SG Dynamo Dresden – FC Bayern München 1:3 (0:1)

Vor zwölf Jahren traf der FC Bayern das letzte Mal auf die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden. Das letzte Testspiel endete 2003 mit einem 2:2-Unentschieden und Toren von Elber und Kovac. Nach dem Ligaauftakt gegen Hamburg nutzte Pep Guardiola das Benefizspiel am Montagabend, um die Mannschaft frühzeitig in den richtigen Rhythmus zu bekommen.

Doch vor unserer Testspiel-Analyse einige Worte zur Situation bei Dynamo Dresden, die dieses Benefizspiel überhaupt nötig machte. Die SGD kämpft mit den Lasten eines Darlehens des Unternehmers Michael Kölmel. Etwa sieben Millionen Euro retteten die Dresdner zur Jahrtausendwende – bis 2016 muss nun die Rückzahlung erfolgen, was unter den sportlichen Gesichtspunkten (sowie Ausschluss aus dem DFB-Pokal 2013/2014) einer Mammutaufgabe gleicht. Während der FC Bayern auf seine Antrittsgage verzichtete und Dynamo Stadioneinnahmen verbuchen konnte, sammelten die Fans fast 130.000€ über die Aktion »Ein Herz für Dynamo«. Heute Abend kamen etwa 2 Millionen Euro hinzu. Für die Vereine kam ein Testkick zwischen erstem und zweiten Spieltag der gerade erst gestarteten Bundesliga-Saison heraus.

Falls Ihr es verpasst habt:

Pep Guardiola nutzte die Chance und brachte neben Perspektivspielern auch diejenigen auf den Rasen, die derzeit einen Schritt von der Mannschaft entfernt sind und am Wochenende nicht spielten. So hütete Sven Ulreich das Tor, Dante besetzte eine Position in der Defensive. Auch Sebastian Rode stand in der Startformation, wie Kimmich, Højbjerg und der 17-jährige Fabian Benko. Er schaffte zur laufenden Spielzeit den direkten Sprung von Bayerns U17 zu den Bayern Amateuren. Auf der Bank saßen Lucas Scholl, Patrick Weihrauch, Julian Green, Philipp Steinhart und Felix Pohl. Lewandowski, Neuer und Boateng blieben in München. Gerade für Dante und Rode war es eine Standortbestimmung, da sie es am Wochenende nicht in den Kader für das Spiel gegen den Hamburger SV geschafft haben.

Der FC Bayern agierte sehr hoch und nur mit Dante und Rafinha als Absicherung während Kimmich mit Lahm den Spielaufbau bestimmte. Gegen das 4-3-3 der Gastgeber versuchten Robben, Götze und Højbjerg aus ihrer zentralen Position mit etwas Tiefe nach vorn zu stoßen. Auch Benko, dem besonders zu Beginn anzumerken war, dass er sich erst ins Spiel hereinfinden muss, verhielt sich zurückgezogener. Die Marschroute war somit klar: Mit Kombinationen vor die Viererkette der Dresdener gelangen und mit Tempo zwischen die Verteidiger stoßen oder über Diagonalbälle entstehende Räume auf den Außenbahnen nutzen. Dies funktionierte gut und Arjen Robben hatte bereits zu Beginn zwei Großchancen (9. und 14.), bevor er in der 17. Minute zum 1:0 traf. Pierre-Emile Højbjerg steckte den Ball auf den Holländer durch, der nach Sprint am Dresdner Keeper Wiegers ins rechte untere Eck einschob. Zuvor geriet die mutige Defensivausrichtung der Bayern ins Wanken, als Dresden zwischen dem linken Verteidigerpärchen auf die Außenbahn spielte und einen großen Raum entblößte. Ulreich verhinderte das Tor (14.). Im Anschluss verflachte die Partie nicht so, wie man es von einem Test- bzw. Benefizspiel erwarten könnte, obwohl die letzten 25 Minuten der ersten Hälfte den ersten 20 Minuten hinterher hinkten. Auch die Spieler der SGD agierten mutig, was ihnen die ein oder andere gefährliche Offensivaktion ermöglichte (22., 23.). Gleichzeitig fanden sie in ihre Kombinationen oder unterbanden Pässe im Münchner Mittelfeld. Mit einer knappen Halbzeitführung nach attraktivem Beginn ging es in die Pause.

