8 Kilometer und 3 Tore Unterschied – Dortmund zu Gast in München

Die Bundesliga mag “vorbei” sein – eine derartig blamable 0:3-Heimniederlage gegen den BVB schmerzt aber doch. Nach schwachen, aber noch eher verständlichen, Auftritten gegen Hoffenheim und Augsburg zeigt das “Topspiel” am Samstagabend die Probleme in Peps System auf.

Bayern gegen Dortmund in München

Die Aufstellungen zeigten: Beide Parteien nahmen die Partie ernster, als vorher zugegeben. Bei den Bayern konnte man von einer Bestbesetzung sprechen, beim BVB saß mit Lewandowski nur ein Leistungsträger auf der Bank. Womöglich auch wegen seiner Zukunft. Die Partie begann eigentlich gut aus Bayern-Sicht, mit einem schönen Pass auf Götze und einer guten Freistoßchance durch Alaba – dann jedoch wurde der Strafraum der Dortmunder mehr und mehr zur Sperrzone. In der 20. Minute zeigte sich dann, warum das Triple in diesem Jahr auch schnell zur Wunschvorstellung werden kann. Dante, für den der Begriff „schwarzer Tag“ noch eine freundliche Umschreibung seiner Leistung ist, klärte vollkommen unmotiviert zu einem Einwurf 20 Meter vor der Grundlinie und während die Roten noch damit beschäftigt waren, sich in Richtung Ball zu bewegen, hatte Hofmann schon eingeworfen, Reus wurde von Lahm (am eigenen Strafraum!) nur ein wenig verfolgt und Rafinha deckte den freien Raum, jedoch nicht den heranstürmenden Mkhitaryan, der zum 1:0 einnetzte. In der Folge kam der BVB immer wieder mit guten Kontersituationen – und Mandzukic auf der Gegenseite mit der einzigen, wirklichen Großchance in der ersten Halbzeit.

Es war unglaublich zu sehen, wie Peps System von den Dortmundern überrumpelt wurde, die das extrem frühe Pressing, teilweise mit sieben Mann in der Hälfte der Bayern bei gegnerischem Ballbesitz, gut 70 Minuten zu 100 Prozent durchhielten. Dass sie sich danach auch weiter zurückziehen konnten, lag in erster Linie daran, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits 3:0 führten. In der 49. Minute hatte Reus erhöht, auch hier zeigt sich wieder: Wenn nicht jeder der elf Spieler defensiv alles gibt, entstehen große Freiräume für den Gegner. Und dass Dortmund zu den besten Kontermannschaften gehört, muss eigentlich nicht noch einmal erwähnt werden. Lukas Raeder, in der Halbzeit für den angeschlagenen Neuer gekommen, war die Nervosität anzumerken – gerade in diesen Situationen wäre es an Dante oder Martinez gewesen, den jungen Keeper zu unterstützen. Die Unterstützung sah leider so aus, als dass der Spanier sich an der Mittellinie nach einem Zweikampf reklamierend auf den Boden warf, anstatt mit Hofmann mitzugehen und dessen Abschluss zum dritten Gegentreffer zu verhindern. Eine bittere Erfahrung für die Fans, zum ersten Mal seit 2009 lagen die Münchner im eigenen Stadion mit 0:3 zurück. Positiver umstimmen konnte da auch nicht mehr eine Drangphase nach der 70. Minute, als Götze zwei Mal schön durchsteckte und Mandzukic zu Unrecht ein Tor aberkannt wurde.

Im gesamten Spiel gab es einige Dinge, die Erkenntnisse aus den letzten Wochen bestätigen. Zum einen fiel auf, wie schwach Dante und Martinez im Spielaufbau agierten. Sicherlich gingen die extrem laufstarken Dortmunder sehr früh drauf, die beiden Innenverteidiger können aber nicht über 90 Minuten lang angelaufen werden, von keiner Mannschaft auf der Welt. Hier fehlt vielleicht die Qualität eines Holger Badstuber, gerade Dante sollte wieder ernsthafter agieren. Zudem lief über 90 Minuten kaum ein gefährlicher Angriff über die linke Seite, bei Ribery kann man langsam von einem Formtief sprechen. Bezeichnend sein technischer Fehler am gegnerischen Strafraum, mit dem er das 0:2 quasi einleitete. Man merkt gerade in Spielen, wo es nicht läuft, wie sehr der Franzose fehlt. An Alaba lag es am Samstagabend weniger, er rückte des Öfteren gut ein, bekam jedoch keine Zuspiele. Und auch die Einstellung war eigentlich nur bei einem Spieler vorbildlich: Arjen Robben rannte und ackerte mehr als das restliche Mittelfeld zusammen – Schweinsteiger und Lahm eingenommen. Ohne den Holländer wären die letzten Spiele womöglich noch fataler verloren gegangen. Insgesamt kam die Niederlage vor allem durch fehlende Einstellung und Laufstärke zu Stande. Der BVB rannte knapp acht Kilometer vor – selten beschrieb eine Statistik ein Spiel besser.

