SV Werder Bremen – FC Bayern München 0:1 (0:1)

Fahrt aufnehmen nach der Länderspielpause war angesagt. Kam Werder Bremen also gerade recht? Nicht unbedingt. Es wurde ein zäher Nachmittag gegen gut organisierte und am Ende sogar forsche Gastgeber. Die Punkte gehen trotzdem, wie eigentlich immer in den letzten Wochen, nach München.

Mit einer unglaublichen Serie von fünf Spielen in Folge mit mehr als vier Toren traten die Münchner gegen Werder Bremen an. In den letzten Jahren entwickelte sich Werder Bremen zunehmend zum Wunschgegner der Münchner. Die letzte Niederlage gab es noch unter Trainer Jürgen Klinsmann, damals ein 2:5 in München. Ein gewisser Tim Borowski traf damals zur Münchner Ergebniskorrektur.

Falls ihr es verpasst habt:

Ohne Mario Götze, der den Rest der Hinrunde mit einer Muskelverletzung verpassen wird, reiste der FC Bayern nach Bremen. Bayern-Coach Pep Guardiola ermöglichte Dauerbrenner Douglas Costa, der unter der Woche noch für Brasilien aktiv gewesen war, eine Pause. Im Vergleich zum Dortmund-Spiel vor zwei Wochen rückten so Rafinha, Bernat und Vidal in die Mannschaft. Auch Javi Martínez nahm zunächst auf der Bank Platz. Genauso übrigens wie der fast vergessene Jan Kirchhoff.

Bei Werder rotierten Mittelfeld-Organisator Philipp Bargfrede und Melvyn Lorenzen als unterstützender Spieler für Sturmspitze Ujah in die Mannschaft.

Von Beginn an wurde deutlich, dass Werder sich auf vereinzelte Nadelstiche in der Offensive beschränken würde. Die Skripnik-Elf verteidigte meistens in einem 5-4-1, um Bayerns breit aufgefächerte Offensivformation zu kontern. Die erste Chance hatten die Gastgeber nach einem langen Ball auf Ujah.

SV Werder Bremen - FC Bayern München/Grundformationen Werder Bremen vs. FC Bayern.

Werder mit situativer 5er-KetteLorenzen scheiterte letztlich mit einem zu zentral abgeschlossenem Schuss an Neuer. Es dauerte bis zur 22. Minute, ehe Lewandowski mit einem Kopfball aus kurzer Distanz die erste echte Chance der Münchner vergab. Müller hatte ihn zuvor mit einer glänzend getimten Flanke freigespielt. Eine Minute später sorgte Müller selbst für die Führung. Weil Gebre Selassie eine Flanke durchrutschen ließ, kam Thiago an der Strafraumkante ziemlich unbedrängt an den Ball. Seine Hereingabe fand den einlaufenden Müller, der den Ball kontrollierte und aus kurzer Distanz an Wiedwald vorbei schob. 1:0.

Werder ließ sich davon kaum aus der Reserve locken und überließ Bayern vollständig den Ball. 79 Prozent Ballbesitz zur Halbzeit waren der vierthöchste Ballbesitz-Wert, der je gemessen wurde. Xabi Alonso hatte zu diesem Zeitpunkt mehr Pässe gespielt (78) als alle Bremer Feldspieler zusammen (75).

Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine. Erneut war Thomas Müller an der ersten gefährlichen Szene beteiligt, schoss eine Direktabnahme nach Bernat-Flanke allerdings neben das Tor. Bayern behielt in der Folge die Spielkontrolle, wurde jedoch nur selten wirklich gefährlich in Tornähe. Lewandowski erreichte ein paar Mal eine Hereingabe im Strafraum – jedoch ohne die ganz große Gefahr. Bayern hatte Pech, dass der ansonsten wenig geforderte Schiedsrichter Dingert einen glasklaren Elfmeter nach Foul von Wiedwald an Lewandowski übersah (71.). Es hätte die große Chance auf das 2:0 sein müssen.

Stattdessen bekam Bremen die zweite Luft und ging den Konteransätzen nun entschlossener hinterher. Neuer rettete mit großer Ruhe gegen Ujah, der wenig später auch noch einen Schrägschuss neben das Tor setzte. Die Schlussphase wurde hektisch. Bayern ließ einige Kontermöglichkeiten gegen nun weit aufgerückte Bremer liegen und rettete sich am Ende verdient ins Ziel. Ein knapper, verdienter und wichtiger Sieg der Münchner.

