Vorschau: VfL Wolfsburg – FC Bayern München

Justin Trenner 16.04.2021

Auswärts in Wolfsburg, daheim gegen Leverkusen und dann nochmal auswärts in Mainz – am Ende dieser Woche wird klar sein, wie richtungsweisend der Mai noch wird für den FC Bayern. Klar ist: Sollten die Münchner ihren Vorsprung von fünf Punkten über diese Woche hinaus retten können, ist das Meisterschaftsrennen so gut wie entschieden. Auf das Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 folgt eine zweiwöchige Pause und dann haben die Bayern ihre letzten drei Spiele gegen Gladbach, in Freiburg und gegen Augsburg nur noch im Wochentakt. Eine Situation, die im Endspurt für den Rekordmeister spricht.

Zumal Leipzig in den letzten drei Partien nach Dortmund muss, dann daheim gegen Wolfsburg antritt und abschließend bei Union Berlin zu Gast ist. Ein auf dem Papier schwereres Restprogramm, dem dafür eine theoretisch einfachere englische Woche vorausgeht, in der die Gegner Hoffenheim (Heimspiel), Köln (Auswärtsspiel) und Stuttgart (H) heißen.

Die Luft aus dem Meisterschaftsrennen, so hieß es nach dem direkten Duell der Konkurrenten, sei raus. Aber die verbliebenen fünf Punkte des FC Bayern wirken stabiler, als sie es vielleicht sind. Leipzig hat seine drei Spiele in den kommenden neun Tagen noch nicht gewonnen, hat aber die Möglichkeit, den Druck bereits am heutigen Freitagabend massiv zu erhöhen. Gewinnen sie gegen Hoffenheim, sind es nur noch zwei Punkte. Bayern steht dann mit seiner Rumpfelf ausgerechnet bei den defensivstarken Wolfsburgern nahezu unter Siegeszwang. Eine Situation, die sie im Meisterschaftsfinale in den letzten Jahren nur selten hatten.

Wie spannend wird das Titelrennen?

Es liegt vor allem an den Bayern, wie spannend sie es nochmal machen. Aber dieses Wochenende bringt aus neutraler Perspektive nochmal das Potential mit, das Meisterschaftsrennen zum zweiten Mal in dieser Saison neu zu eröffnen. Die Bayern waren schon mal sieben Punkte enteilt, Leipzig kam nochmal heran, verlor dann rund um das direkte Duell an Boden. Jetzt also der zweite und somit letzte Anlauf: Schafft die Mannschaft von Julian Nagelsmann es, die zuletzt überzeugende Stabilität in die finale Saisonphase zu transportieren?

Die Doppelbelastung aus Pokal und Bundesliga dürfte zunächst keine Rolle spielen für RaBa. Das Halbfinale im Pokal ist an einem Wochenende angesetzt, der Rhythmus bleibt also erstmal normal. Das Finale aber soll am 13. Mai, also am Donnerstagabend vor der Partie gegen Wolfsburg stattfinden. Sollte die Meisterschaft da noch nicht entschieden sein, wäre das ein klarer Nachteil für Leipzig.

Doch im Moment ist das alles Spekulation und Zukunftsmusik. Leipzig muss erstmal die Pflichtaufgabe gegen Hoffenheim erfüllen und dann wird man sehen, wie die Bayern mit ihrer Herausforderung in Wolfsburg umgehen. Gerade nach dem Champions-League-Aus gegen Paris kann ein Spannungsverlust drohen.

Der VfL Wolfsburg läuft unter dem Radar

Flicks Aufgabe ist es, seine Mannschaft für die letzten sechs Spiele zu motivieren und ihr klar zu machen, wie eng dieses Titelrennen nochmal werden kann. Das Spiel in Wolfsburg ist am Samstagnachmittag richtungsweisender, als viele beim Blick auf die Tabelle ahnen würden. Und der Gegner? Er ist stark unterschätzt.

Wolfsburg läuft in dieser Saison trotz des dritten Tabellenplatzes unter dem Radar. Berichtet wird nach dem Meisterschaftsduell an der Spitze vor allem über Eintracht Frankfurt (Platz 4) sowie die enttäuschende Saison von Borussia Dortmund (Platz 5). Danach sind es schon Überraschungen wie Union Berlin (Platz 7), die die ganze Aufmerksamkeit erhalten.

Auf jeden Fall dürfte es daran liegen, dass der VfL nach wie vor vielen Fans in Deutschland egal ist. Mit RaBa oder Hoffenheim gibt es mittlerweile andere Klubs, an denen sich jene aufreiben, die ihr traditionellen Werte längst überschritten sehen. Vielleicht liegt es aber auch ein bisschen daran, dass Glasner und seine Mannschaft einen sehr seriösen, sachlichen, aber tendenziell wenig spektakulären Job machen. Trotz einiger Ausnahmen, darunter ein 5:3 gegen Werder Bremen sowie das 3:4 in der vergangenen Woche in Frankfurt, steht Wolfsburg eher für minimalistische Ergebnisse.

Unterschätztes Mittelfeld

Schon in der letzten Saison deutete sich an, dass die Wölfe unter Glasner viel Wert auf eine stabile Defensive legen. Zwischenzeitlich stellten sie auch da eine der besten Abwehrreihen der Liga, dann aber kam eine Phase mit vielen Gegentoren – allein sechs davon gegen Leipzig. Ausreißer nach unten gab es vor allem formbedingt und weil Glasner es nicht schaffte, die offensive Entlastung sicherzustellen.

Zu viel hing davon ab, dass Wout Weghorst irgendwann etwas einfallen würde. In der aktuellen Saison hat sich das zumindest etwas verändert. Wolfsburg ist flexibler geworden. Zwar ist Weghorst mit 23 Treffern in 35 Pflichtspielen immer noch der mit Abstand beste Torschütze des Teams – Ridle Baku (6) und Renato Steffen (5) folgen. Doch die Spielweise ist insofern besser geworden, dass die Wolfsburger mehr Phasen der Entlastung finden und insgesamt noch ballsicherer geworden sind.

Gerade das zentrale Mittelfeld ist stark unterschätzt. Das Dreieck aus Maxi Arnold, Xaver Schlager und Yannick Gerhardt ist technisch auf einem sehr hohen Niveau unterwegs. Die drei Spieler ergänzen sich sehr gut, finden immer wieder die richtigen Positionen auf dem Platz im Freilaufverhalten und helfen somit, nicht nur die Ballzirkulation aufrecht zu erhalten, sondern auch Räume zu gewinnen. Auch gegen den Ball harmonieren sie gut miteinander, schaffen es häufig, sich gegen das gegnerische Mittelfeld durchzusetzen.

Wie wird Arnold ersetzt?

Umso bitterer ist es für Glasner, dass er am Wochenende auf den gelbgesperrten Arnold verzichten muss. Gerade er war in den Duellen mit Bayern häufig der entscheidende Spieler – in beide Richtungen. Bei den wenigen guten Auftritten des VfL in den letzten Jahren war er oft derjenige, der den Rhythmus vorgab und den bayerischen Rhythmus ein Stück weit zerstörte. Ein Ausfall, der kaum zu kompensieren ist.

Wahrscheinlich rückt für ihn Yannick Gerhardt eine Position nach hinten auf die Doppelsechs in Glasners 4-2-3-1. Auf der Zehn könnte dann Maximilian Philipp spielen, der in dieser Saison erst 694 Minuten sammelte und nur zweimal traf. Immerhin aber einmal davon im Hinspiel gegen die Bayern.

