Saisonstart für die Nachwuchsteams

Martin Trenner 11.08.2017

Neuer Campus eröffnet

Als der Ball am 18. Juni in der Nachspielzeit vom Fuß von Benedict Hollerbach ins Tor sprang, war die erste deutsche Meisterschaft des FC Bayern im Nachwuchsbereich seit genau zehn Jahren perfekt. Knapp vier Wochen zuvor war die U19 noch unglücklich im Elfmeterschießen in Dortmund gescheitert, die U17 hingegen ließ in ihrem Finale keine Zweifel aufkommen, wer die beste deutsche Mannschaft in dieser Altersklasse ist. Sie besiegte Werder Bremen verdient mit 2:0.

Nun ist die Nachwuchsabteilung zum Monatswechsel auf das neue Campus-Gelände im Norden der Stadt gezogen und hat damit die infrastrukturellen Nachteile gegenüber der nationalen wie internationalen Konkurrenz verloren. Dennoch setzt das neue Gelände vor allem im internationalen Vergleich keinen neuen Maßstab. Eine überdachte Fußballhalle wie in Salzburg oder innovative Trainingsergänzungen wie in Hoffenheim (Footbonaut, Helix) sucht man auf dem FC Bayern Campus vergeblich. Die ursprünglich als Fanshop geplante Fläche wird nun immerhin für ein geheimnisvolles Projekt namens “FC Bayern Campus Lab” verwendet. Was dahinter jedoch wirklich steckt, muss man abwarten.

Überraschende Personalentscheidungen

Bereits zum Ende der vergangenen Saison wurde kommuniziert, dass mit Adrian Fein und Timothy Tillman zwei Leistungsträger der U19, die noch eine weitere Saison in der A-Jugend spielberechtigt wären, zu den Amateuren aufrücken. Eine nachvollziehbare Entscheidung, von der beide Spieler in ihrer Entwicklung profitieren werden. Etwas merkwürdiger hingegen muten die Personalentscheidungen an, die in dieser Woche endgültig getroffen wurden. So wird Franck Evina, der im Regionalligaspitzenspiel gegen Schweinfurt eine großartige Leistung zeigte, in der kommenden Saison in der U19 spielen. Entgegen des ausdrücklichen Wunschs des Amateure-Trainerteams, die Evina genauso wie Wintzheimer – der ebenfalls zur U19 zurückkehrt – gerne als Stammspieler in den Kader aufgenommen hätten.

Dies lässt nicht nur den Schluss zu, dass der Mannschaftserfolg der U19 der sportlichen Führung scheinbar wichtiger ist als derjenige der Amateure. Es wirkt auch so, dass das Abschneiden der U19 wichtiger ist als die individuelle Förderung der Spieler. Sowohl Wintzheimer als auch Evina haben bewiesen, dass sie im Herrenbereich mehr als nur mithalten können. Gerade auf Evina ruhen große Hoffnungen, endlich mal wieder einen eigenen Jugendspieler dauerhaft in den Profikader zu integrieren. Hermann Gerland war in seiner Zeit als Trainer der Amateure selbst ein großer Verfechter davon, Toptalente möglichst früh nach oben zu holen. Evina wie auch Wintzheimer haben gezeigt, dass sie bereit für die Herausforderung sind, müssen nun aber ein weiteres Jahr Juniorenfußball spielen.

Als weitere Folge rückt Oliver Batista Meier zurück in die U17. Der 2016 aus Kaiserslautern gekommene Offensivspieler geht damit in seine bereits dritte U17-Saison. Er war in der Meisterschaftsendrunde vor einigen Wochen wohl der überragende Spieler der Meistermannschaft; nun wird er eine weitere Saison mit noch jüngeren Gegenspielern in der B-Jugend spielen. Diese wird er vermutlich noch deutlicher dominieren, anstatt sich in der U19 weiterhin gegen ältere Spieler behaupten zu müssen.

