Manchester City – FC Bayern München 3:2 (1:2)

Felix Trenner 25.11.2014

Falls ihr es verpasst habt:

Dass Pep gegenüber dem 4:0-Sieg in der Bundesliga gegen Hoffenheim umstellen würde, war abzusehen. Für die zuletzt häufig geforderten Müller und Götze rückten Pierre-Emile Højbjerg und Sebastian Rode in die Startformation, hinten rechts verteidigte erneut Rafinha. Auf dem Platz formierte sich zu Anfang ein relativ klares 4-3-3, in dem Alonso zwischen den beiden Neulingen den defensiveren Part spielte. Defensiv war sowohl in der Rückwärts- als auch in der Vorwärtsbewegung eine klare Viererkette mit Bernat als Linksverteidiger erkennbar. Auf der Gegenseite zog Pellegrini überraschenderweise Frank Lampard aus dem Hut, der auf der Zehn zum Einsatz kam.

Das Spiel begann tendenziell etwas ungeordnet und war geprägt von einigen Ballverlusten auf Seiten der Roten, aus denen Manchester City anfangs jedoch nicht direkt Kapital schlagen konnte. Die einzige wirkliche Torchance in der Anfangsphase gelang den Bayern mit einem überragenden Schnittstellenpass auf Rode, dessen Schuss Hart parieren konnte. City schaffte es in der Folge immer wieder, nach gegnerischen Ballverlusten schnell umzuschalten und kam so zur Führung: Agüero entschied das Laufduell gegen Benatia für sich, der Marokkaner ließ sich jedoch zu einer unnötigen Grätsche hinreißen, die zu Elfmeter, Platzverweis und Sperre führte bzw. führen wird. Guardiola blieb seiner taktischen Ausrichtung weitgehend treu – der Gamechanger folgte in der 38. Minute, als Xabi Alonso einen Freistoß aus 18 Metern flach im Torwarteck unterbrachte. In der Folge bekamen die Münchner mehr und mehr Ruhe ins Spiel und drehten das Spiel noch vor der Halbzeit mit einem sehenswerten Kopfball-/Schultertor von Robert Lewandowski nach einer Flanke aus dem Halbfeld, bei dem Hart erneut nicht gut aussah.

In der zweiten Halbzeit merkte man zu keinem Zeitpunkt, dass der FCB in Unterzahl agierte. Bis zur 80. Minute bestimmten die Münchner das Spiel, ohne allzu großen Aufwand betreiben zu müssen. Manchester hatte keine Kontrolle über den Ball und strahlte kaum Torgefahr aus – auch nicht nach Jovetic’ Hereinnahme. Dass die Bayern am Ende 2:3 verloren, lag an zwei individuellen Fehlern, die auf diesem Niveau bestraft werden müssen: Beim Ausgleichstreffer legte Alonso an der Mittellinie quer auf Jovetic, der Agüero bediente. Den Assist für den Siegtreffer sicherte sich der ansonsten starke Jerome Boateng. Eine im Endeffekt absolut vermeidbare Niederlage, mit der sich die Bayern für ihren hohen Aufwand nicht belohnten – aus der Peps Team jedoch erneut seine Schlüsse ziehen wird.

Drei Dinge, die auffielen:

1. Benatia bringt das Konzept durcheinander

Wir haben Medhi Benatia in den vergangenen Wochen des öfteren gelobt, er sei auf einem guten Weg – heute erlitt der Neuzugang aus Rom einen Rückfall. Die Fehlerkette vor der Elfmeterszene beginnt mit dem Laufduell gegen Agüero, das Benatia klar verliert – geschenkt, dass er nicht über den Faktor Schnelligkeit kommt, ist bekannt. Am Ende fehlt ihm in der Aktion allerdings schlichtweg die nötige Spielintelligenz. Nach Abwägen der Optionen hätte der Marokkaner sich gegen ein Foul entscheiden sollen. Zum einen, da der Ball noch den Weg an Manuel Neuer vorbei hätte finden müssen, zum anderen weil der Platzverweis weitreichende Folgen für die nächsten 70 Minuten, aber auch für die nächsten Partien in der Champions League haben würde. Benatia erreichte den Ball schlussendlich nicht und wurde zurecht vom Platz gestellt. Pep sah sich gezwungen, Dante zu bringen und den bemitleidenswerten Sebastian Rode vom Feld zu nehmen, der die ersten Champions-League-Startelf-Minuten seiner Karriere sichtlich genossen hatte. Weitere Konsequenz aus Benatias Platzverweis: Seine Mitspieler würden die restliche Spielzeit ein gewaltiges Programm abspielen müssen, läuferisch und taktisch. In Pep Guardiolas System kommt jedem der elf Akteure eine wichtige Rolle zu, situationsbedingt muss bei zehn Mann stets ein Spieler für zwei denken.

