Vorschau: FC Bayern München – Borussia Dortmund

Bayern München gegen Borussia Dortmund. Das bedeutet Tempo, Emotionen, große Tradition, Gegensätzlichkeiten und Rivalität. Es gibt wenige Duelle im deutschen Fußball, die das Land so elektrisieren wie dieses. Speziell zwischen der Klopp-Ära und 2016 war dies der Fall. Seitdem nimmt die Spannung jedoch sukzessive ab.

Klopp gegen van Gaal, Heynckes und Guardiola. Tuchel gegen Guardiola. In den letzten zehn Jahren wurde Bayern gegen Dortmund immer auch, und vor allem durch die Trainer geprägt. Auch die Nationalmannschaft trug ganz klar die Handschrift der beiden Klubs, die die Bundesliga in dieser Zeit geprägt haben wie kein Anderer. Doch wie das im Leben so ist, neigt sich alles irgendwann dem Ende zu.

Obwohl der BVB und die Münchner nicht unterschiedlicher sein könnten, stehen sie beide an einer ähnlichen Entwicklungsstufe. In einem klassischen Drama würde man die Duelle zwischen Jürgen Klopp und Louis van Gaal als steigende Handlung bezeichnen. Den Höhepunkt wird die Dortmunder-Seite im Double 2012, die Bayern-Seite im Triple 2013 sehen. Aus neutraler Perspektive war die Gesamtheit der Jahre 2012 bis 2014 wohl die absolute Spitze der Gefühle. Nie zuvor spielten zwei deutsche Mannschaft solch einen schnellen und ansehnlichen Fußball.

Als retardierendes Moment wird im Drama der Moment bezeichnet, der die Katastrophe noch hinauszögert. Aus taktischer Perspektive passt die Zeit von Thomas Tuchel und Pep Guardiola hier nicht ganz rein, aber sie kann durchaus als eine Art Streckung des Höhepunkts bezeichnet werden. Nun befinden sich beide Klubs aber endgültig in der fallenden Handlung. Ihr Ziel ist es, die Katastrophe zu verhindern, und einen Neuanfang zu starten.

Übergangstrainer oder langfristige Lösung?

Und in diesem Aspekt unterscheiden sich die beiden Klubs gar nicht so sehr. Nachdem Peter Bosz es nicht schaffte, seine offensive und mutige Strategie erfolgreich umzusetzen, übernahm Peter Stöger mit einem gänzlich neuen Ansatz. Der Ex-Kölner wollte die wacklige Defensive stabiliseren.

Anhand eines einfachen statistischen Vergleichs lässt sich ein erster Eindruck gewinnen, ob ihm das gelungen ist. Unter Peter Bosz kassierten die Dortmunder in den ersten 10 Spielen 10 Gegentore aus 85 Schüssen. Dabei ließ der BVB gerade gegen Hannover, Frankfurt, Leipzig und Augsburg aber qualitativ sehr hochwertige Chancen zu.

In der Anfangsphase der Saison stand man gegen durchaus schwächere Gegner häufig stabil, doch es muss auch bedacht werden, dass das Selbstvertrauen der Dortmunder dadurch riesig war. In denselben 10 Partien unter Peter Stöger ließ man 122 Abschlüsse zu, kassierte aber nur 9 Gegentore.

Die Zusammenhänge sind schnell erklärt. Schaut man sich die Schusspositionen der Gegner in Hin- und Rückrunde an, und vergleicht diese, wird man in der Bosz-Zeit in fast jeder Partie mindestens 4 sehr große Chancen finden. Stögers BVB hatte zwar gegen Köln, Gladbach und Frankfurt ebenfalls große Probleme, die gefährliche Zone im Strafraum zu verteidigen, doch es entsteht dennoch der Eindruck, dass die Qualität der zugelassenen Chancen im Schnitt abgenommen hat.

Eine Stabilisierung ist Peter Stöger fürs Erste also mindestens teilweise gelungen. Auch die Ergebnisse geben ihm erstmal recht, wobei der Einbruch in der Hinrunde auch erst viel später kam. Für Borussia Dortmund stellt sich nun ganz einfach die Frage, ob ein defensiv stabileres Auftreten schon reicht, um in Stöger eine langfristige Lösung zu sehen.

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Schon zu Beginn wurde eifrig darüber diskutiert, ob der Österreicher nur den Heynckes gibt, und nach der Saison schon wieder Geschichte ist. Die Probleme liegen bei den Dortmundern nämlich mittlerweile darin, dass sie fußballerisch und sportlich längst nicht mehr die Nummer 2 in Deutschland sind. Es ließe sich sogar darüber diskutieren, ob sie trotz der Ergebnisse noch unter den Favoriten auf die Champions-League-Plätze stehen.

