Miasanrot Episode 31 – Boa-Out



Die ersten drei Punkte der Rückrunde sind eingefahren. Steffen und Christopher analysieren das Spiel gegen den HSV und was die Verletzung von Boateng für den FC Bayern bedeutet.

Dabei richtet sich der Fokus sowohl auf die internen Lösungen mit Martinez, Badstuber und Benatia. Aber auch externe Lösungen, also Transfers.

Wir freuen uns sehr, wenn ihr den Podcast an Freunde & Bekannte weiterschickt und uns bei iTunes bewertet! An dieser Stelle versprechen wir auch, dass es in Zukunft mit schöner Regelmäßigkeit weiter geht. Wir freuen uns auf eine spannende Rückrunde.

Shownotes

  • 00:00 HSV: Was lief schief?
  • 09:29 Boateng verletzt. Ist die Saison jetzt vorbei?
  • 27:04 Hoffenheim-Vorschau

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Leserkommentare
  1. Barabas

    Gut war’s.

    1. Christopher

      Danke :)

  2. Smasher

    Guter Podcast, schön zum mithören :)

    So wie das Spiel gelaufen ist hab ich es auch ein Stück weit erwartet gehabt oder zumindest hatte ich damit kein Problem, wenn man sich unsere letzten Rückrundenspiele(das erse Spiel) anschaut war das ja, zumindest vom Ergebnis her, schon eine Verbesserung.
    Der Ausfall von Boateng ist für mich die Vermischung alles Schlechtens, was uns da vorgesetzt wird aber ich sehe es auch so, dass wir auf dem Papier das auffangen können(als Team). Für mich würde sich eine 3er-Kette aus Alaba, Badstuber/Martinez und Lahm/Rafinha/Rode zusammensetzen und davor Vidal und Alonso/Thiago. Benatia hab ich da erstmal rausgelassen, weil er noch nicht mal mit der Manschaft trainiert.
    Das einzige Problem bei möglichen Transfers ist, dass die Spieler evtl. nicht Mitten in der Saison kommen wollen oder der Verein(so lang der Spieler keine Ausstiegsklausel hat) sich quer stellt. Ob ich jetzt für Laporte 50mio im Sommer oder im Winter bezahle ist da zweitrangig, zumal Athletic solch einen Spieler niemals für weniger Geld abgeben würde. Wenn wir was machen würde ich auch alles daransetzen um Laporte zubekommen oder Mustafi, damit wir in der Saison einfach noch ne Möglichkeit haben zu rotieren.

  3. Pep

    ich habe vor einiger Zeit gesagt es gibt zwei Spieler , die sich nicht verletzen dürfen, sonst wars das mit der champions league: Neuer und Boateng. Einen Hoffnungsschimmer gibt es für mich noch, da Boatengs Sprintstärke nicht ersetzbar ist kann Pep in der champions league gegen Mannschaft wie Madrid oder Barca nicht so hoch spielen, wie er es mit Boa tun würde. Es könnte sein, dass wegen dem Fehlen von Boa, von seinem Konzept auch Weltklassemannschaften komplett zu dominieren und hinten reinzudrücken abweicht (was Bayern mit Madrid in ihrem Stadion gemacht hat) und dafür auch weniger Konteranfällig ist, und dafür dann dreckig und effektiv gewinnt so wie andere Mannschaften eben auch. Dann kommt er zwar nicht in den Fussbalhimmel hat aber den Titel ;-)

  4. Christoph

    Sehr angenehmer Podcast :)

    Zu Boateng: Wie wäre es wenn man sich statt nach einem IV nach einem Rechtsverteidiger umsieht? Meiner Meinung ist das auch in der Zukunftsplanung eher die Position auf der man ohnehin handeln muss. Und die Innenverteidiger könnte dann über die Spieler, die taktisch ohnehin flexibel sind (Alaba, Alsonso, Lahm) geschlossen werden. Holt man jetzt einen Innvenverteidiger, dann hätte man (gestetzt, dass Martinez IV bleibt) ein Überangebot an Spielern im guten Fussballalter.

  5. Minanda

    RVs sind des öfteren im Gespräch. Carvajal wurde zuletzt genannt. Und Bruno Peres.

  6. Alex

    Was die interne Kommunikation bezüglich Prävention von Verletzungen und Trainungssteuerung angeht: Guardiola soll in Katar ja auch für Kopfschütteln gesorgt haben, weil er ohne die zuständigen Leute zu konsultieren – die Bedenken hatten – den Spielern einen freien Tag gegeben hat. Das ist natürlich nur ein Detail, aber wenn das stimmt, muss Guardiola sich meiner Meinung nach durchaus Vorwürfe gefallen lassen, dass er zumindest aufgrund seines Kommunikationsstils durchaus auch eine Mitschuld an der Verletzungsmisere hat.

