Miasanrot Episode 32 – Tasci Driver



Mit etwas weniger Aufmerksamkeit als gedacht, holt sich der FC Bayern am späten Sonntagabend drei Punkte gegen Hoffenheim. Im Mittelpunkt stand dabei die Defensive und ein überraschender Neuzugang – Serdar Tasci.

Überdies beschäftigen sich Christopher und Steffen mit den Diskussionen abseits des Fußballplatzes und begeben sich auf Ursachenforschung.

Wir freuen uns sehr, wenn ihr den Podcast an Freunde & Bekannte weiterschickt und uns bei iTunes bewertet! An dieser Stelle versprechen wir auch, dass es in Zukunft mit schöner Regelmäßigkeit weiter geht. Wir freuen uns auf eine spannende Rückrunde

Shownotes

  • 00:00 Spiel gegen Hoffenheim
  • 10:48 Tasci
  • 21:01 Die Medien
  • 30:50 Leverkusen-Preview

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Leserkommentare
  1. bazi78

    Es gibt bei euch immer eine vernünftige und kompetente Beurteilung über die aktuelle Lage beim FCB.
    So eine sehr gute Berichterstattung würde ich mir öfter auch bei den allgemeinen Medien wünschen…
    Ich hoffe den Podcast gibt es auch weiterhin so regelmäßig zu hören :-)

  2. victorolosaurus

    Der Zug mit der Aussprache mag (auch wegen Gewöhnung an “Taski”) abgefahren sein, aber das zweite “r” in Serdar ist vielleicht noch zu retten.

    Abseits des Nitpickings: Ich fande es einen gelungenen Podcast. Das einzige Problem, dass ich sehe mit dem Transfer, ist das grundsätzliche das es ein Transfer zu Bayern ist. Die realistische Bewertung “das ist ein Kaderspieler” fällt da manchen “innen” und außen erfahrungsgemäß schwer (siehe Rode zB). Das heißt, es gibt da jetzt schon ein arges Gefälle zwischen Erwartungshaltung und dem, was Taşçı überhaupt wird erreichen können (wegen Einsatzmöglichkeiten; er kann gegen Ingolstadt kaum so gut spielen, dass sich ein Einsatz in wichtigem CL-Spiel aufdrängt).

  3. Christoph

    Danke für die Folge. Macht Spass mit dem wöchentlichen Rhythmus.

    Zwei Anmerkungen

    1. Auf die Frage eines Interviewers an einen Baseball Pitcher der MLB “ob er nach seiner Verletzung wieder 100% fit sei” meinte dieser “After the first Pitch in the Majors you are never 100% again). Das trifft denke ich mehr oder weniger auf alle Profisportler zu.

    2. Tasci finde ich auch eine absolut gute Vernunftlösung. Mein Favorit für eine Vernunftlösung wäre jemand anders gewesen: wurde: Marvin Matip. Klar, ihm fehlt internationale Erfahrung, aber ich finde er hat ein unheimlich gutes Stellungsspiel und ich halte ihn für sehr Spielintelligent. Was hättet ihr davon gehalten?

    1. Hätte Schalke ihn denn freigegeben für die Bayern?

      1. Christoph

        Nicht Joel Matip, der Bruder von Ingolstadt ;)

  4. Jo

    Schöner Podcast und gute Idee mit dem wöchentlichen Rhythmus.
    Interessant die Betrachtungen zum medialen Umfeld. Einerseits kann man das schon als mediale Kampagne bezeichnen die schon seit einiger Zeit gegen Pep gefahren wird mit den üblichen schmutzigen Begleiterscheinungen wie “aus dem Zusammenhang reißen”, “verdrehen”, “mysteriösen Whistleblowern”, “selbstreferentielle Verstärkung” usw.

    Andererseits hat man sich das zu einem gerüttelten Maß auch selber zuzuschreiben. Wer nicht mit den Wölfen heulen will, der fällt halt unter sie. Pep bezahlt jetzt eben den Preis den er mit seinem “Medienboykott” selbst aufgerufen hat.Hitzfeld, der in diesen Formen von Beziehungsmanagement der unerreichte Meister war, hat Pep in der Hinsicht ja auch deutlich kritisiert. Im dem Sinne, dass Medienarbeit heutzutage zum unverzichtbaren Anforderungsprofil eines Trainers gehört.
    Das ist einer der Punkte bei denen ich bei Ancelotti tatsächlich auf eine Verbesserung hoffe.

