WM 2026: Tag 7 im Blog – Kane Save the King und Traumassist von Luis Díaz
Der erste Spieltag der WM 2026 in Nordamerika ist vorbei. Erstmals suchen 48 Nationen den neuen Weltmeister und damit den Nachfolger von Argentinien. Mit dabei: 17 Spieler des FC Bayern München.
Neben den sportlichen Ereignissen bringt das Turnier vor allem in den USA auch eine große politische Brisanz mit. Miasanrot begleitet die WM 2026 deshalb nicht nur mit vielen Features und Analysen, sondern auch im WM-Blog, der euch täglich einen Überblick verschaffen soll.
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Wir schauen vor allem auf den vergangenen Tag und blickt zudem auf die wichtigsten Ereignisse des bevorstehenden Tages. Hier erfahrt ihr, ob sich ein Relive der Spiele lohnt, wie sich die Spieler des FCB schlagen, welche relevanten News es gibt und was sonst noch wichtig ist.
Ziel ist es, dass der Artikel am Vormittag erscheint. Da wir dieses Projekt nur nebenberuflich stemmen können, ist unklar, ob das immer gelingt. Um dieses und ähnliche Formate in Zukunft dauerhaft ermöglichen zu können, kannst du in Erwägung ziehen, Miasanrot finanziell zu unterstützen.
Hier geht’s zum WM-Blog des Vortages.
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WM 2026: Was ist passiert?
Portugal 1:1 DR Kongo
- 1:0 João Neves (6.)
- 1:1 Yoane Wissa (45.+5)
Das Spiel in aller Kürze: Portugal ist dominant, spielfreudig, druckvoll und extrem effizient – für exakt sechs Minuten. Dann steht es 1:0 und der Favorit denkt offenbar, dass das schon laufen wird. Aber Kongo verteidigt taktisch ungemein clever, schließt intelligent die Räume und ist direkt an den Gegenspielern. Vorn machen sie ein sehr schönes und anspruchsvolles Kopfballtor. Portugal kommt am Ende nicht mal auf ein erwartetes Tor, so chancenarm ist ihr Spiel. Allerdings spielen sie auch mit dem Handicap CR7. Das Spiel bietet viel Spannung, aber wenig Spektakel.
Miasanrot-Note: 3,5
England 4:2 Kroatien
- 1:0 Harry Kane (12., Elfmeter)
- 1:1 Martin Baturina (36.)
- 2:1 Harry Kane (42.)
- 2:2 Petar Musa (45.+5)
- 3:2 Jude Bellingham (47.)
- 4:2 Marcus Rashford (85.)
Das Spiel in aller Kürze: Ein Spiel, in dem mindestens vier Tore mehr gefallen sind, als jeder erwartet hätte. Und das auch von Beginn an anders läuft als erwartet. Keine große Defensivschlacht, nicht viel abtasten. Vor allem England spielt sehr reif, souverän und offensivstark. Aber auch Kroatien zeigt trotz einiger Wackler und Unsicherheiten Mentalität, bleibt gegen einen sehr starken Gegner stets in der Partie. Spannung, Qualität, Tempo – so muss es sein. Das erste Spiel bei dieser WM, das sich eine Note mit einer 1 vorn verdient.
Miasanrot-Note: 1,5
Ghana 1:0 Panama
- 1:0 Caleb Yirenkyi (90.+5)
Das Spiel in aller Kürze: Von Beginn an ein sehr zähes Spiel, in dem beide Teams zwar Chancen haben, aber nicht so wirklich in Fahrt kommen. Panama erwischt den etwas besseren Start, belohnt sich aber nicht. Das Grundtempo im Spiel ist gut, aber in den Angriffsdritteln will wenig funktionieren. Ghana kommt im zweiten Durchgang besser ins Spiel und erspielt sich einige Chancen. Der sehr späte Treffer zum 1:0 bringt die Afrikaner in einer hervorragende Ausgangsposition.