Zur zweiten Spielhälfte betraten Starke, Vidal, Müller und Weihrauch für Ulreich, Robben, Lahm und Benko den Platz. Nach schnellem Umschalten legte Højbjerg auf links zu Arturo Vidal, dessen Schuss für den Dresdner Torhüter leicht aber unhaltbar abgefälscht wurde und in der 48. Minute zum 2:0 für die Bayern führte. In der 61. Minute wehrte Tom Starke mit dem Fuß das mögliche 2:1 der Dresdner ab. Wieder war es ein weiter Ball auf die freie Außenbahn inklusive Hereingabe. Guardiola rotierte weiter und brachte in der 63. Minute Alonso, Benatia und Alaba für Højbjerg, Kimmich und Rafinha. Dennoch konnte der FC Bayern wieder Fahrt aufnehmen, an den Spielbeginn anknüpfen und sich Chancen erarbeiten. Das Kombinationsspiel wurde flüssiger und auch aus einer solchen langen Kombination konnte Bernat in der 74. Minute auf Vorlage von Müller auf 3:0 erhöhen. Für die letzten zehn Minuten durften Green, Scholl, Steinhart und Pohl auf den Rasen. In der 86. Minute feierte Dynamo Dresden den Treffer zum 1:3 durch Testroet. Der Abschlag vom SGD-Keeper Wiegers überspielt Benatia, der junge Pohl kann den folgenden Zweikampf nicht gewinnen und Testroet läuft alleine auf das Tor zu. Tom Starke war in dieser Szene chancenlos.

Der FC Bayern verabschiedete sich mit einem 3:1 aus Dresden und wird sich nun auf das Auswärtsspiel gegen Hoffenheim am Samstag vorbereiten.