Die Südkurve glänzte an diesem Samstagabend bei eigentlich recht freundlichen Temperaturen ebenfalls nicht. Und das Wetter ist sowieso keine Entschuldigung. Es hat mitunter sehr genervt, dass man sich lieber selbst feierte als die Mannschaft zu unterstützen. Natürlich sind wir Europapokalsieger, natürlich sind wir auch bereits Deutscher Meister, aber die Saison nimmt eine bittere Wendung, wenn wir nicht weiter konzentriert und mit vollem Einsatz vorgehen. Die Mannschaft auf dem Platz und die Fans in der Südkurve (sowie im Rest des Stadions). Das sollten auch endlich die Südkurven-Eventbesucher einsehen, die wie so viele andere Bayernfans am Montagmorgen in aller Herrgottsfrühe (6.15 Uhr) an den Computern saßen, um eines der Freiverkaufstickets zu ergattern. Es liegt an uns allen sie mitzureißen, zu begeistern und zu animieren. Gegen Borussia Dortmund haben wir das nicht geschafft – eine weitere bittere Erkenntnis.

Es ist eine selten dumme und unnötige Niederlage. Denn zum einen darf man sich nun das Gemauschel über die Krise anhören, die erschreckenderweise keine reine Ergebnis- sondern eine Systemkrise ist. Zum anderen ist es gut möglich, dass man noch einmal auf den BVB trifft. Im DFB-Pokalfinale läge der psychologische Vorteil nun wieder bei den Dortmundern. Und im Vergleich zur Bundesliga wäre dann eine Niederlage wahrhaft schwer zu verkraften.

FC Bayern München – Borussia Dortmund 0:3 (0:1)
FC BayernNeuer (46. Raeder) – Rafinha, Martínez, Dante – Alaba – Lahm, Schweinsteiger – Robben (69. Kroos), Götze, Ribéry (60. Müller) – Mandzukic
BankBoateng, Van Buyten, Hojbjerg, Pizarro
DortmundWeidenfeller – Großkreutz, Sokratis, Hummels (70. Friedrich), Durm – Kehl, Sahin – Hofmann (62. Lewandowski), Mkhitaryan, Aubameyang (76. Jojic) – Reus
BankLangerak, Kirch, Piszczek, Schieber
Tore0:1 Mkhitaryan (20.) , 0:2 Reus (49.), 0:3 Hofmann (56.)
KartenGelb: Martínez, Kroos / Hofmann, Mkhitaryan; Rot: Rafinha (90.+2)
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Leserkommentare
  1. Danke Felix, dass ich den kurzen Absatz über die Stimmung in der Südkurve einfügen durfte. Hat mich wirklich tierisch aufgeregt während der Partie und dann auch danach. Gesänge wie »Wenn wir wollen, kaufen wir euch auf« müssen ebenso wenig sein wie am Ende, wenn die Mannschaft in die Kurve kommt, noch eine »Scheissegal Scheissegal Scheissegal« anzustimmen. Richtig bitter nach dem Spielverlauf, denn es ist nun einmal nicht scheissegal.

    Ansonsten hoffe ich, dass die Mannschaft und einige Einzelspieler den Schalter wieder umlegen können. Werde mir das Thema “Rotation Jupp vs. Pep” die Woche nochmal ausführlich anschauen, aber daran sollte es nicht liegen. Viel mehr hat man psychologisch versagt, die vielbesagte Spannung hoch zu halten. Vermutlich geht das gegen Kaiserslautern noch gut, aber irgendwann sind wir bei dem Punkt wo man eben nicht zwischen “Bundesliga ist egal” und “Jetzt aber alles geben” wechseln kann.

    1. Karsten

      Zum Thema Stimmung:
      Vielleicht sollten die Vorsänger in manch einer Situation einmal einsehen, dass ein minutenlangen Singen von “Ich hab geträumt von dir” und auch anderer Lieder nicht wirklich das Stadion mitreißt. Gerade bei so einem Spiel wünscht man sich doch das ein oder andere Bayern Echo, was doch hin und wieder für Krach im Stadion sorgt und dann vielleicht auch mehr bei der Mannschaft und anderen Teilen des Stadions ankommt

  2. Danke für die Berichterstattung.
    So ganz verstehe ich die Niederlage immer noch nicht (ich habe das Spiel nicht gesehen). Die sportliche Bedeutung mag nebensächlich sein, aber gegen DEN Konkurrenten 0:3 zu verlieren, tut weh.

