“You Dirty Schwein” – Schleunigst runter vom hohen Ross

Am Donnerstag veröffentlichte der FC Bayern auf seiner Homepage eine Stellungnahme zu der Berichterstattung zweier englischer Zeitschriften. Aus Konsequenz für „beleidigende“ Überschriften erhalten deren Redakteure für das Rückspiel keine Medienakkreditierung. Der falsche Weg.

 

Was sich die Verantwortlichen am Donnerstag in einer Pressemitteilung erlaubten, dafür kann man sich als Fan fast schon schämen. Dass der FC Bayern diese Form der Berichterstattung (siehe Foto) nicht akzeptiert und „aufs Schärfste“ verurteilt – schön und gut. Dass man sich allerdings erdreistet, einen Vergleich zu dem im Achtelfinal-Hinspiel in Block 124 gezeigten Plakat („Gay Gunners“) aufzustellt, ist nicht erklärbar. Auch der Verweis auf die „RESPECT“-Kampagne der UEFA ist fehl am Platz, denn die Medien sind und bleiben eine weitere Instanz. Sie werden immer auf andere Dinge achten als auf die Einhaltung von Respekts-Regeln gegenüber Vereinen und Spielern. Vor allem für Printmedien zählen in erster Linie Aufmerksamkeit und gute Verkaufszahlen.

Dass der „Daily Mirror“ und „The Sun“ nicht gerade die Ruhmesblätter der englischen Medienlandschaft darstellen, dürfte auch hierzulande bekannt sein – ähnlich wie die „BILD“ leben sie von provokativen Schlagzeilen und wenig Inhalten. Trotzdem: Es ist nun mal in gewisser Form ihr Recht, anzufeinden und zu polarisieren, genauso wie sie es seit Jahren mit den gewöhnungsbedürftigen Hitler / Deutschland-Assoziationen tun. Deshalb wird sich Bastian Schweinsteiger auch nicht „persönlich beleidigt“ fühlen, die Überschrift „You dirty Schwein“ war im Grunde vielschichtig und pointiert, nicht „respektlos, diskriminierend und persönlich beleidigend“.

Der FC Bayern hat sich in ein Fettnäpfchen gesetzt. Es ist eine Sache, Berichterstattung zu kritisieren. Es ist aber eine andere, meinen zu müssen, Sanktionen verhängen zu können. Durch die Entziehung der Medienakkreditierung für Redakteure der Zeitungen setzt man sich auf ein sehr hohes Ross – von dem man schleunigst wieder herabsteigen sollte. Denn die Schlagzeile, die in die Magengrube oder noch tiefer geht, wird kommen – der Sanktions-Linie sollte man dann besser nicht treu bleiben. Man hat einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen. Denn bisher hat noch jeder, der sich mit den Medien angelegt hat, gegen sie verloren. Und wir haben einen zu schönen Pressesaal, als dass man ihn leer stehen lassen könnte.

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Leserkommentare
  1. Durchaus krasse Verurteilung, Felix, aber ich halte von einem Ausschluss auch wenig. Richtig frech finde ich aber die “Ausrede” der Sun. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Eigentlich sei mit “Red Red Schwein” eher Rooney wegen seiner Schwalbe gemeint gewesen. Mit dieser abenteuerlichen Ausrede versucht sich nach Angaben des Nachrichtenmagazins Focus die Boulevardzeitung “The Sun” herauszureden. Die englische Zeitung will demnach einen Kontakt mit dem FC Bayern München herstellen und eine Versöhnung mit dem Münchner Fußballclub herbeiführen.

    Quelle: Region-Muenchen.de

  2. Sascha

    Ich finde es gut, besser wäre noch wenn die Bild”zeitung” ebenfalls keine Akkredierung bekommt. Sorry aber was haben wo Median mit Sport zutun? Ich muß dem Felix nur bezüglich dem Vergleich mit dem Plaket geben, das ist wirklich etwas daneben. Allerdings sehe ich eine größere Schuld bei den Medien”profis” der Presse, weil diese eigentlich wissen sollten was sie machen. Irgendwelche verblendete Deppen im Stadion wissen das vllt nicht.

    1. Felix

      Naja, trotzdem haben die Medien nun mal grundsätzlich das Recht, so kritisch und undifferenziert zu schreiben wie sie wollen – das ist eine Feststellung, ich halte davon selber nicht allzu viel und würde so eine Berichterstattung niemals honorieren. Aber der Verein hat das zu akzeptieren.
      Man kann dieser Form von “Kritik” nur durch Nicht-Beachtung entgegentreten aus meiner Sicht.

      1. DS

        Kritik ist schön und gut, aber hier handelt es sich um eine persönliche Beleidigung. Ich gebe dir zwar Recht und glaube dass die Reaktion der Verantwortlichen des FC Bayern nichts bewirken wird und evtl. die Sache noch schlimmer machen könnte, aber dennoch ist eine solche Reaktion mehr als berechtigt und auch verständlich.

