sie schwindelig, sie gehen herausragend gut ins Gegenpressing, sie lassen Ball und Gegner laufen. Nur den Deckel machen sie zu spät drauf. Aber richtig Gefahr, dass es hinten anbrennt, gibt es nie. Einseitig, aber schön anzusehen. Wenn einer Frankreich irgendwie stoppen kann …

Miasanrot-Note: 2,5

Portugal 2:1 Kroatien

  • 0:1 Ivan Perišić (53.)
  • 1:1 Cristiano Ronaldo (68., Elfmeter)
  • 2:1 Gonçalo Ramos (90.+4)

Das Spiel in aller Kürze: Die erste Halbzeit hat nur zu Beginn etwas zu bieten, flacht dann aber ab – was vor allem Kroatien in die Karten spielt. Die wiederum sind zu Beginn der 2. Halbzeit das gefährlichere Team und gehen verdient in Führung. Portugal hat zwar mit die besten Spieler des Turniers, wenn es um die Anforderung geht, ein Spiel selbst gestalten zu müssen, aber offenkundig können sie genau das nicht. Kroatien hat vieles im Griff, kassiert dann aber erst einen streitbaren Elfmeter, um kurz vor dem Ende ein Tor wegen vermeintlichem Abseits aberkannt zu bekommen, das jedoch kaum aufzulösen ist.

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Portugal hat dann das letzte Wort und zieht ins Achtelfinale ein. In einem Spiel, das über weite Strecken fußballerisch nicht extrem hochklassig ist, das aber von Intensität, Spannung, Drama und einigen strittigen Szenen lebt und damit ein gut anzuschauendes K.-o.-Spiel ist. Vor allem die Schlussphase hat es in sich.

Miasanrot-Note: 2,5

Schweiz 2:0 Algerien

  • 1:0 Breel Embolo (10.)
  • 2:0 Dan Ndoye (46.)

Das Spiel in aller Kürze: Kein besonders herausragendes Fußballspiel. Das Tempo ist nicht sehr hoch. Aber die Schweiz macht, was sie gut kann: Die Partie über weite Strecken kontrollieren, sauber verteidigen und nach vorn ausreichend oft gefährlich werden. Mit einem Geistesblitz von Manzambi gehen die Eidgenossen früh in Führung. Das wiederum hilft im weiteren Spielverlauf dabei, die große spielerische Verantwortung an Algerien abzugeben. Das zweite Tor fällt nach katastrophalen Klärungsversuchen der Algerier und dann ist der Deckel auch schon drauf. Algerien fällt nichts mehr ein.

Miasanrot-Note: 4

WM 2026 in der Analyse: Dinge, die auffielen

Die Lex Arsenal wird kommen – aber bei dieser WM ist sie Quatsch

Es ist vielleicht eines der meist diskutierten Themen im Weltfußball gewesen: Der FC Arsenal und seine neuen Eckballvarianten. Statt mit Laufspiel die Gegner zu verwirren, setzten die Gunners darauf, den Fünfmeterraum zu überladen und unter anderem den Torhüter zu blockieren. Viele Teams kopierten das, unter anderem war der BVB in der Bundesliga damit in der Rückrunde sehr erfolgreich.

Gleichzeitig führte das zu Diskussionen: Was sollte erlaubt sein und was nicht? Einige sehen darin ein legitimes taktisches Mittel, andere eine Unsportlichkeit. Bei der WM 2026 wird nun häufiger durchgegriffen. Was auch daran liegen dürfte, dass mit Pierluigi Collina ein ehemaliger Schiedsrichter aus der Generation „der Torwart ist unantastbar“ an der Macht ist.

Achtung, schöner Phrasenbaustein: „IM SINNE DES SPIELS“ könnte man durchaus dafür argumentieren, den Torhüter wieder etwas mehr zu schützen. Manche Tore in der abgelaufenen Saison waren sehr grenzwertig. Nur wie so oft stellt sich die Frage der Balance – und wie man eine Regelanpassung genau definieren würde. Deutschlands Tor gegen Paraguay wurde einkassiert, obwohl Waldemar Anton überhaupt keine aktive Bewegung in den Torhüter macht und sich auch sonst nicht wirklich regelwidrig verhält.

