Sammer und die Dominanz-Debatte

Steffen Trenner 06.03.2014

»Eier, wir brauchen Eier!«

— Oliver Kahn

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  1. Sammer sollte besser keine Interviews mehr geben.Was die Medien mal wieder mit seinen Aussagen machen ist langsam nur noch schlimm.Zuerst dieses ewige Bayern macht alles kaputt und jetzt ist man wieder nur noch Arrogant bzw. Überheblich…

  2. Wie so oft: das eine ist die Aussage, das andere das, was Leute daraus gemacht haben.

    Gibt es eigentlich jemanden der das Origibal wirklich problematisch findet? Für mich war das ein normaler Kommentar zur Domminanzdebatte.
    Wenn ich davon ausgehe, dass die Leute, die sich danach gegen Sammer geäußert haben, das Original kennen, dann frage ich mich eher wie wenig “Wohlwollen” ihm da entgegenschlägt.

    Es wirkt fast so als ob einige Leute, wenn sie schon nicht auf dem Platz beim Fußball gegen unsere Bayern gewinnen können, sich Gelegenheiten zum Nachtreten außerhalb des Platzes suchen.

    Ist vielleicht einfach eine Stilfrage …

  3. Sammer sagt die Wahrheit und wird ausgepfiffen.
    Der BVB hatte schon letzte Saison nicht mehr die Konstanz um mit den Bayern mitzuhalten. In diesem Jahr sollte der BVB unbedingt in Ferngläser investieren damit sie zumindest sehen können wo die Bayern stehen.
    Köstlich die Aussage von Kloppo: ohne Sammer würden die Bayern genausogut spielen.
    Sorry, gerade der Sammer Faktor sorgt für absolute Konstanz oder sagen wir lieber Dominanz.
    Nachdem sich das Duo Sammer / Don Jupp eingespielt hatte, ging es von Höhepunkt zu Höhepunkt.
    Anderseits gilt es schon festzustellen dass ich lieber Suarez + Pogba bei den Bayern gesehen hätte als Götzinho + Lewa- allein schon um die BL interessanter zu machen.

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