  3. Bernhard

    Guter Punkt, das mit dem Präzedenzfall und generell gut argumentiert. Allerdings ist mir nicht klar was an “you dirty Schwein” vielschichtig und pointiert sein soll? Checke ich da was nicht?

    1. Felix

      Insofern vielschichtig und pointiert, als dass…
      1. Schweinsteigers Name in gewisser Form persifliert wird
      2. Ihm quasi eine Sprechblase gegeben wird (als hätte er das zu Rooney gesagt)
      3. Er ein dreckiges Foul bekommen hat

      Aber absolut essentiell ist der zweite von mir angesprochene Punkt – jeder denkt im ersten Moment nämlich der Mirror hätte die Überschrift an Schweinsteiger adressiert – falsch!

      1. Sascha

        Wenn man es so sieht, bin ich bei dir.

      2. Felix

        Danke Sascha!

  4. Nullachtneuner

    Die Argumentationslinie “das war in England doch schon immer so…” und ” es ist ihr Recht, zu polarisieren, anzufeinden” finde ich ein bisschen dünn. Nur weil etwas jahrelang Praxis ist, heisst das nicht, dass man es einfach so hinnehmen muss. Man stelle sich mal vor, BILD hätte gestern getitelt “Rooney, die Drecksau” – ich will gar nicht wissen, was dann los gewesen wäre.

    Große Vereine und übrigens auch Journalisten haben in Sachen Umgangsformen und Ethos eine gesellschaftliche Vorbildfunktion, insofern finde ich die Reaktion auch nicht völlig vom hohen Ross
    herab.

    1. Felix

      Da verweise ich gerne auf meine Antwort oben…

  5. Flo

    Diese Argumentationslinie kann man durchaus als ‘dünn’ bezeichnen, was allerdings nichts daran ändert, dass sie stimmt. Es ist nämlich das gute Recht einer freien Presse, zu polarisieren. In welchem Umfang dieses Recht, welches sich aus der teleologischen Auslegung der Meinungsfreiheit bildet, wahrgenommen oder ausgenutzt wird, kann zwar persönlich abgelehnt werden, aber nicht Entscheidungsgrundlage für die Vergabe von Akkreditierungen sein.
    Jedes Printmedium steht unter dem enormen Auflagendruck. Wird die Auflage nicht erreicht, werden als erstes Ressorts geschlossen, bevor die ganze Zeitung Insolvenz anmeldet. Zeitungen wie die Sun, der Mirror und die Bild sind also das Ergebnis von einer jahrelangen Anpassung an die sensationsgeile Öffentlichkeit.
    Letztendlich zeigt die Reaktion des FC Bayern nur wieder die bayerische Auffassung von Meinungs- und Pressefreiheit. Unter der Gürtellinie ist ok, solange man nicht selbst davon betroffen ist.

    1. Bernhard

      Teleologisch? Alter was geht mit Dir ab? :-)
      Hm, ich denke mal wenn man so argumentiert, koennte man auch die Entscheidung des FCB begruenden. Also wenn es nur um “den Markt” und dessen Freiheit geht, dann kann ja auch Bayern beschliessen, dass Sun und Mirror die Marke FC Bayern beschaedigen und daher unerwuenscht sind. Versteh mich nicht falsch, ich befuerworte das Vorgehen vom Verein keinesfalls und finde ebenfalls die Presseerklaerung ziemlich daneben, aber in diesem Fall finde ich schon, dass Sun und Mirror unnoetiger Weise Mindeststandards verletzt haben. Im Uebrigen habe ich (als Bayer im UK Exil) generell weder mit Sun und sicher nicht mit dem Mirror ein Problem (im Gegensatz zum Hetzblatt Daily Mail). Und die Sportressorts sehen ich, zumindest im UK, jetzt generell als am wenigsten gefaehrdet. Ach ja, wer sich da an wen anpasst halte ich auch fuer eine offene Frage.
      Ein bissl selbstgerecht geht es beim FCB ja traditionell zu, da stimme ich Dir zu.

      1. Felix

        Unabhängig dieser Diskussion – schön dass wir dir regelmäßig ein Stückchen Heimat nach UK bringen können Bernhard ;)

      2. Flo

        Ich hab ja nur mal offen gelegt, wie ichs mir herleiten würde. Und ich würde auch nicht so argumentieren, um die Entscheidung des FCB zu verteidigen. Denn schlechte Presse ist immer noch besser, als gar keine Presse. Bayern lebt wie jeder andere Verein und vor allem wie jedes andere Unternehmen unter anderem von seinem starken Namen in der Öffentlichkeit und der weltweiten Bekanntheit, welche man nicht dadurch erreicht hat, dass man nen Flyer in jeden Briefkasten auf der ganzen Welt verteilt hat. Die hat man schon durch die Medien erlangt. Wenns um die Schädigung des Namens ginge, hätten wir in der Allianz Arena keine Auswärtsfans mehr. Die “Scheiß-FCB”-Gesänge sind nämlich auch oft genug im Fernsehn oder Radio zu hören, genau wie bestimmte Äußerungen über Hoeneß, Götze, etc.