Das Schlimmste daran ist eigentlich, dass der VAR eingreift und eine Tatsachenentscheidung zurücknimmt, die niemals eine eindeutige Fehlentscheidung war. Auch der Treffer von Cucurella gegen Österreich wurde für sehr wenig abgepfiffen, diesmal aber direkt auf dem Feld und ohne VAR-Check. Es waren zwar mehr Spieler um den Torhüter herum, was einen solchen Pfiff rechtfertigen könnte, aber regeltechnisch ist das aktuell sehr schwammig.

Es hilft auch nicht, dass gefühlt jede Situation willkürlich bewertet wird. Belgien darf im Strafraum Schubsen und bekommt sein Tor nicht aberkannt, Deutschland ist total passiv und das Tor wird einkassiert. Dass die Lex Arsenal angegangen wird, ist nachvollziehbar. Auch dass das bei einem großen Turnier passiert, ist nicht unüblich. Nur die Kommunikation dessen ist äußerst fragwürdig. Es gibt keinerlei Klarheit und keinerlei Linie. So ist das wenig sinnvoll. Bleibt zu hoffen, dass nach der WM Struktur in das Thema kommt.

Spanien ist drin – aber es fehlt ein Hauch Frankreich

Nach anfänglichen Zweifeln kann man nun, wo sich Spanien vollkommen verdient gegen Österreich durchgesetzt hat und ins Achtelfinale eingezogen ist, sagen: Der Europameister ist im Turnier angekommen. Fußballerisch war das in den meisten Spielphasen absolut überzeugend.

Die Ballsicherheit, die gut getimten Positionswechsel, wie sie das Spiel mal eng machen und mal in die Breite ziehen und dann dieses Gegenpressing, das selbst eine starke Umschaltmannschaft wie Österreich an die Grenzen brachte – alles Weltklasse. Spanien spielt mit einer Seelenruhe und trotzdem mit viel Tempo und Druck nach vorn.

Sie haben individuell dennoch ihre Schwächen. Defensiv sind sie nicht optimal besetzt und vorn fehlt neben Lamine Yamal ein echter Unterschiedspieler. Gerade der Angriff ist im Vergleich zum Top-Favoriten aus Frankreich viel zu harmlos. Während die Franzosen ihr Gaspedal nur antippen müssen, um drei oder vier Tore zu erzielen, hält Spanien Spiele eng, die niemals eng sein dürften.

Es ist wie schon häufiger in der Vergangenheit: Die Spanier spielen den taktisch und technisch saubersten Fußball. Aber auf mancher Schlüsselposition fehlt es an Wucht und gnadenloser Effizienz. Das kann in so einer K.-o.-Phase auch bei klarer Überlegenheit das Aus bedeuten. Gegen die Österreicher aber noch nicht. Spanien meldet sich an. Und vielleicht sind sie die Antwort auf die Frage, wer dieses übermächtige Frankreich überhaupt stoppen soll.

Man hat im Hype um deren Super-Offensive ein wenig vergessen, wie gut diese Spanier eigentlich sind. Wenn sie es jetzt noch schaffen, dass Lamine Yamal nochmal einen Schritt nach vorn macht und vielleicht auch Nico Williams doch noch ein Faktor wird, dann haben sie wohl die besten Karten, das Unvermeidliche vermeidlich zu machen.

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Portugal im Glück

Angemeldet hatte sich auch Kroatien, bei denen vollkommen unklar war, was sie in diesem Jahr leisten könnten. Nun wissen wir es: Sie waren besser, als man es den alten Herren rund um Luka Modrić noch zugetraut hatten. Auch wenn sie nicht favoriten-gut waren, waren sie zumindest gut genug, um es England in der Gruppenphase in einer Halbzeit und Portugal im gesamten Spiel schwer zu machen.

Gerade die Portugiesen fanden kaum gute Lösungen gegen Kroatien. Das Spiel zu machen sollte eigentlich in ihrer DNA liegen. Sie haben die technische Qualität, sie haben die Spieler dafür. Aber sie bekommen es einfach nicht hin. Wie schon oft im Rahmen des WM-Blogs analysiert, ist das Spiel viel zu sehr darauf ausgerichtet, Cristiano Ronaldo in Szene zu setzen – aber das kann nicht der einzige Grund sein und ist es auch nicht.

