Quiet Leadership – Carlo Ancelotti erklärt seinen Führungsstil

Zum ersten Juli übernimmt Carlo Ancelotti das Traineramt beim FC Bayern. Er war bereits Trainer beim AC Mailand, bei Chelsea, Paris Saint-Germain und zuletzt Real Madrid. Die Pause nach seinem Aus in Madrid hat er genutzt, um ein Buch über seine Art der Mannschaftsführung zu schreiben: „Quiet Leadership – Wie man Menschen und Spiele gewinnt“ (orig.: „Quiet leadership. Winning Hearts, Minds and Matches.“). Das bietet die Gelegenheit, den neuen FCB-Coach durch seine eigenen Worte kennenzulernen. Eine Rezension von buchsport.de.

Das Buch ist in drei Teile („Erfolgskurven“, „Das Kerngeschäft“ und „Führen lernen“) und elf Kapitel gegliedert. Interessant hierbei ist, dass die deutschen Leser damit vorgeblich ein zusätzliches Kapitel „München“ bekommen. Tatsächlich sind lediglich die letzten Seiten von Kapitel 6 ausgegliedert worden. Jedem Kapitel folgt eine Einschätzung zu Ancelotti von ehemaligen Spielern, Gegnern oder Vorgesetzten wie Zlatan Ibrahimovic, John Terry, Paolo Maldini, Alex Ferguson und Milan-Manager Adriano Galliano. Nach dem deutschen „Zusatzkapitel“ äußert sich als tatsächliche Dreingabe der ehemalige Bayernspieler Toni Kroos zu seinem ersten Real-Trainer.

Im Zentrum des Buches stehen nicht taktische Überlegungen, Trainingsaufbau oder Spielerverpflichtungen, auch wenn all diese Bereiche angeschnitten werden. Ancelotti konzentriert sich auf den seiner Meinung nach wichtigsten Baustein für Erfolg in einer Gruppe: die Beziehungen untereinander. Diese sollen von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt sein. Die Spieler sollen sich etwa bei der Festlegung der Verhaltensregeln einbringen, weil sie sich dann stärker daran gebunden fühlen. Die Einbeziehung besonders der Führungsspieler ist für Ancelotti allgemein sehr wichtig, auch bei Trainingsformen und taktischer Aufstellung.

Mich hat sehr beeindruckt, wie abgeklärt und professionell Carlo Ancelotti das Fußballgeschäft sieht. Die Spieler, nicht der Trainer, sind für ihn die wichtigsten Angestellten des Vereins. Die normale Verweildauer eines Trainers bei einem Verein beziffert er auf drei Jahre. Darum sei es wichtig, für die vorhandenen Spieler das perfekte System zu finden, auch wenn er persönlich ein 4-4-2 bevorzugt. Als Beispiel führt er an, dass er bei Real in der Offensive ein 4-3-3 habe spielen lassen, weil Ronaldo sich als Linksaußen am wohlsten fühle. Zusätzlich orientiert sich Ancelotti an der Vereinskultur und der bisherigen Spielweise. Und wenn der Besitzer einen offensiven Fußball sehen wolle, dann sei es sein Job, genau dafür zu sorgen.

Ein weiterer Aspekt der Professionalität Ancelottis ist in meinen Augen, dass er viel Wert darauf legt, die Sprache zu lernen, um die Kultur des Vereins besser zu verstehen und sich besser einzuleben. Dasselbe erwartet er auch von seinen Spielern, und zwar innerhalb eines halben Jahres. Aus dem aktuellen Bayernkader sollten da vielleicht einige den freien Sommer für etwas Nachhilfe nutzen.