Miasanrot-Note: 4
Usbekistan 1:3 Kolumbien
- 0:1 Daniel Muñoz (40.)
- 1:1 Abbosbek Fayzullayev (60.)
- 1:2 Luis Díaz (65.)
- 1:3 Jaminton Campaz (90.+9)
Das Spiel in aller Kürze: 30 Minuten lang passiert in diesem Spiel fast nichts, dann ist es Luis Díaz der keine Lust mehr auf die Warterei hat und sich mit einem Pfostenschuss erstmals im Spiel anmeldet. Zehn Minuten später zaubert der Bayern-Star das 1:0 mit einem sehenswerten Assist herbei. Kolumbien beeindruckt nur in Phasen, zeigt nach dem Ausgleich inklusive Torwartfehler aber eine starke Reaktion. Etwas glücklich trifft Díaz zur erneuten Führung und am Ende vollendet Kolumbien noch per Konter. Ein in den Highlights unterhaltsames Spiel, das aber seine klaren Längen hat.
Miasanrot-Note: 4
Dinge, die auffielen
Cristiano Ronaldo hat fertig – aber das ist keine Ausrede für Portugal
Wirklich neu ist diese Erkenntnis nicht, aber wenn man sieht, wie sehr Cristiano Ronaldo mit dem Spiel der Portugiesen fremdelt, dann fragt man sich schon, ob es wirklich noch notwendig ist, sich an ihn zu klammern. Wie schon bei der EM 2024 blieb der Superstar im Angriff komplett blass. Kaum relevante Aktionen, kaum Tempo, kaum echte Impulse fürs Spiel – Ronaldo wirkt alt, träge und wie ein Klotz am Bein der Portugiesen.
Aber es ist zu einfach, die schwache Leistung der Portugiesen auf ihm allein abzuwälzen. Der Kader ist so talentiert, so gut strukturiert und hat so viel Qualität, dass es überrascht, wie uninspiriert der Auftritt der gesamten Mannschaft war. Anders als die Spanier, die bei ihrem Patzer wenigstens viele Chancen hatten, macht der Auftritt Portugals eher ratlos.
Ja, ohne Ronaldo wären sie wohl besser dran. Aber nein, das ist nicht die Erklärung für so einen trägen Auftritt. Sowohl taktisch als auch individuell war das viel zu wenig. Kaum Dynamik, kaum Positionswechsel, kaum gegenläufige Bewegungen oder Überraschungsmomente beim Aufrücken. Portugal hat noch viel Arbeit, um seiner Mitfavoritenrolle gerecht zu werden.
Was ist denn mit England los?
Es war vielleicht der größte Schock der bisherigen WM und viele Fans mussten sich verwundert die Augen reiben: Es sieht wirklich so aus, als hätte England aufrichtiges Interesse daran, guten Fußball zu spielen. In vielen Phasen war das kontrollierter, gepflegter und druckvoller Ballbesitzfußball. Auch gegen den Ball presste man zwar nicht extrem hoch, aber druckvoll und aggressiv.
Hä? Was ist das denn jetzt auf einmal? Und ist das innerhalb der Regularien der FIFA so erlaubt? Statt sich wie in den vorherigen Turnieren die Kugel immer wieder quer hin und her zu schieben und irgendwann zum Sturmlauf über die Flügel anzusetzen, spielte England taktisch variabel, bewegte sich ohne Ball gut und erspielte sich einige gute Gelegenheiten gegen eine recht stabile kroatische Abwehr.
Besonders auffällig war das Überladen der Flügel, um beispielsweise Madueke rechts mit viel Platz in die Tiefe zu bekommen. Natürlich war auch der pendelnde Kane ein Stilmittel, auf das Thomas Tuchel nicht verzichten will und kann. England lockte das Pressing der Kroaten geduldig und war dann in der Lage, die richtigen Zwischenräume zu besetzen, um mit Tempo nach vorn zu kommen. Die Abläufe scheinen zu passen.