Testspielnotizen

  • Matthias Sammer machte es im Halbzeit-Interview deutlich: Besonders zum Saisonbeginn und für diejenigen, die derzeit einen Schritt von der ersten Elf entfernt stehen, seien Rhythmus und Spielpraxis entscheidende Faktoren. Auch deswegen hat Pep Guardiola die Partie sehr seriös vorbereitet. Das Spiel in Dresden war nun auch für diejenigen die Chance sich zu zeigen, die es nicht in die Startformation geschafft hatten.
  • Aus ebenjenem Grund trugen die FCB-Spieler während der Partie Brustgurte mit Positionstrackern. Die Auswertung dieser Daten erlaubt dem Trainerteam eine Leistungsmessung im Spielbetrieb. In offiziellen Begegnungen der UEFA und DFL ist ein Live-Tracking nicht erlaubt.
  • Abgesehen vom jungen Fabian Benko, der vor der Dresdner Kulisse sehr nervös agierte, wollten sich Højbjerg, Kimmich, Rode, Dante und Rafinha präsentieren. Mit hoher Zweikampfintensität und forderndem Spiel gelang ihnen das zumeist. Während Højbjerg zweit Tore für Robben sowie Vidal auflegte und sich aus der Distanz probierte, fiel Kimmich durch einige harte Foulspiele in der Zentrale auf. Ansonsten ließ er die gewohnte Übersicht walten.
  • Der FC Bayern begann das Spiel maximal offensiv und ließ nur Dante und Rafinha als absichernde Spieler zurück. Die Außenverteidiger-Positionen agierten auffallend sehr hoch, was zu einer Vielzahl an Anspielstationen im Mittelfeld beitrug, aber die Absicherung bei Ballverlusten gefährlich machte. Bereits in der Anfangsviertelstunde versuchten die Gastgeber aus Dresden mit einem Pass in die Schnittstelle zwischen Dante und Højbjerg über links in diesen Raum zu stoßen und hatten damit Erfolg. Ulreich machte sich groß und verhinderte ein Gegentor. Zu Beginn der zweiten Hälfte musste Starke rettend eingreifend.
  • In der zweiten Hälfte durfte sich Patrick Weihrauch zeigen. Er ist inzwischen 21 Jahre alt und scheint nach einem geplatzten Transfer zum SV Sandhausen im Sommer karrieretechnisch festzuhängen. In den letzten zwei Spielen der Bayern Amateure erzielte er fünf Treffer und auch gegen Dresden zeigte er einige gelungene, schnelle Kombinationen mit Vidal.
DYNAMO DRESDEN – FC BAYERN 1:3 (0:1)
Dynamo DresdenWiegers – Teixeira (46. Modica), Hefele (46. Aosman), J. P. Müller (87. Hagemann), Kreuzer – Andrich, Moll – Landgraf, Dürholtz (71. Fetsch), J. Müller – Väyrynen (71. Testroet)
BankBlaswich, Lambertz, Hartmann
FC Bayern MünchenUlreich (46. Starke) – Lahm (46. Vidal), Rafinha (63. Benatia), Dante (81. Steinhart), Bernat (81. Scholl) – Kimmich (63. Alonso), Hojbjerg (63. Alaba) – Benko (46. Weihrauch), Rode (81. Pohl), Götze (81. Green) – Robben (46. Müller)
BankCosta
Tore0:1 Robben (17.), 0:2 Vidal (48.), 0:3 Bernat (74.), 1:3 Testroet (86.)
Karten
Zuschauer30.730
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Leserkommentare
  1. Erich_B

    Hallo zusammen,

    erstmal Danke für den Bericht – mit der gewohnt guten Qualität :-)

    Auch wenn Testspiele schwer zu bewerten sind, da natürlich viel rotiert und probiert wird habe ich oft das Gefühl das Pep auch nach 2 Jahren die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive noch nicht gefunden hat.
    Man riskiert durch das hohe Aufrücken immer wieder Räume die die Gegner dann schnell bespielen können und so zu Chancen/Tore kommen. Vorne fehlen oft dennoch die Mittel kreativ/organisiert/strukturiert Chancen herauszuspielen.
    Gegen den HSV musste auch eine Standardsituation und ein langer Ball auf Lewa (der abgefälscht war soweit ich mich erinnern kann) erhalten bis die Mannschaft auch bei Kombinationen einigermaßen Sicherheit ausstrahlte.
    Mir fehlen oft Szenen in denen man sich in Gefährliche Szenen durch kombiniert, z.B. Halbräume im letzten 1/3 (wo man mal nicht zwei 4er Ketten vor sich hat) oder sich gefährlich auf die Grundlinie durchspielt.

    Letzte Hinrunden Saison war man Defensiv äußerst erfolgreich – statistisch gesehen. Dennoch gab es immer wieder Spiele wo man ein ähnliches Muster gesehen hat, z.B. gegen Gladbach, Schalke oder ManCity. Offensiv riskiert man viel, ohne Gewinn und hinten mit enorm viel Risiko so dass schnell 1:1 Duelle gegen Innenverteidiger möglich sind.

    Sorry wenn ich das jetzt arg populistisch ausdrücke: Mir fehl oft die Brutalität in der Verteidigung und im Angriff aus der Tripple-Saison.

    Im übrigen lief es auch gegen den HSV spielerisch besser als man sich eher wieder an ein “Jupp-System” orientiert hat, Robben außen und Müller eher zentral…

    Ich bin sehr gespannt ob Pep die richtige Balance findet…

  2. Jo

    Eine wirklich gute Trainingseinheit.
    Das soll jetzt Dresden nicht herabsetzen, sondern im Gegenteil, die haben uns wirklich auch was abgefordert.
    Nachdem wir zur Zeit einige Wochen genießen dürfen in denen wir wenig Ausfälle haben, war das für die zweite Reihe eine gute Gelegenheit Praxis auf einem guten Niveau zu sammeln.

