Adventskalender: Unsere Wunschtransfers – Türchen 20

Daniel Trenner 20.12.2020

Dieser Text wurde von Gastautor Florian Papenfuhs verfasst. Florian hospitierte bereits bei Sky Sport sowie 11Freunde und möchte darüber hinaus weiterhin sportjournalistisch arbeiten.

„Ich habe diese Informationen aus erster Hand. Es ist bereits fix. Neymar hat bereits bei Bayern unterschrieben. Ich spekuliere nicht, die Information ist wasserdicht. Ab August dieses Jahres wird Neymar ein Teil des Kaders dieses Vereins sein. Sein Ziel wird nicht Spanien sein, wie viele vermeldet haben. Nicht Barcelona, nicht Madrid. Er geht nach Deutschland. Jeder, der zweifelt, sollte einfach abwarten.“

So äußerte sich im Mai 2013 Vicente Cascione, ein ehemaliger Funktionär des FC Santos, Neymars damaligem Klub. Viele zweifelten, alle warteten ab und am Ende wurde es eben doch Barcelona.

Situation beim FC Bayern

Im Frühjahr 2013 steuerte Fan-, Vorstands- und Spielerliebling Jupp Heynckes einen außerhalb des Platzes in sich ruhenden und auf dem Platz brutalen FC Bayern zum ersten Triple der Vereinsgeschichte. Die Demontage des FC Barcelona im Halbfinale der Königsklasse war bereits mit dem Abpfiff ein Stück Fußballgeschichte und die nationalen Kräfteverhältnisse wurden beeindruckend korrigiert. Bereits seit Winter war klar, dass sich Jupp Heynckes in den Ruhestand verabschieden sollte, um Platz für Pep Guardiola zu machen. Die Aussichten hätten besser nicht sein können.

Situation beim Spieler

Doch. Denn parallel zum Münchner Triumphmarsch durch Fußballeuropa tobte auf dem Transfermarkt ein wildes Hauen und Stechen um einen spindeldürren 21-jährigen Brasilianer – Neymar. Der Linksaußen vom FC Santos war so lächerlich talentiert, dass für einen Wechsel nur ein Top-Klub in Frage kam. Jeder neue Trick, jedes neue Tor erreichte auf YouTube Abrufzahlen in Millionenhöhe. Schnell war klar – ein Zwischenstop, etwa bei Porto oder Monaco, entfällt.

Neymar konnte bereits 2013 alles, was ein Offensivspieler können muss. Er verfügte über einen starken Antritt, konnte Angriffe abschließen und es gab wahrscheinlich weltweit keine fünf Spieler mit einer besseren Ballkontrolle. In Brasilien galt er als Heilsbringer für die kommende WM im eigenen Land, in Europa als der vielversprechendste „nächste Pelé“ seit Robinho. Und so mischte auch der FC Bayern munter mit, vor allem der neue Trainer Pep Guardiola wollte den Elite-Dribbler unbedingt haben.

Situation beim hypothetischen Team

Neymar wäre zur wahrscheinlich besten Mannschaft Europas gestoßen und hätte sie trotzdem noch einmal verstärkt. In Peps zu Anfang installiertem 4-1-4-1 hätte Neymar die Rolle des „freien Radikals“ neben Thiago besetzen können, das meist Thomas Müller oder eben Mario Götze ausfüllten. Da er bei Santos häufig im selben Raum wie Ribery agierte, hätte diese Umgewöhnung womöglich ein wenig gedauert. Wahrscheinlich hätte Peps implementiertes System Neymar dabei geholfen, seine Entscheidungsfindung zu verbessern und insgesamt ein noch effektiverer Spieler zu werden. Denn im Vergleich zur brasilianischen Liga hätte er in der Bundesliga gegen bessere Verteidiger teilweise weniger Zeit am Ball bekommen.