Seit der Hecking-Ära hatte Wolfsburg eigentlich schon immer einen starken Flügelfokus in seinem Spiel. Das Problem in der letzten Saison und auch in den Jahren davor war es meist, dass die Qualität der Außenspieler entweder nicht optimal war und/oder die jeweiligen Trainer es nicht geschafft haben, diese effektiv, aber vor allem auch effizient einzubinden.

Wolfsburgs Star für Baku ist Ridle

Auch in dieser Saison gab es einige Spiele, in denen es dem VfL zum Verhängnis wurde, dass sie auf den Außenbahnen niemanden hatten, der so richtig herausstechen kann. Dann aber fing Glasner an, Rechtsverteidiger Ridle Baku vermehrt auf der rechten offensiven Seite einzusetzen. In den letzten elf Bundesliga-Partien war der 23-Jährige an acht Treffern direkt beteiligt. Ein Gamechanger für das Team. In keiner anderen Saisonphase waren die Wölfe so stabil wie jetzt.

Baku spielte auch als Rechtsverteidiger schon eine wichtige und gute Rolle für den VfL, aber durch den Rollenwechsel konnte Glasner die personellen Probleme besser kaschieren. Der deutsche Nationalspieler wird in den kommenden Jahren sicher den Weg zu einem größeren Klub suchen. Immer wieder wurde er auch mit den Bayern in Verbindung gebracht. Angesichts der Coronakrise und der diesjährigen Wertsteigerung durch konstant gute Leistungen sicher kein einfaches Unterfangen. Doch in München wäre man ziemlich blauäugig, würde man es nicht wenigstens mal beim Rechtsverteidiger versuchen.

Auch der 21-jährige Maxence Lacroix wird bereits mit größeren Klubs in Verbindung gebracht. Der Innenverteidiger spielt eine großartige Saison, reifte zum stabilsten Abwehrspieler seines Teams und erzielte vorn auch schon drei Tore. Neben dem recht inkonstanten John Anthony Brooks ebenfalls ein wichtiger Baustein für Glasner, der es gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Jörg Schmadtke geschafft hat, im ersten Jahr ein stabiles System zu etablieren und dieses im zweiten mit noch passenderen Spielern zu bestücken.

Bayern: Mit mehr Dreieraufbau Wolfsburg knacken?

Es ist schon bemerkenswert, wie dieses Duo das gesamte Umfeld wieder beruhigt hat. Und diese Ruhe wird auch dazu führen, dass der VfL ein sehr unangenehmer Gegner für die Bayern wird. Gerade weil die Münchner weiterhin auf Robert Lewandowski verzichten müssen, wird es gegen defensiv stabile Wolfsburger womöglich aufreibendes Spiel.

Wolfsburg wird voraussichtlich in einem kompakten 4-4-2-Mittelfeldpressing versuchen, die Bayern zu Ballverlusten zu zwingen. Mit 1091 erzeugten Drucksituationen im Angriffsdrittel stehen die Wölfe aktuell zwar auf Platz 3 in der Bundesliga, doch gerade gegen individuell so starke Teams wie Bayern attackieren sie im Schnitt gern mal etwas tiefer. Trotzdem ist damit nicht ausgeschlossen, dass es Phasen geben wird, in denen Glasner sein Team nach vorn peitscht. Die Flexibilität in der Arbeit gegen den Ball ist eine Grundstärke der Wolfsburger. Mit 2014 Drucksituationen im Mittelfelddrittel stehen sie ebenfalls auf Platz 3 der Bundesliga.

Im Detail könnte das bei Wolfsburg so ähnlich aussehen wie bei Paris am Dienstagabend, nur mit etwas mehr Laufbereitschaft im Angriff. Also eine stabile Tiefenabsicherung gegen lange Bälle, gleichzeitig aber immer wieder der Versuch, insbesondere den Sechserraum des Gegners sinnvoll zu pressen und situativ sogar weiter herauszuschieben. Darin sind die Wolfsburger stark.

Ein probates Gegenmittel, das die Bayern am Dienstag zu selten einsetzten, ist der Dreieraufbau, um die Kontrolle über den eigenen Spielaufbau zu behalten und sich nicht zu unnötigen Pässen unter Druck zwingen zu lassen. Auch Thomas Müller brüllte es in Paris einmal über den gesamten Platz: “Mehr Dreieraufbau!” Wirklich bewirkt hat es anschließend nur wenig. Durch einen tiefen Außenverteidiger oder aber einen abkippenden Sechser, der im Idealfall nicht Kimmich heißt, könnten die Bayern gegen Wolfsburg Dominanz aufbauen. Warum nicht Kimmich? Weil der in höheren Zonen wichtig ist, um Wolfsburgs physisch, aber auch technisch starkes Mittelfeld in den Griff zu bekommen.

Duell auf Augenhöhe

Im Hinspiel fehlte Kimmich, was dem Spiel der Bayern deutlich anzusehen war. Im Rückspiel wird der Ausfall von Lewandowski Probleme machen. Allerdings zeigte sich in den letzten Partien auch, dass Eric Maxim Choupo-Moting dem Spielfluss nicht schadet. Im Gegenteil: Je mehr Rhythmus der 32-Jährige bekommt, desto besser integriert er sich in die Mannschaft. Das Zusammenspiel mit Müller sieht immer fluider aus.

Dass er die Qualität eines Lewandowskis nicht ersetzen kann, steht außer Frage. Das könnte niemand. Die Präsenz des Polen, aber auch die vielen extrem sauber durchgeführten Einzelaktionen fehlen sehr. Und dennoch ist die Offensive rund um Choupo-Moting gut genug aufgestellt, um den Ausfall zumindest in der Liga kompensieren zu können. Schwieriger ist es womöglich, Leon Goretzka adäquat zu ersetzen. Spekuliert wird auf einen Martínez-Einsatz, der als Spielertyp nicht die Dynamik einbringen kann, die Goretzka hätte. Vor allem gegen Wolfsburg wäre das ein wichtiges Mittel, um die gut positionierten Ketten auseinanderzuziehen.

Letztendlich hängt der Erfolg beim VfL Wolfsburg wohl an der Beantwortung zweier Fragen: Wie sehr belastet die Mannschaft das Ausscheiden in der Champions League mental? Und kann das Team sich für den Bundesliga-Alltag genauso motivieren wie am vergangenen Dienstag? Nach dem Gewinn der sechs Titel gab es das eine oder andere Spiel, in dem die Münchner gerade in der Anfangsphase nicht so ganz auf der Höhe waren. Durchaus vorstellbar, dass nach dieser Woche ähnliches droht.

Wolfsburg jedenfalls steht nach der Niederlage in Frankfurt nur noch einen Punkt vor der SGE und selbst Dortmund könnte bei einer weiteren Niederlage des VfL auf fünf Punkte herankommen. Für die Wölfe geht es also um sehr viel. Auch wenn der VfL in der Vergangenheit gerade gegen Bayern immer mal wieder fast schon ängstlich wirkte, so ist die Gesamtkonstellation in diesem Jahr eine andere. Es ist das Duell des gebeutelten Tabellenführers mit dem Tabellendritten. Für Wolfsburg gibt es also keinen Grund, das nicht als ein Duell auf Augenhöhe zu betrachten. Zumindest für den Moment.



