Vorschau: FC Bayern München – PSV Eindhoven

Gegnervorschau

Für den FC Bayern stehen die wichtigsten Wochen der bisherigen Saison an. In der Bundesliga warten demnächst Gegner wie Gladbach, Hoffenheim, Dortmund und Leverkusen. Doch starten wird der fünfmalige Champions-League-Sieger in diese Phase mit der Begegnung gegen die PSV Eindhoven.

Die Niederländer sind der amtierende Meister in ihrem Land und haben in der jüngeren Vergangenheit auch in der Champions League unter Beweis gestellt, dass sie ein unangenehmer Gegner sein können. Dabei erwies sich die Mannschaft von Phillip Cocu als sehr flexibel. Sie kann ein Spiel sowohl mit Ball als auch gegen den Ball gestalten.

Gegnervorschau

Variabel, gut organisiert und ausgewogen

In der Eredivisie zählt Eindhoven zu den Teams, das ein Spiel selbst gestalten muss. Im Schnitt liegt der Ballbesitz bei knapp über 56%. Die Mannschaft nimmt diese Rolle gut an und ist national in der Lage mit guter Struktur und gutem Kurzpassspiel für Durchbrüche und Abschlüsse zu sorgen.

In einer 4-3-3-Grundausrichtung versuchen sie häufig ihre schnellen Außenspieler in Szene zu setzen oder direkte Verbindungen mit Zielspieler Luuk de Jong zu schaffen. Lange Bälle sind durch den robusten Stürmer auch immer mal wieder eine Option. Der ehemalige Gladbacher kann die Bälle gut festmachen oder auf einen schnellen Nebenmann weiterleiten. Das sorgt für einen schnellen Zugriff im gegnerischen Abwehrdrittel und eigene Entlastung. Darüber hinaus ist der Angreifer einer der besten Torschützen. In der Liga kommt er bereits auf drei Treffer und drei Vorlagen. Auch international konnte de Jong schon ein Tor erzielen und ein weiteres vorbereiten.

Ebenfalls gefährlich sind die technisch begabteren Spieler Davy Pröpper (2 Tore, 2 Assists in der Liga), Gastón Pareiro (3 Tore, 1 Assist) und Andrés Guardado. Letzterer kann auf mehreren Positionen zum Einsatz kommen. Der ehemalige Leverkusener agiert zwar häufig im Sechser- oder Achterraum, ist aber auch auf dem Flügel eine Option. Des Weiteren hat Eindhoven mit Luciano Narsingh und Jürgen Locadia zwei weitere talentierte Fußballer für die offensiven Positionen. Schnelligkeit, technische Fähigkeiten und ein gutes Raumverständnis zeichnet sie alle aus.

Neben den vielen Einzelspielern, die als Kollektiv gut funktionieren, sind sie aber auch nach Standards gefährlich. In der Liga erzielte die PSV schon sechs Treffer nach Standardsituationen. Aus dem Spiel heraus kommen noch 10 dazu. Dabei greift die Mannschaft aber keinesfalls über eine bevorzugte Zone an. 36% aller Angriffe laufen über die linke Seite, 33% über rechts und 31% über das Zentrum. Eine Präferenz wird nicht deutlich.

Der Qualitätsunterschied beider Teams lässt sich auch mit Statistiken unterstreichen.(Grafik: Lukas)
Der Qualitätsunterschied beider Teams lässt sich auch mit Statistiken unterstreichen.
(Grafik: Lukas)

Als das Team von Cocu vor zwei Jahren erstmals seit längerer Zeit wieder Meister wurde, spielten noch Akteure wie Depay, Wijnaldum und Maher dort. Neben der Kompaktheit zeichnete sich Eindhoven vor allem über eine clevere Struktur und die individuelle Klasse dieser Akteure aus. Durch die vielen Abgänge in der letzten Zeit hat sich der Fokus noch mehr auf das System verschoben. Funktioniert mannschaftstaktisch etwas nicht, können sie es nur schwer auffangen, da ein Ausnahmespieler fehlt.