        Ich wollte damit auch nicht sagen, dass als erstes die Sportressorts geschlossen werden. Sondern eher, dass man an allen Fronten kämpft, um die Auflage zu erreichen.
        Wer sich letztendlich an wen angepasst hat, ist sicherlich eine Diskussion für sich. Allerdings finde ich schon, dass Tendenzen in die Anpassung in Richtung Konsument erkennbar sind. Hast aber Recht, das ist ein streitbarer Punkt, da gibt es viele verschiedene Meinungen zu. Im Großen und Ganzen sind wir uns ja im Wesentlichen einig, ich wollte das hier nur mal aus etwas anderer Sicht beleuchten.

  6. Bazi78

    Warum sollte ich mich als Bayernfan jetzt schämen? Das ist wohl deine Meinung.
    Man kann sich schämen das UH jetzt in den Knast muß aber nicht bei sowas…

    “Trotzdem: Es ist nun mal in gewisser Form ihr Recht, anzufeinden und zu polarisieren”

    Mußt du so eine Meinung haben weil du Sportjournalist werden möchtest?

    1. Felix

      Man kann sich insofern schämen, und da möchte ich kurz noch eine aktuelle Meldung aufgreifen, als dass der FC Bayern sich auf ein Niveau begibt, auf dass er nicht gehört. Laut SSNHD hat der FCB mitgeteilt, dass man bei einer Entschuldigung der Redaktion die Akkreditierung zulassen würde. Was bitte ist das für ein kindisches Gehabe? Anstatt solche provokativen Aussagen einfach zu ignorieren und drüber zu stehen, begibt man sich auf das Niveau der Blätter. Traurig und beschämend.
      Und ja, es gibt eine Presse – und Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Deshalb ist es ihr Recht. Und das ist auch nicht meine Meinung, sondern eine Tatsache.
      Zu meiner Person: Ich möchte Sportjournalist werden und als solcher Pressefreiheit genießen. Aber natürlich werde ich stets um Seriosität und Contenance bemüht sein – ich halte überhaupt nichts von derartigen Überschriften und habe etwas anderes auch nie behauptet.

      1. Bazi78

        Ich habe die ganze Pressekonferenz bei fcb.tv gesehen und kann damit die Meldung von Sky bestätigen

    2. Flo

      Gegenfrage: Warum muss ich mich denn schämen, weil Hoeneß Steuern hinterzogen hat? Ich hatte nie persönlich mit ihm zu tun, hab ihn nie deswegen verteidigt oder ‘Free Uli’ gerufen.
      Man muss sich auch nicht unbedingt schämen wegen der jetzigen Aktion, kann aber durchaus seinen Unmut über diesen Zensurversuch äußern.
      Letztendlich muss ich auch kein Sportjournalist werden wollen, um Meinungsfreiheit als wichtiges persönliches Recht zu anzusehen. Ist wohl eher meine idealistische Vorstellung von einer demokratischen Gesellschaft, dass niemand eine bestimmte Meinung haben muss.

      1. Bazi78

        Das war doch nur ein Beispiel.Der Fall Hoeneß ist doch wohl schlimmer als dieses Thema.Sorry ich wollte damit niemanden direkt ansprechen.Natürlich kann jeder seine eigene Meinung haben…

  7. … oder man hat in guter alter Hoeneß-Tradition (in Peps Fall nach alter Mourinho-Schule) eine schöne Baustelle aufgerissen um vor dem “gefährlichen” Rückspiel gegen Manchester den Fokus weitgehend von der Mannschaft zu nehmen. Vielleicht.

    1. Genau das war auch mein erster Gedanke. Der FCB ganz nach Hoeneß Manier auch ohne Hoeneß. “Nebenscharmützel” nehmen den Fokus von der Mannschaft.

  8. Felix

    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wäre ja nicht das erste Mal in dieser Saison – ich erinnere an die “Maulwurf”-Affäre…

  9. Bazi78

    “Und ja, es gibt eine Presse – und Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Deshalb ist es ihr Recht. Und das ist auch nicht meine Meinung, sondern eine Tatsache.”
    Warum hat der Verein dann nicht auch das Recht so zu reagieren wie er möchte?