Im Spielaufbau fehlen die Lösungsansätze, um sich aus gut organisiertem Pressing zu befreien, und die Wege ins Angriffsdrittel wirken eher zufällig als gewollt. Auch die Kreativität im Angriffsdrittel beschränkt sich stark auf die individuelle Klasse des Kaders. Hier waren zuletzt Götze, der kurzweilig fitte Reus, ein wiedererstarkter Schürrle sowie Batshuayi, der den Verein im Sommer voraussichtlich wieder verlassen wird, die Bausteine für Gefahr, und nicht etwa eine extrem ausgeklügelte taktische Marschroute.

Für den BVB steht wiedermal ein Umbruch an. Viele Entscheidungen werden jetzt und im Sommer getroffen. Dann wird sich entscheiden, wohin die Reise des härtesten Bayern-Konkurrenten der jüngeren Vergangenheit geht. Aus der Sicht des Rekordmeisters kann man sich nur wünschen, dass sowohl Trainersuche als auch Kaderplanung so gut funktionieren, dass die Dortmunder wieder stärker werden. Denn nur am Trainer liegt diese sportliche Durststrecke nicht. Sowohl Kaderstruktur als auch die psychische Komponente nach dem Unglück im vergangenen Jahr dürfen nicht außer Acht gelassen werden, wenn man Ursachenforschung betreibt.

Meisterfeier gegen Borussia Dortmund?

Gerade Duelle mit dem FC Bayern haben jedoch immer ihren Reiz. Auch wenn beide eher in Übergangsphasen stecken. Im ersten Aufeinandertreffen mit Stögers BVB hatten die Bayern zunächst keine großen Probleme. Dortmund verschob schlecht, bekam die eigene Raumdeckung somit überhaupt nicht in den Griff. Die Münchner konnten dies gut ausnutzen. Schon zur Halbzeit wäre eine hohe Führung verdient gewesen.

Doch wie so oft in dieser Saison schafften sie es nicht, ihre Leistung über die volle Distanz zu zeigen. So holte man den BVB zurück in die Partie, und konnte sich letztendlich sogar glücklich schätzen, dass es keine Verlängerung gab. Es war eine kuriose Partie, die zeigte, dass die Bayern nur den Bizeps etwas anspannen müssen, um den einstigen Top-Konkurrenten zu dominieren. Sie zeigte aber auch, dass die Sparflamme nicht mehr ausreicht.

Am Wochenende gibt es genügend Motivation. Die Meisterschaft zu Hause gegen Borussia Dortmund fix zu machen, wäre eine schöne Sache. Seit 2000 feierten die Bayern die Schale immer auswärts. In der Allianz Arena gelang es ihnen noch nie. Diesmal könnte es eine Punktlandung geben, wenn Schalke 04 zu Hause gegen Freiburg Punkte lässt, und Dortmund besiegt wird.

Statistisch gesehen, gelang es den Bayern aber noch nie, den BVB in einer Saison 3 Mal zu besiegen. Sportlich gesehen, war die Chance vielleicht nie größer dazu als jetzt. Die strukturellen und individuellen Schwächen sind beim Ballspielverein gerade unter Druck größer, als es die 12 ungeschlagenen Bundesliga-Spiele unter Stöger vermuten lassen.

Die Bayern wiederum sind zuletzt gerade in der Liga aber auch nicht souverän unterwegs gewesen. Nach der Länderspielpause gilt es zwar, das Betriebssystem wieder hochzufahren, doch mit Sevilla steht am Dienstag schon das wichtige Auswärtsspiel auf dem Programm. Heynckes hat wieder mal die Wahl, ob er seine wichtigsten Spieler für dieses Spiel schont, oder ob er sie bereits für die Champions League aufwärmt.

Keine einfache Entscheidung, doch letztgenannte Option scheint die wahrscheinlichste zu sein. Gerade gegen kompakte Dortmunder kann Heynckes gut simulieren, was seine Mannschaft am Dienstag ungefähr erwartet, wenngleich das Niveau in der Champions League das der Dortmunder nochmal deutlich übertreffen wird. In beiden Spielen wird es aber darauf ankommen, Überzahlsituationen herzustellen, und so spät wie möglich auf die gefährlichen Flügelspieler zu verlagern, damit die ihren Platz haben. Wen Heynckes dafür in die Offensive stellt, dürfte die große Frage sein.

James und Müller waren zuletzt unersetzlich. Ribéry hatte zu viele Fehler in seinem Spiel, und Robben stieg erst kürzlich wieder ins Mannschaftstraining ein. Auch die Besetzung im Mittelfeld könnte Spannung bieten. Thiago wusste für die Nationalmannschaft schon wieder zu überzeugen, auf einen fitten Martínez wird kein Verantwortlicher beim FC Bayern freiwillig verzichten. Geht man nach den Leistungen vor der Länderspielpause, dürften Ribéry, Robben und Vidal um einen Startelfplatz kämpfen. Klingt komisch, ist aber so.

