Wie Bayerns Standardsituationen vom Problem zur Stärke wurden

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— Oliver Kahn

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  1. Ein Tor nach einer Standardsituation würde ich noch ergänzen wollen, nämlich den Siegtreffer in Leverkusen (ausgerechnet!) durch ein Eigentor von Wollscheid nach einem scharf getretenen Freistoß von Schweinsteiger. Wenn ich mich recht entsinne, hieß es hinterher sogar sinngemäß, man habe dieses Eigentor gewissermaßen erzwungen: Heynckes hatte wohl bemerkt, dass die Leverkusener bei Hereingaben immer sehr nahe am eigenen Tor standen, was die Chancen, ein Selbsttor zu erwirken, steigen ließen. Schweinsteiger hatte den Freistoß daher, so sagte er es zumindest, absichtlich dicht ans Tor gebracht. Mit Erfolg.

    Und bei dieser Gelegenheit mal einen ganz großen Dank für die sehr gelungene fünfteilige Serie und überhaupt für die immer lesenswerten Analysen!

    Antwortsymbol1 AntwortKommentarantworten schließen
    1. Vielen Dank für Dein Lob! Und natürlich auch vielen Dank für den geschilderten Freistoß/das erzwungene Eigentor durch Schweinsteiger/Wollscheid, das auch hier noch einmal nachzusehen ist: http://www.youtube.com/watch?v=-BBinEy3-1w
      .

  2. Ich denke, man muss hier noch die Einwürfe erwähnen! Bayern hat diese Saison auffallend viele gefährliche Einwürfe in Stramraumnähe ausgeführt. Die liefen meist nach dem Muster: schnell zur Grundlinie werfen – einer (meist Müller) legt in die Mitte ab – Schuss.
    Eigentlich simpel, aber mir ist das vorher sonst nie aufgefallen, dass eine Mannschaft so regelmäßig gefährliche Situationen mit einem Einwurf kreiert.
    Es scheint fast so, dass der Mannschaft einfach zu jeder Situation genauere Handlungsmuster vorgegeben wurden – und das mit der Vorgabe, den Abschluss zu suchen.

  3. […] wurden alle Ecken in die Mitte geschlagen und nicht wie in Barcelona üblich kurz gespielt. Hier gibt es eine Analyse zu Bayern Stärken bei Standardsituationen im […]

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