Vorschau: Borussia Mönchen­gladbach – FC Bayern München

Aus den letzten 10 Spielen bei Borussia Mönchengladbach gab es für die Bayern nur zwei Siege zu feiern. Am Wochenende steht die nächste Episode des traditionsreichen Duells an. Ob die Münchner ihren vermeintlichen Angstgegner schlagen können, hängt auch davon ab, welches der beiden Gesichter sie zeigen.

Es gibt zum einen die Bayern, die in den wichtigen Momenten bisher immer die nötige Leistung zeigen konnten und es gibt die, die ihre Handbremse angezogen lassen, bis mehr gefordert wird. Will man in Gladbach etwas mitnehmen, braucht es vermutlich mehr als den Energiesparmodus.

Spielvorschau

Gladbach hat sich unter Hecking wiedermal etwas verändert. Die Mannschaft zeigt jetzt die Charakteristika eines tpyischen 4-4-2-Bundesligisten dieser Dekade und spielt auch dementsprechend unspektakulär.

Was aber keinesfalls etwas schlechtes ist. Hecking weiß genau, wie er ein Team stabilisieren kann. Er steht nicht für Experimente, Variation oder bahnbrechende Ideen, aber seine Teams spielen, insofern die individuelle Klasse vorhanden ist, einen soliden Fußball. So auch Borussia Mönchengladbach in den letzten Wochen.

Das Mittelfeldpressing funktioniert meist und die Offensive harmoniert auch wieder besser. In den 14 Spielen unter ihrem neuen Trainer hat die Mannschaft 8 Siege geholt und nur 3 verloren. Dabei gelangen der Fohlenelf 26 Treffer. Fünf Begegnungen absolvierten sie zu Null und insgesamt 15 Gegentore sind ein ordentlicher Wert, wenngleich noch etwas zu viel.

Es scheint, als hätte Gladbach die richtige Entscheidung getroffen. Obwohl viele Fragezeichen hinter der Verpflichtung standen, war der Start Heckings gut. Mit seiner Erfahrung macht er bisher vieles richtig.

Ob er auch langfristig der richtige Mann für diese Mannschaft ist, wird sich zeigen. Hecking steht nicht gerade für Entwicklung. Überdies ist er nachweislich von seinen Schlüsselspielern abhängig gewesen und Gladbach drohen hier und da ein paar wichtige Abgänge.

Doch all das ist Zukunftsmusik. Momentan sind die Fohlen ein härterer Gegner für die Bayern als in der Hinrunde. Außerdem ist die Bilanz der Münchner in Gladbach sehr dürftig.

Es wird sehr spannend zu beobachten, ob Hecking sich von den Erfolgen des hohen Pressings der vergangenen Jahre locken lässt oder ob sein Mittelfeldpressing auch in diesem Spiel bestehen bleibt.

Mit Dieter Hecking an der Seitenlinie läuft es für die Gladbacher wieder etwas besser.
(Foto: Maja Hitij / Bongarts / Getty Images)

Erwartbar ist eher letzteres. Hecking hat damit seine größten Siege gefeiert. Beispielsweise als er die Bayern 2015 mit Wolfsburg 4:1 schlagen konnte. Gladbach wird sich vermutlich ähnlich aufstellen wie die Wölfe damals.

4-4-2, das Zentrum verdichtend und auf den Außen immer um Überzahl bemüht. Bei Ballgewinnen wird dann versucht, die unsortierte Defensive des Rekordmeisters zu überraschen. Das machte Heckings Wolfsburg hin und wieder ganz gut gegen den FCB. Allerdings braucht es für eine Wiederholung nicht nur einen unaufmerksamen Tag der Bayern, sondern auch die nötige Klasse im Kader der Gladbacher.

Stindl, Raffael, Kramer und Dahoud bringen jeweils Fähigkeiten mit, die den Münchnern richtig gefährlich werden können. Sie alle sind an guten Tagen in der Lage, Strukturen zu kreieren, die auch mit sehr gutem Pressing des Gegners zurecht kommen. Wer die Duelle im Zentrum gewinnt, wird gute Karten auf einen Erfolg haben. Gerade Stindl war zuletzt in guter Verfassung, wenngleich sein Einsatz noch fraglich ist.