Für Benatia könnte das Foul auch persönlich weitreichendere Folgen haben. Die Situation erinnerte ein wenig an einen Platzverweis von Jerome Boateng im Dezember 2012. Die Bayern waren damals in einer ähnlichen Situation – vor dem Spiel gegen Borissow waren die Münchner bereits für das Achtelfinale qualifiziert und führten sogar hoch, als der Innenverteidiger eine komplett unnötige Rote Karte erhielt. Jupp Heynckes “bestrafte” ihn dafür, indem er den Posten in der Innenverteidigung in den folgenden wichtigen Spielen nicht mit Boateng besetzte – bei der Konkurrenzsituation nach der Winterpause könnte es Benatia ähnlich ergehen. Jerome Boateng hat seine Lektion gelernt, jetzt muss das auch Benatia tun.

2. Unterzahl nicht entscheidend

Nach der frühen Roten Karte und dem Rückstand stand der Mannschaft auf einmal ein ungeplanter Charaktertest ins Haus – den sie mit Bravour bestand. Die Leistung zu zehnt war ohne jeden Zweifel überragend. Vor allem in der zweiten Halbzeit bekam Manchester City kaum Luft, die Bayern spielten regelrecht Katz und Maus mit den Citizens, Ballstafetten erinnerten an die Rondo-Übungsform aus dem Training. Auch ein Blick in die Statistiken lässt nicht vermuten, dass der Rekordmeister 70 Minuten lang in Unterzahl agierte: 56 Prozent Ballbesitz sind zwar ein vergleichsweise niedriger Wert für den FCB, widersprechen jedoch dem eigentlichen Credo von Mannschaften in Unterzahl, den Gegner kommen zu lassen. Guardiola stellte nach der Halbzeit tendenziell auf ein defensiveres 4-4-1 um, in dem gut erkennbar war: Jeder läuft für den anderen und auch die “Offensive” ist sich nicht zu schade, weite Wege zu gehen. So kam es, dass Robert Lewandowski teilweise hinter Rafinha Zweikämpfe gewann.

Die vor dem Spiel von Mario Götze angesprochene Qualität, auf jede Situation als Mannschaft perfekt reagieren zu können, war dieses Mal in anderer Form gefordert. Doch umso besser ist es, das Reagieren auf einen frühen Platzverweis in einem Spiel testen zu können, in dem es nicht um alles geht. So gesehen hatte Benatias Foul auch etwas Positives: Die Münchner können in der Zukunft jeder Situation gewappnet entgegensehen – solange nicht unnötige Individualfehler einen Strich durch die Rechnung machen.

3. Individuelle Fehler verhindern den Sieg

80 Minuten lang hieß dieser Punkt: “Individuelle Aktionen sichern den Sieg”. Durch grandiose Einzelaktionen von Alonso und Lewandowski war der FCB zurückgekommen und bis kurz vor Schluss spielbestimmend – danach jedoch zerfiel das Spiel plötzlich in eine Menge Individualfehler. Zwei davon führten schließlich zur Niederlage, und zwar ausgerechnet von den beiden Spielern, die davor mit am besten gespielt hatten. Xabi Alonso hatte mit seinem sehenswerten Freistoß den Turn im Spiel geschafft – die perfekte Antwort nach dem Platzverweis von Benatia. Zum tragischen Helden wurde er kurz vor Schluss mit seinem ersten Aussetzer im roten Trikot. Auch nach dem Spiel wollte der Spanier keine richtige Erklärung finden, am Sky-Mikrofon sprach er lediglich vom starken Pressing der City-Spieler.
Auch Jerome Boateng hatte 90 Minuten lang eine überragende Partie gemacht. 85 Prozent Passquote, fünf seiner acht Zweikämpfe gewonnen, elf Ballsicherungen – erneut grandiose Werte für den Innenverteidiger, der momentan wohl in der Form seines Lebens ist. Seine letzte Aktion im Spiel dürfte ihn allerdings zurück auf den Boden der Tatsachen holen. Zu lässig wollte er vor dem heranstürmenden Agüero klären – der schnappte ihm den Ball vom Fuß und schob an Neuer vorbei ein. Boateng wird sich von dieser einen Szene nicht aus der Ruhe bringen lassen, vielmehr wird sie ihm erneut eine Lehre sein.