    1. Für die Medienarbeit hat der FC Bayern aber auch eine Medienabteilung und einen sog. Mediendirektor.

      Man hätte von dieser Seite einiges für den “Medienmuffel” Pep Guardiola auffangen sollen, wenn nicht sogar müssen.
      Wenn man einen dermaßen detailverliebten Workaholic auf der Bank sitzen hat, der “25 Stunden am Tag” daran arbeitet, sein Team, seine Taktik, sein Spielsystem etc. zu verbessern, und infolgedessen keinen Nerv mehr für Interviews abseits der obligatorischen Pressekonferenzen hat, dann muss der Verein dies positiv kommunizieren … hat er aber leider nicht ….

      1. Jo

        Sowohl das eine wie das andere ist richtig.
        Ich glaube, dass die Öffentlichkeitsarbeit im Marketingsinne bei uns ausgezeichnet funktioniert.
        Was dagegen deutlich abfällt ist so etwas wie strategische Unternehmenskommunikation. Wie ich schon mal schrieb, die Kunst des Agenda-Settings ist in diesem Verein ziemlich verkümmert.
        Darunter verstehe ich unter anderem auch der Medienmeute regelmäßig ihre Knochen hinzuwerfen an denen sie sich dann abarbeiten können. Wenn ich nur daran denke wie die Vertragsverlängerungen vor Weihnachten geradezu lieblos verramscht wurden.
        Liefere ich der Meute kein Futter, dann besorgen sie es sich eben selber. Dann findet (oder sollte man besser sagen erfindet?) man eben ominöse Maulwürfe die über schlechte Stimmungen orakeln. Was immer das auch bedeuten mag.
        Ein Uli Hoeneß übrigens wußte auf diesem Klavier vorzüglich und bewußt zu spielen.

      2. @ Jo
        Absolut d ´accord mit dir!
        Das Marketing läuft wirklich ausgezeichnet, mein Kommentar bezieht sich ausschließlich auf das, was du treffend mit “strategischer Unternehmenskommunikation” bezeichnest. Das wirkt beim FCB nahezu dilletantisch.
        Wobei ich darunter nicht einmal so sehr diese vier Vertragsverlängerungen subsumieren würde: das war ein nicht total ungeschicktes Ablenken vom Guardiola-Thema … aber man konnte gleichzeitig erahnen, dass Pep nicht verlängern wird … das “Ablenkmanöver” war schon durchschaubar ;-) ;-)

      3. Kleine zusätzliche Bemerkung zu
        “Ein Uli Hoeneß übrigens wußte auf diesem Klavier vorzüglich und bewußt zu spielen.”

        Das stimmt, aber das war noch eine etwas andere Zeit. Das “galoppierende Social Media Zeitalter” ist schon noch einmal eine andere Dimension und Herausforderung … Ob das ein Uli H., der zwar mit seinem ominösen Pager gut umgehen konnte, aber laut seiner eigenen Aussage seine eigene Email-Addresse nicht kennt, auch heute noch derart gut hinbekommen könnte…?
        Ich finde nämlich, dass es Sammer nicht so viel anders und schlechter macht, aber in der heutigen Medienkommunikation kommt das komplett anders rüber. Wenn Uli H früher im Sportstudio einen rausgehauen hat, dann hat das die ganze Fußballnation live miterlebt. Heute sehen das noch 20% von früher und die anderen werden “kommentiert und manipuliert” informiert … ;-)

        (Und Sammer ist natürlich bei den eigenen Fans auch bei Weitem nicht so populär)

      4. “Einen” hab ich noch:
        Das Problem beim FC Bayern ist nicht zuletzt, dass man einen Mediendirektor hat, der vor über 33 Jahren als “Pressesprecher” (von Uli H eingesetzt, übrigens der erste im deutschen Profi-Fußball) begonnen hat. Dies macht er seit Jahrzehnten auf seine bodenstämmige sympathisch-charmante Art wirklich gut.
        Aber (s.o.) ein Mediendirektor hat eben heute noch andere – strategische – Aufgaben. Hörwick kommt aus einer anderen Generation, deswegen kann man ihm nicht den ganz großen Vorwurf machen. Aber was ist mit seinen – jüngeren – Angestellten?
        Und: ist das Gelände auf der Säbener tatsächlich unter einer derart übermächtigen Käseglocke, dass dies auch keinem anderen Verantwortlichen auffällt?