Von der U17 aus Leipzig wechselt der Sohn von Dieter Hoeneß, Sebastian, nach München und übernimmt künftig das Flaggschiff der Nachwuchsmannschaften. Der Auftrag für den Neffen des Präsidenten ist klar: Auch dieses Jahr soll die Mannschaft um die Meisterschaft mitspielen, was angesichts dieses hochkarätigen Kaders auch erwartet werden muss. Zudem soll es in der UEFA Youth League endlich mal über die Gruppenphase hinaus gehen.

U19 will an Erfolge anknüpfen

Im Tor dürfte Ron-Thorben Hoffmann vor U17-Meistertorhüter Michael Wagner und Maurice König gesetzt sein. Vor ihm in der Viererkette davor haben wohl Thomas Rausch, Lukas Mai und Alex Nitzl ihren Stammplatz sicher. Da beide Linksverteidiger (Alex Lungwitz und Jonathan Meier) zu Saisonbeginn noch nicht fit genug sind, dürfte Nitzl auf der linken Abwehrseite beginnen, während Theo Rieg und Josip Stanisic um den freien Innenverteidigerplatz konkurrieren. Weil Alex Lungwitz aber kurz vor seinem Comeback steht, sollte sich die bewährte Viererkette der letztjährigen U17 recht bald festspielen.

Schon in den Vorbereitungsspielen war zu sehen, dass das System des Trainers zu einem 4-1-4-1 tendiert. Durch die Verletzungen in der Vorbereitung von Daniel Jelisic, Meritan Shabani und Marcel Zylla ist in der Offensive schwer zu prognostizieren, wie die Wunschaufstellung des Trainers aussieht. Als Fixpunkte gelten Evina und Wintzheimer; auch Meritan Shabani dürfte gesetzt sein, sobald er sich von seiner Hüft-OP erholt hat. Can Karatas spielte eine überzeugende Vorbereitung, die Daniels Ontuzans wegen fortwährender muskulärer Beschwerden komplett verpasste. Große Chancen hat auch Marcel Zylla, der nach einigen Verletzungsproblemen beim Ruhrcup wieder voll mitmischte. Auf der defensiven Position konkurrieren Marin Pudic, Tobias Heiland und Daniel Jelisic um eine Position. Sowohl offensiv als auch defensiv kann Maximilian Zaiser agieren, der in der vergangenen U19-Saison auch verletzungsgeplagt überhaupt keine Rolle spielte. Die größten Verlierer der Entscheidung über Evina und Wintzheimer dürften Mathis Lange, Philipp Herrmann, Maximilian Franzke und Rainer D’Almeida sein, die allesamt auf Dauer eher wenig Einsatzzeit sehen werden.

U19: Vorbereitung und Ausblick

Sebastian Hoeneß’ Team startete mit einem torreichen 4:3 gegen Ligakonkurrent Unterhaching in die neue Saison, dem eine etwas unglückliche Niederlage (0:1) gegen Arsenal folgte. Slavia Prag wurde mit 3:0 besiegt, gegen Sparta Prag kam das Team jedoch nicht über ein 1:1 hinaus. Recht überzeugend war dafür wieder die Leistung beim Ruhrcup, bei dem das Team ohne Mai, Lungwitz, Shabani, Evina und Wintzheimer. In der Vorrunde gewann die Mannschaft als einziges Team gegen den späteren Turniersieger Real Madrid (1:0) und den AS Monaco (3:0). Nach einer Niederlage gegen Rapid Wien (0:1) reichte ein 1:1 im letzten Gruppenspiel gegen Schalke 04 ganz knapp nicht. Punktgleich mit Gruppensieger Real Madrid und mit nur einem Treffer Unterschied in der Tordifferenz schied die U19 des Rekordmeisters als Gruppendritter äußerst unglücklich aus.