Im 4-3-3 zeichnet die PSV aber vor allem das Zentrum aus. Guardado agiert in haltender Rolle etwas tiefer und versucht den Spielaufbau zu koordinieren. Der Mexikaner ist sehr souverän und abgeklärt in seinen Aktionen. Seine Zweikampfquote von 74% in der Champions League weiß zu überzeugen. Vor ihm besetzen meist Hendrix (wird ausfallen) und Pröpper die Halbräume. Hier hat Eindhoven in den letzten Jahren den größten Qualitätsverlust erlitten. Maher und Wijnaldum sind nur schwer zu ersetzen. Dennoch versuchen die Achter immer wieder in die offensiven Räume einzudringen und Überzahlsituationen zu kreieren. Speziell Pröpper löst das auf einem ordentlichen Niveau.

Werde Miasanrot Patrone & unterstütze unser Projekt. Jetzt direkt teilnehmen und Vorteile sichern oder im Blog mehr erfahren!

Grundsätzlich ist das 4-3-3 unter Cocu aber keinesfalls in Stein gemeißelt. Durch eine leichte Asymmetrie in der Positionierung der Außenverteidiger entsteht beispielsweise auch gern mal eine Dreierkette im Aufbau. Oft ist es Willems, der im ersten Drittel Unterstützung leistet. Außerdem spielte man in dieser Saison bereits im 4-4-2, 4-1-3-2 und 5-4-1. Eindhoven versteht es gegen viele Gegner Dreiecke zu bilden und sich so in Ballbesitz zu halten. Besonders interessant ist aber, dass die Spielminuten sehr ausgewogen verteilt sind. Der Trainer rotiert viel und kann es sich auch erlauben viel zu rotieren. Der Kader ist gut balanciert und es gibt nicht den einen Schlüsselspieler. Die PSV lebt von ihrer Organisation. Das macht die Vorbereitung für die Gegner umso schwerer.

PSV und Bayern sind in der Champions League zumindest in Sachen Zweikämpfe und Dribblings auf Augenhöhe.(Grafik: Lukas)
PSV und Bayern sind in der Champions League zumindest in Sachen Zweikämpfe und Dribblings auf Augenhöhe.
(Grafik: Lukas)

In der Champions League zählen die Niederländer zu den Teams mit den besten Zweikampfwerten. Gerade im 4-4-2-Mittelfeldpressing oder auch in einem 5-3-2 lassen sie sich nicht so leicht aus der Reserve locken. Doch auch ein offensiveres Pressing können sie an guten Tagen sehr kompakt gestalten. Charakterisiert wird das PSV-Pressing aber vor allem durch einige Mannorientierungen; speziell auf den Außenbahnen. Sie ziehen das Spiel gegen den Ball nicht so gnadenlos effektiv durch, wie es unter anderem Atlético macht, aber je nach Tagesform kann es für den Gegner schon mal unangenehm werden.

In der vergangenen Saison schaffte es der nächste Bayern-Gegner ins Achtelfinale. Nach zwei torlosen Partien musste im Vicente Calderón das Elfmeterschießen entscheiden. Ein bitteres Ausscheiden für die Niederländer, das aber die defensive Stabilität dieser Mannschaft unterstreichen dürfte.

Andere Spielweise auf hohem Niveau

Eindhoven würde in der Liga, aber auch in der Champions League, ganz woanders stehen, wenn sie ihre Fähigkeiten in jedem Spiel auf den Platz bringen könnten. Speziell auf höherem Niveau gelingt das aber nicht immer. Gegen Atlético Madrid war man in dieser Spielzeit mit permanentem Druck maximal überfordert. Die Spanier nutzten verschiedene Pressing-Formationen und kreierten viele verschiedene Fallen, aus denen sich die PSV nicht mehr befreien konnte.

Mit Gegnern, die das Tempo ständig variieren können, kam Cocus Elf zuletzt nicht klar. Wettbewerbsübergreifend hat Eindhoven in dieser Saison sechs Mal nicht gewonnen. Darunter beide Spiele in der Champions League, Feyenoord (Tabellenführer) und Heerenveen (3.). Wenn es also drauf ankam, konnte das Team all seine Qualitäten nicht zeigen. Der Unterschied zwischen den Statistiken in Liga und Champions League ist zudem enorm.