Vor der Abwehr Martínez, auf der Acht Thiago. Heynckes setzte Robben im Triple-Jahr einst auf die Bank, um Kroos und Müller spielen zu lassen. Ähnlich könnte es jetzt mit James und Müller sein. Bleibt Ribéry auf der linken Seite. Übrig wäre Vidal, dessen Power und Dynamik gerade im Auswärtsspiel gegen Sevilla wichtig sein könnte, doch wen setzt Heynckes dann auf die Bank?

Gegen Dortmund werden wir vielleicht schon schlauer sein. Es ist jedenfalls nicht damit zu rechnen, dass die Bayern diese Generalprobe freiwillig abschenken. Jetzt zählt es. Jetzt müssen sie Woche für Woche und Tag für Tag stärker, souveräner und einfach rundum besser werden. Die heiße Phase der Saison beginnt, der Kader ist weitestgehend gesund und die Ziele sind klar definiert. Gegen Borussia Dortmund kann dem FC Bayern mindestens ein guter Start ins Saisonfinale gelingen – und vielleicht kann dann sogar auf den sechsten Meistertitel in Folge angestoßen werden. Angesichts der Aufgaben am Dienstag aber nur mit dem in Teilen der Miasanrot-Redaktion bevorzugten Erfrischungsgetränk “Spezi”.

Hinweis: Wer sich über die Entstehungsgeschichte beider Klubs informieren möchte: ein Interview von vor 5 Jahren bietet sich an, um sich vom Schubladendenken – beide betreffend – zu befreien. Hier spricht Dieter Schulze-Marmeling über die Historie des FC Bayern und des BVB.

Fantipp

Im Fantipp tippt einer unserer Leser oder ein Gast den Spielausgang. Für den richtigen Tipp gibt es drei Punkte und für die richtige Tendenz (Sieg, Unentschieden, Niederlage) einen Punkt. Verglichen wird dies dann mit einem Tipp aus der Miasanrot-Redaktion. Am Ende der Saison wird sich zeigen, ob die eingeladenen Fans mehr Punkte erreicht haben, als die Redaktion.

Unser Gast ist diese Woche Jan Bux. Er ist ehrenamtlicher Trainer einer U17 in Leverkusen (SV Bergfried Leverkusen), und twittert gern über Sport, im speziellen Fußball.

Jan: Bayern gegen Dortmund, Erster gegen Dritter, Heynckes gegen Stöger und und und… Die Einen wollen nächste Woche Meister werden, die Anderen möglichst das Punktepolster auf Platz Fünf halten. Auch wenn die Vorstellungen der Dortmunder zu wünschen übrig lassen, wird es für Bayern keineswegs ein leichtes Spiel sein. Auch ohne Reus und Kagawa wird Dortmund für Bayern weiterhin schwer zu schlagen sein.

Die Dortmunder setzen wohl, wie im letzten Aufeinandertreffen im Pokal, auf ein 4-2-3-1, welches wirksamer war als die Fünferkette, die Stöger damals ausprobiert hat. Wenn man die Statistik aus dem Spiel recherchiert, und das Spiel rückblickend reflektiert, war Dortmund keineswegs chancenlos. Ein ähnliches Spiel erwarte ich auch am Samstagabend. Heynckes wird sicherlich im Hinblick auf die Champions League rotieren. Es bleibt aber davon auszugehen, dass eine schlagkräftige Elf aufgeboten wird, die eine dominante Spielweise an den Tag legen kann. Und das wird die Herausforderung der Bayern sein: lauernde Dortmunder zu dominieren.

Tipp: 2:1 für Bayern

Justin: Die Bayern werden dieses Spiel wieder von Anfang an kontrollieren, und zwei schnelle Tore erzielen. Ob sie noch rund um die Halbzeit das Dritte nachlegen, wird darüber entscheiden, ob es nochmal spannend wird. Ich tippe ein ungefährdetes 3:1, bei dem die Münchner ab der 60. Minute an Sevilla denken.

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Leserkommentare
  1. Mehmet68

    Meine drei Thesen zum Spiel:

    Es wird entweder langweilig oder spannend.
    Beide Mannschaften beginnen mit 11 Spielern.
    Möglich wären Sieg, Unentschieden oder Niederlage.
    ;-)

    Euch Allen frohe Ostern!

    1. Tobi

      Pressekonferenz mit Jupp Heynckes vor Dortmund:

      “Wir haben einen Spieler der verletzt von den Länderspielen zurückgekehrt ist und das ist Arturo Vidal. Der hat eine sehr starke Prellung am Oberschenkel. Die Ärzte haben mir geraten ihn nicht einzusetzen, dass er 2 Tage mit dem Training aussetzt.
      Juan Bernat hat eine leichte Kapselreizung, deswegen steht auch er morgen nicht zur Verfügung. Sonst sind alle Spieler (bis auf Coman & Neuer) einsatzbereit und fit.”