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  1. Schöner Artikel, @Justin, bei dem ich nur eine Nuance anders sehe, nämlich wie unsere aktuelle Mannschaft mit Druck umgeht. Den generellen Druckabfall fand ich schon am Anfang der Saison spürbar, also nach erst 3 Titeln und die 3 danach, waren eher etwas für den Briefkopf, was den Liga-Alltag aus meiner Sicht aber nicht mehr besonders beeinflusst hat. Da brauchte man den Druck schon die ganze Saison über um förmlich aufzublühen. Einerseits war es erschreckend, wie vielen Rückständen man nachlaufen musste, andererseits beeindruckend, wie man das Mal für Mal geschafft hat. Wenn die Kräfte reichen und wir dazu noch genug spielerische Qualität auf dem Platz haben, können wir gegen Wolfsburg gewinnen, aber auch wenn wir so richtig auf die Mütze kriegen sollten – und das ist morgen leider nicht auszuschließen – hätte unser Team meiner Meinung nach die notwendige mentale Kraft, deshalb nicht zu verzweifeln oder gar zu zerbrechen, sondern den Rest der Spiele in dieser Saison erst recht zu gewinnen. Darum, ob sie Druck bewältigen können, mache ich mir bei diesen Jungs absolut keine Sorgen. Wenn ich das große Flattern kriege, dann legen die erst richtig los. Sogar den Tor-Rekord für Lewa halte ich noch für machbar und könnte mir vorstellen, dass es für alle Spieler eine Motivation sein könnte, bei der Einstellung oder Überflügelung dieses Rekordes mitzumachen. Daumen drücken, dass jetzt niemand mehr ausfällt (*klopf auf Holz*) und dann wäre selbst kein Sieg morgen kein Problem.

  2. Also morgen in Wburg und Dienstag gegen Kusen nochmal ohne Lewa, Gnabry und Goretzka Oder ist Gnabry bis zum nächsten Heimspiel wieder raus aus der Quarantäne?

    Ich hoffe, wir müssen uns am Ende nicht über die beiden leichtfertig “verschenkten” Punkte gegen Union ärgern. Im besten Fall können wir vielleicht sogar von einem Punktgewinn reden, wenn wir punktgleich mit den Dosen, aber wegen der besseren Tordifferenz Meister werden…

    Wenn ich ehrlich bin, war und ist mir die Schale diese Saison wichtiger als der Henkelpott. Wenn wir alle 3 Jahre die Chance auf ein CL-Finale haben, bin ich auch “zufrieden”. Bei DER starken Konkurrenz wäre das schon ein riesen Erfolg. Aber das ganz große Ding 10 deutsche Meisterschaften “in a row” können wir halt nur erreichen, wenn wir diese Saison erstmal die 9. eintüten!

    Von mir aus kann die Saison auch gerne abgebrochen (siehe Hertha) und wir zum Meister erklärt werden ;-)
    Verdient hätte es unsere Mannschaft auf alle Fälle!!!

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Die zehnte Meisterschaft wäre mir aus heutige Sicht erstmal nicht so wichtig. Und an an den fünften Stern, den Flick erwähnte, hätte ich nicht mal gedacht.
      Was diese Meisterschaft für mich besonders machen würde, wären die Rahmenbedingungen. Ohne lange nachzuforschen, kann man wohl mit Fug und Recht sagen, dies waren die schwierigsten Rahmenbedingungen unter denen der FCB jemals eine Saison zu bestreiten hatte. Diese überstanden und buchstäblich gemeistert zu haben, das wäre schon etwas besonderes.
      An unter Widrigkeiten erkämpfte Erfolge erinnert man sich bekanntlich besonders gerne und lange.
      Wenn wir in zehn Jahren zurückblicken, werden uns z.B. kaum große Emotionen mit der Meisterschaft unter Ancelotti verbinden (Sorry Carlo). Aber bei diesem Corona-Ding, da werden wir noch sehr lange sagen, weißt du noch damals.

  3. Leipzig lässt zwei Punkte liegen. Die Meisterschaft sollte also nicht gefährdet sein.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Echt cool. Hatte Dazn nach dem 1:0 wütend ausgemacht. Gerade in der Tipprunde dann das Ergebnis gesehen. Wie geil ist das denn ;-)) Morgen gewinnen wir und dann ist das Ding durch.

      1. Bin zwar mittlerweile Gegner des VAR, aber das nehme ich natürlich gerne mit ;-)
        Unfassbar dabei die 5 Minuten Nachspielzeit.

      2. Nicht 5 Minuten, sondern 5:30 Minuten!!

  4. Herzliche Glückwünsche und Danksagungen an unseren Ex-Trainer Sebastian Hoeneß für den Punktgewinn in Leipzig. Und natürlich auch unseren Leihspieler Chris Richards, der die Leipziger im Alleingang (fast) entnervte.
    Was für ein müder und uninspirierter Auftritt der Leipziger. Wenn man es nicht besser wüsste, sah das fast nach Saison-Austrudeln aus.
    Egal, kann uns nur recht sein.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Sebastian Hoeneß hatte ja auch was gutzumachen – nach dem blasphemischen 4:1 im September… ;-)

  5. Wenn ich daran denke wir sehen hier nächstes Jahr den langweiligen und öden Nagelsmann-Fußball?
    Müssen es eben wieder die Einzelspieler richten.

  6. Auch andere Mannschaften kochen nur mit Wasser.

  7. Angesichts des doch eher unerwarteten Unentschiedens gestern und der Garantie, dass wir auch nach diesem Spieltag noch mindestens 4 Punkte vorne liegen werden, hätte ich bezüglich der Aufstellung heute eine spontane Idee:
    Wir schonen heute ein paar Spieler zumindest jeweils eine Halbezeit. Hier mein Vorschlag:
    1. Halbzeit:
    Neuer – Sarr, Martinez, Boateng, Stanisisc – Kimmich, Dantas, Musiala – Davies, Choupo-Moting, Sane.
    2. Halbzeit: (schrittweise Wechsel, die bis zur 70. Minute abgeschlossen sind.)
    Neuer – Sarr, Pavard, Hernandez, Stanisic – Alaba, Martinez, Musiala – Davies, Müller, Coman
    Bis auf Davies, der ja in den letzten Wochen wegen seiner Sperre weniger spielte als der Rest, werden alle Vielspieler entlastet.
    Warum? Das Spiel heute ist vom Gegner her das wohl mit Abstand schwerste des Dreierpacks, der uns in den nächsten 7 Tagen erwartet. Zudem ist Wolfsburg bestens ausgeruht, während Leverkusen heute um 18.30 ein erfahrungsgemäß eher intensives Spiel gegen Köln absolvieren muss und dementsprechend am Dienstag auch “vorbelastet” ist. Mainz darf zwar am Wochenende die Füße hochlegen, muss aber dafür am Mittwoch zum für sie existentiell wichtigen Spiel nach Bremen. Für die Mainzer sind Spiele im 3-Tages-Rhythmus ohnehin eine Ausnahme. Von daher könnte man schon diesen Schritt gehen und sagen, wir legen die Konzentration auf die Spiele gegen Leverkusen und in Mainz und versuchen aus diesen Spielen die volle Ausbeute an Punkten rauszuholen. Dann wären wir vor unserer 14tägigen Pause mindestens 4 Punkte vor Leipzig und das dürfte mehr als eine Vorentscheidung sein.
    Ich sehe schon die Gefahr, dass wir selbst mit der vollen Kapelle in Wolfsburg das Spiel nicht für uns entscheiden können, dafür aber die ohnehin schon strapazierten Spieler über Gebühr weiter belasten und möglicherweise dann weitere Verletzungen bzw. Sperren riskieren, die im Endeffekt dann dafür sorgen, dass die Spiele gegen Leverkusen und in Mainz deutlich schwerer werden. Ich will die Leverkusener und Mainzer nicht kleinreden, aber ich denke trotzdem, dass eine Mannschaft, bei der einige Schlüsselspieler am Samstag nur 45 Minuten spielten, gegen Leverkusen eine größere Siegchance hat. Für das Mainz-Spiel kommen ja evtl. sogar mit Goretzka, Gnabry und Lewandowski drei hochkarätige Optionen zurück, die die Wechselmöglichkeiten erhöhen.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Laut PK kommt Serge Gnabry erst nach dem Leverkusen-Spiel zurück und dann wolle man erst mal sehen … Das klingt in meinen Ohren von Hansi Flick _keinesfalls_ wie Startplatz, sondern nach Einwechslung, wenn überhaupt.