Es wird den Portugiesen gegen Spanien sehr entgegenkommen, dass sie nicht viel Ballbesitz haben werden. Im offensiven Umschaltspiel sind sie gefährlicher als aus organisiertem Ballbesitz heraus. Dass sie überhaupt in die Situation kommen, sich mit dem Europameister von 2024 zu messen, ist aber durchaus glücklich. Der Ausgleich gegen Kroatien fiel nach einem Elfmeter, der nach VAR-Check entschieden wurde.

Je länger man sich die Superzeitlupe anschaut, desto überzeugter kann man davon sein, dass Vlašić gegen Veiga nicht nur leicht klammert, sondern ihn regelrecht zu Boden reißt. Aber ist das eine Situation, in der die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters zurückgenommen werden sollte? In der es so klar und eindeutig ist, dass es das minutenlange Anschauen von Superzeitlupen benötigt? Ich denke nicht und es bestärkt mich in der Meinung, dass der Mensch mit dem VAR-Tool Gott spielen möchte – mehr dazu hier.

Noch viel dramatischer war das aberkannte kroatische Tor tief in der Nachspielzeit. Versteht mich nicht falsch: Es gibt Argumente, die Szene nicht als neue Spielsituation zu bewerten und somit auf Abseits zu entscheiden. Am Ende ist es vielleicht sogar die laut Regelwerk richtige Entscheidung und die, für die es mehr Argumente gibt. Auch Patrick Ittrich argumentierte bei MagentaTV für die Richtigkeit. Es gibt aus meiner Sicht aber auch Gründe, es anzuzweifeln, wie klar die Berührung wirklich war und wie entscheidend sie war. War der Portugiese zuletzt am Ball? War es der Kroate? War es eine unkontrollierte Situation oder eine kontrollierte? Ändert sich die Richtung des Balls so deutlich?

Die Live-Entscheidung war Tor und dabei hätte man es belassen sollen. Es wäre einem guten Fußballspiel würdig gewesen, es wäre auch argumentativ stützbar gewesen – vor allem dadurch, dass es zu knifflig ist, solche dynamischen Situationen per Zeitlupen und Chip im Ball auseinanderzunehmen. So aber nimmt man abermals Einfluss von außen, ohne sich hundertprozentig sicher sein zu können. Einfach nur schade.