      “Ich muss schauen welche Aufstellung die beste für Dortmund ist und welche Aufstellung die beste für Sevilla ist. Und das trenne ich ganz klar voneinander. Ich möchte morgen gegen Borussia Dortmund das Spiel gewinnen, so werde ich auch aufstellen, ich bin mit meinen Gedanken nicht schon in der Champions League.”

      “Ich war in dieser Woche sehr begeistert von Arjen und Franck, besonders von Arjen Robben der ja zuvor verletzt war. Der hat wie ein 25 Jähriger trainiert. Ribery mussten wir heute einfangen, er war so spritzig, so lebendig. Da können wir noch einiges erwarten von ihnen. Robben und Ribery sind ausländische Spieler die hier ihre Heimat gefunden haben, Die vom Publikum akzeptiert, respektiert und geliebt werden. Das sind zwei Spieler die sich bis zum Saisonende zerreißen werden, zwei Spieler die genau wissen dass es jetzt in dieser Saisonphase drauf ankommt.”

      “Man hat im Klub ganz klare Vorstellungen wie es weitergehen soll. Auch jetzt schon werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Der Umbruch wird kontinuierlich weitergeführt. Nicht nur für die nächste Saison, auch schon für die nächsten 2-3 Jahre. Aber die ganzen Aktivitäten kann man noch nicht öffentlich machen, man kann euch noch nicht daran beteiligen sonst würde das ein oder andere nicht machbar sein. Hasan Salihamidzic mag seine Präsenz nach außen nicht, aber intern ist er ein ganz wertvoller Manager. Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen um den Verein, was ich so gehört habe von Hasan und auch von Rummenigge die ja im operativen Geschäft tätig sind, da muss ich ganz ehrlich sagen da habe ich keine Bedenken. Es sieht so aus, dass wir im nächsten Jahr auch Deutscher Meister werden.”

      “Wir”?

      Ist auf jeden Fall mal ne interessante Formulierung.

      1. Osrig

        Auf jeden Fall werden aufgrund dieser Formulierung die aufgeregten Spekulationen noch mal zunehmen, dem hat Jupp damit ja geradezu Tür und Tor geöffnet.
        “Es sieht so aus, dass wir im nächsten Jahr auch Deutscher Meister werden.”
        Nicht nur, dass dieser Spruch gleich mal ein Koffer vor den Bug unserer Konkurrenten ist, das Wörtchen “wir” könnte natürlich darauf hinweisen, dass er auch nächstes Jahr noch den FCB trainiert und mit ihm Meister werden möchte.
        Könnte natürlich sein, dass er damit auch nur seine zweifellos vorhandene enge Verbundenheit mit unserem Verein ausdrückt. ^^
        Interessant ist der Hinweis allemal, denn er sagt ja auch klar aus, dass sich unsere Führung um Protagonisten des Fussballs bemüht, die große Namen haben – sonst müsste man ja keine solche Geheimniskrämerei betreiben – und die voraussichtlich auch erst 2019 kommen können.
        Womit möglicher Weise nicht nur Spieler gemeint sind; was die was die Wahrscheinlichkeit, Jupp bleibt bis 2019 und wird dann von entweder Hasenhüttl, Nagelsmann oder Löw beerbt, eher erhöht als mindert.

      2. Osrig

        Noch eine Einschätzung:
        Hatte sich Jupp bisher nicht darüber beklagt, wie anstrengend die Arbeit als Cheftrainer sei und dass er ja auch schon 72 sei und nicht mehr so viel Zeit habe?
        Jetzt meint er in der Pressekonferenz, die Arbeit beim FC Bayern sei ein Jungbrunnen!
        Nachtigall, ick hör dir trapsen! ^^
        Wenn jetzt noch in den nächsten Tagen die Verträge von Arjen und Franck verlängert werden, dann kann man eigentlich 1 + 1 zusammenziehen und davon ausgehen, dass Jupp noch ein Jahr verlängert.
        Dann werde ich meine Hoffnung auf eine überraschende Wendung in der Causa Tuchel doch begraben müssen. Ob der Nachfolger dann ähnlich herausragende Taktikfähigkeiten hat?

      3. Schweizer Aussensicht

        Jupp Heynckes hat aber auf der PK auch gesagt, dass es für Ihn von Anfang klar gewesen sei, dass er nur bis Ende Saison macht. Man kann gespannt sein.