Ancelotti setzt sich vor der Vertragsunterschrift auch immer mit der Vereinskultur seines neuen Clubs auseinander, um die Erwartungen an ihn besser zu verstehen. Er fühle sich in einem familiären Umfeld wie bei Milan am wohlsten, könne sich aber auch auf unternehmerische Vereine wie Juventus einstellen. Im Zentrum seiner Arbeit stehen stets die Spieler. Mit Dingen, die er nicht kontrollieren kann, will er sich nicht groß aufhalten, sondern sie durch erfolgreiche Arbeit beeinflussen.

Carlo Ancelotti wird in Kürze 57 Jahre alt, wirkt aber sehr modern, wenn er über Aufgabenteilung spricht. Er beschreibt, wie die Aufgaben im modernen Profifußball für einen Einzelnen zu umfangreich geworden sind, und er sich deshalb auf seine Assistenten und Mitarbeiter verlässt. Dazu zählt er explizit auch die medizinische Abteilung, deren Expertise er vertraue. In Bezug auf die Nutzung von Datenanalyse zeigt er sich offen und selbstkritisch, verweist aber auch darauf, Daten nicht überzuinterpretieren. Aus diesem Teil stammt auch mein Lieblingssatz des Buches: „Es gibt genau einen Datensatz, der immer mit einem Sieg korreliert, und das sind Tore.“

Sämtliche Gastbeiträge heben hervor, welch großartiger Mensch Carlo Ancelotti sei. Er schaffe es, so etwa John Terry, zu den Spielern ein derartiges Vertrauensverhältnis aufzubauen, dass jeder bereit sei, alles für den Trainer zu geben. Auch Ancelotti selbst schätzt den Aufbau von Beziehungen als seine große Stärke ein. Aufgrund des tiefen gegenseitigen Vertrauens habe er beispielsweise Sergio Ramos überzeugen können, eine Zeit lang im Mittelfeld auszuhelfen. Die Gastbeiträge sind eine tolle Ergänzung zu den Ausführungen des Italieners. Auch wenn sich die Aussagen stellenweise wiederholen, zeigt alleine der Umstand, dass sich große Egos wie Ronaldo und Ibrahimovic die Zeit für längere Interviews genommen haben, wie beliebt der Trainer bei seinen Mannschaften war. Philipp Lahm und Co können sich also freuen.

Für Bayernfans lohnt die Lektüre sicherlich, bringt sie einem den neuen Trainer doch sehr persönlich näher. Aber auch, wer sich allgemein für die Arbeitsweise eines Spitzentrainers interessiert, ist mit dem Buch gut bedient. Zudem ist „Quiet Leadership“ als Management-Ratgeber angelegt und auch von der Seite mit Gewinn zu lesen.

Ancelotti, Carlo, Chris Brady und Mike Forde: »Quiet Leadership – Wie man Menschen und Spiele gewinnt.«, Knaus 2016. 320 Seiten.

Wenn ihr noch mehr Tipps für gute Sportbücher wollt, schaut auf buchsport.de vorbei. Empfohlen von buchsport.de: Quiet Leadership bei Amazon kaufen (Referral-Link).

Miasanrot Patreon

Abonniere unsere Beiträge!

Twitter & Facebook

Folge uns über Social Media

Du willst die aktuellsten und wichtigsten News zum FC Bayern lesen? Folge uns auf Twitter @miasanrot oder like unsere Facebook Seite.

Folgen

Leserkommentare
  1. pitvonbonn

    das hört sich ja Alles sehr gut an.
    Aber entscheidend wird sein, ob er die Rotation von Guardiola in etwa beibehält.
    Denn sollte er wenig wechseln, wird er viele Weltklassespieler zum Nachteil der Bayern verärgern.
    Dann nützt ihm auch der einfühlsame Umgang mit den Leadern und der übrigen Mannschaft nichts.

    Wie soll wenig Rotation funktionieren?