Gerade bei Eindhoven ist ein großer Unterschied zwischen Liga und Champions League zu beobachten.(Grafik: Lukas)
Gerade bei Eindhoven ist ein großer Unterschied zwischen Liga und Champions League zu beobachten.
(Grafik: Lukas)

Die sonst so stabile Organisation funktioniert dann nur über Phasen eines Spiels. Cocu sieht sich deshalb auch häufig gezwungen seine Ausrichtung zu verändern. In beiden Champions-League-Auftritten setzte er auf ein 5-3-2, das in Ballbesitz zu einem 3-5-2 wurde. Er opferte dafür die offensive Durchschlagskraft über die schnellen Flügelspieler und fokussierte noch mehr lange Bälle. Im Schnitt sind es in der Königsklasse zehn mehr als in der Liga. Luuk de Jong spielt deshalb im internationalen Wettbewerb eine noch größere Rolle für die PSV. Doch auch gegen den Ball verändert sich mit der Grundausrichtung einiges.

Vor allem die Mannorientierungen und das Zentrum sind ein großes Problem, wenn Eindhoven sein Glück mit einer Viererkette versucht. Gegen Atlético ließen sich die äußeren Mittelfeldspieler immer wieder in die letzte Linie ziehen und öffneten so Räume zwischen den Linien. Die Simeone-Elf bekam über hohen Druck schnell die Kontrolle in der Zentrale und konnte so immer wieder lange Bälle oder Ballverluste provozieren. Cocu reagierte bereits nach 20 Minuten und stellte auf ein 5-4-1 um. Damit nahm er dem Team zwar offensive Entlastung, aber die Defensive wurde etwas stabilisiert.

Man merkt in solchen Duellen trotzdem, dass die Liga in den Niederlanden ein zu geringes Niveau hat. Dort wird Eindhoven nicht so gefordert, wenngleich sie auch nicht mit Leichtigkeit durch den Alltag spazieren. Dennoch ist die grundlegende Qualität für mehr vorhanden. Mit noch mehr Konkurrenz (gerade im mittleren und unteren Drittel der Eredivisie) würde vielleicht in der Hinsicht auch eine Weiterentwicklung stattfinden. Die PSV hat zudem mit einem Durchschnittsalter von 24,1 Jahren den zweitjüngsten Kader der Champions League. Die fehlende Erfahrung ist also wahrscheinlich auch ein Grund für die schwankenden Leistungen.

So könnte Eindhoven spielen

Es ist zu erwarten, dass die Niederländer in München auf eine 5-3-2-Grundordnung setzen werden. Auf ballnaher Seite wird man dann versuchen die Flügelspieler des FC Bayern zu isolieren. Eine in dieser Saison bewährte Methode gegen den deutschen Rekordmeister. Die Dreierreihe im Mittelfeld wird vermutlich sehr kompakt verschieben, um die Achter der Münchner im Halbraum zuzustellen. Die Fünferkette gibt dem System die Breite, um bei Seitenverlagerungen abzusichern und das Zentrum muss einiges an Laufarbeit verrichten, um in Ballnähe die Kompaktheit zu wahren. Auch die Flügelverteidiger werden hier eine wichtige Rolle spielen.

Nachdem Luuk de Jong und sein Sturmpartner (wahrscheinlich Narsingh) den Aufbau der Bayern auf die Außenbahn gelenkt haben, müssen sie aus der Kette schieben und im richtigen Augenblick attackieren.

Der ballnahe Flügelverteidiger schiebt heraus und macht aus dem 5-3-2 ein situatives 4-4-2. Hier muss Bayern Anspielstationen kreieren.
Der ballnahe Flügelverteidiger schiebt heraus und macht aus dem 5-3-2 ein situatives 4-4-2. Hier muss Bayern Anspielstationen kreieren oder die Seite schnell verlagern.