      Also kein Gnabry für Leverkusen aufgrund des Trainingsrückstandes.

      Lewy definitiv erst gegen Mainz.

      Goretzka unbestimmt.

      Alles in allem überzeugt mich deine persönliche Personal-Rochade gar nicht. Sie ist verzagt und geht von falschen Voraussetzungen aus. Es müssen die spielen, die gesund sind und sie müssen auf die Zähne beißen. Wer Meister werden will, muss leiden.

      1. Da es also frühestens gegen Mainz überhaupt zu Änderungen kommen kann, wäre mir das Risiko heute zu groß, alle noch verbliebenen Stammspieler wieder voll zu fordern, da man ja schon heute weiß, dass man gegen Leverkusen mit dem gleichen Kader wie heute zurechtkommen muss und im Falle von weiteren Ausfällen gegen Leverkusen stärker rotiert werden müsste. Ich habe einfach meine Zweifel, dass manche Spieler noch zwei bis drei weitere Spiele am Stück ohne Pause so ohne Weiteres durchstehen können und würde deshalb eben darauf setzen, dass ich sie gegen die beiden schwächeren Gegner zur Verfügung habe.
        Auf “Zähne beißen”, reimt sich blöderweise auch “Muskelfasern reißen” und ich sehe die Gefahr weiterer Verletzungen erheblich erhöht, wenn alle Stammspieler heute schon wieder ein enorm intensives Spiel über 90 Minuten spielen müssen.
        “Gelitten” haben die Spieler diese Saison mMn schon genug und für die Meisterschaft reichen nun einmal maximal 14 Punkte aus den letzten 6 Spielen, evtl. sogar weniger. Je eher wir die holen, desto besser, würde ich im Normalfall sagen. Normal ist in dieser Saison aber gar nichts und unsere personelle Decke schon einmal überhaupt nicht. Von daher würde ich in diesem Fall von besagtem (eigentlich Bayern-typischen) Prinzip abweichen und die Option “Schonung heute und Vollgas am Dienstag und Samstag” präferieren.
        Eine Garantie gibt es wie immer im Fußball ohnehin nicht.

  8. Zum Thema Rotation würde ich gerne noch etwas in den Ring werfen:
    Mittlerweile mehrt sich ja die Kritik an Flick bezüglich seiner Rotation. Als Gegenargument kriegt man dann zu hören, dass diese Wahrnehmung rein subjektiv ist und die Zahlen eine andere Sprache sprechen. Teilweise stand sogar der Vorwurf der Verbreitung von Fake News im Raum. Schaut man sich die bloße Zahl der Einsätze unseres Kaders an, könnte man dieser Einschätzung tatsächlich Glauben schenken. Die Zahl der Einsätze findet man z.B. hier für die Bundesliga:
    https://www.kicker.de/fc-bayern-muenchen/kader/bundesliga/2020-21
    und hier für die CL:
    https://www.kicker.de/fc-bayern-muenchen/kader/champions-league/2020-21
    Beim Blick darauf könnte man tatsächlich zu der Einschätzung kommen, das hier doch alles in Ordnung sei.
    Die Statistik, die es bräuchte, um eindeutig Licht ins Dunkel zu bringen, kann ich leider nirgends finden, denn sie würde aufzeigen, wie viele Minuten jeder Spieler von den Minunten, die er tatsächlich zur Verfügung stand, auf dem Feld stand. Alle Spiele, bei denen ein Spieler verletzungs- bzw. krankheitsbedingt bzw. wegen Sperren nicht zur Verfügung stand, müssten also von vornherein abgezogen werden.
    Ein Beispiel:
    Beim bloßen Blick auf die Kicker-Statisitk der Bundesliga stehen bei Hernandez 18 und bei Davies 17 Einsätze. Man könnte also sagen, dass die Behauptung, dass Flick eher auf Davies setzt, falsch ist und jemand der so etwas behauptet entweder nicht lesen kann oder bewusst falsche Infos weitergibt. Bei der Statistik, die ich gerne hätte, würde man sehen, dass Davies kaum mehr Spiele hätte machen können, weil er wegen einer Verletzung und einer Sperre schon ca. 10 mögliche Einsätze verpasste. Dass Hernandez gerade in der Zeit, in der Davies fehlte, viele Spiele machte, ist an sich ja logisch, da er sein Ersatzmann ist. Diese Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Ein Ranking unseres Kaders würde mich da wirklich interessieren, denn das würde zeigen, wie hoch jemand in der Gunst des Trainers steht. Ich habe leider nicht die Zeit, eine entsprechende Statistik zu erstellen und gefunden habe ich sie leider auch (noch) nicht. Ich denke aber, dass sie ergeben würde, dass manche Spieler von den ihnen möglichen Einsatzminuten mindestens 90% oder noch mehr auf dem Feld standen und bei manchen Spielern diese Quote sogar bei unter 10% liegt.
    Man kann mMn nur dann eigentlich wirklich von Rotation sprechen, wenn dem Trainer mehrere Optionen zur Verfügung stehen und er bewusst auch mal auf den ihm stärker erscheinenden Spieler verzichtet, um ihm Pausen zukommen zu lassen. Und hier denke ich nachwievor, dass es bei Flick Probleme gibt.

  9. Man kann nun wahrlich nicht behaupten, dass Sane keine Spielpraxis hat.
    Ich kann und will es nicht verstehen!!! Die Körpersprache eines dreijährigen Mädchens und die Genauigkeit Wassersprinklers.

    Und das 1-2 geht auf sein Konto aus meiner Sicht!

    Antwortsymbol2 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Wieso?
      Der schlampig gespielte Fehlpass kam doch von Müller.

    2. An dem Tor konnte er aus meiner Sicht nichts machen.
      Aber ansonsten bin ich über seinen Auftritt fast fassungslos. So kannst du meinetwegen als BVB-Spieler auftreten, aber nicht bei uns.
      Noch hat er 45 Minuten um das zu drehen.

  10. Das Spiel läuft generell ganz gut, die Mannschaft zeigt wieder vollen Willen. Musiala ist technisch einfach ein Genuß. Sané dagegen wieder im zum-Glück-haben-wir-nur-50-statt-100-Mios-für-ihn-bezahlt-Modus. Und selbst die 50 erscheinen auch heute angesichts seiner bisherigen Abschlüsse, versprungenen Bälle und Zögerlichkeiten noch zuviel. Mit jedem Spiel wachsen statt schwinden bei mir die Zweifel, ob er doch noch mal sein volles Potenzial oft genug abrufen wird.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. @Herrispezial +1
      ja, ein echter “Unterschiedsspieler”, man sieht den Unterschied zu Musiala ja jetzt schon..