Manchester City – FC Bayern 3:2 (1:2)
Manchester City Hart – Sagna (68. Zabaleta), Kompany, Mangala, Clichy – Fernando, Milner (66. Jovetic) – Navas, Lampard, Nasri – Agüero (90.+4. Demichelis)
Bank Caballero, Boyata, Glendon, Pozo
FC Bayern Neuer – Rafinha, Benatia, Boateng, Bernat – Xabi Alonso – Rode (25. Dante), Højbjerg – Robben, Ribéry (81. Schweinsteiger) – Lewandowski (84. Shaqiri)
Bank Zingerle, Gaudino, Götze, Müller
Tore 1:0 Agüero (21., Foulelfmeter), 1:1 Alonso (40.), 1:2 Lewandowski (45.), 2:2 Agüero (85.), 3:2 Agüero (90.+1.)
Karten Rot: Benatia (20.), Gelb: Neuer (78.) / Clichy (60.), Zabaleta (90.)
Schiedsrichter Pavel Královec
Zuschauer  47.726

»Eier, wir brauchen Eier!«

— Oliver Kahn

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  1. Muss das eigentlich immer wieder sein? Wäre das heute ein Einzelfall gewesen könnte man es aufgrund des Spielverlaufs vielleicht einfach als unglücklich abtun, aber leider zeichnet sich hier ein Muster ab: Sobald kein konkretes Ziel mehr zu erfüllen ist, geht die Leistung in den Keller. Auf einmal treten unglaubliche individuelle Fehler auf, im Strafraum kassiert man beispielsweise mal eben eine rote Karte, und so vieles von dem was die Mannschaft normalerweise ausmacht (Dominanz, enorme taktische Flexibilität, weitgehende Fehlerlosigkeit bzw. Ausbesserung individueller Fehler im Kollektiv, Abgeklärtheit, Nervenstärke und Routine) ist plötzlich einfach verschwunden oder findet sich nur noch in Ansätzen. Das war im letzten Jahr gegen Ende der BL-Saison und teilweise auch schon in der CL (auch da das Rückspiel gegen City) so, und jetzt geht es offensichtlich schon wieder los. Besonders ärgerlich ist, dass man ausgerechnet einer Truppe wie City immer wieder ohne Not solche Geschenke macht – das ist nun wirklich mit die letzte Mannschaft, die man im Achtelfinale sehen will, und jetzt halten die sich wahrscheinlich auch noch gegenüber Bayern für ebenbürtig. Ein absoluter Witz! Nach den Madrid-Spielen eigentlich auch jedem klar sein, dass solche Leistungsabfälle gelegentlich zu ernsten Konsequenzen führen.

    Und von den englischen Gurkentruppen brauche ich allgemein keine Einzige im Achtelfinale, es ist doch sowieso immer das Gleiche: Sobald sie auf eine Mannschaft vom Kontinent treffen, die ihnen vom Spielermaterial her nicht kompett unterlegen ist Igeln sie sich am eigenen Strafraum ein, da sie auf fortschrittliche Konzepte wie Gegenpressing oder Positionsspiel keine konstruktive Antwort haben. Das will doch keiner sehen! So ähnlich muss wohl die deutsche NM der 80er auf Zeitgenossen gewirkt haben (ich bin zu jung um sie live spielen gesehen zu haben)…würde die PL nicht immer noch vom Bonus der früh begonnenen Auslandsvermarktung profitieren wäre diese Liga wohl längst ebenso in der Bedeutungslosigkeit versunken wie das englische Nationalteam.

    Sorry für den etwas aggressiven Ton, aber das war heute wirklich unnötig.

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    1. Nachtrag: Mir geht es hier nicht um einen vermitlich fehlenden “Siegeswillen” oder so etwas: Erstens wäre das doch sehr spekulativ, und Zweitens hat die Mannschaft maximale Anstrengungen unternommen, um das Spiel trotz Unterzahl in den Griff zu bekommen. Nur dummerweise nützt alle Anstrengung nichts, wenn es schon auf individueller Ebene zu haarsträubenden Fehlern kommt, und Mechanismen nicht mehr so greifen wie gewohnt.

    2. naja, du kannst den Engländern ja viel vorwerfen aber das City sich nut hinten rein stellt in ja nun völliger Quatsch. Das haben sie heute nicht getan und auch die letzten Jahre nicht, du scheinst einfach in diesem Punkt nicht wirklich objektiv bzw. sachlich zu sein.

      Alles andere finde ich ebenfalls eher fragwürdig. Benatia hat ein Problem das er SEHR körperbetont und z.T. sehr hart spielt was er nicht erst heute zeigt (insbesondere auch in der Luft und mit seinen Armen). Das war eigentlich nur eine Frage der Zeit wann so etwas passiert, durch diese Situation wird er viel und evtl. schneller lernen als gedacht. Gib ihm einfach etwas Zeit, wir alle wissen was Boateng so alles gebracht hat früher und wo er jetzt steht.

      Ganz nebenbei finde ich das die Bayern mit Bernat, Lewandowski, Alonso und Benatia sensationell eingekauft haben und jeder Einzelne eine perfekte Verstärkung für das Team darstellt.

      Kein Mensch ist perfekt und auch kein Fussballer, auch kein Alonso, Boateng oder sogar Neuer. Auch wenn wir aufgrund der letzten Monate bzw. Jahre dazu verleitet werden das doch als möglich zu halten weil diese Mannschaft und ihre Spieler ganz nah an eben dieser Perfektion spielen.