    In der Abwehr bei 10 Spielern für 4-5 Plätze: Lahm, Rafinha, Boateng, Hummels, Badstuber, Alaba, Bernat, Kimmich, Martinez, Benatia
    Im Mittelfeld bei 8 Spielern für 3 Plätze: Alonso, Vidal, Sanches, Thiago, Götze, (Martinez, Kimmich, Alaba)
    Im Sturm bei 7 Spielern für 4 Plätze: Robben, Müller, Lewandowski, Ribery, Costa, Comman, (Götze)

    1. Ich verstehe deinen Punkt, aber mache mir keine Sorgen. Zunächst mal: wenig Rotation ist nicht keine Rotation. 13-14 Feldspieler werden auch bei Carletto regelmäßig eingesetzt.

      Du nennst insgesamt 21 Feldspieler für 10 Positionen. Ich rechne damit, dass Benatia und Götze den Verein noch verlassen, für Götze könnte ein neuer Offensivspieler kommen. Deshalb nehme ich Götze in die folgende Liste mit auf.

      Dann sehe ich 13 Feldspieler “gesetzt” für die A-Rotation:
      Alaba, Boateng, Hummels, Lahm, Vidal, Thiago, Costa*, Müller, Robben, Lewandowski als mögliche Wunschelf und Martinez, Coman, Götze als sichere erste Alternative. Um die Rolle als erste Alternative für das ZM streiten sich Kimmich, Sanches und Alonso. Und genau, hiervon fällt ggf. jemand “hinten runter”. Könnte anfangs einen der jungen treffen (EM-Loch) und später Alonso werden. Halb so wild.
      Richtig hässlich könnte es für Rafinha, Bernat und Badstuber werden. Auch das ist nie schön, aber das sind keine Weltklassespieler, die durch Nichteinsatz verärgert würden.

      *Anfangs Ribery statt Costa. Rib ausgeruht nach Sommerurlaub und Costa bei Olympia. Danach wird es auch hier ggf. eng für einen der vier Winger – oder einer der vier verletzt sich.

      Fazit: Für einen oder zwei der jungen ZM könnte es eng werden. Oder sie setzen sich gegen Alonso durch und schieben ihn langsam Richtung Standby-Profi. Darüber hinaus haben wir genau dann ein (kurzfristiges) Luxusproblem, wenn alle 4 Winger fit sind. Hatten wir theoretisch jetzt auch schon. Ich sehe das nicht kritisch.

  2. Jo

    Das Buch ist natürlich ein Must-have für den Bayernfan, der sich über die Gedankenwelt des neuen Trainers informieren möchte.
    Ich empfinde es zwar rein handwerklich/literarisch als nicht gut gemacht, aber die Einblicke sind es trotzdem wert.

    Inhaltlich muss ich leider sagen, dass mich die Lektüre eher deprimiert hat. Wie erwähnt man lernt die Gedankenwelt, die Vorstellungen, Ansichten des Trainers kennen. Das ist natürlich der große Vorteil eines autorisierten Buches. Was ich daraus entnehmen konnte hat mich allerdings eher in der Ansicht bestärkt, dass es wohl keine große Ära Ancelotti beim FCB geben wird.
    Wobei natürlich ein großes Jahr trotzdem drin sein kann. Aber auf längere Frist?

  3. pitvonbonn

    Mit der Bayern eigen Mentalität, der dreijährigen “Schulung” durch Guardiola und zusätzlich mit den neuen Spielern Hummels und Sanches kann es Ancelotti eigentlich gar nicht ” verhindern” Erfolg zu haben, wenn er nicht durch fehlende Rotation Stimmung aus der Mannschaft gegen sich aufkommen läßt.
    Ich glaube, dass Ancelotti erfahren genug ist, die Ernte – nach Guardiola – einzufahren.