3 Dinge, die auffielen:

1. Werder zwingt Bayern ins Tiki Taka

Natürlich bleibt Tiki Taka eine völlig unzureichende Verkürzung einer passintensiven Grundausrichtung, die Bayern spätestens in dieser Saison längst hinter sich gelassen hat. Trotzdem zwangen die Grün-Weißen der Guardiola-Elf am Samstag ein Spiel auf, das ein wenig an die Anfangszeit von Pep Guardiola in München erinnerte. Extrem hoher Ballbesitz, viel Spielkontrolle, lange Passstaffetten und Schwierigkeiten beim Eintritt in den Strafraum. Vielleicht so wie gegen Real Madrid im Champions League-Halbfinale 2014. Nur halt mit Bargfrede und Lorenzen statt Modric und Ronaldo.

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All das lag zum einen an der extrem kompakten Ausrichtung der Hausherren – zum anderen aber auch an der fehlenden individuellen Dribbelstärke der Bayern in der Offensive. Zum ersten Mal begannen die Münchner ohne Douglas Costa und/oder Arjen Robben in der Startelf – Werder spielte das in die Karten.

Die Hausherren machten den Weg in den Strafraum mit bis zu neun Spielern zu. Weil Thiago, Bernat oder Rafinha bei ihren Vorstößen nicht unbedingt gedoppelt werden mussten, konnten fünf bis sechs Spielern den zentralen Bereich vor dem Strafraum zustellen. Bayern gefiel das überhaupt nicht und man hatte so viel Ballbesitz wie lange nicht. Am Ende spielten die Gäste 200 Kurzpässe mehr als sonst in dieser Saison pro Spiel (850). Trotz des absurd hohen Ballbesitzes gelangen den Münchnern dafür aber nur 14 erfolgreiche Dribblings. Im Schnitt sind es ansonsten trotz deutlich weniger Ballkontakten 16. Thiago, der häufig auf den linken Flügel auswich, war noch der erfolgreichste Dribbler (4). Auch ihm gelang es jedoch kein einziges Mal mit dem Ball am Fuß in den Strafraum einzudringen.

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Es war so nicht gerade überraschend, dass 6 von 8 Münchner Chancen durch Hereingaben von außerhalb des Strafraums vorbereitet wurden. Das ist nicht wirklich Bayerns Spiel. Viele Flanken verpufften auch in der vielbeinigen Werder-Hintermannschaft. Dass sich Bayern trotzdem einige gute Abschlussmöglichkeiten erarbeitete lag am guten Timing bei einigen Hereingaben, sowie klugen Laufwegen. Müllers Tor war dafür das beste Beispiel.

Am Ende zeigte das Spiel erneut wie wertvoll ein explosiver Offensivspieler wie Douglas Costa für Bayerns Durchschlagskraft ist. Nicht nur weil er selbst Chancen kreieren kann, sondern auch weil er die Aufmerksamkeit der gegnerischen Defensive auf eine Seite lenkt.

2. Spiele nach Länderspielpausen

Spiele nach Länderspielpausen sind immer kritisch. Zumal, wenn es gegen Gegner geht, die deutlich weniger Spieler abstellen müssen und sich vollends auf das anstehende Spiel konzentrieren können. Abgesehen von den verletzten Spielern Götze und Coman, die beide durchaus das Bayern-Spiel im September mitprägten ist auch die unterschiedliche Ankuft der Spieler von Bedeutung. Der FC Bayern hatte den Luxus, dass der großteil der Spieler bereits wieder früh in München war. Allerdings haben einige Schlüsselspieler wie Vidal oder Douglas Costa erst in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch europäischer Zeit gespielt. Costa kam sogar erst am Freitag wieder in München an. Ein Einsatz angesichts der langen Reise und Zeitverschiebung erschien Pep Guardiola als nicht zielführend, zumal weitere wichtige Spiele in den kommenden Tagen anstehen. Der Trainer musste also wie bereits erwähnt einiges umbauen.

So sind Spiele nach den Pausen immer auch ein wenig mit Glück verbunden. Das zeigt auch ein Blick auf die Länderspielpause Anfang September. Das 2:1 gegen Augsburg war vielleicht die schlechteste Saisonleistung. Auch hier taten sich viele Spieler schwer den Rhythmus aufzunehmen. Der FC Bayern und Pep Guardiola tun gut daran sich für die nächste Pause, die relativ bald ansteht (zwischen dem 12. und 13. Bundesligaspieltag) eine Strategie zu überlegen. Dort treten die Münchner nach der Pause am 22. November nämlich in Gelsenkirchen an.

3. Es ist eine Serie

Neun Spiele – neun Siege. In der zweiten Halbzeit bisher noch ohne Gegentor. 29:4 Tore und eine Tordifferenz von +25. Der FC Bayern im Herbst 2015 fängt wieder an zu zählen. Der Jubel der Spieler hat es nach dem Spiel gezeigt: Das Spiel war unheimlich wichtig. Nicht nur, weil ein neuer Startrekord aufgestellt wurde, sondern auch weil damit der Sieg gegen Borussia Dortmund bestätigt werden konnte. Was hätte es genützt den direkten Konkurrenten zu schlagen, um am darauffolgenden Spieltag Punkte liegen zu lassen? Mit dieser Einstellung feierten die Münchner den Sieg gegen Bremen und beginnen die Herbstphase nach der dritten Meisterschaft in Folge erneut erwartungsvoll.