Und in aller Ernsthaftigkeit: Natürlich ist das keine Riesenüberraschung. Tuchel ist ein fachlich hervorragender Trainer, der gerade im taktischen Bereich zum Besten zählen dürfte, was es bei diesem Turnier gibt. Hinzu kommt eine Achse an Weltklasse-Spielern, die in überragender Form sind. Und ganz enttäuscht wurden die, die England als biederes Schlafmittel in Erinnerung haben, ja auch nicht.
Es gab schließlich Phasen im Spiel, in denen man sich dann doch wieder wohlgefühlt hat mit der passiven und viel zu tiefen Verteidigungslinie und den unstrukturierten langen Schlägen nach vorn. Aber es waren eben nur kurze Phasen. Überwiegend zeigte England eine beeindruckende Leistung. In dieser Mischung aus Spielfreude, individueller Klasse und dem Arsenal-Faktor bei Standards könnte das tatsächlich etwas werden mit einem erfolgreichen Turnier. Und nicht zu vergessen: Auch die Bank hat es in sich. Wohl dem, der einen Rashford in dieser Form einwechseln kann. Ebenfalls wohl dem, der einen Harry Kane hat. „God Save the King“? Wohl eher „Kane Save the King“.
Blick über den Tellerrand: Die WM als Gelegenheit, Narrative zu hinterfragen
Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist auch deshalb so ein spezielles und besonderes Ereignis, weil viele Kulturen zusammenkommen. Man lernt andere Länder fußballkulturell kennen, neue Spieler, wird im Vergleich zum Alltag in den europäischen Wettbewerben häufiger überrascht.
So eine WM ist zugleich eine herrliche Gelegenheit, Narrative zu hinterfragen. Bastian Schweinsteiger sprach im Rahmen des Deutschland-Spiels über den kommenden Gegner des DFB-Teams. Die Elfenbeinküste und dass sie „afrikanischen Fußball“ spielen würde, „der manchmal so ein bisschen unorthodox, ein bisschen wild ist, ein bisschen vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt“ sei. Deutschland müsse sich darauf einstellen, dass es „unberechenbar“ werde.
Der Creator Suraj Mailitafi, der sich für antirassistische und politische Bildung einsetzt und dabei unter anderem über rassistische Narrative aufklärt, hat diese Aussage kritisiert. Schweinsteiger würde damit Stereotype reproduzieren. Gedeckt wird diese Meinung von verschiedenen Studien. So berichtete der Guardian in England vor etwas mehr als fünf Jahren darüber, dass Spieler mit hellerer Hautfarbe oft für ihre Spielintelligenz gelobt werden, während Schwarze Spieler eher auf Physis, Athletik und körperliche Merkmale reduziert werden.
Durch diese Schubladen werden Denkmuster aus der Kolonialzeit fortgeführt. Einerseits wird Afrikaner*innen oft unterstellt, dass sie von Natur aus athletisch wären, was ihre harte Arbeit entwertet. Auf der anderen Seite wird ihnen abgesprochen, Aufgaben mit ihrer Intelligenz oder Cleverness zu bewältigen. In der Kolonialzeit wurden Afrikaner*innen ebenfalls vor allem auf ihre körperliche Leistungsfähigkeit reduziert, während ihre intellektuellen Fähigkeiten in Abrede gestellt wurden.
Die Reaktionen auf die Kritik von Mailitafi an Schweinsteiger sind vielsagend. Viele von Rassismus unbetroffene Menschen wurden beleidigend, witterten ein Aufblähen eines Skandals, der keiner sei und fühlten sich ganz offensichtlich angegriffen. Eine leider typische Reaktion. Die Autorin Tupoka Ogette schrieb in ihrem Buch „Exit Racism“ vom „Happyland“. Also dem Zustand, in dem weiße Menschen leben, bevor sie sich bewusst mit Rassismus auseinandersetzen.