Neymar hätte in der Mitte ein ums andere Mal gegnerische Spieler ins Leere laufen lassen und somit geholfen Robben und Ribery auf den Flügeln zu isolieren. Eine ebenfalls sehr spannende Variante wäre Neymars Einbindung als Stürmer in das damalige Bayern-Spiel. Schließlich feierte Guardiola in Barcelona große Erfolge mit einer Falschen Neun und konnte mit dem kantigen Mario Mandžukić nicht viel anfangen. Eventuell hätte diese Variante sogar dazu geführt, dass Robert Lewandowski sich ein ein Jahr später das Trikot der Königlichen überstreift.

Was wäre wenn Ausblick

Einen noch größeren Impact als auf dem Feld, hätte der FC Bayern in der Abteilung Marketing erlebt. Neymar bei Santos war die Definition von Hype. Er hatte bereits damals mehr Facebook-Follower als der deutsche Rekordmeister und eine Zusammenarbeit mit Pep hätte ihm endgültig den „neuer Messi“-Stempel aufgedrückt. Setzt man eine ähnliche Entwicklung wie in Barcelona voraus, hätte Neymar irgendwann den Klub überstrahlt, schließlich verfügt Neymar über eine individuelle Klasse, an die kein Bayern-Feldspieler der letzten zwanzig Jahre herankommt, vielleicht mit Ausnahme von Philipp Lahm. Der FC Bayern wäre infolgedessen heute ein noch deutlich bekannterer Klub als ohnehin schon und Neymar womöglich bereits Weltfußballer. Dass ein solcher Status auch Probleme mit sich bringt, erfahren seit Jahren quasi alltäglich die Verantwortlichen in Paris.

Der wohl größte Vorteil der Nicht-Verpflichtung Neymars, liegt in unendlich viel gespartem Geld. Denn der heute teuerste Fußballer des Planeten war auch 2013 nicht gerade billig. 57 Millionen Euro verkündete der FC Barcelona damals als Transfersumme. Heute weiß man, das Kapitel Neymar kostete die Katalanen insgesamt über 200 Millionen Euro. Das undurchsichtige Vertragskonstrukt des Wechsels hatte Gerichtsverhandlungen zur Folge, die sogar nach Neymars Abgang zu PSG noch liefen. Unterm Strich lief’s für den FC Bayern auch ohne den polarisierenden Ballkünstler ziemlich gut und es darf bezweifelt werden, ob tausende von verkauften Trikots und vielleicht ein CL-Sieg mehr den potentiellen Ärger wert gewesen wären.

Nach dem Mauerfall schaltete ein anderer deutscher Manager ganz schnell, morgen erzählen wir davon, wie die 90er vielleicht anders verlaufen wären.

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— Oliver Kahn

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Munich Legend
  1. Neymar s Karriere wäre bei dem FCB anders verlaufen, Peps wohl auch. Und wir hätten nach 2013 mehr CL Titel geholt.
    Man hätte in all den Jahren zumindest einen von Neymar KdB Hazard holen müssen statt unendlich in Mittelfeldspieler zu verpulvern die uns nicht weitergebracht haben, bzw dann am Ende 80 Mio für einen IV auszugeben.
    Vidal Rudy Sanches Tolisso –

  2. Ne ne ne… was bin ich froh, dass wir diesen xxx nie im Kader hatten. Fußballerisch ein Großer, aber die Theatralik, Schauspielerei, Divenhaftigkeit… da wäre aus dem FC Hollywood der FC Denver Clan geworden.

    Morgen dann Sammer? Oder Kirsten/Thom? Den Ost-Fußball hatten wir in der Tat komplett verschlafen.

