Round-Up: Historie PSV Eindhoven

Freitag, Round-Up-Tag. Und die erste gute Nachricht: Es wartet ein Bundesliga-Wochenende! Nach der Länderspielpause stehen die nächsten englischen Wochen für den FC Bayern an und da die Historie der Münchner gegen den Gegner am Samstag, Eintracht Frankfurt, bereits recht bekannt ist, widmen wir uns schon einmal dem PSV Eindhoven.

Ganze sechsmal trafen der FC Bayern und die PSV schon aufeinander, die Premiere fand am 17. September 1986 in den Niederlanden statt. In der 1. Runde des damals noch ohne Gruppensystems ausgetragenen Europapokals der Landesmeister behielten die Münchner die Oberhand und gewannen auswärts durch zwei Treffer von Reinhold Mathy. Dank des 0:0-Unentschiedens im Rückspiel zogen die Bayern in Runde zwei ein. Etwa dreieinhalb Jahre später kam es zum Rematch – und wieder zogen die Niederländer knapp den kürzeren. Eindhoven, unter anderem mit Sören Lerby im Mittelfeld, verlor in München mit 1:2 und konnte auch im heimischen Stadion nicht gewinnen, weshalb die Bayern im Viertelfinale die Oberhand behielten. Die zwei Duelle waren auch die ersten Aufeinandertreffen zweier großer Trainer: Jupp Heynckes und Guus Hiddink sollten in den folgenden zwei Jahrzehnten den europäischen Fußball wesentlich prägen.

Das deutsch-niederländische Duell wiederholte sich noch einmal in der Gruppenphase der Saison 1999/00, als die Eindhovener (nach einer 1:2-Niederlage in München) im Rückspiel zum ersten Mal den FC Bayern besiegen konnten. Torschütze damals: Ruud van Nistelrooy, der gemeinsam mit dem jungen Mark van Bommel das Spiel der Niederländer prägte.

Miasanrot.de stellt regelmäßig in einem Round-Up lesenswerte Texte und Fundstücke rund um den FC Bayern zusammen.

Presseschau

Ancelotti: Wenig Sammer, viel Bär

In seinem ersten wirklich ausführlichen Interview spricht Carlo Ancelotti bei Goal.com ausführlich über seine ersten Eindrücke in München. Auch wenn das Gespräch lange Zeit etwas repetitiv ist und wenig neues bringt (“C. Ronaldo sagt über sie, dass sie ein Bär sind…”, “Sie spielten mal in einem Film…”) hat es seine Stärken in einigen aufschlussreichen Antworten zur Spielphilosophie des Italieners. Und es zeigt: Carlo Ancelotti ist (vielleicht etwas zu) wenig Matthias Sammer – jegliche Kritik an den Leistungen der vergangenen Wochen lässt ihn kalt.

Kaum deutsche unter den FCB-Facebook-Fans

Dass der FC Bayern die Social-Media-Rangliste im deutschen Fußball anführt, ist bereits bekannt – dass daran allerdings keinesfalls das deutsche Internet-Publikum Schuld trägt, ist hingegen eine neue Information. Andreas Rickmann widmet sich den Facebook-Fans der deutschen Vereine in seinem Blog.

Rafinha im Interview

Was einem der Vorspann des Interviews mit Rafinha bei Spox wieder einmal ins Gedächtnis ruft: Der Brasilianer war früher mal ein echter Bad Boy. Wie er sich von seinem damaligen Image gelöst hat und wie er sportliche Krisen beurteilt, gibt er im Gespräch Preis.

Ancelottis Positionsspiel

Es gibt tatsächlich auch noch Taktikblogs außerhalb von Spielverlagerung, die auch noch gut sind: Unter anderem thefalsefullback.com, wo man sich dem Positionsspiel von Carlo Ancelottis Bayern widmete.

Die Woche bei Miasanrot

Auch bei Miasanrot nutzten wir die Länderspielpause dazu, die taktische Entwicklung der bisherigen Saison zu beurteilen. Steffen beschäftigte sich damit im Generellen, Justin konkreter mit der “Zone 14”. Dazu gab es wie gewohnt die Vorschau auf Eintracht Frankfurt sowie eine Analyse zu den Kantersiegen in den Pokalwettbewerben der Frauen.

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