WM 2026: Analyse des Deutschland-Auftakts
Wer darauf hingewiesen wird, rassistische Stereotype zu verwenden, flieht oft in Rechtfertigungsmuster und den Verteidigungsmodus, statt sich ernsthaft mit der Kritik auseinanderzusetzen. Der Punkt bei Schweinsteiger ist nicht, ihn bloßzustellen, ihn als Rassisten zu bezeichnen oder ihm böse Absicht zu unterstellen. Im Fall der Elfenbeinküste hat er zumindest sportlich nicht unrecht, wenn er ihnen eine sehr physische Spielweise unterstellt, die taktisch hier und da ihre Lücken hat.
Aber das ist eben nicht der „afrikanische Fußball“. Es ist der Fußball der Elfenbeinküste und auch in Europa gibt es Mannschaften, die in diese Schubladen passen würden. Einige afrikanische Teams haben in der Vergangenheit und auch bei diesem Turnier gezeigt, dass sie spielintelligent und taktisch versiert sind.
Es gibt keinen Grund, den afrikanischen Fußball hier so abzugrenzen – zumal viele der afrikanischen WM-Spieler den harten Weg in europäische Top-Ligen geschafft haben. So eine WM ist ein guter Zeitpunkt, die eigenen Stereotype zu hinterfragen und daraus zu lernen. Das geht, ohne sich angegriffen zu fühlen. Und das gilt vor allem für uns alle und nicht nur für einen Experten, der sich im Live-TV in Narrativen verrannte.
WM 2026: Die wichtigsten News im Überblick
- Der Ivorer Elye Wahi muss sich offenbar wegen Verdachts der Spielmanipulation verantworten. Laut The Athletic sei der Ex-Frankfurter zwei Wochen vor Beginn der WM in Frankreich vorübergehend festgenommen worden. Es werde ein Ermittlungsverfahren geführt, wie „mit den Vorgängen vertraute Quellen“ berichten sollen. Es geht dabei um ein Spiel am 17. Mai und die Frage, ob sich Wahi für Nizza gegen Metz absichtlich eine Gelbe Karte abgeholt habe.
- Gegen die Elfenbeinküste könnte das DFB-Team wieder Glück mit dem Wetter haben. In der Provinz Ontario sind Temperaturen knapp über 20 Grad angekündigt.
- Thomas Tuchel singt die Hymne „God Save the King“ bekanntlich nicht mit, weil er das Gefühl habe, sich das verdienen zu müssen. Nun machte er aber eine bemerkenswerte Andeutung: „Ich glaube, so weit sind wir noch nicht“, erklärte er im Gespräch mit dem Telegraph: „Vielleicht ganz am Ende.“ Singt Tuchel also in einem etwaigen Finale?
- Juan Gabriel Benitez (Paraguay) wird das Spiel der Deutschen gegen die Elfenbeinküste pfeifen.
- Die DFL und die UEFA haben eine flächendeckende Einführung der Trinkpausen abgelehnt.
- Fans von England und Kroatien haben die Trinkpause ausgepfiffen. Tennisbälle wurden aber nicht gesichtet.
- Der berühmteste Fan der Demokratischen Republik Kongo ist Lumumba Vea. Er feuert seine Mannschaft nicht wirklich an, sondern spielt bei jedem Spiel Statue – und zwar eine Statue von Patrice Lumumba in Kongos Hauptstadt Kinshasa, die er imitiert. Er war ein Vorkämpfer der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung und 1960 der erste Premierminister des unabhängigen Kongo. „Ich bleibe still stehen, weil ich glaube, dass es der Mannschaft emotionale Stärke verleiht“, sagte er neulich in einem Interview mit dem Wall Street Journal. Zuletzt gab es großen Ärger, weil er nicht zur WM reisen durfte. Doch der Verband setzte sich dafür ein, dass es klappt – mit Happy End. Bei den nächsten beiden Partien ist er dabei. Mehr dazu hier.
