FCB Amateure vor dem Spitzenspiel

Im zweiten Teil unseres Überblicks über die Jugendarbeit des FC Bayern beschäftigen wir uns mit der Situation der FC Bayern Amateure vor dem Spitzenspiel am Freitag in Regensburg

Im ersten Teil hatten wir bereits die Geschichte der Bayern Amateure angeschnitten. Nach dem Abstieg aus der dritten Liga folgte eine zähe Übergangssaison 2011/12 in der Regionalliga Süd, ehe man nach der Neustrukturierung der Regionalligen in die Regionalliga Bayern wechselte. In dieser scheiterte man zuletzt drei Mal recht knapp am Aufstieg. 2013 und 2015 beendeten die Bayern Amateure auf Tabellenplatz zwei, im Jahr 2014 gelang die Meisterschaft. Doch trotz einer klaren Überlegenheit in den beiden Relegationsspielen gegen Fortuna Köln musste die Elf von Trainer Erik ten Hag aufgrund eines kapitalen Fehlers von Torwart Lukas Raeder in der 94. Minute des Rückspiels in der 4. Liga bleiben. Ein Fehler, der die Arbeit einer ganzen Saison zu Nichte machte.

Neue Saison, neues Glück

Dieses Jahr starten die Bayern Amateure einen neuen Angriff auf den Aufstieg in die dritte Liga, dessen Start jedoch nicht optimal war. Aufgrund der erst späten Klärung der Trainerfrage taten sich die Amateure auf den Transfermarkt schwer. Insbesondere ein erfahrener Defensivakteur stand ganz oben auf dem Wunschzettel. Nach zuvor zahlreichen Absagen konnte erst kurz vor Ende des Transferfensters Nicolas Feldhahn vom Drittligisten VfL Osnabrück losgeeist werden. Bereits kurz nach Trainingsstart gelang zudem die Verpflichtung des zweitligaerfahrenen Stürmers Karl-Heinz Lappe vom FC Ingolstadt, der früher bereits im Nachwuchsbereich des FC Bayern spielte.

Nach zwei Unentschieden zu Saisonstart, darunter einer enttäuschenden Leistung beim 0:0 im Derby, konnte die Mannschaft die darauf folgenden fünf Spiele gewinnen. Insgesamt stehen nach elf Spieltagen sieben Siege, drei Unentschieden und eine Niederlage zu Buche, eine durchaus zufriedenstellende Bilanz. Damit belegen die Bayern Amateure den zweiten Tabellenplatz mit acht Punkten Rückstand hinter dem derzeitigen Spitzenreiter Jahn Regensburg. Dieser Rückstand relativiert sich jedoch zum Großteil, denn die Elf von Trainer Heiko Vogel hat zwei Spiele weniger bestritten. Der sozusagen „Nettorückstand“ beträgt also derzeit zwei Punkte.

Die „Degradierung“ von Gaudino, Kurt und Green

Als die Bayern Amateure am ersten Spieltag in Illertissen antraten, staunten selbst langjährige Amateurefans. Dass Sinan Kurt, Julian Green und Gianluca Gaudino von Anfang an konsequent bei den Amateuren eingesetzt werden sollten und nicht nur durch sporadische Einsätze Spieltag für Spieltag das Mannschaftsgefüge durcheinanderwirbeln würden, war ein positives Zeichen. Ein positives Zeichen dafür, wie ernst es der FC Bayern mit den Meisterschaftsambitionen meint. Dass die drei auch in den Trainingsbetrieb der Amateure eingegliedert werden, war die logische Folge. Es war schon erstaunlich, wie einige Boulevardmedien dies Wochen später plötzlich zum Thema machten und von einer „Degradierung“ sprachen. Dabei ist es für die drei Spieler sogar sehr förderlich, wenn sie mit der Mannschaft, bei der sie hauptsächlich spielen, auch trainieren. Die Laufwege und die taktischen Feinheiten unterscheiden sich dort nun einmal von denen der Profis, obwohl grundsätzlich dieselbe Spielphilosophie angestrebt wird.