      Gerade nach 80 Minuten aufreibendem und aufopferndem Kampf mit einem Mann weniger sind solche Fehler mehr als menschlich und wenn sie eben in solch einem Spiel passieren sollten wir eher dankbar ein weil es zu verschmerzen ist.

      Ich finde die Mannschaft hat mehr geleistet als zu erwarten war nach dem Platzverweis und bei dieser Niederlage ging es nicht um fehlende Konzentration oder Motivation oder Bequemlichkeit oder was auch immer. Solch ein Spiel kann man verlieren ohne das Bayern schlecht gespielt hat und das sollte man auch mal akzeptieren. (Möchte nicht wissen was du schreibst wenn sie dann auch mal wirklich schlecht spielen und verlieren)

      Ich finde viel mehr das diese Niederlage nach diesem wirklich guten Spiel (für 10 gg 11) eher positiv sein wird denn das setzt automatisch wieder erhöhte Aufmerksamkeit frei und macht ein bisschen wach ohne das man da künstlich von außen eingreifen muss.

      Und ganz nebenbei: Nachdem Bayern nur noch mit 10 Mann gespielt hat hatte Bayern noch ganze 2 Chancen und hat daraus 2 Tore gemacht die beide nicht wirklich zu erwarten waren bzw sich nicht wirklich abgezeichnet hatten (also vom Spielverlauf her schon eher etwas glücklich).

      Auch Spieler des FC Bayern machen Fehler und wenn sie sich für die Wenigen die ihnen widerfahren dann auch noch die richtigen (weniger wichtigen) Spiele aussuchen spricht das noch mehr für ihre Klasse!

      1. Den Beitrag gestern hatte ich noch in der Erregung geschrieben, deshalb ist er wohl etwas zu heftig ausgefallen. Worum es mir geht ist einfach, dass sich so etwas wie die Leistungsabfälle nach dem Erreichen von Zwischenzielen nicht als Regelmäßigkeit festsetzen darf, denn das ist sehr gefährlich (wie man letzten April dann gesehen hat). Natürlich können Fehler jedem mal passieren, aber in der Häufung wie gestern ist das schon sehr ungewöhnlich für die Mannschaft – normalerweise machen das die Spieler nicht, eben weil es Weltklasseleute sind, aber nach dem Erreichen von Zwischenzielen kommen dann solche Böcke. Letztes Jahr das Gleiche nach dem Erreichen der Quali, und natürlich der bekannte Einbruch in der BL nach dem Titel (mit den bekannten Folgen). Wie gesagt: Wäre das gestern ein Einzelfall gewesen, könnte man das Spiel einfach als vom Verlauf her unglücklich abtun und nicht mehr darüber nachdenken. Mir geht es hier allerdings um das Muster.

        Dass die Einkäufe insgesamt sehr gut gewählt waren denke ich ebenfalls.

        Zu den Engländern: denk mal an United und auch Arsenal im letzten Jahr zurück, das war Panzerfußball der üblen Art. Und auch Chelsea spielt extrem reaktiv, wenn auch zugegebenermaßen auf hohem taktischem Niveau. Und gestern war Bayern in Unterzahl und City lag hinten, dass sie in so einer Situation im eigenen Stadion auch mal nach vorne kommen reißt es dann auch nicht mehr heraus. Allgemein ist der englische Fußball für mich einfach der unattraktivste innerhalb der großen europäischen Ligen.

      2. @DasDing: Ich glaube das wir als Bayern-Fans inzwischen einfach auf einem sehr hohen Niveau schweben.
        ManCity ist natürlich schlagbar, aber bei weitem keine Kirmes-Truppe.
        Gegen die kannst du verlieren. Und wenn du viele Basics falsch machst verliert man auch gegen Berlin. Das muss einem auch mal hin und wieder ins Bewusstsein gedroschen werden.

        Kann sich noch jemand an die Stimmung in den Medien letztes Jahr erinnern ? Es ging nur darum ob Bayern wieder das Triple schafft… Als Bayern Real Madrid hat zugelost bekommen hieß es: Die schlagen wir locker, wir sind schon im Finale (Madrid war zu der Zeit in der Liga schwach…).
        Nach dem Hinspiel wusste man auf einmal das Madrid Fussball spielen kann.

        Auch in der Triple Saison gab es unnötige Niederlagen, in der Vorrunde oder z.B. im Rückspiel gegen Arsenal.

        Es geht jetzt einfach darum die Leichtsinnsfehler auszuschalten, die Konzentration auf 100% hochzufahren und darauf zu achten das die Defensiv wieder die Null steht… und nicht so ein Schlendrian einkehrt wie letztes Jahr nach Hoffenheim.