  2. FR7

    Die sechste Meisterschaft ließe sich nur dann schöner gestalten als die letzte, wenn Schalke zuhause gegen Freiburg verliert und wir zuhause gegen Dortmund gewinnen. Ob Schalke gewinnt oder verliert beeinflusst meine Thesen zwar signifikant, jedoch geht der Spaß des Ganzen etwas verloren wenn ich bis zum Ende des Schalke Spiels mit den Thesen warte. Egal wie objektiv und analytisch wir den FC Bayern bei jedem Artikel in diesem Blog betrachten, am Ende des Tages sind wir doch alle Fans. Darum spreche ich für uns alle, dass es ein echter Traum wäre nach einem Sieg gegen Dortmund – im eigenen Wohnzimmer – Meister zu werden. Sollte Tedesco mit seinem nüchternen Ergebnisfußball gegen Freiburg federn lassen, werden sich die Bayern gegen Dortmund von ihrer stärksten Seite zeigen und sich die Schale ohne wenn und aber holen. Da spielt auch das Champions League Auswärtsspiel am Dienstag eine untergeordnete Rolle. Sollte Schalke jedoch gewinnen, gehen es die Bayern nicht mit Volldampf an und denken eher an Sevilla als an die Meisterschaft. Jupp wird so oder so auf ein paar Positionen rotieren und die Länderspiele diesbezüglich mit in seine Entscheidung einfließen lassen. Recht frisch und erholt sind Müller, Hummels, Süle, Martinez und Ribéry und könnten deshalb in der Startelf stehen. Da Tolisso mit seiner Nationalmannschaft gegen Russland sein Comeback feierte, dürfte auch er beginnen und im Laufe des Spiels ausgewechselt werden. Auch James sollte nach seinen zwei Assists für Kolumbien beginnen dürfen und Vidal wird auch mindestens eine halbe Stunde lang spielen, sodass beide gegen Sevilla keinen Kaltstart mit der Mannschaft hinlegen müssen. Denn Spielminuten mit der Mannschaft zwischen einer Länderspielpause und einem Champions League KO-Spiel sind für die routinierten Abläufe der gesamten Mannschaft und den eigenen Rhythmus von unschätzbarem Wert. Zudem haben sie einen direkten Einfluss auf die Leistung des jeweiligen Spielers. Gerade bei Vidal konnte ich nach Länderspielen häufig beobachten, dass er mindestens ein Spiel gebraucht hat um wieder „warm“ zu werden. Die Partie gegen Dortmund wird nicht so attraktiv werden wie die in den letzten Jahren, da stimme ich Justin zu, jedoch immer noch attraktiver als gegen jeden anderen Bundesligisten.

    Meine fünf Thesen zum „Gigantengipfel“ gegen Dortmund:

    1. Robben trifft.

    2. Es fallen mindestens drei Tore.

    3. Müller erzielt einen Scorerpunkt.

    4. Alaba, Hummels, Süle und Kimmich bilden zu Beginn die Viererkette.

    5. Die Dortmunder erzielen exakt ein Tor.

    Leider nur zwei richtige Thesen gegen Leipzig.
    
Meine Trefferquote liegt bei 57%. (Insg. 94 von 165 richtig)

    1. Stern des Südens

      “Gigantengipfel” kicher, kicher

      Meine Antwort auf Deine immer wieder unterhaltsamen Thesen:

      1. James trifft
      2. ..mindestens vier Tore
      3. Ja
      4. Ja
      5. …wenn überhaupt

      Mein Tipp 4:1

      Ich hoffe auch, das Vidal spielt, das ich dieses benötigte wieder “warm” werden genaus so sehe.

      So, und nu noch Lewandowski: Also wenn Zidane Trainer bleibt, würde ich vorschlagen, Isco gegen den Dr. des Sports einzutauschen. Er kann sich dann noch ein bisschen auf seinem Weg zum Ruhm sonnen und wir haben Zukunft bekommen. Und nochn Spanier: das verbreitert den Trainermarkt dann noch zusätzlich.

  3. Eva Etheber

    Es geht auch wenn Schalke unentschieden spielt und Bayern gewinnt. Die Vierer Kette in der Defensive sieht gut aus. Dortmund ist gerade in ner kleinen Kriese glaube nicht das die unsern Sieg verhindern können. Morgen Abend feiern Christen Auferstehung. Warum nicht Auferstehung des deutschen Meistern zur sechsten Meisterschaft in Folge.

    Was sagt ihr zum Lewandowski wechsel meint ihr der geht?

    1. Stiftl

      Kleiner Hinweis – morgen ist erstmal Kreuzigung, auferstanden wird am Sonntag ;-)

      Und der Zusammenhang Auferstehung / FCB erschliesst sich mir gerade nicht – gerade beim sechsten Titel in Folge.

      1. Eva Etheber

        Auferstehung feiern wir Samstag Abend und da wird gespielt das ganz wiederholt sich jedes Jahr wie die Meisterschaft. Bin ein wenig neben der Spur sorry

  4. FR7

    @EVA ETHEBER
    Lewandowski scheint nach seiner doch recht frischen Vertragsverlängerung vom letzten Winter nun doch kalte Füße bekommen zu haben und möchte auf dem Zenit seines Schaffes noch unbedingt die Champions League gewinnen, er ist nun wohl doch der Meinung, dass er dieses Ziel mit Real Madrid leichter erreichen kann als mit Bayern. Im Laufe der letzten Monate äußerte er bereits einige Male, dass man „die besten Spieler“ kaufen muss um ganz oben mitzuhalten. Transfers wie Goretzka, Gnabry und Tolisso sind wohl nicht das was er sich damit vorgestellt hat.