In der Spielstätte auf dem Campus tragen U19 und U17 künftig ihre Heimspiele aus

Trotz der zahlreichen Ausfälle hat das Team gezeigt, dass es voll konkurrenzfähig ist. Und das ist auch die ganz klare Erwartung an die Mannschaft: wieder die Südstaffel zu gewinnen und ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft einzuziehen. Als große Konkurrenten gelten traditionell der VfB Stuttgart und die TSG Hoffenheim. Doch die Mannschaft ist so breit besetzt, dass selbst hochkarätige Ausfälle recht gut aufgefangen werden können. Das Auftaktprogramm kommt diesem Ziel entgegen, gleich die erste Woche mit drei Spielen sollte in neun Punkten auf dem Konto resultieren. Zum Start gastiert die Mannschaft beim SC Freiburg, die am Ende eher gegen den Abstieg spielen und den FC Bayern vor keine große Herausforderung stellen dürften.

Als formeller Titelverteidiger geht die U17 des FC Bayern in die neue Saison. Auch wenn das Team jahrgangsbedingt nur wenig mit der letztjährigen Meistermannschaft zu tun hat, lastet diese Bürde auf ihr.

U17 muss hohe Erwartungen schultern

Trainiert wird sie von Holger Seitz, dem bisherigen Trainer der U19. Der Niederbayer übernimmt die letztjährige U16, die nicht nur als bestes bayrisches U16-Team die Saison abschloss, sondern auch in der Tabelle vor der U17 des FC Ingolstadt landete. Hätte die Mannschaft in den knappen Spielen mehr Punkte geholt, wäre allerdings noch mehr möglich gewesen: man gewann lediglich zwei Spiele mit einem Tor Differenz und leistete sich zahlreiche unnötige Punktverluste gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel. Seitz wird der Mannschaft beibringen müssen, aus ihrer spielerischen Überlegenheit mehr Kapital zu schlagen.

Das klappte in der Vorbereitung nur mäßig, beim hochkarätig besetzten Bundesliga-Cup in Öhringen belegte das Team ohne eigenes erzieltes Tor sang- und klanglos den letzten Platz. Daneben gab es aber auch ordentliche bis gute Ergebnisse, darunter ein 1:1 gegen RB Leipzig und ein hochverdientes 2:0 über Bayer Leverkusen. Im letzten Testspiel unterlag die Mannschaft dann Hertha BSC mit 2:3. Dabei musste sie aber noch auf vier Stammspieler verzichten (Kehl, Stiller, Daniliuc, Batista-Meier), die mit der U19 beim Ruhrcup unterwegs waren. Trainer Seitz bemängelte zuletzt ein wenig den Biss bei der Mannschaft, der nötig sein wird, um die hohen Ziele zu erreichen.

Im Tor hat Seitz die Wahl zwischen Lukas Schneller und Jakob Mayer. Schneller war letzte Saison in der U16 die Nummer 1 und trägt auch diese Saison diese Rückennummer. In den beiden letzten Vorbereitungsspielen stand jedoch Jakob Mayer zwischen den Pfosten, daher ist es durchaus möglich, dass Seitz sich anders entschieden hat als der letztjährige U16-Trainer Danny Schwarz. In der Viererkette sind Juniorennationalspieler Jonas Kehl auf Außen und Flavius Daniliuc im Zentrum feste Größen. Neben Daniliuc kämpfen Yannick Brugger und Julian Höllen um den freien Platz. Auf Außen scheint Kimberly Ezekwem als Linksverteidiger die Nase vor Fabian Cavadias zu haben, der rechts verteidigen würde. Je nachdem rückt der gesetzte Jonas Kehl auf die andere Seite.

Neben Kapitän Angelo Stiller bekommt Moritz Mosandl im zentralen Mittelfeld das Vertrauen des Trainers. Der 2016 aus Nürnberg gekommene Franke ist im Jahr 2002 geboren und damit der jüngste Spieler in einem Team, das bis auf Malik Tillman sonst nur aus 2001ern besteht. Bleiben noch vier Positionen in der Offensive, die maßgeblich davon abhängen, auf welcher Position Holger Seitz Batista Meier sieht. Um die restlichen drei Positionen streiten sich mit Jahn Herrmann, Marvin Cuni, Benedict Hollerbach, Malik Tillman und Justin Butler gleich fünf Spieler mit Ansprüchen auf einen Stammplatz. Dazu kommt auch Jaleen Hawkins, der als vermeintlich größtes Offensivtalent des Jahrgangs nahezu die gesamte letzte Saison aufgrund eines Kreuzbandrisses verpasste und somit ein ganzes Entwicklungsjahr verlor. Die Tendenz des Autors neigt dazu, dass Cuni, Hollerbach und Tillman die Nase vorne haben dürften.