  11. Siehe Punkt “Körpersprache” und dann trabt er hinterher. Er hätte ihm aus meiner Sicht noch einholen können und im schlimmsten Fall holt er sich gelb ab. Muss mir aber die Szene nochmal anschauen und ggf. meine Aussage korrigieren

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Na ja.
      Also mit ner besseren Körpersprache, wär dieser Gurkenpass auch nicht erreichbarer geworden.
      Und da waren noch mehr als genug Mitspieler, so das ein Foul eigentlich nicht nötig war.

      1. Erst jetzt die Szene wieder genau gesehen. Aus meiner Sicht absolut seine Schuld. Ohne Ball macht er eine Körpertäuschung (!) weg vom Tor und ermöglicht erst so, dass der Gegenspieler überhaupt Platz hat. Selbstverständlich war der Pass von Müller nicht gut, aber TEAM heißt nicht “Toll, ein anderer machts!”
        Es sind genug Spieler da, da gebe ich dir recht und genau das hat er sich in dem Moment wohl auch gedacht und genau deswegen gibt er 5% weniger und damit fehlt genau die Endgeschwindigkeit und genau der kleiner Rempler!

        In der zweiten Hälfte ist er zumindest nicht mehr negativ aufgefallen. Leider muss man das schon positiv bewerten. Das kann und will mir nicht gefallen. Sorry!

      2. Seh ich anders.
        Selbst ohne die “Körpertäuschung” wär der Pass von Müller niemals für ihn erreichbar gewesen.
        Das war einfach ein schlechter Pass von Müller und bei weitem nicht sein einziger heute.

        Der kleine Rempler wäre ein taktisches Foul gewesen.
        Man holt sich in der Situation einfach keine gelbe Karte.

  12. JAMAL! Unfassbar was Flick aus dem Jungen gemacht hat.

    Antwortsymbol4 AntwortenKommentarantworten schließen
      1. Denke ich mir auch gerade. Der 4. Einsatz in der Startelf am 29. Spieltag für einen solchen Spieler?
        Bedingungslose Förderung sieht für mich anders aus. Bei van Gaal hätte ein Spieler wie Musiala mindestens jedes dritte Spiel von Beginn an gemacht.

      2. Haben wir sonst noch einen anderen Trainer?

      3. Was erwartet ihr?
        BM kann ja nun schlecht Salihamidzic für die Verpflichtung und die Ausstattung mit dem ersten Profivertrag loben. ;)

  13. Müller heute auch wieder mit viel Verschnitt.

  14. Warum muss Musiala gehen? Der ist doch auch relativ ausgeruht. Und Sané, der heute mal wieder enttäuscht, darf weitermachen.

  15. Klare Ecke nicht gegeben. 5 Minuten Nachspielzeit obwohl nichts passiert ist. Da hat jemand das Memo des DFB in der Pause nicht nur bekommen, sondern auch gelesen.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Wo nimmt der die 5 Minuten her? Dann wird Hernandez zwei Minuten behandelt und 2:30 werden drangehängt. Kannst du dir nicht ausdenken!

    2. Hab ich mir auch gedacht; warum fünf! Minuten Nachspielzeit!!! Es gab keine Unterbrechung wegen einer Verletzung. Unglaublich!

    3. Wenn Navas in der Nachspielzeit plötzlich Schulterschmerzen verspürt und 2 Minuten am Boden liegt, wird im CL-Viertelfinale pünktlich abgepfiffen. Hier wird jede Sekunde Nachspielzeit in der Nachspielzeit draufgelegt.

      Irgendwie sind das Dinge, die Fußball irgendwann zum Abgewöhnen machen…

  16. Wieder einmal absolut unklug von Hernandez. Seine aggressive Zweikampfführung beschert ihn immer wieder Ausfälle, die man mit mehr Intelligenz vermeiden könnte.

    Antwortsymbol20 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Hoffentlich war das nur der momentane Schmerz. Keine Ausfälle mehr bitte.
      Ich hatte ja gehofft er taktiert nur die Zeit runter.

      1. Ja, für mich ist das unklug. Warum rückt er da so heftig raus? Und warum nimmt er den Lauf nicht auf? Das war an der Mittellinie. Er hatte schon gelb. Wenn er da einen kleinen Tacken zu spät kommt, sieht er gelb-rot.

      2. So wie der Wolfsburger, der in diesem Zweikampf zu spät kam und ähm… kein gelb-rot sah?
        Ich stimme dir absolut zu, dass er manchmal zu übereifrig rüberkommt. Ich denke, dass das bei ihm auch im Laufe der Zeit noch besser wird. Boateng war in diesem Alter doch ähnlich drauf, oder?

      3. @willy: Ja, Boateng war auch sehr ungestüm. Bei Hernandez sehe ich die Gefahr, dass er aufgrund seiner im Grundsatz so angelegten Spielweise (er geht ja gerne ohne Rücksicht auf Verluste in solche Duelle) da weniger lernfähig ist.

    2. Unklug? Wenn er sich da nicht derart “suiziadal” reinhaut kann aus dem Angriff nochmal richtig was anbrennen von daher viel mehr großes Lob an Lucas, meiner Meinung nach absolute Verkörperung von purem Siegeswillen hoffentlich noch lange bei unserer Truppe. Sicherlich wirkt es manchmal etwas ungestüm wie er zur Sache geht, ist aber vom Timing her sehr sehr oft genau richtig und ich würde mir wünschen das der ein oder andere unserer Abwehrspieler zumindest die Hälfte der Agressivität im Zweikampf hätte wie Lucas, gefühlt hätten wir so mindestens 10-15 Gegentore weniger. Schöne Grüße in diesem Sinne an Pavard den ich zwar per se einen tollen RV finde aber den ich seit seiner längeren Verletzung im letztem Saisonfinale im Zweikampfsituation Teilwiese extrem passiv finde , geradezu als versuche er diese zu vermeiden, woraus mir für meinen Geschmack viel zu viele nahezu unbedrängte Hereingaben über seine Seite kommen.

      1. Ja, für mich ist das unklug. Warum rückt er da so heftig raus? Und warum nimmt er den Lauf nicht auf? Das war an der Mittellinie. Er hatte schon gelb. Wenn er da einen kleinen Tacken zu spät kommt, sieht er gelb-rot.

        Warum soll er den Lauf aufnehmen, statt den freien Ball zu klären?
        Hernandez war besser postiert. Sein Timing in der Situation war perfekt.

      2. Perfekt? Du weisst schon, dass er verletzt runter musste? Da ist nicht perfekt geklärt. Mir wirfst Du Voreingenommenheit vor und siehst nicht, dass das nicht optimal war. Perfekt wäre eine saubere Klärung ohne eigene Verletzung gewesen. Wie sagst Du immer so schön: kannste Dir nicht ausdenken.

      3. @Herrispezial:
        Von Hernandez war das schon perfekt. Das der Wolfsburger miese Laune hatte und voll durchzieht ist natürlich nicht optimal, aber Hernandez nicht anzukreiden.
        Das Dümmste was er hätte machen können, wäre zu warten bis der Wolfsburger den Ball annimmt und sich dann auf ein Laufduell einzulassen, mit einem Gegenspieler, der schon in hohem Tempo auf ihn zukommt und dadurch im Vorteil ist.

      4. Er kann auch tiefer stehen bleiben und dann das Tempo aufnehmen. Ist ja nicht so, dass die Szene kurz vorm Strafraum war. Aber wenn es für Dich perfekt war, dann ist es eben so. Verletzungen gehören dazu, aber man sollte sich nicht immer selbst so billigend in Kauf nehmen – und das macht Hernandez leider viel zu oft durch seine Spielweise.