Für die Bayern ist es also gerade in diesem Spiel essenziell, ein Netz zu spannen, das Gladbach wenig Zugriffsmöglichkeiten erlaubt. Hier ist, wie so oft, Thiago gefragt. Der Spanier wird erneut die zentrale Figur im Spiel der Münchner sein. Eine schnelle Ballzirkulation, genügend Dreiecke im Zentrum und die Entlastung der Flügel hängen auch mit ihm zusammen.

Die beiden Bundesligisten im Vergleich. Gladbach verteidigt nicht mehr so hoch und versinkt im Mittelmaß.

Die Bayern und der Hauch einer Kontermannschaft

Spannend wird zudem die Personalie Thomas Müller sein. Sein Auftritt gegen Frankfurt war wieder nicht gut. In Gladbach könnte er eher ein Stolperstein für den Tabellenführer sein. Eine Mischung im Mittelfeld aus Thiago, dem gesperrten Vidal und Alonso würde vermutlich am besten passen. Dabei wird es aber in Zukunft wichtig sein, dass die Rollenverteilung zwischen ihnen besser abgestimmt ist als beispielsweise in London.

Dort funktionierte das Spiel der Ancelotti-Elf zunächst überhaupt nicht, weil Alonso den offensiven Gegenpressingpart übernahm und Vidal in einer tiefen Position verschenkt war. Spielt der Chilene mit Thiago auf einer Höhe, bilden sie ein zerstörerisches Pressing-Duo.

Was wir in den letzten Wochen mehrfach erwähnten, lässt sich auch statistisch belegen. Beide zählen zu den besten Mittelfeldakteuren gegen den Ball und das Europaweit.

Doch auch in der Bundesliga zählen sie zum besten, was es in den Kategorien Interceptions und Tacklings gibt. Thiago gewinnt 59% seiner Zweikämpfe in der Liga (Vidal 55%) und 56% in der Champions League (Vidal 54%). Zumeist gewinnen sie dabei den Ball in höheren Zonen des Spielfelds. Der Gegner ist anschließend unsortiert und Bayern bekommt Räume, die sich aus längeren Ballbesitzphasen nicht ergeben.

Das funktionierte unter Guardiola schon herausragend und wird jetzt in einer Phase wieder wichtig, in der die Lösungen aus dem eigenen Ballbesitz nicht mehr so variabel und unberechenbar sind wie in den letzten Jahren. Bayern kompensiert mit diesen beiden Spielern zudem die kleinen Schwächen im Positionsspiel, die einen weiteren Weg nach Ballverlusten verursachen. Instinktiv stehen die beiden oft richtig. Die folgende Grafik untermauert diese Eindrücke.

Thiago zeigt in dieser Saison, dass er ein einzigartiger Fußballer ist. Auch Partner Vidal ist in Sachen Ballgewinne oben dabei.

Interessant ist hier auch Sebastian Rudy, der nicht nur gegen den Ball zu den besten der Liga zählt, sondern auch Torgefährlichkeit nachweisen kann. Es wird spannend zu sehen, wie sich der Nationalspieler beim FC Bayern schlägt und welche Rolle er einnehmen wird. Auch er hat durchaus Qualitäten im Pressing, die ins System des Rekordmeisters passen könnten.

Letztendlich wird die Frage sein, ob Ancelotti für Vidal, der seine fünfte Gelbe Karte sah, Müller oder Kimmich ranlässt.

Die Münchner haben eine medial oft unterschätzte Qualität im Umschaltspiel, die es schon unter Heynckes, aber speziell seit Guardiola gibt. Auf dieses Gegenpressing sollten sie auch in Zukunft nicht verzichten. Es ist eine Waffe, die zwar sehr riskant in der Umsetzung ist, aber auch an schlechten Tagen für eine entscheidende Wende sorgen kann. Das Paradebeispiel dafür ist das Rückspiel gegen Juventus Turin im letzten Jahr. Damals drehten die Bayern vor allem deshalb die Partie, weil Vidal wichtige Zweikämpfe im Gegenpressing gewann.