  3. Barca 2011: Ein Verein, der am Höhepunkt seines Schaffens steht: Man hat gerade die CL erneut souverän gewonnen und das mit einer Mannschaft, die mit Victor Valdes, Pique, Busquets, Xavi, Iniesta, Messi und Pedro sechs Spieler aus der eigenen Akademie aufwies. Nur Pique hatte aus diesem Sextett davor überhaupt mal ein anderes Trikot im Profibereich getragen. Die Legende Puyol, Thiago und Bojan waren ebenfalls noch dabei. Wegen der überragenden Jugendarbeit und des überwiegenden Verzichts auf teure Transfers (das Missverständnis mit Ibrahimovic war zu dem Zeitpunkt schon wieder beendet), konnte sich Barca sogar leisten, auf Millioneneinnahmen durch Trikotwerbung zu verzichten. Statt dessen stellte man seine Brust der Organisation Unicef zur Verfügung. Kurzum: ein Klub, den man nur beneiden konnte (sozial, nachwuchsfreundlich, sportlich in einer anderen Liga)
    Barca im August 2020: Ein Verein, der nach dem 2:8 im CL-Viertelfinale auf dem Tiefpunkt seines Schaffens steht. Verbindlichkeiten in exorbitanten Höhen gefährden das Fortbestehen. Superstar Messi denkt laut über einen Wechsel nach und will diesen sogar vor Gericht erstreiten. Vom beneidenswerten Klub von Beginn des Jahrzehnts ist kaum mehr was übrig.
    Wie sehr der Neymar-Transfer diese Transformation mitbeeinflusst hat, kann ich nicht beurteilen. Er spielte auf jeden Fall eine Rolle. Der Preis, den man für den CL-Titel 2015 zahlte, war auf jeden Fall ein hoher.
    In dieser Hinsicht stimme ich dem Autor uneingeschränkt zu: wir haben uns eine Menge Ärger erspart.

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Man könnte es ja auch andersrum denken: Nicht, wie hätte Neymar den FC Bayern verändert, sondern wie hätte der FC Bayern Neymar verändert? Vielleicht wäre Neymar dann ein geerdeter, bescheidenerer, weniger selbst verliebter Spieler geworden? Vorstellbar ist es, wenn man zB an Ribery denkt, der sicherlich in anderen Vereinen weniger Halt gefunden und noch mehr Skandale produziert hätte als bei uns.
      Interessant auch das Gedankenspiel, dass es Lewandowski dann vielleicht zu Real hätte ziehen können, wenn Neymar bei uns den falschen Neuner gegeben hätte.
      Neymar wie er ist möchte ich aber bitte nie beim FC Bayern sehen und die Transfermodalitäten haben das wohl auch einfach nie hergegeben, daher wäre das jetzt nie ein “Wunschtransfer” von mir gewesen.

    2. Sehe ich ähnlich. Zwischen 2006 und 2011 war ich kurz davor, mir als “Zweit-Trikot” eines von Barca zu holen. Dass der Verein innerhalb von 10 Jahren derart erodiert ist, ist immer noch kaum vorstellbar.

      Ich denke auch, dass die Personalie Neymar dabei eine größere Rolle gespielt hat: Man hatte zwar mit Suarez schon einen atypischen Spieler verpflichte, aber der planlose Kaufwahn ging mit dem für Barca demütigenden Wechsel zu PSG los.

  4. Dazwischen gab es ein Barca 2015 von Enrique erfolgreich trainiert und diszipliniert (Triple) unter den ua Neymar hervorragende Leistungen gezeigt hat. Und uns trotz unserer Verletzungen ziemlich zerlegt haben.

    TerStegen
    Alves Piqué Mascherano Jordi
    Rakitic Busquets Iniesta
    Messi Suarez Neymar

    Die richtigen Probleme begannen danach- man kann doch Neymar nicht vorwerfen das man ihn an PSG verkauft um dann zu überhöhten Ablösen Coutinho Dembele Griez etcetcetc
    Und was kann Neymar dafür das man nach Pep LaMasia quasi aufgegeben hatte?

    Das Problem ist das größenwahnsinnige Management

    Antwortsymbol4 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Wann begann denn das größenwahnsinnige Managment? Mit der von kriminellen Machenschaften begleiteten Verpflichtung von Neymar und dem Kauf des charakterlich mehr als anzweifelbaren Suarez hat man quasi die Büchse der Pandora geöffnet. Spätestens ab da ging es in die Richtung, dass nur das teuerste gut genug ist für Barca und Charakter und Moral keine Voraussetzungen für einen Vertrag bei Barca mehr sind. Die Hauptschuld trägt dabei natürlich die Vereinsführung und nicht der Spieler. Einfluss für die weitere Entwicklung hatte der Transfer sicherlich.