Im Laufe der Jahre kamen mehrere Spieler der Profis bei den Amateuren zum Einsatz. Selbst bei einem Weltmeister wie Luca Toni war dabei zu sehen, wie schwierig es selbst für Topstars ist, in einer ihnen unbekannten Mannschaft zu spielen. Luca Toni blieb in seinen beiden Einsätzen für die Bayern Amateure ohne Tor. Spielern wie Willy Sagnol oder Jan Schlaudraff erging es ähnlich. Die drei sollten es also als Chance sehen, wichtige Spielpraxis im Herrenfußball zu sammeln. Im bisherigen Saisonverlauf konnte sich aber nur Gaudino als Stammspieler festsetzen. Sinan Kurt und Julian Green saßen bereits aus Leistungsgründen zu Spielbeginn schon mal auf der Bank. Beide konnten bisher kaum überzeugen und sich weder für eine Rückkehr zu den Profis noch für höherklassige Aufgaben bei anderen Vereinen empfehlen. Auch Gianluca Gaudino kämpft noch mit den veränderten Bedingungen. Die körperbetonte Spielweise der Gegner sowie die größere Verantwortung im Spielaufbau bereiten ihm bei der ein oder anderen Partie durchaus massive Probleme. Speziell im Derby war er hier ein absoluter Unsicherheitsfaktor, brilliert jedoch hingegen bei Partien, bei denen er genug Zeit und Luft für seine gefährlichen langen Bälle bekommt.

Taktische Ausrichtung

Bereits in der Sommerpause wurde klar, dass Heiko Vogel sich an Ideen von Pep Guardiola orientiert. Die Dreierkette, die er zu Saisonbeginn dann desöfteren spielen ließ, kam folglich nicht überraschend. Die Entscheidung dafür hatte jedoch durchaus auch den Grund, dass neben Matthias Strohmaier kein zweiter, verlässlicher Innenverteidiger zur Verfügung stand. Korbinian Burger, mangels Alternativen als Noteinkauf vom blauen Lokalrivalen verpflichtet, erwies sich auf der linken Innenverteidigerposition als Unsicherheitsfaktor. Mit der bereits erwähnten Verpflichtung von Nicolas Feldhahn folgte dann jedoch wieder eine Rückkehr zur Viererkette, in der Feldhahn neben Strohmaier in der Innenverteidigung auflief. Obwohl Feldhahn wegen Knieproblemen zuletzt fehlte, blieb Heiko Vogel bei der Viererkette und schickte Ricardo Basta auf die Innenverteidigerposition. Zuletzt funktionierte diese Viererkette auch durchaus erfolgreich, seit drei Spielen sind die Amateure ohne Gegentor.

Auf der zentralen Position davor ist Gianluca Gaudino gesetzt, der bei schlechten Leistungen von Sebastian Bösel unterstützt oder ersetzt wurde. Vor ihm agiert meist Patrick Weihrauch in der Zentrale, der in seiner vierten Amateuresaison als erfahrener Spieler das Team anführen soll. Auf den Flügeln ist Steeven Ribery absolut gesetzt, während auf der anderen Seite Green, Kurt und Pantovic sich um eine Position duellieren. Wenn Gaudino in einer defensiveren Aufstellung wie oben erwähnt Bösel zur Seite gestellt bekommt, bleibt nur ein Platz für diese drei. In der offensiveren Variante spielt einer der drei in der Mitte leicht zurückgezogen hinter dem Stürmer Karl-Heinz Lappe, wobei die Ausprägung dieser Position sehr unterschiedlich ist. Julian Green agierte gegen Ingolstadt beispielsweise im Grunde genommen als zweiter Mittelstürmer.

Bei den Amateuren sind einige taktische Kniffe zu finden, die wir auch von den Profis kennen. Natürlich das aggressive Gegenpressing, bei dem die Amateure aber oft noch ein wenig das Gefühl für die richtige Positionierung vermissen lassen. Dies führt zu deutlich mehr gefährlichen Kontersituationen, als wir es bei den Profis kennen. Gianluca Gaudino kippt ähnlich wie Xabi Alonso oft zwischen die Innenverteidiger ab, um von dort auch mal längere Bälle auf die Flügel zu spielen, an denen die beiden Außenverteidiger recht hoch stehen.

Die aktuelle Situation

Wie bereits geschildert, lagen die Probleme der Amateure zu Saisonbeginn vor allem im defensiven Bereich. Davon zeugen sieben Gegentore in den ersten sechs Spielen, bevor es nur noch zwei weitere in den fünf darauffolgenden Spielen gab. Leider konnten die Amateure aber ihre zu Saisonbeginn durchaus ansprechende Durchschlagskraft in der Offensive nicht konservieren. Bei der bisher einzigen Saisonniederlage gegen die U23 des 1. FC Nürnberg ließen die Amateure trotz Überzahl in der Schlussviertelstunde jegliche Struktur im Aufbauspiel vermissen, es folgten 15 Minuten absoluter Ideenlosigkeit. Ein ähnliches Bild ergab sich im bisher letzten Spiel beim 0:0 gegen Ingolstadt, in der sich die Amateure über die gesamte Spielzeit trotz großer Überlegenheit nur wenig zwingende Torchancen herausspielten.