WERDER BREMEN – FC BAYERN 0:1 (0:1)
Werder BremenWiedwald – Gebre Selassie, Lukimya, Galvez, S. Garcia – Bargfrede, Fritz (78. Pizarro), Junuzovic, Bartels – Lorenzen (59. Öztunali), Ujah
BankZetterer – U. Garcia, Hüsing, Kroos, Sternberg
FC BayernNeuer – Rafinha (78. Kimmich), Boateng, Alaba, Bernat – Alonso – Lahm, Vidal (90. Pantovic), Müller, Thiago – Lewandowski
BankUlreich – Martínez, Costa, Kirchhoff, Gaudino
Tore0:1 Müller (23.)
KartenGarcia, Bargfrede / Rafinha, Kimmich
SchiedsrichterinDingert (Lebecksmühle)
Zuschauer42.100 (auverkauft)
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Leserkommentare
  1. kurt

    3 Punkte und keine Verletzten:

    Unfassbar was der Schiri heute geleistet hat.

    Ich will gar nicht wirklich groß auf das Spiel eingehen, ich bin einfach nur froh, dass es Lewy gut geht.

    Wiedwald MUSS da mit Rot vom Platz und ein paar Spiele gesperrt werden. Eigentlich ein Skandal. Bremen war tot, hätte zu 9.! spielen müssen und wohl 3:0 nach 3 Müllertoren hinten liegen müssen.

    Dank dem Schiri wurde es noch einmal “spannend”.

    Kann die Bundesliga nicht ausstehen.

    1. Jo

      Der Schiri hatte auch abseits der Elfmeterszenen wahrlich nicht seinen besten Tag. Die Bremer haben im Spielverlauf immer ruppiger gespielt je mehr ihnen die Kräfte abhanden kamen.
      Da gab es etliche Szenen bei denen man sehr froh sein konnte dass da nicht mehr passiert ist.
      Dingert hat das im Wesentlichen ignoriert.
      Das ist das wirklich gefährliche und ja auch die Stoßrichtung der Bayernbonus-Kampagne. Schiedsrichter die sich irgendwann gar nicht mehr trauen (strittige) Entscheidungen pro Bayern zu entscheiden.

      1. kurt

        Ja. Und da wünsch ich mir einfach nochmal ein Machtwort von Sammer. Auch wenn man sich so gibt, als würde man über diesen Dingen stehen, einfach zum Schutz der Spieler muss was gesagt werden.

        Es kann nicht sein, dass hier bei Bayern die besten Spieler der Welt spielen, wo jeder froh sein sollte, diese hier spielen zu sehen und dann werden die von Bremen, Augsburg oder Hoffenheim kaputtgetreten und von den Schiris wird weggeschaut damit das Handicap nicht allzugroß ist.

        Kann nicht sein sowas.

        Dazu noch die freche Berichterstattung von Dittmann diesem Stümper. “Oh da brauch ich aber nochmal fünf Zeitlupen um zu erkennen, dass das ein klarer Elfmeter und ein brutales Foul ist. Aber Wiedwald hat ja den Ball”…

        Ich wiederhole mich: Ich kann die Bundesliga nicht ausstehen.

  2. Marco05

    Früher hieß es, wenn man solche Spiele gewinnt, wird man Meister.

    Allerdings ist es hier deutlich differenzierter – wie bereits von euch sehr gut dargestellt.
    Bremen mit 9 Mann am eigenen 16er (5er und 4er Kette davor) und mit wenig Lust überhaupt am Spiel teilzunehmen.
    Hinzu kommt die erwähnte Länderspielpasue, die mE dafür verantwortlich ist, dass sehr sehr viele Unkonzentriertheiten im Bayern-Spiel waren. So viele Abspiele die nicht ankamen habe ich lange nicht gesehen.

    Dennoch hätte es klarer sein können: Lewys Kopfpallchancen, oder der missratene Querpass von Müller nach einem Konter etc.
    Hätte Neuer gegen Ujah nicht aufgepasst – war wohl der einzige wirklich schwere Fehler im Spiel, Bernat gegen Ujah allein zu lassen – hätte man alt ausgesehen.

    Was mich an die Ktzgrenze bringt sind solche Sachen wie das (grobe) Foul an Lewy. Sowas GAR nicht zu pfeiffen ist einfach nur ein Witz. Für mein Empfinden hat ein Schiri, der da den Elfer nicht gibt in der Bundesliga nichts verloren. So klar ist es 1-2 Mal im Jahr. Noch dazu grobes Foulspiel. Noch dazu Notbremse… Das Halten in HZ1, ok, kann man pfeiffen, muss aber nicht, bei dem Tritt von Wiedwald kann alles kaputt gehen, wenn er das Knie trifft. Das ist unverantwortlich, dass der ohne Strafe davon kommt. Ähnlich wie Langerak letztes Jahr, woraufhin ja auch die Regel angepasst wurde. Ich könnte platzen über solche schlimmen, schlimmen Fehlentscheidungen. Da wird jemand fast kaputtgetreten und es wird einfach laufen gelassen. Unfassbar!!!