    Aber “Systemkrise”. Oida! Das Wort kann’s locker mit Sammer “Belastungsgestaltung” aufnehmen.
    Aber um das Wort aufzugreifen: Irgendjemand schrieb heute auf Twitter, daß die Mannschaft der permanente Ballbesitz langweile. Den Eindruck hatte ich in 150 Minuten gegen Manchester United auch. Das war mir zu sehr Barca und zu wenig FC Bayern.
    Den passenden Mix aus beidem müssen Trainer und Mannschaft (wieder) finden.

  3. DS

    Bin ich der einzige der das Spiel nicht so schlecht fand? Ich habe mit einem solchen Spielverlauf gerechnet. Zum einen eignet sich das Spiel natürlich um zum alten Rhythmus zurückzufinden, der durch Thiagos Ausfall etwas gestört wurde. Zum anderen möchte man aber auch Verletzungen verhindern. Es war von Anfang an klar, dass die Spieler hier nicht an ihre Grenzen gehen und Zweikämpfe nicht mit gewohnter Härte und Konsequenz führen werden. Diese Punkte waren dann letzten Endes auch der Grund für die Gegentore.
    Dass in der ersten Hälfte nach vorne so wenig ging, sollte allerdings schon alamierend sein. Götze und Robben wollten Akzente setzen und haben das auch teilweise gemacht, wurden aber von ihren Mitspielern nicht ansatzweise ausreichend unterstützt.

    Mit der Blamage wird man leben können. Ich sehe kein Problem solange es der Mannschaft gelingt in den wichtigen Spielern wieder vollen Einsatz zu zeigen. Gegen Manchester war das ja der Fall. Ich bin außerdem der Meinung dass eine solche Klatsche in dieser Saisonphase überhaupt nicht schadet. Es gab einfach zu viele Spiele wo Bayern mit minimalen Aufwand einen knappen Sieg verzeichnen konnte und sich dadurch scheinbar bestätigt sah.

    Das mit der Südkurve habe ich am Fernseher gar nicht so mitbekommen. Solche Gesänge sind aber eindeutig der falsche Weg Unterstützung nach einem verlorenen Spiel zu zeigen. Sowas ist hochgradig arrogant und selbstgefällig und extrem respektlos gegenüber den sehr starken Dortmundern.

    1. Das Spiel fand ich auch nicht so schlecht und grundsätzlich kann man Borussia Dortmund da Respekt zollen und ihnen zu ihrer Leistung bzw. zur Aushebelung unserer Idee auch gratulieren, aber die Art und Weise stört mich und hinterlässt einen miesen Nachgeschmack zum gestrigen Abend.

      Thiagos Ausfall liegt nun schon etwas zurück und es ist derzeit für mich nicht absehbar wie man darauf reagieren möchte. Auch weil man eben die Bundesliga nicht zum Testen von Ideen nutzt. Mir passierte da zu wenig. Und dann war da die Leistungsbereitschaft, die wohl nur Robben und gewissermaßen auch Götze an den Tag legte, der aber glücklos war. Was ist mit Ribery auf der Außenbahn passiert? Wieso findet er kaum ins Spiel oder hat seine Überraschungsmomente verloren? Mir ist das inzwischen auch im Zusammenspiel mit Alaba zu statisch.

      1. DS

        Ich gebe dir bei den genannten Punkten eh recht. Nur sehe ich bei Ribery kein wirkliches Formtief. Es ist wohl eher die vorhin angesprochene fehlende Motivation der gesamten Mannschaft die halt auch Ribery teilt.
        Nach drei solch intensiven Jahren ist ein solches Auftreten in unwichtigen Spielen dann auch ein bisschen verständlich, auch wenn man sich als Fan natürlich etwas anderes wünscht.

        Einen Punkt habe ich vorher noch vergessen. Die Sache mit Rafinhas roter Karte. Diese Aktion war mehr als unnötig. Mir ist es ein Rätsel wie sich dieser nur ein Spiel nach der genauso unnötigen gelben Karte gegen Manchester zu so einer Aktion verleiten lässt. Das ist unprofessionell und nach dem halbherzigen Auftreten der gesamten Mannschaft auch nicht wirklich nachvollziehbar. Hier muss Guardiola ein Wort mit Rafinha reden, denn sowas schadet nicht nur dem Ansehen der Mannschaft, sondern kann im schlimmsten Fall auch zu einer Niederlage oder einer Sperre führen.

      2. Nunja, aber meinst du, dass der Motivationsunterschied zwischen Ribéry und Robben dann wirklich so groß ist? Vor 1-2 Jahren hätte ich es noch genau andersrum gesehen – jetzt geht Robben die Schritte mehr, die Ribéry nicht macht.