      3. @ Erich_B: Ich hatte halt die Hoffnung, dass die Sache mit den Basics durch die Erlebnisse am Ende der letzten Saison für die nächsten zwei Jahre fest im Bewusstsein verankert worden wäre. Man kann zwar spekulieren, dass ein Ausscheiden gegen Real auch in Topform schwer zu vermeiden gewesen wäre aber zu der Art und Weise, wie die Niederlagen zustande gekommen sind, hat der Einbruch in der Liga mMn definitiv beigetragen.
        Naja, jetzt kann man immerhin testen, wie gut und schnell man nach einer unnötigen Niederlage wieder zurück in die Spur finden kann.
        Null Gegentore gegen Berlin sind jetzt das Primärziel, da gebe ich dir absolut Recht. Vorne kommt man eigentlich immer zu Chancen, jetzt geht es darum die Defensive wieder zu sichern.

      4. City hatte sich definitiv hinten reingestellt. Da täuschen auch die 2,3 Konter und Entlastungsangriffe nicht drüber hinweg. In Überzahl hat man trotzdem gemauert und einen lächerlich geringen Ballbesitz gehabt.

        Die Niederlage war vollkommen ungerechtfertigt und ist AUSSCHLIEßSLICH der eigenen Blödheit verschuldet. Man City spielt mit ihrer zusammengekauften “Startruppe” 1,2 Klassen unter dem FCB. Das war gestern wieder zu sehen.

      5. wow…….. also Bayern hatte knapp über 50 % Ballbesitz incl der Zeit als sie noch mit 11 Mann gespielt hatten. Wenn Bayern den Ball in den eigenen Reihen laufen lässt (was natürlich sinnvoll ist bei Unterzahl) ist es für jede Mannschaft schwer an den Ball zu kommen.

        Aber ich habe keine Torchance für Bayern gesehen in der 2. Halbzeit und auch nicht gesehen das sie auf ein weiteres Tor gespielt hätten (was ja auch verständlich ist). Also hier von ‘lächerlich geringem Ballbesitz’ für City zu sprechen ist schon sehr ‘mutig’.

        Das Problem für City war vielleicht eher das sie spätestens ab Strafraumgrenze mit ihrem Latein am Ende waren und sehr ideenlos gespielt haben.

    3. Ich glaube deinen Ärger kann jeder nachvollziehen…

      War vorher schon ein merkwürdiges Spiel aufgrund dessen das Bayern sicher weiter war und es für die Bayern um nichts mehr ging, danach ist es aufgrund des Spielverlaufs noch merkwürdiger:
      – 3 dumme Fehler führen zu Gegentoren
      – Benatia wird wahrscheinlich für 2 Spiele gesperrt und fehlt somit im Achtelfinal-Hinspiel
      – Man führt mit 10 man gegen ManCity und bekommt in den letzten Minuten 2 Gegentore

      Überrascht hat mich Pep damit gleich Rhode und Hojberg zu bringen… sollte wohl die defensive Variante zu Götze auf der 6 sein…

      Ansonsten könnte es eine Niederlage zum richtigen Zeitpunkt sein. Keine Mannschaft spielt über die ganze Saison auf 100%, man muss halt seine Niederlagen zum richtigen Zeitpunkt kassieren.
      Insofern könnte das kein schlechter Zeitpunkt gewesen sein.

      Ich hoffe bloß dass das Spiel kein Anzeichen ist das die Konzentration nicht mehr bei 100% ist, so wie nach dem Spiel gegen Hoffenheim letzte Saison…

      Bloß einfach ärgerlich gestern 3 Tore zu kassieren, vor allem noch relativ vermeidbare. Man hat in der BL-Saison bislang erst 3 Gegentore kassiert.

      Jetzt gilt sich 100% auf Berlin zu konzentrieren, mit dem Ziel das die Defensive passt, also kein Gegentor…

      Gewundert hat mich gestern das Schweinsteiger zu spat reinkam, hätte ihn früher erwartet.
      Vor allem ist er für mich ein wichtiger Impulsgeber für den Rest der Hinrunde… ich denke schon das er der Mannschaft noch einen Leistungsschub geben kann…

      1. Für Rode verlief das Ganze gestern natürlich besonders unglücklich – es wäre eine ideale Gelegenheit gewesen, um sich in der CL zu zeigen und in die Mannschaft zu drängen, aber dann war Pep schon in der Anfangsphase gezwungen zu Wechseln. So bleibt die Frage, ob Rodes z.T. gute Leistungen nach Einwechslungen auf mehr hindeuteten, oder ob er (wie einige denken) eher nicht für Guardiolas Spielweise geeignet ist, weiter unbeantwortet.

  2. Vielleicht hat diese außergewöhnliche Niederlage auch etwas Gutes. Die Mannschaft wird wachgerüttelt. Ihr wird drastisch vor Augen geführt, daß sie 93 Minuten konzentriert sein muß und sich keine lässigen Aktionen leisten darf.