  3. Osrig

    Ich habe auch so langsam das Gefühl, dass die Stürmer – vor allem, wenn sie das Trikot des FC Bayern tragen – vom gegnerischen Torwart umgetreten oder niedergestreckt werden können, sofern der Torwart nur irgendwie an den Ball kommt! Selbst ohne die Rote Brille auf: Das muss gepfiffen werden, und ein Elfmeter wäre noch das Mindeste gewesen. Da lasse ich es auch nicht gelten, dass der Schiedsrichter schlechte Sicht gehabt haben könnte, es waren ja noch mehr Offizielle da – hatten wohl alle Tomaten auf den Augen *grrrr* Nur gut, dass Lewa sich nicht schwerer verletzt hat.
    Zum Spiel: Ich habe den Eindruck, dass es zur Regel wird, nach einer Länderspielpause erst einmal wieder nach dem Rhythmus suchen zu müssen, womit für mich vor allem Pass-Genauigkeit und Zielgerichtetheit im Spiel nach vorne gemeint sind. Ich hoffe, dass bis Montag der erforderliche “Rhythmus” wieder im Team ist. Ansonsten muss man natürlich festhalten, wären die Elfmeter gegeben worden, dann wäre es vom Ergebnis auch noch etwas anders ausgegangen, da Bremen dann vermutlich eingebrochen wäre. Aber “wenn und aber” zählt nicht, ich freue mich über die drei Punkte und auf das nächste Spiel am Dienstag.

  4. GestrandedinBerlin

    Zu dem Punkt. 1, bei was aufgefallen ist:
    Aus meiner Sicht hat Pep heute die Frage gestellt, können wir momentan ohne unsere dribbelnden Außen. Die Antwort ist wohl ein ja (, aber! nicht gegen stärkere Gegner). Aus meiner Sicht leidet das Spiel, wenn Müller zuviel außen machen soll. Die guten Aktionen liefen, so kam es mir vor, meistens über links mit dem Duo Thiago und Vidal. Thiago war für mich heute Spieler des Spiels. Andererseits ist es irgendwie schwierig das Spiel derzeit zu kritisieren, früher hat man solche Spiele verloren.
    Also ein großes Kompliment an unsere Mannschaft.
    Ach, da fällt mir ein. Falls einer der Autoren der Seite das hier lesen sollte. Eure Beiträge zu tiefergehenden Bereichen des FCB (sei es die Jugend-oder die Frauenabteilung) finde ich grandios. Eine Sache ist mir letztens aufgefallen, obwohl ich ein eifriger Leser von euch und allen möglichen anderen Quellen bin, weiß ich relativ wenig über das Trainerteam, ich meine hier insbesondere Herrn Torrent, der ja offensichtlich sehr oft mit Guardiola (während des SPiels) spricht und daher ggf. einen großen Einfluss hat oder haben könnte. Vielleicht könnt ihr das ja irgendwann ändern oder vielleicht gibt es da auch schon was, nur, dass ich es nicht gesehen habe :)

    1. Dakury

      Oh ja, ziemlich gute Gedankengänge zu dem Trainerteam die mich auch interessieren würden!

    2. Christopher

      Die guten Aktionen liefen, so kam es mir vor, meistens über links mit dem Duo Thiago und Vidal.

      Wobei auch diese beiden wenig aus den teilweise guten Diagonalbällen von Boateng machen konnten. Hier stimmte oftmals die Abstimmung mit Bernat nicht. Ein Hinterlaufen gab es vielleicht nur 1-2 mal im gesamten Spiel. Wie auf der rechten Seite merkte man die fehlende Abstimmung (diese kann natürlich nicht vorhanden sein).

      1. GestrandedinBerlin

        Stimmt. Mir ist auch aufgefallen, dass das 1:0 eine Verlagerung von der rechten auf die linke Seite war. Der Vorteil war vermutlich einfach, dass Thiago etwas leichter an Gegenspielern vorbeikommt und somit zumit teilweise das ersetzt hat, was sonst Costa & co. zeigen. Bei der Aussage zu Müller würde ich allerdings bleiben.
        Weiß jetzt nicht ob dein Kommentar eine Kritik an Bernat und/oder eine an der Abstimmung war, aber ich denke, dass Bernat besonders bei der offensiven Entscheidungsfindung noch einen Zahn zulegen muss, wenn er öfter in der Startelf stehen möchte.