Nach Ballgewinn ergeben sich natürlich Räume, die über die Schnelligkeit der Offensivkräfte genutzt werden sollen. Auch Eindhoven wird mitbekommen haben, dass Bayern zuletzt Schwierigkeiten hatte in den Halbräumen Zugriff zu bekommen. Frankfurt erspielte sich über diese Zone gleich mehrere große Chancen. Die Außenbahn war bei den Münchnern ebenfalls immer wieder anfällig. Alaba gewann lediglich 44% seiner Zweikämpfe in Frankfurt und auch über Lahms Seite brach die SGE immer wieder durch. Im Vergleich zu Samstag muss der FC Bayern alles anders machen. Will man am Mitwochabend siegen, muss man bei Ballverlusten schneller in die Zweikämpfe kommen, strukturierter anlaufen und aufmerksamer sein. Das oben visualisierte (mögliche) Pressing der Gäste muss entweder durch mehr Unterstützung im Mittelfeld oder über schnelle Seitenverlagerungen aufgelöst werden.

Letzteres gilt vor allem für das Spiel mit dem Ball. Das Mittelfeld spielte am Wochenende gleich mehrfach katastrophale Fehlpässe und das, obwohl das Pressing der Frankfurter nicht allzu aggressiv und hoch war. Der spielerische Rückschritt zur vergangenen Saison ist derzeit zu hoch. Am ehesten ist die negative Veränderung an den Fragezeichen zu sehen, die sich sehr oft über dem Kopf des ballführenden Bayern-Spielers bilden. In den letzten drei Jahren war es nur selten der Fall, dass der Rekordmeister keine Anspielstationen kreieren konnte. Es war, auch wenn es schlecht lief, immer ein Matchplan zu erkennen. Aktuell wirkt die Mannschaft kopf- und planlos. Ancelottis Struktur greift nicht und es ist an der Zeit, Dinge zu verändern. Der Italiener kündigte für Mittwoch Wechsel an, aber ob diese nur die personelle Besetzung betreffen oder auch das System, ließ er offen. Für die Bayern geht es jetzt in die vermutlich wichtigsten Wochen der Hinrunde.

In der Vergangenheit war man in der Lage, einzelne Formschwächen mannschaftstaktisch aufzufangen. Gegner wurden trotz schwächerer Einzelleistungen über die Taktik und den Matchplan Guardiolas besiegt. Auch während des Spiels wurde regelmäßig angepasst. Das alles bricht nun weg. Ancelottis Bayern ist, wie es auch vor Guardiola war, wieder mehr auf die individuelle Klasse der Spieler angewiesen. Kommen einige Spieler dann nicht an ihr Maximum, wird es noch schwerer zu gewinnen. Die Mannschaft steht ebenso in der Verantwortung wie der Trainer. Es ist zu einfach alles am Italiener festzumachen. Die Spieler müssen nun eine Reaktion zeigen und beweisen, dass jeder Einzelne es besser lösen kann, als in Frankfurt.

Miasanrot Patreon

Abonniere unsere Beiträge!

Twitter & Facebook

Folge uns über Social Media

Du willst die aktuellsten und wichtigsten News zum FC Bayern lesen? Folge uns auf Twitter @miasanrot oder like unsere Facebook Seite.

Folgen

Leserkommentare
  1. wipf1953

    Mittwoch zählt es! Schwache Spiele in der Liga kann man einfacher ausgleichen als in der Championsklasse. Durch die Niederlage bei Atletico dürfen jetzt keine Punkte mehr verschenkt werden.

    Ich bin gespannt. Bayern wird wahrscheinlich vorsichtig anfangen. Aber ab der 60ten erwarte ich – je nach Spielstand – ein Feuerwerk.

    Thiago auf der Sechs ist nicht mein Wunsch. Dieser Spieler muss m.E. möglichst weit vorne spielen und dort schon Bälle erobern.

  2. pitvonbonn

    Wann spielt Martinez endlich auf der sechs bzw. in der Mitte der dreier Abwehrreihe,
    dafür aber mit einen offensiven Spieler mehr?

    Wann berücksichtigt Ancelotti die Stärken der Bayernspieler (drei Weltkasse Innenverteidiger)?
    Damit ständen bei Bayern sechs defensive Weltklassespieler auf dem Feld Neuer, Lahm, Boateng, Martinez, Hummels und Alaba).
    Das muss reichen die Offensive der Gegner zu bremsen.
    Dann bliebe Platz für fünf Offensivkräfte.