    Das war vielleicht ein guter Wachmacher zur rechten Zeit. Die Mannschaft kann nicht abheben. Wenn das Spiel mit 2:1 gewonnen wird (wie es eigentlich ausgehen muß), dann hätten sich einige vielleicht wie Götter gefühlt und geglaubt, daß der Weg in der Champions League ein Spaziergang wird.

    So aber steht man wieder mit den Füßen auf dem Boden …

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    1. Richtig, Thomas. Nach kurzem Kopfschütteln, ob der unnötigen Wende kurz vor Schluss, war dies dennoch schnell auch mein nächster Gedanke. Vielleicht war dies eine (ungefährliche ) Niederlage zu rechten Zeit. Alle mal durchatmen und bewusst werden, dass Spiele auf dem Niveau keine Selbstläufer sind. Da werfe ich jetzt gerne auch mal nen Euro ins Phrasenschwein…

  3. “Die Fehlerkette vor der Elfmeterszene beginnt mit dem Laufduell gegen Agüero, das Benatia klar verliert – geschenkt, dass er nicht über den Faktor Schnelligkeit kommt, ist bekannt.”

    Das kann ich langsam nicht mehr hören… Benatia ist nicht langsam. Aguero hatte etwas Vorsprung und Benatia kam dazu noch leicht von der Seite während Aguero gerade durch laufen konnte. Dieses Laufduell hätte auch Boateng verloren, man schaue sich einfach mal das zweite Tor von City an, da macht Boateng auch keinen Meter auf Aguero gut. Der Fehler war nicht das verlorene Laufduell, wenn Aguero so mit Vorsprung durchgehen kann ist die Messe bereits gelesen. Boa und Benatia müssen sich anders positionieren, dass sie Aguero entweder Abseits stellen oder er ihnen eben nicht so entwischen kann.

    Überhaupt sollte man von dem Denken abkommen, dass unsere Innenverteidiger bei dieser hohen Abwehrlinie noch irgendwas im Sprintduell retten können, gegen Ronaldo, Bale und Co (und Aguero gehört eben auch dazu) kann auch Boateng nichts mehr ausrichten wenn der Pass in die Tiefe perfekt kommt. Es geht also vornehmlich darum, diese Situationen gar nicht erst enstehen zu lassen.

    Dass Benatia dann den Fehler macht, Foul zu spielen ist klar. Da darf er niemals grätschen, Neuer hat noch die Chance zu parieren und selbst wenn nicht läuft man lieber zu elft einem Rückstand hinterher als zu zehnt.

  4. Hat Hojbjerg eigentlich immer schon so krass viele Grätschen gemacht? Ist mir gestern irgendwie vermehrt aufgefallen. Sehr oft direkt gerätscht und den Gegner somit an sich vorbei gelassen…

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    1. Bis zur ersten Halbzeit hatte Höjbjerg keine Zweikampf gewonnen. Seine Zweikampf stärken liegen wohl woanders.

      1. Pierre hat im ganzen Spiel nur einen von vier Zweikämpfen gewonnen und zwei Mal intercepted, davon 1x im eigenen Strafraum und 1x kurz vor der Mittellinie, wie FourFourTwo sagt.

    2. Ob Höjbjerg jetzt immer so viele Grätschen macht ist schwer zu sagen, da er ja kaum spielt. Also keine Vergleichswerte.
      Ich würde ihn so beschreiben: Körperlich stark, langsam, hüftsteif.
      Aus diesem Profil ergibt sich dann auch, dass er bei Zweikämpfen gegen flinke, bewegliche Spieler oder bei Zweikämpfen aus dem schnellen Spielfluß Probleme bekommt und sich evtl, mit Grätschen als ultima ratio behilft.

      Gerade bei Zweikampfführung und dem dazugehörigen Stellungsspiel ist vieles Erfahrungssache. Das kann sich entwickeln bei ihm bzw. da muss er noch dran arbeiten.

  5. Kann dem Spiel eigentlich wenig schlechtes abgewinnen, bis auf den bitteren Geschmack einer verschenkten Niederlage und der Erkenntnis dass die Spieler halt doch noch Fehler machen. Letzteres hat aber auch eine gute Seite. Einerseits traten diese individuellen Fehler diese Saison in dieser Ausprägung erstmals in einem Spiel, wo es um nichts mehr ging auf. Andererseits haben diese vor allem im Fall von Benatia eine gute Warnwirkung. Er wird diesen selben Fehler mit Sicherheit nicht so schnell wieder machen.

    Dann gibt es auch noch die positive Erkenntnis, dass man das wohl zweit stärkste Team aus England auswärts in Unterzahl über 70 Minuten lang so dominieren kann, dass man sogar einen Rückstand drehen kann.