Was wir von der U17 erwarten dürfen

Spricht man mit den Verantwortlichen beim FC Bayern, gehen sie von einer eher schweren Saison für die neue U17 aus. Dafür spricht auch, dass die von Holger Seitz trainierten U19-Mannschaften in den vergangenen Jahren immer ein wenig Zeit benötigten, ihre Bestform zu erreichen. Zudem wird die deutlich höhere Leistungsdichte in der Bundesliga die Mannschaft zu mehr knappen Spielen zwingen, in denen sie zeigen muss, dass sie nicht nur unterlegene Gegner haushoch abschießen, sondern auch gleichwertige Konkurrenten schlagen kann. Gelingt ihr das besser als in der vergangenen Saison, kann sich die Mannschaft am Saisonende durchaus auf einem der ersten drei Plätze wiederfinden.

Gelingt ihr das jedoch nicht, landet man schnell im tristen Mittelfeld. Dennoch: Mit Batista Meier spielt der wohl deutschlandweit überragende Offensivspieler des Jahrgangs 2001 in München. Alleine er dürfte so manche Spiele mit individueller Klasse entscheiden können. Das obere Tabellendrittel sollte daher auf jeden Fall drin sein. Auch in dieser Altersstufe sind die Teams aus Stuttgart und Hoffenheim am stärksten einzuschätzen, auf die man beide erst am Ende der Hinrunde treffen wird. Gerade der Saisonstart wird wichtig für die Mannschaft; viele Punkte aus den ersten, durchaus machbaren Spielen sorgen für das Selbstvertrauen, um im weiteren Saisonverlauf dann gegen die Topteams bestehen zu können.

Wie es bei den jüngeren Mannschaften läuft

Die U16 des FC Bayern startet erst Anfang September in die neue Saison und befindet sich derzeit in einer sommerurlaubsbedingten Unterbrechung ihrer Vorbereitung. Auch die U15, ein qualitativ wie quantitativ unglaublich guter Jahrgang, muss noch bis zum nächsten Monatswechsel warten. Das Team von Peter Wenninger hat infrastrukturell bedingt erst mit Eröffnung des Campus die Vorbereitung aufgenommen und konnte bereits in den ersten beiden Testspielen gegen Darmstadt 98 (4:1) und Ligakonkurrent Deggendorf (12:1) überzeugen. Es ist jetzt schon abzusehen, dass die U15 in der neuen Regionalliga Bayern deutlich unterfordert sein und daher zahlreiche hochkarätige Testspiele und Turniere bestreiten wird, um Spielpraxis auf hohem Niveau zu ermöglichen. Gerade ab der U15 abwärts sind dem FC Bayern zahlreiche sehr interessante Transfers gelungen, die eine spannende neue Saison versprechen. Manch einer war schon Gegenstand der Presseberichterstattung, einige andere hingegen haben bisher nur die Experten wahrgenommen. Wie die Nachwuchsteams in die Saison gestartet sind, berichten wir euch dann im September!

»Eier, wir brauchen Eier!«

— Oliver Kahn

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  1. Ist eigentlich Timon Pauls mit Reschke zu Stuttgart gewechselt? Und welchen Anteil würdest du ihm, beim Scouting der vielen neuen Talente anrechnen.
    Sonst wie immer ein interessanter Einblick, in einen Bereich, über den man sich nur sehr schwer informieren kann, der aber immer wichtiger für den FC Bayern wird.