Diese Umschaltmomente sind pures Gold für den FC Bayern und machen die Ancelotti-Elf nicht nur zu einem dominanten Ballbesitzteam, sondern auch zu einer gefährlichen Umschaltmannschaft, die ihren Gegner komplett einschnüren kann. Kann der Rekordmeister diese Qualität auch in Gladbach auf den Rasen bringen, ist der wichtigste Teil der Aufgabe bereits erledigt. Die Gäste dürfen Heckings Mannschaft nicht im Ansatz atmen lassen und wenn, dann nur in Zonen, die komplett ungefährlich sind. Genau dann sind die Chancen auf einen Sieg am größten.

Fünf Thesen zum Spiel

  1. Lewandowski trifft mindestens ein Mal.
  2. Gladbach trift auch.
  3. Bayern wird gewinnen (aber wahrscheinlich wieder das Bundesliga-Auswärts-Gesicht zeigen).
  4. Es gibt mindestens drei gelbe Karten. (These wurde geändert. Vorher stand hier, dass Müller nicht spielen wird. Dem Autor war entgangen, dass Vidal gesperrt ist.)
  5. Es fallen mindestens drei Tore.

Drei richtige Thesen aus der Frankfurt-Vorschau. Gesamt: 85/160.

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Leserkommentare
  1. Ohne81

    Gladbach hat von gestern Abend noch ein richtig schweres Spiel in den Beinen / Köpfen. Wobei die psychische Belastung nach solch einem Spiel echt hart sein muss. (Das Ding war ja eigentlich schon gegessen zur HZ.) Diesbezüglich können wir davon ausgehen, dass die benötigte Frische fehlt um uns 90 min zu attackieren. Was Gladbach in der Saison schon für Spiele abliefern musste, ist mMn. ja auch nicht zu unterschätzen. Daher gehe ich von einer recht defensiv eingestellten Gladbacher-Mannschaft aus, bei der es schwer wird zu Chancen zu kommen. Also stell ich mich schon mal auf so ein Spiel a´la Handball ein – Gladbach hinten drin und wir suchen die Lücke. Gelingt uns das einiger maßen gut, werden wir das Spiel mit 3 Toren unterschied für uns entscheiden.

    Euch Allen ein schönes Wochenende!

    1. Jo

      Ja, mal eine schöne Ausgangsposition für uns. Gladbach mit der EL in den Beinen und den Köpfen.
      Wir dürfen uns nur in den ersten 20 Minuten nicht erwischen lassen. Das ist immer noch so ein wenig unsere Schwachstelle.
      Wenn da nichts passiert arbeiten wir sie über 90 Minuten auf.

  2. wipf1953

    Nur ganz kurz @miasanrot, die aus 442 eingebundenen Grafiken sind super!

    1. Die Grafiken macht unser Lukas. Die Stats sind von 442.

      1. wipf1953

        Noch besser!

  3. pitvonbonn

    Wann hat es das schon mal gegeben?
    Bayern ausgeruht gegen einen Bundesligaverein, der aus einer englischen Woche kommt?
    Bayern wird Gladbach durch Kombinationsspiel müde laufen lassen und den Sieg in den letzten 20 Minuten sichern.

  4. GP11

    Schöner Text, der neben der unvergleichlichen Form von Thiago auch die Stärken von Vidal heraushebt. Normalerweise liest man hier ja eher Forderungen nach Kimmich anstelle von Vidal.
    Nur ist dieser doch gesperrt für das Gladbachspiel, oder? Es kann natürlich sein, dass ich jetzt einen kleinen Nebensatz überlesen habe, in welchem darauf hingewiesen wird, aber eigentlich sind die Abschnitte zu Vidal so mehr theoretischer Natur.
    Ich bin dann auch gespannt, ob Kimmich die Chance statt Vidal bekommt oder ob Ancelotti Müller spielen lassen muss. Eigentlich darf es da in Anbetracht von Müllers Leistung letzter Woche sowie der Situation, dass Vidal der einzige Spieler ist, den Kimmich tatsächlich ersetzen kann, nur die Möglichkeit von Kimmich statt Müller geben.
    Ich hoffe man schafft einen versöhnlichen Abschluss dieser in negativer Hinsicht denkwürdigen Woche mit drei Interviews (Hoeneß zu tz, Rummenigge zu SSNHD, Rummenigge zu SportBild) , welche unweigerliche an die Jahre nach 2001 erinnern ließen.
    Ansonsten gilt es nun für alle Bayern-Fans zu beten, dass die unweigerlichen Verletzungen der Länderspielpause zumindest nicht Thiago treffen.