WM 2026: Die wichtigsten News im Überblick

  • Laut kicker sind neben Neuer auch Pascal Groß, Oliver Baumann, Leon Goretzka und Leroy Sané Kandidaten für einen Abschied beim DFB-Team.
  • England trifft am Montag um 1 Uhr MESZ auf Co-Gastgeber Mexiko. Premierminister Keir Starmer hat nun am Donnerstag mitgeteilt: Die Pubs dürfen bis um 5 Uhr geöffnet bleiben. Hoffentlich lässt sich am nächsten Morgen niemand telefonisch krank schreiben. „Der Fußball könnte nach Hause kommen“, so Starmer: „Aber wir sorgen dafür, dass die Fans es nicht müssen.“
  • Bisher hatte ich die Worte „Tugenden“, „Kampf“, „Identität“ und „Robustheit“ im Bullshit-Bingo rund um das DFB-Aus noch nicht abhaken können, aber auf einen ist natürlich Verlass: Bastian Schweinsteiger. „Fußball spielen ist wichtig – aber was wir verloren haben, ist Robustheit, Identität, Kampf führen“, erklärte der Weltmeister von 2014: „Alle meine Ex-Kollegen sagen zu mir: Ihr habt die DNA verloren und Fußball spielen könnt ihr auch nicht mehr so gut, und deshalb seid ihr ausgeschieden.“ Mei, dann halt wieder zurück zum Blut schwitzen und Treten.
  • Mehrere Medien berichten derweil, was man eh schon erahnen konnte: Nagelsmann steht vor dem Rauswurf. Der DFB habe ihm den Rücktritt empfohlen. Natürlich. Nachdem man 2025 noch mit ihm verlängert hatte und einen großzügigen Vertrag aufsetzte, will man jetzt die Abfindung nicht zahlen müssen. Auf dass der Julian „gesichtswahrend“ aus der Nummer herauskommt. Man meint es ja nur gut, gell? Auch gut sind die ganzen Experten wie Matthäus, die Nagelsmann jetzt auffordern, die Größe zu haben, von selbst zurückzutreten. Jener Matthäus, der sich für Kohle nicht zu schade ist, Werbung für Wettanbieter oder Cryptowährung einzusprechen. No front, Herr Matthäus, aber vielleicht sollte man dann jemanden nicht verurteilen, wenn er auf Vertragsinhalte besteht. Schuld an der Situation hat ihr vor allem der DFB.
  • Die Norweger rudern weiter am Erfolg. Nach dem Spiel gegen die Ivorer gab es sensationelle Bilder, wie die Mannschaft mit den Fans den berühmten Ruderfangesang praktizierte und auf dem Rasen mitruderte. Herrlich. Dafür schaue ich WM.
  • Irritierende Momente bei der Abschlusspressekonferenz beim Spiel zwischen England und der DR Kongo: Kongos Trainer Sébastien Desabre wurde nach siebenminütiger Beantwortung aller Fragen von seinem eigenen Pressesprecher damit konfrontiert, dass sein Vater verstorben ist. „Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Trainer seinen Vater verloren hat. Unser aufrichtiges Beileid“, so der Pressesprecher. Desabre wirkte irritiert und kurz darauf geschockt. Er bedankte sich zwar kurz und knapp, warf ihm aber nochmal einen bösen Blick zu. Offenbar ein Thema, das er bei dieser PK nicht mit dabei haben wollte. Es ist unklar, wann er selbst in Kenntnis gesetzt wurde. Laut dem Radio-Sender Top Congo FM erst kurz nach dem Spiel. Ebenfalls unklar ist, ob die Verkündung geplant und abgesprochen war.
  • Senegals Pape Gueye hat keinen Bock mehr auf das Trainerteam. „Ich werde später noch ein paar Worte zum Ausscheiden sagen, aber ich gebe heute bekannt, dass ich eine Pause von der Nationalmannschaft einlegen werde, solange dieses Trainerteam im Amt bleibt“, schrieb der 26-Jährige nach dem Aus des Senegal bei Instagram.
  • Und nochmal DFB: Jonathan Tah hat sich nach seinem verschossenen Elfmeter zu Wort gemeldet. „Ich würde ihn nächstes Mal wieder schießen! Mit voller Überzeugung und Zuversicht, ihn für Deutschland reinzumachen“, schrieb er bei Instagram: „Der verschossene Elfmeter ist mir schon Tausende Male durch den Kopf gegangen und man versucht, ihn in seinen Gedanken irgendwie doch ins Tor zu lenken.“ Er habe sich bereits vor dem Turnier vorgenommen, Verantwortung für sein Team zu übernehmen und habe sich eigentlich gut und wenig nervös gefühlt vor dem Elfmeter. Dann habe er den Ball aber nicht richtig getroffen.
  • Wer die DFB-Trikots toll findet, kann jetzt ordentlich auf Shopping-Tour gehen. Viele Läden haben die Trikots deutlich reduziert.

Und zum Abschluss des Segments hier noch die rudernden Norweger:


Spieler des FC Bayern in der Einzelkritik

Konrad Laimer

Hat es mit einer der schwierigsten Aufgaben des Weltfußballs zu tun: Lamine Yamal. Sein Duell mit dem Barça-Star verläuft erwartungsgemäß wechselhaft. Hat einige sehr starke Zweikämpfe, wird aber manches Mal auch böse ausgedribbelt. Hat ein paar sehr gute Ideen im seltenen Offensivspiel, aber auch hier manche Aktion, die zu ungenau ist. Miasanrot-Note: 3,5

Josip Stanišić

Wird einige Male böse überspielt. Vor allem in der 4. Minute ein übler Stellungsfehler, der allerdings nicht bestraft wird. Dafür dann zu Beginn der zweiten Halbzeit mit der Flanke zum 1:0 der Kroaten. Im direkten Zweikampf ist er stark, aber sobald er ins Laufduell muss, fällt er hin und wieder mit schwachem Stellungsspiel auf. Miasanrot-Note: 3,5

Wie geht es heute weiter bei der WM?

Heute gehen die Sechzehntelfinals in die letzte Runde und folgende Spiele machen den Abschluss:

20 Uhr

  • Australien vs. Ägypten (ZDF, MagentaTV)

0 Uhr

  • Argentinien vs. Kap Verde (MagentaTV)

3:30 Uhr

  • Kolumbien vs. Ghana (ZDF, MagentaTV)

Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier

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