  2. Wir, die weiter weg wohnen, hätten gerne öfter Bilder vom Baufortschritt und Geschichten aus dem Campus gelesen.
    Speziell die Baufirma veröffentlicht auch heute noch Bilder vom einem längstvergangenen Bauzustand.
    Weder ein guter Service noch eine druckvolle Kontrolle durch die zuständigen Bayern Verantwortlichen.
    Auch das sollte sich ändern.
    Die Zukunft läßt hoffentlich auf Besserung hoffen.

  3. Zu der Entscheidung bezüglich Evina und Wintzheimer: Wer hat die denn letztendlich getroffen? Gerland?
    Hängt das ggf. mit dem U 19 Trainer zusammen, der aufgrund seines Namens unter besonderer Beobachtung stehen dürfte?
    Soll hier der Gefahr eines Scheiterns mit einer möglichst starken Mannschaft vorgebeugt werden?

  4. Wie immer vielen Dank für die Einblicke in die Jugendabteilungen!

    Meine Fragen:

    Welche Rolle spielt die Jugend-Champions League für den Verein? Will man da besser abschneiden (um auch international für unsere neue Jugendausrichtung zu werben)? Die U19 Spieler können ja trotzdem noch bei den Amateuren eingesetzt werden, und macht es so vielleicht mehr Sinn (“geplant” für die U19, wegen Youth League, hochgezogen für die wichtigen Amateure-Spiele) als andersherum (geplant bei den Amas, runtergezogen für die Youth League)?

    Ist die Rolle von Reschke bei den letzten Verpflichtungen von Jugendspielern (Batista Meier, Tillman, Mai, Denk usw). entscheidend gewesen? Wie geht es ohne ihn beim Recruiting weiter? Wir haben in seiner Zeit auch viele Spieler verpasst (Moukoko..) aber insgesamt waren das doch tolle Transferjahre in den U-Teams.

  5. Meine Frage betrifft Johansson. Er wurde nach mehrmaliger Überprüfung in diesem Bericht nicht genannt. Spielt er in dieser Saison, aus welchem Grund auch immer, keine Rolle oder ist er verletzt?
    Ich konnte leider noch kein Bericht finden wo auf seine Situation eingegangen wird.

  6. So toll auch die Gegebenheiten in dem neuen Campus sind, denke ich dass die räumliche Trennung (sabener und campus liegen maximal weit auseinander, zur rush hour auch gerne 90 min mit dem Auto) ein absoluter Killer ist. Anstatt dass Jugend und Profis näher zusammen rücken entfernen sie sich.
    Wie ist eure Einschätzung. Kam es bspw. In der Vergangenheit nicht öfters vor, dass Jugendspieler bei den Profis spontan mittrainieren durften?
    Das fällt bei der Distanz ja künftig komplett weg.
    Wie oft wird jetzt ein Gerland überhaupt noch mit Brazzo oder dem Profi Trainer sprechen?
    Wie realistisch haltet hier einen Umzug der Profis auf das Gelände?

  7. und ich hatte einen ausführlichen Bericht mit vielen Bildern vom 4:1 Premierensieg im neuen Campus erwartet, zum mindesten auf der Bayernseite.

  8. […] “Kann die U17 ihr Potential ausschöpfen?” war vor der Saison die große Frage. Von den Verantwortlichen fiel seinerzeit die Aussage, dass der U17 eine eher schwere Saison bevorstehen würde. Grund dafür war auch der letzte Platz bei einem Vorbereitungsturnier, in dem die Bayern in vier Spielen ohne eigenes Tor gegen Bremen, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt blieben. Ein entscheidender Grund für den dennoch sehr gelungenen Saisonstart des Teams war Oliver Batista Meier, der die Vorbereitung bei der U19 absolvierte, aber vom dortigen Trainerteam nicht in der Stammelf gesehen wurde. Seine individuelle Qualität kann in dieser Liga kaum gebremst werden, wie er bereits im ersten Spiel mit drei Toren unter Beweis stellte. […]

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