  4. wipf1953

    Ich hab bisher ca. zwei Drittel des Buchs gelesen (englische Ausgabe, die war billiger). Sehr irritierend fand ich, dass er sozusagen als allererstes geschildert hat, wie er bei seinen diversen Clubs entlassen wurde. Insovern war für mich neu, dass man ihn offenbar auch in Paris nicht mehr wollte. Bislang dachte ich, Real hätte ihn da rausgekauft. Dieser Teil ist deshalb so negativ, weil einem beim Lesen klar wird, dass er nur bei Milan wirklich lange Trainer war. Milan, wo er bereits als Spieler eine Legende war. Danach kam nur noch Ausland, danach kam immer Erfolg im ersten Jahr und Stress im zweiten. ..

    Die negative Grundstimmung verschwindet dann aber, denn das Buch wird im Verlauf zunehmend stärker (obwohl es z.B. längst nicht so “dicht” geschrieben ist wie “Herr Guardiola”, was für mich eines der aufschlussreichsten Sportbücher überhaupt ist). Man muss sich allerdings klarmachen, dass es weder ein Buch über Fußballtaktik ist, noch ein Tatsachenbericht, was in Carlos diversen Stationen so an “Schwänken” erlebt hat. Sondern er beschreibt seinen Führungsstil

    Die wesentliche Aussage dazu kommt oben in der Rezension nicht rüber. Er beschreibt sich als einen Trainer, der gerade keine “Visionen” hat, keinen “Masterplan”. Sondern er sieht sich als “manager”, der die Dinge zuverlässig erledigt. Das ist, denke ich, in der jetzigen Situation des FC Bayern, auch genau das richtige. Er übernimmt ja keinen Krisenclub, im Gegenteil.

    Inzwischen freue ich mich auf Ancelotti. Er wird taktisch zunächst nicht allzu viel ändern. Wenn der Erfolg bleibt, wird er ein relativ lockerer und souveräner Repräsentat des FC Bayern sein, was die Medien vielleicht sogar abfeiern werden. Man muss sich mal klarmachen, dass Bayern noch nie einen Trainer hatte, der in so vielen verschiedenen Ländern Meister (und auch CL-Sieger) wurde wie er. So gesehen ist er der volle “Anti-Guardiola”. Er wird Bayern nicht die Kultur eines anderen Clubs überstülpen. sondern die Tradition und Kultur des FC Bayern aufgreifen. Weil er schon so viel gesehen hat.

    Wie seit Unzeiten wird es dann auf die zweite Saisonhälfte ankommen. Da freue ich mich dann, ob er beweisen wird, dass er auf undogmatische Weise und entsprechend der “Bayern-DNA” die Dinge “erledigt”.

  5. F. Schmidt

    Als Ancelotti den AC Milan 2002/2003 trainierte und ihm der FCB unter Hitzfeld zugelost wurde, holte er mal locker damals Seedorf und Nesta für unglaubliche 70 mio DM. Tatsächlich gewann er mit Hilfe des Schiedsrichters zu Hause gegen den FCB.
    Eine Meisterleistung? Wenn ich zwei Weltklassefussballer hole und ich schon Stars wie Inzaghi und Maldini in der Mannschaft habe, dann darf man die Trainerleistung in Frage stellen.
    Wie gut wird Ancelotti Deutsch lernen? Mal schauen…

    1. wipf1953

      Sorry, F., nur damit ich dich richtig verstehe: Du meinst die Saison, als Milan Gruppenerster wurde und Bayern mit zwei Punkten als Gruppenletzter ausgeschieden ist? Als Bayern die Rückrunde noch nicht mal im UEFA-Cup antreten durfte und der AC Milan den Titel geholt hat (wenn auch im Elfmeterschießen)?

      Nesta war damals der teuerste Verteidiger, der je transferiert wurde. Ancelotti schreibt in seinem Buch auch was darüber, und warum und mit welchen Argumenten er ihn geholt hat.

      Wenn Ancelottis erstes Jahr bei Bayern so abläuft wie 2002/2003 bei Milan, organisiere ich eine Nacktpolonaise durch die Deutsche Eiche. Da kannst Du dann gern rumnölen, es wird keiner auf Dich hören ..