      5. Tiefer stehen bleiben und dem Wolfsburger den Ball überlassen, macht keinen Sinn, wenn er sicher ist, den freien Ball früher zu erreichen als der Gegenspieler.

      6. Und am Ende steht eine Verletzung, die nun nicht völlig unerwartet kommt, da der Gegenspieler ja auch noch die Chance auf den Ball hatte, es geht hier um den Bruchteil einer Sekunde. Das nenne ich nicht perfekt.

      7. Und am Ende steht eine Verletzung, die nun nicht völlig unerwartet kommt, da der Gegenspieler ja auch noch die Chance auf den Ball hatte, es geht hier um den Bruchteil einer Sekunde. Das nenne ich nicht perfekt.

        Nö. Der Wolfsburger hatte keine Chance mehr auf den Ball , hat das auch erkannt und trotzdem voll durchgezogen.
        Das war schlicht und ergreifend ein Foul.

      8. Dann schätzt Du die Szene leider falsch ein. Wer schon einmal selbst auf dem Platz gestanden hat, weiß, dass es hier um Nuancen geht.

      9. Dann schätzt Du die Szene leider falsch ein. Wer schon einmal selbst auf dem Platz gestanden hat, weiß, dass es hier um Nuancen geht.

        Stimmt. Und Hernandez hat völlig korrekt eingeschätzt, dass er den Ball vorm Gegenspieler erreichen kann. ;)
        Das der durchzieht und Hernandez foult, kann man nicht Hernandez ankreiden.
        Aber für dich ist Hernandez ja auch schuld, wenn Davies beim Gegentor patzt.
        Da erwarte ich keine objektive Einschätzung dieser Situation.

      10. Dass Hernandez daran Schuld ist, wenn Davies patzt, habe ich nirgendwo geschrieben. Aber dass Du so etwas aus meine Aussagen rausliest, spricht Bände.

      11. @Herrispezial:

        Dass Hernandez daran Schuld ist, wenn Davies patzt, habe ich nirgendwo geschrieben. Aber dass Du so etwas aus meine Aussagen rausliest, spricht Bände.

        Hast du nicht?

        Hernandez hebt heute das Abseits auf und ermöglicht Weghorst dadurch die Riesenchance, die Neuer zum Glück hält. Wäre der Ball reingegangen, dann hätte der VAR vermutlich auf Tor entschieden. Dazu eine gelbe Karte und beim 2. Gegentor ist Phonzie Innenverteidiger, obwohl der Gegner über unsere rechte Seite kommt.

        Was wolltest du mit dem Verweis auf Davies denn sonst ausdrücken, wenn nicht eine Mitschuld von Hernandez?

      12. Da Du ja ansonsten immer alles richtig interpretierst und weißt, wirst Du das schon auch noch schaffen. Lass doch einfach mal Deine Unterstellungen und bewußten Umdeutungen. So kann man einfach nicht diskutieren und Du machst dennoch immer wieder solche Sachen. Und ich bin so blöd und fange dennoch wieder das Diskutieren mit Dir an. Deswegen hier eine finale Erklärung und dann bin ich raus und überlasse Dir das letzte Wort, damit Du Deinen Seelenfrieden finden kannst (auch wenn Du natürlich gleich wieder sagen wirst, dass das natürlich nicht der Fall ist):

        Hernandez ist nicht in der Position des IV, sondern der AV muss nach innen einrücken, weil der IV nicht dort ist, wo er sein soll, obwohl es keinen ersichtlichen Grund gab, dass er seine Position nicht hält.

      13. Hernandez ist nicht in der Position des IV, sondern der AV muss nach innen einrücken, weil der IV nicht dort ist, wo er sein soll, obwohl es keinen ersichtlichen Grund gab, dass er seine Position nicht hält.

        Natürlich gab es den. Die Beiden haben kurz die Positionen getauscht. Passiert in jedem Spiel zig mal.
        Davies hat Position und Gegenspieler übernommen.
        Ein völlig normaler Vorgang.
        Das jetzt Hernandez anzukreiden, dokumentiert nur mal wieder deine Voreingenommenheit gegen den Spieler.

    3. Sehe Lucas’ Aktion eher postiv: Er hat einen potenziell gefährlichen Angriff des Gegners verhindert. Er hält buchstäblich die Knochen für zwei wichtige Punkte hin.

      1. @mitschnacker: Das sehen alle so, bis auf ein, zwei verirrte, denen der Hass die Sinne vernebelt.

  17. Hernandez mit einer Weltklasse-Leistung. Weghorst und Konsorten so entnervt, dass sie sich nur noch mit bösartigen Fouls reagieren konnten.
    Ich hoffe es ist nur eine Prellung, so ein aggressiver zweikampfstarker Verteidiger tut uns momentan sehr gut.
    Zu Felix Zwayer fällt mir schon lange nichts mehr ein. Wie ein nachweislich bestochener Schiedsrichter hier immer noch rumlaufen darf ist mir schleierhaft.

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    1. +1

      Die Bewertung der Hernandez-Situation war auch so lächerlich. Eigentlich dachte ich, dass Mbabu jetzt mit Gelb-Rot runter muss, stattdessen gab es EINWURF für Wolfsburg.

  18. @Herrispezial:
    Die 5 Min. Nachspielzeit waren ne Frechheit.
    Dazu: Gestern bei den Dosen wurden auch 5 Min. angezeigt. Das Handtor von Poulsen fiel dann nach fast 96. Min….

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    1. Gestern wurden 4 angezeigt. Und dann mehr als 5 nachgespielt, damit Leipzig noch die Ecke bekommt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  19. Hernandez hebt heute das Abseits auf und ermöglicht Weghorst dadurch die Riesenchance, die Neuer zum Glück hält. Wäre der Ball reingegangen, dann hätte der VAR vermutlich auf Tor entschieden. Dazu eine gelbe Karte und beim 2. Gegentor ist Phonzie Innenverteidiger, obwohl der Gegner über unsere rechte Seite kommt.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Spieler tauschen schon mal Situationsbedingt kurzfristig die Positionen. So what?
      Ist jetzt Hernandez schon Schuld, wenn sein “Vertreter” den Gegenspieler nicht vernünftig deckt?

    2. Wegen mir kannst du morgen den Spind ausräumen.

    3. Hm…bin froh, dass wir Lucas haben. Zusammen mit Upa wird das nächste Saison dafür sorgen, dass wir wesentlich weniger Gegentreffer kassieren werden.

  20. Na dann darf Brazzo jetzt einen neuen Trainer suchen. Wenn der Nachfolger nicht einschlägt, dann muss er gehen.

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    1. Der Abschied von Flick wurde Ihnen präsentiert von… sky.

      Ernsthaft? Wenn das mal kein Statement ist von Flick? Zukunft noch unklar!? Ob man das glauben kann…

      Heftig.

    2. Unglaublich dass der Sextuple-Trainer vom Sportdirektor Azubi weggeekelt worden ist.

  21. Buuuummm, das kam unerwartet, also nicht die Tatsache sondern der Zeitpunkt

  22. Flick bittet um Vertragsauflösung. Auch nicht schlecht. Sehr, sehr enttäuschend.

  23. Wegen mir kannst du morgen den Spind ausräumen.

    Antwortsymbol7 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Und nimm Brazzo bitte direkt mit, müsst ja nicht das gleiche Taxi nehmen.

