FC Bayern Amateure – TurnSportVerein II 1:0 (0:0)

Amateurederbysieger! Zum zweiten Mal in der Saison 2014/15 gewinnen die Bayern Amateure das Prestigeduell gegen den Stadt- und Tabellennachbarn. Lukas Görtler schlenzte in der 75. sehenswert vom linken Strafraumeck ins Tor und brachte den Nachwuchs des FC Bayern in einem kampfbetonten aber chancenarmen Spiel in Führung. Dieser Treffer reichte, um sich nach Abpfiff vor der Gegengerade mit dem »Derbysieger«-Banner feiern zu lassen.

Falls ihr es verpasst habt:

Erik ten Hag startete mit Strohmaier, Steinhert, Schwarz und Paul in die Partie. Davor agierten Oikonomou und Bösel, flankiert von Ribéry, Weihrauch sowie Görtler als offensive Kreativ- und Wegkamp als lücken- bzw. raumbesetzender Spieler. Durch die kurzfristige Absage der Partie gegen Seligenporten musste Rico Strieder seine Rot-Sperre gegen den Nachwuchs der Blauen absitzen und stand nicht zur Verfügung.

Die Gäste agierten mit intensivem Pressing zuerst in einem 4-3-3, zogen später aber eine Spitze in die Tiefe, um die Außenbahnen der Bayern Amateure besser stellen zu können. Auf der Gegenseite versuchten sich die Innenverteidiger mit Torhüter Zingerle und dem Sechser Oikonomou nach vorn zu kombinieren. Viele Zuspiele im kampfbetonten Aufeinandertreffen verpufften bereits im Mittelfeld. Direkt zu Beginn parierte Zingerle einen Schuss von Nico Karger. Im Anschluss versuchte sich Gerrit Wegkamp aus der Distanz wie zuvor bereits Steeven Ribéry. Der kleine Bruder vom französischen FCB-Profi bekam nach einem Fehlpass der Blauen von Görtler den Ball und scheiterte am Schlussmann Michael Netolitzky. Nach anfänglichen Problemen mit dem engagierten Auftreten der blauen Gäste wurde die Partie etwas ausgeglichener, fand dennoch zumeist im Mittelfeld statt und wurde von einer Vielzahl an Foulspielen unterbrochen. Das Stadtderby war kein sonderlich attraktives, wohl aber kampfbetontes Fußballspiel. Im Gegensatz zu den Live-Eindrücken aus dem Stadion zeigte der erfahrene Schiedsrichter Günter Perl eine souveräne Leitung der Partie.

Nach dem Wiederanpfiff, der durch eine Pyroaktion einer Gruppe FCB-Fans auf der Gegengerade verzögert wurde, ging es ohne Wechsel in die zweite Hälfte. Die Bayern Amateure agierten nun deutlich zielstrebiger und schneller im Kombinationsspiel, was dazu führte, dass der blaue Stadtrivale häufiger vor schwierige Situationen gestellt werden konnte und sich erst nach einigen Minuten fing. Von da an glichen sich die Mannschaften wieder aus, wobei der Nachwuchs der Gäste dezente Vorteile verbuchen konnte, diese aber selten richtig gefährlich werden ließ. Erik ten Hag wechselte in der 56. Minute Tobias Schweinsteiger für Patrick Weihrauch ein und schob damit Lukas Görtler auf die linke Seite, was sich im Nachgang als hervorragender Schritt bewerten lässt. Schweinsteiger brachte mit hoher Laufbereitschaft mehr Druck in die Zentrale und Görtler konnte über Außen ebenfalls für Akzente sorgen. Dennoch blieb die Partie weitestgehend statisch, bis auf das entscheidende Tor vom 20-jährigen Görtler, der im letzten Sommer von Bamberg nach München wechselte. Gerrit Wegkamp behielt die Übersicht und leitete den Ball auf die linke Außenbahn weiter. Dort wurde der spätere Torschütze nur halbherzig attackiert, konnte einige Meter mit dem Fuß am Ball zurücklegen und wunderbar ins lange Eck schlenzen. Die Bayern Amateure gingen in Führung und konnten diese in den anschließenden 15 Minuten plus Nachspielzeit verteidigen, obwohl die Blauen den Druck noch einmal erhöhten. Tobias Schweinsteiger verpasste die Möglichkeit mit einem 2:0 die endgültige Entscheidung herbeizuführen, während die Gäste den Ball ebenfalls nicht über die Linie bekamen und am stark reagierenden FCB-Schlussmann Leopold Zingerle scheiterten.

Abpfiff, Jubel, Derbysieger!