    1. Baldi

      Und wie steht es mit dem Verhältnis von freier Meinungsäußerung/Pressefreiheit und Beleidigungen. Immerhin war die Bewertung von Vereinsseite so, dass es sich um eine solche handelt. Müssen Prominente wie z.B. Fußballprofis oder die Vereine tatsächlich jeden Mist von sogenannten Sportjournalisten erdulden? Mir kommt das arg einseitig vor. Ach ja, Einseitigkeit ist vermutlich auch ein Vorrecht der Presse …

      Selbst wenn der FCB souveräner damit umgehen könnte, muss er sich totzdem auch nicht alles gefallen lassen. Aber da sollte man sich eher um andere als die britische Yellow-Press kümmern.

  10. Franz

    Hallo Felix,
    ich kann nicht verstehen, warum ein freier Blogger, sich so vehement pro Boulevardniveau und Beleidigungen als Geschäftsmodell ausspricht. Auch die Behauptung, dass sich jeder, der sich mit den Medien angelegt hat, den Kürzeren gezogen habe, ist populistisch.
    Bisher ist mir Miasanrot durch sachliche Analyse mit anschließender stichhaltiger Bewertung aufgefallen. Dagegen ist allein schon die Überschrift deines Artikels an Oberlehrerhaftigkeit kaum zu überbieten – lässt aber erahnen, in welche Richtung des Sportjournalismus dein Weg wohl führen soll.
    Wer in diesem Fall auf Pressefreiheit plädiert, kann sich ja mal die Äusserungen des DJV zu diesem Fall ansehen. Für Miasanrot wünsche ich mir eine Besinnung auf die bisherige, wirklich kritische Berichterstattung, die es für mich zumindest neben vielen anderen Blogs oder Podcasts geschafft hat, dem klassischen Sportjournalismus durch Qualität und Hingabe den Rang abzulaufen.

    1. Erstmal vielen Dank für die Meinung Franz – du kannst dir sicher sein, dass wir auch weiterhin so bleiben werden, wie wir sind. Allerdings gibt es, wie bei jedem Blog oder jeder Zeitung hier und da einen Meinungskommentar, den wir, zugegebenermaßen, kennzeichnen könnten. So hier geschehen.
      Und ich bitte, Kommentare in meine Richtung und zum Thema meiner möglichen Berufswahl zu unterlassen. Wer mich tatsächlich kennt, weiß dass ich darauf achten möchte, Qualität und Sachlichkeit zu erhalten.

      1. Bazi78

        Wer keine negativen Kommentare haben möchte sollte einfach nicht so einen Artikel schreiben…

  11. Wow, erst einmal großes Dankeschön an alle die mit uns diskutiert haben und noch diskutieren wollen. Genau für solche Dispute wird man doch Blogger. Hochspannend finde ich hier wie wir uns thematisch eigentlich vom Artikel weg- und hin zu einer Grundsatzdiskussion bewegt haben.

    Für Miasanrot wünsche ich mir eine Besinnung auf die bisherige, wirklich kritische Berichterstattung, die es für mich zumindest neben vielen anderen Blogs oder Podcasts geschafft hat, dem klassischen Sportjournalismus durch Qualität und Hingabe den Rang abzulaufen.

    Dem kannst du dir sicher sein. Und dazu wird es vermutlich immer wieder kontroverse Themen geben, wo vielleicht einer unserer Autoren mal – salopp gesagt – richtig Gegenwind bekommt, aber die Diskussion der Weiterentwicklung hilft. Sowohl persönlich als auch für das ganze Projekt – das geht eben nur mit dem Feedback unserer Leser und ist an dieser Stelle trotz der Kontroverse hocherfreulich.

  12. Hermes

    Ich bin auch der Meinung, dass die englische Presse schreiben kann, was sie will. Zumal deutsche Pressegesetz und Grundrechte dort nicht gelten.
    Andererseits kann der FC Bayern mit seinem Hausrecht machen, was er möchte.
    Beispiel: Jemanden, der meine Kinder beleidigt, lade ich auch nicht zu meiner Gartenparty ein.
    Außerdem haben die Journalisten kein Hausverbot, sondern nur keinen Presseausweis. Sie dürfen also gerne im Gästeblock sitzen und können ungehindert über das Spiel berichten.
    Für derartige Schlagzeilen braucht man eh keinen Zugang zur Mixed-Zone.

    1. Dein Vergleich gefällt mir richtig gut! Inzwischen hat sich das Thema ja auch so entwickelt, dass der FC Bayern die Entschuldigung akzeptiert und die Medienakkreditierung wieder vergeben hat… alles auf Anfang, quasi. Bin jetzt eher gespannt, ob man da in Zukunft die nächste Schlagzeile oder ob man dem ganzen jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Dann hätte der FCB ja das Maximalziel erreicht und ein weiteres Blatt “zensiert”(?)…

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