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Ein Umstand, der durchaus Sorgen machen kann. Dabei sollte es am Talent des Personals nicht liegen. Neben einem ehemaligen Zweitligastürmer sind mit Kurt und Green zwei Spieler auf dem Feld, die beide Ambitionen haben, in der Bundesliga zu spielen. Die individuelle Klasse sollte also durchaus stimmen, aber es wirkt desöfteren so, als fehle ein echtes Konzept, als würden die Automatismen fehlen. Zugegeben mag das auch ein wenig täuschen, wenn man jedes Wochenende neben den Amateuren auch noch die derzeit beste Fußballmannschaft der Welt spielen sieht und vom dortigen Offensivspiel sehr verwöhnt ist. Da fällt es dann schwer, den Schalter auf Viertliganiveau umzulegen und die Leistung dort unbeeinflusst zu beurteilen. Es ist aber auch sicherlich nicht verkehrt, wenn das Trainerteam erst einmal den Fokus auf die defensive Stabilität gelegt hat. Denn bekanntlich gewinnt die Offensive Spiele, aber die Defensive Meisterschaften. Und die Fortschritte dort waren unverkennbar. Daher würde ich die bisherige Saisonleistung als „Zufriedenstellend, aber mit einigem Potential nach oben“ bezeichnen.

Players to Watch? Fehlanzeige

Bei Nachwuchsmannschaften ist die allererste Frage natürlich meistens: Wer kann es nach oben schaffen? Im Fall der Amateure ist das wohl derzeit niemand, jedenfalls nicht beim FC Bayern und jedenfalls nicht von den Spielern, die derzeit auf dem Feld stehen. Niklas Dorsch und Fabian Benko, die beide kürzlich Profiverträge unterschrieben haben, möchte ich bei der Beurteilung aber noch außen vor lassen. Während Dorsch aufgrund einer Verletzung noch kein Saisonspiel absolviert hat, kommt Benko meist eher von der Bank und hat noch sichtlich Schwierigkeiten mit dem körperbetonten Spiel. Mit seinen 17 Jahren hat er allerdings noch locker zwei Jahre Zeit, sich zurechtzufinden.

Für Julian Green und Sinan Kurt dürfte der Zug beim FC Bayern mittelfristig abgefahren sein. Speziell bei Kurt ist es erschreckend, wie viel weiter der nur rund sechs Wochen ältere Kingsley Coman in seiner Entwicklung ist, sowohl physisch als auch spieltaktisch gesehen. Julian Green scheint einen deutlichen Rückschritt im Vergleich zu seiner ersten Amateuresaison vor zwei Jahren gemacht zu haben. Und Gianluca Gaudino spielt auf der Position mit der wohl größten Konkurrenz beim FC Bayern. Mit Pierre Emile Hojbjerg und Joshua Kimmich gibt es bereits zwei weitere junge Spieler, deren Talent höher eingeschätzt wird.

Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Spieler nicht im Profifußball landen können. Mit Emre Can und Mitchell Weiser spielen zwei Spieler erstklassig, die beide in der Regionalliga Bayern ebenfalls nur mitschwammen und keine Akzente setzen konnten. Selbst ein Sandro Wagner, der als Mittelstürmer in 44 Partien für die Bayern Amateure nur zwei Tore erzielte, spielt in der ersten Liga. Die Karrierewege sind also nicht immer vorhersehbar aufgrund der Leistungen in der Regionalliga.

Der Konkurrent Jahn Regensburg

Viele Bayernfans drückten Ende Mai den Würzburger Kickers die Daumen. Der letztjährige Konkurrent spielte in der Aufstiegsrelegation gegen den 1. FC Saarbrücken und setzte sich am Ende hauchdünn im Elfmeterschießen durch. Ein für die Bayern Amateure positives Ergebnis, denn somit würden uns die Würzburger nicht eine weitere Saison als Konkurrent erhalten bleiben. Mit Jahn Regensburg und der SpVgg Unterhaching stiegen gleich zwei bayrische Teams aus der dritten Liga ab und gesellten sich zu uns. Während bei den Hachingern aufgrund des traditionell geringen Budgets bereits recht klar war, dass sie im Meisterschaftsrennen keine Rolle spielen, konnten die Regensburger mit 1,5 Millionen Euro einen Spitzenetat aufstellen. Der Drittligakader, der recht sang- und klanglos abgestiegen war, konnte größtenteils gehalten werden, dazu kamen mit Torhüter Pentke und den Offensivakteuren Ziereis und George drei Spieler, die bereits sehr erfolgreich in der Regionalliga gespielt hatten.