Drei Dinge, die auffielen:

1. Statik

Die Bayern Amateure zeigten erneut Probleme im Spielaufbau. Wie bereits erwähnt störten die Gäste früh mit zwei bis drei Spielern und setzten so Angelos Oikonomou und seine Kollegen in der Innenverteidigung unter Druck. Dem FCB-Nachwuchs sollte die Zeit für eine konstruktive Spieleröffnung genommen und Fehler erzwungen werden. Oft mangelte es an einer beherzten Seitenverlagerung, um entstehende Räume durch das Verschieben der blauen Mittelfeld- und Defensivreihe zu nutzen. Nicht nur, aber besonders bei einem Derby und Prestigeduell, ist die Balance zwischen offensiver Idee und Absicherung des eigenen Spiels schwierig. Wird zu zaghaft agiert, erarbeitet man sich wenige Chance. Legt eine Mannschaft zu viel Schwung nach vorn an den Tag, riskiert sie Ballverluste und Konter des Gegners. Die Partie am Ostermontag gestaltete sich weitestgehend ausgeglichen, mit leichten spielerischen Vorteilen auf Seiten der Blauen, die sie durch eigene Fehler wieder zunichte machten. Genau diese konnten von den Bayern Amateuren genutzt werden. Unterm Strich bleibt, dass Lukas Görtlers Einzelaktion auch durch eine kluge Verlagerung aus der Zentrale auf die Außenbahn ermöglicht wurde. Für die noch anstehenden Partien sollte wieder mehr Kreativität und Schwung über die Außenbahn kommen, wenn man sich nicht ballführend durch die Zentrale kombinieren kann.

2. »Kämpfen und Siegen«

Es bleibt ein Schlachtruf, aber in der Regionalliga und Spielen wie dem Amateurederby eine wichtige Maxime: »Kämpfen uns Siegen«. Das zweite Aufeinandertreffen der Nachwuchsabteilungen in München war kein fußballerischer Hochgenuss oder eine Partie der Extraklasse. Es war ein kämpferisches, von vielen Foulspielen unterbrochenes Aufeinandertreffen zweier Teams, die sich um das Prestige in der Stadt und um den zweiten Tabellenplatz stritten. Nachhaltig betrachtet wird sich jedoch kaum ein Spieler für höhere Aufgaben empfohlen haben. Fokussiert auf das Derby darf und muss man der Mannschaft eine hervorragende Einstellung attestieren.

3. Verbales Aufrüsten

Es ist eigentlich ein Thema, das wir nicht gern betrachten oder unter dem Aspekt einer »Medienschelte« besprechen möchten. Die Berichterstattung zum Münchner Stadtderby lässt aber nichts anderes zu, als auf das verbale Aufrüsten der lokalen und überregionalen Presse sowie einiger Politiker vor, während und nach dem Spiel einzugehen. Dabei hatte der Journalist Felix Müller die Partie und das Drumherum im Münchner Merkur bereits im März eingeordnet, sowie auf die Agenda einiger Lokalpolitiker hingewiesen. Dort fehlte es anscheinend an ruhiger, sachlicher Diskussion und vermittelnden Gesprächen. Stattdessen begann man bereits nach dem letzten Aufeinandertreffen der Stadtrivalen mit Forderungen und der »Aufrüstung«. Man wollte die Polizei »mit einer verbesserten Rechtsgrundlage stärken«. Nun gab es eine weiträumige »Sicherheitszone« und schier endlose Ketten von Einsatzkräften.

Bis auf etwas blauen Rauch aus dem Gästeblock und die Pyroaktion einer FCB-Gruppe zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb es im Stadion ruhig. Pyrotechnik im Stadion begegnet man am besten durch gute Einlasskontrollen. Es wurde angefeuert, über den Gegner gesungen und hier und da fielen natürlich auch Worte, die man beim Sonntagsbraten nicht benutzt. Über die Tribüne stürmende Fans gab es nicht. Auch vor den Einlässen wurde etwas gepöbelt – sonst passierte nichts. Vom Marsch der Fans des FC Bayern wurde ähnliches berichtet.

Dennoch feierte die Presse heute den »Sieg« der Polizei über die Stadionbesucher und die eingerichtete Sicherheitszone. Der Focus berichtete von »Tumulten« und »Krawallen«. Für die Süddeutsche Zeitung sind die bekannten „Euer Hass ist unser Stolz“ Spreadshirt-Merchandise-Pullover Zeichen für den „Hass in den Augen“ der Fans beider Seiten. Dass man solche Outfits eher nicht bei extra angereisten »militanten Unterstützern« findet, sei geschenkt. Wie man aber beim Tenor der Gewalt bleiben kann, wenn man über 400 »gewaltbereite Anhänger« schreibt, wo es zu nur 17 freiheitsentziehenden Maßnahmen kam und Augenzeugen von einem sehr entspannten Derby berichteten, ist ein großes Fragezeichen. Besonders, wenn sich die Münchner Polizei am Ende des Spieles zufrieden zeigte und den Polizeieinsatz als »ohne große Zwischenfälle« zusammenfasst.