  7. Mic

    Guten Morgen! Wie beurteilt ihr hier im Forum die neuesten “Meldungen” über den FC Bayern? Der neue Platin-Sponsor genießt ja, wie hinlänglich bekannt, keinen besonders guten Ruf. Ich selbst bin uneins, ob es einerseits für das finanzielle Wohl des Vereins sinnvoll ist neue Sponsoren “ran zu holen” und ob es dabei überhaupt eine Gewissensfrage gibt, oder ob das schon okay ist, um in den nächsten Jahren international weiter konkurrenzfähig zu bleiben!? Paul Breitner hat mal bei ServusTV gesagt, man solle sich keinen Illusionen hingeben. Der FC Bayern sei ein mittelständisches Unternehmen, das das Produkt Fussball herstelle. Naja. Und wie seht ihr die Situation um Guardiola aktuell (kicker “Maulwurf”) und die Müller-Wohlfahrt-Diskussion?

    1. ich sehn mich nach den zeiten, in denen fcb-hasser immer “das geld” vorgeschoben haben oder die “arroganz”. da konnte man dann dagegenhalten und die mannschaft für ihren fußball bewundern und darauf verweisen, dass der club sehr gut geführt ist und das toplevel zu halten viel schwieriger ist, als mal hochzupeaken. jetzt gibt es immer noch die fantastische mannschaft. aber beim nächsten verweis auf das “festgeldkonto”, mit dem man sich diesen großartigen kader hat leisten können, weiß man, dass man sich mitschuldig macht. nichts aus der jugend.. deshalb fand ich den costadeal so großartig. nicht beim großennamenspoker mitzocken, weil mans kann oder mit dem argument, dass man es muss, da ja auch die konkurrenz usw.usf. sondern wirtschaften wie die ominöse schwäbische hausfrau und solche durchstarter anziehen. mal nen martinez als puzzlestück, gern, das hat man sich erarbeitet. aber den nächsten großen deal in sachen kaderverstärkung wird doha mitsponsern und ab dann kann ich noch schlechter unterscheiden, was trainingsleistung ist und was einfach mit scheichkohle dazugekauft ist. ich war immer stolz auf die bayern, weil ich fand, dass sie sich ihren vorsprung erarbeitet haben. jetzt fühlt es sich eher verkauft an.
      das rad dreht sich weiter. märkte erschließen klar. aber rummenigges verweis auf den gesellschaftlichen wandel, den man da anschieben möchte. ich bin nicht mal gespannt, ob/was dabei rauskommt. ich bin komplett desillusioniert, weil ich es niemandem in dem verein zutraue, das richtig anzugehen. diesen spagat KANN man schaffen. rummenigge kann es mit sicherheit nicht
      die deutschen haben schon einen hang zur verkopftheit. frag mal in paris oder barca nach wie es mit qatar aussieht. ist ja auch beim datenschutz etwas hysterischer hier bei uns. skandinavien zahlt bargeldlos und wir wollen uns nicht tracken lassen. mir ist das irgendwie bewusst und auch peinlich, weil es immer etwas rückständisches ist. entwicklung wird versucht aufzuhalten, statt mitzugestalten. da sind mir die deutschen einerseits sympathisch aber eben auch sau hängengeblieben. wäre ich in paris oder spanien geboren, vermutlich hätte ich weniger probleme mit katar. soll ich mich daher richtig reinbeißen? ich weiß nicht. ich bin hin- und hergerissen. noch hat das england-tv-geld nicht wirklich was zerstört außer dass die deppen zu viel geld für nen klose (innenverteidiger) zahlen. wenn man jetzt solche deals damit begründet, dass man auf diese entwicklung reagieren muss, weiß ich nicht, ob das gespielte voraussicht ist oder einfach nur kurzfristig dankbar angenommen
      oder eben tatsächlich weitsichtig. kann ja sein, dass man in ein paar jahren sagt. wiedermal war der fc bayern seiner entwicklung voraus und hat frühzeitig die weichen auf langfristigen finanziellen erfolg geschaltet. dann fühl ich mich wie eine verhinderin, die dann in 7 jahren trotzdem feiert, welch fabelhafter kader da in europa triumphiert, was dann vielleicht ein ergebnis der politik ist, die ich heute kritisiere
      es war nur bisher so, dass ich viele dinge, die fcb-hater zur weißglut gebracht hat, gut mitvertreten konnte und eher den standpunkt hatte, wenn man mal in aller ruhe über die kritikpunkte redet, dann müsste eigentlich auch der hater einsehen, dass der fcb ein toller club ist :) da war oft viel unwissenheit im spiel und so uninformierter pauschalhass. das konnte ich immer ganz gut aufdröseln im kneipengespräch. die landauerchoreo etc. solche aktionen haben halt auch geholfen. aber die scheiße jetzt? da wackelt meine eigene überzeugung. kann sich alles wieder einrenken, aber die selbstverständlichkeit, mit der ich zu diesem verein gestanden habe, die is weg