  5. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und dem Schiedsrichter die Schuld am knappen Ausgang in die Schuhe schieben. In erster Linie haben wir es verpasst nach dem 1:0 nachzulegen und den Sack zuzumachen. Die Chancen dazu waren da, wurden jedoch nicht genutzt.

    Was mir besonders gut gefallen hat war, dass wir auch ohne die typischen Außenspieler und der extrem defensiven Grundausrichtung der Bremer einen Weg gefunden habe Chancen zu kreieren. Der Chip aus dem Halbfeld in den Rücken der Abwehr auf den einlaufenden Stürmer hatte System und bescherte uns das u. a. das 1:0.

    Insgesamt bin ich mit der Leistung und dem Ergebnis absolut zufrieden. Bei jedem Spiel einen Kantersieg zu erwarten wäre vermessen und würde zwangsläufig zu Enttäuschungen führen!

    1. Christopher

      Die Chancen dazu waren da, wurden jedoch nicht genutzt.

      Findest du, dass wir viele Chancen kreiert haben? Ich komm gedanklich maximal auf 3-4 Chancen. Aber sei’s drum. Die Schuld lag wie du ja bereits erwähnt hast nicht beim Schiedsrichter. Gegen Augsburg haben wir von einer Fehlentscheidung profitiert. Dieses mal wurde uns eben ein klarer Elfmeter verwehrt.

      1. Jo

        Also ich würde eher auf 5-6 Chancen kommen. Dazu kamen noch ein halbes dutzend heißer Situationen im Strafraum (meist um Lewy) bei denen oft nur die berühmte Schuhspitze fehlte, oder der letzte Pass einen halben Meter daneben kam.
        Insgesamt konnte uns Bremen, trotz ihrer Mauertaktik, über 90 Minuten nicht daran hindern gefährlich in ihren Strafraum zu kommen.

  6. CarstenJancker

    Eine Bitte zu einer völligen Nebensächlichkeit: Chancen “kreieren” ist van-Gaal-Deutsch – der Kollege kannte nur das englische “create”. Es heißt seit Otto Nerz “herausarbeiten”…

    1. bsg

      boooh!!! boooh!!! sowas mag keiner!

      hier wird Denglisch gesprochen!

      Feierbiester-Connection 4life. shalom

  7. Axel

    Kann man sich jetzt nicht langsam ernsthaft Sorgen machen, dass die BL keine Herausforderung mehr darstellt, und zwar nicht nur für Pep, sondern auch für manche langgedienten Spieler wie Müller? Alle betonen, dass es immer 100% bedarf und jedes Spiel schwierig ist, aber (1) demontiert sich die potenzielle Konkurrenz zu oft selber (bei Leverkusen kommen mir die Tränen), und (2) gewinnen wir jetzt sogar solche Spiele wie das gegen Bremen. Der Trost, dass es ab Februar dann in der CL spannender wird, reicht evtl. nicht allen, um der Verlockung der Premier League-Millionen zu widerstehen. Beim Pferderennen werden zu starke Pferde mit zusätzlichem Gewicht verlangsamt, um es spannend zu halten. Sollen wir vielleicht mit dem BVB den Torwart tauschen?

    1. Jo

      Wenn man Müller betrachtet, seine Ausstrahlung und Körpersprache, dann habe ich so gar nicht den Eindruck er wäre jetzt irgendwie gelangweilt oder unterfordert. Ich könnte so eine Tendenz bei keinem unserer Spieler beobachten.
      Mithin eines der größten Erfolgsgeheimnisse der letzten Jahre, dass Spieler die nun wirklich alles erreicht haben weiterhin derart hungrig und konzentriert sind.

      Wobei ich dir recht gebe: Die Überlegenheit in diesem Spiel würde mich als Hater in die Verzweiflung treiben. Da spielen wir in Bremen, was über Jahrzehnte unsere größte Herausforderung war, haben wie viele Ausfälle (ich will schon gar nicht mehr zählen), fehlen nach den über Jahre unersetzlichen Robbery auch die designierten Nachfolger CoCo, ist ein Schiedsrichter am Start der was er tun kann pro Bremen tut, spielen wir nach der Länderspielpause (die uns immer ein paar Prozente kostet), spielen über die fast gesamte Spielzeit im Schongangmodus (Arsenal mal im Hinterkopf unterstellt).

      Und das Ergebnis: Eine Überlegenheit, die mit Klassenunterschied fast noch milde beurteilt ist. Jetzt mal unabhängig vom Ausgang (ja das war knapp und kann dann immer mal kippen), hätte das auch ein Spiel gegen einen Zweit-, oder Drittligisten sein können.

      Ich weiß nicht mehr welcher Kommentator gestern sagte: “Die wahrscheinlich beste Mannschaft die wir in der Bundesliga je gesehen haben.” Der Mann scheint vom Fach zu sein.

