Thiago Alcántara wechselt zum FC Bayern

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— Oliver Kahn

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  1. Ich denke nicht, dass es im mittelfeld mehr konkurrenzdruck geben wird, sondern in der IV.

    Wieso? Mit gomez verließ ein stürmer den verein, mit alcantara und götte kamen vermeintlich 2 offensive/zentrale mittelfeldspieler… aber: götze aird voraussichtlich als spielstarke 9 eingesetzt werden, denn mandzukic u d pizarro als einzige stürmer zu haben wäre fahrlässig, so dumm ist keine führungspersömlichkeit im fc. Ich denke sogar, dass götze stamm 9er sein wird, u d mandzukic als taktisch anders einserzbare alternative agieren wird…

    Dies ist con den voraussetzungen her ohnehin die idealppsition für götze, da eine große stärke das agieren auf engstem raum ist, also eher zentral offensiv als außen (im gegensatz zu zb reus)…

    Weiters wird martinez wohl IV spielen, wodurch ein weiterer platz im Mittelfeld frei wird… Ergo bleibsn 5 positionen für 8 spieler, was bei diesem programm und viel rotarin absolut in ordnung ist.
    Sorgen sollten sich boateng und mandzukic machen, ihre stammplatzgarantie des saisonendspurts von 12/13 zu verlieren… ich denke aber, dass sie dabei bei viel rotation immer noch auf 20+ startelfeinsätze kommen werden.

    Ps: sorry für die rechtschreibung, verwende ein smartphone

  2. Mal was weniger Sachliches (und geklaut*):

    Langsam werden wir uns selber unheimlich. Zu all unseren wunderbaren Triple-Fußballern, zu unserem herrlichen Trainer, kommt jetzt auch noch Thiago Alcántara dazu. Das ist ungefähr so, als ob Ihr mit den schönsten Frauen der Welt zum Dinner an einem Tisch sitzt, mit Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson, Sophie Marceau (in jung) und Charlotte von Monaco. Die Mädels reißen sich darum, Euch Ihre Handynummern zu geben. Und dann bringt die Kellnerin auch noch ein eiskaltes Paulaner Weißbier. So schaut es also aus, das Paradies!

    Ein Mittelfeld mit Schweini, Javi, Kroos, Götze, Ribéry, Robben, Thomas Müller, Thiago (wir haben bestimmt noch drei, vier Weltstars vergessen, sorry) – das klingt wie John, Paul, George und Ringo in einer einzigen Band, und Mozart schreibt die Partituren. Die Bayern-Beatles! Das ist kein Mittelfeld mehr, denn daran ist nichts mehr mittel. Das ist ein Superfeld, ein Überfeld.

    Jetzt bleibt bloß noch die Frage: Wie setzt Pep das Puzzle perfekt zusammen? Eine überraschende Lösung, die vereinzelt ins Gespräch gebracht wurde, können wir ausschließen. Gerüchteweise hatte unser Trainer darüber nachgedacht, das Feld in der Allianz Arena bei einigen Heimspielen um 90 Grad ins Querformat zu drehen, um alle acht Mittelfeld-Superstars auf einmal bringen zu können. Die Tore würden dann vor Haupttribüne und Gegengerade stehen, und unser Superfeld könnte in ganzer Breite raketenartig die kurz gewordenen Wege nach vorne überbrücken. Eine schöne Querdenker-Taktik, wir dementieren dennoch ausdrücklich. Mit den Bayern-Beatles dürften die Gegner aber auch im gewohnten Längsformat bisweilen „Help!“ rufen.

    (* aus “Rotweild – die Bayern-Kolummne)

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