  8. Axel

    @ Jolle: So viel Geld, dass wir davon riesige Sprünge machen können, kommt doch gar nicht, oder? 27 Mio erscheinen mir eher überschaubar im Konzert der Großen in Europa. Du kannst Deine FCB-Verteidigungsstrategie also ruhig so beibehalten wie bisher (aber setzt demnächst wenigstes Punkte am Satzende, sonst ist das Lesen zu nervig ;).

    Was mich mehr stört ist KHR. Der Verein muss ja nicht naiven Utopien oder Schönwetteridealen folgen, aber mir kann keiner erzählen, dass wir nur zahlungswillige Sponsoren aus Katar finden können und nirgendwo sonst gute Trainingsbedingungen zu finden sind.Wir haben mit Hoeneß schon einen Fall von “moralischer Heuchelei” erlebt und vielleicht wäre das ein Grund mehr, nicht mit Katar zusammenzuarbeiten. Sozialpolitisches Engagement – das es ja wirklich gibt – klingt da trotzdem wie eine ziemlich hohle Ausrede.

    1. zu den satzzeichen: eigentlich ist das thema eines für nen fundierten artikel. da wir das hier alles nebenberuflich machen, ist dazu nicht immer genügend zeit. da ich mich bei dem thema aber nicht wegducken möchte, habe ich versucht, es wenigstens quick and dirty anzugehen. wen das in dieser form nervt, dem kann ich da grad aktuell nicht weiterhelfen

      1. Mic

        Mich hat es nicht genervt ;-) Vielen Dank für deine ausführliche Stellungnahme und die ehrliche Äusserung deiner “Gefühlslage”. Insgesamt geht es mir in weiten Teilen ähnlich wie Dir. Argumentativ fühle ich mich schachmatt gesetzt und auch vom Verein ist ja nichts Belastbares gekommen. Und einen gesellschaftlichen Diskurs anregen? Wie soll das gehen? Gibt es demnächst eine Pressekonferenz FCB mit Doha und Amnesty? Wo jeder sagen darf was er möchte ? Wie kritisiere (beisse) ich die Hand die mich füttert? Und ja, womöglich ist es nicht unendlich viel Geld, aber es fließt dennoch. Und dafür wird eine gewisse Gegenleistung erwartet. Ich weiss auch nicht recht. Sicherlich kann man sich kein absolut reines Gewissen erkaufen. Aber wenn ich die Kohle eigentlich nicht so zwingend brauche, dann kann ich mir doch meine Partner besser/anders aussuchen. Und auch hier stimme ich zu. Sicherlich gibt es in anderen Teilen der Welt “sauberere” Partner. Vielleicht trifft man auch einfach mal eine Entscheidung mit Rückgrat und lässt es, verzichtet auf die neuen Partner. Schliesslich kauft Doha sich hier eigentlich nur ein “Image” und sonst nix. Und die “Hater” haben jetzt die Kausalbestätigung: ” Der FCB scheisst auf Menschenrechte. Denen geht es nur ums Geld.” Ist es nur wichtig, das unser Verein mit dem bestmöglichen (für Geld kaufbaren) Kader gewinnt und Erfolge feiert? Oder steht ein Verein eben doch für mehr als das Produkt Fussball. Vor Allem, wenn er so viel Einfluss auf Menschen ausübt und sie bei den Gefühlen packt, wie der FCB es tut. Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan, ich begeistere mich unheimlich (auch) für die aktuelle Mannschaft und feiere die Erfolge. Aber ich bin auch Mitglied in dem Verein.. Und wofür steht dieser? Wofür genau begeistere ich mich da eigentlich? Steht hinter der eigenen Fanbegeisterung nicht auch immer die Frage nach Inhalten/identifikationsmöglichkeiten? Ich meine, identifiziere ich mich nicht auch mit den Werten/Überzeugungen des Vereins? Vielleicht ist es ja für die Zukunft der “Marke” gar nicht so verkehrt, diese auch mal wieder mir mehr Inhalten/Überzeugungen zu füllen, als nur die Jagd nach dem nächsten Triple und dem nächsten Finanzkennzahlenrekord…

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