  3. Ju

    Wenn in diesem Spiel keine taktischen und strategischen Anpassungen erfolgen und das schief geht, wird es erste Stimmen geben, die die Freistellung des Trainerstabs fordern. Auch wenn ich das dann nicht unterstützen werde, wird die Diskussion aufgrund der taktischen herunter Wirtschaftung – wenn auch reichlich früh – nicht aus der Luft gegriffen sein. Ich bin gespannt .

  4. ShatHippens

    PSV ist seit 22 Pflichtspielen in der Fremde ungeschlagen (17 Siege, 5 Remis). Die letzte Niederlage gab es vergangene Saison beim VfL Wolfsburg.

    irgendwie ist das komisch… letzte Saison gabs sogar zwei Niederlagen Auswärts und die Jahre davor auch genug Niederlagen Auswärts… das kann keine Niederlagenfreie Serie international von 22 Spielen haben

    1. Quelle: Die offizielle Seite der Champions League. Werde das im Laufe des Tages, wenn ich die Zeit finde, mal nachprüfen.

      1. Tripler

        Ist wahrscheinlich so gemeint, dass PSV auswärts seit 22 Spielen nicht mehr gewonnen hat :D

      2. Tripler

        Habe es mir gerade mal angesehen und kann es selbst nicht glauben. PSV hat die letzte Pflichtspiel-Niederlage in einem Auswärtsspiel tatsächlich gegen Wolfsburg vor knapp einem Jahr bekommen. Ansonsten wurde nur das Spiel in Madrid im Elfmeterschießen verloren. In Manchester wurde unentschieden gespielt. Damit sind außer dem Rostow und Manchester-Spiel “nur” Auswärtsspiele im Pokal und der Liga gewesen. Auch wenn es damit fast nur die heimische Liga betrifft natürlich trotzdem eine starke Auswärtsbilanz.

      3. Danke fürs nachschauen. Die UEFA legt sich diese Statistiken auch wie sie es braucht. Unser 13-Heimsiege-Rekord wurde trotz des Juve-Spiels (n.V.) gewertet, aber bei Eindhoven zählt die Verlängerung bzw. das Elfmeterschießen nicht.

      4. ShatHippens

        Also ich will auf dem Thema nicht länger rumreiten als nötig, aber wie kommen die denn auf 22 Auswärtspartien ohne Niederlage…. 15/16 Niederlage Wolfsburg (war ja geschrieben worden) , 14/15 Euroleague Niederlage in Petersburg und Moskau, 13/14 Quali CL Niederlage in Mailand und dann Euroleague in Ludogorets verloren und 12/13 auch Euroleague Niederlagen in Dnirpopetrovsk und Athen… usw.

      5. Wettbewerbsübergreifend, also auch in der Liga.

    2. Shathippens

      Asche auf mein Haupt…. naja in der Niederländischen Liga ist das jetzt nicht so der mega Brüller…aber unterschätzen darf man sie trotzdem nicht!

  5. Osrig

    In der AZ habe ich eben einen höchst interessanten Bericht gelesen, wonach Ancelotti mit 8 Siegen, 2 Unentschieden und 1 Niederlage exakt das gleiche Ergebnis erreicht habe, wie Guardiola zu Beginn seiner Amtszeit bei unserem FCB. Selbst die Zahl der geschossenen Tore sei beinahe gleich. Ok, ich rege mich ja eher über fehlende Ordnung und Struktur unter Carlo auf, aber die Duplizität der Ereignisse ist schon beeindruckend. Vielleicht macht es tatsächlich mehr Sinn, auf die Entwicklung zu bauen und davon auszugehen, dass die Jungs auch unter “Papa Anc” in die Spur finden werden. Am liebsten gleich heute, und dann auch wieder eine Serie von 13, 14 ungeschlagenen Spielen starten. Dann gibt es nämlich keine Fragen mehr nach System und mangelnder Einstellung. Drücken wir mal die Daumen! :-)

    1. Tanja

      Hast du mal einen Link zu diesem Artikel?!

  6. […] Interview mit Tobias Schweinsteiger, der mittlerweile als Co-Trainer bei der U17 tätig ist. Neben Vorschau und Analyse zu Eindhoven gab es von unserem Jugend-Kenner Napto auch etwas zum Nachwuchs zu lesen. […]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Miasanrot.com — Der FC Bayern München Blog