    Also beendete er die Zusammenarbeit mit seinem Berater, seinem bis dato engsten, professionellen Vertrauten der ihn fast seine gesamte Karriere begleitet hat. Er tauschte ihn gegen Zahavi aus, der nicht umsonst nur bis Ende der Sommer Transferperiode bei Lewandowski angestellt ist. Er ist berüchtigt für sein riesiges Netzwerk an Kontakten in ganz Europa. Ob einflussreiche Journalisten großer Zeitungsverlage und Medien aus ganz Europa, hohe Tiere bei großen Klubs, direkten Mitgliedern der UEFA oder sonstigen Menschen die er wie Instrumente benutzen kann. Er war es auch der Neymars Wechsel von Barca zu Psg forcierte und arrangierte. So streut er seit Monaten gezielt Gerüchte bei spanischen Medien wie AS oder Mundo Deportivo die davon sprechen, dass Lewandowski sich mit Real schon einig sei. Das dies nur Gerüchte sind wird daran erkennbar, dass Real Madrid sich strafbar machen würde wenn sie tatsächlich mit Lewandowski einig geworden wären. Laut UEFA Regualieren ist es nämlich verboten, dass Spieler X mit aufnehmendem Verein verhandelt solange der abzugebende Verein keine Erlaubnis hierzu erteilt. Die Erlaubnis wird dafür auch nicht bekommen, denn zu Zahavis großem Pech ist der FC Bayern absolut weltklasse darin Verträge bombenfest aufzusetzen. Lewandowski hat noch lange Vertrag und keine Ausstiegsklausel oder sonstige Optionen die ihm einen Wechsel erleichtern würden. Sein Berater beißt hier auf Granit. So bleibt ihm nur weiter kräftig Gerüchte zu streuen und über die Medien Unruhe in den FC Bayern zu bringen und das Mannschaftsklima so zu schädigen. Er erhofft sich dadurch, dass die Unruhe um Lewandowski irgendwann so groß ist, dass die Klubführung beschließt ihn nun doch zu verkaufen um keinen weiteren Schaden davonzutragen (siehe Dembele und Aubameyang). Schon vor etwa einem Monat sickerte durch die Medien, dass Rummenigge, Hoeneß und Brazzo sich intensiv über die Causa Lewandowski beraten haben und zum gemeinsamen Beschluss gekommen sind ihn auf gar keinen Fall, unter gar keinen Umständen zu verkaufen. Egal wie hoch die Summe ist. Dies bekräftigte Rummenigge noch einmal vorgestern indem er wieder die Wette eingegangen ist, dass Lewandwski auch nächste Saison noch beim FC Bayern spielt. Er ist ein Torgarant und unser bester Spieler.

    Real Madrid steht genauso wie der FC Bayern vor einem Umbruch und muss ihre erfolgreiche Achse der letzten Jahre rund um Marcelo, Ramos, Ronaldo, Modric und Benzema erneuern. Einen 30 jährigen Lewandowski für über einen 100 Millionen Euro zu verpflichten macht für Real Madrid keinen Sinn sogesehen nicht viel Sinn. Eher holen sie sich einen Kane oder Icardi, die sind ählich stark wie Lewandowski aber deutlich jünger. Denn Lewandowski wird sicher nicht für weniger zu haben sein als die zwei anderen besagten Stürmer. Lewandowski wäre eh qualitativ nicht gleichwertig zu ersetzen, egal wie viel Geld man für ihn bekommt, jeder Verein wird etwa dieselbe Summe für ihren besten Stürmer verlangen die der FC Bayern für Lewandowski bekommen hat. Ein echtes Dilemma. Außerdem garantiert weder ein Kane noch ein Icardi oder Werner, dass er bei Bayern genauso funktioniert wie bei ihren aktuellen Vereinen. Werner sprach öffentlich davon, dass es sein großer Traum ist mal für Manchester United zu spielen, da hätte der FC Bayern beispielsweise schon ein vorgezeichnetes Problem.