    2. @Cuesco
      ita vero est.
      in gravem morbum incideram, nunc autem melius mihi factum est. ars medicinae mirabilis; supplicationem habebo.
      huius blogis lectione et meditatione verius quam scriptione posthac laetabor.
      Guardiola sit apud vos.
      salvete.

      1. Eine gute Nachricht! Womöglich Covid19? Jedenfalls weiterhin gute Besserung! Und auf jeden Fall Kräfte und Nerven schonen. Lesen und Nachwirkenlassen reichen in der Tat vollkommen aus. Frohe Weihnachten!

      2. Wobei Deine Beiträge schon fehlen. Aber fraglos geht die Gesundheit vor.

        Wenn ich mich in nächster Zeit mal ausklinke, dann – aus heutiger Sicht – nicht aus gesundheitlichen Gründen.

  5. Ich habe gerade den Doppelpass mit Rummenigge gesehen und kann mir gut vorstellen wie die mit dem Trainer-Skandal am Campus umgegangen sind. Unglaublich der Mensch.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Also du glaubst, dass er es gut geregelt hat und findest ihn unglaublich fähig und toll oder das Gegenteil?? Kann ich da nicht rauslesen. Sehr unkonkret.

      1. Stell dir vor es gibt einen Rassismusvorwurf im Campus. Monatelang hört man nix. Dann gibts eine sehr dünne Mitteilung vom Verein. Heute sitzt KHR im Doppelpass und fabuliert ohne jeden Anlass davon, dass von Rassismus geredet würde, wenn ein “Weißer” einen “Schwarzen” angespuckt hätte. Es ist egal wer wen anspuckt. Das ist eine Sauerei. Und wenn KHR so einen Bogen spannt, dann relativiert er den Rassismus.

      2. Ich habe KHR in der Situation anders erlebt und sehe auch keinen Grund dafür, die Moralkeule auszupacken:

        Er hat zunächst explizit darauf hingewiesen, dass viele “Schwarze” sich auch selbst als “schwarz” bezeichnen und dies nicht per se als diskriminierend empfinden. Danach hat er betont, dass er in diesem speziellen Fall die Hautfarbe als Unterscheidungsmerkmal erlebt hat und es umgekehrt auch ok wäre, einen “Weißen” inmitten von 5 andersfarbigen Betreuern / Spielern… zwecks Identifikation auch “weiß” zu nennen.

        Das kann man insgesamt so sehen. Die ideologischen Debatten der überkorrekten Inklusionsfreunde, nach denen mal “Schwarze” nicht mehr als “schwarz” oder Frauen nicht mehr als Frauen bezeichnet werden dürfen, treffen den Kern echter Diskriminierung doch gar nicht.

        Das soll aber die Vorfälle auf dem Campus, wo tatsächliche Diskriminierung stattgefunden hat, in keiner Weise rechtfertigen.

  6. Ich habe gerade KHR im DP gesehen. Ein absoluter Weltklasse CEO.
    Mal locker vom Hocker die absurden Forderungen von Leuten wie Rettig ( und damit einiger Fans inklusive der Grosskopferten des Club12) abgebügelt.
    Dann glasklare Aussagen:
    – Kovac wurde rausgeworfen
    – TV Verteilung ist die solidarischste die es gibt
    – keine Superleague
    – Restrukturierung der CL ab 2024 in Ligaformat mit ko Phase
    – keine Wintertransfers
    – Flick der Weltbeste Trainer und auf Stufe mit Jupp und Pep
    – Müller Weltklasse
    – Lewa / Neuer die besten auf ihren Positionen
    – großer Respekt und Achtung vor RBL
    – Kahn ist der perfekte Nachfolger

