Wie Guardiola die Ausrichtung der Innenverteidigung verändert hat

Steffen Trenner 12.03.2014

03DWyv 03X9ftDiese Anpassung ist eindeutig auf Guardiolas veränderte Defensivausrichtung zurück zu führen. Während Heynckes Konzept auf gegenseitige Sicherungen und möglichst wenig 1:1-Situationen ausgelegt war, fordert Guardiola von seinen Innenverteidigern proaktives Herausrücken und frühzeitige Ballgewinne in eben jenen 1:1-Duellen. Auffällig wird diese offensive Ausrichtung auch im Vergleich zum Achtelfinal-Gegner Arsenal. Mertesacker und Koscielny agierten hier weit zurückgezogen und griffen meist erst im Strafraum selbst aktiv ein. Bayerns Ausrichtung bedeutet mehr Risiko aber auch die Chance auf frühere Ballgewinne und mehr Druck auf den Gegner. Ein wichtiges Element in Guardiolas System.

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