      1. Bin ich auch dafür. Beide weg. Und wie gesagt, am besten gleich morgen.

    2. Sätze, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss…
      ohne Worte…

      1. Ähh nur zur Klarstellung: ich bedaure Flicks Abgang auch wenn ich kein Freund seiner Verpflichtung war. ER hat tatsächlich in kurzer Zeit mehr bewegt als einige seiner Vorgänger…
        Dieser Entschluss hat für mich nur einen Grund: intern stimmt nichts. Deswegen „plädiere“ ich eher für einen Abgang unseres Sportvorstands

      2. In jedem seriösen Betrieb wäre es das dann für den Sportvorstand. Sind wir dazu noch fähig?

    3. Ich würde ihn nicht unter 20 Millionen Ablöse zum DFB gehen lassen.

      1. 20 Millionen hört sich gut an. Ist für den FC Bayern eher eine symbolische Summe, aber dem DFB tut sie hoffentlich richtig weh.

  24. Bumm! Flick zieht die Notbremse. Die Mannschaft haut sich heute noch mal so richtig für ihn rein.
    Kein Wunder heute wurde ja schon berichtet die Mannschaft würde das Verhalten von Salihamidzic mittlerweile als Mobbing einstufen.

    Antwortsymbol5 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Woher kommt die Info???

      1. War z.B. bei Focus

    2. Kann in diesem Artikel keinen Mobbing Vorwurf der Mannschaft entdecken.

      1. Das war ein anderer Artikel.

  25. Bei Thiago hieß es aus Ihrer Fraktion dann immer sinngemäß:
    “Er wollte halt gehen und was Neues ausprobieren…”
    “Der FC. Bayern hat noch nie jemand Verdienten gehalten, der weg wollte…

    Da war ja Brazzos Satz mit “dem großen Tor” noch wirklich nobel.
    Ihr Satz ist ein verbaler Ar….tritt.

    Ja, ich spreche viel von Fairness,… aber ja, jeder hat seine Standards

    Antwortsymbol4 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. das bezog sich auf @ wolfarths Satz oben.

      1. Schreib erst mal meinen Namen richtig.
        Wenn wir vom DFB 25 Millionen für Flick bekommen, können wir ja reden. Flick hat ja noch wesentlich länger Vertrag als ihn Thiago hatte. Praktisch ein Schnäppchen für den DFB.

      2. Und außerdem: Ich bin keiner Fraktion zugehörig

    2. @Wohlfarth…Running Gag mit deinem Namen ;-)) wie oft das wohl (wol) noch passiert?
      Bei der Ablöse bin ich bei Dir. Zur Not freistellen bei Bezahlung.(bis der DFB zahlt)Sehr unglücklich und unnötig, das jetzt
      zu veröffentlichen. Das war m.M.n. ne glatte Retourkutsche von H.F. Und trotz seiner Erfolge und Qualitäten
      einfach eines zukünftigen Bundestrainers unwürdig. Bin echt sauer. Damit hätte er bis nächstes WE warten müssen.

  26. Sauber Brazzo. Hansi jetzt endgültig vergrault.

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    1. Naja, der zwischenmenschliche Umgang von Brazzo mit den Spielern ist ja nun auch nicht sonderlich toll. Der letzte bekannt gewordene Fall ist ja nun der Abschied von Ulreich, der das im Flieger zum Trainingslager Anfang 2020 erfahren hat. Wer diese Art des Umgangs pfegt, der kann einen empathischen Menschen wie Flick eigentlich nur enttäuschen. Also ganz ehrlich: So etwas Ähnliches wie ein Entlassungsgespräch im Flieger zu führen, zeugt nun wirklich davon, dass hier jemand seinen Job nicht im Ansatz kapiert hat. Würde mich freuen, wenn die Mannschaft in den kommenden Interviews und intern mal durchblicken lässt, was sie von unserem Sportvorstand so hält.

  27. Täuscht es, oder ist diese unfassbare Eskalation der Dinge erst aufgekommen, als Jogi Löw seinen Abschied verkündet hat?
    Bis dahin wurde zumindest die ganze Unruhe intern behandelt. Und dann, auf einmal… kommt alles nach oben…

    Und das in jeder PK….

  28. Spox:
    “Eine vorzeitige Trennung würde aber zum 56-Jährigen passen. Das zeigt der Rückblick auf seine beiden letzten Abgänge, die für die Öffentlichkeit überraschend kamen, letztlich jedoch konsequent waren. Sowohl beim DFB, wo er Anfang 2017 als Sportdirektor hinwarf, als auch bei der TSG Hoffenheim, wo 2018 schon nach acht Monaten als Sportvorstand Schluss war, ging Flick aus Unzufriedenheit über das Führungspersonal und die festgefahrenen Strukturen.”

    Bin da echt Emotionslos.
    Ist halt Flicks Stil. Und immer sind die Anderen schuld.

    Danke für Alles und viel Glück als Nationaltrainer.

    Antwortsymbol10 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Hatte Flick bei den DFB-Strukturen da so unrecht?

      1. Ist nicht der Punkt.
        Flick rennt halt weg, wenn ihm was nicht passt.
        Und ihm passt ganz schön oft was nicht.
        Drei vorzeitige Abgänge wären in der freien Wirtschaft ein echtes Problem im Lebenslauf.

    2. @Tobi13
      So geht aus dem Zusammenhang zitieren. Der Artikel geht weiter:
      „ Wenn man es unbedingt böse meinen will mit Flick, kann man das schon so sehen. Ein Trugschluss wäre es trotzdem. Die richtigen Fragen müssten nämlich lauten:…..“
      „ Wieso wurden seine dem Vernehmen nach alles andere als utopischen Wünsche nach Verstärkungen ignoriert?“

      „ Wieso holte Hasan Salihamidzic stattdessen Spieler wie Alvaro Odriozola, Alexander Nübel, Bouna Sarr und Marc Roca, mit denen der Trainer nichts anfangen kann und die in der Mehrzahl den Nachweis ihrer Bayern-Klasse nicht einmal ansatzweise erbringen konnten?“

      „Wieso hatte man nie das Gefühl, alle Verantwortlichen würden um ihren Trainer kämpfen?„

      Die Überschrift des Artikels:
      „ Kommentar zum Flick-Beben: Die größte Niederlage des FC Bayern“
      https://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/2104/Artikel/kommentar-zu-hansi-flick-bayerns-groesste-niederlage-ftr.html

      1. Ebenfalls Zitat:
        „ Hansi Flick hat richtig gehandelt. Seine Entscheidung ist selbstbewusst, geradlinig, konsequent und logisch. Überraschend und auch mit einem gewissen Risiko verbunden war lediglich der Zeitpunkt der Verkündung.“

        Wobei Dein Zitat Tobi13, nichtmal wörtlich sondern eigene Zusammenfassung ist.
        Fast meine ich Du hast den Link absichtlich vergessen.

      2. @Tempora:
        Wenn man sich auf einen komplett anderen Artikel bezieht, kann man natürlich unterstellen, dass ich aus dem Zusammenhang zitieren würde. :D

      3. @Tobi13

        Das war mein Fehler. Die Aussagen der Artikel sind doch zu ähnlich.

        Aber dein Zitat deutet doch auf eine recht selektive zitierweise hin:
        Im von Dir erwähnten Artikel stehen Sätze denen Du hier recht meinungsstark widersprichst:

        „Gleichzeitig aber hat sich Salihamidzic mit seiner Transferpolitik angreifbar gemacht. Außer Alphonso Davies habe der Bosnier in seinen bald vier Jahren als Verantwortlicher keinen guten Transfer hinbekommen, monieren seine zahlreichen Kritiker, die sich auch innerhalb des FC Bayern finden.