        Wie siehst du eigentlich unsere Außenverteidiger derzeit? Jetzt mal unabhängig von Rafinhas dämlicher roter Karte? Fand die Formation gegen United äußerst spannend – und natürlich Pep-typisch. So richtig viel Durchschlagskraft konnte man aber ebenso wenig erzeugen wie übergroße Stabilität. Bin da nicht ganz im Reinen mit mir…

  4. DS

    Ob das mit der fehlenden Motivation dann wirklich zum Problem werden sollte, wird sich erst gegen Real herausstellen.

    Zu den Außenverteidigern: Ich bin persönlich ein ganz großer Fan von einrückenden Außenverteidigern, da es der Ballzirkulation sichtlich zu Gute kommt. Vor allem Alaba und Lahm scheinen ein sehr gutes Gespür dafür zu haben.
    Die Ausrichtung gegen Manchester war allerdings sehr extrem und kann vermutlich auch nur gegen diese Mannschaft mehr oder weniger erfolgreich eingesetzt werden.
    Formtechnisch sehe ich bei den Außenverteidigern kein großes Problem. Die Fehler die Alaba mitunter unterlaufen, gibt es seit eh und je. Rafinha ist sicherlich nicht ideal für diese Mannschaft, da er offensiv kaum Akzente setzt. Während aber Ribery von einem spielstarken Hintermann abhängig ist, ist Robben auch ohne einen solchen nahezu gleich stark. Da er seine Sache als absichernder Außenverteidiger sehr solide macht und sogar zuletzt durch Flanken immer mal wieder für Torgefahr sorgen konnte, sehe ich auch hier kein Problem.
    Mir wäre auch nicht aufgefallen, dass das Zusammenspiel von Ribery und Alaba in letzter Zeit nicht mehr so gut funktioniert. Wenn dann liegt es aber eher an Riberys Motivationsproblem und nicht an einem generellen Formtief.

    Ach ja, die Sache mit der Durchschlagskraft. Dieses Problem hatte auch Barcelona in ihren stärksten Jahren vor allem als sie gegen Inter und zwei Jahre später gegen Chelsea im Halbfinale ausgeschieden sind. Auch für Bayern scheint Pep hier noch keine wirkliche Lösung gefunden zu haben. Mit Spielern wie Mandzukic, Robben und Schweinsteiger hat man aber zumindest potentiell sehr durchschlagskräftige Spieler. Bayern hat mit Mandzukic immer die Möglichkeit einen tief stehenden Gegner mit Flanken zu bombadieren und dadurch stark unter Druck zu setzen. Manchester ist aufgrund ihrer unglaublich konservativen Ausrichtung der denkbar schlechteste Gegner für so etwas und dennoch waren es zwei Flanken auf Mandzukic die in den beiden Spielen die Türe zum Halbfinale geöffnet haben.
    Die fehlende Durchschlagskraft ist natürlich auch Produkt des Ballbesitzfußballs und wird wohlwissend in Kauf genommen. Einerseits geht man bewusst kein Risiko, um die Zahl der Ballverluste gering zu halten. Zum anderen wird gegen keine Mannschaft so tief verteidigt wie gegen Bayern und einst Barcelona.

    1. Mir wäre auch nicht aufgefallen, dass das Zusammenspiel von Ribery und Alaba in letzter Zeit nicht mehr so gut funktioniert. Wenn dann liegt es aber eher an Riberys Motivationsproblem und nicht an einem generellen Formtief.

      Das ist bei mir auch rein auf der Beobachtung im Stadion basierend, wo natürlich der Blick auf taktische Situationen aus der Kurve eher eingeschränkt ist, aber mir in den letzten Partien auffiel, dass die beiden öfters miteinander diskutieren bzw. einer wild in eine Richtung diskutiert oder kopfschüttelnd nach wenigen Metern abdreht, weil z.B. doch die Zentrale anstatt dem schnellen Ball über die Außen gesucht wird. Natürlich wird immer mehr gesprochen, wenn es eben im Spiel nicht so läuft, aber im Verhältnis zum Diskussionsbedarf der eigentlich zwischen unseren Verteidigern dagewesen sein müssten, war es zwischen Ribéry und Alaba irgendwie mehr. Und wie wir ihn kennen, hat der Franzose nach ein paar erfolglosen Aktionen zuletzt die Motivation verloren den Extrameter zu gehen. Das was er früher gemacht hat, tut nun Robben…

  5. […] sah eine sehr stabile Defensive des BVB und erklärt in seiner Analyse die Fehler des Pep G. Miasanrot und Adin Osmanbasic loben das starke Pressing der […]

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