- Die Schotten haben in Boston für Bier-Knappheit gesorgt. Rund 30.000 schottische Fans sollen für das WM-Comeback nach 28 Jahren nach Boston gereist sein. Auf deren Bierkonsum war man offenbar nicht vorbereitet. Der Brauereikonzern Boston Beer Co. erklärte, dass das hauseigene Boston Lager ausverkauft war. Die Schotten hätten in vier Tagen so viel getrunken wie das Unternehmen normalerweise während eines typischen viertägigen Feiertagszeitraums vorrätig habe. Mehr dazu hier.
- Alphonso Davies soll für das zweite Spiel Kanadas fit sein.
- Thomas Tuchel konnte die Hymnen nicht ganz so genießen, wie er es gern getan hätte. „Ich bitte die Fifa inständig, die Position der Fotografen während der Nationalhymne zu ändern“, sagte der englische Coach: „Es war heute ein ganz, ganz besonderer Moment. Aber ich stand einen halben Meter vor einer Wand aus 50 Fotografen und konnte keinen einzigen meiner Spieler sehen. Das hat mir das Erlebnis ein wenig verdorben.“
- Die Spieler des FC Bayern und von Real Madrid duellieren sich um einen Rekord: Welcher Klub stellt historisch die Spieler mit den meisten WM-Toren? Aktuell führen die Münchner knapp mit 83:82.
Spieler des FC Bayern in der Einzelkritik
Harry Kane
Erinnert sich kurz daran, dass er Engländer ist und schießt einen grottenschlechten Elfmeter. Darf aber nochmal ran, weil Pickford sich die Schuhe mit den kurzen Hacken angezogen hat und deshalb beim Schuss einen Millimeter vor der Linie ist. Wuchtet einen Kopfball ins Tor, als wäre sein Kopf ein Pferdehuf. Ist natürlich wieder überall auf dem Spielfeld und macht alles für ein Team, das so seine Defizite hat. Wäre der Ballon d’Or nicht so eine Kirmesveranstaltung, bei der alles andere als der Fußball wertvoller ist, gäbe es dieses Jahr keine Zweifel daran, dass Kane das Ding gewinnt. Kein anderer Spieler war und ist so komplett. Kein anderer Spieler spielt so viele Positionen gleichzeitig auf Weltklasseniveau. Es ist nicht mal knapp: Kane auf die 1. Miasanrot-Note: 1,5
Josip Stanišić
Ein grundsolider Auftritt des FCB-Profis. Gewinnt hinten, was er an Zweikämpfen gewinnen muss und hat auch ein paar ordentliche Ideen mit dem Ball am Fuß. Verteidigt einmal sensationell im letzten Augenblick gegen Kane. Kein herausragendes Spiel, aber ein gutes. Miasanrot-Note: 2,5
Luis Díaz
Der klar dominante Spieler auf Kolumbiens Seite und zu Recht der Hoffnungsträger einer ganzen Nation. Sein Assist zum 1:0 ist ein Gemälde. Lediglich Joshua Kimmich (beim 4:1) und Michael Olise können bei dieser WM bisher damit konkurrieren. Díaz läuft viel, bringt sich selbst immer wieder in gute Abschlusssituationen und belohnt sich mit dem Treffer zum 2:1 selbst für eine starke Leistung. Schon der Pfostenschuss beim Stand von 0:0 war technisch herausragend. In den nicht so guten Phasen Kolumbiens bleibt der Bayern-Star aber genauso blass wie seine Kollegen. Miasanrot-Note: 2
Wie geht es heute weiter bei der WM?
Auf geht’s in den zweiten Spieltag der WM. Ab jetzt haben wir jedes Team schon mal gesehen und haben einen ersten Eindruck bekommen. Tschechien und Südafrika machen um 18 Uhr den Auftakt, Schweiz und Bosnien-Herzegowina folgen um 21 Uhr. Dann geht es weiter mit den Gastgebern: Kanada und Alphonso Davies treffen um 0 Uhr auf Katar, Mexiko schließt den heutigen Block um 3 Uhr gegen Südkorea und Min-jae Kim.