    Und zu guter Letzt ist es schön zu sehen wie die beiden Tore gefallen sind. Standardsituationen und Flanken gehören nicht gerade zu Bayerns Stärken. Gerade in einem Spiel, wo die Ausgangslage es verhindert, dass man sich spielerisch viele Chancen erarbeitet, ist es umso wichtiger, aus statischen Ausgangslagen heraus zu treffen. Auch wenn der Gegner in beiden Fällen besser reagieren hätte müssen, waren es aus Sicht der Bayern dennoch perfekt geführte Spielzüge.

    PS: Die Sperre von Benatia wird wohl kaum länger als ein Spiel sein oder?

    Antwortsymbol9 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Benatia wird wohl für 2 Spiele gesperrt oder ?

      Gelb/Rot ist 1 Spiel Sperre, Rot 2 Spiele Sperre bei einem “normalen” Faul, wenn es ein grobes Faul ist mehr als 2 Spiele…

      1. Würde auch 2 Spiele sagen, da es ja glatt Rot war. Bitter, hm.

        Wie bewertet ihr Dantes Abend bzw. seinen Auftritt in Manchester?

      2. Teilweise gibts sogar für grobe Fouls nur ein Spiel Sperre. Boateng wurde letztes Jahr für seine Notbremse gegen City auch nur für ein Spiel gesperrt und dieses Einsteigen war noch etwas gefährlicher.

      3. Fand Dante ganz anständig. Man merkt ihm halt die fehlende Spielpraxis an, aber seine Leistung war trotzdem recht ordentlich.

      4. beim DFB würde es wohl nur ein Spiel Sperre geben, weil der Elfmeter ja drin war. Ob das bei der UEFA anders gehandhabt wird…? Das Foul war ja nicht besonders böse.

      5. Bin mir ziemlich sicher, dass es für Notbremsen lediglich ein Spiel Sperre gibt und nur für gröbere Fouls mehr. Wie DS richtig anmerkt wurde Boateng für seine Notbremse gegen City letztes Jahr auch nur für ein Spiel gesperrt.

      6. Dante fand ich in den ersten Minuten übereifrig. Er wollte es zu gut machen und machte etliche Fehler. Er verlor den Ball, spielte Fehlpässe oder brauchte die Hilfe eines Kollegen in der Abwehr. Später aber hat er sich gefangen. Es sah so aus, als ob er sich gar nicht warm gemacht hätte (?!?)

      7. Zum Glück.. so fehlt er nur gegen Moskau.

  6. Mann, Mann was für ein blödes Spiel!! Ich dachte das würde ein wie auch immer entspannter Abend wegen der Ausgangssituation und dann hat mich die ganze Dramaturgie doch mitgezogen.

    Man verliert hat nicht gern, egal um was es geht. Deswegen sehe ich auch durchaus einen positiven Effekt des Ganzen. Wenn man immer nur gewinnt, vergisst man ein wenig wie bitter sich Niederlagen anfühlen können. Das auf diese Weise wieder mal zu spüren, ist vielleicht ein positiver Effekt. Das könnte auch einen Motivationsschub für die Spiele bis zur Winterpause auslösen, in denen es nach manchen Medienberichten ja um “nichts mehr geht”.

    Ansonsten würde ich keine größeren Ableitungen aus diesem Spiel vornehmen. Dafür war die Situation und die Spielentwicklung zu special.

    Was man negativ mitnehmen kann ist das die personelle Situation im Abwehr- und Mittelfeldbereich jetzt aber wirklich angespannt ist. Da ist in den nächsten Spielen kaum eine Rotation auf hohem Niveau möglich . Aber das wusste man ja schon vorher.

    Dumm natürlich das Benatia im Achtelfinale erst mal fehlen wird. Aber die angesprochene Analogie mit Boateng 2012 nehme ich gerne an und sehe es mal als gutes Omen ((-;

  7. Wie fandet ihr Höjbjerg. Sein erster Startelfeinsatz in der CL, war meiner Meinung ganz ordentlich, auch wenn er bis zur 1. Halbzeit keinen Zweikampf gewonnen hat. Dafür hat er sich keine Fehlpässe erlaubt und nach Benatias Rote Karte hat er sich nochmal gesteigert.

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    1. Keine Fehlpässe von Höjbjerg? Ich habe schon einige gesehen und das ist mir noch unangenehmer aufgefallen als die verloreren Zweikämpfe. Ist ja in Ordnung, dass er auch mal die riskanten Pässe in die Offensive versucht, aber da war schon tüchtig Verschnitt dabei. Naja, muss er halt noch lernen, kein Drama.

      Dante fand ich in einigen Szenen etwas zu hektisch. Diese gigantische Ruhe und Souveränität, die ihn in seiner ersten Saison so stark machte, hat er noch nicht wiedergefunden. Vielleicht braucht er einfach wieder ein paar Spiele am Stück.