    Robben der noch etwas herangeführt werden muss, taten die Minuten sichtbar gut. Wahnsinn wie er in der zweiten Minute wild gestikulierend die Laufwege im Pressing angezeigt hat. Arjen Robben, Weltstar, in Dresden! Einfach genial!

    Auch der oft gescholtene Dante hat mir gut gefallen. Ok, dritte Liga, aber Ausstrahlung und Körpersprache hatten was. Um meine Prognose aus dem letzten Jahr wieder zu erneuern. Wenn ich mir die Situation um unsere IV so ansehe, wird Dante wahrscheinlich wieder mehr Spiele machen als man so denkt. Also gut ihn sich warm zu halten.

    Es waren dann nur noch zehn Minuten, aber warum nicht: Es waren dann die besten zehn Minuten die ich von Scholl bisher gesehen habe.

    1. Sauze7

      Sind die Ansprüche an Dante schon so gesunken, dass das gestrige Spiel als “gut” bezeichnet werden kann. Subjektiv beobachtet hatte er die meisten Fehlpässe im Spielaufbau und wurde ein paar mal von den Kollegen angefahren nachdem er Spielzüge verzögert hatte (z. B. von Alaba). Angesichts der Verletzungssituation benötigen wir Dante, aber eben auch in einer noch besseren Form.
      Was ist eigentlich mit Thiago? Ich dachte er braucht “Spiele, Spiele, Spiele”…

      1. Jo

        Zu Dante: Das waren seine ersten Spielminuten (annähernd) seit einem Vierteljahr. Das muss man berücksichtigen und deshalb war das Spiel ja auch so gut für ihn.
        In Anbetracht der Umstände war seine Leistung völlig o.k.
        Ich frage mich manchmal umgekehrt: Sind die Ansprüche an Dante nicht schon so gestiegen, dass er gar keine Chance mehr hat sie zu erfüllen.

        Zu Thiago: Ja, die Entwicklung der letzten Wochen ist irgendwie komisch.

      2. Marco05

        Thiago hatte zuletzt Magenprobleme und war aktuell angeschlagen. Sollte am WE wieder gehen.

      3. Sauze7

        Thiago also wegen “anderer Gründe” nicht im Kader. Ok.

        Dante ist vielleicht das “Opfer” der durch ihn begonnenen Entwicklung auf der IV Position im Kader. Die Steigerungen von Boateng und das Niveau von Badstuber und Martínez eliminieren seinen damaligen individuellen Vorteil. Es ist gut ihn im Kader zu haben (LINKSFUSS), aber den “Wenn morgen CL Finale wäre” Test besteht er für mich aktuell nicht.

      4. Erich_B

        Die Leistungen von Dante beim FC Bayern finde ich enorm schwer zu bewerten.

        Man darf nicht vergessen das bei seinem 1. Jahr das Spielsystem ein anderes war und der Einfluss von Martinez als defensiver 6er darf nicht vergessen werden.

        Dante wirkt seit 2 Jahren so als wäre er nur noch ein Schatten seiner selbst, alleine Leistungsindividuell und durch eine WM in Brasilien will ich das nicht erklärt haben.

        Oft wird auch sein Spielaufbau kritisiert, jedoch war es Dante der vor 3 Jahren für seine langen Bälle im Spielaufbau oft gelobt wurde.

        Dante ist für mich ein Opfer vom Pep’s und für dessen IV enorm riskanten Spielweise.

        Ich kann mich unter Jupp an kaum Szenen erinnern wo die IV in 1:1 Duelle verwickelt wurden, da war immer ein 6er als Absicherung… bei Pep fallen mir einige Szenen ein.