      1. Axel

        @ Jo: Genau das ist es. Und mir geht das Kribbeln verloren. Bin ich der einzige? Auch die CL-Gruppenphase hat bisher keinen Anlass gegeben, nervös zu werden und gg Arsenal wird es aller Voraussicht nach auch nicht dazu kommen. Vielleicht muss man sich immer nur vor Augen führen, dass wir das alles ohne Ölscheichs, Hedgefonds, russische Millardäre, TV-Gold und ohne immense Steuerschulden schaffen. Vielleicht muss man sich auch nur die Schadenfreude vorstellen, die es beim ersten Punktverlust geben könnte. Ganz sicher muss man sich aber immer wieder sagen: was für ein Luxusproblem ;)

    2. Der Trost, dass es ab Februar dann in der CL spannender wird, reicht evtl. nicht allen, um der Verlockung der Premier League-Millionen zu widerstehen.

      Mensch Axel, Deine Hypothesen sind hanebüchen. Es mag zwar sein, daß sich “Vizekusen” selbst demontiert habe. (Auch Wolfsburg sitzt uns in der Tabelle nicht im Nacken.) Aber Dortmund und Schalke haben sich doch nie und nimmer “zu oft selber demontiert”! Solch eine Aussage auf Dortmund/S04 zu beziehen ist doch abwegig. Dortmund hat gute Ergebnisse eingefahren und eine einzige Klatsche gekriegt. Das heißt aber keineswegs im Umkehrschluß, daß sie nicht kokurrenzfähig wären. Sie sind Verfolger und wenn Bayern ausrutschen sollte, könnte es durchaus spannend werden. Außerdem hätten wir gegen Augsburg auch 2 Punkte verlieren können (der 11er war keiner). Und gegen Hoffenheim _hätten_ wir ebenfalls 2 Punkte verlieren _können_: der 11er an den Pfosten und Unterzahl …

      Demnächst spielen wir auf Schalke und ich sehe das Spiel noch nicht als gewonnen an, wenn die derzeitige Verletzungsmisere anhalten sollte! Du darfst nicht den Fehler machen und annehmen, daß nach 9 Siegen noch weitere 25 Siege (und zwar 25 Fünf-zu-Null-Siege gar ….) folgen würden!! So eine Sichtweise ist absolut unseriös — sogar für einen Bayernfan.

      Deine oben geäußerte Hypothese mit den PL-Millionen ist weiterhin bizarr, weil es einem Fußballer immer um den sportlichen Erfolg geht. Niemand tapeziert sich das Wohnzimmer mit Dollarnoten. Dort hängen Medaillen und Urkunden und Siegerfotos.

      Ich mache mir keine Sorgen um die Herausforderung Bundesliga. Ich sorge mich nicht um die Champions League im Februar.

      Denn vorher kommt der Prüfstein Arsenal London. Am Dienstag will ich sehen, wie meine Bayern bei Arsenal bestehen und hoffentlich siegen. Ich will sehen, ob Joshua Kimmich in der Startelf steht und Javi wieder Innenverteidiger ist. Ich will sehen, ob Petr Cech den Kasten sauber halten kann. Ob Douglas Costa und Lewy den Per Mertesacker und Koscielny durcheinander wirbeln und ihnen 2 Dinger einschenken … :-)

  8. Marco05

    Also “Sorgen” ist wohl das Letzte, was mir dabei einfällt ;)

    Die Überlegenheit / mangelnde Herausforderung ist vielmer einer unglaublichen Leistung von Mannschaft, Trainer und Verantwortlichen in den letzten Jahren zu verdanken. Das ist nicht unsere Schuld sondern unser Verdienst. Die einzige Sorge die ich in dem Zusammenhang habe ist, dass es irgendwann damit wieder vorbei ist.

    Dennoch ist für mich genug Spannung gegeben, immerhin will man ja jedes Spiel gewinnen. Und 2 Last-Minute-Siege hatten wir ja schon, also Spannung ist schon noch da.

    Aber wie gesagt: Man kann gar nicht genug Hochachtung äußern vor Mannschaft und Trainer, dass sie nebst der Steigerung der spielerischen Qualität und deren konstantes Halten auf hohem Niveau auch die Motivation aufrecht erhalten. Und das auf der Basis wirtschaftlichen Erfolgs. Das ist wahrlich eine der größten Leistungen im Weltfußball.