      1. Zustimmung. Was auch wieder aufgefallen ist, dass Højbjerg niemand ist, der das Spiel aus der Bewegung schneller macht oder auf hohem Tempo hält. Er hat lieber, dass er kurz schauen und den Raum vor sich überblicken kann, um im Anschluss einen klugen Pass zu spielen. So ist er auch bei den Bayern Amateuren aufgetreten, wobei er sich dort insbesondere durch Zuspiele in die Schnittstellen ausgezeichnet hat.

        Bin auf seine weitere Entwicklung gespannt. Ggf. mit mehr Einsatzzeit bei uns bzw. mit einer hoffentlich erfolgreichen Leihe.

      2. Was mich sehr interessieren würde ist, was sich Pep dabei gedacht hat Hojbjerg und Rode zu bringen… war es tatsächlich defensive Absicherung im Mittelfeld oder Rotation im Sinne von Schonung für Götze/Müller.

        Für mich wäre die logische Wahl eigentlich Götze als 6er gewesen… neben bzw. vor Alonso…

        ManCity ist durchaus ein Kaliber, das darf man nicht unterschätzen, auch wenn wir die letzten Spiele immer die wichtigen gewonnen haben. Der Einsatz von Hojbjerg und Rode in diesem Spiel ist schon ein Risko, mehr als z.B. gegen Hoffenheim oder Berlin (wobei ich die Mannschaften nicht schlecht reden will).

      3. @Erich
        Für mich definitiv Rotation. Götze und Müller mussten ja schon die Länderspiele durchpowern (bzw. sich verletzen lassen). Die hätt ich auch draußen gelassen. Wenn nicht jetzt wann dann?

        Die Aufstellung wird so auch sicher nicht wieder vorkommen (sollte nichts weiteres passieren) und das Risiko war Pep sicher bewusst. Aber aktuell gibt der Kader eben wirklich nicht so viel her.

      4. Die Frage ist ob es nicht klüger wäre z.B. gegen Berlin zu rotieren…

        Aber da wird sich Pep wohl gedacht haben “wir sind in der CL durch”…

  8. Ihr erwartet wirklich zwei Spiele Sperre für Benatia?
    Ich finde die grundsätzliche Regelung, dass es für ein normales Foul im Strafraum rot gibt, schon falsch. Eine klare Torchance wurde ja nicht verhindert. City bekam statt der Torchance den Elfmeter, bei dem die Wahrscheinlichkeit auf ein Tor sicherlich höher lag, als wenn nicht gefoult werden wäre.
    Aber gut, so sind aktuell die Regeln.
    Wenn es aber auch noch zwei Spiele Sperre gibt, für ein Foul das im Mittelfeld nicht einmal gelb gewesen wäre, ist das m.E. völlig unverhältnismäßig.

    Bei der aktuellen Regelung muss man eigentlich ohnehin jeden Angreifer nahelegen in so einer Situation das Foul zu ziehen. Elfmeter und rot sind einfach zu verlockend.

  9. “Bei der aktuellen Regelung muss man eigentlich ohnehin jeden Angreifer nahelegen in so einer Situation das Foul zu ziehen.”

    Bei der aktuellen Regelung muss man eigentlich ohnehin jedem Verteidiger nahelegen, in so einer Situation zurückzuziehen.

  10. Finde die Dreifachbestrafung auch äußerst überzogen. Hier sollte mMn die Schwere des Fouls mit betrachtet werden. Elfmeter und Gelb wären hier angemessen.

    Anscheinend wird aber die bisherige Regel laut FIFA Anfang 2015 beim nächsten Treffen des IFAB diskutiert werden.

    Mal schauen was sich die “Experten” dazu einfallen lassen

  11. Kopiere das mal hier rein:

    Besser gespielt, in Unterzahl dominiert und dann durch 3 blöde Fehler sich die Niederlage selbst zugefügt.

    Vielleicht ist es gut, dass es in so einem unwichtigen Spiel passiert ist, solche Fehler macht man dann in Zukunft nicht, wenn es drauf ankommt.

    Trotzdem ein blödes Gefühl so zu verlieren.

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    1. Richtig. Und ich lehne mich jetzt einfach mal ein wenig aus dem Fenster und behaupte, dass die Fehler von Alonso und Boateng nie passiert wären, wenn das Spiel wichtig gewesen wäre.

  12. Was mich geärgert hat ist, dass der Sieg von Man City absolut unverdient war. Man City war sogar gegen 10 Bayern absolut ideenlos und gewinnt nur durch die Klasse von Aguero.

  13. Ich fand dieses unbeabsichtigte “Planspiel” sehr aufschlussreich. Wie die Mannschaft zu zehnt gegen die relativ harmlosen Citizens die Räume zugestellt und Nadelstiche gesetzt hat, gefiel mir ausgesprochen gut.
    Der eingewechselte Dante war kein Unsicherheitsfaktor, aber die Spielsicherheit ging ihm noch ab.

  14. […] Manchester City – FC Bayern München 3:2 (1:2) […]

  15. […] Manchester City – FC Bayern München 3:2 (1:2) […]

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