      1. F. Schmidt

        Wipf, genau das Jahr meine ich,

        was willst Du an meiner Stellungsnahme kritisieren?

        Ancelotti könnte doch schwer überschätzt werden? Wenn ich den teuersten Verteidiger der Welt als Trainer bekomme, dann werde ich mal so eben mit der Schiedsrichterleistung Europapokalsierger der LM.

        Gerne nöle ich Dir an der Deutschen Eiche die Ohren voll, aber dann musst Du schon taub sein, wenn Du mich nicht hören wirst…

  6. wipf1953

    F., über das Jahr 2002/2003 lege ich den Mantel des Schweigens – als Vorrundengruppenletzter hat man anderes zu tun als dem späteren Champion “Glück”, “Geld” oder “schlechte Schiedsrichter” vorzuhalten.

    David Luiz war vor kurzem auch der “teuerste Verteidiger der Welt”. Hat seinem Club (PSG) aber nichts geholfen.

    In einem Punkt verstehe ich Dich. Bei jedem neuen Trainer besteht das Risiko, dass er überschätzt sein könnte. Bei Soeren Lerby, Erich Ribbeck und Jürgen Klinsmann war das wahrscheinlich auch der Fall. Aber Carlo wird das Ding schon schaukeln. Wenn Du die Chance hast, an sein Buch ranzukommen, lies ein paar Kapitel. Er hat schon seine Qualitäten.

  7. Frage an den Rezensenten oder andere, die das Buch schon in der Hand hatten: ist das irgendwie besonders nett gestaltet oder hat es viele Fotos oder gibt es sonstige Gründe, die eher für den Erwerb der gedruckten Ausgabe sprechen?
    Ich frage, weil ich sonst die Kindle-Ausgabe kaufen werde.
    Danke.

    1. Jo

      Ich persönlich bevorzuge das konventionelle Buch, allerdings eher aus emotional, sentimental, sinnlichen Gründen.
      Wenn das für dich keine große Rolle spielt kannst du problemlos auf Kindle zurückgreifen. Die Papierversion ist durchschnittlich und unambitioniert. Fotos z.B. wirst du dort gar keine finden.

    2. Kindle reicht. Gibt keine Bilder soweit ich mich erinnere.

      1. wipf1953

        Kindle auf Englisch kostet auch nur die Hälfte von Papier auf Deutsch ..

    3. Ich habe auch die (englischsprachige) Kindle-Version gelesen, weil es für mich damit mobiler ist. Ich habe aber auch die deutsche gebundene Version durchgeblättert, für den Vergleich. Meiner Meinung nach reicht Kindle.

  8. wipf1953

    So, heute bin ich mit dem Buch fertig geworden.

    So richtig viel steht nicht drin. Mit “Anekdoten” aus seinen früheren Clubs hält er sich zurück. Ich denke aber, dass er das vielleicht gar nicht anders kann. Als Trainer hat man ja vielleicht eine Verschwiegenheitspflicht, auch nach Vertragsende. Das war ja das “Spektakuläre” an dem Buch “Herr Guardiola”, dass da so enorm vieles aus dem Innenleben bei Bayern nach außen drang. Dieses Buch hat aber nicht der Trainer selbst geschrieben ..

    Auf der anderen Seite bekommt man ein gutes Bild, was CA so auszeichnet. Ich denke mal, es wird eine ziemlich “entspannte” erste Saison werden. Z.B. erwähnt er, dass sich ein Coach mit der Kultur des Clubs auseinandersetzen sollte und nicht zu viel ändern darf. So war es keine Überraschung, dass er keinen eigenen “Co” mitbringt. Sondern auf “Tiger” Gerland baut. Denn nur ein Mann, der schon Jahre beim Club arbeitet, kann ihm sagen, wie Spieler charakterlich ticken, wie vielleicht die Bosse denken, wie der ganze Verein funktioniert.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Miasanrot.com — Der FC Bayern München Blog