    Fakt ist, Lewandowski will weg, für Real ist er jedoch maximal zweite Wahl und Bayern will ihn nicht verkaufen. Rummenigge und Hoeneß mögen altmodisch sein aber in solchen Belangen spielen sie ihre Qualitäten voll aus. Sie verschränken die Arme und lassen nicht mit sich reden. Besonders nach den Äußerungen von unseren beiden Silberrücken nach den Wechseln von Neymar, Dembele und Aubameyang stehen sie unter Druck und werden zeigen müssen, dass sie es „besser machen“ als die Führung von Dortmund. Sie stehen unter Zugzwang und werden sich nach der vermeintlichen Tuchel-Blamage nicht erneut vorführen lassen wollen, von einem zwielichtigen Berater dem jedes Mittel Recht ist die Interessen seines Klienten durchzusetzen. Lewandowski wird nicht wechseln. Im Sommer wird sein Vertrag erneut „finanziell“ aufgebessert und die Sache ist vom Tisch. Money talks. Die Vereinsführung hat sich im Laufe der letzten Monate in eine Lage manövriert, dass sie selbst bei einem Angebot jenseits der 160 Millionen ablehnen werden müssen um das Gesicht zu wahren. Nachdem man doch laut tönte, dass ein Dembele oder Aubameyang beim FC Bayern auf der Tribüne sitzen würden bis ihr Vertrag ausgelaufen ist, werden sie jedes noch so hohe Angebot ablehnen.

    1. Vobius

      Lewandowski hat mal wieder den Einsatz erhöt und am Ende wird der Fc Bayern ihn mitgehen.

    2. Olorin

      Gute Zusammenfassung, kann man so stehen lassen bis auf “Im Sommer wird sein Vertrag erneut „finanziell“ aufgebessert und die Sache ist vom Tisch.” Das hoffe und denke ich nicht. Lewandowski hat kein Druckmittel, sein Vertrag endet erst wenn er 33 ist. Dann wird er nicht mehr zu einem anderen Topverein wechseln und wenn er bei uns bleiben darf dann reden wir eher über eine Reduzierung des Gehalts. Eine Verlängerung zu höheren Konditionen wäre also rausgeschmissenes Geld, da so oder so jeder Verein, der Lewy noch als Weltklassespieler haben will, sich zwingend mit Bayern einigen muss. Dass Lewandowski unser bester Spieler sein soll seh ich auch nicht, aber das ist sicher Ansichtssache.

    3. Marco05

      So strategisch wie Lewandowski vorgeht würde es mich sehr wundern, wenn der Vertrag damals ohne jeglichen Vorbehalt verlängert wurde. Auch wenn es keine Ausstiegsklausel gibt, so wird man sicher damals schon den Fall der fälle in Erwägung gezogen haben. Vielleicht auch nach dem Motto: wenn schon, dann wenigstens eine fette Ablöse a la Neymar.

      Von daher sehe ich nur zwei Optionen: entweder für die besagte fette Ablöse jetzt im Sommer abgeben, oder wie damals bei Ribéry hart bleiben und damit aber das Thema auch für alle Zeiten beenden. Ich glaube an Option A, da Lewandowski kein “Herz-Mensch” ist wie Ribéry, sondern ein eher kühler “Kopf-Mensch”.

      1. Olorin

        Option A setzt aber voraus, dass es jemanden gibt, der die besagte fette Ablöse zahlt. Wer soll das sein? Lewandowski wird im Sommer 30, die besagten Mega-Ablösen wurden meines Wissens nach alle für (deutlich) jüngere Spieler bezahlt. Bei der überschaubaren Anzahl an Vereinen, die sich eine solche Ablöse leisten können, seh ich keinen, der Bedarf nach einem Spieler wie Lewandowski hätte. Lewandowski schürt Gerüchte in der Hoffnung dass Bayern die Nerven verliert und nochmal sein Gehalt aufstockt. Da heißt es cool bleiben und ignorieren.

      2. FR7

        Die selbe Taktik fuhr ja auch Douglas Costa. Costa war sogar dreister als Lewa und sprach selbst vor ausländlichen Reportern, dass auch Chelsea und Juventus attraktive Vereine sind. Sein Berater versuchte Druck auszuüben. Douglas Costa war jedoch im Gegensatz zu Lewandowski absolut ersetzbar, also fuhr Hoeneß ihn mit der Schubkarre nach Turin und im Sommer bekommen wir 46 Millionen Euro für ihn, da Juventus in jedem Fall die Kaufklausel ziehen wird.

        Lewandowski steckt jedoch in einem Dilemma, seine ganze aktive Karriere der nächsten vier Jahre wurde sturmfest mit dem aktuell gültigen Vertrag umklammert und zugeschnürt. Ihm und seinem Berater sind die Hände gebunden, egal wie viel Druck sie ausüben. Da er 30 wird, wird absolut kein Verein der Welt einen Betrag über 120 Mio zahlen wollen. Für weniger werden ihn die Bayern widerum nicht gehen lassen, da jeder Stürmer der ihn auch nur in Ansätzen ersetzen könnte mindestens 100 Mio kostet. Durch das vermeintliche 20 Mio Handgeld für Goretzka und James Gehalt, scheint Lewandowski den Abstand zum zweitbestverdienenden erneut vergrößern zu wollen. Ähnlich ist es bei Ronaldo und Messi in ihren Vereinen. Sie wechseln nie, erzeugen aber Druck und das Gehalt wurde sukzessive erhöht. Messi verdient aktuell 40(!) Mio Euro nur an Gehalt bei Barca. Aktuell verdient Lewandowski bereits 15,7 Mio jährlich, nie hat Bayern jemandem mehr bezahlt. Selbst Prime-Robben und Ribéry verdienten zur Triple Zeit 10-12 Millionen. So moralisch verwerflich es auch sein mag, wir brauchen Sponsoren wie Qatar Airways um Leuten wie Lewandowski das Gehalt zu erhöhen und konkurrenzfähig zu bleiben.