    1. Danke für deinen Hinweis, GP11.

    2. Done

      “Ich hoffe man schafft einen versöhnlichen Abschluss dieser in negativer Hinsicht denkwürdigen Woche mit drei Interviews (Hoeneß zu tz, Rummenigge zu SSNHD, Rummenigge zu SportBild) , welche unweigerliche an die Jahre nach 2001 erinnern ließen.”

      Da ich weder Sportbild noch TZ lese und bei SSNHD nicht einmal weiß, was das sein soll, klär mich doch bitte dahingehend auf, welche schlimmen Sachen in den Interviews gesagt wurden. Soll Ottl als Spielertrainer zurückkommen?

  5. Didi1970

    zu den 5 Thesen:

    1) wenn jemand treffen sollte, dann er ;)
    2) denke ich auch…mein tip aber 1:3
    3) dieses “Gesicht” möchte weder ich noch jeder andere Bayernfan nochmals sehen wollen
    4) davon gehe ich auch aus, dass Müller nicht von Anfang an spielen wird
    5) siehe Antwort zu 2)

  6. Ju

    Es ist natürlich sehr sehr schade, dass jetzt die Länderspielpause kommt. Auf der anderen Seite heißt es Spielpraxis für Sanches und Kimmich und überraschenderweise wohl recht viele Spieler zuhause, die eine wichtige Pause vor den entscheidenen Wochen bekommen. Bleibt nur zu hoffen, dass man gegen Gladbach den Fokus noch einigermaßen halten kann und ohne größere Verluste durch die Länderspiele kommt.

    Achja: Möchte jemand mit mir wetten, dass Real Leicester bekommt ? ;)

    1. Tipic

      Ich glaub nicht, dass du da wen findest … Ist doch ziemlich klar, dass Real das “Freilos” Leceister bekommt! ;-)

      1. Jetzt haben wir das Freilos Real bekommen. ;)

  7. Gestrandedinberlin

    Es wird hier immer​ von Kimmich als Ersatz von Vidal gesprochen, aber macht Sanches nicht mehr Sinn?
    Allgemein finde ich die ganzen Pläne etwas verwirrend, Sanches als Alonso Nachfolger etwa und Kimmich dafür als Nachfolger von Lahm. Letzteres wäre ja irgendwie verständlich, würde man Kimmich da auch Mal einsetzen.
    Und in letzter Zeit wird ja eher Sanches als Kimmich eingewechselt, aus meiner Sicht ne gute Sache, da ich in Sanches mehr Potenzial sehe, aber ganz nachvollziehbar wirkt das alles nicht.

    1. GP11

      Vidal, Kimmich und Sanches sind alles sogenannte Box-to-box-Mittelfeldspieler. Selbiges gilt auch für Martinez, wenn er im Mittelfeld spielt.
      Diese rennen typischerweise wie aufgeschreckte Hühner von Strafraum zu Strafraum und tragen den zuvor idealerweise von ihnen eroberte Ball möglichst schnell durch den riesigen, freien Raum.
      Natürlich gibt es da noch Unterschiede, ein Sanches ist klar offensiver als Kimmich.
      Offensichtlich braucht man diesen Spielertyp als echtes Topteam quasi gar nicht, da man nie so viel Platz hat.
      Welcher B2B jetzt nächste Saison wo spielt, ist eigentlich egal, wir reden hier nur noch von Schadensbegrenzung.

      1. Daniel

        Ob Kimmich ein B2B-Player ist, darüber kann man zumindest kontrovers diskutieren (haben wir beide ja auch schon getan). Ich würde ihn jedenfalls nicht als solchen charakterisieren.