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Schon komisch, dass er für dich nie ein Weltklasse CEO ist, wenn er die hervorragende Arbeit von Salihamidzic lobt.
      Woran das wohl liegt? ;)

    2. Seit wann schreibst du hier nicht mehr Kovacic, sondern ätzt nur noch im TZ Forum? Interne Ermittlungen?

  7. Rummenigge war wirklich gut. Interessant waren aber nicht die 0815-Aussagen, die u. a. 918 so gefallen.

    Viel aufschlussreicher waren Einsichten in die Arbeit mit Ribery und Lewandowski um sie besser zu machen und, damit verbunden, der Umgang mit der Causa Sane (muss bayernlike werden).

    Auch die Gedanken zu Schalke abseits rein sportlicher Aspekte waren aufschlussreich, sowie Aussagen zur BuLi, in der einerseits von Manchen sehr gut gearbeitet wird, andererseits aber Andere absurderweise denken, durch einen Ausgleich der TV-Gelder würde dann Bielefeld um die Meisterschaft spielen.

  8. Ich habe gerade die Aussagen unseres Spielers Goretzka gelesen. Der Junge hat in seinem Alter schon 1000 mal mehr Gespür als es en Rummenigge jemals haben wird. Großartig.

  9. Es tut ein bisschen weh, KHR in operativer Verantwortung gehen zu sehen. Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich ihn für einen der kompetentesten Verantwortlichen im Profisport Länder- und Sportart-übergreifend.

    Die Mischung aus Wissen, Netzwerk und Unaufgeregtheit gibt es nur selten und bei ganz wenigen Vereinen / Franchises. Wenn KHR etwas sagt, hört man zu und ist danach schlauer. In Zeiten glattgebügelter PR-Aussagen sowieso eine Rarität.

    Obwohl Herbert Hainer viele Jahre eine führende Position in der Wirtschaft inne hatte, kann nichtmal er ihm das Wasser reichen. Insofern ein bisschen schade, dass er nun geht. Ginge es nach mir, könnte er noch weitere 5 Jahre machen. Einziger Trost: ein zweites Thiago wird es nicht geben und Kahn ist eine absolut würdige Variante.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Naja, aber Hainer ist doch auch nicht Kalles Nachfolger sondern der von Uli. Kalle wird ja von Olli beerbt :-)

  10. Kleiner Blick in die Statistik: Neymars erste Saison bei Barca war auf jeden Fall alles andere als überragend. 9 Tore in 26 Spielen in der Liga sind nicht so viel stärker als das, was Griezman letzte Saison in seinem ersten Jahr bei Barca hinbekam und der gilt gemeinhin zum jetzigen Zeitpunkt nicht als große Verstärkung in Katalonien.
    Zum Vergleich: Pedro schaffte in Neymars Premieren-Saison 15 Tore, Alexis Sanchez sogar 19. Überragend performt hat Neymar dann in den nächsten beiden Spielzeiten mit 22 und 24 Toren alleine in der Liga. In seinem letzten Jahr vor dem PSG-Wechsel im Sommer 2017 standen 13 Tore bei 30 Einsätzen zu Buche. Bei aller Liebe: das sind gute Werte, aber sicherlich keine Argumente dafür, dass der Mann uns alleine zu mehreren CL-Titeln geführt hätte. So wie viele Kritiker behaupten, dass Pep die CL nur mit Messi gewinnen könne, gilt selbiges zum jetzigen Stand auch für Neymar. Mit zwei überragenden Nebenmännern wie Suarez und vor allem Messi kann man auf jeden Fall eher glänzen als wie wenn man die Hauptlast alleine trägt.

  11. Mal zur Aufheiterung ein Spottschau Beitrag zur Welttrainer-Wahl. Hab ihn leider nur auf FB gefunden:
    https://www.facebook.com/Spottschau/posts/278556126972769

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Die Frisur von Olli hat ein bisschen was von Trump. Ob ihm das recht ist? Klopps Lache ist besonders gut getroffen.

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