Bleiben wir also bei den Fakten, dem Polizeibericht nach dem Regionalliga-Spiel:

Insgesamt kam es bei dem Einsatz zu 17 freiheitsentziehenden Maßnahmen. Diese unterteilen sich in 12 Festnahmen wegen Delikten wie Körperverletzung, Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und Beleidigung sowie in 5 Identitätsfeststellungen wegen Ordnungswidrigkeiten mit Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Versammlungsgesetz.
Polizeibericht, Polizei München am 07.04.2015

Verbales Aufrüsten contra gutem Derbyeinsatz der Polizei. Betrachtet man die Vergehen im Vorfeld rund um das Fußballspiel werden Einzeltäter, Ordnungswidrigkeiten und Pyrotechnik in den Vordergrund gestellt. Zu direkten Auseinandersetzungen kam es nicht. Ein abschließendes Fazit fehlt ebenfalls. Dafür mahnt CSU-Innenminister Herrmann ein (noch) konsequenteres Vorgehen an. Mit Blick auf geschmuggelte, also an den Einlasskontrollen nicht erkannte, Pyrotechnik hat er sicher Recht.

Inwiefern 1.000 Beamte nun gerechtfertigt waren, ob die Situation auch mit der Hälfte oder weniger Polizisten hätte erreicht werden könnten, welche Schlüsse man aus den Einsatzplänen zieht und wieso die Meinungen von Fans (»friedliches Derby«), die von der Polizei durchaus gestützt werden (»sind zufrieden«), in starkem Kontrast zur Presse und Politik stehen, wird nicht besprochen. Man verpasst es anscheinend erneut die richtigen Fragen zu stellen.

Politiker, Polizei und einige Pressevertreter sollten sich künftig genauer überlegen, wie sie mit übertriebenen, parolengeschwängerten Aussagen eine Stimmung erst anheizen. Das Stadtderby am Ostermontag hat gezeigt, dass eine konsequente Trennung von gewaltsuchenden Chaoten und Stadionbesuchern sicher wichtig ist, aber nicht mit allen (polizeilich) zur Verfügung stehenden Maßnahmen erreicht werden sollte. So wird die Anreise zum Spiel ein Lauf durch eine von vermummten Polizisten geprägte Zone, einem Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel und der Frage nach dem Ende der Spirale der stets steigenden Einsatzkräfte. Beweise für die Notwendigkeit des massiven Einsatzes gab es nicht, wie der Pressebericht der Polizei aufzeigt. Die Balance in dieser Diskussion ist in München definitiv verloren gegangen. Den Fußballfans ist daran nur ein vergleichsweise kleiner Anteil zuzuschreiben. Nicht jedes emotionale Fußballspiel muss zu einer Schlacht hochstilisiert werden.

FC Bayern Amateure – TurnSportVerein II 1:0 (0:0)
FC Bayern AmateureZingerle – Steinhart, Strohmaier, Schwarz, Paul – Ribéry (88. Jelisic), Oikonomou, Wegkamp, Bösel (83. Basta), Weihrauch (56. Schweinsteiger) – Görtler
BankMüller, Fischer, Sieghart, Puchegger
TurnSportVereinNetolitzky – Kurzweg, Weber, Kokocinski, Kovac – Köppel (78. Glatzl), Rabihic, Hürzeler (76. Marton), Taffertshofer, Neudecker (76. Wiesböck) – Karger
Tore1:0 Görtler (75.)
KartenGelb: Bösel / Kurzweg, Kokocinski, Taffertshofer
Zuschauer12.500 (ausverkauft)
SchiedsrichterGünter Perl
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Leserkommentare
  1. […] Es war kein sonderlich gutes Fußballspiel. Beide Mannschaften taten sich schwer, ins Spiel zu kommen. Letzte und vorletzte Pässe erreichten häufig keine Mitspieler, so dass wenig Chancen herausgespielt wurden oder dem Zufall entsprachen. Die Angst vor einer Niederlage im Derby vor großer Kulisse war den jungen Spielern anzumerken. Von der Ferne der Gegengerade zweifelhaft anmutende Entscheidungen des Bundesliga-erfahrenen Pullacher Schiedsrichters Günther Perl rundeten das Bild ab. Es deutete sich ein leistungsgerechtes 0:0 an, bis Lukas Görtler in der 75. Minute einem Zuspiel von Gerrit Wegkamp ein Traumtor, das ihn zum Helden erhob, gelang. Die Junglöwen erholten sich davon nicht mehr und mussten die zweite Derby-Niederlage der Saison hinnehmen. Die Bayern Amateure verkürzten den Rückstand auf den Tabellenführer Würzburger Kickers auf acht Punkte. Die Spieler des FC Bayern ließen sich anschließend lange von ihren Fans feiern; der Torschütze bewies ohne Mikrofon, dass er gut bei Stimme ist. Einen ausführlichen Spielbericht gibt es bei Miasanrot. […]

  2. Done

    Ich denke, man macht es sich zu leicht beim Resume, wenn man nachträglich feststellt, es sei ja nix passiert, also war die Polizeipräsenz überzogen. Vielleicht war ja diese massive Präsenz ja die Ursache für die Friedlichkeit einiger “Fans”? Zumindest ist ja im Vorfeld von anreisenden Problemfans auch aus Kaiserslautern, Karlsruhe, Nürnberg und Bochum berichtet worden.