  3. pitvonbonn

    Was mich an den Bayern schon immer fasziniert hat, ist ihr soziales Engagement.
    Hilfe für finanziell angeschlagene Clubs, Spieler und Institutionen.
    Eine Initiative die sehr stark mit dem Namen Uli Hoeneß verbunden ist.

  4. Done

    Kein Wort zu Götze? Ich konnte selbst lediglich die letzten 10 Minuten von ihm sehen.

  5. Minanda

    Der Kommentator meinte irgendwann, man solle Götze den Ball schön zuspielen, damit er wenigstens noch eine Chance bekomme, sich auszuzeichnen. Das trifft seinen Abend in Dresden ganz gut. Zwar auf seine Weise nicht so lustlos wie sonst, aber durchweg erfolglos. Wenn man sich vergleichsweise PEH angesehen hat: Der hat gebrannt und gemacht und wurde belohnt.

    Wie ich schon mal an anderer Stelle schrieb:

    Was spricht gegen Götze als zusätzlichen Aufbauspieler auf der Acht? Oder als taktische Variante eine Doppelsechs mit Kimmich, der dann die nötige Unterstützung im Aufbauspiel bekommt, wobei Götze den Takt vorgibt und im Gegenpressing entlastet wird. Ich denke, in eine solche Position könnte er hineinwachsen. Mir schwebt da eine ähnliche Entwicklung vor wie bei Schweinsteigers Versetzung in die Zentrale, obwohl Götze durch seine fehlende Wucht eher das Potential zum nächsten Iniesta hat.

    Seine Übersicht und Pressingresistenz machen ihn eigentlich zum idealen Achter, der aus der Tiefe kommt. Dort kann er das Spiel wahrscheinlich sogar besser beeinflussen als Kroos unter Guardiola. Wenn ich mich recht erinnere, hat Götze hier auch schon gute Leistungen gezeigt, wenn er dort phasenweise zum Einsatz kam.

    Die Frage bleibt dann natürlich, wohin man mit Vidal und Thiago will, wenn nur für einen der beiden Platz bleibt.

    1. Marco05

      Gegen Götze auf der 8 spricht Vidal und Thiago. Und wie Du schreibst, auch Hojbjerg. Und je nach System Alaba und Kimmich. Es tut schon fast etwas weh, aber ich sehe momentan an Götze nichts, was nicht jeder der genannten mindestens genauso gut kann, eher besser. Und die hatten alle nicht schon zwei Jahre lang ihre Chance. So wie es sich aktuell darstellt, wird das aus meiner Sicht auch nichts mehr. Da fehlts im Grunde an fast allem, was ihn beim BVB ausgezeichnet hat. Ich wüsste nicht, wann die letzte “gewitzte” Aktion von ihm kam, mal ein entscheidender Pass, ein gutes Dribbling, mal 1-2 Gegner auf engstem Raum aussteigen lassen, nix. Körpersprache ist leider auch immer die selbe (emotionslose). Natürlich tragen die ständigen Diskussionen kaum dazu bei, dass es besser wird, aber die werden nicht aufhören sondern sich die ganze Saison bzw. Bayern-Zeit hinziehen. Da gibt es im Grunde nur eine Lösung: verkaufen. Vertrag verlängern, noch dazu zu den Konditionen – könnte man aktuell niemandem vermitteln.

  6. […] dem Heimsieg beim Bundesliga-Auftakt gegen Hamburg und dem Testspielerfolg gegen Dynamo Dresden steht nun die Auswärtspartie gegen die TSG 1899 Hoffenheim […]

  7. […] er keine Chance. Viel mehr brachte Pep Gaurdiola besagten Rafinha. Immerhin konnte er während des Freundschaftsspiels in Dresden etwas Spielpraxis sammeln. Alaba und Rafinha dürften unabhängig von der taktischen Aufstellung […]

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