Klar war, dass viel vom Saisonstart abhängen würde. Wie schnell gewinnt die vom Abstieg noch enttäuschte Regensburger Mannschaft ihr Selbstvertrauen zurück? Um es kurz zu sagen: Es war sofort da. Nach einem mühsamen 3:2-Sieg zu Hause gegen Aufsteiger Aschaffenburg folgte ein 3:1 in Ingolstadt. Hört sich klar an, war es aber nicht. Die Ingolstädter hatten beim Stand von 1:1 in der 89. Minute eine Torchance von der Kategorie „Den hätte meine Oma gemacht“ und kassierten im Gegenzug dann das 1:2. Es folgten im weiteren Saisonverlauf weitere knappe Siege der Oberpfälzer: 1:0 beim damaligen Tabellenletzten in Augsburg, 1:0 durch ein kurioses Eigentor bei unserem blauen Lokalrivalen, ein 4:3 zu Hause gegen Aufsteiger Amberg. Diese Ergebnisse kann man auf der einen Seite als wenig souverän interpretieren oder aber auf der anderen Seite als Zeugnis von einer sehr cleveren Mannschaft. Punktverluste gab es beim Heimspiel gegen Bayreuth (1:1) sowie in Schalding-Heining (0:0) und Rain/Lech (1:2). Die Bayern Amateure besiegten hingegen diese drei Mannschaften, wenn auch im Fall von Bayreuth und Schalding-Heining recht glücklich.

Liest man im Regensburger Fanforum mit, so sind die Fans zum einen sehr unzufrieden mit ihrem Trainer Christian Brand, der in der vergangenen Woche beim 0:0 in Schalding-Heining den Toptorschützen Ziereis bereits in der ersten Halbzeit auswechselte, obwohl dieser weder angeschlagen noch verletzt war. Und zum anderen kritisieren viele, dass mit Markus Ziereis das Spiel auf einen Stürmer zugeschnitten ist, der aber so unentbehrlich ist, dass eine Verletzung des Spielers nicht annähernd kompensierbar wäre. Von außen ist die Stärke des SSV Jahn schwer zu beurteilen. Der einzige Anhaltspunkt ergibt sich aus dem Testspiel gegen die Profis, als die Regensburger im Grunde genommen gegen eine Kombination aus Ersatzspielern der Bayern Amateure, A-Jugendspielern sowie Alonso, Lahm und Rode mit 3:1 gewannen. Den Autor dieser Zeilen haben die Oberpfälzer dort jedoch nicht überzeugt. Die Gegentore fielen allesamt durch Fehler von Amateure Ersatzspieler Korbinian Burger sowie U19-Spieler Marcel Leib, die auf der linken Abwehrseite agierten.

Ausblick auf das Spitzenspiel

15.224 Zuschauer werden am Freitagabend das Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Jahn Regensburg und den Bayern Amateuren verfolgen. Beide Teams scheinen nicht so recht einzuschätzen zu sein und beide Teams scheinen auch nicht in Topform zu sein. Bei den Bayern Amateuren wird mit Nicolas Feldhahn ein wichtiger Defensivspieler verletzt fehlen. Spannend wird vor allem, mit welcher Taktik die Regensburger versuchen werden, die Bayern Amateure zu besiegen. Traditionell versuchen wir natürlich, mit einem auf Ballbesitz orientierten Spiel die Kontrolle zu übernehmen. Die Frage ist aber, wie unsere Mannschaft reagiert, wenn ihr dieser Ballbesitz streitig gemacht wird. Das Derby zu Saisonbeginn war das schlechteste Spiel bisher, vor allem weil der Gegner früh attackierte und die Amateure eher hinterherlaufen mussten, als den Gegner laufen zu lassen. Mittlerweile ist die Mannschaft allerdings natürlich reifer, gefestigter und besser eingespielt.