        Im Falle von Martinez jedoch muss ich wirklich klar widersprechen: wenn er im Mittelfeld spielte war er nun wirklich kein B2B-Spieler, dafür fehlt ihm auch so ziemlich alles (vor allem Torgefahr). In den allermeisten Fällen hat er Schweinsteiger abgesichert, welcher regelmäßig in den Strafraum vorstieß und versuchte, Torgefahr zu kreieren. Selbst in das Geschehen im gegnerischen Angriffsdrittel eingeschaltet hat sich Martinez selten und nur situativ. Begünstigt wurde diese Rolle dadurch, dass das Pressing der meisten Teams damals bei weitem noch nicht auf dem heutigen Niveau war: eine Rolle wie damals könnte Martinez heute-trotz seiner unbestrittenen Qualität-nicht mehr spielen, dafür fehlt ihm eine gewisse Kreativität im Spielaufbau.

        Generell bekomme ich bei dir immer mehr den Eindruck, dass du jeden, den du nicht im MF sehen willst, einfach mal pauschal als B2B-Spieler “verunglimpfst” (Kimmich, Martinez), um dann über diesen Spielertypen herzuziehen. Wenn für dich Vidal (einer der besten Pressingspieler der Welt) und Martinez (herausragender Zweikämpfer und gegen den Ball in jeder Beziehung ein Weltklassespieler) nicht mehr können als “typischerweise wie aufgeschreckte Hühner von Strafraum zu Strafraum” zu rennen, dann tu ich mich schwer damit dich so ganz ernst zu nehmen.

  8. In der Tat mal wieder eine herausragende Vorberichterstattung. Kann man einfach nicht oft genug sagen: unfassbar gut was ihr (du) hier abliefer(s)t.
    Wie lange wird es wohl noch dauern, bis das “Fachblatt” Kicker mal solche Stats zu Thiago & Co. bringt?

    Zum Spiel schließe ich mich den meisten Vorrednern an: herrliche Ausgangssituation. M’gladbach mit dem Spiel im Kopf und in den Beinen. Die sind ohnehin konditionell schwach. Da nehme ich gerne wieder einen Sieg in der 89. Minute mit.

    Zu M’gladbach / Hecking allgemein:
    Sehe ich auch genauso wie du. Kurzfristig zumindest. Die Struktur und Ordnung, die Hecking reingebracht hat, war für die Fohlen sehr wichtig und hilfreich. Konstant mit 442, vor allem konstant mit Viererkette. Schubert hatte ja gefühlt in jedem Spiel gewechselt: Dreierkette, Viererkette, Christensen im Mittelfeld, Christensen in der Abwehr, Jantschke innen, Jantschke außen… Auch relativ viel Konstanz bei den eingesetzten Spielern, dies aber eben mit dem Problem der konditionellen Belastung.

    Mittel- bis langfristig eine schlechte Wahl von Eberl. Recht schnell werden die Gegner sich auf Heckings berechenbares Spiel einstellen und Mittel dagegen finden.
    Ich traue Hecking keinen Neuaufbau, keine Neuausrichtung der Spielanlage zu, ganz unabhängig von eventuellen Abgängen. Diese (wer steht zur Debatte? Christensen? Dahoud? Raffael?) würden die Probleme zur neuen Saison verschärfen.
    Aber dann wahrscheinlich nicht mehr Eberls Problem.

    1. Danke für dein Lob, Josef.

      1. Wobei die Blumen auch Lukas gehören, der mir die Stats in wunderbaren Grafiken bereitstellt.

    2. Osrig

      Nur so nebenbei und ein wenig Abseits des Artikels:
      Ich halte auch Eberl selbst für eine schlechte Wahl! …zumindest als Sportdirektor bei unserem FCB!

      1. Ich vermute, wir werden demnächst einen eigenen Artikel zu dem Thema haben, so er denn kommt. Ich teile deine Meinung.
        Wird eine sehr spannende und kontrovers diskustierte Entscheidung werden…

  9. Starboy

    Bayern wir wahrscheinlich mit einer anderen Startelf auftreten weil ja die CM vor der Tür steht

  10. Starboy

    Bayer die mit einer anderen Startelf auftreten da die CL vor der Tür steht

    .

    1. ichfcb

      die CL vor der Tür steht????

  11. Starboy

    Bayer die mit einer anderen Startelf auftreten da die CL vor der Tür steht

  12. […] Vorschau: Borussia Mönchengladbach – FC Bayern München | Justin […]

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