      5. Minanda

        Sammer hat Pep heute enorm den Rücken gestärkt. Auch zu den Vidal-Gerüchten nimmt er Stellung.
        Momentan geht es rund um den Verein ziemlich ab. Nicht ein Tag ohne eine Sensationsmeldung und Maulfwurf-Gerüchte.

        Zitate aus der PK gibt es hier: http://www.tz.de/sport/fc-bayern/vorstellung-serdar-tasci-fc-bayern-muenchen-live-ticker-6091334.html

        Außerdem hat sich Tasci im ersten Training ne Gehirnerschütterung zugezogen und fällt ein paar Tage aus. Ohne Worte.

      6. Jo

        Sammer hat natürlich nicht das Standing und die Popularität von Hoeneß. Auch hat er sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, am Anfang seiner Amtszeit war das ja kaum mit anzuhören.
        Allerdings sind seine Defizite immer noch nicht übersehen. Sieht man z.B. auch in den Aussagen aus der heutigen PK. Wer glaubt Journalisten dadurch auf Linie zu bringen, indem er ihnen eine Gardinenpredigt hält….Jo mei???
        Und welche Headline würde ich dem ganzen geben? “Sammer bestätigt athmosphärische Störungen bei Bayern” Oder besser “Sammer bestätigt Zoff bei Bayern”
        Vielleicht auch “Bayern schwer angeschlagen – Sammers Wutrede “. Ach ja und natürlich würde ich mich genüßlich darüber auslassen wie schlecht es offensichtlich schon um Pep stehen muss, wenn er denn schon so massiv gestützt werden muss.
        Aber gottseidank sind die meisten Journalisten ja eher wohlmeinende Zeitgenossen ((-;

        Sammer ist da vielleicht auch zu seriös, ja vielleicht schon zu ehrlich um hier den Spin-doctor zu geben. da musst schon a bissl a Hund sein. Und das ist dann eher die Domäne von einem Hoeneß.
        Beispiel: Ich würde mich doch mal glatt fragen lassen, wie Bayern denn zum Thema Gündogan steht. Und ab geht die wilde Jagd.

        Zu Tasci und seiner Gehirnerschütterung: Kannste dir nicht ausdenken.

      7. Mir persönlich gefällt die Art von Sammer, wohlwissend, dass mir dabei nicht einmal die absolute Mehrheit der Bayernfans folgt.

        Aber gleich wieder zurück zur “strategischen Unternehmenskommunikation” (gefällt mir – der Begriff ;-) ) des FCB: Es ist sicher nur eine Minderheit, die sich im Internet (live) die PK des FCB reinzieht. Und anschließend überlässt es der FCB schon wieder der Boulevardpresse alles zu kommentieren und zu interpretieren.

        Warum sind auf den offiziellen Bayernseiten (FB, HP) nur nette Filmchen à la “Treffen zweier Torwartgiganten” , aber keine Wiedergabe von Sammer z.B. zum Vidal-Thema??
        Ich verstehe diese konservative passive Kommunikationspolitik des Vereins überhaupt nicht!!!

      8. Jo

        So isses.
        Wenn ich dann höre, dass Vidal die Sache auf seinem persönlichen Account noch kommentieren will???
        Da fällt bei mir die Klappe runter. Das soll die Kommunikation eines Weltvereins sein?

        Persönlich habe ich übrigens mit der Art von Sammer nicht das geringste Problem. Seriös und ehrlich finde ich gar nicht so schlecht. Aber meine persönliche Meinung zählt halt nicht so viel im Weltmaßstab ((-;

      9. Hat Vidal sogar schon gemacht:

      10. Na toll, sorry für doppeltes Kommentar, aber soeben hat sich auch der FC Bayern offiziell geäußert: http://www.fcbayern.de/de/news/news/2016/stellungnahme-zur-berichterstattung-ueber-arturo-vidal.php

        „SPORT BILD“ behauptet in der aktuellem Ausgabe vom 3. Februar 2016 auf den Seiten 16 ff. unter der Überschrift „Die Skandal-Akte Vidal“ u.a. zum einen, Bayern-Spieler Arturo Vidal habe während des Trainingslagers in Doha „das Mannschaftsquartier mehrmals verlassen und bei seiner Rückkehr alkoholisiert gewirkt“, und, zum anderen, seine Bezüge würden „8 Mio. Euro netto im Jahr“ betragen.Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG, erklärt dazu: „Beide Behauptungen sind ebenso böswillig wie falsch.”

  5. LeeDaiGer

    Wirklich sehr liebevoll, diese Podcasts. Ich höre sie mir immer mit großer Freude an.

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