Das Spiel kann durchaus mehr als 3 bzw. 6 Punkte wert sein. Nämlich indem es sich auf die psychologische Verfassung der Mannschaften auswirkt. Bisher war die Leistungsstärke der beiden Teams noch schwer einzuschätzen, das direkte Duell könnte diese langgehegte Frage sowohl offen lassen als auch eindeutig beantworten. Es wird spannend zu sehen, wie die beiden Teams auf verschiedene Faktoren reagieren. Lähmt der Druck der Bedeutung des Spiels die jungen, unerfahreneren Spieler der Bayern Amateure oder spielt das keine Rolle, weil der Aufstieg für ihre persönliche Karriere keine wirkliche Bedeutung hat? Welches Team kommt mit der ungewöhnlich großen Zuschauerzahl besser zurecht? Es kann durchaus sein, dass die Anfangsphase von hoher Bedeutung sein wird, dass die erste gelungene Aktion und der daraus folgende psychologische Schub das Spiel entscheidet.

Fest steht also zweifellos, dass das Spiel eine enorm hohe Bedeutung hat. Eine Ergebnisprognose möchte ich nicht abgeben, ich halte den Spielausgang für vollkommen offen. Es liegt in der Natur des FC Bayern, dass wir auch in Regensburg auf Sieg spielen werden. Gegen ein Unentschieden hätte jedoch niemand was einzuwenden. Wir werden, sehen was passiert. Morgen ab 19 Uhr im Club Nr. 12 Liveticker.

Das war der zweite Teil unserer Serie über das FCB Junior Team. Teil 1 gab einen Überblick zu den Entwicklungen der letzten Jahre im Jugendbereich. Im dritten Teil beschäftigen wir uns dann mit der U19, ihrer aktuellen Situation und ihren Spielern.

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Leserkommentare
  1. GÜNO

    Kurz und bündig gesagt: GENIAL!

    Jetzt bin auch ich wieder up to date, was unsere Amateure betrifft. DANKE!

  2. chicago_bastard

    “Und Gianluca Gaudino spielt auf der Position mit der wohl größten Konkurrenz beim FC Bayern. Mit Pierre Emile Hojbjerg und Joshua Kimmich gibt es bereits zwei weitere junge Spieler, deren Talent höher eingeschätzt wird.”

    In puncto Ballbehandlung steckt er die beiden meiner Einschätzung nach ja locker in die Tasche. Klar fehlt ihm körperlich noch Einiges aber physische Defizite sollten doch leichter auszumerzen sein als technische, daher finde ich es schade, dass er von den Autoren dieses Blogs schon abgeschrieben wird. Man sollte auch nicht vergessen, dass er über ein Jahr jünger ist als Höjbjerg und Kimmich (zu dem sind es sogar fast zwei Jahre Unterschied), daher ist der Vergleich auch bisschen unfair.

    Hoffe der Junge packt es, ich sehe Spieler mit so einem feinen Fuß sehr gerne.

  3. […] Wie im Vorbericht geschildert, war Jahn Regensburg recht schwer einzuschätzen. Nach dem Spiel stellt sich die Frage, wie eine solch spielerisch schwache Mannschaft Tabellenführer sein kann. Denn ein Offensivkonzept war nicht wirklich zu erkennen. Oder vielleicht doch? Denn dann wäre es ganz einfach zu nennen: Jeden Ball zu Markus Ziereis, der wird schon irgendwas Vernünftiges machen. […]

  4. bsg

    Wollt nochmal sagen: ganz grandios die Nachwuchsartikel gerade! Mit diesem Input werden die Vorgänge des Nachwuchs auch interessant. Weil Spieler und Strukturen zuordenbar werden. Super Artikel! Auch jetzt mit der U19, top!

  5. […] Serie über das FCB Junior Team. Nach dem allgemeinen Blick auf den Nachwuchs, folgten die Bayern Amateure und die U19 von Holger Seitz. Wie hat es euch gefallen? Habt ihr Fragen? Schreibt es uns in den […]

  6. Europapokal17

    Vielen Dank erstmal für die tollen Informationen inner- und außerhalb des Profibereichs. Mich würde mal ganz persönlich eure neutrale, fachkundige Meinung zur Arbeit von Heiko Vogel interessieren. Da ich ihn aus Jugendtagen auch noch persönlich kenne/kannte bin ich sehr stolz auf ihn. Leider kann seine Arbeit aber sowohl daher, als auch aus der Ferne nicht objektiv beurteilen. Vielen Dank schon mal.

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