    1. Dakury

      dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

    2. förb

      Ich würde hier ins gleiche Horn blasen. Die Leistungsdichte ist selbstverständlich in der BL hoch. Und auch wenn Spieler wie Müller, Robbery, Lewandowski und einige andere Weltklasse sind, vereinzelt sieht man ja auch Spieler dieser Kategorie bei anderen Vereinen, und trotzdem haben wir diesen Eklatanten Ergebnis-Unterschied. Dh, man hat einen breiten und in der Breite hochklassigen Kader, aber man bringt diesen eben zu Höchstleistungen (bzw. er bringt sich selber dazu), und zwar Woche für Woche für Woche. Dh also, wir sind nicht super und können alles im Schongang gewinnen und müssen aufpassen, dass die Konzentration sinkt, sondern wir sind hochkonzentriert und motiviert und gerade deswegen gewinnen wir (bisher) alles. Und was die CL betrifft, wenn die Verletzten früh genug zurückkommen und wir eventuell tatsächlich mal in der entscheidenden Phase Robbery, Götze CoCo und selbstverständlich Müller/Lewa + in der Defensive Boateng, Alaba und Martinez und im MF Vidal und Alonso (Alonso fresh, please!) zur Verfügung haben, dann können wir sogar wieder die CL gewinnen. Aber da gehört halt auch einfach der Schuss Glück dazu

  9. Axel

    @ Thomas: Hilf mir: Wie groß war unser Vorsprung in den letzten Jahren, als wir im April und März schon Meister wurden? Wie oft waren Spiele sehr spannend in den letzten beiden Jahren? Dortmund hat vor der diesjährigen Niederlage gegen uns zwei Mal nur unentschieden gespielt und auch deshalb ist der BVB – bei allem Respekt – wirklich noch nicht auf Augenhöhe mit uns. Wolfsburg ist es nicht mehr. Mein Kommentar ist deshalb auch nicht hanebüchend. Er wird es auch nicht, wenn – wie Du schreibst – wir einmal verlieren sollten. Wir verlieren nämlich immer seltener. Und: wir haben – nach allen bisherigen Erfahrungen – einfach keine starke Konkurrenz. Im letzten Jahr haben wir (wenn ich mich richtig erinnere) zweimal gegen Gladbach verloren und auch gegen Wolfsburg nicht gut ausgesehen. Haben die uns die Meisterschaft streitig gemacht? Kein bißchen. Und ja, klar ist diese Dominz das Ergebnis großartiger Arbeit und einer tollen Einkaufspolitik, aber das Ergebnis ist ein Mangel an Spannung. Egal, ob ich Bayern-Fan bin oder nicht (frag mal bei Fans anderer Mannschaften nach). Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit der Dortmunder Meisterschaften und viele Spielzeiten davor erinnern. DAS war oft spannend. Zurzeit ist es das nicht.

  10. Osrig

    Hmm….ich meine, wir sollten zwei Dinge getrennt voneinander betrachten: Da wäre zum einen die Art und Weise, wie der FC Bayern mittlerweile Fussball spielt – einfach ein Genuß, die taktischen und technischen Leckerbissen, die zumeist von unseren Jungs geboten werden, die Pass-Stafetten und Bewegungsabläufe. Da macht es einfach Spaß, zuzuschauen.
    Da diese Art zu spielen passenderweise auch sehr erfolgreich ist, mache ich mir in der Tat vor einem Spiel nur noch wenig Sorgen, dass es verloren gehen könnte. Geht dadurch Spannung verloren? Nein, denn mittlerweile ist ein Unentschieden vom Gefühl her schon wie eine Niederlage, und die Möglichkeit, dass das Team sich durch einen schnellen Gegenstoß ein Tor einfängt, ist immer gegeben. Und das treibt mir schon mal den Schweiß auf die Stirn, vor allem dann, wenn vorn mal wieder beste Chancen liegen gelassen werden. Anders ausgedrückt: “Heulen und Zähneklappern” müssen wir sicher nicht mehr, aber – auch wenn es eine Fussballerphrase ist – jedes Spiel beginnt bei 0:0 und Punkte liegen lassen können wir schnell mal.
    Passiert das einmal zu viel, sind die Gegner möglicherweise wieder dran, vorausgesetzt, sie sind selber relativ stabil. DAS wiederum scheint das größte “Problem” der Bundesliga zu sein: Sie sind es nämlich häufig genug nicht!
    Übrigens: Wer über Langeweile in der Liga klagt, ist entweder Medienvertreter und versucht, den FCB “einzulullen”, oder derjenige frönt lieber seiner Abneigung gegen uns, als der Leidenschaft für einen Lieblingsverein! Denn selbst bei einem großen Vorsprung von uns sollte für die Anderen die Frage, wie deren Lieblingsverein denn nun gespielt hat, und auf welchem Platz er gerade steht, genug Spannung erzeugen, um sich NICHT zu langweilen. Aber erklärt das mal einem Bayern-Hater! ^^

  11. Klausi

    Ich möchte mal kurz auf die Schiedsrichterdebatte eingehen. Natürlich finde ich auch, dass es so scheint, als ob die Schiris sich oft nicht trauen Entscheidungen für Bayern zu treffen. Die stehen ja mehr in der öffentlichen Kritik, wenn sie mal eine Fehlentscheidung für Bayern treffen, als gegen uns. Das regt doch kaum jemanden auf. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Bundesligaschiris allgemein immer schlechter werden. Was man so Woche für Woche an krassen Fehlern sieht ist doch nicht mehr normal.