  3. Stefan

    und wäre es zu “größerem Ärger” gekommen, wäre selbstverständlich auch die Polizei schuld!
    Schließlich wird man als friedliebender Stadionbesucher durch die martialisch auftretende Polizei geradezu zum randalieren genötigt!

  4. Genau dieser Punkt der Legitimation von Krawallen oder der kurze Schluss “ohne Polizei ist alles friedlich” soll eben nicht aufkommen. Viel wichtiger ist in meinen Augen aber die Frage der Sinnhaftigkeit dieser stetig nach oben drehenden Spirale der Erhöhung von Polizei-/Einsatzkontingenten, wenn sich die Situation nicht verändert. Das letzte und auch vorletzte Amateurederby war ausgesprochen ruhig – mit weniger Einsatzkräften. Die Diskussion sollte sich um ein sinnvolles Maß an Kräften gemäß einer entstehenden Lage drehen. Aktuell überdreht man verbal und fährt eine Krawallrhetorik zu der es am Spiel keinen Anlass gab.

    1. Ralph

      “Das letzte und auch vorletzte Amateurederby war ausgesprochen ruhig – mit weniger Einsatzkräften.”

      Das letzte? Das Hinspiel diese Saison? Bei dem sich die üblichen Verdächtigen sogar im Stadion “Guten Tag!” gesagt haben? Naja…

      Was im Hinspiel besser war: Eine klare Kommunikation, wer wo U-Bahn-technisch aussteigen sollte.

      Mit der “Krawallrhetorik” geb ich dir aber absolut Recht.
      Abgesehen davon: Der SZ-Bericht von gestern Abend lässt vermuten, dass es nächste Saison in die Arena geht:
      http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ausschreitungen-bei-amateur-derby-das-ist-der-blanke-hass-1.2424684

      Und ganz allgemein: Es war ein cooler Nachmittag, und natürlich ist es großartig, 2x das Derby zu gewinnen, aber gleichzeitig freu ich mich auch darauf, dass das nächste Heimspiel wieder in jeder Hinsicht deutlich entspannter ablaufen wird.

  5. Das letzte? Das Hinspiel diese Saison? Bei dem sich die üblichen Verdächtigen sogar im Stadion “Guten Tag!” gesagt haben? Naja…

    Genau hier sind wir beim Thema differenzieren. Im Stadion sorgen primär die eigenen Sicherheitskräfte für Ordnung, die Polizei hat am Montag hinter dem Tor vor der Gästekurve und mit 2-3 Gruppen im Zwischenbereich gestanden. Das Problem / die Eskalation beim Hinspiel wurde verursacht, weil Ordner ein Tor zwischen den Blöcken offen stehen hatten / geöffnet haben. Die Polizei sorgte mit 1000+ Personen für Ruhe VOR dem Stadion. Deswegen: Hier muss man an konkreten Problemstellen ansetzen statt einfach nur Einsatzzahlen zu erhöhen. Pyrotechnikschmuggel fand z.B. unbeeinflusst von der Polizei statt. Das ist ein Versagen der Kontrollen am Stadioneingang durch die extern engagierten Sicherheitsunternehmen.

  6. DukNukem

    Im Vergleich zu anderen Derbys ist die Menge an Polizei jetzt auch nichts so weltbewegendes.
    Ich erinnere mich an einen Bericht zum Regionalligaspiel Waldhof – Offenbach aus 2013. Da waren es 1300 Polizisten, Pferde und Hundestaffel, sowie ein Polizeihubschrauber und zwei Wasserwerfer, die im Einsatz waren.
    Ein Bericht vom RNF: http://www.rnf.de/mediathek/video/massiver-polizeieinsatz-beim-spiel-sv-waldhof-kickers-offenbach/
    Dies war da auch wohl nötig. Im gegensatz dazu, kann man wohl sehr froh sein, dass es in München sehr ruhig blieb und das Spiel noch gesondert stattfinden darf.

    Ansonsten kann ich dem Spielbericht nur zustimmen. An dem Problem mit den Pyros muss immer noch gearbeitet werden. Wenn die Chaoten das nicht sein lassen, braucht sich keiner Wundern, wenn die Sicherheitsvorkehrungen irgendwann total übertrieben sind.

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