        Sie sehen den Ex-Profi, der im Sommer 2017 überraschend von Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge zum Sportdirektor ernannt worden war, als Fehlbesetzung. Nur die Rückendeckung von Ehrenpräsident Hoeneß schütze ihn, behaupten Salihamidzics Gegner.

        Angeblich soll die Zahl der Skeptiker zwar auch in der Vereinsführung immer größer werden, aber angesichts der von vielen Seiten bestätigten Teilung des Klubs in ein Hoeneß- und ein Rummenigge-Lager, wird sich am Status quo zumindest bis zu Rummenigges Vertragsende als Vorstandsvorsitzender Ende des Jahres kaum mehr etwas ändern.„

      4. @Tempora:

        „Gleichzeitig aber hat sich Salihamidzic mit seiner Transferpolitik angreifbar gemacht. Außer Alphonso Davies habe der Bosnier in seinen bald vier Jahren als Verantwortlicher keinen guten Transfer hinbekommen, monieren seine zahlreichen Kritiker, die sich auch innerhalb des FC Bayern finden.

        Musiala, Perisic, Hernandez, Pavard, Goretzka, Sane und mit Nianzou ein absolutes Toptalent.
        Wer Salihamidzic auf den Transfer von Davies reduziert, lebt in einer Blase.

        Sie sehen den Ex-Profi, der im Sommer 2017 überraschend von Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge zum Sportdirektor ernannt worden war, als Fehlbesetzung. Nur die Rückendeckung von Ehrenpräsident Hoeneß schütze ihn, behaupten Salihamidzics Gegner.

        Behaupten kann man viel.
        Den Mythos hast zuletzt Justin hier ausgeräumt.

        Angeblich soll die Zahl der Skeptiker zwar auch in der Vereinsführung immer größer werden, aber angesichts der von vielen Seiten bestätigten Teilung des Klubs in ein Hoeneß- und ein Rummenigge-Lager, wird sich am Status quo zumindest bis zu Rummenigges Vertragsende als Vorstandsvorsitzender Ende des Jahres kaum mehr etwas ändern.„

        Wüsste nicht, dass ich dieser Spekulation meinungsstark widersprochen hätte.
        Hast du das gerade parat?

      5. @Tobi13

        Du zitierst den Autor weil er mit einem Satz deine Meinung zu Hansi Flick bestätigt. Und wenn man den Rest zitiert bezichtigst Du ihn, in einer Blase zu leben.
        Dass Brazzo ein Protegé Hoeneß‘ ist, und nun vom Rummenigge-Lager nicht angefasst wird solange beide noch Einfluss besitzen, seine Berufung oder Abberufung derzeit also überhaupt nicht nach Kompetenz entschieden wird, dem widersprichst Du also gar nicht?

      6. @Tempora:
        Der von mir zitierte Teil ist Fakt. Flick hat bei Hoffenheim und beim DFB vorzeitig in den Sack gehauen.
        Alles andere in dem Artikel ist Spekulation.

        Dass Brazzo ein Protegé Hoeneß‘ ist, und nun vom Rummenigge-Lager nicht angefasst wird solange beide noch Einfluss besitzen, seine Berufung oder Abberufung derzeit also überhaupt nicht nach Kompetenz entschieden wird, dem widersprichst Du also gar nicht?

        Hab ich zumindest, genau wie Justin, aus Vereinskreisen anders gehört.

  29. Also ich bin echt bedient. Was für ein Mist und plötzlich ist die Meisterschaft Nebensache… Ehrlich, ich verstehe nicht warum Rummenigge und Kahn hier kein Machtwort sprechen, einen Trainer muss man auch mal schützen, sogar gegen den eigenen Sportvorstand…

  30. Vielen Dank, Hansi Flick, für die grandiose Zeit und den unglaublichen Umschwung in der letzten Saison. Es war einfach grandios.

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    1. @ Herrispezial

      dem kann ich mich voll anschließen!

      und ich muss sagen wie unendlich schade es ist, dass zur Zeit keine Fans im Stadion sein können.
      Die Fans hätten ihm einen super Abschied verschafft!
      Einen wirklich würdigen Abschied!

      Wie sich die Situation für HS im Stadion darstellen würde, mag sich jeder selber vorstellen.

  31. Schönen Dank auch, Herr Sportvorstand…

  32. […] Glasner gestaltete auf Seiten des VfL Wolfsburg die Startelf so, wie von Justin prognostiziert. Auf der Doppelsechs eines 4-2-3-1 rückte Yannick Gerhard anstelle des gesperrten Maxi Arnolds in […]

  33. Wieso ist die Eskalation eigentlich erst nach dem Abgang von Löw so richtig in Fahrt gekommen?

    Jede PK wurde genutzt um immer mehr auf den Tisch zu packen….

    Sieht ja fast nach zielgerichtetem Verhalten aus.

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    1. Durchaus, aber hier ist es angesagter Brazzo verantwortlich zu machen.

      1. Das ist ja nie einseitig, klar. Es sieht m.E, so aus, als ob das erst dann richtig “genutzt” wurde. Um am Ende ganz sauber dazustehen und den Vertrag auflösen zu können. Von dem Moment an, gab es kein Wort der Vermittlung mehr….

    2. @Katsche:
      Ich will Brazzo hier keinen Heiligenschein ausstellen, aber es sieht tatsächlich so aus, als wenn Flick die Situation bewusst, vor allem öffentlich, hat eskalieren lassen, um bei einer Vertragsauflösung gut dazustehen.

      1. Brazzo ist sicher kein Heiliger…

        @Tobi13: Genauso meinte ich es: von Woche zu Woche wurde immer mehr geäußert, was es vorher gar nicht gab. Und dabei scheinen die wirklich gravierenden Dinge doch schon in 2020 passiert zu sein, oder?

  34. Also wir könnten ja für noch ein Novum sorgen.
    Wir sparen uns das Geld für einen Trainer.
    Auf die Bank setzen wir einen Trainer mit À-Lizenz und erstmals in der Bundesliga Historie übernimmt ein Spielertrainer Thomas Müller die Geschicke.

    Antwortsymbol3 AntwortenKommentarantworten schließen
    1. Thomas Müller Spielertrainer. Hihi. Cool.

    2. Man könnte jetzt ja Sebastian Hoeneß holen. Dann wäre doch alles perfekt besetzt.

      1. Wäre bayernlike.

  35. Tobi13 hat es ja oben geschrieben:
    Flick hält einen Job nie länger durch.
    Weil: alle blöd, außer er.

    Danke für alles, Hansi, und cìao.

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. So ist es. Und wenn es eine Sache gibt, die mich echt anekelt, dann ist es Illoyalität.

      Von daher, vielen Dank für die sechs (oder vielleicht sieben) Titel und gute Reise.

      Und nur mal zum Nachdenken für alle: wer hat Flick eigentlich zum Trainer gemacht? Doch nicht etwa der völlig ahnungslose (Sport)Vorstand?

      Aber warte, das sind ja alles Trottel. Hätten halt mal drüber nachdenken sollen, warum Flick die vorherigen Führungspositionen immer nach kurzer Zeit von seiner Seite aus gekündigt hat…

      Mal schauen, wie lange er jetzt Bundestrainer bleibt. Ob er schon den Bierhoff gefragt hat, ob der den Lewandoski einbürgern kann? Weil, sonst kann er nicht richtig arbeiten. Schlecht zusammengestellter Kader und so…

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