    1. bootsmann

      Ich habe gerade beim KICKER eine Bewertung der Schiedsrichterleistungen vom Wochenende gelesen. Die Partien Bremen – Bayern, Stuttgart – Ingolstadt und Köln – Hannover wurden von Unparteiischen geleitet, die die Noten 5 bzw. 6 bekommen haben. Zu “unserem” Spiel steht da: Christian Dingert (Lebecksmühle) (Note 5) hätte Wiedwalds Einsteigen gegen Lewandowski mit Strafstoß und Rot wegen Vereitelung einer glasklaren Torchance ahnden müssen (71.). Versagte Bayern nach Galvez’ Foul gegen Lewandowski zudem einen weiteren Elfmeter (13.).

  12. Erich_B

    Das ist eine gute Frage… liegt wahrscheinlich erstmal an den Spielern selber, zum anderen eventuell auch an den “Langzeitverletzten” die man seit Ewigkeiten mitrumschleppt.

    Badstuber/Robben/Ribery/Benatia sind so oft und lange verletzt, das mir die ganze Verletzungsmisere langsam wie ein “Teufelskreis” vorkommt.

    z.B. muss ein Martinez im Prinzip wieder die volle Belastung mitgehen, nach über 1 Jahr Verletzungspause. Das sein Knie jetzt gereizt ist hat mich Sicherheit damit zu tun. Ich hoffe das es bei ihm nicht so läuft wie mit Badstuber.
    Aber es fehlen halt die Alternativen, wie willst du rotieren wenn Benatia/Badstuber verletzt sind.

    Spieler wie Lewa/Müller müssen aus meiner Sicht ein abartiges Pensum absolvieren, beide waren z.B. in den Ländernspielen zu 100% gefordert und müssen dann gegen Bremen ran und jetzt gegen Arsenal. Da besteht kaum ne Möglichkeit zu rotieren.

    In Normalfall hast du pro Saison einfach deine 2-3 Verletzten, die ausfallen für ca. 2-4 Monate (z.B. Triple-Saison: Alaba am Anfang/Badstuber dann Kroos).

    Aber wir haben einen so hohen Grundstock an verletzten (Badstuber/Ribery/Robben/Benatia) die wir seit 1 Jahr oder mehr “mitziehen”, das jeder Ausfall gleich doppelt weh tut. Siehe jetzt Götze.

    Ich sehe das sehr kritisch, und Belastungstechnisch sehe ich die Mannschaft auf dem gleichen weg wie die letzten 2 Jahre, nämlich das in der heißen Phase Spieler verletzt oder überspielt sind.

    Z.B. macht ein Alonso meiner Meinung nach zu viele Spiele… das wird genauso laufen wie im letzten Jahr.

    1. Jo

      Kann ich nur zustimmen. Aber im Grunde kann man solche Beiträge ja schon auf Wiedervorlage legen. Mit der glorreichen Ausnahme der Triple-Saison ist das seit Jahren ja immer das gleiche Lied.

      Deshalb kann ich z.B. auch der These eines Beitrags (der aus unerfindlichen Gründen nur im englischen Bereich erschien) nicht beipflichten. Da hieß es sinngemäß, der personelle Umbruch wäre schon geschafft. Nein, da stecken wir noch mitten drin und das wird weiter eine Aufgabe für die nächsten Jahre sein. Und da wird es eine entscheidende Frage sein auf welche Spieler man denn noch setzen kann, gerade im Hinblick auf ihre Belastbarkeit.

      Man schaue sich mal das Pensum bis zur nächsten LS-Pause an. Mit den Spielen gegen Arsenal, dem Pokalspiel gegen Wolfsburg (das wichtigste Spiel bis zur Winterpause) usw.
      Diese Spiele werden im Wesentlichen 13-14 Mann bestreiten müssen. Da darf aber gar nichts mehr passieren.

    2. bazi78

      Was soll der Verein aber machen ? Etwa noch mehr Spieler kaufen und hoffen das sich keiner verletzt… (Dann kostet der Kader aber noch mehr Geld)
      Oder etwa Robben/Ribery und Badstuber/Benatia einfach rauswerfen ? Dann wäre aber der Aufschrei groß ähnlich wie bei BS31

  13. […] Stöger war klar: Bayern ähnlich um den Strafraum kombinieren lassen wie es gegen Arsenal und Werder Bremen der Fall war. Das Konzept ging in den Anfangsminuten auf. Die Münchener taten sich zunächst […]

  14. […] nach der Länderspielpause hatten die Münchner Probleme. Die Spiele gegen Augsburg (2:1) und Werder Bremen (1:0), waren äußerst mühevoll […]

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