      3. Marco05

        Ihr habt nicht ganz unrecht. Dennoch: noch ist er 29 und damit “im besten Fußballeralter” ;)

        Er wird als bester 9er Europas/weltweit gehandelt, ist nie verletzt. Real z.B hat doch effektiv die letzten Jahre nichts ausgegeben. Wenn die Benzema und ggf. auch Bale loswerden wäre ein Betrag von um die 120 Mio schon nicht mehr sooo dramatisch. Ok, an Größenordnungen a la Neymar wird es sicher nicht heranreichen, braucht’s aber vielleicht auch gar nicht.

        Die Frage ist sicher auch ob man einen annähernd adäquaten Nachfolger bekäme? Für Morata müsste man bestimmt ähnlich viel ausgeben. Cavani ist jetzt schon 31, der scheidet gänzlich aus. Bliebe noch Werner. Jung und lang gebunden, ähnliche Größenordnung. Also wirtschaftlich stellt sich in der Tat die Sinnfrage.

  5. Osrig

    Ich denke, dass wir morgen die Elf sehen werden, die auch gegen Sevilla ran darf. Jetzt gilt es nämlich, eine Truppe zu schaffen, die eingespielt ist, so dass die Abläufe noch besser passen und die Jungs sich am Ende quasi blind verstehen.
    Dortmund ist alles andere als Laufkundschaft, und sie werden mit Feuereifer zur Sache gehen, um selbst nicht mehr an Boden zuverlieren, und dabei alles auf ihre schnellen Leute vorn setzen. Denn es kommt DO entgegen, dass sie diesmal nicht selbst das Spiel machen müssen, sondern kontern können. Klar wird DO auch Phasen mit Ballbesitz haben, wenn unsere Jungs ein wenig das Tempo heraus nehmen, aber im Gegensatz zu uns können die Schwatzgelben daraus nicht wirklich Kapital schlagen.
    Die auf beiden Seiten unklare Trainerfrage wird im Spiel kein Problem sein, vor und nach dem Spiel dafür um so mehr für Aufregung sorgen.

    Ich rechne mit einem schnellen Tor des BVB, was unsere Spieler aber nicht nervös macht. Trotzdem wird es zur Halbzeit bestenfalls zum Unentschieden reichen. In der zweiten Halbzeit ziehen unsere Jungs das Tempo an und entscheiden das Spiel für uns mit wenigstens 2 Toren Unterschied. Ausruhen und Kräfteschonen für Diensten wird aber höchstens in den letzten paar Minuten möglich sein, wenn alles entschieden ist.

  6. Vobius

    Jetzt gilt es nach drr Länderspiel Unterbrechung die Spannung wieder hoch zu bekommen und gegen Dortmund vollgas zu geben. Zumindest bis zum 3., 4. bzw wenn der Sieg in der Tasche ist um keine Verletzungen zu riskieren. Ich denke auch das die 11 vom Samstag großteils die vom Dienstag sein wird.

  7. Tipic

    Da Vidal ausfällt, hoffe ich darauf, dass wir (endlich mal) ein Mittelfeld aus Martinez, Thiago und James zu sehen bekommen!

  8. MG

    Tippe auf Rudy statt Thiago.

  9. Pat

    Zur Zeit kommt es Dicke…eine Ohrfeige nach der anderen. Erst Tuchel jetzt Sammer….

    1. Bernhard B.

      Recht hast du. Vor 2 Wochen ist noch die Meldung über die Ticker gegangen dass er sich doch so was wie wohl als “Experte” bei Eurosport fühlt…
      Und Bayern bekommt ihn nicht als Leiter vom “Campus”…

  10. Herrispezial

    Tuchel hat laut Rumenigge woanders unterschrieben. Well done, sportliche Leitung! Bis Ende April soll der Trainer für die neue Saison stehen. Und er soll deutsch sprechen. Gibt also keine Top-Lösung – es sei denn, Heynckes lässt sich umstimmen.

  11. wahrheitsliebender

    Wasserstandsmeldung:

    Ich kann das Spiel zwar nicht sehen, habe aber gerade eben das Ergebnis zur Halbzeit zur Kenntnis genommen….

    Fazit: Der BVB stellt aktuell einen lächerlichen Sauhaufen dar, der es nicht verdient hat Deutschland im kommenden Jahr wieder in Europa zu vertreten….

    Gruß!

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